Gestern Dienstag, 12. Oktober 2021, gegen 16.00 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Zürcher Kontrollschildern vom Furkapass herkommend in Richtung Realp.
Im Bereich "Feld" verlor er aus derzeit unbekannten Gründen die Beherrschung über sein Fahrzeug, kam von der Strasse ab, touchierte das linksseitig steilaufsteigende Wiesland, drehte sich um 90 Grad und kam anschliessend auf der Strasse zum Stillstand.
Für Instandhaltungs- und Reinigungsarbeiten wird der Seelisbergtunnel an folgenden Daten von 19.30 bis 5.00 Uhr im Gegenverkehr geführt: Montag, 18. Oktober bis Freitag, 22. Oktober 2021 (4 Nächte). Die Südröhre ist gesperrt, Gegenverkehr in der Nordröhre. Montag, 25. Oktober bis Freitag, 29. Oktober 2021 (4 Nächte).
Die Nordröhre ist gesperrt, Gegenverkehr via Südröhre. Mittwoch, 10. November auf Donnerstag, 11. November 2021. Die Südröhre Ist gesperrt, Gegenverkehr in der Nordröhre. Donnerstag, 11. November auf Freitag, 12. November 2021.
Der Montagmorgen war eine ziemlich frische Angelegenheit und fühlte sich schon fast nach Winter an, etliche Stationen verzeichneten den ersten Frost. Davon abgesehen erwartet uns aber noch einmal ein ruhiger Herbsttag. In den Bergen gibt es eine super Fernsicht sowie den Blick auf die sich lichtenden Nebelfelder.
Morgen stellt sich die Wetterlage aber um, zwei Kaltfronten bringen bis Mittwoch eine Portion Neuschnee.
Gestern Sonntag, 10. Oktober 2021, kurz vor 14.15 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Schwyzer Kontrollschildern von Wassen herkommend in Richtung Meien und beabsichtigte links nach Husen abzubiegen.
Dabei übersah er einen korrekt entgegenkommenden Motorradlenker mit Berner Kontrollschild. In der Folge kam es zu einer Kollision der beiden Fahrzeuge.
Gestern Sonntag, 10. Oktober 2021, gegen 09.30 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Aargauer Kontrollschildern auf der Autobahn A2 in Richtung Nord.
Vor dem Teiftaltunnel verlor der Lenker aus derzeit unbekannten Gründen die Beherrschung über sein Fahrzeug und kollidierte folglich mit der rechtsseitigen Betonstützmauer.
Am Samstag, 9. Oktober 2021, kurz vor 10.00 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens inklusive Wohnanhänger vom Bahnhof Flüelen herkommend in Richtung Süd.
Nach dem Kreisel Allmend bemerkte der Lenker aus dem Kanton Zürich, wie sich der Wohnanhänger aus der Kupplung löste und links das Zugfahrzeug überholte. Der Wohnanhänger kollidierte bei der Liegenschaft Bahnhofstrasse 37 mit einem Garagentor und kam zum Stillstand.
Am Freitag, 8. Oktober 2021, gegen 17.15 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit deutschen Kontrollschildern auf der Gotthardstrasse in Richtung Dorf Göschenen. Vor der Bahnunterführung, in einer Rechtskurve, fuhr der Lenker aus derzeit unbekannten Gründen geradeaus weiter und kollidierte mit einer Mauer eines Gebäudes der SBB.
Der 61-jährige Fahrzeuglenker wurde leicht verletzt und mit dem Rettungsdienst Uri ins Kantonsspital nach Altdorf überführt.
Bei der Kantonspolizei Uri gingen mehrere Meldungen zu Sachbeschädigungen im Raum Altdorf ein. Die Delikte wurden mutmasslich in der Nacht von Montag auf Dienstag, 4./5. Oktober 2021, verübt.
An der Hagenstrasse, beim Grossmattweg sowie beim Besslerweg wurden mehrere Fensterscheiben sowie eine Strassenlampe mittels Steinwürfen beschädigt.
Bereits heute Freitag sorgt ein Hoch auf den Bergen für viel Sonnenschein, im Flachland gibt es dagegen zumindest teilweise hochnebelartige Wolken.
Am Wochenende ändert sich am sonnigen Wetter in den Bergen nichts, im Flachland liegt dagegen unverändert teilweise Hochnebel. Nach einem nach Nebelauflösung noch freundlichen Montag sorgt ein Höhentrog bis Mittwoch für unbeständiges Wetter und in den Bergen für eine deutliche Abkühlung, die Schneefallgrenze kann gegen 1000 Meter sinken!
Heute Donnerstag, 7. Oktober 2021, kurz nach 13.00 Uhr, fuhr eine Frau mit ihrem Elektro-Scooter auf der Feldstrasse in Attinghausen Richtung Seedorf.
Im Bereich Feldli kollidierte sie aus derzeit unbekannten Gründen mit der linksseitigen Mauer und kam zu Fall.
Der Oktober hat nicht nur farblich durch die Laubverfärbung viel zu bieten, er ist auch ein Monat, der wettermässig eine grosse Palette abdeckt. So sind zu Beginn im Flachland noch vereinzelt Sommertage möglich.
Gleichzeitig gibt es aber auch teilweise die ersten Fröste, vor allem in der zweiten Hälfte ist sehr selten auch schon der erste Schnee möglich. Ein Blick in die Statistik gibt einen Einblick.
Heute Donnerstag, 7. Oktober 2021, um ca. 00.30 Uhr, stellte die Kantonspolizei Uri fest, wie ein Personenwagen mit deutschen Kontrollschildern in den gesperrten Gotthard-Strassentunnel einfuhr.
Der 25-jährige Lenker fuhr beinahe komplett durch den geschlossenen Tunnel bevor er sein Fahrzeug wenige hundert Meter vor der Tunnelausfahrt in Airolo über die doppelte Sicherheitslinie wendete und seine Fahrt Richtung Norden fortsetzte.
Heute Mittwoch, 6. Oktober 2021, kurz nach 11.00 Uhr, beabsichtige der Lenker eines Personenwagens mit Urner Kontrollschildern von der Ringstrasse nach links in die Gotthardstrasse einzubiegen.
Zur selben Zeit bog ein Rollerfahrer mit Urner Kontrollschildern von der Gotthardstrasse herkommend in die Ringstrasse ein. In der Folge kam es zu einer Kollision. Der Rollerfahrer kam zu Fall und zog sich leichte Verletzungen zu. Der 64-jährige Mann wurde ins Kantonsspital Uri überführt.
Heute Mittwoch, 6. Oktober 2021, kurz vor 10.30 Uhr, fuhr der Lenker eines Aargauer Lieferwagens mit Anhänger auf der Flüelerstrasse in Fahrtrichtung Altdorf.
Auf Höhe des „Schützenhauses“ verlor der Lieferwagen ohne Fremdeinwirkung den Anhänger. In der Folge kollidierte der Anhänger zuerst mit dem rechtsseitigen Trottoir, touchierte dann einen Zaun und prallte ungebremst in ein parkiertes Wohnmobil.
Seit Dienstag, 5. Oktober 2021, gehen bei den Zentralschweizer Polizeikorps Meldungen über Erpresserbriefe ein, die den Betroffenen per Post zugestellt werden. Unter Todesandrohung wird die Überweisung von Bitcoins gefordert.
Es handelt sich hierbei um Fake-Erpresserbriefe. Die Zentralschweizer Polizeikorps raten dringend, keine Zahlungen zu tätigen und die Polizei beizuziehen.
In den Monaten September und Oktober 2021 werden im Kanton Uri die in die Jahre gekommenen stationären Geschwindigkeitsmessanlagen entlang der Autobahn A2 ersetzt.
Die Arbeiten erfolgen im Auftrag des Bundesamts für Strassen ASTRA. An den bisherigen vier Standorten befinden sich inskünftig ständig ausgerüstete Messkabinen mit integrierter moderner Lasermesstechnik. Für den Betrieb und Unterhalt der Messanlagen ist die Kantonspolizei Uri zuständig.
Der gestrige Sonntag stand auf der Alpennordseite im Zeichen des Föhns. Im Süden regnete es bereits seit Samstag – zunächst nur gelegentlich und leicht, zuletzt aber immer kräftiger.
In Robiei fielen in den letzten 48 Stunden bereits über 120 mm, und in den kommenden Stunden kommt entlang des Alpensüdhangs noch einiges dazu.
Am Dienstag, 28. September 2021, wurde durch die Kantonspolizei Uri im Schwerverkehrszentrum ein Sattelmotorfahrzeug mit polnischen Kontrollschildern angehalten und kontrolliert. Die gründliche technische Kontrolle ergab, dass die Abgasnachbehandlung (Harnstoff-Einspritzung) mittels einer Software-Manipulation abgeschaltet wurde.
Weiter wies das Zugfahrzeug einen massiven Ölverlust und eine gerissene Bremsscheibe auf. Am Fahrzeugauflieger mussten zudem mehrere Reifen beanstandet werden.
Dank Hoch Merle gestalten sich der Donnerstag und der morgige Freitag ruhig und unspektakulär. Doch das ändert sich im Laufe des Wochenendes und zu Beginn der neuen Woche – eine spannende Wetterlage mit einer Kombination aus stürmischem Föhn, grossen Regenmengen und sinkender Schneefallgrenze bahnt sich an.
Die heute Morgen entlang der Alpen und im Osten zunächst noch vorhandenen Restwolken sind inzwischen meist schon verschwunden, nur in den Bündner Tälern gibt es noch hochnebelartige Wolkenreste. In der Romandie und in der Nordwestschweiz ist es seit der Früh sonnig. Heute Nachmittag dominiert die Sonne praktisch im ganzen Land.
Heute Donnerstag, 30. September 2021, gegen 7.30 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Berner Kontrollschildern auf der Autobahn A2 in Richtung Nord.
Unmittelbar nach dem Gotthardtunnel besteht aufgrund einer Baustelle eine Fahrbahnverengung.
In Göschenen und Airolo wurde heute der Spatenstich zum Bau des zweiten Gotthard-Strassentunnels gefeiert. Im Beisein der gesamten Tessiner Kantons-regierung, von Mitgliedern der Urner Regierung und Vertretern der anliegenden Gemeinden feierten über 150 geladene Gäste aus Politik, Verwaltung und am Bau beteiligten Planer und Unternehmen den Start der Arbeiten.
Es war ein symbolischer Spatenstich, denn ursprünglich war die Feier auf den Start der eigentlichen Arbeiten im Frühling 2021 angesetzt. Aufgrund der Massnahmen zur Eindämmung der COVID19-Pandemie wurde die Feier aber auf den 29. September verschoben.
Am späten Montagabend, 27. September 2021, kurz vor 21.00 Uhr, fuhr die Lenkerin eines Motorrads mit Urner Kontrollschild auf der Höhenstrasse in Richtung Ober Winkel.
Zur selben Zeit fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Urner Kontrollschildern auf der Höhenstrasse in Richtung Norden. Bei der Verzweigung Höhenstrasse / Ober Winkel kam es zu einer Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen.
Am Montag, 27. September 2021, gegen 17.30 Uhr, fuhr die Lenkerin eines Personenwagens mit Urner Kontrollschildern auf der Klausenstrasse in Richtung Unterschächen.
Kurz nach dem Dorf Spiringen verlor sie aus derzeit unbekannten Gründen die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kollidierte mit dem rechtsseitigen Randstein. In der Folge überschlug sich ihr Fahrzeug und blieb auf dem Dach liegen.
Am Samstagabend, 25. September 2021, führte die Kantonspolizei Uri an der Industriestrasse in Altdorf eine Geschwindigkeitskontrolle durch.
Dabei wurden drei Autofahrer mit Luzerner, Schwyzer und Zürcher Kontrollschildern mit überhöhter Geschwindigkeit gemessen.
Das Wetter in dieser Woche ist zunächst eine Coproduktion zwischen einer flachen Hochdruckzone sowie einem Tief zwischen den Britischen Inseln und Island. Davon ausgehend erreichen uns immer wieder schwache Störungsausläufer. Wirklich spannend wird unser Wettergeschehen dann wahrscheinlich erst wieder im Laufe des nächsten Wochenendes.
Aktuell liegt im Flachland gebietsweise Nebel, der sich nun aber mehr und mehr lichtet. Davon abgesehen ist es vorübergehend recht sonnig. Von Westen her ziehen in den kommenden Stunden aber wieder zunehmend hohe und mittelhohe Wolken über den Himmel – Vorboten einer schwachen sich nähernden Kaltfront.
Am Samstag, 25. September, gegen 17.30 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit ZH Kontrollschildern auf der Axenstrasse in Richtung Norden. Aufgrund der Verkehrssteuerung mittels Ampelanlage, im Bereich "Gumpisch", musste er sein Fahrzeug anhalten.
Diese Situation erkannten die herannahenden Lenker von zwei Personenwagen mit italienischen und einem Fahrzeug mit SZ Kontrollschildern zu spät, so dass es zu einem Auffahrunfall mit vier Personenwagen kam.
Wie schon das vergangene Wochenende zeigt sich auch das nun anstehende in Sachen Wetter zweigeteilt, allerdings sind die Kontraste etwas weniger krass. Heute und morgen hat die Sonne das Sagen, am Sonntag ziehen Regenschauer durch.
Hier unser detaillierter Wochenend-Wetterfahrplan:
Heute Donnerstag, 23. September 2021, gegen 13.00 Uhr, fuhr die Lenkerin eines Personenwagens mit Urner Kontrollschildern auf der Gotthardstrasse Richtung Erstfeld und beabsichtigte in die Militärstrasse einzubiegen.
Zur selben Zeit fuhr ein Mann mit seinem E-Trottinett über den dortigen Fussgängerstreifen. In der Folge kam es zu einer Kollision. Der 38-Jährige zog sich leichte Verletzungen zu.
Am Mittwoch, 22. September 2021, um 14.45 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Obwaldner Kontrollschildern auf der Furkastrasse Richtung Realp.
In einer Linkskurve im Bereich Hotel Galenstock kollidierte der PW-Lenker aus derzeit unbekannten Gründen frontal mit einem Geländerpfosten. Verletzt wurde niemand.
Am Dienstag, 21. September 2021, gegen 13.45 Uhr, kam es auf der Baustelle beim Portal des Gotthard-Strassentunnels in Göschenen, zu einem Arbeitsunfall.
Mehrere Personen waren damit beschäftigt, einen Schalwagen zu erhöhen. Zur Sicherung der Radaufhängung des Schalwagens kam ein Bagger zum Einsatz. Dieser kippte beim Befahren eines Absatzes nach vorn und traf einen 20-jährigen Mann, wobei der Mann lebensbedrohlich verletzt wurde.
Beim Versuch, sich im Raiffeisen Konto einzuloggen, erscheint plötzlich die Meldung auf dem Bildschirm: "Aufgrund verdächtiger Aktivitäten wurde Ihr Konto gesperrt. Bitte wenden Sie sich umgehend an unseren Kundensupport. +41 33 533 xxxx Fehlercode - RF301".
Ruft man zurück, nimmt tatsächlich jemand das Telefon ab. Aber Achtung - es sind Betrüger - nicht Mitarbeiter von Raiffeisen.
Heute um exakt 21:21 Uhr ist astronomischer Herbstanfang. Dank Hochdruckgebiet Kerstin zeigt sich das Wetter in den nächsten Tagen von seiner ruhigen, oft sonnigen und am Nachmittag warmen Seite. In der Meteorologie ist eine solche Schönwetterphase im Herbst auch bekannt als Altweibersommer - eine sogenannte meteorologische Singularität.
Was hat es damit auf sich? Und woher stammt der Name?
Der Regierungsrat hat Oberstleutnant Urs Mock, Schattdorf, zum neuen Vorsteher des Amts für Bevölkerungsschutz und Militär gewählt.
Der 56-Jährige ist seit dem 1. August 2014 Kreiskommandant des Kantons Uri, leitet die Abteilung Notorganisation und ist stellvertretender Vorsteher des Amts für Bevölkerungsschutz und Militär.
Am Montag, 20. September 2021, gegen 09.30 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Uri eine Meldung zu einem Brandausbruch in einer Industriehalle in Schattdorf ein.
Im Innenraum der Halle konnte ein Feuer mit einer starken Rauchentwicklung festgestellt werden, welches die Feuerwehr Schattdorf rasch unter Kontrolle brachte. Verletzt wurde niemand. Acht Personen wurden zur ärztlichen Abklärung ins Kantonsspital Uri gebracht. Sie konnten das Spital wenig später wieder verlassen.
Im Grossteil des Landes darf man sich auf einen sonnigen Nachmittag freuen, einzig im Südtessin dominieren die Wolken und es gibt weitere Regenschauer. Morgen Sonntag sieht die Sache dann leider auch im Norden ganz anders aus...
Quasi eingeklemmt zwischen dem Azorenhoch im Westen und einem Skandinavienhoch liegt morgen Tief Sven über Mitteleuropa, es ist besonders in den oberen Schichten der Atmosphäre ausgeprägt.
Heute Freitag stellt sich nach Nebel im Westen und dichten Wolken im Osten teilweise sonniges und warmes Wetter ein. Das Wochenende wird dann zweigeteilt: Am Samstag ist es recht sonnig und warm, am Sonntag dann oft bewölkt, zeitweise nass und kühler.
In der kommenden Woche dürfte es nach einem veränderlichen Montag bis über die Wochenmitte freundlich und etwa jahreszeitgemäss warm sein. Für Details ist es allerdings noch zu früh.
Am Mittwoch, 15. September 2021, gegen 16.00 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Kontrollschildern aus dem Kanton Appenzell Innerrhoden auf der Sustenstrasse in Richtung Wassen.
Unmittelbar vor dem Dorf Meien verlor der Lenker aus derzeit unbekannten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug. In der Folge kam er von der Fahrbahn ab und geriet ins naheliegende Wiesland.
Der September war bis jetzt oft sonnig und regenarm.
Die Aneinanderreihung der sonnigen Spätsommertage wird diese Woche allerdings beendet, auf der Vorderseite eines Höhentrogs stellt sich wechselhaftes und teils gewittriges Wetter ein.
Am Freitag, 10. September 2021, fand auf dem Kasernenareal in Andermatt eine gross angelegte Einsatzübung der Militärpolizei Ost und der Kantonspolizei Uri statt. Das Szenario der Übung sah eine ausserordentliche Bedrohungslage vor.
Rund 15 Figuranten und Einsatzkräfte waren beteiligt. In die Übung einbezogen waren auch das Kompetenzzentrum Gebirgsdienst der Armee und die Logistikbasis der Armee mit Einsatz- und Rettungskräften.
Am Sonntagvormittag, 12. September 2021, kurz nach 10.00 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Zuger Kontrollschildern auf der Furkastrasse vom Furkapass herkommend in Richtung Realp.
In einer Rechtskurve im Bereich Ägerten verlor er die Beherrschung über sein Fahrzeug und kollidierte frontal mit einem korrekt entgegenkommenden Motorrad mit deutschem Kontrollschild. Durch den Aufprall wurde der Motoradfahrer gegen die Frontscheibe des Personenwagens geschleudert und stützte anschliessend auf die Strasse.
Am Samstagnachmittag, 11. September 2021, fuhr eine Motorradfahrerin um ca. 14:30 Uhr auf der Klausenstrasse vom Klausenpass in Richtung Linthal. Im Bereich Riedrüti, in diesem Gebiet besteht ein offener Weidegang, lief eine Kuh von links auf die Strasse.
Die 48-jährige Frau leitete eine Vollbremsung ein, wobei sie die Kontrolle über ihr Motorrad verlor und stürzte. Die Motorradlenkerin verletzte sich beim Sturz erheblich und musste mit dem Rettungsdienst in ein Zentrumsspital überführt werden.
Heute Freitag sorgt ein Tief über den Britischen Inseln vor allem am Nachmittag und in den Alpen für Regengüsse und Gewitter. Morgen Samstag zieht das Tief nach Skandinavien weiter und verliert langsam an Einfluss.
Gleichzeitig wölbt sich langsam ein Höhenrücken über Frankreich auf. Ab Sonntag ist Letzterer dann aktiv und sorgt bis Dienstag für viel Sonnenschein und spätsommerliche Temperaturen. Am Montag und Dienstag wird vielerorts sogar die Sommermarke von 25 Grad erreicht und überschritten!
Heute Freitag, 10. September 2021, kurz vor 09.15 Uhr, fuhr ein Personenwagen mit italienischen Kontrollschildern auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Nord.
Unmittelbar nach der Ausfahrt des Gotthard-Strassentunnels kollidierte er mit einer provisorisch erbauten Mittelleitplanke.
Heute Freitag, 10. September 2021, kurz nach 04.15 Uhr, fuhr ein E-Bike-Fahrer auf der Axenstrasse von Flüelen in Richtung Sisikon.
Kurz nach dem Flüelertunnel kam der 54-Jährige aus derzeit unbekannten Gründen zu Fall.
Gestern war der bisher wärmste Tag im September, lokal wurde an der Hitzemarke von 30 Grad gekratzt. Wie aussergewöhnlich sind eigentlich heisse Tage im September und wann gab es im Norden und im Süden den letzten Hitzetag des Jahres? Ein Blick in die Statisik verräts...
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, konnte gestern der bisher wärmste Tag des Septembers und damit des meteorologischen Herbstes verzeichnet werden, lokal gab es bis nahe 30 Grad.
Ab Montag, 13. September 2021, gilt im Innern von Restaurants, von Kultur- und Freizeiteinrichtungen sowie an Veranstaltungen in Innenräumen eine Zertifikatspflicht. Das Zertifikat darf auch von Arbeitgebern im Rahmen von Schutzmassnahmen genutzt werden. Dies hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 8. September entschieden. Damit reagiert er auf die anhaltend angespannte Lage in den Spitälern.
Die Massnahme ist bis am 24. Januar 2022 befristet. Der Bundesrat hat zudem zwei Vorlagen in Konsultation geschickt: zur Einreise von nicht-genesenen und nicht-geimpften Personen sowie zum Zugang zum Schweizer Covid-Zertifikat für Personen, die im Ausland geimpft wurden.
Die Bevölkerung wünscht sich eine Polizei, die freundlich, empathisch und kompetent auftritt. Genau so handeln die Mitarbeitenden der Kantonspolizei Uri.
Die Polizeiarbeit steht unter dem Leitbild: „Miär sind d’Ürner Kantonspolizyy. // MIÄR SCHAFFET SICHERHÄIT IM KANTON // Miär lüäget drfir, dass d Gsetzi befolgt wärdet und dass d Mänschä i yyserem Kanton vor nyt miänt.“
Die Bediensteten lassen sich nicht aus der Ruhe bringen, egal ob es sich um ein vermisstes Haustier, einen Zeugenaufruf, einen Einbruch oder einen anderen Vorfall handelt. Die Kantonspolizei Uri ist immer zur Stelle, wenn es um Sicherheit und Ordnung in den 19 Urner Gemeinden geht.
Das Amt der Kantonspolizei bearbeitet die Aufgaben für das Alarmierungssystem MoKoS und Gesuche um die Ermächtigung oder Demission von Kontrollorganen land- und forstwirtschaftlicher Erschliessungsstrassen genauso wie Jahresberichte, Leitbilder, SVZ Leistungen, SVZ Standort und SVZ Vision und Strategie.
Eigenen Angaben zufolge bewältigte die Einsatzzentrale Uri im Jahr 2020 knapp 7‘200 Notrufe. Die Alarmzentrale ist die erste Anlaufstelle für die Bevölkerung, wenn es um die Meldung sicherheitsrelevanter Ereignisse geht. Eine spezielle Einsatzgruppe gibt es für Vorfälle in den Bergen. Die Alpine Einsatzgruppe der Kantonspolizei Uri kümmerte sich im Jahr 2020 um 12 Vorkommnisse in topographisch schwierigem Gelände. Um die Sicherheit auf den Gewässern kümmert sich die Seepolizei, die zu Kontrollfahrten und Piketteinsätzen ausrückt. Nach Angaben der Kantonspolizei Uri nahmen die Einsätze im Jahr 2020 coronabedingt im Vergleich zu den Vorjahren deutlich ab.
Die Polizei sorgt sich aber nicht nur um den Schutz von Mensch und Tier, sie fühlt sich auch verantwortlich, wenn es um die Umwelt geht. Dabei bekämpfen die Mitarbeitenden nicht nur alle Formen von Kriminalität sehr erfolgreich, sondern setzen auch hohe Massstäbe an, wenn es um die Verbesserung der Strassensicherheit und die Bewältigung aussergewöhnlicher Gefahren geht.
Kapo Uri – Tag und Nacht im Einsatz für die Sicherheit (Bildquelle: Kapo Uri)
Die Führung der Kantonspolizei Uri
Die Hierarchie ist klar geregelt – dem Polizeikommandanten untersteht der Stabschef und die Abteilungen der Kommandodienste, Kriminalpolizei, Bereitschafts- und Verkehrspolizei und das Schwerverkehrszentrum. Die einzelnen Abteilungen sind wiederum für die verschiedensten Dienstleistungen verantwortlich.
Der Stabschef, verantwortlich für Führungsunterstützung, Rechtsdienst, Übersetzungen und den Finanzdienst, fungiert gleichzeitig als Stellvertreter des Kommandanten.
Die Abteilung der Kommandodienste der Kantonspolizei Uri
Hier schlägt das Herz der Kantonspolizei Uri – allgemeine Stabsdienste für das Polizeikommando werden hier genauso verrichtet wie Sekretariatsdienste, die Geschwindigkeitsüberwachung, das Führen des Ordnungsbussenbüros und der Rechnungs- und Materialdienst. Zudem wird hier auch das Personal-, Organisations- und Informationswesen bearbeitet, und auch die intensive Ausbildung der Polizeischüler fällt in die Kompetenz der Kommandodienste.
Die Kriminalpolizei der Kantonspolizei Uri
Die Verhütung und Verfolgung von Straftaten und die Spezialdienste stehen hier ganz oben auf der Agenda. Beweise sichern und auswerten, Personenermittlung und Befragung und die Personen- und Sachfahndung sowie das Rapportieren verstehen sich als Grundpfeiler. Bei dieser Abteilung geht es aber auch um Präventionsarbeit, Sicherheitsberatung und die Überwachung der polizeilichen Kriminalstatistik. Last but not least ist hier auch die zentrale Stelle hinsichtlich der Meldung für die Löschung von DNA-Profilen eingebunden.
Die Präventionsarbeit der Kantonspolizei Uri
Prävention, dieses Thema liegt dem Team der Verkehrs- und Sicherheitsinstruktion besonders am Herzen. Verkehrsunterricht in den Schulen steht deshalb besonders im Fokus. Jeder Schulbeginn birgt Gefahren in sich, und es ist wichtig, dass schon die Kleinsten – die Kindergartenkinder – für dieses Thema sensibilisiert werden. Schulungen zum richtigen Verhalten im Strassenverkehr – die Risiken und Gefahren erkennen und richtig handeln – sollen schon früh, Ängste nehmen und Barrieren abbauen.
Primär geht es um ein rücksichtsvolles Verhalten, egal, ob von Verkehrsteilnehmern gegenüber Kindern oder ganz pauschal. Sicherheitsbotschaften können auf vielfältige Art übermittelt werden und beinhalten sowohl Präventiv-Kurse als auch eine thematisierte „Poser-Problematik“. In diese Thematik sind die Beratungsstelle für Unfallverhütung, die Föderation der Motorradfahrer der Schweiz und das Amt für Strassen- und Schiffsverkehr Uri fest eingebunden. Die verschiedensten Themenkomplexe, wie Medikamente, Alkohol, E-Bike und Sichtbarkeit, finden Berücksichtigung.
Nicht nur die Jüngsten und Heranwachsende müssen lernen, wie Sie sich im Alltag im Strassenverkehr verhalten sollten. So gibt die Kantonspolizei Uri auch anderen Verkehrsteilnehmenden wichtige Tipps. Unter anderem zählt beispielsweise das Bilden einer Rettungsgasse bei einem Unfall oder anderen Grossereignissen zu den wesentlichen Punkten. Damit Einsatzkräfte nicht behindert werden, sollte jeder Autolenker die genauen Regelungen berücksichtigen, denn umsichtiges Verhalten kann Leben retten!
Es geht auch darum, Primar- und Oberstufenschüler sowie Gymnasiasten stufen- und themengerecht zu unterrichten. Dabei ist es auch wichtig, den Jugendlichen mit dem Erreichen der Strafmündigkeit ihre Verantwortlichkeiten und ethisch/rechtlichen Grenzen aufzuzeigen. In diesem Kontext greift besonders die Sensibilisierung und Aufklärung in den Bereichen des Cybermobbings. Aber auch der Umgang bzw. der Verzicht auf Seiten mit pornografischem Inhalt oder das Recht am Bild rückt in den Mittelpunkt. Hier informiert die Kantonspolizei Uri unter dem Motto „Bliib suuber“ über die Gefahren auf Computer und Handy.
Insbesondere bei Jugendlichen stellen die Mitarbeitenden eine deutliche Zunahme von Gewalt- und Pornographiedarstellungen auf elektronischen Geräten fest. Oftmals werden wahllos andere Jugendliche verprügelt, nur um die Tat zu filmen und dann ins Netz zu stellen. Die Mitarbeitenden der Polizei setzten daher auf gezielte Präventionsarbeit, die nicht nur die Jugendlichen selbst erreichen soll, sondern auch Eltern und die Lehrerschaft in die Pflicht nehmen.
Um ein einheitliches Vorgehen bei derartigen Vorkommnissen zu gewährleisten, haben Polizei und Untersuchungsbehörden gemeinsame Regeln festgelegt, wie zu reagieren ist. Die Kantonspolizei Uri geht Hinweisen auf die Verbreitung und den Besitz von Gewalt und Pornographie konsequent nach.
Die Kantonspolizei Uri informiert zudem über die Gefährlichkeit von Drogen und Alkohol im Strassenverkehr. Wie gefährlich diese Substanzen sind, zeigt ein Bericht der Schweizerischen Beratungsstelle für Unfallverhütung bfu. Demnach steigt das Risiko, einen Verkehrsunfall zu verursachen mit zunehmender Alkoholisierung deutlich an. Bereits bei 06 Promille steigt das Unfallrisiko auf das Doppelte, bei 1 Promille liegt das Risiko sogar beim siebenfachen im Vergleich zu einem nüchternen Autolenker.
Kapo Uri im Einsatz für die Verkehrssicherheit (Bildquelle: Kapo Uri)
Die Abteilung der Bereitschafts- und Verkehrspolizei
Diese Abteilung sorgt für die Gewährleistung der polizeilichen Erstintervention genauso wie für die Wahrnehmung der sicherheitspolitischen Aufgaben. Hier wird auch Hand in Hand mit der Kriminalpolizei gearbeitet, wenn die Wahrnehmung kriminalpolizeilicher Aufgaben im Fokus steht. Natürlich widmet man sich hier auch intensiv den Aufgaben, die mit der Regelung, Überwachung und der Kontrolle des Strassen- und Schiffsverkehrs in Zusammenhang stehen.
Aber auch für Fragen rund um die Verkehrserziehung und die Bearbeitung von Verkehrsunfällen ist man hier empfänglich. Des Weiteren zeichnet diese Abteilung auch für die Bewilligung von Veranstaltungen, das Fundbüro, Pyrotechnik, Sprengwesen, die Verkehrsunfall-Statistik und Waffen verantwortlich.
Die Abteilung Schwerverkehrszentrum
Mit Sekretariat und Schichtchefs ausgestattet, werden hier die Verantwortlichkeiten für technische und polizeiliche Kontrollen, Ausnahmetransporte und SVZ Führungen klar geregelt, denn ca. eine Million Gütertransporte überqueren pro Jahr die Alpen, die perspektivisch reduziert werden sollen.
Es geht darum, Verkehrsströme effizient und klug, auf Strasse und Schiene, zu lenken – und das Schwerverkehrszentrum in Erstfeld steht an vorderster Front, wenn es um die Ordnung & Sicherheit auf der Gotthardachse geht.
Aber auch die Berufsausbildung, und der Datenschutz – mit dem Schengen Information System und Visa Information System besonders wichtig – wird hier nicht vernachlässigt.
Die Ausbildung bei der Kantonspolizei Uri
Einer Polizistenkarriere steht fast nichts im Wege, wenn der Eignungstest erst einmal bestanden ist. Der Eignungstest der Kantonspolizei Uri, übrigens als Vorläufer einer möglichen Polizeiausbildung deklariert, beginnt mit einem kleinen Einstellungstest, dem bei Bestehen ein Zertifikat folgt. Der eigentliche Eignungstest besteht dann aus den unterschiedlichsten Prüfungen, wobei sich Theorie und Praxis die Waage halten. Die Aufgaben im theoretischen Teil beinhalten sowohl einen Psychologischen Eignungstest wie einen Test der Sprachkompetenz und zum Tastatur-Schreiben.
Zudem wird der Fokus auf persönliche Sichtweisen und Meinungen gelegt – also, Vorbereitung ist alles, um im Einstellungstest zu überzeugen!
Vertrauen, Respekt und Teamarbeit sind die Grundpfeiler der Arbeit der Kantonspolizei Uri. Von den Korpsangehörigen wir ein hoher Einsatz verlangt. Wer im Dienst der Bevölkerung steht, sollte ein hohes Mass an Verantwortung, Ausgeglichenheit und Charakterstärke mitbringen. Darüber hinaus sind Durchsetzungsvermögen und ein ausgezeichneter Gerechtigkeitssinn wichtig für die Polizeiarbeit.
Kapo Uri – rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung da (Bildquelle: Kapo Uri)
Wissenswertes zum Kanton Uri
Der Kanton Uri liegt in der Zentralschweiz. Insgesamt leben hier knapp 37‘000 Einwohner, wobei die meisten Menschen um Hauptort Altdorf wohnen. Weitere grössere Orte sind Schattdorf, Bürglen und Erstfeld. Eine Einteilung in Bezirke gibt es in Uri nicht.