Am Mittwoch (04.09.2024), um 10 Uhr, ist es auf der Flawilerstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem E-Bike gekommen.
Der 67-jährige E-Bike-Fahrer wurde dabei leicht verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Die Betrüger versenden gefälschte E-Mails im Namen von EasyPark und behaupten, die letzte Rechnung sei doppelt bezahlt worden.
Statt einer Rückerstattung droht jedoch ein finanzieller Verlust.
Am Dienstag (03.09.2024) kam es auf der Schorenstrasse zu einer Kollision zwischen einem dreirädrigen Kleinmotorradfahrer und einem Autofahrer.
Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden.
Am Dienstag (03.09.2024) kam es auf der Zürcher Strasse zu einer Kollision zwischen zwei Autofahrerinnen.
Die Beteiligten wurden leicht verletzt. Es entstand erheblicher Sachschaden.
Am Dienstag (03.09.2024) kam es an der Seitzstrasse zu einem Brand eines Holzhaufens und eines TOI TOIs.
Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden.
Am Dienstag (03.09.2024), kurz nach 17:30 Uhr, ist es auf der St.Gallerstrasse zu einer Auffahrkollision zwischen einem Kleinmotorrad und einem Auto gekommen.
Zwei 16- und 17-jährige Jugendliche flüchteten mit dem Kleinmotorrad. Die Kantonspolizei St.Gallen konnte den 16-Jährigen an seinem Wohnort antreffen. Er wurde als fahrunfähig eingestuft.
Am Dienstag (03.09.2024), kurz vor 17:25 Uhr, ist es auf der Hältlistrasse zu einem Unfall zwischen einer Motorradfahrerin und einem Velofahrer gekommen.
Die 51-jährige Motorradfahrerin wurde dabei unbestimmt verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren hundert Franken.
Am Mittwoch (04.09.2024), kurz vor 02:50 Uhr, ist es zu einem Selbstunfall eines Lieferwagens auf der Autobahn A13 gekommen.
Eine 51-jährige Frau fuhr mit ihrem Lieferwagen auf der Autobahn A13 in Richtung Sargans. Gemäss eigenen Aussagen nickte die Frau am Steuer ein und prallte mit ihrem Lieferwagen in einen Aufprallblock einer Baustellenabtrennplanke.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Dienstag (03.09.2024) um 09:45 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Baustellenmagazin an der Oberstrasse eingebrochen.
Sie begab sich in das Obergeschoss und verschaffte sich gewaltsam Zutritt in das Magazin.
Am Montag (02.09.2024) fuhr ein Autofahrer auf der Rosenbergstrasse in Richtung Blumenbergplatz und kollidierte aus bisher unbekannten Gründen mit einem parkierten Auto.
Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch erheblicher Sachschaden.
Am Montag (02.09.2024), kurz vor 10:25 Uhr, ist es an der Ziegelbrückstrasse zu einem Arbeitsunfall gekommen.
Ein 35- und ein 20-jähriger Mann stürzten bei Arbeiten rund sechs Meter von einer Hebebühne.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Montag (02.09.2024) um 7 Uhr, hat eine unbekannte Täterschaft eine Werkzeugbox einer Baustelle aufgebrochen.
Sie stahl Werkzeug und Baumaschinen im Wert von über 2'000 Franken.
Am Montag (02.09.2024), kurz nach 02:30 Uhr, ist der Kantonalen Notrufzentrale eine schwer verletzte Frau gemeldet worden.
Sie dürfte mehrere Meter aus einem Fenster ihrer Wohnung auf die Dorfstrasse gefallen sein. Die 34-jährige Portugiesin verstarb im Verlaufe des Tages im Spital.
Am Montag (02.09.2024), um 06:55 Uhr, ist es auf der Wasserfluhstrasse zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen.
Die 23-jährige Autofahrerin wurde dabei leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand Sachschaden von rund 10'000 Franken.
Am Montag (02.09.2024), kurz vor 06:15 Uhr, ist es bei der Autobahnausfahrt Uzwil (Westumfahrung) zu einer Auffahrkollision zwischen einem Lieferwagen und einem Motorrad gekommen.
Der 64-jährige Motorradfahrer wurde dabei unbestimmt verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital.
Heute legen der Kanton St.Gallen zusammen mit der Gemeinde Wil und der Psychiatrie St.Gallen den Grundstein für eine neue Forensik-Station.
Die Station auf dem Gelände der Psychiatrie St.Gallen in Wil ermöglicht künftig höher gesicherte stationäre Krisenbehandlungen für Menschen, die in Haft psychisch erkranken oder im stationären Massnahmenvollzug behandelt werden müssen.
Debit- und Kreditkartenbetrug findet heute meist im Netz statt.
Die Mehrheit der Kartendelikte kann verhindert werden, wenn Kartenbesitzer/innen wenige, wichtige Grundregeln befolgen.
Am Sonntag (01.09.2024) haben die Kantonspolizei St.Gallen und die Gebietseinheit VI des Nationalstrassenunterhalts zum Tag der offenen Tür beim Polizeistützpunkt/Werkhof Oberbüren eingeladen.
Über 8'000 Besuchende und die Sonne haben um die Wette gestrahlt. Die Gastgeberorganisationen konnten einen einzigartigen Einblick in die Vielfältigkeit ihrer Tätigkeiten bieten.
Am Sonntag (01.09.2024), um 19:50 Uhr, ist es in Ritzenhüsli zu einem Unfall mit einem landwirtschaftlichem Fahrzeug gekommen.
Ein 56-jähriger Mann wurde dabei schwer verletzt. Die Rega flog ihn ins Spital.
Am Samstag (31.08.2024), kurz nach 12 Uhr, ist es beim Kreisverkehr an der Baltschanastrasse zu einem Selbstunfall einer Velofahrerin gekommen.
Durch den Sturz wurde die 69-jährige Frau schwer verletzt.
Am Samstag (31.08.2024), um 7 Uhr, ist es in einer Holzverarbeitungsfirma beim Erlenhof zu einem Brand gekommen. Dieser konnte rasch gelöscht werden.
Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken. Als Brandursache steht ein technischer Defekt im Vordergrund.
Am Samstag (31.08.2024), in der Zeit zwischen 17:45 Uhr und 21:45 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Weinbergstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam über ein Fenster Zutritt ins Haus.
Am Samstag (31.08.2024), kurz vor 4 Uhr, ist es auf der Vättnerstrasse zu einem Selbstunfall eines Autofahrers gekommen.
Der 19-Jährige war in fahrunfähigem Zustand unterwegs. Er wurde verletzt und musste eine Blut- und Urinprobe abgeben.
Am Freitag (30.08.2024), um 11 Uhr, ist bei Bauarbeiten am Wäldliweg ein Tank mit Öl umgekippt.
Dabei gelangte eine grössere Menge Heizöl in die angrenzende Wiese.
Am frühen Samstagmorgen (31.08.2024) fuhr an der Zwinglistrasse ein Mann mit seinem Auto gegen eine Verkehrstafel. Anschliessend setzte er die Fahrt fort.
Kurze Zeit später konnte der 44-Jährige angehalten werden und wurde als fahrunfähig eingestuft.
Am Donnerstagabend (29.08.2024) kam es auf der Zürcher Strasse zu einer Auffahrkollision zwischen einem Motorrad und einem Auto.
Die Polizei sucht Zeugen.
Aufgrund von Bauarbeiten ist der Zugverkehr zwischen Sargans und Buchs SG vom 6. bis 9. September 2024 und vom 20. bis 23. September 2024 unterbrochen.
In dieser Zeit werden Bahnersatzbusse eingesetzt, was zu längeren Reisezeiten sowie geänderten Abfahrts- und Ankunftszeiten führt. Die SBB empfiehlt, vor jeder Reise den Online-Fahrplan zu konsultieren.
Am Donnerstag (29.08.2024) rannte auf der Schönaustrasse ein 10-jähriger Junge unverhofft auf die Fahrbahn und wurde angefahren.
Der Junge wurde am Bein verletzt.
Das Bedrohungs- und Risikomanagement der Kantonspolizei St.Gallen hat die Aufgabe, von Personen ausgehende Gefährdungen frühzeitig zu erkennen, einzuschätzen und die nötigen Präventionsmassnahmen einzuleiten.
Ziel ist es, Gewalttaten rechtzeitig und wirkungsvoll zu verhindern. Anlässlich der Februar- und Aprilsession 2024 wurden vom Kantonsrat zwei Nachträge zum kantonalen Polizeigesetz gutgeheissen.
Die Umfahrungen von Wattwil, Lichtensteig und Bütschwil werden in den kommenden Wochen punktuell für den Verkehr gesperrt.
Das Strassenkreisinspektorat Wattwil nimmt während den Sperrungen die Grünpflegearbeiten und diverse Strassenunterhaltsarbeiten vor.
Am Donnerstag (29.08.2024), kurz vor 7:15 Uhr, ist es auf der Grynaustrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Mofa gekommen.
Die 21-jährige Mofafahrerin wurde durch den Unfall unbestimmt verletzt. Sie wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
In der Zeit zwischen Mittwochabend und Donnerstag (29.08.2024), um 7 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in einen Baucontainer an der Sommeraustrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam über eine Tür Zutritt in den Container.
Am Donnerstag (29.08.2024), kurz vor 10 Uhr, ist es auf der Langäulistrasse zu einem Selbstunfall eines E-Bike-Fahrers gekommen.
Der 79-jährige Mann wurde dabei unbestimmt verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Donnerstag (29.08.2024), kurz vor 10:40 Uhr, ist es auf der Bronschhoferstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Elektro-Dreirad gekommen.
Der 92-jährige Mann auf dem Dreirad wurde durch den Unfall unbestimmt verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital.
Am Donnerstag (29.08.2024), kurz vor 13 Uhr, ist es auf der Sumpfstrasse zu einem Selbstunfall eines E-Bike-Fahrers gekommen.
Der 56-jährige Mann verstarb auf der Unfallstelle. Der Hergang ist unklar. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
In der Zeit zwischen Mittwochabend und Donnerstag (29.08.2024), um 9:30 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in einen Lagerraum an der Giessenstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam über zwei Türen Zutritt in den Lagerraum.
Am Donnerstag (29.08.2024), in der Zeit zwischen 13:30 Uhr und 16:30 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus am Neugutweg eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam über eine Tür Zutritt ins Haus. Anschliessend durchsuchte sie diverse Räumlichkeiten und Behältnisse.
Am Donnerstag (29.08.2024), kurz nach 17:45 Uhr, ist es auf der Unteren Bahnhofstrasse zu einer Streifkollision zwischen zwei Autos gekommen.
Ein 71-jähriger Mann war in alkoholisiertem Zustand unterwegs. Er wird bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht. Es entstand Sachschaden von rund 10'000 Franken.
Am Freitag (30.08.2024), kurz nach 2:05 Uhr, ist es auf der Autobahn A13 zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen.
Der 50-jährige Autofahrer wurde dabei leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von rund 25'000 Franken.
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Das klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Und genau das ist es auch: Erneut handelt es sich um einen Phishing-Betrug, der von Kriminellen verübt wird.
Du beobachtest Rassismus im Alltag? Dann schau nicht weg.
Zeig Zivilcourage, wenn du dich der Situation gewachsen fühlst und setz dich für deine Mitmenschen ein.
Die Anpassung der eidgenössischen Jagdverordnung vom Dezember 2023 erlaubt, Wolfsrudel proaktiv zu regulieren, damit auch künftig Schäden an Nutztieren gering bleiben.
Der Kanton St.Gallen hat beim Bund den ersten solchen Antrag eingereicht. Er möchte damit das Wolfsrudel am Gamserrugg dezimieren.
Am Donnerstag (29.08.2024), in der Zeit zwischen 1:45 Uhr und kurz nach 2:05 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Gärtnerei an der Rorschacher Strasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam über ein Fenster Zutritt in das Gebäude.
Am Mittwoch (28.08.2024), kurz vor 17:50 Uhr, sind auf der Amdenerstrasse zwei Velofahrer gestürzt. Beide Männer wurden dabei unbestimmt verletzt.
Ein 56-jähriger Mann wurde von der Rega ins Spital geflogen.
Am Mittwoch (28.08.2024), um 19:10 Uhr, ist es auf der Bahnhofstrasse zu einer Kollision zwischen zwei Autos gekommen.
Ein 28-jähriger Mann war in alkoholisiertem Zustand unterwegs. Es entstand Sachschaden von über 18'000 Franken.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.