Die Kantonspolizei St.Gallen betreibt Präventionsarbeit, um Straftaten zu verhindern. Unsere Fachpersonen bieten sowohl Vorträge als auch Einzelgespräche an. Sie beraten Firmenkunden sowie Privatpersonen über einbruchhemmende Massnahmen, basierend auf den Standards von „Sicheres Wohnen Schweiz“.
Die Kantonspolizei St.Gallen arbeitet zudem in den Fachgremien der Schweizerischen Kriminalprävention mit und verbreitet deren Informationsmaterial.
Am Samstag (20.11.2021), kurz nach 11 Uhr, ist es an der Merkurstrasse zu einem Unfall mit einem Auto gekommen.
Eine 82-jährige Frau wählte den falschen Weg und blieb bei einer Fussgängertreppe stecken. Verletzt wurde niemand.
Am Samstag (20.11.2021), um 16:25 Uhr, ist es auf der Taastrasse, Höhe Bürgerheimstrasse, zu einem Selbstunfall gekommen. Dabei landete das Auto im Taabach.
Verletzt wurde niemand, die 48-jährige Fahrerin war alkoholisiert.
Am Samstag (20.11.2021) um 07:45 Uhr, ist es auf der Wildhauserstrasse zu einem Selbstunfall einer Autofahrerin gekommen. Das Auto einer 21-jährigen Frau geriet ins Rutschen und landete im Simmibach.
Die Frau wurde verletzt und musste ins Spital gebracht werden.
Am Sonntag (21.11.2021), kurz nach Mitternacht, ist es auf der Kriessernstrasse zu einem Selbstunfall mit einem Roller gekommen.
Eine 17-jährige Frau wurde dabei eher leicht verletzt.
Am Samstag (20.11.2021), kurz vor 1 Uhr, ist es auf der Zürcherstrasse zu einem Unfall mit einem Auto gekommen. Ein 23-jähriger Mann geriet neben die Strasse und kollidierte mit einem Zaun und einem Kandelaber.
Der Autofahrer stand unter Alkoholeinfluss. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Freitag (19.11.2021), um 14:45 Uhr, ist es auf der Autobahn A1, zwischen Wil und Uzwil, zu zwei Auffahrunfällen mit mehreren Autos gekommen.
Verletzt wurde niemand.
Am Freitag (19.11.2021), in der Zeit zwischen 18:30 und 20:30 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen in Zusammenarbeit mit dem TCS auf der St.Gallerstrasse eine Lichtkontrolle durchgeführt.
Während zwei Stunden wurden rund 40 Fahrzeuge kontrolliert. Insgesamt konnten 9 Reparaturen vor Ort durchgeführt und 8 falsch eingestellte Lichter durch Experten des TCS korrigiert werden.
Zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen (19.11.2021), in der Zeit zwischen 19:30 Uhr und 05:45 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in einen Landwirtschaftsbetrieb an der Fahrmaadstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich durch ein Fenster gewaltsam Zutritt ins Gebäude und durchsuchte das Objekt.
Am Donnerstag (18.11.2021), kurz vor 16:00 Uhr, hat sich eine unbekannte Betrügerin bei einer 68-jährigen Frau in der Stadt St.Gallen als Polizisten ausgegeben. Sie konnten die Frau dazu bewegen, 22'000 Franken zu deponieren.
Die unbekannte Betrügerin meldete sich telefonisch bei der 68-Jährigen. Sie gab ihr an, dass soeben zwei Männer verhaftet worden seien. Diese hätten sich in Bankkonten gehackt und weitere Vermögensdelikte begangen. Weiter sagte sie der Frau, dass die Polizei den restlichen Tätern nun das Handwerk legen möchte und sie deshalb ihre Hilfe benötigen würde.
Am Donnerstag (18.11.2021), um 22:25 Uhr, hat ein 19-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Bahnhofstrasse einen Selbstunfall verursacht. Der 19-Jährige wurde als fahrunfähig eingestuft und musste seinen Führerausweis abgeben.
Ein 19-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Staatstrasse von Marbach Richtung Rebstein und bog an der Kreuzung mit der Bahnhofsstrasse nach links ab. Dabei kam sein Auto von der Strasse ab und kollidierte mit einem Lichtsignal.
Am Freitag (19.11.2021), in der Zeit zwischen 03:10 und 03:15 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Verkaufsgeschäft an der Hauptstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam Zutritt in das Gebäude und stahl eine Kasse, welche jedoch kein Bargeld enthielt.
Am Donnerstag (18.11.2021), in der Zeit zwischen 18:30 und 20:30 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen in Zusammenarbeit mit dem TCS auf der Auerstrasse eine Lichtkontrolle durchgeführt.
Während zwei Stunden wurden rund 85 Fahrzeuge kontrolliert. Insgesamt konnten 25 Reparaturen vor Ort durchgeführt und 18 falsch eingestellte Lichter durch Experten des TCS korrigiert werden.
Am vergangenen Samstag (13.11.2021) ereignete sich am Abend an der Rorschacher Strasse eine Kollision zwischen zwei Autos. Eine beteiligte Person setzte die Fahrt fort, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Samstagabend um 17.30 Uhr war ein Automobilist auf der Rorschacher Strasse stadteinwärts unterwegs.
Am Mittwoch (17.11.2021), kurz nach 07:20 Uhr, sind auf der Romanshornerstrasse vier Autos zusammengestossen. Dabei wurden drei Personen leicht verletzt. Sie wurden vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Eine 40-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf der Romanshornerstrasse von Wittenbach Richtung Lömmenschwil. Gleichzeitig fuhren eine 23-jährige Frau und eine 62-jährige Frau mit ihrem Autos in entgegengesetzte Richtung.
Das Hoch Valentina sorgt bis Sonntag für ruhiges Hochdruckwetter mit teilweise Nebel oder Hochnebel im Flachland und viel Sonne in den Bergen, erst am Sonntag ziehen aus Westen zunehmend hohe Wolken auf.
Nach kurzfristig auch in den Bergen mehr Wolken am Montag herrschen am Dienstag nochmals hochdruckbestimmte Verhältnisse. Ab Mitte kommender Woche zeichnet sich dann ein Wetterwechsel ab.
Am Donnerstag (18.11.2021), um 06:15 Uhr, ist in einem Kreisverkehrsplatz an der Romanshornerstrasse ein Auto mit einem Mofa zusammengestossen.
Dabei wurde der 16-jährige Mofafahrer leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren hundert Franken.
Am Mittwoch (17.11.2021), um 16:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale eine Meldung über einen Brand in einem Einfamilienhaus erhalten. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Es entstand Sachschaden von rund hunderttausend Franken.
Ein Bewohner des Einfamilienhauses meldete der Kantonalen Notrufzentrale einen Brand im Dachbereich seines Einfamilienhauses. Die Feuerwehr und Patrouillien der Kantonspolizei St.Gallen fand bei ihrem Eintreffen den Dachstock in Vollbrand vor. Der Bewohner des Hauses konnte das Gebäude eigenständig verlassen. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Der Dachstock ist komplett ausgebrannt.
Am Mittwochabend (17.11.2021), kurz vor 18:30 Uhr, hat ein unbekannter Mann einen Raubüberfall auf die Raiffeisenbank an der Austrasse verübt. Er passte eine Angestellte beim Verlassen der Bank ab.
Er erbeutete mehrere tausend Franken Bargeld und flüchtete. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Donnerstag (18.11.2021), kurz vor 04:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale mehrere Meldungen über einen brennenden Stall an der Rüti erhalten. Die Feuerwehr und Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen fanden den Stall in Vollbrand vor.
Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere hunderttausend Franken.
Im Verlauf des gestrigen Tages (16.11.2021) wurden drei Autofahrer im Rahmen von Verkehrskontrollen aus dem Verkehr gezogen. Zwei Automobilisten waren trotz Führerausweisentzug und ein Lernfahrer ohne Begleitperson unterwegs.
Anlässlich einer Verkehrskontrolle an der Rosenbergstrasse wurde gestern Abend ein Fahrzeuglenker angehalten, der in ein Fahrverbot fuhr. Die Polizei stellte fest, dass dem 30-Jährigen der Fahrausweis entzogen wurde.
Die Notwendigkeit, die Bevölkerung vor Hassrede und Desinformation im Internet zu schützen, erfordert auch in der Schweiz eine breite Diskussion.
Der Bundesrat hat das UVEK beauftragt, ihm bis Ende 2022 in einem Aussprachepapier aufzuzeigen, ob und wie Kommunikationsplattformen reguliert werden könnten. Dies auch mit Blick auf die Stärkung der Nutzerrechte und den Umgang mit intransparenten Geschäftspraktiken. Er stützt sich dabei auf einen Bericht des BAKOM zu den Chancen und Risiken von Facebook, Youtube und Google.
Am Mittwoch (17.11.2021), um 10:00 Uhr hat Regierungsrat und Vorsteher des Sicherheits- und Justizdepartements Fredy Fässler gemeinsam mit mehreren Fachpersonen des Migrationsamtes, der Kantonspolizei St.Gallen, der Regionalebene Zoll Ost und des Staatssekretariats für Migration (SEM) im Pfalzkeller St.Gallen über die momentanen und künftig zu erwartenden illegalen Einreisen von afghanischen Migrant/-innen an der Ostgrenze der Schweiz informiert.
Die Rückführung der illegal eingereisten Personen stellt die involvierten Behörden aktuell vor administrative Herausforderungen. Sie verlangt einen hohen Ressourcenaufwand aller Beteiligten. Nebst der Erklärung der fachlichen Prozesse zur Rückführung der Migrant/-innen wurden durch Regierungsrat Fredy Fässler auch politische Einschätzungen bekannt gegeben.
In letzter Zeit häufen sich Meldungen wegen Erpressungen über soziale Medien.
Im Vertrauen erstellte Nacktaufnahmen werden dazu genutzt, Geld oder weitere Nacktaufnahmen zu erpressen.
Am Montag (15.11.2021), um 13:10 Uhr, ist es auf der Wilerstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem 6-jährigen Jungen gekommen.
Dabei wurde dieser leicht verletzt.
Auf Anordnung des Bundesamtes für Justiz (BJ) sind heute in den Kantonen Graubünden, St. Gallen, Tessin und Zürich 6 Personen gestützt auf italienische Auslieferungsersuchen in Auslieferungshaft genommen worden. Die italienischen Behörden werfen ihnen namentlich Betäubungsmitteldelikte und teilweise auch Mitgliedschaft in einer kriminellen Organisation vor.
Die 6 italienischen Staatsangehörigen wurden heute von den Kantonspolizeien Graubünden, St. Gallen, Tessin und Zürich festgenommen (2 im Kanton Graubünden, 1 im Kanton St. Gallen, 2 im Kanton Tessin und 1 im Kanton Zürich).
Die vom Bundesamt für Justiz (BJ) am 16. November 2021 kommunizierten Festnahmen in der Schweiz sowie gleichentags in Italien erfolgte Festnahmen stehen im Zusammenhang mit einer erfolgreichen Zusammenarbeit von verschiedenen Behörden auf nationaler und internationaler Ebene.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen führt mit Unterstützung des Bundesamts für Polizei fedpol ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Verstosses gegen das Betäubungsmittelgesetz. Als sich bei diesen Ermittlungen Hinweise auf organisierte Kriminalität ergaben und ersichtlich wurde, dass eine internationale Dimension besteht und wahrscheinlich mehrere Kantone davon betroffen sind, wurden auf Initiative des Kantons St.Gallen zuständigkeitshalber die Behörden der betroffenen Kantone sowie die Bundesbehörden informiert und miteinbezogen.
Am Montag (15.11.2021) hat die Kantonspolizei St.Gallen an verschiedenen Standorten Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt.
Dabei kam es zu Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen gegen sechs Autofahrer und drei Autofahrerinnen, wovon eine den Führerausweis abgeben musste.
Am Montag (15.11.2021), um 13:24 Uhr, ist es zu einem Tumblerbrand in einem Einfamilienhaus an der Aeckerlistrasse gekommen.
Die Feuerwehr Rüthi konnte das Feuer löschen und das betroffene Gerät ins Freie befördern.
Am Montag (15.11.2021), in der Zeit zwischen 14 und 20 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft durch ein Fenster in ein Einfamilienhaus am Kastenberg eingebrochen.
Sie stahl einen Kleintresor mit Wertgegenständen im Betrag von mehr als zehntausend Franken.
In der Zeit zwischen Sonntag und Montag (15.11.2021) ist eine unbekannte Täterschaft durch eine Tür in ein Restaurant an der Buchentalstrasse eingebrochen.
Sie stahl eine Kasse mit Bargeld im Betrag von mehreren hundert Franken.
In der Zeit zwischen Sonntag und Montag (15.11.2021) ist eine unbekannte Täterschaft durch eine Tür in ein Geschäft an der St.Jakob-Strasse eingeschlichen.
Sie stahl Bargeld im Betrag von mehreren hundert Franken aus der Ladenkasse und eine Flasche Limoncello.
Am Montag (15.11.2021), um 12:14 Uhr, ist es bei der Autobahneinfahrt St. Fiden, Fahrtrichtung Zürich, zu einer Streifkollision zwischen einem Auto und einem Sattelschlepper gekommen.
Die 60-jährige Autofahrerin wurde als fahrunfähig eingestuft.
Am Montagmittag (15.11.2021) kam es auf der St.Leonhard-Strasse zu einer Kollision zwischen zwei Fahrzeugen. Verletzt wurde niemand. Eine beteiligte Autofahrerin ist unbekannt, weshalb Zeugen oder die Autofahrerin selbst gesucht werden.
Am Montag kurz vor 12 Uhr kam es auf der St.Leonhard-Strasse, auf der Fahrspur in Richtung Autobahn, zu einer Kollision zwischen zwei Autos. Verletzt wurde niemand. Die beiden Beteiligten fuhren anschliessend in das Schorentunnel, wobei ein Beteiligter der zweiten Person ein Handzeichen gab, nachzufahren. Dies tat die Autofahrerin auch. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens verloren sich die zwei Beteiligten aus den Augen.
In der dieser Woche erwartet uns über weite Strecken ruhiges herbstliches Hochdruckwetter. Für die tiefen Lagen bedeutet das aber leider einen oft grauen Himmel und in Summe nur wenig Sonne. Auf den Bergen sieht es besser aus, auch die Temperaturen sind für die Jahreszeit mild.
Heute Montag liegt die Schweiz zwischen einem Mittelmeertief und einer Hochdruckbrücke, welche das Azorenhoch über dem Atlantik mit einem Russlandhoch verbindet. Auf der Alpennordseite liegt im Flachland und vielen angrenzenden Tälern Hochnebel mit einer Obergrenze um die 1400 Meter, diese Schwaden sind hartnäckig und lockern sich nur lokal auf – vielerorts bleibt der Himmel bis zum Abend grau.
Am Sonntag (14.11.2021), kurz vor 16:45 Uhr, ist eine 25-jährige Frau mit ihrem Velo auf der Alten Staatsstrasse gestürzt. Sie zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Sie musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Die 25-jährige Frau fuhr mit dem Velo auf der Alten Staatsstrasse Richtung Unterterzen. Sie befuhr den steil abfallenden Strandweg und muss dabei ein Geländer auf der linken Seite gestreift haben und zu Fall gekommen sein.
Zwischen Samstagabend und Sonntagmorgen (14.11.2021), in der Zeit zwischen 19 Uhr und 16 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Firma an der Rosenbüelstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich durch ein Fenster gewaltsam Zutritt ins Gebäude und durchsuchte das Objekt.
Am Montagmorgen (15.11.2021), kurz vor 07:40 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand beim Restaurant Kreuz an der Oberdorfstrasse erhalten. Ein Grossaufgebot von Rettungskräften stand im Einsatz. Verletzt wurde niemand.
Eine Auskunftsperson meldete der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen einen Brand beim Restaurant Kreuz. Die ersten Einsatzkräfte vor Ort konnten Flammen aus dem Eingangsbereich feststellen. Eine Person musste aus einer Wohnung in einem oberen Stockwerk mit der Drehleiter gerettet werden. Der Rettungsdienst betreute zwei Personen vor Ort. Diese mussten jedoch nicht in Spitalpflege gebracht werden. Die Feuerwehr brachte das offene Feuer rasch unter Kontrolle, musste anschliessend aber Decken und Wände öffnen, um die weitere Ausbreitung von Feuer im Gebäude zu verhindern.
Am Samstag (13.11.2021), um 15:20 Uhr, hat ein 42-jähriger Mann mit seinem Lieferwagen die Leitplanke auf der Autobahn A3 touchiert. Ohne sich um die Schadenregulierung zu kümmern, fuhr er weiter. Der Mann wurde als fahrunfähig eingestuft.
Eine aufmerksame Autofahrerin meldete der Kantonalen Notrufzentrale, dass ein Lieferwagen auf Höhe Sargans mit unsicherer Fahrweise in Richtung Flums unterwegs sei und mehrmals seitlich die Leitplanke touchierte. Eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen konnte den Lieferwagen kurze Zeit später in Flums anhalten und den 42-jährigen Fahrer kontrollieren.
Sonntagfrüh (14.11.2021), um 3:30 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen in Zusammenarbeit mit der Stadtpolizei St.Gallen vier Personen angehalten. Zwei davon stehen im Verdacht kurz zuvor an Sprayereien an einem Haus an der Linsenbühlstrasse beteiligt gewesen zu sein. Sie wurden festgenommen.
Eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen konnte zwei Personen beobachten, die mutmasslich Sprayereien an einer Hauswand verrichteten. Zwei weitere Personen fungierten mutmasslich als Aufpasser.
Am Samstag (13.11.2021), kurz vor 14 Uhr, hat ein 55-jähriger Autofahrer mit seinem Auto beim Bahnübergang auf der Hauptstrasse eine Bahnschranke beschädigt. Dabei entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken. Der genaue Hergang ist noch nicht restlos geklärt, weshalb die Kantonspolizei St.Gallen Zeugen sucht.
Gemäss jetzigen Erkenntnissen stand der 55-Jährige mit seinem Auto an der gesenkten Bahnschranke des Bahnübergangs in einer Kolonne. Als sich die Bahnschranke wieder erhob, fuhren die Fahrzeuge im Schritttempo über den Bahnübergang.
Am Samstag (13.11.2021), um 11:20 Uhr, ist es auf der Schmerikonerstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen.
Ein 61-jähriger Motorradfahrer zog sich leichte Verletzungen zu. Die Rettung brachte ihn ins Spital. Der entstandene Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken.
Am Freitag (12.11.2021), um 13:50 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 zu einem Unfall mit drei Fahrzeugen gekommen. Ein unbekannter Lieferwagenfahrer stellte keinen Schaden an seinem Fahrzeug fest und entfernte sich nach einem kurzen Gespräch von der Unfallstelle.
An den weiteren Fahrzeugen entstand Sachschaden in der Höhe von rund 10'000 Franken. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Samstagmorgen (13.11.2021) hat die Kantonspolizei St.Gallen sechs Verkehrsteilnehmende wegen Fahrunfähigkeit oder Fahren in angetrunkenem Zustand zur Anzeige gebracht. Fünf Personen mussten ihren Führerausweis auf der Stelle abgeben.
In Buchs wurde am Samstagmorgen, um 3:30 Uhr, bei einer Verkehrskontrolle ein 22-jähriger Autofahrer angehalten. Die durchgeführte beweissichere Atemalkoholprobe ergab einen positiven Wert. Der Mann musste seinen Führerschein auf der Stelle abgeben.
Am Freitag (12.11.2021), in der Zeit zwischen 0:30 Uhr und 5 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Vereinshaus am Unterer Biberhölzliweg eingebrochen.
Die Unbekannte Täterschaft verschaffte sich gewaltsam Zugang zum Gebäude und durchsuchte die Räumlichkeiten.
Am Freitag (12.11.2021), um 18 Uhr, ist es zu einer Kollision zwischen einem Auto und einer 68-jährigen Fussgängerin gekommen. Die Frau zog sich unbestimmte Verletzungen zu und musste von der Rettung ins Spital gebracht werden.
Ein 83-jähriger Autofahrerin war mit seinem Auto auf der Sonnentalstrasse von Grub in Richtung Wienacht-Tobel unterwegs. Zur gleichen Zeit überquerte die 68-jährige Fussgängerin den Fussgängerstreifen bei der Bushaltestelle Grub.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.