Am frühen Freitagmorgen, 7. Oktober 2022, stürzte im Bahnhof Oerlikon eine Frau auf ein Gleis, wurde von einem herannahenden Zug erfasst und schwer verletzt.
Gemäss bisherigen Erkenntnissen der Stadtpolizei Zürich befand sich eine 28-jährige Frau kurz nach 00.30 Uhr auf dem Perron beim Gleis 1.
Am Bahnhof Rafz ist am Montagabend (05.10.2022) ein junger Mann bei einem Starkstromunfall schwer verletzt worden.
Der 16-Jährige wurde von einem Lichtbogen getroffen und zog sich dabei schwere Verbrennungen zu. Er musste von einem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen werden.
Bei einem Personenwagenbrand im Hafnerbergtunnel (Gemeindegebiet Birmensdorf) ist am Donnerstagabend (6.10.22) am Fahrzeug Totalschaden entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Ein kleiner „Störenfried“ wollte uns heute das milde und freundliche Herbstwetter etwas verderben, jedoch mit mässigem Erfolg. Die aus Nordwesten herannahende Kaltfront brachte auf der Alpennordseite zwar einige Wolkenfelder, viel mehr aber nicht.
Zudem verblieb die kältere Luftmasse nördlich der Schweiz, so dass auch keine deutliche Abkühlung spürbar war.
Am Donnerstagmorgen, 6. Oktober 2022, kam es im Kreis 1 zu einer Kollision zwischen einem Lastwagen und einer Velofahrerin. Dabei wurde die Velofahrerin erheblich verletzt.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeugen.
Am Mittwochabend, 5. Oktober 2022, sowie am Donnerstagmorgen, 6. Oktober verunfallten insgesamt drei Personen mit ihren Fahrrädern und verletzten sich dabei teilweise erheblich.
Am Mittwochabend, kurz nach 17.30 Uhr fuhr eine 82-jährige Schweizerin mit ihrem Velo auf der unteren Vogelsangstrasse in Richtung Verzweigung Untere Vogelsangstrasse und Lagerhausstrasse.
In der Nacht vom Mittwoch 5. Oktober 2022 auf Donnerstag 6. Oktober 2022 kam es im Vorfeld zum Europa League Spiel des FC Zürich gegen den PSV Eindhoven zu tätlichen Auseinandersetzungen unter rivalisierenden Fussballfans.
Eine Person wurde verletzt.
Die meisten von uns begegnen dem Thema Menschenhandel vielleicht ab und zu in Kinofilmen. Es ist aber kein Relikt aus der Vergangenheit: Auch hier und heute haben wir mit der Ausbeutung von Menschen zu tun, sozusagen mit moderner Sklaverei.
Aber wie erkennen wir Menschenhandel und wie können wir dagegen vorgehen?
Am Mittwochabend (5.10.2022) ist am Bahnhof Rafz ein junger Mann durch einen Stromschlag getroffen und schwer verletzt worden.
Um zirka 20 Uhr kam es aus bislang ungeklärten Gründen zu einem Starkstromunfall im Bereich eines stehenden Güterzuges auf dem Gleis zwei.
Bei einem Chemieunfall ist am Mittwochabend (5.10.2022) auf dem Rastplatz Büsisee Nord in einem Lastwagen Natronlauge aus einem Behälter ausgelaufen.
Für die Bevölkerung und die Umwelt bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr.
Ein Hoch über Südosteuropa brachte auf der Alpennordseite - abgesehen von einem teils nebligen Morgen - heute wiederum einen überwiegend sonnigen Tag. Die südwestliche Strömung an der Ostflanke des Hochs führte trockene und für die Jahreszeit warme Luft zum Alpenraum.
Im Süden hingegen sorgte ein „retour d’est“ teils für einen bewölkten Vormittag.
Am Montag (03.10.2022) hat ein Auto eine Fussgängerin erfasst und schwer verletzt.
Eine 82-jährige Autolenkerin fuhr kurz nach 16:30 Uhr auf der Tischenloostrasse in Richtung See.
Am Dienstagabend, 4. Oktober 2022, wurde ein Junge bei der Verzweigung Brauerstrasse/Zentralstrasse von einem Lieferwagen angefahren. Dabei wurde der 7-Jährige erheblich verletzt.
Die Polizei sucht Zeugen.
Bei einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Motorrad haben sich am Dienstagnachmittag (4.10.2022) in Unterengstringen beide Fahrzeuglenker verletzt.
Kurz vor 17:15 Uhr fuhr ein 29 Jahre alter Motorradlenker auf der Überlandstrasse von Fahrweid herkommend Richtung Schlieren.
Am Montag, 3. Oktober 2022, wurde ein blinder Fussgänger in Winterthur Töss auf dem Trottoir von einem Auto angefahren und verletzt. Die Autolenkerin oder der Autolenker beging Führerflucht.
Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Die Polizei Rüti ist rund um die Uhr für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger im Einsatz.
Gemäss Polizeiorganisationsgesetz (POG) ist die Polizei Rüti für nachstehende Bereiche zuständig:
Unbeschwert steuerte Selina stadteinwärts. Da geschah es: Eine Windböe überraschte Selina von links und drückte ihr Vorderrad kurzerhand gegen den Randstein.
Sie verlor das Gleichgewicht und wurde vom Velo katapultiert. Beim Aufprall aufs Trottoir verletzte sie sich an der Stirn und an den Knien.
Am Montagabend, 3. Oktober 2022, wurden bei einer tätlichen Auseinandersetzung im Kreis 5 zwei Männer mittelschwer verletzt.
Drei mutmasslich an der Tat Beteiligte wurden festgenommen.
Nach Kritik an dem von der AOZ geführten Zentrum für unbegleitete Minderjährige (MNA) in Affoltern am Albis gab das Kantonale Sozialamt eine ausserordentliche Betriebsprüfung in Auftrag. Nun liegen die Resultate vor.
Der Bericht empfiehlt, im Zentrum Lilienberg künftig weniger Jugendliche unterzubringen und seitens der AOZ das Fachpersonal auszubauen. Erste Sofortmassnahmen wurden eingeleitet.
Jedes Jahr verlieren 60 Menschen im Strassenverkehr wegen Unaufmerksamkeit und Ablenkung ihr Leben; rund 1100 werden schwer verletzt. Fast jede dritte Person lässt sich am Steuer ablenken – meist durch andere Passagierinnen und Passagiere.
Und je jünger die Autolenkenden sind, desto häufiger ist das Handy der Grund für die Ablenkung. Die BFU lanciert eine neue Plakataktion, um daran zu erinnern, beim Autofahren fokussiert zu bleiben.
Von Samstag, 8. Oktober 2022, 1 Uhr, bis Montag, 10. Oktober 2022, 5 Uhr, ist die Witikonerstrasse zwischen der Hegibachstrasse und der Sempacherstrasse in beide Fahrtrichtungen für den Verkehr gesperrt.
Die Umleitungen erfolgen stadteinwärts via Hofackerstrasse, Forchstrasse und Hegibachstrasse sowie stadtauswärts via Hegibachstrasse, Forchstrasse und Hofackerstrasse.
Am 22. August 2022 gingen im Kanton Zürich rund 31 500 Kinder zum ersten Mal in den Kindergarten oder in die Schule.
Die Zürcher Polizeikorps unterstützten die nationale Verkehrssicherheitskampagne von Fussverkehr Schweiz und dem VCS Verkehrs-Club der Schweiz mit verschiedenen Aktionen.
Bei einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen ist in der Nacht auf Sonntag (02.10.2022) in Volketswil ein Mann lebensbedrohlich verletzt worden.
Weitere drei weitere Beteiligte haben leichte bis mittelschwere Verletzungen erlitten.
Am Montagnachmittag (3.10.2022) ist in Thalwil eine Fussgängerin beim Überqueren der Tischenloostrasse von einem Personenwagen erfasst und schwer verletzt worden.
Kurz nach 16.30 Uhr fuhr eine 82-jährige Personenwagenlenkerin auf der Tischenloostrasse Richtung See.
Bei einer Auseinandersetzung ist in der Nacht auf Sonntag (02.10.2022) ein 17-Jähriger ums Leben gekommen.
Kurz nach Mitternacht wurden der Kantonspolizei Zürich mehrere Verletzte beim Busbahnhof und in der näheren Umgebung gemeldet.
Bei einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen ist in der Nacht auf Sonntag (02.10.2022) in Volketswil ein Mann lebensbedrohlich verletzt worden.
Weitere drei weitere Beteiligte haben leichte bis mittelschwere Verletzungen erlitten.
Bei einer Kollision mit einem Lastwagen ist am Freitag (30.09.2022) eine Velofahrerin ums Leben gekommen.
Der Lastwagen fuhr kurz vor 17:00 Uhr auf der Badenerstrasse in Richtung Letzigrund. Bei der Verzweigung Badener-/Seebahnstrasse bog der Lastwagen nach rechts ab und kollidierte dabei mit der Velofahrerin, die in gleicher Richtung unterwegs war.
Kriminelle geben sich am Telefon beispielsweise als Polizist/in aus und täuschen eine Notsituation einer angehörigen Person vor.
Sie versuchen so an euer Geld zu kommen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Samstagnachmittag (1.10.2022) in Sünikon (Gemeindegebiet Steinmaur) nach einem Selbstunfall mit einem Personenwagen einen Mann verhaftet.
Kurz vor 15.30 Uhr fuhr ein 28-jähriger Italiener mit seinem Personenwagen auf der Wehntalerstrasse Richtung Sünikon.
Die Polizei Rüti ist rund um die Uhr für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger im Einsatz.
Gemäss Polizeiorganisationsgesetz (POG) ist die Polizei Rüti für nachstehende Bereiche zuständig:
Fahnder der Stadtpolizei Zürich nahmen am Donnerstagnachmittag, 29. September 2022, einen mutmasslichen Trickbetrüger im Kreis 9 fest.
Zuvor gab sich ein Mann gegenüber dem Opfer als Polizist aus und forderte die Herausgabe von Bargeld.
Am späteren Samstagabend (3.9.2022) ist ein Mann in Winterthur-Seen bei einem Angriff durch mehrere Personen verletzt worden (Polizei.news berichtete).
Die Kantonspolizei Zürich hat zusammen mit den Untersuchungsbehörden die mutmasslichen Täter ermittelt und verhaftet.
Die polizeilichen Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Fussballderby vom Oktober 2021 sind abgeschlossen.
Es konnten insgesamt 18 Personen identifiziert werden, die sich am Platzsturm beteiligt hatten.
Bei einer Geschwindigkeitskontrolle hat die Kantonspolizei Zürich am Sonntagabend (2.10.2022) zwei Raser gestoppt.
Die beiden Männer, die hintereinander fuhren, waren auf der Kempttalstrasse deutlich zu schnell unterwegs.
Heute (03.10.2022) startet die Fortsetzung der Verkehrssicherheitskampagne „Senioren im Strassenverkehr“ der Kantonspolizei Zürich.
Ziel der mehrjährigen Kampagne ist die Reduktion der Verkehrsunfälle mit beteiligten Senioren.
Nach dem gestrigen „Znacht“ war der Tag für tiefer gelegene Windmesser mehr oder weniger gegessen. Die höchsten Böenspitzen wurden tagsüber gemessen, der Wind flaute deutlich ab. Nicht so im appenzellischen Wasserauen. Dort kam zu später Stunde ein alt bekannter Gast zu Besuch. Der Laseyerwind.
Seit Jahrhunderten gilt für ihn dasselbe wie für den Appenzellerkäse: das Rezept ist streng geheim! Zumindest beim Laseyer stellt sich die Frage: wie lange noch?
Bei einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen ist in der Nacht auf Samstag (01.10.2022) in Dübendorf ein junger Mann schwer verletzt worden.
Kurz vor 4 Uhr ging bei der Einsatzzentrale von Schutz und Rettung Zürich die Meldung ein, dass ein junger Mann nach einem heftigen Streit zwischen mehreren Personen, schwer verletzt sei und Hilfe brauche. Der 22-jährige Nordmazedonier wurde nach der Erstversorgung durch ein Ambulanzteam mit einem Rettungswagen ins Spital gebracht.
Rund um das Fussballspiel am 2. Oktober 2022 verhinderte die Stadtpolizei Zürich ein Aufeinandertreffen der Fangruppierungen.
Bei Auseinandersetzungen nach dem Spiel setzte die Polizei Reizstoff ein. Acht Personen wurden festgenommen.
Am frühen Sonntagmorgen, 2. Oktober 2022, kam es im Kreis 4 zu einer Auseinandersetzung zwischen mutmasslich zwei Personen. Dabei wurde ein Mann mit einer Stichwaffe schwer verletzt.
Die Polizei sucht Zeug/innen.
Bei einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen ist in der Nacht auf Sonntag (02.10.2022) eine Person ums Leben gekommen.
Drei weitere Personen sind teilweise schwer verletzt worden.
Die Einweihung des frisch sanierten Verkehrsstützpunkts Urdorf wurde mit einem Tag der offenen Tür gebührend gefeiert.
Es freut uns, dass so viele Besucherinnen und Besucher gekommen sind und sich die zahlreichen Attraktionen der Kantonspolizei Zürich und der vielen Partnerorganisationen interessiert angeschaut haben.
Seit 1804 steht die Kantonspolizei Zürich für die Sicherheit im Kanton Zürich ein - Seit dem 1. Oktober 2002 respektive 2012 am heutigen Standort in Wiesendangen und Turbenthal.
Die beiden Polizeiposten feiern ihr 20- respektive 10-jähriges Jubiläum. Als Anlaufstelle für alle kriminalpolizeilichen oder sicherheitsrelevanten Anliegen sind wir für Sie da.
Am Freitagmorgen, 30. September 2022, kam es an der Schlosstalstrasse zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung. Dabei wurde ein 23-jähriger Mann mittelschwer verletzt.
Den unbekannten Tätern gelang die Flucht. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.