Zug

Zentralschweiz: Vor Taschendieben während der Adventszeit wird gewarnt

Die Adventszeit naht. Doch nicht nur Familien und Kinder werden von den gemütlichen Märkten mit den bunten Ständen und den festlich beleuchteten Einkaufsmeilen angelockt. Taschendiebe suchen gerne die Enge – die Gänge zwischen Buden auf dem Weihnachtsmarkt oder in Warenhäusern bieten sich dazu besonders an. Die Zentralschweizer Polizeikorps geben deshalb Tipps, wie man sich vor dreisten Langfingern schützen kann.

Es ist die Menge an Leuten und das meist herrschende Gedränge, das die Taschendiebe ausnutzen. Dabei sind sie meistens nicht alleine unterwegs, sondern arbeiten in Gruppen und das durchaus kreativ: Während die einen aus der Gruppe das Opfer ablenken, z. B. mit Anrempeln und Drängeln, aber auch mit scheinheiligem „Nach-dem-Weg-Fragen“ oder „versehentlichem“ Getränke-Verschütten, mit der höflichen Frage nach Wechselgeld oder ungebetenem „Verschenken“ von Billigschmuck, begehen die anderen dann den eigentlichen Taschendiebstahl.

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Steinhausen ZG: Rentner (84) verliert Bewusstsein und prallt in Betonpfeiler

Ein 84-jähriger Rentner ist frontal in einen Betonpfeiler gefahren. Er verletzte sich leicht, das Auto erlitt Totalschaden.

Der Unfall ereignete sich am Donnerstag (30. November 2017), kurz nach 12:00 Uhr, im Parkhaus des Einkaufszentrums Zugerland. Der Rentner verlor während der Fahrt aus noch unbekannten Gründen das Bewusstsein und prallte frontal in einen Betonpfeiler. Der leicht verletzte Mann wurde durch den Rettungsdienst Muri betreut und ins Spital eingeliefert. Das Auto erlitt Totalschaden.

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Luzern LU: Fussgänger schwer verletzt – Lenker fuhr einfach weiter – Zeugenaufruf

Am Mittwochabend fuhr der Lenker eines Personenwagens auf der Spitalstrasse einen Fussgänger bei einem Fussgängerstreifen an. Der Fussgänger verletzte sich dabei schwer. Der Autofahrer flüchtete vom Unfallort. Eine Stunde nach dem Unfall konnte in Zug ein verdächtiger Lenker angehalten werden.

Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.

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Zentralschweiz: Polizei warnt Betriebe vor CEO Fraud (Chefbetrug)

In den vergangenen Wochen wurden den Zentralschweizer Polizeikorps über ein Dutzend sogenannten CEO Fraud, also Chefbetrug gemeldet. Die Korps rufen die Mitarbeitenden insbesondere von kleinen und mittleren Betrieben zu erhöhter Aufmerksamkeit auf.

Ein Mitarbeiter der Buchhaltung einer Firma erhält ein E-Mail von der Adresse seines Chefs, in der dieser ihn bittet, eine Zahlung an eine bestimmte Adresse sofort auszulösen. Nur ist der Absender nicht wirklich sein Vorgesetzter, sondern ein Betrüger, der in seinem E-Mail die Adresse des Firmenchefs anzeigen lässt.

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Zug ZG: Rumänische Diebesbande verurteilt und des Landes verwiesen

24.11.2017 |  Von  |  Diebstahl, Polizeinews, Schweiz, Zug  | 

Die Zuger Polizei hat eine professionell agierende Diebesbande in flagranti erwischt. Die Langfinger wurden festgenommen, rechtskräftig verurteilt, des Landes verwiesen und mit einem Einreiseverbot belegt.

Im Rahmen einer Fahndungspatrouille in der Stadt Zug fielen zivilen Fahndern der Zuger Polizei am Mittwochnachmittag (22. November 2017) zwei Autos mit französischen Kontrollschildern und mehreren Insassen auf.

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Zug ZG: Neulenker kracht in korrekt fahrendes Fahrzeug – zweimal Totalschaden

Ein Neulenker ist frontal in ein entgegenkommendes Auto geprallt. Eine Person wurde leicht verletzt und zwei Autos erlitten Totalschaden.

Der Unfall ereignete sich am Freitagmorgen (24. November 2017), kurz vor 07:45 Uhr, an der Kreuzung Industriestrasse/Lüssiweg in der Stadt Zug. Ein 19-jähriger Autofahrer beabsichtigte von der Industriestrasse nach links in den Lüssiweg abzubiegen.

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Baar ZG: Zwei (Rumänen) auf einen Streich – Bussen wegen Betteln ausgestellt

Am Mittwoch (22. November 2017) waren Polizisten zu Fuss in Baar auf einer Präsenzpatrouille, als sie an der Dorfstrasse auf einen Bettler aufmerksam wurden. Der Mann wurde angehalten und für eine Kontrolle auf die Polizeidienststelle Baar überführt.

Weil der Rumäne nicht genug Geld auf sich hatte, um die Ordnungsbusse von 100 Franken für das unerlaubte Betteln zu bezahlen, avisierte er einen Kollegen. Seine Ausweise wurden bis zur Bezahlung der Busse zurückbehalten.

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