Der Sonntag präsentierte sich von morgens bis abends von der sonnigen Seite. Die bevorstehende Wetterumstellung kündigte sich allerdings im Tagesverlauf mit in der Höhe auffrischendem Südwestwind an und in den Alpentälern wurde es föhnig.
Der Wetterwechsel bringt für einmal nicht nur der Alpennordseite Niederschlag, sondern auch der Alpendsüdseite.
Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau haben am Sonntag in Altnau einen verunfallten Stand-Up-Paddler aus dem Wasser gerettet. Der 66-Jährige musste ins Spital gebracht werden.
Kurz vor 11.15 Uhr meldete eine aufmerksame Auskunftsperson, dass beim Kursschiff-Steg in Altnau ein Mann im Wasser treibe und um Hilfe rufe. Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau, die wenig später vor Ort war, konnte den Mann mit einem Rettungsring aus dem Wasser bergen.
Ein Motorradfahrer wurde am Samstag bei einem Selbstunfall in Frauenfeld verletzt. Er musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Der 55-jährige Motorradfahrer war gegen 19.30 Uhr auf der Pflanzengartenstrasse in Richtung Gerlikonerstrasse unterwegs.
Hinter der Kaltfront von gestern Freitag zeigte sich heute das Hoch namens „Ingo“ fürs Wetter im Alpenraum verantwortlich. Die Luft sank dabei grossflächig ab, was eine knochentrockene Luft zur Folge hatte.
Nachdem gestern Freitag eine Kaltfront am Alpennordhang etwas Neuschnee brachte, sorgte Hoch „Ingo“ auf heute Samstag für eine markante Abtrocknung, insbesondere in den Bergen. Der Kern des Bodenhochs verlagerte sich zwischen Freitagabend und heute Mittag von Frankreich über Süddeutschland hinweg Richtung Ungarn.
Bei einem Selbstunfall in Wuppenau wurde am Samstag ein Velofahrer verletzt. Er musste von der Rega ins Spital gebracht werden.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau stürzte ein Velofahrer kurz vor 12 Uhr an der Nollenstrasse ohne Dritteinwirkung zu Boden und wurde verletzt.
Heute überquerte eine Kaltfront wie aus dem Schulbuch die Schweiz südostwärts. Zuerst war es stark bewölkt und im Norden fielen Niederschläge.
In der Folge sorgte ein Zwischenhoch für eine Wetterbesserung.
Eine Autofahrerin verursachte am Freitagmorgen auf der Autobahn A1 bei Sirnach einen Selbstunfall. Verletzt wurde niemand, die Normalspur musste für rund eine Stunde gesperrt werden.
Eine 26-jährige Autofahrerin war kurz vor 7.45 Uhr auf der Autobahn A1 in Richtung Zürich unterwegs.
Am Donnerstag erlitt ein 38-jähriger Mann in Frauenfeld eine Schussverletzung. Er musste mit mittelschweren Verletzungen ins Spital gebracht werden. Die genauen Umstände sind noch unbekannt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Der 38-jährige Mann hielt sich am Donnerstagnachmittag mit seinen beiden Kindern und einem Bekannten an der Scheuchenstrasse, im Bereich der Liegenschaft Nr. 42, auf.
Das Hoch geht und (etwas) Niederschlag kommt.
Was temperaturmässig passiert, wenn der Hochdruckeinfluss nachlässt und wieviel Neuschnee wir erwarten, erfahren Sie im heutigen Blogbeitrag.
Ein alkoholisierter Autofahrer verursachte am Mittwochabend in Weinfelden einen Selbstunfall und entfernte sich von der Unfallstelle. Verletzt wurde niemand.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war der 23-jährige Autofahrer gegen 21 Uhr auf der Felsenstrasse in Richtung Stadtzentrum unterwegs.
Bei einem Arbeitsunfall wurde am Mittwochnachmittag in Wängi ein Arbeiter verletzt Er musste mit mittelschweren Verletzungen durch die Rega ins Spital geflogen werden.
Kurz nach 15.45 Uhr befand sich ein Arbeiter auf einer Absauganlage an der Murgstrasse und war mit dem Abbau von Segmenten beschäftigt. Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau kippte dabei ein Bauteil und der Mann stürzte aus einer Höhe von rund 5 Meter auf den Boden.
Das Sturmtief „Roxana“ hat in der Nacht auf Montag den Höhepunkt erreicht.
Es hat weniger Schäden angerichtet, als befürchtet, aber dennoch Spuren hinterlassen.
Mit einem verängstigenden SMS Text ködern die Betrüger die Nutzer von Blockchain.com. "We regret to inform you that your wallet has been compromised." "Take action at: ch2fa-blockchain[.]com".
Angeblich sei das Konto des Nutzers gehackt worden. Das stimmt nicht!
Unbekannte Täter haben am vergangenen Wochenende in einem Schulhaus in Frauenfeld grossen Schaden angerichtet. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich zwischen Samstag- und Sonntagmittag Zugang zum Schulhaus an der Marktstrasse. In mehreren Schulzimmern wurden Wandtafeln und weitere Gegenstände mit Farbe verschmiert. In einem Zimmer wurde durch die Täterschaft ein Wasserhahn aufgedreht. Das austretende Wasser verteilte sich über mehrere Stockwerke. Der Schaden beträgt einige zehntausend Franken.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Sonntag in Bonau einen Autofahrer aus dem Verkehr gezogen, der ausserorts massiv zu schnell unterwegs war. Zudem führte er im Auto seine beiden Kinder mit. Der Führerausweis wurde eingezogen.
Die Kantonspolizei Thurgau führte am Sonntagvormittag auf der Hauptstrasse zwischen Bonau und dem Autobahnzubringer T14 eine mobile Geschwindigkeitskontrolle durch.
Sturm "Roxana" sorgte am Sonntagabend und in der Nacht zum Montag im Kanton Thurgau für einige Einsätze der Feuerwehren und der Kantonspolizei Thurgau. Ein E-Scooter-Fahrer wurde bei der Kollision mit einem umgestürzten Baum in Islikon leicht verletzt und musste ins Spital gebracht werden.
In der Zeit zwischen Sonntagabend und Montagmorgen gingen bei Kantonalen Notrufzentrale rund 20 Schadensmeldungen aus den Regionen Frauenfeld, Kreuzlingen und dem Hinterthurgau ein.
Jeder kennt die orangen Säulen entlang von Autobahnen. Man könnte meinen, die Notrufsäulen seien im Zeitalter von Smartphones und mobilem Internet überholt und überflüssig. Doch dem ist nicht so. Im Gegenteil.
Wenn das Fahrzeug auf der Autobahn eine Panne hat oder wenn sich ein Verkehrsunfall ereignet hat, ist die Notrufsäule die erste Anlaufstelle. Die Notrufsäulen stehen auf Autobahnen im Abstand von maximal 2 Kilometern und in Tunnels alle 150 Meter. Weitere Notrufsäulen gibt es bei Verzweigungen, Raststätten oder in den grün gekennzeichneten Fluchtwegen von Tunnels. Ebenfalls sind in Tunnels Feuerlöscher vorhanden.
Aus noch unbekannten Gründen brannte in der Nacht auf Sonntag in Arbon ein Bürocontainer. Verletzt wurde beim Brand niemand.
Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Sonntagmorgen in Rickenbach einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.
Der 40-Jährige musste seinen Führerausweis abgeben.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Samstagabend in St. Margarethen eine alkoholisierte Autofahrerin aus dem Verkehr gezogen.
Die 65-Jährige musste ihren Führerausweis abgeben.
Die mit Hightech ausgestattete Rega-Drohne ist am Donnerstagabend bei den Waldbränden im Tessin zum Einsatz gekommen. Das Kamerasystem der Drohne wurde genutzt, um nach den tagelangen Waldbränden in der Region Monte Gambarogno vermutete Glutnester im Gelände zu detektieren. Der erfolgreiche Einsatz zugunsten der Einsatzkräfte unterstrei...
Nach einem Einbruch in eine Geschäftsliegenschaft in Tägerwilen konnten in der Nacht zum Freitag zwei Männer in flagranti festgenommen werden. Die beiden Serben wurden inhaftiert.
Gegen 2.15 Uhr meldete ein aufmerksamer Bewohner einer Liegenschaft an der Konstanzerstrasse, dass er verdächtige Geräusche aus den Geschäftsräumlichkeiten im Erdgeschoss höre. Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau und des Bundesamtes für Zoll und Grenzsicherheit waren rasch vor Ort und umstellten das Gebäude. Wenige Minuten später konnten zwei Männer beim Verlassen des Geschäftes festgenommen werden.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Donnerstagabend in Frauenfeld eine alkoholisierte Autofahrerin aus dem Verkehr gezogen.
Ihr Führerausweis wurde eingezogen.
In Fruthwilen kam es am Donnerstagnachmittag in einer freistehenden Doppelgarage zu einem Brand. Es wurde niemand verletzt.
Kurz nach 15.45 Uhr meldete eine Anwohnerin der Kantonalen Notrufzentrale, dass ein Feuer in einer freistehenden Doppelgarage an der Hauptstrasse ausgebrochen sei.
Anfangs Woche kam es in Arbon zu zwei Raubüberfällen auf Jugendliche. In diesem Zusammenhang hat die Kantonspolizei Thurgau am Dienstag zwei Tatverdächtige festgenommen.
Am Montagabend griffen zwei Unbekannte gegen 17 Uhr beim Bahnhof Seemoosriet einen 16-Jährigen an und erbeuteten wenig Bargeld. Am Dienstagabend kam es kurz vor 18 Uhr im Treppenhaus einer Parkgarage an der Stickereistrasse zu einem gleichgelagerten Überfall auf zwei 16-Jährige. Es wurde ebenfalls wenig Bargeld erbeutet.
Mit einer Broschüre machen das Bundesamt für Strassen ASTRA und Fachverbände die Verkehrsteilnehmenden auf das korrekte Verhalten von und gegenüber Velo- und E-Bikefahrenden aufmerksam. Angesprochen werden die Zweiradfahrenden selber, aber auch Autofahrende. Mit rücksichtsvollem Verhalten können alle wesentlich zu einer höheren Verkehrssicherheit beitragen.
Velos und E-Bikes erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Damit steigen aber auch die Zahlen der schwer verunfallten Zweiradfahrenden und der Konflikte zwischen den verschiedenen Verkehrsteilnehmenden. Defensives Verhalten, Rücksicht und Verständnis aller Verkehrsteilnehmenden sowie eine gute Ausrüstung des Velos kann einen Beitrag dazu leisten, dies zu ändern. Das wissen eigentlich alle und doch ist es nötig, sich dies wieder einmal in Erinnerung zu rufen.
Nach einen Einbruch in eine Firma in Romanshorn hat die Kantonspolizei Thurgau am Dienstag einen Tatverdächtigen festgenommen. Er ist geständig.
Am frühen Dienstagmorgen ging bei der Kantonspolizei Thurgau die Meldung ein, dass in eine Firma in Romanshorn eingebrochen worden sei. Der Täter stahl elektronische Geräte im Wert von mehreren tausend Franken und transportierte das Deliktsgut in einem Firmenfahrzeug ab.
Die Kantonspolizei Thurgau hat in der Nacht zum Donnerstag in Sirnach einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. Der 50-Jährige musste seinen Führerausweis abgeben.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau hielt kurz vor 0.15 Uhr auf der Frauenfelderstrasse einen Autofahrer zur Kontrolle an.
Heute ist in der gesamten Schweiz der jährliche Sirenentest durchgeführt worden. 99 Prozent der Sirenen funktionieren einwandfrei. Parallel zur Auslösung der Sirenen wurde eine Informationsmeldung auf den Alertswiss-Kanälen ausgelöst. Die Alarmierung der Bevölkerung funktioniert grundsätzlich auf einem hohen Niveau.
In der Schweiz gibt es zum Schutz der Bevölkerung rund 7‘200 Sirenen für den Allgemeinen Alarm; davon sind ca. 5‘000 Sirenen stationär und ca. 2‘200 Sirenen mobil eingesetzt. Beim heutigen Sirenentest haben 99 Prozent der getesteten stationären Sirenen einwandfrei funktioniert. Die Kantone und Gemeinden sind nun gehalten, die defekten Anlagen umgehend zu reparieren bzw. zu ersetzen. Da die Sirenen jedes Jahr getestet und festgestellte Mängel im Anschluss behoben werden, kann die Funktionssicherheit auf sehr hohem Niveau gehalten werden.
Eine Autofahrerin musste am Mittwoch nach einem Selbstunfall in Frauenfeld ins Spital gebracht werden. Weil Fahrzeugteile von der Brücke auf die Autobahn fielen, wurde diese teilweise gesperrt.
Die 64-jährige Autofahrerin war gegen 12.15 Uhr auf der Schaffhauserstrasse in Richtung Osterhalden unterwegs. Auf der Autobahnbrücke kurz vor dem Osterhalden-Kreisel verlor sie wegen eines medizinischen Problems die Kontrolle über ihr Auto.
Ab morgen Donnerstag, 3. Februar 2022, wird die Homeoffice-Pflicht und die Kontaktquarantäne aufgehoben. Dies hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 2. Februar 2022 entschieden.
Er schlägt zudem umfassende Aufhebungen von Massnahmen vor, die er, abhängig von der epidemischen Lageentwicklung, am 16. Februar 2022 beschliessen kann. Die Konsultation dauert bis am 9. Februar.
Ein Velofahrer musste am Mittwochmorgen nach einem Verkehrsunfall in Frauenfeld ins Spital gebracht werden. Der Unfallhergang ist unklar, die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Kurz vor 6 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass im Langfeldkreisel ein Velofahrer am Boden liege. Der 24-Jährige war verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Nach einer Kontrolle einer Liegenschaft in Sirnach konnte die Kantonspolizei Thurgau in der Nacht zum Montag fünf Hanf-Indooranlagen ausheben. Ein 21-jähriger Schweizer wurde festgenommen und ist geständig.
Am Sonntagabend gingen bei der Kantonspolizei Thurgau Hinweise über eine verdächtige Person in einer Liegenschaft an der Fischingerstrasse ein. Einsatzkräfte überprüften das Haus und stellten darin Hanf-Indooranlagen fest.
Beim Brand auf einem Sitzplatz in Frauenfeld entstand am Montagabend Sachschaden. Es wurde niemand verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau klärt die Brandursache.
Gegen 19 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass es auf dem Sitzplatz eines Mehrfamilienhauses in der Äusseren Stammerau brenne. Die Feuerwehr Frauenfeld war rasch vor Ort und löschte das Feuer.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im vergangenen Jahr erstmals mehr als 12'000 Patientinnen und Patienten. Besonders häufig in der Luft waren die Rega-Helikopter, aber auch die drei Ambulanzjets verzeichneten mehr Einsätze als im Vorjahr.
Zusätzlich zur Einsatztätigkeit unterstützte die Rega weiterhin die Schweizer Behörden bei der Bewältigung der Pandemie. Besonders freut die Rega das Vertrauen der Bevölkerung: Per Ende 2021 durfte sie auf die Unterstützung von 3,678 Millionen Gönnerinnen und Gönner zählen – ein Netto-Zuwachs von 53'000 Personen gegenüber dem Vorjahr.
Am Montagabend wurde ein 16-Jähriger in Arbon von zwei unbekannten Männern angegriffen. Sie erbeuteten Bargeld, verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau wurde ein 16-Jähriger gegen 17 Uhr auf dem Perron beim Bahnhof Seemoosriet von zwei Männern angesprochen. Die Unbekannten forderten Bargeld. Als er nicht darauf einging, wurde er durch einen Täter angegriffen, worauf er sein Portemonnaie aushändigte. Die Täter entnahmen das Bargeld und verliessen wenig später das Perron zu Fuss in Richtung Seeblickstrasse. Der Jugendliche wurde nicht verletzt.
Ab heute ist auf Schweizer Autobahnen und Autostrassen nur noch die Vignette für das Jahr 2022 gültig. Wer ohne gültige Vignette erwischt wird, muss eine Ordnungsbusse von zweihundert Franken bezahlen.
Die Vignette ist vorgeschrieben für Autos, Motorräder, Lieferwagen und Anhänger jeder Art.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Samstag in Schlatt zwei Raser aus dem Verkehr gezogen, die ausserorts massiv zu schnell unterwegs waren. Die Führerausweise wurden eingezogen und die Autos sichergestellt.
Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau führten am Samstag auf der Frauenfelderstrasse zwischen Schlatt und Unterschlatt eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Kurz nach 15.15 Uhr passierte ein Autofahrer die Messstelle mit 163 km/h in Richtung Unterschlatt.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Sonntag in Gloten einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.
Zudem war er trotz Führerausweisentzug unterwegs.
Bei einem ungewöhnlichen Notfall am späten Freitagabend im Simmental (BE) war der Patient für einmal kein Mensch, sondern ein in Not geratenes Pferd. Dank der Unterstützung eines Rega-Helikopters und zahlreicher Helferinnen und Helfer konnte das tief im Morast eingesunkene Tier gerettet werden.
Eine Reiterin war am Freitagabend oberhalb von Därstetten (BE) mit ihrem Pferd unterwegs, als dieses im steilen Gelände abrutschte und erst unterhalb des begehbaren Weges wieder zum Stillstand kam. Aufgrund des morastigen Untergrunds konnte sich das rund 700 kg schwere Tier aber nicht mehr selbst in sicheres Gebiet bringen und begann bald, im Boden einzusinken.
Bei der Kollision zwischen zwei Autos wurden am Samstag in Egnach vier Personen verletzt. Sie mussten durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Eine 68-Jährige war kurz nach 14.15 Uhr mit ihrem Auto auf der Autostrasse A23 von Arbon in Richtung Egnach unterwegs. Beim Lichtsignal der Ausfahrt Wiedehorn wollte sie links auf die Strasse "Buch" in Richtung Egnach abbiegen. Dabei kam es zur Kollision mit einem Auto einer 23-Jährigen, die auf der Strasse "Buch" in Richtung Frasnacht unterwegs war.
Am Freitagabend hat die Kantonspolizei Thurgau in Schlatt und Kreuzlingen zwei alkoholisierte Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. Die Führerausweise wurden eingezogen.
Kurz nach 21 Uhr kontrollierten Polizisten an der Frauenfelderstrasse in Schlatt einen Autofahrer. Die Atemalkoholprobe ergab beim 54-jährigen Schweizer einen Wert von 0,72 mg/l.
Bei einem Selbstunfall mit einem Elektro-Roller am Freitag in Balterswil wurde der alkoholisierte Fahrer leicht verletzt. Er musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Ein 53-Jähriger war kurz nach 14 Uhr mit seinem Elektro-Roller auf dem Trottoir der Hauptstrasse unterwegs. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau stürzte er auf Höhe eine Verkaufsladens ohne Fremdeinwirkung.
Rund 500 Mitarbeitende sind bei der Kantonspolizei Thurgau für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Als modernes Dienstleistungsunternehmen greift die Polizei auf eine zeitgemässe und praxisnahe Organisation zurück.
Die Polizei im Kanton Thurgau setzt sich aus verschiedenen Bereichen zusammen:
Regionalpolizei
Verkehrspolizei
Kriminalpolizei
Einsatzabteilung
Seepolizei
Schifffahrtskontrolle
Prävention
Mediendienst
Kantonale Notrufzentrale
Fachstelle Gewaltschutz
Fachstelle Waffen und Sprengstoffe
Polizeischule
Die Regionalpolizei im Kanton Thurgau
Es gibt insgesamt 16 Polizeiposten im Kanton Thurgau, die sich um die polizeiliche Grundversorgung der Bevölkerung kümmern. Die Dienststellen sind erste Anlaufstelle für Anliegen der Einwohnerinnen und Einwohner und stehen im engen Kontakt mit der Bevölkerung. Egal ob es um einen Einbruch, einen Unfall oder ein anderes Ereignis geht, die Mitarbeitenden kümmern sich zuverlässig und schnell. Zu den Aufgaben zählen unter anderem die Entgegennahme von Anzeigen und die Überwachung des Strassenverkehrs. Auch die Ahndung von Verkehrsübertretungen liegt in den Händen der Regionalpolizei. Die Polizei Thurgau empfiehlt, sich vor dem Besuch eines Polizeipostens über die jeweilige Erreichbarkeit zu informieren, da es nicht bei jedem Posten feste Öffnungszeiten gibt.
Die Verkehrspolizei im Kanton Thurgau
Für die Sicherheit auf den Strassen des Kantons ist die Verkehrspolizei zuständig. Die Mitarbeitenden sorgen mit Präsenz und Schwerpunktkontrollen dafür, dass die Verkehrsregeln eingehalten werden. Zudem übernehmen die Korpsangehörigen die Kontrolle des Schwerverkehrs, überwachen die Lenk- und Ruhezeiten und prüfen das Fahrzeuggewicht sowie den technischen Zustand der Fahrzeuge.
Die Verkehrspolizei führt viele Unfälle auf unangepasste Geschwindigkeit zurück. Daher gibt es im Kanton auf der Autobahn A 7 in der Nähe von Frauenfeld eine Radaranlage, die die Geschwindigkeit der Fahrenden kontrolliert. Neben der Radarüberwachung setzt die Polizei zudem für die Einhaltung der Luftreinhalteverordnung auf der Autobahn A1 bei Münchwilen eine Lasermessanlage ein. Darüber hinaus nimmt die Verkehrspolizei an besonders frequentierten Orten von Zeit zu Zeit Geschwindigkeitskontrollen vor.
Die Kriminalpolizei im Kanton Thurgau
Ein wichtiger Bereich der Kantonspolizei in Thurgau ist die Kriminalpolizei. Die Mitarbeitenden klären Straftaten auf, fahnden nach der Täterschaft und ermitteln Personen- und Sachbeweise. Dabei geht es um schwerwiegende Straftaten gegen Leib und Leben wie Tötungsdelikte oder Körperverletzungen, Sexualdelikte oder Drogen- und Vermögensdelikte. Auch bei Betrug sowie Bränden und Explosionen übernehmen die Profis der Kriminalpolizei.
Der Kriminaltechnische Dienst KTD arbeitet eng mit der der Kriminalabteilung zusammen. Die Mitarbeitenden sind für die Sicherung und Auswertung von Beweismitteln zuständig. Zudem sind die Kolleginnen und Kollegen des KTD mit der Datenerfassung von Hintergrundinformationen befasst.
In der jährlichen Kriminalstatistik nimmt die Polizei Thurgau die Straftaten aus dem vorangegangenen Jahr unter die Lupe. So gab es im Jahr 2020 nach Angaben der Polizei mehr als 8.500 Straftaten, die Aufklärungsquote lag bei 43,3 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr ging die Anzahl der Straftaten um 9 Prozent zurück. Die meisten Delikte gab es mit mehr als 64 Prozent im Bereich Vermögen. Hier sind auch Einbrüche enthalten. Straftaten gegen Leib und Leben wurde mit insgesamt 629 Delikten verzeichnet.
Die Einsatzabteilung der Polizei Thurgau
Geht es um anspruchsvolle Aufgaben, übernimmt die Einsatzabteilung der Thurgauer Polizei. Zur Einsatzabteilung gehören verschiedene Zweige wie der Ordnungsdienst, das Diensthundewesen, die Verhandlungsgruppe und die Spezialeinheit „LEU“. Die Einsatzabteilung ist für Spezialeinsätze zuständig und greift beispielsweise bei Grossveranstaltungen oder Demonstrationen ein. Zudem ist dieser Bereich der Thurgauer Polizei für die Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen zuständig. Regelmässige Trainings sollen gewährleisten, dass die Bediensteten im Einsatz stets sicher und der Situation angemessen agieren.
Das Diensthundewesen ist ein wichtiger Bereich der Einsatzabteilung. Die Hunde werden unter anderem bei der Suche nach Personen oder Drogen oder bei der Bewachung eingesetzt. Die Diensthundeführer sind in unterschiedlichen Abteilungen der Polizei tätig und führen die Hunde, die sie bei der täglichen Arbeit begleiten, im Nebenamt. Die Ausbildung der Hunde startet bereits im Welpenalter. Danach folgen weitere Trainings und Prüfungen, so dass die Tiere jederzeit einsatzbereit sind.
Die Seepolizei im Kanton Thurgau
Zur Kantonspolizei Thurgau gehört auch die Seepolizei, die für die Sicherheit auf den Gewässern des Kantons sorgt. Unter anderem helfen die mitarbeitenden Personen, die auf dem Bodensee, dem Untersee oder dem Rhein in Seenot geraten sind. Dazu kommen weitere Aufgaben wie die Überwachung des Schiffverkehrs und der Fischerei. Ausgebildete Taucher unterstützen die Arbeit der Seepolizei. Die Taucher arbeiten beispielsweise bei der Bergung von Personen, von Diebesgut oder Deliktsgut aus dem Wasser mit oder bergen Fahrzeuge aus Gewässern. Zudem sind die Taucher für Signalisationsarbeiten zuständig, kontrollieren Wasserleitungen und entfernen Hindernisse, die die Schifffahrt blockieren. Ausgebildet sind die Taucher für die Rettung von Personen aus fliessenden Gewässern.
Der Bodensee dient als Trinkwasserspeicher für die Region, darum ist die Ölwehr von entscheidender Bedeutung. Der kantonale Ölwehrstützpunkt in Kreuzlingen wird von der Seepolizei betreut. Die Korpsangehörigen kümmern sich um Gewässerverschmutzungen oder Ölunfälle und rücken bei Bedarf mit Spezialfahrzeugen an, um rasch handeln zu können.
Präventionsarbeit der Polizei Thurgau
Die Prävention ist eine der wichtigsten Aufgaben der Polizei. Wichtig ist, die Bevölkerung aufzuklären und für bestimmte Risiken zu sensibilisieren. Zur täglichen Routine der Bediensteten gehören daher Patrouillen in Wohnquartieren oder Verkehrskontrollen. Darüber hinaus sprechen die Mitarbeitenden bestimmte Risikogruppen gezielt an und klären beispielsweise über die Verkehrserziehung im Kindergarten oder den Einbruchschutz auf. Auch andere Themen wie Drogen werden von der Polizei Thurgau aufgegriffen.
Bei der Verkehrsprävention geht es um die Erhöhung der Sicherheit auf den Strassen des Kantons. Alle Verkehrsteilnehmenden sollen für ein verantwortungsvolles Verhalten im Strassenverkehr sensibilisiert werden. Darum leistet die Polizei Thurgau in Kindergärten und Schulen gezielte Aufklärungsarbeit. Es gibt Verkehrsunterricht für Jugendliche oder Beratungen in Schulen und Kindergärten. Dabei lernen die kleinsten Verkehrsteilnehmenden unter anderem, wie sie sich als Fussgänger im Strassenverkehr korrekt verhalten. Das Queren von Strassen sowie bei älteren Kindern das sichere Radfahren sind Bestandteil der Unterweisungen.
Für Kinder zwischen 12 und 15 Jahren bietet die Polizei einen besonderen Verkehrskundeunterricht an.
Maskottchen der Verkehrsprävention ist „Simi Sicherli“, eine Figur, die vom Cartoonisten Rapallo im Jahr 1993 erschaffen wurde. Für Kinder gibt es einen Film, in dem Simi Sicherli über die Verkehrssicherheit informiert. Dazu kommt ein besonderes Lied, das bei nahezu allen Kindern des Kantons bekannt ist.
Leider gibt es immer wieder Diebstähle, Betrügereien und Einbrüche, so dass auch die Kriminalprävention ein wichtiges Standbein der Polizeiarbeit ist. Die Polizei Thurgau informiert mit verschiedenen Broschüren, wie Hausbesitzer sich gegen Wohnungseinbrüche sichern können. Die Polizei weist darauf hin, dass nicht nur in Einfamilienhäuser, sondern auch in Mehrfamilienhäuser eingebrochen wird. Dabei sind nicht nur die untersten Stockwerke, sondern alle Etagen betroffen.
Diebstähle sind häufige Delikte im Kanton Thurgau. Kriminelle machen sich beispielsweise an Fahrzeugen zu schaffen oder versuchen ihre Opfer mit Trickdiebstählen zu bestehlen, Die Täter treten in der Regel zu zweit auf, während einer das Opfer unter einem Vorwand anspricht, stiehlt der andere den Geldbeutel oder die Brieftasche aus der Tasche des Opfers. Es kommt auch vor, dass Personen plötzlich umarmt werden und währenddessen der Schmuck gestohlen wird. Wichtig ist, in solchen Situationen stets wachsam zu bleiben und eine gesunde Vorsicht walten zu lassen.
Der Mediendienst der Polizei Thurgau
Die Medienabteilung kümmert sich um die Öffentlichkeitsarbeit im Kanton. Zu den Aufgaben gehört die Information der Bevölkerung über aktuelle Ereignisse. Auch die Beantwortung von Medienanfragen und verschiedene PR-Auftritte gehören zu den Aufgaben des Mediendienstes. Die Abteilung organisiert auf Wunsch Besichtigungen der Polizei Thurgau, bei der Interessenten einen Blick hinter die Kulissen der Polizeiarbeit werfen können.
Die kantonale Notrufzentrale der Polizei Thurgau
In der kantonalen Notrufzentrale gehen täglich bis zu 200 Notrufe ein. Rund um die Uhr sorgt die Einsatzzentrale dafür, dass Anrufende in Not schnell und gezielt Hilfe bekommen. Auch die Notrufsäulen der Autobahnen sind mit der Zentrale verbunden. Die Einsatzzentrale ist perfekt vernetzt, so dass dank der modernen Leitsysteme und Kommunikationsmittel schnell Unterstützung an den Ort des Ereignisses geschickt werden kann.
Die Polizeischule im Kanton Thurgau
Wer eine Ausbildung bei der Polizei absolvieren möchte, besucht zunächst die Ostschweizer Polizeischule in Amriswil. Danach geht es im zweiten Ausbildungsjahr weiter zum Patrouillendienst bei der Kantonspolizei Thurgau. Die Anwärterinnen und Anwärter sammeln hier praktische Erfahrung, bevor sie am Ende der Ausbildung zu ihrer Hauptprüfung antreten.
Die Fachstellen Gewaltschutz und Waffen und Sprengstoffe
Geht es um Fälle häuslicher Gewalt, ist die Fachstelle Gewaltschutz zuständig. Die Mitarbeitenden leiten Massnahmen zum Schutz gefährdeter Personen ein und nehmen Risikoeinschätzungen über die Lage vor. Die Fachstelle Waffen und Sprengstoffe kümmert sich um alle Fragen rund um Waffenberechtigungen, Sprengmittel oder ähnliche Themen.
Wissenswertes zum Kanton Thurgau
Gelegen im Nordosten der Schweiz grenzt der Kanton Thurgau an den Bodensee. Hauptort des Kantons ist Frauenfeld mit knapp 70’000 Einwohnern. Insgesamt leben etwa 80’000 Menschen in Thurgau. Weitere grössere Orte sind Kreuzlingen, Münchwilen und Weinfelden. Der Name des Kantons leitete sich von dem Fluss Thur ab, der die Region durchquert.