Am Donnerstagmorgen, 7. November 2024, kam es im Kreis 10 zu einem Verkehrsunfall. Dabei wurde eine Velofahrerin erheblich verletzt.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeug/innen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Montag- und Dienstagabend (04./05.11.24) am Flughafen Zürich zwei Männer verhaftet, die mehrere Kilogramm Marihuana und Haschisch transportierten.
Bei der Kontrolle des Gepäcks durchreisender Fluggäste stellten Kantonspolizisten, am Montag- und Dienstagabend, in zwei aufgegebenen Koffern rund 42 Kilogramm Marihuana und zirka 2 Kilogramm Haschisch sicher.
Ab dem 1. Januar 2025 ist es an öffentlich zugänglichen Orten in der ganzen Schweiz verboten, das Gesicht zu verhüllen.
An seiner Sitzung vom 6. November 2024 hat der Bundesrat die neuen Gesetzes- und Verordnungsbestimmungen auf diesen Zeitpunkt in Kraft gesetzt. Wer unrechtmässig das Gesicht verhüllt, wird mit einer Busse von maximal 1000 Franken bestraft.
Cyberkriminelle versenden aktuell vermehrt gefälschte E-Mails im Namen von digitec.ch, welche die Empfänger über angeblich nicht abgeholte Pakete informieren.
Ziel dieser Betrugsmasche ist es, persönliche Informationen und Kreditkartendaten der Opfer zu erbeuten.
Wer zu Fuss unterwegs ist, ist bei schlechten Lichtverhältnissen besonders unfallgefährdet. So verunglücken im November 60 % mehr Fussgänger und Fussgängerinnen schwer als im Mai.
Einfache und wirkungsvolle Massnahmen wie das Tragen von heller Kleidung und reflektierenden Elementen verbessern die Sichtbarkeit und senken das Unfallrisiko. Anlässlich des Tags des Lichts am 7. November erinnert die BFU daran, wie wichtig es ist, sich sichtbar zu machen.
Damit unsere Diensthunde ihr volles Potential ausschöpfen können, ist eine enge Bindung zwischen Tier und Mensch notwendig.
Sie ist geprägt von Vertrauen, Respekt und Gehorsam.
Am Dienstagabend (5.11.2024) ist in Uetikon am See ein Einbrecher kurz nach der Tat verhaftet worden. Zwei weitere Täter sind flüchtig.
Gegen 19.30 Uhr ging in der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich ein Einbruchalarm aus einem Einfamilienhaus in Zollikon ein. Etwa zur gleichen Zeit meldeten zwei Anwohnende über die Notrufnummer 117, dass drei verdächtige Personen mit einem Auto davongefahren seien. Ein Melder konnte die Verdächtigen beschreiben, der andere ihr Fahrzeug.
Bei einer Verkehrskontrolle auf der St. Georgen-Strasse am Sonntag, 3. November 2024, wollte sich ein Fahrzeuglenker einer Kontrolle der Stadtpolizei Winterthur entziehen und flüchtete mit seinem Personenwagen mit hoher Geschwindigkeit.
Eine Patrouille konnte den Lenker nach einer Verfolgungsfahrt anhalten und kontrollieren.
Gemeinsam mit unserem Schulinstruktor Reto Grossmann lernen die Kinder, sicher über die Strasse zu gehen.
Zudem erzählt er uns, was ihn in seinem Beruf motiviert.
Von Freitag, 8. November 2024, 23 Uhr, bis Montag, 11. November 2024, 5 Uhr, muss bei der Zu- und Wegfahrt des Bürkliplatzes und der Quaibrücke mit sehr grossen Verkehrsbehinderungen und Staubildung gerechnet werden.
Von der Enge in Richtung Bellevue sowie vom Bellevue in Richtung Enge wird der Verkehr einspurig über den Bürkliplatz und die Quaibrücke geführt.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Samstagnachmittag (02.11.2024) am Flughafen Zürich einen Mann verhaftet, der rund sechs Kilogramm Kokain im Gepäck transportierte.
Bei der Kontrolle des Gepäcks durchreisender Fluggäste stellten die Kantonspolizisten in einem aufgegebenen Koffer rund sechs Kilogramm Kokain sicher.
Die Kantonspolizei Zürich hat am frühen Montagmorgen (4.11.2024) in Volketswil zwei Einbrecher auf frischer Tat ertappt und festgenommen.
Kurz nach 0.40 Uhr meldete ein Anwohner zwei verdächtige Personen auf dem Dach eines Einkaufszentrums.
Einbrüche verhindern - dies ist das Ziel der heute gestarteten Aktion zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität.
Diese führt die Kantonspolizei Zürich wiederholt zusammen mit diversen weiteren Polizeikorps durch. Die Aktion dauert bis Ende Februar 2025.
Während einer Patrouillenfahrt haben Kantonspolizisten am Freitagabend (1.11.2024) auf der A1H (Stadtgebiet Zürich) eine mutmassliche Raserfahrt beobachtet.
Der Lenker wurde angehalten und vor Ort verhaftet.
Am Sonntagmorgen, 3. November 2024, verlor ein Lenker im Kreis 11 die Herrschaft über sein Fahrzeug. Er prallte dabei gegen die Fassade einer Liegenschaft, dabei entstand ein grosser Sachschaden.
Die Polizei sucht Zeugen.
Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht von Samstag (2.11.2024) in Kloten Teilnehmende eines nicht bewilligten Autotreffens sowie deren Fahrzeuge kontrolliert.
Mehrere Fahrzeuge entsprachen nicht den gesetzlichen Vorschriften.
Am Samstagnachmittag, 2. November 2024, zog ein unbewilligter Demonstrationszug durch die Winterthurer Innenstadt. Die Demonstranten verhielten sich friedlich und Sachbeschädigungen blieben aus.
Es kam zu leichten Verkehrsbehinderungen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstag (31.10.2024) einen mutmasslichen Telefonbetrüger und zwei Geldabholer verhaftet.
Die 88-jährige Geschädigte wurde am Mittwoch (30.10.2024) von einem angeblichen Bankmitarbeiter kontaktiert.
Zwischen Donnerstagabend, 31. Oktober 2024, und Freitagmorgen, 01. November 2024, rückte die Stadtpolizei Winterthur mehrmals aufgrund von Ereignissen im Zusammenhang mit Halloween aus.
In der Halloween-Nacht rückte die Stadtpolizei Winterthur insgesamt 10-mal wegen verschiedener "Halloween-Vorfälle" aus.
Im Zusammenhang mit Halloween sind Patrouillen der Kantonspolizei und der Kommunalpolizeien am Donnerstagabend und in der Nacht auf Freitag (31.10./1.11.2024) zu rund fünfzig Einsätzen ausgerückt.
Im ganzen Kantonsgebiet sind Sachbeschädigungen, Ruhestörungen und Randalierer gemeldet worden.
Im Sicherheitsdepartement gehen die beiden Departementssekretäre Christoph Hiller und André Müller im Frühling 2025 in Pension.
Ihre Nachfolge treten zwei Mitarbeiter aus dem Departement an: Christoph Holenstein, Leiter Recht, und Mathias Ninck, Leiter Kommunikation.
Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagabend (31.10.2024) in Regensdorf sind fünf Fahrzeuge involviert gewesen.
Mehrer Personen darunter auch Kinder mussten aufgrund von Verletzungen in Spitäler gebracht werden. Die Kreuzung Wehntalerstrasse-Adlikerstrasse musste für mehrere Stunden gesperrt werden.
In der Nacht von Donnerstag, 31.10.2024 auf Freitag, 01.11.2024, musste die Stadtpolizei Uster wegen Unfug und Sachbeschädigungen ausrücken.
Insgesamt gestaltete sich der Halloweenabend aber eher ruhig.
Bei einem Verkehrsunfall mit einem Personenwagen ist am Donnerstagmittag (31.10.2024) in Kloten eine Fussgängerin auf dem Fussgängerstreifen angefahren worden.
Gegen 12:45 Uhr kam es auf der Schaffhauserstrasse in Kloten, auf der Höhe der Stadthauspassage, zu einer Kollision zwischen einem Auto und einer Fussgängerin.
Cyberkriminelle versenden E-Mails, in denen sie dazu auffordern, die Details einer Bitcoin-Transaktion zu überprüfen.
In Wahrheit wird jedoch versucht, die Empfänger mit irreführenden Online-Artikeln zu Krypto-Investitionen zu bewegen.
Am Sonntagabend kontrollierte eine Patrouille der Stadtpolizei Winterthur einen Jugendlichen auf einem Elektro-Motorrad.
Bei der Überprüfung des Fahrzeugs stellten die Polizist/innen eine technische Veränderung am Fahrzeug fest, die das Motorrad viel schneller fahren liess als erlaubt.
Am Samstagmorgen (26.10.2024) hat die Kantonspolizei Zürich am Flughafen eine Bodypackerin verhaftet, welche Fingerlinge mit rund ein Kilogramm Kokain schmuggeln wollte.
Die Drogenkurierin kam von Sao Paulo nach Zürich und beabsichtigte weiter nach Island zu fliegen.
Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf Sonntag (27.10.2024) im Bezirk Dietikon zwei Clublokale sowie anwesende Gäste kontrolliert.
Bei den Kontrollen wurde eine Frau verhaftet; ebenso konnten Bargeld und Datenträger sichergestellt werden.
Am 22. Mai 2025 wird der Stadttunnel im Rahmen der CYCLE WEEK 2025 feierlich eröffnet.
Gut 200 Tage vor der Eröffnung ist die Realisierung in vollem Gange. Der Stadttunnel wird eine sichere Veloverbindung zwischen den Kreisen 4 und 5, bietet kostenlose Abstellplätze und einen direkten Zugang zum Hauptbahnhof.
Die Kantonspolizei Zürich hat zusammen mit der Zuger Polizei in der Nacht auf Samstag (26.10.2024) in Grenzgemeinden zum Kanton Zug Verkehrskontrollen durchgeführt und mehrere fehlbare Lenker zur Anzeige gebracht.
Während mehrerer Stunden überprüften die Polizistinnen und Polizisten 83 Fahrzeuge sowie 128 Personen.
Die Kantonspolizei Zürich hat zusammen mit der Kommunalpolizei Meilen in den vergangenen Tagen diverse Verkehrskontrollen durchgeführt und im Bezirk Meilen mehrere nicht fahrfähige Lenker gestoppt.
Am Donnerstag und Freitag (24./25. Oktober) führten Polizistinnen und Polizisten ab dem frühen Abend an diversen Örtlichkeiten Verkehrskontrollen durch.
Bei einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einer Fussgängerin ist die Frau am Freitagvormittag (25.10.2024) in Volketswil schwer verletzt worden.
Gegen 9.45 Uhr fuhr ein 41-jähriger Mann mit seinem Personenwagen auf der Zürcherstrasse Richtung Dübendorf.
Am Dienstagabend, 22. Oktober 2024, nahm die Stadtpolizei Winterthur zwei Männer fest und stellte über 1 Kilogramm Kokain und Bargeld sicher.
Kurz vor 18.00 Uhr konnten Fahnder der Stadtpolizei Winterthur dank Hinweisen aus der Bevölkerung in Oberwinterthur eine mutmassliche Drogenübergabe beobachten.
Am Donnerstagabend, 24. Oktober 2024, kam es zu einem Verkehrsunfall im Kreis 11.
Ein Fussgänger und ein Motorradfahrer mussten mit Verletzungen ins Spital gebracht werden.
Es wäre eigentlich ein eher ruhiger Nachtdienst im Kreis 9 gewesen. Hätte sich da nicht jemand beim Schäfchenzählen verzählt.
Wir wurden nämlich wegen einem freilaufendem Schaf avisiert.
Am 24. November 2024 stimmt die Bevölkerung der Stadt Zürich über den Kredit des Ersatzneubaus der Rathausbrücke ab.
Es besteht Handlungsbedarf bezüglich Hochwasserschutz, zudem ist die Brücke an verschiedenen Stellen schadhaft.
An alle E-Biker, im Stadtpark gilt in der Begegnungszone eine Geschwindigkeit von 20km/h.
Zudem muss innerhalb des Stadtparks, trotz aufgehobener Begegnungszone durch das bestehende Fahrverbot, weiterhin Rücksicht auf Fussgänger und Kinder genommen werden.
Gemäss seiner Dienstleistungen von Schutz und Hilfe bietet der Touring Club Schweiz neu „TCS Home Security“ an, einem Alarmsystem mit Sicherheitsservice.
Die Zahl der Einbrüche in der Schweiz ist in den letzten drei Jahren um 33 Prozent auf 41’429 registrierte Fälle im Jahr 2023 – gegenüber 31 186 im Jahr 2021 – gestiegen.
Die Stelle für Mediation im Jugendstrafverfahren des Kantons Zürich hat den diesjährigen Mediationspreis der Fédération Suisse Médiation FSM gewonnen.
Die Auszeichnung würdigt, wie die Zürcher Stelle die Mediation im Jugendstrafverfahren verankert hat – als Ergänzung zur herkömmlichen Strafjustiz.
Der grosse Theorie- und Rapportsaal im Erdgeschoss der Polizeikaserne in Zürich vor dem Umbau.
Abgesehen von der Beleuchtung blieb der Saal von 1901 bis 1961 unverändert.
Mit raffinierten Methoden versuchen Cyberkriminelle, sich in den E-Mail-Verkehr von Firmen einzuschleichen und finanzielle Transaktionen umzuleiten.
Die Betrugsmasche
Am frühen Donnerstagmorgen, 24. Oktober 2024, wurde im Kreis 1 in eine Wohnung eingebrochen.
Die Stadtpolizei Zürich nahm den mutmasslichen Täter kurze Zeit später fest.
Der Kanton Zürich bietet ab November 2025 ein telefonisches 24-Stunden-Beratungsangebot für Opfer von Gewalttaten an.
Der Regierungsrat hat den Auftrag erteilt, den Betrieb einer dreistelligen, rund um die Uhr erreichbaren Telefonnummer zu organisieren.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.