Der Stadtrat hat beschlossen, auf der Achse Allmendstrasse-Feldstrasse sowie auf einem Abschnitt der Weststrasse dauerhaft Tempo 30 einzuführen.
Die Signalisationen wurden inzwischen umgesetzt.
Eine kräftige Gewitterfront hat am Freitagmorgen, 28. August 2026, weite Teile der Schweiz getroffen.
Besonders betroffen waren Regionen entlang des Juras, im Mittelland sowie später in der Nordostschweiz.
Jedes Jahr verunfallen zahlreiche Menschen auf Bergwanderwegen, einige davon tödlich.
Eine neue Erhebung der BFU zeigt: Viele Wandernde erkennen kritische Situationen zwar, treffen dann aber nicht die sicherste Entscheidung.
Nicht immer gibt es Fussgängerstreifen auf dem Schulweg. Gerade in Wohnquartieren und Tempo-30-Zonen müssen Kinder die Fahrbahn teilweise an anderen Stellen überqueren. Für jüngere Kinder ist es dabei nicht immer leicht einzuschätzen, welche Stelle sich zum sicheren Überqueren eignet.
In diesem Artikel erfahren Sie, woran sich geeignete Querungsstellen erkennen lassen und wie Sie das richtige Verhalten mit Ihrem Kind üben.
Die ersten Schritte sind geschafft!
Wir freuen uns, hat unser Lehrgang 25-2 seine Zeit an der Interkantonalen Polizeischule in Hitzkirch am vergangenen Freitag beenden können.
Am Donnerstagabend wurde die Drohne der FFZ aufgeboten, nachdem ein parkiertes Fahrzeug bei einem Wohnhaus in Brand geraten war.
Die Feuerwehr Unterägeri konnte den Brand rasch löschen.
Die Niederschläge der vergangenen Tage haben die Waldbrandgefahr im Kanton Zug deutlich reduziert.
Das seit dem 12. August geltende absolute Feuerverbot im Freien und das Feuerwerksverbot werden deshalb mit sofortiger Wirkung aufgehoben.
Kaffeeduft, gute Gespräche und die Zuger Polizei mittendrin.
Am nächsten Freitag sind wir in Rotkreuz und freuen uns auf den persönlichen Austausch mit euch.
Nur wenige Minuten nachdem eine 59-jährige Lenkerin ihr Auto vor einem Wohnhaus in Neuägeri abgestellt hatte, stand dieses in Vollbrand.
Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf das Gebäude verhindern. Verletzt wurde niemand.
Zwei Kinder sind auf ihrem Schulweg beim Überqueren eines Fussgängerstreifens von einem Auto angefahren und dabei verletzt worden.
Am Donnerstagmittag (20. August 2026), um 12:00 Uhr, fuhr ein 74-jähriger Autofahrer auf der Bahnhofstrasse in Steinhausen in Richtung Zentrum.
Kriminelle kopieren den Internetauftritt der SBB bis ins kleinste Detail und simulieren einen glaubwürdigen Billetkauf.
Wer seine Daten preisgibt, riskiert, in die Falle zu tappen.
Für viele Kinder ist das Velo das erste Fahrzeug, mit dem sie selbstständig im Strassenverkehr unterwegs sind.
Umso wichtiger sind ein kindgerechtes Gewicht und eine ergonomische Bauweise. Der TCS hat zehn Kindervelos mit 20-Zoll-Rädern getestet. Die Qualität der Modelle ist insgesamt hoch, dennoch zeigen sich Unterschiede bei Ergonomie, Handhabung und Ausstattung.
Zusammen mit der Feuerwehr Baar wurde die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Zug zu einem Tierrettungseinsatz aufgeboten.
Beim Lorzentobel war ein Pferd gestürzt und unter einer Brücke liegen geblieben.
Unterwegs und plötzlich mitten im Geschehen – bei einem Polizeieinsatz, einem Unfall, einem Brand oder einem anderen aussergewöhnlichen Ereignis? Dann können aktuelle Videos, Bilder und Hinweise direkt an die Redaktion von Polizei.news übermittelt werden.
Mit der grössten Polizei-Community der Schweiz möchten wir unsere Leserinnen und Leser noch stärker einbeziehen. Oft sind Menschen direkt vor Ort die Ersten, die ein Ereignis beobachten, Videos oder Bilder aufnehmen und wertvolle Hinweise liefern können.
Am Montagnachmittag (17. August 2026) ist ein Mann bei Arbeiten mit einem Transportkran erheblich verletzt worden.
Nach der medizinischen Erstversorgung wurde er mit einem Rettungshelikopter in ein ausserkantonales Spital geflogen.
Immer mehr Autos sind mit Child Presence Detection-Systemen ausgerüstet, die warnen, wenn ein Kind im Auto verbleibt.
Eine Untersuchung verschiedener Systeme zeigt auf, wie zuverlässig diese reagieren – gerade bei Neugeborenen zeigen sich noch Schwächen.
Am Samstagnachmittag (15. August 2026), um 16:30 Uhr, ist auf der Luzernerstrasse in Hünenberg See ein 14-Jähriger mit einem E-Trottinett selbstständig gestürzt.
Der Jugendliche zog sich beim Sturz erhebliche Verletzungen zu.
Kurz nach 17:30 Uhr ereignete sich auf der Autostrasse G in Cham ein Verkehrsunfall.
Eine 63-jährige Rollerfahrerin rutschte in einem Kreisverkehr auf einer Ölspur aus, verlor die Kontrolle über ihr Fahrzeug und stürzte.
Am Sonntagmittag (16. August 2026), kurz nach 13:15 Uhr, wurden die Einsatzkräfte an die Höllstrasse in der Gemeinde Baar gerufen, weil ein Pferd in einen trockenen Zulauf der Lorze gestürzt war.
Gemäss den Aussagen der Reiterin war ihr das Pferd auf einem schmalen Waldweg durchgebrannt und anschliessend über eine kleine Brücke in den darunterliegenden ausgetrockneten Lorzenzulauf gefallen.
Rund zwei Stunden später, gegen 20:30 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A14 in Cham ein Selbstunfall.
Ein 29-jähriger Autofahrer erlitt während der Fahrt einen Reifenplatzer und prallte in der Folge in die linksseitige Leitplanke.
Am Freitagabend (14. August 2026), kurz nach 18:30 Uhr, ist es auf der Autobahn A4 kurz vor der Ausfahrt Rotkreuz zu einem Selbstunfall eines Motorradlenkers gekommen.
Der 65-Jährige fuhr zusammen mit seiner 26-jährigen Soziusfahrerin von Luzern kommend in Richtung Rotkreuz und beabsichtigte, die Autobahn bei der Ausfahrt Rotkreuz zu verlassen.
Bei einer mehrstündigen Verkehrskontrolle sind mehrere Dutzend Zweiräder und deren Lenkende kontrolliert worden.
Acht Beanstandungsrapporte wurden ausgestellt. Weiter erhielten zwei Lenkende eine Ordnungsbusse und ein Lenker wird zur Anzeige gebracht.
Ein Zeugenaufruf, der die richtige Person erreicht. Eine Vermisstmeldung, die innert kurzer Zeit tausendfach gesehen wird. Die Warnung vor einer neuen Betrugsmasche, bevor das nächste Opfer darauf hereinfällt. Polizeinachrichten berichten nicht nur darüber, was geschehen ist. Im richtigen Moment können sie einen ganz konkreten Nutzen haben.
Genau deshalb braucht es Orte, an denen solche Informationen zusammenlaufen – sichtbar, verständlich und für alle zugänglich.
Das Telefon klingelt und am anderen Ende meldet sich angeblich die Polizei. Es gehe um verdächtige Bankbewegungen, eine Straftat oder um Vermögen, das dringend geschützt werden müsse. Was zunächst offiziell und glaubwürdig klingt, kann der Beginn eines professionell inszenierten Betrugs sein. Die Täter setzen ihre Opfer gezielt unter Druck – und gehen teilweise bis an deren Haustür.
Telefonbetrug im Namen von Behörden ist in der Schweiz weiterhin ein wichtiges Thema. Besonders perfide: Die Täter geben sich nicht nur als Bankmitarbeitende oder Supportstellen aus, sondern treten auch als vermeintliche Polizistinnen und Polizisten oder Mitarbeitende anderer Behörden auf.
Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) berichtete 2026, dass Anrufe im Namen angeblicher Behörden seit Monaten zu den häufig gemeldeten Fällen gehören. Die Vorgehensweisen entwickeln sich dabei laufend weiter.
Schnell in die Bäckerei, kurz etwas abholen oder nur wenige Minuten einkaufen: Viele Autofahrer lassen dabei Handy, Tasche oder Laptop im Fahrzeug zurück. Doch genau solche kurzen Momente können Dieben reichen.
Ein sichtbar zurückgelassener Rucksack, eine Handtasche auf dem Beifahrersitz oder ein Laptop im Fahrzeug kann Aufmerksamkeit erregen. Deshalb gilt eine einfache Regel: Wertgegenstände gehören beim Verlassen des Autos nicht ins Fahrzeug.
Ein gekipptes Fenster, ein überfüllter Briefkasten oder eine dunkle Wohnung am Abend: Oft sind es unscheinbare Details, die Einbrechern verraten, dass niemand zu Hause ist. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich das Risiko deutlich reduzieren.
Ein Einbruch beginnt nicht erst an der Haustür. Täter achten häufig bereits vorher darauf, welche Häuser und Wohnungen leicht zugänglich wirken und wo möglicherweise längere Zeit niemand zu Hause ist.
54 Einsatzkräfte. 5 Polizeikorps.
Und das schönste Ergebnis wäre gewesen: nichts. Keine Person unter Drogen am Steuer. Niemand mit zu viel Alkohol im Blut. Niemand, den wir aus dem Verkehr ziehen müssen.
Sommerferien vorbei – Schulstart voraus!
In einigen Kantonen gehören die Sommerferien bereits der Vergangenheit an, während in anderen die Schulglocke erst nächste Woche wieder läutet.
Drei Jugendliche und eine Erwachsene sind der Zuger Polizei mit E-Trottinetts und E-Rollern aufgrund ihrer Fahrweise oder Geschwindigkeit aufgefallen.
Bei den anschliessenden Kontrollen wurden mehrere Widerhandlungen festgestellt.
Am heutigen 12. August 2026 findet eine totale Sonnenfinsternis statt. Die Zone der Totalität verläuft unter anderem über Grönland, Island und Spanien. In der Schweiz ist die Sonnenfinsternis partiell zu sehen und spielt sich am Abend bei tief stehender Sonne ab.
Für Beobachterinnen und Beobachter in der Schweiz gilt deshalb während der gesamten Finsternis eine zentrale Sicherheitsregel: Niemals ohne geeigneten Augenschutz direkt in die Sonne schauen.
Noch immer sind die Temperaturen hoch.
Deshalb gilt weiterhin: Bitte Kinder und Tiere niemals im Auto zurücklassen - auch nicht für kurze Zeit, während des Einkaufens oder wenn ihr das Fahrzeug nur kurz verlasst.
In vielen Schweizer Kantonen hat das neue Schuljahr bereits begonnen oder der Schulstart steht unmittelbar bevor. Für zahlreiche Kinder verändert sich damit auch der tägliche Weg. Erstklässler gehen erstmals zur Schule, andere wechseln das Schulhaus oder müssen nach einem Umzug eine neue Strecke kennenlernen. In den ersten Tagen fehlt noch die gewohnte Routine.
In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie mit Ihrem Kind einen neuen Schulweg einüben und worauf es in den ersten Wochen besonders ankommt.
In der Nacht auf Sonntag sind zwei Personen bei einer Auseinandersetzung mit mehreren Unbekannten verletzt worden.
Die mutmasslichen Täter flüchteten anschliessend mit einem weissen Auto. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Seit dem 1. August 2026 gelten schweizweit neue Regeln gegen Littering.
Das Wegwerfen von Müll kann neu direkt vor Ort mit einer Busse geahndet werden.
Coop ruft Naturaplan Bio Spinat gehackt, ungewürzt, 500 Gramm, tiefgekühlt, zurück.
Es wurde festgestellt, dass fälschlicherweise Rahmspinat in einzelne Packungen gelangte.
Rund zwei Drittel der Strafverfahren wegen mutmasslichen Missbrauchs von Covid-19-Krediten konnten inzwischen abgeschlossen werden.
Die verbleibenden, häufig besonders komplexen Fälle beschäftigen die Strafverfolgungsbehörden weiterhin intensiv.
Mit dem Ende der Sommerferien beginnt in den Zentralschweizer Kantonen Luzern, Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden und Zug das neue Schuljahr. Für viele Kinder bedeutet dies, erstmals selbstständig zu Fuss, mit dem Velo oder dem Trottinett unterwegs zu sein. Die Zentralschweizer Polizeikorps rufen deshalb alle Verkehrsteilnehmenden zu besonderer Aufmerksamkeit, Rücksicht und einer den Verhältnissen angepassten Geschwindigkeit auf.
Am 10. beziehungsweise 17. August 2026 startet in der Zentralschweiz das neue Schuljahr. Besonders die jüngsten Verkehrsteilnehmenden verfügen noch nicht über die Erfahrung, Geschwindigkeiten und Distanzen richtig einzuschätzen. Ihr Verhalten ist häufig spontan und für Fahrzeuglenkende nur schwer vorhersehbar. Umso wichtiger ist es, dass Fahrzeuglenkende jederzeit aufmerksam unterwegs sind und ihre Geschwindigkeit den jeweiligen Situationen anpassen.
Eine E-Mail imitiert eine WhatsApp-Benachrichtigung und nutzt den bekannten „Hallo Mama“-Betrug, um Personen in einen WhatsApp-Chat mit den Betrügern zu locken, in dem eine Notsituation fingiert wird.
Die Betrüger versuchen, mit einer täuschend echten E-Mail Vertrauen aufzubauen und ihre Opfer zu einer Geldüberweisung zu bewegen.
Seit dem 1. August 2026 gelten schweizweit neue Regeln gegen Littering.
Das Wegwerfen von Müll kann neu direkt vor Ort mit einer Busse geahndet werden.
Im August 2026 werden auf dem Autobahnzubringer beim Anschluss Zug weitere Bauarbeiten im Hinblick auf die Eröffnung der Umfahrungsstrasse Cham–Hünenberg im Sommer 2027 ausgeführt.
Der Strassenabschnitt auf dem Autobahnzubringer zwischen der Ausfahrt Zug Richtung Kreuzung Alpenblick wird ab dem 3. August auf eine Spur reduziert. Ab dem 7. August 2026 ist dieser Abschnitt gesperrt.
Bereits zum zweiten Mal in Folge führt der TCS die Präventionskampagne unter dem Merkspruch "Luege | Brämse | Halte" durch.
Auch der Schweizerische Nutzfahrzeugverband ASTAG und der Berufsverband Les Routiers Suisses tragen diese Botschaft für mehr Sicherheit direkt auf die Strasse.
Die Feierlichkeiten rund um den Nationalfeiertag sind im Kanton Zug aus Sicht der Zuger Polizei ruhig verlaufen.
Die Bevölkerung hat sich grösstenteils an die aufgrund der grossen Waldbrandgefahr geltenden Einschränkungen gehalten.
Am späteren Freitagabend (31. Juli 2026) entwickelte sich in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus starker Rauch und Flammen aus einer überhitzten Pfanne.
Eine Person wurde leicht verletzt.