Über das Wochenende von Freitag bis Montag, 8. – 11. April, stoppte die Stadtpolizei Winterthur vier Autolenkende, bei denen der Verdacht besteht, dass sie in fahrunfähigem Zustand ein Fahrzeug gelenkt hatten.
In der Nacht auf Samstag, 9. April, gegen 04.00 Uhr, fuhr ein Fahrzeuglenker auf dem Parkplatz eines Imbissrestaurants gegen einen Pfosten und beschädigte diesen.
Über das Wochenende vom Freitag bis Montag, 8. – 11. April, ereigneten sich in Winterthur vier Verkehrsunfälle, bei denen je eine Personen verletzt wurde.
Am Freitag, kurz nach 13.00 Uhr, verletzte sich an der Grüzefeldstrasse in Winterthur ein 16-jähriger Mofalenker, nachdem er nach einer Vollbremsung mit seinem Fahrzeug stürzte.
Dieses Jahr fällt Ostern auf den 17. April. Die Corona-Massnahmen sind schweizweit aufgehoben, dies gilt jedoch nicht für die benachbarten Länder.
Dennoch geht der TCS aktuell davon aus, dass gerade in der Osterzeit eine Reisewelle Richtung Süden zu erwarten ist und dass das Verkehrsaufkommen dem von vor der Pandemie entsprechen könnte.
Bei einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Motorrad ist am Sonntagnachmittag (10.04.2022) in Adliswil der Zweiradlenker schwer verletzt worden.
Die Beifahrerin wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Die stürmische West- und anschliessende Nordwestwindlage, welche dem Alpenraum labile Polarluft gebracht hat, ist zu Ende.
Am heutigen Tag setzte sich allmählich der Hochdruckeinfluss durch, wenn auch in gewissen Regionen noch etwas zögerlich.
Bei einem Selbstunfall haben sich am Sonntagvormittag (10.04.2022) in Kloten zwei Frauen verletzt.
Gegen 10.50 Uhr fuhr eine 21-Jährige auf der A51 Richtung Bülach. Kurz vor der der Autobahneinfahrt Kloten-Nord touchierte das Fahrzeug aus zurzeit nicht geklärten Gründen den rechtsseitigen Grünstreifen, schlitterte daraufhin über beide Fahrstreifen und kollidierte mit der Mitteilleitplanke.
Am Sonntag, 10. April 2022, kam es in Zürich 11 zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Dabei wurde ein junger Mann schwer verletzt.
Die Stadtpolizei Zürich nahm in diesem Zusammenhang fünf Personen fest.
Hinter der Kaltfront, welche die Alpennordseite mit Sturmwinden und kräftigen Schauern überquerte, erfolgte im Tagesverlauf eine allmähliche Wetterberuhigung.
Die Unterschiede im Wettereindruck hätten heute nicht grösser sein können: während auf der Alpennordseite die Kaltfront oft bewölkte Verhältnisse brachte, sorgte der Nordwind im Tessin für sonnige Verhältnisse.
Nach einer Frontalkollision am Sonntagabend (27.02.2022) geriet das Fahrzeug eines 31-jährigen Lenkers in Brand.
Das Fahrzeug war heftig in das Auto eines 33-jährigen Lenkers geprallt.
Bei einem Selbstunfall hat sich in der Nacht auf Samstag (09.04.2022) in Urdorf der Lenker eines Personenwagens schwer verletzt.
Gegen 3 Uhr fuhr ein 33-jähriger Mann auf der Birmensdorferstrasse Richtung Urdorf.
Nach einem Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses hat die Polizei zwei 14-Jährige verhaftet.
Die Jugendlichen stehen unter Verdacht, das Feuer verursacht zu haben. Beim Brand am Samstag (26.2.2022) ist ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden.
In der Wetterküche ist ordentlich Bewegung. Als wollte unser Wetter alles Versäumte des (langweiligen) hochdruckbestimmten Vormonates März innert kürzester Zeit aufholen. Der Alpennordseite blieb am Vormittag nur eine kurze Verschnaufpause gegönnt, bevor mit Annäherung des nächsten Sturmtiefs der Südwestwind wieder deutlich zunahm....
Am Freitag (08.04.2022) kontrollierte eine Patrouille der Stadtpolizei Uster zwei von Passanten bezeichnete Personen, welche zuvor um Geld gebettelt hatten.
Die beiden aus Rumänien stammenden Frauen erhielten schlussendlich einen Strafbefehl vom Stadtrichteramt Uster bzw. von der Jugendanwaltschaft Winterthur.
Im Zuge der Verhaftung eines mutmasslichen Entführers am Mittwochabend durch die Kantonspolizei Zürich kam es in Wallisellen zu Schussabgaben. Bei zwei Personen konnte in der Folge nur noch der Tod festgestellt werden (Polizei.news berichtete).
Die Staatsanwaltschaft I für schwere Gewaltkriminalität hat im Zusammenhang mit den Geschehnissen von gestern Abend mehrere Strafverfahren wegen des Verdachts der vorsätzlichen Tötung gegen den Entführer und involvierte Polizeibeamte eröffnet. Der mutmassliche Entführer steht zudem im Verdacht, am Donnerstagabend, 31. März 2022 einen Mann im Kanton Zürich entführt und mit einer Schusswaffe bedroht zu haben.
Die Reiselust der Menschen hat nach den Corona-bedingten Einschränkungen der letzten zwei Jahre wieder zugenommen. Dies wird Auswirkungen auf den Strassenverkehr an den Ostertagen 2022 haben.
Insbesondere auf den Nord-Süd-Achsen dürfte ein hohes Verkehrsaufkommen herrschen.
Für die Durchführung des Zürich Marathon / Halbmarathon / Cityrun vom Sonntag, 10. April 2022 erlässt die Stadtpolizei Zürich rund um das Zürcher Seebecken temporäre Verkehrsvorschriften.
Am Sonntag, 10. April 2022 findet der 19. Zürich Marathon statt.
Am Dienstagabend, 5. April 2022, musste die Stadtpolizei Winterthur ausrücken, weil eine Frau in einer Wohnung um Hilfe rief. Es stellte sich heraus, dass sie einen Finger derart unglücklich im Ablauf der Dusche einklemmte, dass sie sich nicht mehr selbst befreien konnte.
Kurz nach 22.00 Uhr alarmierte ein Hausbewohner die Stadtpolizei Winterthur wegen Hilferufen aus einer anderen Wohnung.
Ein Unbekannter entführte am Donnerstagabend (31.03.2022) einen Mann im Kanton Zürich und bedrohte ihn mit Schusswaffen. Noch in der gleichen Nacht liess der Entführer sein Opfer gehen. Die Kantonspolizei Zürich nahm umgehend die Ermittlungen auf.
Diese führten zu einem 38-jährigen Deutschen.
…oder zumindest auf die Berg- und Talbahn geht es wettermässig in den nächsten Tagen.
Bei welchem Parameter Sie die erlebnisreichste Fahrt erleben werden, erfahren Sie im heutigen Blog.
Seit dem 22.3.2022 werden wieder viele SMS von existierenden Schweizer Handynummern aus versendet, die einen Link enthalten, der zu einer gehackten Webseite führt.
Speziell auffällig ist, dass die Texte komische Abstände enthalten.
Beim Brand eines Bauernhauses ist am Dienstagabend (5.4.2022) in Zwillikon (Gemeindegebiet Affoltern am Albis) ein Sachschaden von über einer Million Franken entstanden.
Verletzt wurden niemand.
Am 15. Mai 2022 entscheiden die Stimmberechtigten über die Beteiligung der Schweiz am Ausbau der Europäischen Agentur für die Grenz- und Küstenwache Frontex. Der Regierungsrat unterstützt diese Vorlage.
Eine Ablehnung hätte gerade in den Bereichen Sicherheit, Asylwesen und Tourismus schwerwiegende Folgen für die Schweiz und insbesondere für den Kanton Zürich.
Viele Deliktsformen im Internet sind relativ einfach durchschaubar, wenn man sie kennt. Der Übergang von Kriminalität in der realen zur digitalen Welt ist fliessend.
Nehmen Sie sich Zeit, die Gefahren im Internet zu verstehen.
Aprilwetter hat den Ruf, wechselhaft und „launisch“ zu sein. Und es wird seinem Ruf gerecht.
Nach der Kälte und dem Schneefall vom vergangenen Wochenende, zeichnet sich nun in den nächsten Tagen eine windige, zum Teil gar stürmische Wetterphase ab.
Nach einem frostigen Morgen sorgte ein Zwischenhoch heute für eine Stabilisierung und Abtrocknung der Luftmasse. Die kräftige Aprilsonne brachte die über der Schweiz lagernde kalte Polarluft immerhin auf 2-stellige Temperaturwerte.
Aber wie der Ausdruck „Zwischenhoch“ aussagt, es war nur vorübergehend. Die nächste Störungszone machte sich bereits von Norden her auf den Weg zu uns.
Bei einem Selbstunfall in Windlach (Gemeindegebiet Stadel) hat sich am Montagmittag (4.4.2022) ein Personenwagenlenker unbestimmte Verletzungen zugezogen.
Kurz nach 12 Uhr fuhr ein 87-jähriger Autolenker von Stadel auf der Kaiserstuhlerstrasse nach Weiach. In einer leichten Linkskurve geriet er aus bisher nicht bekannten Gründen auf das rechtsseitige, abschüssige Wiesenbord.
Am Wochenende sind bei zwei Gewaltdelikten in Regensdorf und Dietikon zwei Personen verletzt worden.
Je ein Tatverdächtiger konnte durch die Kantonspolizei Zürich verhaftet werden.
Nach einem Verkehrsunfall am Sonntagmorgen (3.4.2022) im Uetlibergtunnel (Gemeindegebiet Birmensdorf) musste die Tunnelröhre in Richtung Basel während mehrerer Stunden gesperrt werden.
Die beim Unfall involvierten Personen mussten mit Verletzungen in Spitäler gebracht werden.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitag (1.4.2022) in Embrach drei Personen verhaftet und rund elf Kilogramm Heroin sowie vier Kilogramm Streckmittel sichergestellt.
Kantonspolizisten kontrollierten am Freitagnachmittag vor einer Liegenschaft eine in Embrach wohnhafte 65-jährige Kosovarin wegen des Verdachts auf Betäubungsmittelhandel. Bei der anschliessenden Hausdurchsuchung fanden die Polizisten rund elf Kilogramm Kokain, vier Kilogramm Streckmittel sowie kleinere Mengen Kokain und Marihuana.
Die Guido Fluri Stiftung und die Stiftung Kinderschutz Schweiz lancieren morgen gemeinsam die Meldestelle „clickandstop.ch“: Anonym und mit wenigen Klicks kann dort pädokriminelles Material gemeldet werden. Für Kinder und Jugendliche, Eltern, Lehrpersonen und allen anderen bietet „clickandstop.ch“ auch umfassende Beratungsangebote sowie spezifische Präventionsprogramme.
Die neue Meldestelle schliesst in der Schweiz eine bestehende Lücke im Kampf gegen Pädokriminalität im Netz.
Speisen mit rohen Eiern sind ein heikles Thema in der Lebensmittelhygiene.
Im heutigen Meteoblog beschäftigen wir uns aber nicht mit den möglichen Gefahren des feinen Italienischen Desserts, sondern es geht um Gefahren in Verbindung mit Saharastaub und Schnee. Selbstverständlich sind auch die heutigen Neuschneemengen ein Thema…
Am Donnerstagnachmittag, 31. März 2022, nahm die Stadtpolizei Winterthur in Töss einen mutmasslichen Betäubungsmittelhändler fest.
Nach vorangegangenen Ermittlungen der Stadtpolizei Winterthur konnte kurz nach 18.00 Uhr eine Hausdurchsuchung bei einem 35-jährigen Schweizer durchgeführt werden, der im Verdacht stand, mit Drogen zu handeln.
Am Donnerstag, 31. März 2022, bedrohte ein Fahrzeuglenker eine Patrouille der Bike Police mit einem Messer.
Die anschliessende Kontrolle ergab, dass dieser sein Fahrzeug ohne Führerausweis lenkte.
Bürgernah, innovativ und vorausschauend – unter dieser Prämisse arbeitet die Kantonspolizei Zürich im Dienste der Bevölkerung.
Um die Aufgaben effizient erledigen zu können, teilt sich die Kantonspolizei Zürich in fünf verschiedene Hauptabteilungen auf, die durch verschiedene Kommandobereiche, die im Hintergrund arbeiten, unterstützt werden.
Bei einem Brand in Gewächshäusern ist am Donnerstagabend (31.3.2022) in Schwerzenbach ein Sachschaden von über hunderttausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Bei einem Dachstockbrand in einem Mehrfamilienhaus ist am Donnerstagabend (31.3.2022) in Rüschlikon grosser Sachschaden entstanden. Personen wurden keine verletzt.
Um 20.00 Uhr ging bei der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung die Meldung ein, dass aus dem Dach einer Liegenschaft Rauch dringen würde. Die anwesenden Personen konnten das Haus selbständig verlassen.
Bange Momente für die Mutter eines zweijährigen Jungen: Das Kleinkind schaffte es, die Wohnungstüre von innen zu verschliessen und sperrte seine Mutter so aus der Wohnung.
Am Donnerstag, 31. März 2022, kurz vor 14.30 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur der Hilferuf einer völlig verzweifelten Mutter ein, dass sich ihr zweijähriger Junge alleine in der Wohnung eingeschlossen habe.
Ab Freitag, 1. April 2022, sind die letzten Massnahmen in der Covid-19-Verordnung besondere Lage aufgehoben: die Isolationspflicht für infizierte Personen sowie die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr und in Gesundheitseinrichtungen.
Damit erfolgt die Rückkehr in die normale Lage, und die Hauptverantwortung für Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung liegt nun wieder bei den Kantonen. Bis im Frühling 2023 ist eine Übergangsphase mit erhöhter Wachsamkeit und Reaktionsfähigkeit angezeigt. Die Ziele und die genaue Aufgabenverteilung in dieser Phase hat der Bundesrat in einem Grundlagenpapier festgehalten, das bis am 22. April 2022 in Konsultation geht.
Reisende nach Italien benötigen für die Einreise eine sogenannte "Passenger Locator Form" PLF. Dazu muss online ein Formular ausgefüllt werden.
Dies ist eigentlich kostenfrei möglich. Betrüger nutzen das aus und versuchen mit betrügerischen Webseiten Kreditkartenzahlungen zu ergaunern.
Beim Dachstockbrand in einem Einfamilienhaus ist am Mittwochmorgen (30.3.2022) in Stadel bei Winterthur ein Sachschaden von über hunderttausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.
Um 9.45 Uhr ging bei der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung die Meldung ein, dass aus dem Dach einer Liegenschaft Rauch dringen würde. Die anwesenden Personen konnten das Haus selbständig verlassen.
Heute floss aus Südwesten immer noch warme, aber in der Höhe etwas feuchtere und vor allem durch Saharastaub beladene Luft zur Schweiz.
Die Feuchtigkeit machte sich in Form von hohen Wolkenfeldern und der Saharastaub durch die Lufttrübung bemerkbar. Dennoch war es besonders in den Alpen und auf der Alpensüdseite auch heute noch einmal freundlich und recht warm.
Motorradfahrende können viel zu ihrer eigenen Sicherheit beitragen - dies wird in der neuen Motorradkampagne thematisiert.
Die Kampagne spricht auf Plakaten und einer neuen Website nebst den Sicherheitsaspekten auch das Problem mit übermässigem Lärm an.
Die Kantonspolizei Zürich hat an der Medienorientierung zur Verkehrsunfallstatistik vom 16. März 2022 erneut auf den Handlungsbedarf im Bereich der Zweiradunfälle, insbesondere mit Motorrädern, hingewiesen und die geplanten Massnahmen erläutert.
Aus diesem Grund startet heute die bereits im 2021 lancierte Motorradkampagne erneut.
Von Freitag, 1. April 2022, 22 Uhr, bis Montag, 4. April 2022, 5 Uhr, ist die Rämistrasse im Abschnitt Hirschengraben bis Waldmannstrasse stadteinwärts gesperrt.
Die Umleitung in Richtung City erfolgt via Heimplatz, Heimstrasse, Hirschengraben und Central.
Bei einem Verkehrsunfall hat sich am Montagnachmittag (28.3.2022) in Wädenswil eine Motorfahrzeuglenkerin schwere Verletzungen zugezogen.
Gegen 14.30 Uhr fuhr eine 55-jährige Frau mit ihrem dreirädrigen Motorfahrzeug auf der Autobahn A3 Richtung Chur.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.