Stadt Winterthur

Schweiz: Fake-Mails im Namen von fedpol – Betrüger zielen auf Kreditkartendaten

Eine angeblich offene Busse vom Bundesamt für Polizei (fedpol) setzt Empfänger unter Druck und fordert zur sofortigen Zahlung auf. Dabei werden gezielt Kreditkartendaten abgephisht.

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Regensdorf ZH: Bewaffneter Überfall auf Tankstelle – Täter flüchtet ohne Beute

Ein unbekannter Mann versuchte am frühen Mittwochmorgen (1.4.2026) in Regensdorf einen Tankstellenshop auszurauben. Er verliess den Tatort ohne Beute in unbekannte Richtung. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.

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Stäfa ZH: Polizeiposten feiert 20 Jahre – seit zwei Jahrzehnten im Einsatz

Seit dem 1. April 2006 ist die Kantonspolizei Zürich mit dem Polizeiposten Stäfa an der Bahnhofstrasse 26 für die Bevölkerung da. Von hier aus setzen sich unsere Mitarbeitenden täglich für die Sicherheit der Menschen in Stäfa, Hombrechtikon und Oetwil am See ein – persönlich, nah und zuverlässig.

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Zürich ZH: Velofahrer stürzt in Tramgleise und prallt in Baucontainer – schwer verletzt

Nur wenige Minuten später, kurz vor 18.45 Uhr meldete die Besatzung eines Rettungswagens von Schutz & Rettung Zürich der Stadtpolizei Zürich, dass sie von Passanten am Limmatquai angehalten worden sei. Die Einsatzkräfte trafen vor Ort auf einen schwer verletzten Velofahrer der umgehend in ein Spital gebracht werden musste.

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Zürich ZH: 12-Jähriger nach Kollision mit Tram schwer verletzt

Gegen 18.30 Uhr fuhr ein 12-Jähriger auf seinem Velo vom Steinwiesplatz zur Hottingerstrasse und überquert diese im Bereich des Fussgängerstreifens. Dabei kam es zur Kollision mit dem stadtauswärtsfahrenden Cobra-Tram der Linie 3.

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Kapo Zürich: Verstärkung für die Polizei – 43 Anwärter beginnen Ausbildung

43 Aspirantinnen und Aspiranten der Kantonspolizei Zürich starten heute ihre Laufbahn in unserem Korps. Wir heissen alle herzlich willkommen.

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Stadt Zürich ZH: Unfall mit VBZ-Bus – 7-jähriger Knabe auf Trottinett verletzt

Am Dienstagnachmittag, 31. März 2026, kam es in Zürich-Schwamendingen zu einer Kollision zwischen einem VBZ-Bus und einem Kind. Der 7-jährige Knabe wurde dabei verletzt.

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Dübendorf ZH: Illegale Verkaufsgespräche – sieben Personen aus Serbien festgenommen

Im Rahmen einer Kontrolle hat die Kantonspolizei Zürich am Sonntag (29.03.2026) in Dübendorf sieben Personen festgenommen. Polizistinnen und Polizisten der Kantonspolizei Zürich fielen in einem Restaurant mehrere Gäste auf, die am Sonntag mit Laptops und Unterlagen an verschiedenen Tischen sassen.

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Dübendorf/Affoltern ZH: Kontrollen bei Goldankauf – Polizei greift durch

Im Rahmen der Bekämpfung der Kriminalität hat die Kantonspolizei Zürich in der vergangenen Woche bei Kontrollen von Goldankaufveranstaltungen zwei Personen verhaftet. Eine weitere Person wurde zuhanden der Untersuchungsbehörde angezeigt.

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Kapo Zürich: Kleiner Spürhund ganz gross – „Chase“ übt für den Ernstfall

Unser Held auf vier Pfoten - „Chase“ - hat kein eigenes Polizeiauto und auch keine Tennisballkanone. Dafür entwickelt er gerade seine Superkräfte zum Erschnüffeln von Sprengstoff.

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Hagenstal ZH: Brand greift auf Wohnhaus über – Gebäude unbewohnbar

Beim Brand in einem Fahrzeugunterstand hat am Sonntagmorgen (29.03.2026) im Weiler Hagenstal das Feuer auf das Wohnhaus übergegriffen. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere hunderttausend Franken geschätzt. Verletzt wurde niemand.

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Zürich ZH: Hafenmole gesunken – Schiffe auf Seegrund entdeckt, Bergung läuft

Bekanntlich sank in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ein Teil der Beton-Mole des Hafens Tiefenbrunnen. Während der Abklärungen am gestrigen Tag wurde durch die Seepolizei der Kantonspolizei Zürich unter anderem ein Tauchroboter eingesetzt.

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Töss-Winterthur ZH: Auffahrkollision mit vier Autos – Lenker reagiert zu spät auf Rotlicht

Am Freitagmorgen 27. März 2026, kurz nach 6.30 Uhr, kam es auf der Auwiesenstrasse zu einem Verkehrsunfall mit vier beteiligten Personenwagen. Gemäss ersten Erkenntnissen war ein 52-jähriger Lenker auf der Auwiesenstrasse in Richtung Autobahnauffahrt Zürich unterwegs.

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Winterthur ZH: 62-Jähriger verpasst Tankstelle und kollidiert mit Container

Am Donnerstag, 26. März 2026, kurz vor 16.30 Uhr, kam es auf der Ulrich-Hegner-Strasse im Bereich der Kreuzung zur Zürcherstrasse zu einem Selbstunfall mit einem Personenwagen. Gemäss ersten Erkenntnissen verpasste ein 62-jähriger Lenker die Einfahrt zu einer Tankstelle und fuhr in eine Seitenstrasse.

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Brüttisellen ZH: Bagger stürzt von Anhänger auf A1 – Folgecrash fordert Verletzte

Am Freitagmorgen (27.03.2026) ist auf der A1 in Brüttisellen nach einem Bremsmanöver ein mit einem Radbagger beladener Lastwagenanhänger umgekippt. Bei einem Folgeunfall sind zwei Personen leicht verletzt worden.

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Schweiz: Über 5'500 Fahrzeuge stillgelegt – Kontrollen decken Mängel auf

Bund und Kantone haben im Jahr 2025 insgesamt 124 877 Lastwagen, Busse und Lieferwagen kontrolliert. Damit blieb die Gesamtzahl der Kontrollen gegenüber dem Vorjahr nahezu stabil (- 2 %). Dies geht aus der Statistik der Schwerverkehrskontrollen der Bundesämter für Strassen (ASTRA) und für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) hervor.

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Zürich ZH: Hafenanlage stürzt in See – mehrere Boote unter Wasser

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 25./26. März 2026, versank aus noch ungeklärten Gründen ein Teil der Beton-Mole des Hafens Tiefenbrunnen im See. Dabei wurden Boote losgerissen oder gingen ebenfalls unter. Dadurch kam es zum Austritt von Treibstoff und/oder Öl.

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Kloten ZH: Entscheid gefallen – Rega baut neue Jet-Basis am Flughafen

Die drei Rega-Ambulanzjets sowie die Mitarbeitenden der Jet-Operation sollen auch künftig am Flughafen Zürich stationiert sein. Im Westen des Flughafens Zürich soll eine neue Jet-Basis realisiert werden. Diesen Entscheid hat die Rega mit Blick auf die bestmögliche Versorgung von Patientinnen und Patienten getroffen.

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Schweiz: TCS lanciert neue Weste für Kinder – mehr Sicherheit auf Schulweg

Ab dem Schuljahr 2026/27 werden Kinder, die im ersten HarmoS-Jahr in den Kindergarten eintreten, eine neue, vom TCS konzipierte Sicherheitsweste erhalten. Die Weste mit dem Namen LUMI wurde entwickelt, um die Sichtbarkeit von 4- bis 6-jährigen Kindern auf dem Schulweg bei Tag und Nacht zu verbessern.

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Uster ZH: Generalversammlung des Kapo-Verbands mit prominenter Besetzung

An der Generalversammlung des Personalverbandes der Kantonspolizei Zürich führte Kantonsrat Markus Schaaf, Präsident des Verbands, souverän durch die Traktanden. Sicherheitsdirektor Mario Fehr betonte in seinem Grusswort die gute Zusammenarbeit mit dem Personalverband der Kantonspolizei Zürich und dankte den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren täglichen Einsatz.

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Kollbrunn ZH: Tierschützer warnen – Kaninchen sind keine Ostergeschenke

Kaninchen sind keine Ostergeschenke! Viele Kinder wünschen sich zu Ostern ein Kaninchen.

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Ein- und Ausfahrten auf dem Schulweg: Unterschätzte Gefahren für Kinder

Immer wieder kreuzen Kinder auf dem Schulweg Ein- und Ausfahrten von Wohnhäusern, Tiefgaragen oder Parkplätzen. Diese Stellen wirken auf den ersten Blick unauffällig. Tatsächlich entstehen hier häufig Situationen, die Kinder nur schwer einschätzen können. Fahrzeuge tauchen plötzlich auf, Sichtachsen sind eingeschränkt und Abläufe sind weniger klar als an einer Kreuzung oder Ampel. Der folgende Beitrag zeigt, warum Ein- und Ausfahrten für Kinder besonders riskant sind und wie Sie Ihr Kind gezielt darauf vorbereiten können.

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Schweiz: Betrüger greifen Ricardo-Nutzer an und stehlen TWINT-Daten

Cyberkriminelle nutzen gezielt Verkaufsinserate auf Ricardo.ch, um Inserierende mit einer Kombination aus echten und gefälschten Nachrichten zu täuschen. Dabei versuchen sie, an die TWINT-Nummer und den TWINT-PIN der Betroffenen zu gelangen, um missbräuchliche Zahlungen vorzunehmen.

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Schweiz: TCS warnt vor manipulierbaren E-Rollern – zwei Modelle fallen durch

Der TCS hat sieben E-Roller von Schweizer Händlern getestet und das Resultat fiel durchzogen aus. Zwar überzeugten alle Modelle bei den grundlegenden Eigenschaften, doch zwei E-Roller mussten mit dem Prädikat „nicht empfehlenswert“ disqualifiziert werden.

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Winterthur ZH: Kokain und Heroin entdeckt – Schweizer und Albaner verhaftet

Rund 180 Gramm Betäubungsmittel bei zwei Hausdurchsuchungen sichergestellt Am Montag, 23. März 2026, kurz nach 16.00 Uhr hat die Stadtpolizei Winterthur eine Person kontrolliert, die Kokain auf sich trug. Die darauffolgenden Ermittlungen führten zur Sicherstellung von rund 80 Gramm Kokain.

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Schweiz: Immer mehr Unfälle mit E-Bikes und E-Trottinetten – BFU warnt vor Risiken

Der Langsamverkehr in der Schweiz ist vielfältiger und schneller geworden – vor allem durch den Einsatz von Elektromotoren. Schwere Unfälle mit E-Bikes, E-Trottinetten und anderen E-Fahrzeugen machen einen bedeutenden Teil des Unfallgeschehens aus.

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Schweiz: Kindervelohelme enttäuschen – keiner erreicht Top-Bewertung

Der neueste Test von Kindervelohelmen zeigt, dass die Modelle ausreichend Schutz vor Verletzungen bieten. Bei der Handhabung und der weiteren Ausstattung macht sich jedoch fehlende Innovation bemerkbar.

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Kanton Zürich: Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 – Kriminalität sinkt deutlich

Die polizeilich registrierte Kriminalität ist im vergangenen Jahr im Kanton Zürich um 5 Prozent zurückgegangen. Zum Vergleich: Gesamtschweizerisch fällt die Abnahme der Straftaten mit 1,5 Prozent deutlich geringer aus.

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Zürich ZH: Neue Regeln im Strafrecht – Psychologen dürfen Gutachten erstellen

Ab 1. Juni 2026 können im Kanton Zürich auch psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten mit forensischer Zusatzausbildung Gutachten in Strafverfahren gegen Erwachsene erstatten. Ebenso gilt das für Gutachten im Justizvollzug im Hinblick auf Vollzugsentscheide.

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Schweiz: Polizei warnt vor Online-Shops – illegale Produkte führen zu Strafen

Geklickt ist schnell – die Folgen können unerfreulich sein. Nicht alles, was in ausländischen Online-Shops angeboten wird, darf auch in die Schweiz eingeführt werden.

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Zürich ZH: Stadtpolizei setzt Zeichen gegen Gewalt – Kampagne gestartet

Wir setzen ein Zeichen für ein wichtiges Thema: Die Mitarbeitenden der Stadtpolizei Zürich erleben das Thema Gewalt durch ihre Arbeit oft hautnah – und sie setzen sich tagtäglich für die Sicherheit von Frauen, Mädchen und queeren Personen ein, die von Gewalt betroffen sind. Die Stadtpolizei Zürich unterstützt die Kampagne "Gewalt macht dich nicht zum Mann. Zuhören schon" – und zeigt: Männlichkeit braucht keine Gewalt.

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Bachs ZH: 28-Jährige bei Selbstunfall eingeklemmt – per Heli ins Spital

Bei einem Selbstunfall hat sich eine Frau in der Nacht auf Sonntag (21.3.2026) verletzt. Die Bachsertalstrasse musste für den Verkehr gesperrt werden.

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Wappen der Stadt Winterthur



Die Polizei in Winterthur

Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.

Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.


Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.

Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung

Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.

Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen

Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.

Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.


Mehr zur Arbeit der Kantonspolizei Zürich


Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick

Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:

  • Hauptabteilung Operationen
  • Hauptabteilung Bewilligungen
  • Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
  • Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
  • Kommandobereich 1
  • Kommandobereich 2

Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.

Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.

Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.

Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.

Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher

Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.

Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.



Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag

Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.

Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.

Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.

Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.

Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.

Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.

Delikte einfach online melden

Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.

So entstand die Stadtpolizei Winterthur

Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.

Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.

Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.

Wissenswertes zu Winterthur

Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.