In der Zeit zwischen Dienstag um 17:30 Uhr und Mittwoch (24.04.2024), um 6:30 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in einen Baucontainer an der Widnauerstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich über eine Tür gewaltsam Zutritt in den Container.
Am Dienstag (23.04.2024), kurz nach 18:55 Uhr, ist es auf der Bubikerstrasse zu einem Selbstunfall eines Motorradfahrers gekommen.
Der 36-jährige Motorradfahrer wurde dabei leicht verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Dienstag (23.03.2024), kurz nach 20:00 Uhr, ist es in einer Küche eines Mehrfamilienhauses am Rietliweg zu einem Brand gekommen.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
In der Zeit zwischen Sonntag um 20:00 Uhr und Dienstag (23.04.2024) um 22:30 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in einen Baustellencontainer an der Blumenfeldstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich über eine Tür gewaltsam Zutritt in den Baucontainer.
Am Dienstag (23.04.2024), kurz nach 13:20 Uhr, ist es auf der Schalkhusenstrasse zu einem Unfall zwischen einem Velo und einem Auto gekommen.
Die 13-jährige Velofahrerin wurde dabei unbestimmt verletzt. Sie wurde von der Rega ins Spital geflogen. Es entstand Sachschaden von über 10'000 Franken.
Am Dienstag (23.04.2024), kurz nach 13:20 Uhr, ist es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Büntstrasse zu einem Brand gekommen. Die ausgerückte Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Jedes Jahr verunfallen 800 Personen mit dem Velo schwer, 23 sterben. Besonders fatale Folgen haben Hirnverletzungen.
Die BFU hat deshalb verschiedene Systeme in Velohelmen getestet, die vor gefährlichen Drehkräften schützen: Helme mit einem Rotationsdämpfungssystem (RDS), wie MIPS, schützen besser vor Hirnverletzungen als solche ohne. Die BFU empfiehlt deshalb, beim Velofahren einen Helm mit RDS zu tragen und ihn beim Kauf anzuprobieren.
Am Montag (22.04.2024), kurz nach 6:10 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 von St.Gallen in Richtung Gossau zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen.
Der 47-jährige Autofahrer wurde dabei leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von rund 15'000 Franken.
Veraltete Software birgt oft Sicherheitsrisiken. Sie vereinfacht es Angreifern, ein Gerät unter Kontrolle zu bringen.
Software-Hersteller aktualisieren ihre Software regelmässig und stellen die Änderungen als Updates ihren Kunden zur Verfügung.
Am Montag (22.04.2024), kurz nach 01:40 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Restaurant an der Rheinstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam über eine Tür Zutritt in das Gebäude.
Am Montag (23.04.2024), in der Zeit zwischen 7:45 Uhr und 17:30 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Kürzestrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam über ein Fenster Zutritt ins Haus.
Zwischen dem 29. April 2024 und 7. Juni 2024 wird die Lichtsignalanlage beim Anschluss Sargans Süd saniert.
Die Arbeiten führen zu leichten Verkehrseinschränkungen.
In unseren Küchen stehen einerseits viele elektrische Geräte, andererseits wird mit hohen Temperaturen gearbeitet.
Ablenkung und unsachgemässer Umgang mit den Geräten sind für viele Küchenbrände in der Schweiz verantwortlich. Mit der heute lancierten Kampagne zeigt die Beratungsstelle für Brandverhütung BFB, wie sich Küchenbrände einfach vermeiden lassen.
Die Arbeit bei der Polizei ist kein „Nine-to-five-Job“. Die Politik erwartet von der Kantonspolizei St.Gallen die Wahrung von Sicherheit, Ruhe und Ordnung während 24 Stunden an 365 beziehungsweise 366 Tagen – die Bevölkerung ist dankbar dafür.
Doch die Einsätze hinterlassen Spuren, der Arbeitsdruck ist hoch. Von Angriffen gegen die körperliche und psychische Integrität bleiben Narben.
Am Montag (22.04.2024), kurz vor 13 Uhr, ist in einem Mehrfamilienhaus an der Iddastrasse ein Brand ausgebrochen. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei standen mit einem Grossaufgebot im Einsatz.
Ein 51-jähriger Mann wurde unbestimmt verletzt. Er musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Es entstand Sachschaden von noch unbekanntem Wert. Die Brandursache ist Gegenstand von laufenden Ermittlungen durch die Kantonspolizei St.Gallen.
Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) kontrollierten kürzlich einen Personenwagen in St. Margrethen.
Dabei stiessen sie auf über 6000 Zigaretten, die sich unter anderem in eigens eingebauten Verstecken befanden.
Am Sonntag (21.04.2024), kurz nach 15 Uhr, ist es an der Proderstrasse zu einem Brand von einem Stall gekommen. Der Brand konnte durch die Feuerwehr rasch gelöscht werden.
Mutmasslich ist der Brand bei einem im Stall parkierten Auto ausgebrochen. Es entstand Sachschaden von über hunderttausend Franken.
Am Sonntag (21.04.2024), kurz nach 16:10 Uhr, ist es in einem Keller eines Mehrfamilienhauses an der St.Gallerstrasse zu einem Brand gekommen.
Der Brand konnte durch die örtliche Feuerwehr rasch gelöscht werden. Ein wenige Wochen altes Baby wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Am Sonntag (21.04.2024), kurz nach 18:30 Uhr, ist es auf einer Terrasse eines Mehrfamilienhauses an der Gasterstrasse zu einem Brand gekommen.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
Am Sonntag (21.04.2024), kurz vor 21:40 Uhr, ist es auf der Hauptstrasse zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen.
Der 45-jährige Autofahrer wurde als fahrunfähig eingestuft. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Montag (22.04.2024), kurz nach 2:55 Uhr, ist es auf einem Parkplatz bei der Thurgauerstrasse zu einem Brand bei einem Auto gekommen.
Der Brand konnte rasch gelöscht werden. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. Gemäss jetzigen Erkenntnissen wird von Brandstiftung ausgegangen.
Das Tiefbauamt lässt von Mittwoch, 24. April 2024, bis Dienstag, 7. Mai 2024, Verkehrszählungen in Rapperswil-Jona durchführen.
Die erhobenen Daten dienen als Grundlage für die Planung des Stadttunnels.
Ab Montag, 29. April 2024, baut das kantonale Tiefbauamt in St.Margrethen den Deckbelag an der Hauptstrasse auf Höhe der Kirchstrasse ein.
Damit schliesst das Amt die Arbeiten an der neuen Fussgängerquerung mit Schutzinsel ab. Die Arbeiten dauern voraussichtlich eine Woche.
Am Sonntag (21.4.2024), kurz nach 11:30 Uhr, ist es auf der Rapperswilerstrasse zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos gekommen. Dabei wurden zwei Personen schwer verletzt. Die Strasse musste für die Dauer der Unfallaufnahme durch die Feuerwehr komplett gesperrt werden.
Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren 10'000 Franken.
Der Frühlingsjahrmarkt und die OFFA enden am Sonntag, 21. April 2024. Die beiden Veranstaltungen verliefen aus polizeilicher Sicht ruhig und ohne grössere Zwischenfälle.
Die Stadtpolizei St.Gallen zieht eine positive Bilanz.
Am Samstagabend (20.04.2024) ereignete sich am Bahnhof St.Fiden ein Personenunfall. Gemäss ersten Erkenntnissen überschritt ein 24-jähriger Mann die Bahngleise und wurde von einem einfahrenden Zug erfasst.
Er wurde dabei schwer verletzt.
Am Samstagabend (20.04.2024) kollidierte eine 56-jährige Autofahrerin mit einer Strassenlaterne. Sie war fahrunfähig unterwegs.
Bei der Kollision wurde niemand verletzt, es entstand mittlerer Sachschaden.
Am Freitag (19.4.2024), kurz vor 18:00 Uhr, ist es auf der St. Gallerstrasse zu einer Streifkollision zwischen zwei Autos gekommen. Ein 51-jähriger Autofahrer entfernte sich von der Unfallstelle und konnte kurze Zeit später angehalten werden.
Er war in fahrunfähigem Zustand unterwegs. Es entstand geringer Sachschaden.
Am Freitag (19.4.2024), in der Zeit zwischen 16:30 Uhr – 23:00 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Krüzmäderstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam Zugang zum Haus und durchsuchte sämtliche Räumlichkeiten.
Am Samstagmorgen (20.04.2024) missachtete ein Autofahrer Höhe Wiesentalstrasse ein polizeiliches Haltezeichen und versuchte sich der Kontrolle zu entziehen. Bei der Flucht verursachte der 24-Jährige Höhe Kolosseumsstrasse einen Selbstunfall und flüchtete gemeinsam mit seinem 24-jährigem Beifahrer zu Fuss weiter. Durch die Stadtpolizei St.Gallen konnten die beiden wenig später angehalten werden.
Durch die Kollision wurde niemand verletzt, es entstand erheblicher Sachschaden.
Am Donnerstag (18.04.2024), kurz nach 7:05 Uhr, ist es auf der Rickenstrasse zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen.
Die 22-jährige Autofahrerin wurde dabei leicht verletzt. Es ereigneten sich drei weitere Selbstunfälle auf der Ricken- sowie der Büntstrasse. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Die Abteilung Technische Dienste der Kantonspolizei St.Gallen ist zuständig für die Planung, die Realisierung, den Betrieb und Unterhalt von technischen Einrichtungen und Spezialsystemen (Funk, Drohnen, Videosysteme, Notstrom, etc.), welche die Polizei zur Erfüllung ihrer vielfältigen Aufgaben benötigt.
Als Provider des Sicherheitsfunknetzes Polycom ist sie zudem für den sicheren Betrieb des Einsatzkommunikationsmittels der Blaulichtorganisationen der Kantone SG/AR/AI zuständig.
Am Mittwoch, 29. Mai 2024, findet für die Bevölkerung des Dorfes Ricken ein Informationsanlass statt.
Das kantonale Tiefbauamt informiert über die lokalen Planungen für das Dorf Ricken im Zusammenhang mit dem Ausbaukonzept Rickenstrasse.
In der Zeit zwischen Dienstagabend kurz nach 19 Uhr und Mittwoch (17.04.2024), um 8:30 Uhr, ist eine unbekannte Person mit ihrem Auto in ein parkiertes Auto geprallt.
Die Person hat sich anschliessend von der Unfallstelle entfernt, ohne sich um die Schadenregulierung zu kümmern. Es entstand Sachschaden von rund 10'000 Franken. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Würden Sie es merken, wenn Sie jemand betrügen will? Vermutlich schon, oder? Vieles haben Sie ja bereits gehört, gelesen und ¬gesehen und entsprechend gross ist das Misstrauen.
Es gibt aber etwas, das dieses berechtigte Misstrauen auflösen kann, und das setzen die -Betrüger schamlos ein: Hoffnung und Vertrauen.
Mit E-Mails, die angeblich von Apple stammen, täuschen die Betrüger eine vorübergehende Sperrung der Apple-ID vor.
Zusätzlich zum Passwort haben es die Cyberkriminellen vor allem auf die Kreditkartendaten abgesehen.
Auf dem Kornhausplatz in St.Gallen halten sich seit mehreren Wochen Ratten auf. Die Situation wurde beobachtet und durch Fachleute beurteilt.
Um eine weitere Vermehrung der Ratten und damit der Gefahr der Krankheitsübertragung vorzubeugen, wurde durch einen Schädlingsbekämpfer Rattengift eingesetzt. Eine Gefahr für Menschen besteht nicht, jedoch sollen allfällige tote Tiere nicht angefasst werden.
Ab sofort ist die Bike Police der Stadtpolizei St.Gallen mit Blaulicht und Sirene auf ihren E-Bikes unterwegs.
Vor zwei Jahren wurden die E-Bike-Patrouillen nach einem erfolgreichen Pilotversuch definitiv eingeführt. Neu werden die Polizistinnen und Polizisten auf ihren E-Bikes mit Blaulicht und Sirene in der Stadt unterwegs sein.
Am Mittwoch (17.04.2024), kurz vor 2:45 Uhr, ist es in einem Dachstock eines Einfamilienhauses zu einem Brand gekommen.
Der Brand konnte durch die ausgerückten Feuerwehren gelöscht werden. Es wurden keine Personen verletzt. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Am Dienstag (16.04.2024), kurz nach 21:30 Uhr, ist es auf der Staatsstrasse zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen.
Die 43-jährige Frau war in fahrunfähigem Zustand unterwegs. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Die Rechtspflegekommission hat ihren Bericht über die Prüfungstätigkeit 2023/2024 verabschiedet. Sie prüfte das Kantonsgericht, die Verwaltungsrekurskommission und die Strafanstalt Saxerriet.
Übergreifendes Schwerpunktthema war dabei die Wahrung der Kinderrechte. Neben einem Antrag und einem Standesbegehren unterbreitet sie dem Kantonsrat mehrere Empfehlungen.
Im Monat März warnte die Kantonspolizei St. Gallen vor verschiedenen Cybercrimedelikten. Unter anderem ging es um gefälschte Mails mit angeblichen Erstattungen von CSS-Krankengeldern, in einem anderen Fall um Flugverspätungskompensationen der TAP Air Portugal. Die Kriminellen haben es dabei vor allem auf persönliche Daten und Kreditkartendaten ihrer Opfer abgesehen. Der Fokusbericht der Kapo St. Gallen zeigt einen hohen Anstieg von Cyberdelikten, die sich seit Erfassung dieser Ereignisse nahezu verdoppelt haben.
Im folgenden Beitrag hat Polizei.news in Kooperation mit der Kapo St. Gallen wichtige Präventionstipps rund um Cybercrime, Phishing und Onlinebetrug zusammengestellt.
Von Montag, 22. bis Mittwoch, 24. April 2024, führt das Strassenkreisinspektorat Gossau Belagsarbeiten an der Bischofszellerstrasse in Arnegg durch.
Mit den Vorhaltemassnahmen kann die Kantonsstrasse bis zur Umsetzung des Betriebs- und Gestaltungskonzepts in einem betriebssicheren Zustand gehalten werden.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.