Am Mittwoch (24.05.2023) sind Einsatzkräfte zur Berufswahlschule ausgerückt.
Um ca. 15:00 Uhr wurde der Einsatzzentrale ein beissender Geruch im Schulhaus gemeldet.
Beim Brand einer Turnhalle ist in der Nacht auf Pfingstsonntag (28.05.2023) in Winterthur-Töss ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden.
Nach bisherigen Erkenntnissen ist niemand verletzt worden.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochmittag (24.05.2023) einen Autofahrer angehalten, der trotz entzogenem Führerausweis einen Personenwagen lenkte.
Bei der Fahrzeugkontrolle und der anschliessenden Hausdurchsuchung sind mehrere hundert Gramm Betäubungs- und Streckmittel, Utensilien für den Drogenhandel sowie eine Schreckschusspistole gefunden worden. Der Mann und seine Ehefrau wurden wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln festgenommen.
Bei einem Selbstunfall mit einem Motorroller ist am Dienstag (23.05.2023) ein 13-Jähriger mittelschwer verletzt worden.
Der Jugendliche fuhr kurz vor 16:30 Uhr mit einem 125er-Roller auf der Bergstrasse talwärts in Richtung Weiningen.
Der Kanton Zürich startet im August einen Pilotbetrieb mit sogenannt dynamischem Electronic Monitoring. Bisher erlaubt Electronic Monitoring im Kanton Zürich lediglich zu kontrollieren, ob Straftäter Rayonverbote einhalten.
Der Pilotversuch geht einen Schritt weiter und registriert gleichzeitig die Bewegungen von „Tatpersonen“ und „Opfern“.
Am Donnerstagnachmittag, 25. Mai 2023, kam es in Winterthur innerhalb von zwei Stunden zu vier Unfällen mit beteiligten Velofahrerinnen und Velofahrern. Fünf Personen im Alter zwischen 12 und 89 Jahren verletzten sich dabei.
Die Polizei sucht in zwei Fällen Zeuginnen und Zeugen.
Zum Glück liessen sich die ausgebüxten (lieben) Schafe schnell wieder zurück in ihr Gehege im Bereich der Reibestrasse in Uster führen.
Der Besitzer war zügig vor Ort.
Mit den steigenden Temperaturen beginnt auch die Grillsaison in der Schweiz. Da der unsachgemässe Umgang mit dem Grill jedes Jahr zu Bränden führt, macht die Beratungsstelle für Brandverhütung (BFB) erneut auf die Gefahren aufmerksam.
Sie empfiehlt, Gasgrills vor dem ersten Grillieren zu prüfen. Defekte oder spröde Leitungen müssen ersetzt werden. Bei Holzkohlegrills rät sie dringend davon ab, flüssige Brandbeschleuniger einzusetzen.
Der soeben erschienene Qualitätsbericht 2022 bescheinigt dem Stadtspital Zürich wiederum gute Werte.
In den wichtigen Bereichen Patient/innen- Zufriedenheit, medizinischer Outcome und Infekt-Prophylaxe erzielt das Stadtspital Zürich gute bis exzellente Ergebnisse.
Der Bedarf an Veloabstellplätzen im Umfeld des Bahnhofs Stadelhofen ist gross und wird weiter steigen.
Um die Situation schnell zu verbessern, testet die Stadt kostenlose Veloabstellplätze im Parkhaus „Hohe Promenade“. Ein längerfristiger Ausbau des Angebots ist ebenfalls in Planung.
Ein Opfer eines Schockanrufs hat am Mittwochmorgen (24.5.2023) sein verloren geglaubtes Gold und Bargeld zurückerhalten.
Am Donnerstag, 26. Januar 2023, konnte in Winterthur ein Geldabholer im Zusammenhang mit Schockanrufen festgenommen werden.
Noch etwas "blutt" sieht es aus, das neue Ecureuil H125 (AS 350 B3e), als es zum ersten Mal auf den Heliport Zermatt zufliegt. Ganz in rot glitzert die niegelneue Maschine der Air Zermatt in der Sonne - die berühmten Walliser Sterne fehlen noch. Dürfen wir vorstellen: Die neue "Zulu-Uniform-Oscar".
Die Air Zermatt hat ein neues Pferd im Stall - oder eher einen neuen Vogel im Nest. Seit Kurzem schmückt ein weiteres Ecureuil H125 (AS 350 B3e) ihren Maschinenpark.
Starke Passwörter sind die Grundlage für die Sicherheit Ihrer Accounts und persönlichen Daten auf elektronischen Geräten.
Passwörter sollten lang und komplex sein. Sie sollten keine persönlichen Informationen enthalten und regelmässig geändert werden. Verwenden Sie für jedes Konto ein spezifisches Passwort und richten Sie wenn möglich eine Zwei-Faktor-Authentifizierung ein. Die Einrichtung eines Passwort-Managers hilft Ihnen bei der Erstellung und Verwaltung sicherer Passwörter.
Aktuell verzeichnen wir eine Zunahme betrügerischer E-Mails, die im angeblichen Namen von Viseca verbreitet werden.
Die gefälschten Support-Mails täuschen vermeintliche Probleme mit dem Konto oder der Kreditkarte des Empfängers vor und fordern dazu auf, vertrauliche Informationen preiszugeben, um scheinbare Probleme zu beheben.
In den letzten Tagen kam es in der Region vermehrt zu Betrugsversuchen, bei welchen falsche Polizisten am Werk waren.
Meldet solche Vorfälle bitte umgehend 117!
Bei einem Selbstunfall mit einem Motorroller hat sich ein Jugendlicher am Dienstagnachmittag (23.5.2023) auf der Bergstraße verletzt.
Kurz vor 16.30 Uhr fuhr ein 13-Jähriger mit einem 125er-Roller auf der Bergstrasse talwärts in Richtung Weiningen.
„Du bekommst kein Geld für den Coiffeur. In deinem Alter brauchst du das doch nicht mehr.“
Nicht mehr über sein Geld verfügen zu können, ist unrecht, schafft Abhängigkeit und fördert die Hilflosigkeit. Eine solche Situation ist demütigend und kann auch Zeichen einer Vernachlässigung sein.
Heute Morgen kam eine Autolenkerin aus unbekannten Gründen von der Seestrasse in Niederuster ab und prallte gegen ein parkiertes Fahrzeug. Verletzt wurde zum Glück niemand.
Um 08:45 Uhr ging die Meldung ein, wonach ein Auto im Ausserortsbereich der Seestrasse in Niederuster mit einem parkierten Auto kollidiert sei.
Nach der kühleren Wetterphase steigt das Thermometer in den nächsten Tagen wieder auf über 20 °C.
Die Stiftung TBB Schweiz ruft dazu auf, weder Tiere noch Menschen selbst bei milden Aussentemperaturen und Sonnenschein im Auto zu lassen – auch nicht für kurze Zeit.
Im aktuellen Kindersitztest wurden 20 verschiedene Kindersitze hinsichtlich der Kriterien Sicherheit, Bedienung, Ergonomie und Schadstoffgehalt geprüft und bewertet.
19 der getesteten Sitze erreichen die Clubempfehlung „sehr empfehlenswert“ oder „empfehlenswert“. Ein Sitzmodell wird im Vergleichstest aufgrund des Bezugsstoffs mit „nicht empfehlenswert“ bewertet.
Von Dienstag, 30. Mai 2023, bis Samstag, 3. Juni 2023, jeweils von 22 bis 5 Uhr, ist der Bucheggtunnel in beide Richtungen durchgehend gesperrt. Die Umleitungen erfolgen via Bucheggplatz.
Der Grund für die Verkehrsbehinderungen sind Strassen- und Werkleitungsbauarbeiten.
Bei einem Verkehrsunfall ist am Sonntagabend (21.5.2023) in Horgen ein Kind von einem Personenwagen überfahren worden.
Das Kind hat Verletzungen erlitten und ist mit einem Rettungsfahrzeug in ein Spital transportiert worden.
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Elektromobil ist am Montagvormittag (22.5.2023) in Schöfflisdorf die Lenkerin des Elektromobils schwer verletzt worden.
Kurz nach 11.15 Uhr fuhr ein 70-jähriger Personenwagenlenker auf der Wehntalerstrasse von Oberweningen herkommend in Richtung Dielsdorf.
Bei einem Verkehrsunfall ist am Sonntagabend (21.5.2023) in Horgen ein Kind von einem Personenwagen überfahren worden.
Das Kind hat Verletzungen erlitten und ist mit einem Rettungsfahrzeug in ein Spital transportiert worden.
Bei einem Sturz ist am Sonntagnachmittag (21.5.2023) in Hausen am Albis ein Radfahrer schwer verletzt worden.
Kurz nach 15 Uhr fuhr eine Gruppe von 4 Radfahrerinnen und Radfahrern mit E-Bikes ausserorts auf dem Radweg der Albisstrasse Richtung Hausen am Albis.
Bei einem Selbstunfall hat sich am Samstagnachmittag (20.5.2023) im Flughafen Zürich ein Flughafenmitarbeiter Verletzungen zugezogen.
Kurz nach 15.30 Uhr fuhr ein 57-jähriger Mann mit einem Personenwagen im Flughafenareal auf der Bravostrasse Richtung Kloten.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitag- und Samstagabend (19./20.5.2023) im Bezirk Hinwil bei einem gezielten Polizeieinsatz gegen lärmverursachende Fahrzeuglenker mehrere technisch abgeänderte Personenwagen stillgelegt.
An zwei Abenden kontrollierten Kantonspolizisten Fahrzeuge und deren Lenker, die innerorts übermässigen Lärm verursachten.
Am Sonntagmorgen, 21. Mai 2023, kam es im Kreis 4 zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Ein Mann wurde dabei durch eine Stichwaffe schwer verletzt.
Die Polizei sucht Zeug/innen.
Bei einem Selbstunfall hat sich am Samstagnachmittag (20.5.2023) im Flughafen Zürich ein Flughafenmitarbeiter Verletzungen zugezogen.
Kurz nach 15.30 Uhr fuhr ein 57-jähriger Mann mit einem Personenwagen im Flughafenareal auf der Bravostrasse Richtung Kloten.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitag (19.5.2023) am Flughafen Zürich einen Drogenkurier verhaftet und insgesamt etwa ein Kilogramm Kokain sichergestellt.
Der 27-jährige Lette reiste von São Paulo nach Zürich und beabsichtigte nach Brüssel weiter zu fliegen.
Wir wünschen Ihnen weiterhin eine unfallfreie und sichere Fahrt - auch über das kommende Auffahrtswochenende!
Nützliche Tipps für eine gelungene Motorradausfahrt finden Sie hier.
Die Kantonspolizei Zürich präsentiert ein historisches Foto.
Mitte der 1920er-Jahre wurden die „Kantonalen Verwaltungsautomobile“ durch die Kantonspolizei chauffiert.
Einem Polizisten der Kantonspolizei Zürich ist am Montag (15.05.2023) in einem Einkaufszentrum in Wallisellen eine Frau bei einem Krypto-Automaten aufgefallen.
Beim Ansprechen der Frau stellte sich schnell heraus, dass sie Opfer eines Telefonbetrugs geworden war. Durch das beherzte Eingreifen verhinderte ein Polizist grösseren Schaden.
Am Mittwochmorgen, 17. Mai 2023, musste ein Linienbus in der Winterthurer Innenstadt abrupt bremsen.
Bei diesem Manöver verletzten sich neun Fahrgäste und die beteiligte Velofahrerin leicht.
Ein vermummter Mob hat am Freitagabend (12.05.2023) Einsatzkräfte angegriffen und einen Streifenwagen beschädigt.
Kurz nach 22:15 Uhr trafen im Bereich Kanonengasse / Zeughausstrasse mehrere Dutzend vermummte Personen auf eine Patrouille der Stadtpolizei Zürich und bewarfen diese mit pyrotechnischen Gegenständen und mit Farbe gefüllten Glasflaschen.
Die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat hat Ende April 2023 beim Bezirksgericht Zürich Anklage gegen den Lenker des Cars wegen mehrfacher fahrlässiger Tötung, mehrfacher fahrlässiger Körperverletzung sowie fahrlässiger grober Verletzung der Verkehrsregeln erhoben.
Dem Mann wird vorgeworfen, im Dezember 2018 bei winterlichen Strassenverhältnissen auf der Autobahn A3W (Sihlhochstrasse) einen Verkehrsunfall mit Todes- und Verletzungsfolgen verursacht zu haben.
Aktuell sind wieder eine zunehmende Anzahl betrügerischer E-Mails im Umlauf, die im angeblichen Namen von SwissPass verbreitet werden.
In den Nachrichten steht, dass der Dienst abgeblich aufgrund von Kontosperrungen, unbezahlten Rechnungen oder fehlenden Kontodaten eingeschränkt wird.
Eine Ladung Leergut ist am Mittwoch (10.05.2023) auf einer Wiese gelandet.
Ein 21-jähriger LKW-Fahrer verlor kurz nach 14:00 Uhr auf der Madetswilerstrasse die Kontrolle über sein Fahrzeug. Das 40 Tonnen schwere Sattelmotorfahrzeug kam von der Fahrbahn ab und kippte ins angrenzende Wiesland.
Am Dienstag (09.05.2023) ist eine Rollerfahrerin bei einem Unfall verletzt worden.
Kurz vor 17:00 Uhr bog ein Auto von der Brunnenhofstrasse nach links in die Hofwiesenstrasse ab.
Von Montag, 22. Mai 2023, bis Samstag, 27. Mai 2023, jeweils von 22 bis 5 Uhr, ist der Bucheggtunnel in beide Richtungen durchgehend gesperrt.
Die Umleitungen erfolgen via Bucheggplatz.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.