Wegen eines verdächtigen Gegenstandes musste der Winterthurer Bahnhof "Grüze" am Freitagabend, 14. Juli 2023, evakuiert und weiträumig abgesperrt werden.
Der Gegenstand wurde von Spezialisten untersucht und zur genaueren Überprüfung mitgenommen.
Auch in den vergangenen 12 Monate waren unsere Polizistinnen und Polizisten der Kinder- und Jugendinstruktion in den Schulen und Kindergärten unterwegs und haben den Schülerinnen während knapp 10'000 Lektionen Wissen zu den Themen Kriminal- und Verkehrsprävention vermittelt.
Ebenso bereiteten sie die Schüler auf die Veloprüfung vor und zeigten ihnen, wie sie sich korrekt und sicher mit dem Velo im Strassenverkehr bewegen.
Am Mittwoch, 12. Juli 2023 und Donnerstag, 13. Juli 2023, nahm die Stadtpolizei Zürich fünf Personen fest, die mutmasslich mit Drogen handelten.
Zudem wurden über 2,5 Kilogramm Kokain und Bargeld im Wert von mehreren tausend Franken sichergestellt.
Die Umgestaltung der Heinrichstrasse ist abgeschlossen.
Mit mehr Bäumen, Sitzbänken und Platz für den Fussverkehr sowie grosszügig entsiegelten Flächen ist die neugestaltete Heinrichstrasse zukunftsweisend für kommende Strassenbauprojekte in den Quartieren.
Bei einem Brand in einer Einstellhalle sind in der Nacht vom Mittwoch (12.7.2023) in Winterthur vier kommunale Kleinmotorfahrzeuge beschädigt worden.
Bei einem zweiten Brand ist an einem weiteren typengleichen Kleinmotorfahrzeug ein Sachschaden entstanden. Personen kamen keine zu Schaden.
Bei einem Verkehrsunfall in Regensdorf sind am Mittwochnachmittag (12.7.2023) zwei Personen verletzt worden.
Kurz nach 16 Uhr fuhr eine 61-jährige Autolenkerin auf der neuen Dällikerstrasse Richtung Regensdorf Zentrum.
Die am Freitag (30.06.2023) in Weiningen gefundenen Knochen sind menschlichen Ursprungs und konnten aufgrund einer DNA-Analyse zugeordnet werden.
Am Donnerstag, 29.06.2023 wurde in einem zur Seite geschobenen Humuswall ein Knochen gefunden und auf einen Polizeiposten gebracht.
Am vergangenen Wochenende mussten wir viele Ordnungsbussen im Bereich des Seeufers in Uster ausstellen.
Das Parkieren auf der Grünfläche ist nicht gestattet.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagabend (11.7.2023) mehr als 100, das Gewitter betreffende Meldungen erhalten.
Es sind Häuser, Autos und ein Motorboot beschädigt worden. Verletzt worden ist niemand.
Am Montag, 10. Juli 2023, führte die Stadtpolizei Winterthur bei der Ausfahrt der Tiefgarage beim Technikum eine Kontrolle durch.
Viele Verkehrsteilnehmende haben das Stopp-Schild missachtet.
Ein Brand am Dienstagvormittag (11.7.2023) in einem Recycling-Betrieb in Wallisellen hat zu erheblichem Sachschaden geführt.
Aufgrund der starken Rauchentwicklung hat die Kantonspolizei der Bevölkerung der umliegenden Gemeinden empfohlen, Fenster und Türen zu schliessen.
Stand-up-Paddling – kurz SUP – hat sich zu einer der beliebtesten Wassersportarten in der Schweiz entwickelt. Die Sportart aktiviert den ganzen Körper und ist gesund, gleichzeitig birgt sie aber auch Gefahren.
Die BFU lanciert deshalb ein SafetyKit, das neben Empfehlungen zur Ausrüstung auch Tipps zum richtigen Verhalten auf dem Wasser kurz und einfach erläutert.
Bei einem Verkehrsunfall am frühen Dienstagmorgen (11.07.2023) auf der A1 in Winterthur-Töss ist an zwei Personenwagen sowie an der Strasseninfrastruktur erheblicher Sachschaden entstanden.
Kurz vor 4 Uhr war ein 19-Jähriger mit seinem Personenwagen in Richtung St. Gallen unterwegs.
Von Freitag, 14. Juli 2023, 20 Uhr, bis Montag, 17. Juli 2023, 6 Uhr, ist die Bellerivestrasse im Abschnitt Badstrasse bis Falkenstrasse stadteinwärts gesperrt.
Die Umleitung erfolgt via Ida-Bindschedler-Strasse, Seefeldstrasse, Höschgasse, Hammerstrasse und Forchstrasse.
Von Montag, 17. Juli 2023, 5 Uhr, bis Sonntag, 20. August 2023, 24 Uhr, ist die Bucheggstrasse in beide Richtungen gesperrt.
Die Umleitung erfolgt über die Wehntalerstrasse und die Hofwiesenstrasse.
Bei einem Verkehrsunfall ist am Montagabend (10.7.2023) in Ottikon (Gemeindegebiet Gossau) eine Motorradfahrerin schwer verletzt worden.
Kurz vor 18.30 Uhr fuhr ein 63-jähriger Autolenker von Hellberg Richtung Hinwiler-/Sennwaldstrasse und beabsichtigte die Kreuzung zu überqueren.
Bei einem Verkehrsunfall sind am Montagnachmittag (10.7.2023) in Hausen am Albis drei Personen verletzt worden.
Etwa um 14.30 Uhr fuhr eine 78-jährige Automobilistin auf der Reppischtalstrasse Richtung Stallikon.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitagmorgen (07.07.2023) im Hauptbahnhof Zürich zwei Männer verhaftet sowie rund zwei Dutzend Mobiltelefone und Bargeld im Wert von mehreren tausend Franken sichergestellt.
Einer Patrouille der Kantonspolizei Zürich fielen am Freitagmorgen im Hauptbahnhof zwei verdächtige Männer auf.
Ende Juni 2023 wurde bekannt, dass mehr als 470'000 Benutzernamen und dazugehörige Passwörter von WordPress-Benutzerkonten im Internet publiziert wurden, wobei auch hunderte Schweizer Benutzer betroffen sind.
Bedrohung
Die aktuell hohen Temperaturen führen schnell zu Hitze im Auto, was für Mensch und Tier lebensgefährlich sein kann. In der prallen Sonne heizt sich ein Auto sehr schnell auf bis zu 80 Grad auf.
Der TCS gibt Tipps rund um das Thema Hitze und Auto für Verbrenner und E-Fahrzeuge.
Beim Dachstockbrand eines unbewohnten Einfamilienhauses ist am Sonntagabend (09.07.2023) in Stäfa ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden.
Verletzt worden ist niemand.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Wochenende (07.–09.07.2023) am Rand des "Züri Fäschts" mehrere Personen festgenommen.
Die mutmasslichen Straftäter begingen vorwiegend Vermögensdelikte oder verstiessen gegen das Ausländer- und Integrationsgesetz.
Am Samstag, 8. Juli 2023, besuchten deutlich mehr Besucher/innen das Züri Fäscht als am Freitag. Rund um das erste Feuerwerk wurden daher vereinzelt geplante Personenumlenkungsmassnahmen und Sperrungen wegen des hohen Personenandrangs vorgenommen.
Bei hohen Temperaturen strömten erneut mehrere hunderttausend Personen, deutlich mehr als am Freitagabend, an das Züri Fäscht.
Am Samstagabend, 8. Juli 2023, kam es im Kreis 4 zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Dabei wurde einer der beiden mit einer Stichwaffe verletzt.
Der mutmassliche Täter wurde festgenommen. Die Polizei sucht Zeug/innen.
Bei einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Motorrad ist der Zweiradlenker am Samstagmittag (08.07.2023) in Brütten schwer verletzt worden.
Kurz vor 12.30 Uhr war eine 79-jährige Automobilistin auf der Tüfistrasse Richtung Effretikon unterwegs.
Die aktuelle Hitze ist eine Belastung für den Körper. Speziell für Kinder, ältere Menschen und in Kombination mit einer Erkrankung ist besondere Vorsicht geboten.
Diese Tipps helfen beim Umgang mit der Hitze.
Die Stadtpolizei Zürich wird am diesjährigen Züri Fäscht durch die Kantonspolizei Zürich und die Stadtpolizei Winterthur personell unterstützt.
In der Zeit vom Freitag, 7. Juli 2023 bis Sonntag 9. Juli 2023 unterstützen die Kantonspolizei Zürich und die Stadtpolizei Winterthur die Stadtpolizei Zürich personell am Einsatz beim Züri Fäscht. Die Unterstützung ist für die Stadtpolizei Zürich wertvoll, da mehr Patrouillen im Festgelände eingesetzt werden können. Dies und die verstärkte Präsent der Transportpolizei an den Bahnhöfen dienen schlussendlich der Sicherheit aller Festbesuchenden.
Die Stadtpolizei Zürich zieht eine positive Bilanz aus der ersten Festnacht des „Züri Fäscht 2023“.
Mit sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein startete das Züri Fäscht 2023 in das Festwochenende. Mehrere hunderttausend Feierwillige fanden am Freitagabend den Weg ans Zürcher Seebecken. Erfreulicherweise kam es zu keinen gravierenden Zwischenfällen im Festgelände.
„Welches Reisedokument brauche ich, um nach Grossbritannien zu reisen?“ oder „Kann ich mit meinen Kindern die E-Gates nützen?“.
Solche Fragen beantworten die Mitarbeitenden der Flughafenpolizei-Grenzabteilung häufig. Um die kompetenten Antworten der ganzen Bevölkerung zugänglich zu machen, hat die Kantonspolizei das Social-Media-Projekt „Grenzfragen“ realisiert.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagvormittag (06.07.2023) am Flughafen Zürich einen mutmasslichen Drogenkurier festgenommen und rund vier Kilogramm Kokain sichergestellt.
Ein Mann reiste von Sao Paulo herkommend nach Zürich ein und beabsichtigte nach Paris weiterzufliegen.
Sommerhitze kann insbesondere für ältere Menschen körperlich belastend sein. Durch Beachtung der Hitze-Tipps und weiterer Massnahmen kann Hitzestress gemildert werden.
Länger dauernde Hitzeperioden können für den Körper ein gesundheitliches Risiko sein.
Am Donnerstagabend ist am Bahnhof Altstetten ein Feuer in einer Lokomotive ausgebrochen. Die Löscharbeiten gestalteten sich aufwändig.
Verletzte Personen gab es keine.
Wussten Sie, dass ein Grossteil der Diebstähle aus Fahrzeugen darauf zurückzuführen ist, dass die Autos nicht abgeschlossen waren?
Helfen Sie mit, Dieben das Leben schwer zu machen!
Aufgrund der Festlichkeiten ist von Freitag, 7. Juli, 6 Uhr, bis Montag, 10. Juli, 6 Uhr mit grossen Verkehrseinschränkungen infolge von Sperrungen von zahlreichen Strassen zu rechnen.
Mehr Informationen zum Verkehr, Hinweise zum Verhalten in Notfallsituationen und zum Vermeiden von Diebstählen hier.
Unsere Polizisten stellten vorgestern (05.07.2023) bei einem Fahrzeug fest, dass die Hinterachse grossem Druck ausgesetzt war.
Bei der anschliessenden Kontrolle konnte festgestellt werden, dass das Fahrzeug mit 470 kg überladen war.
Aufgrund von Belagsarbeiten an der Pfäffikerstrasse in Wermatswil ist diese vom 17.7.2023 bis zum 31.7.2023 einseitig gesperrt.
Der Verkehr in Richtung Pfäffikon wird im Einbahnregime durch den Baustellenbereich geführt.
Das Stadtspital Zürich Triemli mit seinem etablierten Brustzentrum unter der Leitung von KD Dr. med. Stephanie von Orelli und das Spital Lachen haben eine Kooperation in der Behandlung von Brustkrebs aufgenommen.
Beide Spitäler sind seit Jahren im Bereich Diagnose, Behandlung und Nachsorge für Patient/innen mit Brustkrebs tätig und bauen dadurch ihre langjährige enge Zusammenarbeit weiter aus.
Am Mittwoch, 5. Juli 2023, ereignete sich in der Winterthurer Innenstadt ein Verkehrsunfall. Dabei hat sich eine E-Bike-Fahrerin erhebliche Verletzungen zugezogen.
Die Stadtpolizei Winterthur sucht Zeuginnen und Zeugen.
Wir erhalten diverse Meldungen von Personen, die einen englisch sprachigen Anruf erhalten haben.
Die Computerstimme erklärt, dass ein Problem besteht und man sich melden soll.
Aufgrund Sanierungsarbeiten ist der Bahnübergang an der Aathalstrasse vom 11.07.2023 ab 22:00 Uhr bis zum 13.07.2023 um 05:00 Uhr gesperrt.
Der Langsamverkehr wird über den Weinhaldenweg und Talweg geführt.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.