Der Autofahrer, der Ende Dezember 2021 in Frauenfeld eine Baumplantage beschädigt hatte, konnte durch die Kantonspolizei Thurgau ermittelt werden. Der 33-Jährige war nicht im Besitz eines Führerausweises.
Nach einem Hinweis einer Drittperson konnte die Kantonspolizei Thurgau einen 33-Jährigen ermitteln und befragen.
Ein alkoholisierter Autofahrer kollidierte am Mittwoch in Romanshorn mit einer Verkehrsinsel und einer Hecke. Der 37-Jährige blieb unverletzt, sein Führerausweis wurde aberkannt.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war ein 37-jähriger Autofahrer kurz vor 22.15 Uhr auf der Amriswilerstrasse in Richtung Romanshorn unterwegs.
Bei einem Verkehrsunfall mit einem Auto auf der Autobahn A1 bei Wängi wurden am Dienstagabend zwei Personen verletzt und mussten ins Spital gebracht werden. Die Normalspur musste während der Unfallaufnahme gesperrt werden.
Kurz nach 17.30 Uhr war eine Autofahrerin auf der Normalspur der Autobahn A1 in Richtung St. Gallen unterwegs. Nach bisherigen Erkenntnissen verlor die 29-Jährige die Kontrolle über ihr Auto, prallte in die Mittelleitplanke und kam rechts von der Fahrbahn ab.
Nach vielen sonnigen und damit auch trockenen Tagen gibt es in der kommenden Nacht und morgen Donnerstag wieder etwas Neuschnee.
In den Alpen kommen 10 bis lokal über 20 Zentimeter zusammen, im Flachland gibt es höchstens ein paar wenige Zentimeter.
Unbekannte haben am frühen Mittwochmorgen in Frauenfeld ein Auto angezündet. Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Kurz nach 3 Uhr stellte eine Passantin Flammen im vorderen Bereich eines parkierten Autos an der Häberlinstrasse fest und verständigte den Besitzer des Fahrzeugs.
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Die Betrugsmasche
Bei den Britischen Inseln hat sich wieder ein kräftiges Hoch etabliert, es trägt den Namen Dieter. In der zweiten Wochenhälfte erreicht uns von Norden her ab und zu feuchtere und kalte Luft – ein wenig Neuschnee steht auf dem Programm. Von einem Schneechaos wie vor einem Jahr sind wir aber weit entfernt, grössere Wetterkapriolen bleiben uns erspart.
Der Süden bleibt wetterbegünstigt, wobei dieser Begriff angesichts der sich verschärfenden Trockenheit zu relativieren ist.
Das herrliche Bergwetter am Wochenende sorgte bei der Rega für Hochbetrieb. Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 160 Helikopter-Einsätze zugunsten von Menschen in Not.
Die guten Wintersportbedingungen in den Bergen lockten viele Menschen nach draussen. Entsprechend stark gefordert waren am vergangenen Wochenende die Helikopter-Crews der Rega, die schweizweit rund 160 Mal medizinische Hilfe aus der Luft zum Einsatzort brachten.
Aus noch ungeklärten Gründen brannte am Sonntagabend in Märwil ein Dachstock eines Mehrfamilienhauses. Verletzt wurde beim Brand niemand.
Eine Passantin bemerkte kurz nach 20.45 Uhr, dass bei einem Mehrfamilienhaus am "Unterer Berg" ein Brand ausgebrochen sei und schlug Alarm.
Bei der Kollision zwischen einem Lieferwagen und einem Auto wurden am Sonntag in Klarsreuti zwei Personen verletzt. Sie mussten durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Ein 75-jähriger Autofahrer war kurz nach 13 Uhr auf der Nebenstrasse von Klarsreuti in Richtung Hauptstrasse unterwegs.
Ein alkoholisierter Autofahrer verursachte am späten Samstagabend in Affeltrangen einen Selbstunfall und entfernte sich von der Unfallstelle. Verletzt wurde niemand.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war der 43-jährige Autofahrer kurz nach 23 Uhr auf der Wilerstrasse von Amlikon in Richtung Affeltrangen unterwegs.
Bei der Kollision zwischen zwei Autos wurde am Freitagabend in Ermatingen ein Autofahrer verletzt. Er musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Kurz nach 22 Uhr war eine 52-jährige Autofahrerin auf der Klinglerstrasse unterwegs und bog nach links in die Hauptstrasse ein.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Freitagabend in Sirnach einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. Der 66-Jährige musste seinen Führerausweis abgeben.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau hielt kurz nach 20 Uhr auf der Oberhofenstrasse einen Autofahrer zur Kontrolle an.
In Kesswil kam es am Freitagmorgen zu einer Kollision zwischen zwei Autos. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Ein 64-jähriger Autofahrer war um 7.40 Uhr auf der Dozwilerstrasse in Richtung Kesswil unterwegs. Im Bereich einer Strassenverengung kam es aus noch ungeklärten Gründen zur Kollision mit dem Auto eines 27-Jährigen, der in die entgegengesetzte Richtung fuhr.
Die Kantonspolizei Zürich betreut auf ihrem Einsatzgebiet pro Fahrtrichtung über 200 Kilometer Autobahn. Davon sind insgesamt über 23 Kilometer Autobahntunnels. Dies ist im Vergleich zum Gotthard-Strassentunnel, der eine Länge von rund 17 Kilometer hat, fast anderthalbmal so lang.
Bei so vielen Kilometern Autobahntunnel, die teilweise im Tagesdurchschnitt von bis zu 120›000 Fahrzeugen befahren werden, kommt es auch zu verschiedenen Ereignissen wie Fahrzeugpannen oder Verkehrsunfällen.
Auf dem Pannenstreifen der Autobahn N7 kam es am Mittwochnachmittag bei Frauenfeld zur heftigen Kollision zwischen einem Sattelmotorfahrzeug und einem Auto. Weil die Autofahrerin hinter der Leitplanke auf den Pannendienst wartete, kam niemand zu Schaden.
Eine 37-jährige Autofahrerin war auf der Autobahn N7 in Richtung Konstanz unterwegs, als sie gegen 15.30 Uhr bei Frauenfeld wegen technischer Probleme auf dem Pannenstreifen anhalten musste.
Beim Brand eines Einfamilienhauses ist am Mittwoch Schaden in Höhe von mehreren hunderttausend Franken entstanden. Die Liegenschaft ist nicht mehr bewohnbar. Gegen 9:30 Uhr bemerkte eine Bewohnerin den Brand und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale.
Als die Einsatzkräfte eintrafen, schlugen bereits Flammen aus dem Dach und der Fassade. Den Feuerwehren Bichelsee-Balterswil und Eschlikon und der Stützpunktfeuerwehr Münchwilen gelang es, das Feuer unter Kontrolle zu bringen.
Beim Brand eines Einfamilienhauses in Itaslen entstand am Mittwoch erheblicher Sachschaden in der Höhe von mehreren hunderttausend Franken. Die beiden Bewohner suchten zur medizinischen Kontrolle selbständig einen Arzt auf.
Gegen 9.30 Uhr bemerkte die Bewohnerin eines Einfamilienhauses an der Alte Landstrasse den Brand und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte schlugen bereits Flammen aus dem Dach und der Fassade. Die Feuerwehren Bichelsee-Balterswil, Eschlikon sowie die Stützpunktfeuerwehr Münchwilen waren rasch vor Ort und brachten das Feuer unter Kontrolle.
In den kommenden Tagen bestimmt das Hoch Carlos unser Wetter und bringt viel Sonnenschein und damit für die vier Weltcup-Rennen der Männer am Lauberhorn in Wengen von Donnerstag bis Sonntag beste äussere Bedingungen.
Während es in den Bergen vor allem von morgen Donnerstag bis Samstag mild ist, gibt es in den Nächten im Flachland und in den Alpentälern verbreitet Frost, wir sind aber weit weg von irgendwelchen Rekordminusgraden.
Die am 17. Dezember 2021 beschlossenen Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus sollen bis Ende März 2022 verlängert werden. Dies schlägt der Bundesrat angesichts der angespannten Lage in den Spitälern vor.
Er hat dazu eine Konsultation gestartet. Ausserdem soll die Gültigkeitsdauer des Zertifikats auf 270 Tage verkürzt werden. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 12. Januar 2022 zudem beschlossen, die Dauer von Isolation und Quarantäne ab sofort auf fünf Tage zu verkürzen.
Diebstahl ist ein sehr häufiges Delikt. Jeden Tag kommen in der Schweiz einige hundert Fälle zur Anzeige, für die Geschädigten bedeutete das viel Aufwand und Ärger.
Wer die Tricks und Maschen der Diebe kennt, kann sich besser dagegen schützen.
Nach nächtlichem Schneefall dominieren heute im Norden die Wolken, vor allem entlang der Voralpen gibt es noch letzte Flocken. Der Hochdruckeinfluss nimmt aber zu, die Luft wird von oben her abgetrocknet. Im weiteren Wochenverlauf kann dann von Niederschläge keine Rede mehr sein, ein ausgedehntes und kräftiges Hoch prägt bis auf weiteres unser Wetter!
Heute Nachmittag ist es im Norden wechselnd bis stark bewölkt, ab zu kann schon mal die Sonne durch die Wolken blinzeln. In der Romandie ist es dagegen bereits recht sonnig, selbiges gilt für die Hochalpen oberhalb von 3000 Metern. Im Süden ist der Himmel blau, in den Tälern weht der Nordföhn.
Bei einer Kollision auf einer Kreuzung ist am Freitagabend eine Person schwer, eine weitere leicht verletzt worden.
Eine 37-jährige Autofahrerin fuhr auf der Kesswilerstrasse Richtung Amriswilerstrasse.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Samstagabend in Triboltingen eine fahrunfähige Autofahrerin aus dem Verkehr gezogen.
Ihr Führerausweis auf Probe wurde eingezogen.
Bei einer Auffahrkollision zwischen zwei Autos wurden am Samstag in Märstetten zwei Personen leicht verletzt.
Ein 34-jähriger Autofahrer war kurz nach 16.30 Uhr auf der Frauenfelderstrasse von Bonau in Richtung Märstetten unterwegs.
Bei der Kollision zwischen zwei Autos wurden am Freitagabend in Dozwil zwei Personen verletzt, eine davon schwer.
Die Schwerverletzte musste durch die Rega ins Spital geflogen werden.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Mittwoch in Ermatingen einen fahrunfähigen Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. Der 40-Jährige musste seinen Führerausweis abgeben.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau hielt kurz nach 16.15 Uhr auf der Klinglerstrasse einen Autofahrer zur Kontrolle an.
Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern am Dienstagmittag beim Bahnhof Amriswil wurde eine Person leicht verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau kam es kurz vor 12.15 Uhr beim Bahnhof Amriswil zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Dabei wurde ein 65-Jähriger leicht verletzt.
Bei einem Zusammenstoss mit einem Auto in Neukirch (Egnach) wurde am Mittwochabend ein Velofahrer verletzt. Er musste ins Spital gebracht werden.
Nach den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war kurz vor 18.30 Uhr ein 16-jähriger Velofahrer auf dem Radweg der Bahnhofstrasse in Richtung Zentrum unterwegs. Höhe Geishäusern kam es beim Einlenken auf die Hauptstrasse zum Zusammenstoss mit einem Auto eines 30-Jährigen, der in gleicher Richtung unterwegs war.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Dienstag in Frauenfeld einen mutmasslichen Dealer bei einer Verkehrskontrolle festgenommen. Es wurden über 200 Gramm Marihuana, Bargeld und Drogenutensilien sichergestellt.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau kontrollierte kurz vor 18 Uhr auf der Militärstrasse einen Autofahrer. Im Fahrzeug konnten über 200 Gramm Marihuana, diverse Drogenutensilien sowie mehrere hundert Franken aufgefunden und sichergestellt werden.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Dienstag zwei Personen im Alter von 17 und 18 Jahren festgenommen. Sie werden verdächtigt, am vergangenen Wochenende eine anonyme telefonische Drohung gegen eine Schule in Weinfelden abgesetzt zu haben.
Am Samstag 1. Januar, kurz nach 17 Uhr, wurde die Kantonspolizei Thurgau informiert, dass bei einer Berufsschule in Weinfelden eine anonyme telefonische Drohung eingegangen sei.
Bei der Kollision mit einer Mauer in Riedt bei Erlen wurde am Dienstag ein fahrunfähiger Autofahrer leicht verletzt. Der Führerausweis wurde dem 21-Jährigen abgenommen.
Kurz vor 21 Uhr war ein Autofahrer auf der Hauptstrasse in Richtung Erlen unterwegs.
In einem Brief angeblich im Auftrag der Schweizerischen Eidgenossenschaft und unter Verwendung der Logos von Police.ch und Cybercrimepolice.ch behaupten die Betrüger in französischer Sprache, man habe sich der Verteilung von pädophilen Inhalten im Internet schuldig gemacht.
Die Betrugsmasche
Eine bislang unbekannte Person verursachte zwischen dem 22. und 28. Dezember 2021 in Frauenfeld mit einem Audi einen Verkehrsunfall und entfernte sich, ohne den Schaden zu melden. Die Kantonspolizei Thurgau hat zum Auto neue Erkenntnisse und sucht Zeugen.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war eine bislang unbekannte Person im Zeitraum vom 22. bis 28. Dezember 2021 mit einem Audi auf der Weinfelderstrasse von Wellhausen in Richtung Frauenfeld unterwegs.
Bern, 03.01.2022 - Der Namenswechsel erfolgt im Zuge der Weiterentwicklung der Eidgenössischen Zollverwaltung.
Per 1. Januar 2022 wurde die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) in Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) umbenannt. Entsprechende Beschlüsse hat der Bundesrat bereits am 12. Juni 2020 gefällt. Der Namenswechsel erfolgt schrittweise: Heute wird die Webseite auf www.bazg.admin.ch umgestellt. Dank temporären Umleitungen (Redirects) sind auch die bisherigen Seiten noch aufrufbar.
Das Jahr 2021 war wettermässig alles andere als langweilig, es gab einige markante Wetterereignisse, von denen der viele Schnee im Winter, der kälteste Frühling seit 30 Jahren, der lokal nasseste Sommer und der stellenweise trockenste Herbst seit Messbeginn hervorgehoben seien.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, ging gestern ein meteorologisch ereignisreiches Wetterjahr zu Ende. Schlaglichtartig sollen nachfolgend die einzelnen Monate nochmals Revue passiert gelassen werden.
Der vergangene Dezember fiel gegenüber dem langjährigen Mittel von 1981 bis 2010 vielerorts etwas zu mild aus, teilweise beträgt die Abweichung über 1 Grad. Lokal war es aber auch etwas zu kühl. Niederschlag fiel mit Ausnahme des Südens, wo es deutlich zu trocken war, vielerorts etwas mehr als im Durchschnitt.
Dazu schien die Sonne im Mittelland etwas weniger häufig als normal, im Süden dagegen überdurchschnittlich oft.
Bern, 31.12.2021 - Der Bundesrat hat sich am 31. Dezember 2021 an einer ausserordentlichen, telefonisch abgehaltenen Sitzung über die epidemiologische Lage ausgetauscht. Die Situation in den Spitälern ist besorgniserregend und die Entwicklung in den nächsten Tagen unsicher. Es ist davon auszugehen, dass die Zahl der Ansteckungen und Hospitalisierungen weiter zunehmen wird. Unklar ist aber, wie viele der hospitalisierten Personen auf einer Intensivpflegestation behandelt werden müssen. Zudem können die Auswirkung der am 17. Dezember 2021 beschlossenen Verschärfungen noch zu wenig genau beurteilt werden. Der Bundesrat verzichtet vor diesem Hintergrund im Moment auf weitergehende Massnahmen.
Ein Massnahmenpaket ist aber bereit; sollten neue Information zur Omikron-Variante vorliegen oder sich die Lage in den Spitälern nochmals deutlich verschlechtern, kann der Bundesrat sehr rasch handeln.
Ein alkoholisierter Autofahrer verursachte am Donnerstagabend in Ottoberg einen Selbstunfall. Verletzt wurde niemand.
Kurz vor 18 Uhr war der 48-jährige Autofahrer auf der Feldhofstrasse von Amlikon kommend in Richtung Feldhofkreisel unterwegs. Gegenüber den Einsatzkräften der Kantonspolizei Thurgau gab er an, dass er einem Tier auf der Fahrbahn habe ausweichen müssen.
Bei der Kollision zwischen zwei Autos am Mittwoch in Kradolf entstand Sachschaden. Eine alkoholisierte Fahrerin musste ihren Führerausweis abgeben.
Ein 53-jähriger Autofahrer war kurz nach 22.45 Uhr auf der Bleickenrütistrasse in Richtung Hauptstrasse unterwegs und wollte bei der Verzweigung nach links abbiegen. Bei der Einfahrt in die Hauptstrasse kam es zur Kollision mit einem Auto einer 30-Jährigen, die in Richtung Sulgen unterwegs war.
Eine Fussgängerin wurde am Mittwoch in Sirnach von einem Auto angefahren und leicht verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Die 61-jährige Fussgängerin lief kurz nach 17 Uhr am Strassenrand der Fabrikstrasse in Richtung Lindenstrasse.
Bei einem Verkehrsunfall mit zwei Autos wurden am Mittwoch in Amriswil zwei Personen verletzt und mussten ins Spital gebracht werden.
Eine 80-jährige Autofahrerin war kurz nach 12 Uhr auf der Unteren Bahnhofstrasse in Richtung Hefenhofen unterwegs. Nach bisherigen Erkenntnissen kam es dabei zur Kollision mit dem Auto einer 26-Jährigen, die von der Hölzlistrasse her die Verzweigung befuhr.
Bei einem Selbstunfall sind am Samstag eine Autofahrerin und ihr Kind verletzt worden.
Die Autofahrerin verlor in einer Linkskurve die Kontrolle über ihr Fahrzeug und geriet auf die Gegenfahrbahn.
Am frühen Dienstagmorgen verursachte ein Autofahrer auf der Autobahn A1 bei Wängi einen Selbstunfall. Verletzt wurde niemand.
Der Autofahrer war kurz vor 4.30 Uhr auf der Autobahn A1 in Richtung Münchwilen unterwegs.
Rund 500 Mitarbeitende sind bei der Kantonspolizei Thurgau für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Als modernes Dienstleistungsunternehmen greift die Polizei auf eine zeitgemässe und praxisnahe Organisation zurück.
Die Polizei im Kanton Thurgau setzt sich aus verschiedenen Bereichen zusammen:
Regionalpolizei
Verkehrspolizei
Kriminalpolizei
Einsatzabteilung
Seepolizei
Schifffahrtskontrolle
Prävention
Mediendienst
Kantonale Notrufzentrale
Fachstelle Gewaltschutz
Fachstelle Waffen und Sprengstoffe
Polizeischule
Die Regionalpolizei im Kanton Thurgau
Es gibt insgesamt 16 Polizeiposten im Kanton Thurgau, die sich um die polizeiliche Grundversorgung der Bevölkerung kümmern. Die Dienststellen sind erste Anlaufstelle für Anliegen der Einwohnerinnen und Einwohner und stehen im engen Kontakt mit der Bevölkerung. Egal ob es um einen Einbruch, einen Unfall oder ein anderes Ereignis geht, die Mitarbeitenden kümmern sich zuverlässig und schnell. Zu den Aufgaben zählen unter anderem die Entgegennahme von Anzeigen und die Überwachung des Strassenverkehrs. Auch die Ahndung von Verkehrsübertretungen liegt in den Händen der Regionalpolizei. Die Polizei Thurgau empfiehlt, sich vor dem Besuch eines Polizeipostens über die jeweilige Erreichbarkeit zu informieren, da es nicht bei jedem Posten feste Öffnungszeiten gibt.
Die Verkehrspolizei im Kanton Thurgau
Für die Sicherheit auf den Strassen des Kantons ist die Verkehrspolizei zuständig. Die Mitarbeitenden sorgen mit Präsenz und Schwerpunktkontrollen dafür, dass die Verkehrsregeln eingehalten werden. Zudem übernehmen die Korpsangehörigen die Kontrolle des Schwerverkehrs, überwachen die Lenk- und Ruhezeiten und prüfen das Fahrzeuggewicht sowie den technischen Zustand der Fahrzeuge.
Die Verkehrspolizei führt viele Unfälle auf unangepasste Geschwindigkeit zurück. Daher gibt es im Kanton auf der Autobahn A 7 in der Nähe von Frauenfeld eine Radaranlage, die die Geschwindigkeit der Fahrenden kontrolliert. Neben der Radarüberwachung setzt die Polizei zudem für die Einhaltung der Luftreinhalteverordnung auf der Autobahn A1 bei Münchwilen eine Lasermessanlage ein. Darüber hinaus nimmt die Verkehrspolizei an besonders frequentierten Orten von Zeit zu Zeit Geschwindigkeitskontrollen vor.
Die Kriminalpolizei im Kanton Thurgau
Ein wichtiger Bereich der Kantonspolizei in Thurgau ist die Kriminalpolizei. Die Mitarbeitenden klären Straftaten auf, fahnden nach der Täterschaft und ermitteln Personen- und Sachbeweise. Dabei geht es um schwerwiegende Straftaten gegen Leib und Leben wie Tötungsdelikte oder Körperverletzungen, Sexualdelikte oder Drogen- und Vermögensdelikte. Auch bei Betrug sowie Bränden und Explosionen übernehmen die Profis der Kriminalpolizei.
Der Kriminaltechnische Dienst KTD arbeitet eng mit der der Kriminalabteilung zusammen. Die Mitarbeitenden sind für die Sicherung und Auswertung von Beweismitteln zuständig. Zudem sind die Kolleginnen und Kollegen des KTD mit der Datenerfassung von Hintergrundinformationen befasst.
In der jährlichen Kriminalstatistik nimmt die Polizei Thurgau die Straftaten aus dem vorangegangenen Jahr unter die Lupe. So gab es im Jahr 2020 nach Angaben der Polizei mehr als 8.500 Straftaten, die Aufklärungsquote lag bei 43,3 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr ging die Anzahl der Straftaten um 9 Prozent zurück. Die meisten Delikte gab es mit mehr als 64 Prozent im Bereich Vermögen. Hier sind auch Einbrüche enthalten. Straftaten gegen Leib und Leben wurde mit insgesamt 629 Delikten verzeichnet.
Die Einsatzabteilung der Polizei Thurgau
Geht es um anspruchsvolle Aufgaben, übernimmt die Einsatzabteilung der Thurgauer Polizei. Zur Einsatzabteilung gehören verschiedene Zweige wie der Ordnungsdienst, das Diensthundewesen, die Verhandlungsgruppe und die Spezialeinheit „LEU“. Die Einsatzabteilung ist für Spezialeinsätze zuständig und greift beispielsweise bei Grossveranstaltungen oder Demonstrationen ein. Zudem ist dieser Bereich der Thurgauer Polizei für die Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen zuständig. Regelmässige Trainings sollen gewährleisten, dass die Bediensteten im Einsatz stets sicher und der Situation angemessen agieren.
Das Diensthundewesen ist ein wichtiger Bereich der Einsatzabteilung. Die Hunde werden unter anderem bei der Suche nach Personen oder Drogen oder bei der Bewachung eingesetzt. Die Diensthundeführer sind in unterschiedlichen Abteilungen der Polizei tätig und führen die Hunde, die sie bei der täglichen Arbeit begleiten, im Nebenamt. Die Ausbildung der Hunde startet bereits im Welpenalter. Danach folgen weitere Trainings und Prüfungen, so dass die Tiere jederzeit einsatzbereit sind.
Die Seepolizei im Kanton Thurgau
Zur Kantonspolizei Thurgau gehört auch die Seepolizei, die für die Sicherheit auf den Gewässern des Kantons sorgt. Unter anderem helfen die mitarbeitenden Personen, die auf dem Bodensee, dem Untersee oder dem Rhein in Seenot geraten sind. Dazu kommen weitere Aufgaben wie die Überwachung des Schiffverkehrs und der Fischerei. Ausgebildete Taucher unterstützen die Arbeit der Seepolizei. Die Taucher arbeiten beispielsweise bei der Bergung von Personen, von Diebesgut oder Deliktsgut aus dem Wasser mit oder bergen Fahrzeuge aus Gewässern. Zudem sind die Taucher für Signalisationsarbeiten zuständig, kontrollieren Wasserleitungen und entfernen Hindernisse, die die Schifffahrt blockieren. Ausgebildet sind die Taucher für die Rettung von Personen aus fliessenden Gewässern.
Der Bodensee dient als Trinkwasserspeicher für die Region, darum ist die Ölwehr von entscheidender Bedeutung. Der kantonale Ölwehrstützpunkt in Kreuzlingen wird von der Seepolizei betreut. Die Korpsangehörigen kümmern sich um Gewässerverschmutzungen oder Ölunfälle und rücken bei Bedarf mit Spezialfahrzeugen an, um rasch handeln zu können.
Präventionsarbeit der Polizei Thurgau
Die Prävention ist eine der wichtigsten Aufgaben der Polizei. Wichtig ist, die Bevölkerung aufzuklären und für bestimmte Risiken zu sensibilisieren. Zur täglichen Routine der Bediensteten gehören daher Patrouillen in Wohnquartieren oder Verkehrskontrollen. Darüber hinaus sprechen die Mitarbeitenden bestimmte Risikogruppen gezielt an und klären beispielsweise über die Verkehrserziehung im Kindergarten oder den Einbruchschutz auf. Auch andere Themen wie Drogen werden von der Polizei Thurgau aufgegriffen.
Bei der Verkehrsprävention geht es um die Erhöhung der Sicherheit auf den Strassen des Kantons. Alle Verkehrsteilnehmenden sollen für ein verantwortungsvolles Verhalten im Strassenverkehr sensibilisiert werden. Darum leistet die Polizei Thurgau in Kindergärten und Schulen gezielte Aufklärungsarbeit. Es gibt Verkehrsunterricht für Jugendliche oder Beratungen in Schulen und Kindergärten. Dabei lernen die kleinsten Verkehrsteilnehmenden unter anderem, wie sie sich als Fussgänger im Strassenverkehr korrekt verhalten. Das Queren von Strassen sowie bei älteren Kindern das sichere Radfahren sind Bestandteil der Unterweisungen.
Für Kinder zwischen 12 und 15 Jahren bietet die Polizei einen besonderen Verkehrskundeunterricht an.
Maskottchen der Verkehrsprävention ist „Simi Sicherli“, eine Figur, die vom Cartoonisten Rapallo im Jahr 1993 erschaffen wurde. Für Kinder gibt es einen Film, in dem Simi Sicherli über die Verkehrssicherheit informiert. Dazu kommt ein besonderes Lied, das bei nahezu allen Kindern des Kantons bekannt ist.
Leider gibt es immer wieder Diebstähle, Betrügereien und Einbrüche, so dass auch die Kriminalprävention ein wichtiges Standbein der Polizeiarbeit ist. Die Polizei Thurgau informiert mit verschiedenen Broschüren, wie Hausbesitzer sich gegen Wohnungseinbrüche sichern können. Die Polizei weist darauf hin, dass nicht nur in Einfamilienhäuser, sondern auch in Mehrfamilienhäuser eingebrochen wird. Dabei sind nicht nur die untersten Stockwerke, sondern alle Etagen betroffen.
Diebstähle sind häufige Delikte im Kanton Thurgau. Kriminelle machen sich beispielsweise an Fahrzeugen zu schaffen oder versuchen ihre Opfer mit Trickdiebstählen zu bestehlen, Die Täter treten in der Regel zu zweit auf, während einer das Opfer unter einem Vorwand anspricht, stiehlt der andere den Geldbeutel oder die Brieftasche aus der Tasche des Opfers. Es kommt auch vor, dass Personen plötzlich umarmt werden und währenddessen der Schmuck gestohlen wird. Wichtig ist, in solchen Situationen stets wachsam zu bleiben und eine gesunde Vorsicht walten zu lassen.
Der Mediendienst der Polizei Thurgau
Die Medienabteilung kümmert sich um die Öffentlichkeitsarbeit im Kanton. Zu den Aufgaben gehört die Information der Bevölkerung über aktuelle Ereignisse. Auch die Beantwortung von Medienanfragen und verschiedene PR-Auftritte gehören zu den Aufgaben des Mediendienstes. Die Abteilung organisiert auf Wunsch Besichtigungen der Polizei Thurgau, bei der Interessenten einen Blick hinter die Kulissen der Polizeiarbeit werfen können.
Die kantonale Notrufzentrale der Polizei Thurgau
In der kantonalen Notrufzentrale gehen täglich bis zu 200 Notrufe ein. Rund um die Uhr sorgt die Einsatzzentrale dafür, dass Anrufende in Not schnell und gezielt Hilfe bekommen. Auch die Notrufsäulen der Autobahnen sind mit der Zentrale verbunden. Die Einsatzzentrale ist perfekt vernetzt, so dass dank der modernen Leitsysteme und Kommunikationsmittel schnell Unterstützung an den Ort des Ereignisses geschickt werden kann.
Die Polizeischule im Kanton Thurgau
Wer eine Ausbildung bei der Polizei absolvieren möchte, besucht zunächst die Ostschweizer Polizeischule in Amriswil. Danach geht es im zweiten Ausbildungsjahr weiter zum Patrouillendienst bei der Kantonspolizei Thurgau. Die Anwärterinnen und Anwärter sammeln hier praktische Erfahrung, bevor sie am Ende der Ausbildung zu ihrer Hauptprüfung antreten.
Die Fachstellen Gewaltschutz und Waffen und Sprengstoffe
Geht es um Fälle häuslicher Gewalt, ist die Fachstelle Gewaltschutz zuständig. Die Mitarbeitenden leiten Massnahmen zum Schutz gefährdeter Personen ein und nehmen Risikoeinschätzungen über die Lage vor. Die Fachstelle Waffen und Sprengstoffe kümmert sich um alle Fragen rund um Waffenberechtigungen, Sprengmittel oder ähnliche Themen.
Wissenswertes zum Kanton Thurgau
Gelegen im Nordosten der Schweiz grenzt der Kanton Thurgau an den Bodensee. Hauptort des Kantons ist Frauenfeld mit knapp 70’000 Einwohnern. Insgesamt leben etwa 80’000 Menschen in Thurgau. Weitere grössere Orte sind Kreuzlingen, Münchwilen und Weinfelden. Der Name des Kantons leitete sich von dem Fluss Thur ab, der die Region durchquert.