Uri

Einfacheres Verfahren zur Einführung von Tempo-30-Zonen in der Schweiz

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 10. November 2021 die Anpassungen der Signalisationsverordnung sowie der Verordnung des UVEK über Tempo-30-Zonen in die Vernehmlassung gegeben. Mit den Anpassungen sollen die Einführung von Tempo-30-Zonen auf siedlungsorientierten Strassen vereinfacht und ein neues Symbol für Mitfahrgemeinschaften (Carpooling) eingeführt werden. Um die Anordnung von Tempo-30-Zonen auf siedlungsorientierten Strassen innerorts zu erleichtern, schlägt der Bundesrat eine Anpassung der Signalisationsverordnung sowie der Verordnung des Eidgenössischen Departments für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) zu den Tempo-30-Zonen vor.

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Kanton UR: Vorsicht vor Dieben im Gastgewerbe

Bei der Kantonspolizei Uri gehen seit geraumer Zeit vermehrt Meldungen zu Diebstählen von Serviceportemonnaies in Gastronomielokalitäten ein. Die unbekannte Täterschaft nutzt Momente der Unaufmerksamkeit sowie besondere Gelegenheiten für die Diebstähle. Die Erfahrungen der Kantonspolizei zeigen, dass das Personal des Gastgewerbes immer wieder mit solchen Delikten konfrontiert wird.

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Achtung KMU! Anruf von Zustellservice ist ein eBanking Trojaner

Das Telefon läutet. Eine Dame mit Ostblockakzent erklärt, dass sie eine Lieferung disponiere. Ansprechsperson sei der Geschäftsführer des KMU. Ob jemand anwesend sei. Wegen Corona habe sie den Lieferschein per Mail geschickt. Man müsse diesen nur ausdrucken, unterschreiben und dem Fahrer übergeben. In der französischen Version ertönt eine automatische Roboterstimme, die auffordert, die Emailadresse zu bestätigen. Anschliessend kommt umgehend das Mail mit dem angeblichen Lieferschein.

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Martinisommer in den Bergen

In Sachen Wetter erwartet uns bis inklusive Freitag eine unspektakuläre Woche mit ruhigem spätherbstlichem Hochdruckwetter. Im Flachland gehört dazu Nebel oder Hochnebel, darüber hält dagegen für ein paar Tage der Martinisommer Einzug. Heute Montag liegen bei uns noch die Reste einer schwachen Störung, durch den zunehmenden Hochdruckeinfluss wird die Luft aber von oben her abgetrocknet – oberhalb von 2000 bis 2500 Meter ist der Himmel inzwischen wieder blau.

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Kanton Uri: Daniel Zgraggen zum Leiter Notorganisation gewählt

Die Sicherheitsdirektion hat Daniel Zgraggen zum neuen Leiter Notorganisation/Kreiskommando gewählt. Er tritt seine neue Stelle im Amt für Bevölkerungsschutz und Militär am 1. Mai 2022 an. Mit dieser Aufgabe verbunden ist insbesondere die Wahrnehmung verschiedener Planungs-, Vorbereitungs- und Koordinationssaufgaben im Bereich Notorganisation/Kreiskommando und Bevölkerungsschutz, aber auch die Konzeptionierung und Durchführung von Ausbildungssequenzen mit den Gemeindeführungsstäben. Ausserdem repräsentiert der Stelleninhaber den Kanton Uri als Kreiskommandant.

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Wie schütze ich meine Karte? (Video)

Es kommt immer wieder vor, dass Kredit- oder Debitkarten unterwegs, z.B. im Büro, Restaurant oder auf Reisen, gestohlen werden. Besonders häufig ist der Kartendiebstahl am Bancomaten.

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Unseriöse Anbieter von Streaming-Plattformen personalisieren Betrug

Im Internet tummeln sich zahlreiche unseriöse Anbieter von Streaming-Plattformen. Mit fiktiven Webseiten und gefälschten Identitäten werben sie zunächst mit einem kostenlosen fünftägigen Abo. Schlussendlich endet das Angebot in einer teuren Abofalle. Neuerdings schreiben die Betrüger Ihre Opfer mit personalisierten Mails an, die auf ein angeblich bereits bestehendes Kundenkonto führen.

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Seelisberg UR: Brand in Mehrfamilienhaus

Am Freitag, 5. November 2021, um ca. 17.40 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Uri die Meldung ein, dass in einem Mehrfamilienhaus an der Dorfstrasse in Seelisberg ein Brand ausgebrochen sei. Die unverzüglich ausgerückten Feuerwehren stellten in einer Wohnung eine starke Rauchentwicklung fest. Der Brand konnte rasch gelöscht werden.

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Betrüger auf Facebook Marketplace und Messenger aktiv – Warnung

Facebook Marketplace ist bei Verkäufern beliebt. Das wissen auch die Betrüger. Sie melden sich über Facebook Messenger beim Anbieter und interessieren sich angeblich für die Ware. Sie bieten an, dass DPD die Ware abholt und bei der Abholung das Geld in einem Couvert übergibt. Allerdings müsse der Verkäufer PCS Aufladecoupons erwerben und diese dem Käufer übermitteln. Sind die Aufladecoupons erst einmal in den Händen der Betrüger, hört man nie mehr was von Ihnen.

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TWINT Zahlungen entgegennehmen und weiterleiten – Vorsicht!

Nehmen Sie Zahlungen auf TWINT entgegen und leiten Sie diese an eine andere Person weiter? Dann kann es sein, dass Sie als Moneymule für einen Betrüger arbeiten uns sich wegen Geldwäscherei strafbar machen.

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Auf den Bergen viel Neuschnee, Flocken bis in tiefere Lagen

Seit gestern kam in den Bergen noch einmal eine ordentliche Portion Neuschnee dazu, durch die zum Teil hohen Niederschlagsintensitäten sank die Schneefallgrenze insbesondere in engeren Tälern bis in tiefe Lagen. In den letzten 24 Stunden war unser Wetter eine Co-Produktion aus zwei kleinen Tiefdruckzentren – eines nördlich, das andere südlich der Alpen. Am Mittwochvormittag regnete und schneite es vor allem zwischen der Romandie und der Nordwestschweiz sowie im Süden. Die Schneefallgrenze lag dabei entlang des Juras zwischen 1000 und 1300 Metern, im Nordtessin um die 1500 Meter (mit erheblichen Unterschieden zwischen den verschiedenen Tälern) und 1700 bis 1900 Metern weiter südlich.

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Zentralschweiz: „Tag des Lichts 2021 - mach dich sichtbar“

Am Donnerstag, 4. November 2021 findet zum fünfzehnten Mal der „Tag des Lichts“ statt. In der dunklen Jahreszeit ist das Unfallrisiko auf der Strasse höher – insbesondere für Personen, die zu Fuss oder mit einem Zweirad unterwegs sind. Die Zentralschweizer Polizeikorps unterstützen die Kampagne, die unter dem Motto „Nur wer leuchtet, wird rechtzeitig gesehen“ steht.

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Auf den Bergen bis Donnerstag weiterer Neuschnee

Gestern zog pünktlich zu Beginn des neuen Monats eine aktive Kaltfront über uns hinweg und brachte auf den Bergen ab etwa 1500 bis 1700 Metern verbreitet Schnee. Im Bündnerland sank die Schneefallgrenze teils noch deutlich tiefer, hier gab es lokal Flocken bis knapp unter 1000 Meter.

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Seelisberg UR: Glimmbrand am Seeufer

Am Samstag, 30.10.2021, 09.00 Uhr wurde der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Uri gemeldet, dass am Seeufer südlich des Rütli Rauch zu sehen sei. Die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte der Polizei und der Feuerwehr Seelisberg konnten einen Glimmbrand im Bereich Schwandenflue in steilabfallendem Gelände orten. Das Löschen des Glimmbrandes war terrestrisch infolge unwegsamem Gelände nicht möglich. Auch ein Löschangriff vom See aus gestaltete sich wegen starken Windböen (Föhn) schwierig. Der Glimmbrand konnte am späteren Nachmittag durch die Feuerwehr Seelisberg in Zusammenarbeit mit der Armee gelöscht werden.

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Altdorf UR: Fahrzeugabsturz in steiles Gelände - eine Person erheblich verletzt

Am Freitag, 29.10.2021, kurz nach 12.00 Uhr, fuhr ein Quad mit Urner Kontrollschildern auf der Forststrasse von Altdorf Richtung Eggberge. Beim Kreuzen mit einem anderen Fahrzeug kam der Quad von der Strasse ab und stürzte rund 20 Meter das steil abfallende Gelände hinunter. Der 31-jährige Fahrzeuglenker verletzte sich dabei erheblich. Er wurde durch den Rettungsdienst Uri medizinisch erstversorgt und danach durch die REGA in ein ausserkantonales Spital überführt.

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Zentralschweiz: „Bei Verdacht Tel. 117 – Gemeinsam gegen Einbrecher“

Erfahrungsgemäss steigt die Zahl der Einbruchsdelikte, wenn die Dunkelheit früher einsetzt. Die Zentralschweizer Polizeikorps führen auch in diesem Jahr zusammen mit anderen Polizeikonkordaten eine gezielte Aktion gegen Dämmerungseinbrüche durch. Mit dem „Nationalen Tag des Einbruchschutzes“ am Dienstag, 2. November 2021, startet die Präventionsaktion „Bei Verdacht Tel. 117 – Gemeinsam gegen Einbrecher“. Bis Ende Februar 2022 wird die Polizei in den Abendstunden verstärkt in den Wohnquartieren präsent sein und die Fahndung nach Straftätern intensivieren. Die Bevölkerung wird aufgerufen, bei verdächtigen Wahrnehmungen die Notrufnummer 117 zu wählen. Unterstützt wird die Kampagne mit leuchtfarbigen Plakaten und Flugblättern sowie gezielten Beiträgen auf Online-Kanälen und in den Printmedien.

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Urner Polizeikommandant Reto Pfister wechselt zur Kantonspolizei Bern

Der Urner Polizeikommandant Reto Pfister nimmt eine neue Herausforderung an. Der 49-Jährige wird neuer Chef Ressourcen und Dienstleistungen in der Kantonspolizei Bern. Seit fünf Jahren steht Reto Pfister der Kantonspolizei Uri als Kommandant vor. Er hat sein Arbeitsverhältnis mit dem Kanton Uri per Ende April 2022 gekündigt, um die Stelle als Chef Ressourcen und Dienstleistungen in der Kantonspolizei Bern anzunehmen. Reto Pfister tritt die Nachfolge von Christian Brenzikofer an, der per 1. Januar 2022 zum Kommandanten der Kantonspolizei Bern gewählt worden ist.

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Nächste Woche in den Bergen recht viel Naturschnee

Bis Sonntag bleibt es in den Bergen für die Jahreszeit mild, in einigen Alpentälern liegen am Wochenende mit Föhn 20 Grad und knapp mehr drin. Naturschnee ist auf den Bergen noch Mangelware, trotzdem wollen einige Skigebiete bereits am Wochenende öffnen. In der kommenden Woche wird es dann kühler, dazu gibt es vor allem am Montag und Mittwoch auf den Bergen einiges an Neuschnee, Good News für die Wintersportorte...

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Altdorf UR: 7-jähriger Junge stürzt 3 Meter in die Tiefe und verletzt sich erheblich

Gestern Montag, 25. Oktober 2021, gegen 17.30 Uhr, ereignete sich in einer Sporthalle in Altdorf ein Unfall. Ein 7-jähriger Junge stürzte aus noch ungeklärten Gründen rund drei Meter von einer Tür, die ins Freie führte, auf ein Vordach hinunter. Der Junge zog sich dabei erhebliche Verletzungen zu. Er wurde durch den Rettungsdienst Uri in ein ausserkantonales Spital überführt.

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Bürglen / Schattdorf UR: Standaktion zum Nationalen Tag des Einbruchschutzes

Am ersten Montag nach dem Wechsel von der Sommer- auf die Winterzeit findet der Nationale Tag des Einbruchschutzes statt. Das Datum fällt dieses Jahr aufgrund des Feiertages auf Dienstag, 2. November 2021. Der Zeitpunkt des Präventionstages wurde ganz bewusst gewählt, denn durch die Zeitumstellung wird es abends früher dunkel und Einbrecher können im Schutz der Dämmerung leichter einbrechen, während die Bewohnerinnen und Bewohner oft noch bei der Arbeit sind. Umso wichtiger ist es, die Bevölkerung zum Thema Einbruchsschutz zu informieren.

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Altdorf UR / A2: Auffahrunfall mit zwei Personenwagen – eine Person verletzt

Am Sonntag, 24. Oktober 2021, gegen 18.30 Uhr, fuhr die Lenkerin eines Personenwagens mit Berner Kontrollschildern auf der A2 Richtung Nord. Unmittelbar vor der Ausfahrt Altdorf kam es aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens zu einem Rückstau. Diese Situation bemerkte die PW-Lenkerin zu spät. In der Folge kollidierte sie mit einem voranfahrenden Personenwagen mit Zürcher Kontrollschildern. Die Beifahrerin des Zürcher Personenwagens wurde leicht verletzt. Sie wurde durch den Rettungsdienst ins Kantonsspital Uri überführt. Der Sachschaden beträgt rund 25'000 Franken.

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Ruhiges herbstliches Hochdruckwetter

Die letzten beiden Tage brachten ein windiges Intermezzo, nun aber stellt sich wieder zunehmend ruhiges herbstliches Hochdruckwetter ein. In den vergangenen Stunden hat noch einmal eine schwache Störung die Alpennordseite erreicht, sie bringt heute Vormittag oft viele Wolken sowie da und dort ein paar Regenschauer.

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Altdorf UR: Kollision zwischen zwei Personenwagen – niemand verletzt

Heute Donnerstag, 21. Oktober 2021, um 10.00 Uhr, verliess der Lenker eines Personenwagens mit Urner Kontrollschildern den Kreisel Wysshus Ost und fuhr auf der Rynächtstrasse in Richtung Bahnhof Altdorf. Dabei fuhr er immer noch mit dem rechtsseitig gesetzten Blinker. Zur selben Zeit beabsichtigte eine Urner PW-Lenkerin von der Attinghauserstrasse herkommend in die Rynächtstrasse abzubiegen. In der Annahme, dass der PW-Lenker in die Attinghauserstrasse einbiegen würde, bog sie in die Rynächtstrasse ein.

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Sisikon UR: Selbstunfall mit Motorrad – zwei Personen verletzt

Am Mittwoch, 20. Oktober 2021, gegen 16.30 Uhr, fuhr ein Motorradfahrer mit Aargauer Kontrollschild auf der Axenstrasse in Richtung Nord und bog im Bereich Tellsplattengalerie in die Einfahrt Richtung Tellsplatte ein. Zur selben Zeit beabsichtigte der Lenker eines Graubündner Personenwagens sein Fahrzeug auf den dortigen Parkplatz zu manövrieren. Diese Situation erkannte der Motorradfahrer zu spät. In der Folge wich er dem Personenwagen aus, kollidierte mit einem Randstein sowie einer Mauer und kam zu Fall. Der Zweiradlenker und seine Mitfahrerin zogen sich leichte Verletzungen zu.

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Bilanz erster Herbststurm Hendrik: Örtlich auch im Flachland mit Orkanböen

Der erste Herbststurm hat vielerorts seinen Höhepunkt erreicht und im Flachland teilweise Sturmböen und örtlich sogar Orkanböen gebracht (Aesch BL 126 km/h, Cressier NE 125 km/h, St. Chrischona BS 119 km/h). Auch auf den Jurahöhen und den Bergen konnten stellenweise Orkanböen registriert werden, wobei die stärksten Böen mit 137 km/h auf dem Moleson (FR) und mit 134 km/h auf dem Chasseral (BE) verzeichnet wurden. Die Winde bleiben am Vormittag noch teilweise stark bis stürmisch und werden dann am Nachmittag langsam schwächer.

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Andermatt UR: Drei Personen bei Auffahrkollision verletzt

Heute Mittwoch, 20. Oktober 2021, kurz nach 12.00 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Luzerner Kontrollschildern, gefolgt vom Lenker eines Graubündner Personenwagens, auf der Oberalpstrasse in Richtung Passhöhe. Kurz nach dem Tunnel Grind musste der Luzerner PW-Lenker sein Fahrzeug verkehrsbedingt verlangsamen. Dies bemerkte der nachfolgende Lenker zu spät. In der Folge kam es zu einer Auffahrkollision. Der Luzerner Fahrzeuglenker, seine Mitfahrerin sowie die Beifahrerin des Bündner Personenwagens zogen sich leichte Verletzungen zu.

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Morgen Donnerstag erstes "Herbststürmli"

Über Skandinavien hat sich ein riesiges Sturmtief namens Ignatz installiert. Sein Windfeld tangiert grosse Teile Europas, vor allem in Frankreich, in den Benelux-Staaten, in Deutschland sowie später in Polen und im Baltikum gibt es einen veritablen Herbststurm. Die Schweiz wird allerdings nur randlich davon betroffen, die stärksten Windböen erreichen dabei im Flachland zwischen etwa 60 und 80 km/h, auf den Jurahöhen und ausgesetzten Voralpengipfeln liegen auch lokal Orkanböen (Böen ≥ 118 km/h) drin!

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Seedorf UR / A2: Geisterfahrerin gestoppt – niemand verletzt

Heute Mittwoch, 20. Oktober 2021, kurz nach 03.00 Uhr, fuhr die Lenkerin eines Personenwagens mit belgischen Kontrollschildern auf der Autobahn A2 im Seelisbergtunnel in Fahrtrichtung Süd. Aufgrund von Unterhaltsarbeiten wurde der Tunnel im Gegenverkehr geführt, weshalb sich die Lenkerin auf der Nordspur befand. Unmittelbar nach der Tunnelausfahrt missachtete die Frau die Umleitungs-Signalisationen und fuhr als Geisterfahrerin auf der Nordspur in Fahrtrichtung Süd weiter.

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Gurtnellen / Altdorf UR: Zwei Personen bei Arbeitsunfällen verletzt

Gemeinde: Gurtnellen Am Dienstag, 19. Oktober 2021, kurz vor 10.30 Uhr, war eine Frau in Gurtnellen mit Arbeiten an einer Holzspaltmaschine beschäftigt. Bei diesem Vorgang rutschte sie mit einer Hand ab und zog sich erhebliche Verletzungen zu. Die 63-jährige Frau wurde durch den Rettungsdienst Uri vor Ort erstversorgt und anschliessend mit dem Rettungsdienst Nidwalden in ein ausserkantonales Spital überführt.

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Temperaturen im Oktober: Wird das der letzte 20er in diesem Jahr?

Heute überqueren uns die Wolken einer Warmfront, mit ihr gelangt ein Schub markant milderer Luft zu uns in den Alpenraum. In Kombination mit im Flachland aufkommendem Südwestwind sowie Föhn in den Alpen wird morgen noch einmal verbreitet die 20-Grad-Marke geknackt. Wie ungewöhnlich ist das für diese Jahreszeit?

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Zur Wochenmitte warm und föhnig

Abgesehen vom Nebel im Flachland durften wir uns am Wochenende über goldenes Oktoberwetter freuen, auch heute ändert sich daran nur im Detail etwas. Im Laufe dieser Woche wird unser Wetter aber dann doch wieder dynamischer. Dabei zeigt die Temperaturkurze bis zur Wochenmitte nach oben, der Knick nach unten lässt aber nicht lange auf sich warten! Heute Montag liegt im Flachland zunächst Nebel mit einer Obergrenze von 500 bis 600 Metern. Diese Schwaden lösen sich zwar auf, die meiste Geduld braucht es dabei aber wieder im Zürcher Unterland, im Thurgau und am Bodensee – hier kann sich das bis Mitte Nachmittag hinziehen.

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Zürich-Flughafen ZH: Rega-Helikopter flogen am Wochenende rund 90 Einsätze

Die medizinische Hilfe aus der Luft war an diesem sonnigen Herbstwochenende häufig gefragt. Die Helikopter-Einsatzzentrale der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega organisierte am Samstag und Sonntag, 16. und 17. Oktober, schweizweit rund 90 Helikopter-Einsätze für in Not geratene, schwer erkrankte oder verletzte Menschen. Die Einsätze über das Wochenende deckten das breite Einsatzspektrum der Rega ab: Die Crews standen unter anderem für Patientinnen und Patienten mit akuten Erkrankungen, für Verlegungsflüge von peripheren Spitälern in Zentrumsspitäler sowie nach Berg-, Sport- und Verkehrsunfällen im Einsatz. Allgemein widerspiegeln die Einsatzzahlen der Helikopter-Crews die Wetterbedingungen, das Freizeitverhalten und die Reisetätigkeit der Bevölkerung sowie ausländischer Touristen in der Schweiz.

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Sisikon UR: Frontalkollision zwischen PW und Wohnmobil - fünf verletzte Personen

Heute Sonntag, 17. Oktober 2021, kurz nach 10.30 Uhr, fuhr ein Personenwagenlenker mit Schwyzer Kontrollschildern auf der Axenstrasse in Richtung Flüelen. Aus derzeit unbekannten Gründen geriet das Fahrzeug in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem korrekt entgegenkommenden Wohnmobil mit Zürcher Kontrollschildern. Alle fünf Insassen der beiden beteiligen Fahrzeuge verletzten sich dabei, teilweise erheblich. Mit den aufgebotenen Ambulanzen und der Rega wurden die verletzten Personen zur Behandlung in umliegenden Spitäler überführt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden in der Höhe von insgesamt rund 20'000 Franken.

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Angezuckerte Berge durch Kaltfront

In der Nacht brachte eine Kaltfront teilweise kräftige Regengüsse und in den Bergen eine Portion Neuschnee. In Höhenlagen ab 1300 Metern ist die Landschaft heute Morgen angezuckert. Bis zum Eindunkeln gab es gestern nur da und dort ein paar Schauer, dies am ehesten ganz im Osten. In der vergangenen Nacht erfasste uns dann allerdings von Norden her eine etwas aktivere Kaltfront, sie brachte vorübergehend kräftigere Regenschauer.

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Realp UR: Selbstunfall mit Personenwagen - niemand verletzt

Gestern Dienstag, 12. Oktober 2021, gegen 16.00 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Zürcher Kontrollschildern vom Furkapass herkommend in Richtung Realp. Im Bereich "Feld" verlor er aus derzeit unbekannten Gründen die Beherrschung über sein Fahrzeug, kam von der Strasse ab, touchierte das linksseitig steilaufsteigende Wiesland, drehte sich um 90 Grad und kam anschliessend auf der Strasse zum Stillstand.

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Kanton UR / NW: Gegenverkehr im Seelisbergtunnel

Für Instandhaltungs- und Reinigungsarbeiten wird der Seelisbergtunnel an folgenden Daten von 19.30 bis 5.00 Uhr im Gegenverkehr geführt: Montag, 18. Oktober bis Freitag, 22. Oktober 2021 (4 Nächte). Die Südröhre ist gesperrt, Gegenverkehr in der Nordröhre. Montag, 25. Oktober bis Freitag, 29. Oktober 2021 (4 Nächte). Die Nordröhre ist gesperrt, Gegenverkehr via Südröhre. Mittwoch, 10. November auf Donnerstag, 11. November 2021. Die Südröhre Ist gesperrt, Gegenverkehr in der Nordröhre. Donnerstag, 11. November auf Freitag, 12. November 2021.

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Kurzer Wintergruss in den Bergen

Der Montagmorgen war eine ziemlich frische Angelegenheit und fühlte sich schon fast nach Winter an, etliche Stationen verzeichneten den ersten Frost. Davon abgesehen erwartet uns aber noch einmal ein ruhiger Herbsttag. In den Bergen gibt es eine super Fernsicht sowie den Blick auf die sich lichtenden Nebelfelder. Morgen stellt sich die Wetterlage aber um, zwei Kaltfronten bringen bis Mittwoch eine Portion Neuschnee.

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Flüelen UR: Wohnanhänger löst sich während Fahrt aus Kupplung

Am Samstag, 9. Oktober 2021, kurz vor 10.00 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens inklusive Wohnanhänger vom Bahnhof Flüelen herkommend in Richtung Süd. Nach dem Kreisel Allmend bemerkte der Lenker aus dem Kanton Zürich, wie sich der Wohnanhänger aus der Kupplung löste und links das Zugfahrzeug überholte. Der Wohnanhänger kollidierte bei der Liegenschaft Bahnhofstrasse 37 mit einem Garagentor und kam zum Stillstand.

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Göschenen UR: Selbstunfall mit Personenwagen – eine Person verletzt

Am Freitag, 8. Oktober 2021, gegen 17.15 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit deutschen Kontrollschildern auf der Gotthardstrasse in Richtung Dorf Göschenen. Vor der Bahnunterführung, in einer Rechtskurve, fuhr der Lenker aus derzeit unbekannten Gründen geradeaus weiter und kollidierte mit einer Mauer eines Gebäudes der SBB. Der 61-jährige Fahrzeuglenker wurde leicht verletzt und mit dem Rettungsdienst Uri ins Kantonsspital nach Altdorf überführt.

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Wappen des Kantons Uri



Die Polizei im Kanton Uri

Die Bevölkerung wünscht sich eine Polizei, die freundlich, empathisch und kompetent auftritt. Genau so handeln die Mitarbeitenden der Kantonspolizei Uri.

Die Polizeiarbeit steht unter dem Leitbild: „Miär sind d’Ürner Kantonspolizyy. // MIÄR SCHAFFET SICHERHÄIT IM KANTON // Miär lüäget drfir, dass d Gsetzi befolgt wärdet und dass d Mänschä i yyserem Kanton vor nyt miänt.“

Die Bediensteten lassen sich nicht aus der Ruhe bringen, egal ob es sich um ein vermisstes Haustier, einen Zeugenaufruf, einen Einbruch oder einen anderen Vorfall handelt. Die Kantonspolizei Uri ist immer zur Stelle, wenn es um Sicherheit und Ordnung in den 19 Urner Gemeinden geht.

Das Amt der Kantonspolizei bearbeitet die Aufgaben für das Alarmierungssystem MoKoS und Gesuche um die Ermächtigung oder Demission von Kontrollorganen land- und forstwirtschaftlicher Erschliessungsstrassen genauso wie Jahresberichte, Leitbilder, SVZ Leistungen, SVZ Standort und SVZ Vision und Strategie.

Eigenen Angaben zufolge bewältigte die Einsatzzentrale Uri im Jahr 2020 knapp 7‘200 Notrufe. Die Alarmzentrale ist die erste Anlaufstelle für die Bevölkerung, wenn es um die Meldung sicherheitsrelevanter Ereignisse geht. Eine spezielle Einsatzgruppe gibt es für Vorfälle in den Bergen. Die Alpine Einsatzgruppe der Kantonspolizei Uri kümmerte sich im Jahr 2020 um 12 Vorkommnisse in topographisch schwierigem Gelände. Um die Sicherheit auf den Gewässern kümmert sich die Seepolizei, die zu Kontrollfahrten und Piketteinsätzen ausrückt. Nach Angaben der Kantonspolizei Uri nahmen die Einsätze im Jahr 2020 coronabedingt im Vergleich zu den Vorjahren deutlich ab.

Die Polizei sorgt sich aber nicht nur um den Schutz von Mensch und Tier, sie fühlt sich auch verantwortlich, wenn es um die Umwelt geht. Dabei bekämpfen die Mitarbeitenden nicht nur alle Formen von Kriminalität sehr erfolgreich, sondern setzen auch hohe Massstäbe an, wenn es um die Verbesserung der Strassensicherheit und die Bewältigung aussergewöhnlicher Gefahren geht.


Kapo Uri – Tag und Nacht im Einsatz für die Sicherheit (Bildquelle: Kapo Uri)


Die Führung der Kantonspolizei Uri

Die Hierarchie ist klar geregelt – dem Polizeikommandanten untersteht der Stabschef und die Abteilungen der Kommandodienste, Kriminalpolizei, Bereitschafts- und Verkehrspolizei und das Schwerverkehrszentrum. Die einzelnen Abteilungen sind wiederum für die verschiedensten Dienstleistungen verantwortlich.

Der Stabschef, verantwortlich für Führungsunterstützung, Rechtsdienst, Übersetzungen und den Finanzdienst, fungiert gleichzeitig als Stellvertreter des Kommandanten.

Die Abteilung der Kommandodienste der Kantonspolizei Uri

Hier schlägt das Herz der Kantonspolizei Uri – allgemeine Stabsdienste für das Polizeikommando werden hier genauso verrichtet wie Sekretariatsdienste, die Geschwindigkeitsüberwachung, das Führen des Ordnungsbussenbüros und der Rechnungs- und Materialdienst. Zudem wird hier auch das Personal-, Organisations- und Informationswesen bearbeitet, und auch die intensive Ausbildung der Polizeischüler fällt in die Kompetenz der Kommandodienste.

Die Kriminalpolizei der Kantonspolizei Uri

Die Verhütung und Verfolgung von Straftaten und die Spezialdienste stehen hier ganz oben auf der Agenda. Beweise sichern und auswerten, Personenermittlung und Befragung und die Personen- und Sachfahndung sowie das Rapportieren verstehen sich als Grundpfeiler. Bei dieser Abteilung geht es aber auch um Präventionsarbeit, Sicherheitsberatung und die Überwachung der polizeilichen Kriminalstatistik. Last but not least ist hier auch die zentrale Stelle hinsichtlich der Meldung für die Löschung von DNA-Profilen eingebunden.

Die Präventionsarbeit der Kantonspolizei Uri

Prävention, dieses Thema liegt dem Team der Verkehrs- und Sicherheitsinstruktion besonders am Herzen. Verkehrsunterricht in den Schulen steht deshalb besonders im Fokus. Jeder Schulbeginn birgt Gefahren in sich, und es ist wichtig, dass schon die Kleinsten – die Kindergartenkinder – für dieses Thema sensibilisiert werden. Schulungen zum richtigen Verhalten im Strassenverkehr – die Risiken und Gefahren erkennen und richtig handeln – sollen schon früh, Ängste nehmen und Barrieren abbauen.

Primär geht es um ein rücksichtsvolles Verhalten, egal, ob von Verkehrsteilnehmern gegenüber Kindern oder ganz pauschal. Sicherheitsbotschaften können auf vielfältige Art übermittelt werden und beinhalten sowohl Präventiv-Kurse als auch eine thematisierte „Poser-Problematik“. In diese Thematik sind die Beratungsstelle für Unfallverhütung, die Föderation der Motorradfahrer der Schweiz und das Amt für Strassen- und Schiffsverkehr Uri fest eingebunden. Die verschiedensten Themenkomplexe, wie Medikamente, Alkohol, E-Bike und Sichtbarkeit, finden Berücksichtigung.

Nicht nur die Jüngsten und Heranwachsende müssen lernen, wie Sie sich im Alltag im Strassenverkehr verhalten sollten. So gibt die Kantonspolizei Uri auch anderen Verkehrsteilnehmenden wichtige Tipps. Unter anderem zählt beispielsweise das Bilden einer Rettungsgasse bei einem Unfall oder anderen Grossereignissen zu den wesentlichen Punkten. Damit Einsatzkräfte nicht behindert werden, sollte jeder Autolenker die genauen Regelungen berücksichtigen, denn umsichtiges Verhalten kann Leben retten!

Es geht auch darum, Primar- und Oberstufenschüler sowie Gymnasiasten stufen- und themengerecht zu unterrichten. Dabei ist es auch wichtig, den Jugendlichen mit dem Erreichen der Strafmündigkeit ihre Verantwortlichkeiten und ethisch/rechtlichen Grenzen aufzuzeigen. In diesem Kontext greift besonders die Sensibilisierung und Aufklärung in den Bereichen des Cybermobbings. Aber auch der Umgang bzw. der Verzicht auf Seiten mit pornografischem Inhalt oder das Recht am Bild rückt in den Mittelpunkt. Hier informiert die Kantonspolizei Uri unter dem Motto „Bliib suuber“ über die Gefahren auf Computer und Handy.

Insbesondere bei Jugendlichen stellen die Mitarbeitenden eine deutliche Zunahme von Gewalt- und Pornographiedarstellungen auf elektronischen Geräten fest. Oftmals werden wahllos andere Jugendliche verprügelt, nur um die Tat zu filmen und dann ins Netz zu stellen. Die Mitarbeitenden der Polizei setzten daher auf gezielte Präventionsarbeit, die nicht nur die Jugendlichen selbst erreichen soll, sondern auch Eltern und die Lehrerschaft in die Pflicht nehmen.

Um ein einheitliches Vorgehen bei derartigen Vorkommnissen zu gewährleisten, haben Polizei und Untersuchungsbehörden gemeinsame Regeln festgelegt, wie zu reagieren ist. Die Kantonspolizei Uri geht Hinweisen auf die Verbreitung und den Besitz von Gewalt und Pornographie konsequent nach.

Die Kantonspolizei Uri informiert zudem über die Gefährlichkeit von Drogen und Alkohol im Strassenverkehr. Wie gefährlich diese Substanzen sind, zeigt ein Bericht der Schweizerischen Beratungsstelle für Unfallverhütung bfu. Demnach steigt das Risiko, einen Verkehrsunfall zu verursachen mit zunehmender Alkoholisierung deutlich an. Bereits bei 06 Promille steigt das Unfallrisiko auf das Doppelte, bei 1 Promille liegt das Risiko sogar beim siebenfachen im Vergleich zu einem nüchternen Autolenker.


Kapo Uri im Einsatz für die Verkehrssicherheit (Bildquelle: Kapo Uri)


Die Abteilung der Bereitschafts- und Verkehrspolizei

Diese Abteilung sorgt für die Gewährleistung der polizeilichen Erstintervention genauso wie für die Wahrnehmung der sicherheitspolitischen Aufgaben. Hier wird auch Hand in Hand mit der Kriminalpolizei gearbeitet, wenn die Wahrnehmung kriminalpolizeilicher Aufgaben im Fokus steht. Natürlich widmet man sich hier auch intensiv den Aufgaben, die mit der Regelung, Überwachung und der Kontrolle des Strassen- und Schiffsverkehrs in Zusammenhang stehen.

Aber auch für Fragen rund um die Verkehrserziehung und die Bearbeitung von Verkehrsunfällen ist man hier empfänglich. Des Weiteren zeichnet diese Abteilung auch für die Bewilligung von Veranstaltungen, das Fundbüro, Pyrotechnik, Sprengwesen, die Verkehrsunfall-Statistik und Waffen verantwortlich.

Die Abteilung Schwerverkehrszentrum

Mit Sekretariat und Schichtchefs ausgestattet, werden hier die Verantwortlichkeiten für technische und polizeiliche Kontrollen, Ausnahmetransporte und SVZ Führungen klar geregelt, denn ca. eine Million Gütertransporte überqueren pro Jahr die Alpen, die perspektivisch reduziert werden sollen.

Es geht darum, Verkehrsströme effizient und klug, auf Strasse und Schiene, zu lenken – und das Schwerverkehrszentrum in Erstfeld steht an vorderster Front, wenn es um die Ordnung & Sicherheit auf der Gotthardachse geht.

Aber auch die Berufsausbildung, und der Datenschutz – mit dem Schengen Information System und Visa Information System besonders wichtig – wird hier nicht vernachlässigt.

Die Ausbildung bei der Kantonspolizei Uri

Einer Polizistenkarriere steht fast nichts im Wege, wenn der Eignungstest erst einmal bestanden ist. Der Eignungstest der Kantonspolizei Uri, übrigens als Vorläufer einer möglichen Polizeiausbildung deklariert, beginnt mit einem kleinen Einstellungstest, dem bei Bestehen ein Zertifikat folgt. Der eigentliche Eignungstest besteht dann aus den unterschiedlichsten Prüfungen, wobei sich Theorie und Praxis die Waage halten. Die Aufgaben im theoretischen Teil beinhalten sowohl einen Psychologischen Eignungstest wie einen Test der Sprachkompetenz und zum Tastatur-Schreiben.

Zudem wird der Fokus auf persönliche Sichtweisen und Meinungen gelegt – also, Vorbereitung ist alles, um im Einstellungstest zu überzeugen!

Vertrauen, Respekt und Teamarbeit sind die Grundpfeiler der Arbeit der Kantonspolizei Uri. Von den Korpsangehörigen wir ein hoher Einsatz verlangt. Wer im Dienst der Bevölkerung steht, sollte ein hohes Mass an Verantwortung, Ausgeglichenheit und Charakterstärke mitbringen. Darüber hinaus sind Durchsetzungsvermögen und ein ausgezeichneter Gerechtigkeitssinn wichtig für die Polizeiarbeit.


Kapo Uri – rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung da (Bildquelle: Kapo Uri)


Wissenswertes zum Kanton Uri

Der Kanton Uri liegt in der Zentralschweiz. Insgesamt leben hier knapp 37‘000 Einwohner, wobei die meisten Menschen um Hauptort Altdorf wohnen. Weitere grössere Orte sind Schattdorf, Bürglen und Erstfeld. Eine Einteilung in Bezirke gibt es in Uri nicht.