Am vergangenen Samstagnachmittag (2. Mai 2026) ist es zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Ehepaar und einem Mann gekommen. Da die Aussagen der Beteiligten widersprüchlich sind, sucht die Polizei Zeugen.
Anlässlich eines bewilligten Tuning-Treffens hat die Zuger Polizei in Zusammenarbeit mit Experten des Strassenverkehrsamtes zahlreiche Fahrzeuge kontrolliert. Mehrere Autos wurden aus dem Verkehr genommen, weil sie in einem nicht betriebssicheren oder nicht vorschriftsgemässen Zustand unterwegs waren.
Heute, am 1. Mai 2026, geht die nationale Opferhilfenummer 142 in Betrieb. Unter dieser Kurznummer erhalten Gewaltbetroffene sowie Angehörige rund um die Uhr kostenlos und vertraulich eine erste Beratung, Unterstützung in Krisensituationen sowie eine gezielte Weitervermittlung an passende Hilfsangebote.
Nach einer Kollision zwischen einem Motorrad und einem Auto ist eine 25-jährige Frau ihren schweren Verletzungen im Spital erlegen. Ein weitere Person wurde erheblich verletzt und mit der Rega ins Spital geflogen. Die Autobahn A4 musste vorübergehend gesperrt werden. Der Unfall führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
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Am späten Sonntagabend (26. April 2026) sind zwei junge Männer von zwei Männern angesprochen und wenig später geschlagen worden. Ein Opfer wurde mit Verletzungen im Gesicht zur Kontrolle ins Spital eingeliefert. Die beiden Aggressoren wurden im Rahmen einer Fahndung festgenommen.
Der erste Schulweg am Morgen ist für viele Familien gut vorbereitet. Die Route wird gemeinsam geübt, Gefahrenstellen werden besprochen und Abläufe sind klar. Anders sieht es häufig beim Heimweg aus. Dieser erfolgt oft unter anderen Bedingungen und wird weniger bewusst geplant. Dabei ist gerade der Rückweg für Kinder oft anspruchsvoller. Müdigkeit, Ablenkung oder spontane Situationen verändern das Verhalten. Was am Morgen noch sicher funktioniert, kann am Nachmittag zur Herausforderung werden.
Das Kommando der Zuger Polizei hat Signe Ghelfi zur neuen Chefin der Kommandoabteilung ernannt. Sie tritt am 1. Mai 2026 die Nachfolge von Wolfgang Moos an, der innerhalb der Zuger Polizei eine neue Aufgabe übernimmt.
Das Pionierfahrzeug der Feuerwehr Unterägeri mit neuer Beschriftung ist jetzt nicht nur einsatzbereit, sondern auch optisch vollständig. Wir haben es mit einer hochreflektierenden Beschriftung versehen, die sich sehen lässt.
Zum Welttag für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit am 28. April zeigt die Suva: Das Risiko, bei der Arbeit tödlich zu verunfallen, ist seit den 1980er-Jahren um fast 80 Prozent gesunken. Ein Erfolg – der aber kein Selbstläufer ist.
Am Sonntag (26. April 2026) ist es im Kanton Zug zu mehreren Verkehrsunfällen mit Zweiradlenkenden gekommen. Dabei wurden fünf Personen erheblich verletzt.
Das sonnige Wetter und die frühlingshaften Temperaturen lockten am vergangenen Wochenende viele Menschen nach draussen. Entsprechend häufig waren die Rega-Helikopter im Einsatz: Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 100 Einsätze zugunsten von Menschen in Not.
Rund 50 Todesopfer und 1'200 Schwerverletzte gibt es jedes Jahr im Schweizer Strassenverkehr wegen abgelenkten oder unaufmerksamen Verkehrsteilnehmenden. Häufigster Ablenkungsgrund ist dabei das Smartphone.
Betrüger versenden Phishing-Nachrichten im Namen von MetaMask. Ziel dabei ist der Diebstahl von Kryptowährungen durch das Erlangen von Walletdaten. Betrug Mail Fake Website Phishing Kryptowährungen
Eine unbekannte Täterschaft ist gewaltsam in einen Showroom eines Autoverkäufers eingebrochen und hat anschliessend ein Fahrzeug entwendet. Die Zuger Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Schon ab 15 Grad kann es für Hunde lebensgefährlich werden. Ein unterschätztes Risiko, Jahr für Jahr mit tödlichen Folgen: Kaum steigen die Temperaturen, häufen sich Meldungen über Hunde, die in parkierten Autos zurückgelassen werden – oft mit tragischem Ausgang.
Aktuell sind im Kanton Zug vermehrt Telefonbetrüger aktiv. Eine Seniorin ist am Mittwoch (15. April 2026) in Cham Opfer eines Betrugs geworden und hat rund 44'000 Franken überwiesen. Die Polizei ruft zur Vorsicht auf.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega blickt in ihrem Jahresbericht nicht nur auf die Einsatztätigkeit des vergangenen Jahres zurück, sondern beleuchtet auch die Umflottung auf die neuen Rettungshelikopter. Ein Prozess, der das Jahr 2025 prägte.
In der Nacht auf Samstag haben zwei Männer in Steinhausen mehrere Einbrüche in Garagenbetriebe verübt. Im Rahmen einer umgehend eingeleiteten Fahndung konnten zwei tatverdächtige Personen festgenommen werden. Die Ermittlungen sind im Gang.
Ein alkoholisierter Autofahrer ist von der Strasse abgekommen und mit einem Geländer kollidiert. Der Lenker wurde dabei erheblich verletzt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.
In einem Schopf der Männerbadi Zug ist in der Nacht auf Sonntag ein Feuer ausgebrochen. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist Gegenstand weiterer Untersuchungen.
Beim Startmanöver ist ein Fluglehrling mit seinem Deltasegler aus etwa vier Metern Höhe zu Boden gestürzt. Der 22-jährige Mann wurde dabei erheblich verletzt.
Am Tag, 14.4., steht jedes Jahr aufs Neue eine Nummer im Mittelpunkt, die Leben retten kann: 144. Diese spielt aber nicht nur an diesem besonderen Jahrestag eine Rolle, sondern jeden Tag. 365 Tage im Jahr. Ein Anruf genügt – und Hilfe ist unterwegs.
Mit der Rückkehr des schönen Wetters sind die Schweizerinnen und Schweizer wieder vermehrt unterwegs, sei es mit dem Auto, dem Wohnmobil oder auf zwei Rädern. Diese Übergangszeit ist von milden Temperaturen geprägt, erfordert jedoch einige Vorsichtsmassnahmen.
Ein ansprechendes Wohnungsinserat auf einer echten Immobilienplattform führt Interessierte auf eine gefälschte Webseite. Dort sollen sie im Rahmen einer angeblichen Bewerbung zahlreiche persönliche Daten und Dokumente einreichen.
Mit steigenden Temperaturen beginnt in der Schweiz die Zeckenzeit. Die Daten der Schweizer Unfallversicherer zeigen einen klaren Trend: In den letzten Jahren wurden deutlich mehr Zeckenstiche gemeldet.
Der 14. April steht in der ganzen Schweiz im Zeichen der Notrufnummer 144. Mit dem Nationalen Aktionstag wird daran erinnert, wie entscheidend schnelles Handeln in medizinischen Notfällen ist – und wie wichtig es ist, die richtige Nummer zu kennen. Die leicht merkbare Zahlenkombination 144 soll sich einprägen. Denn im Ernstf...
Nach einer Bürgermeldung hat die Zuger Polizei vier Jugendliche festgenommen, die zuvor eine Strolchenfahrt unternommen und das Auto beschädigt haben. Die Beschuldigten müssen sich bei der zuständigen Jugendanwaltschaft verantworten.
Das Risiko, mit dem Töff schwer zu verunfallen, ist deutlich höher als mit anderen Verkehrsmitteln. Obwohl Motorradfahrende nur 3 % der Fahrdistanz im motorisierten Strassenverkehr zurücklegen, entfallen auf sie mehr als ein Viertel der schweren Verkehrsunfälle.
Wenn ein Schlüssel verloren geht, ein Haustier verschwindet oder ein wertvoller Gegenstand gestohlen wird, beginnt für Betroffene oft eine nervenaufreibende Suche. Trotz moderner Technologien bleiben viele Fälle ungelöst – nicht zuletzt, weil entscheidende Hinweise aus der unmittelbaren Umgebung fehlen. Eine Schweizer Lösung setzt genau hier an: Die App ivault verbindet moderne Technologie mit einem einfachen Prinzip – der Hilfe aus der Nachbarschaft.
Der Schulanfang bringt für Kinder einen grossen Schritt in Richtung Selbstständigkeit. Wege werden allein zurückgelegt, Entscheidungen ohne direkte Begleitung getroffen. Neben dem richtigen Verhalten im Strassenverkehr ist auch der Umgang mit fremden Menschen ein wichtiger Aspekt der Sicherheit. Kinder begegnen täglich fremden Personen. Entscheidend ist, dass sie Situationen richtig einordnen und wissen, wie sie reagieren können. Der folgende Beitrag zeigt, wie Sie Ihrem Kind einfache, alltagstaugliche Regeln vermitteln, ohne Angst zu erzeugen.
Aufgrund einer möglichen Verletzungsgefahr durch metallische Fremdkörper ruft die französische Marke Auzou das Produkt "P'tit Loup: ma peluche à habiller" zurück. Der Rückruf erfolgt auf Empfehlung des Lieferanten.
Auf einer Baustelle ist ein Arbeiter von einem Greifer eines Baggers getroffen und eingeklemmt worden. Dabei erlitt der 56-Jährige lebensbedrohliche Verletzungen.
Ein Fahrzeuglenker hat die Kontrolle über sein Auto verloren und ist von der Strasse abgekommen. Dabei kollidierte er mit der Kurvensignalisation und kam im angrenzenden Wiesland zum Stillstand.
Stalking – seit 2026 in der Schweiz als „Nachstellung“ strafbar – ist kein harmloses Verhalten, sondern kann das Leben Betroffener massiv einschränken. Frühes Erkennen und konsequentes Handeln sind entscheidend, um Eskalationen zu verhindern.
Die Zuger Polizei hat eine Frau festgenommen, die ohne Arbeitsbewilligung in der Erotikbranche gearbeitet hat. Die Beschuldigte wurde durch die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug verurteilt und muss die Schweiz verlassen.
Anfang April haben auf der A14 im Abschnitt zwischen Blegi und Walterswil Bauarbeiten im Zusammenhang mit neuen Verkehrsanlagen begonnen. Das Bundesamt für Strassen ASTRA realisiert auf diesem Abschnitt eine Geschwindigkeits-Harmonisierungs- und Gefahren-Warnanlage (GHGW).
Cyberkriminelle nutzen Verkaufsinserate auf tutti.ch, um Inserierende in eine Phishing-Falle zu locken. Mit professionell gestalteten E-Mails und gefälschten Zahlungsbestätigungen wird ein regulärer Bezahlvorgang vorgetäuscht.
Täglich gehen rund sieben Meldungen zu pädokriminellen Inhalten im Netz bei der Melde- und Beratungsstelle clickandstop.ch ein. Gleichzeitig nutzen täglich rund 190 Personen die Dienstleistungen von clickandstop.ch.
Beim aktuellen Kindersitztest gibt der TCS Produktewarnungen zu zwei Kindersitzmodellen sowie sieben bauähnlichen Modellen ab. Die Problematik liegt in kopierten Modellen, die auf vorwiegend asiatischen Online-Portalen angeboten werden. Vom Kauf dieser Produkte wird dringend abgeraten.
Über die vergangenen Ostertage haben Spezialisten der Verkehrspolizei fünf Fahrzeuge aus dem Verkehr genommen und sichergestellt, an denen die Lenkenden ein Software-Tuning am Steuergerät vorgenommen haben. Weiter wurden vier Fahrzeuglenkende gestoppt, die deutlich zu schnell unterwegs waren.
Am Ostersonntag ist auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses ein Feuer ausgebrochen. Die Flammen konnten durch die Feuerwehr rasch gelöscht werden. Verletzt wurde niemand.
Die Rega zeigt in einem aktuellen Beitrag den engen Schulterschluss mit ihren Partnerorganisationen im Kanton Zug: Gemeinsam mit dem Rettungsdienst Stadt Zug, der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Zug und der Zuger Polizei stand die Luftrettungsorganisation im koordinierten Einsatz.