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Kurzkettige Fettsäuren helfen dem Darm auf die Sprünge

Die Rolle bestimmter Darmbakterien für ein gesundes Immunsystem sowie einen effizienten Zucker- und Fettstoffwechsel und die Verhinderung von Entzündungen im Körper ist wissenschaftlich belegt. Moderne Ernährungsweise kann allerdings dazu führen, dass gerade diese Bakterien fehlen. Die Einnahme kurzkettiger Fettsäuren kann helfen, diesen Mangel zu beheben, was zahlreiche Studien nahelegen. Der Darm als wichtiger und enorm komplexer Schutzschild des Menschen: Erst seit wenigen Jahren machen es neue wissenschaftliche Methoden möglich, die Darmflora sowie die Bedeutung und Funktionsweise des Darms für unseren Organismus genauer zu analysieren. Mediziner sind sich heute einig: Einen wesentlichen Anteil an der Schutzfunktion haben die Darmbakterien, von denen es mehrere tausend verschiedene Arten gibt.

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Kleine, aber gezielt Fortschritte beim Kampf gegen Leukämie

Vor 50 Jahren bedeutete Leukämie im Kindesalter noch fast so etwas wie ein Todesurteil, heute kann die Medizin vier von fünf Kindern retten. Dies erscheint als gewaltiger Fortschritt, der aber vielen kleinen Schritten zu verdanken ist. Solche kleinen Schritte sind auch heute noch angesagt: auch dank der Forschungsförderung der Stiftung Krebsforschung Schweiz, der Krebsliga Schweiz sowie der kantonalen und regionalen Krebsligen, die in der neuen Ausgabe des Berichts „Krebsforschung in der Schweiz“ vorgestellt werden.

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Schweiz: Sozialversicherungsabkommen mit Kosovo angestrebt

Die Schweiz will mit dem Kosovo Verhandlungen über ein Sozialversicherungsabkommen aufnehmen. Einen entsprechenden Auftrag hat der Bundesrat in seiner Sitzung am 16. November dem Eidgenössischen Departement des Innern erteilt. Ziel ist, zu ermöglichen, dass Kosovaren ihre Alters- und Invalidenrenten wieder im Ausland ausbezahlt erhalten. 2009 hatte der Bundesrat entschieden, das mit dem ehemaligen Jugoslawien abgeschlossene Sozialversicherungsabkommen im Verhältnis zum Kosovo ab dem 1. April 2010 nicht mehr anzuwenden. Seither ist Kosovo der einzige Nachfolgestaat Jugoslawiens, mit dem keine sozialversicherungsrechtlichen Beziehungen bestehen.

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Klima-Länderrating: Schweiz tritt auf der Stelle

Bei der aktuellen UNO-Klimakonferenz in Marrakesch wird auch der „Climate Change Performance Index (CCPI)“ vorgestellt. Das jährliche Klima-Länderrating von Germanwatch und Climate Action Network (CAN) Europe vergleicht den CO2-Ausstoss pro Kopf, die CO2-Emissionen und die Klimapolitik der Staaten. Die Schweiz liegt in diesem Jahr auf Rang 14 und hat sich damit nur minimal um einen Rang verbessert (Vorjahr: Rang 15). Ein besseres Resultat wurde durch den weiterhin schleppenden Ausbau erneuerbarer Energien verhindert. Auch die Verkehrs-Emissionen – insbesondere der Luftfahrt – drücken aufs Schweizer Ranking.

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Lidl Schweiz reduziert seinen CO2-Ausstoss

Lidl Schweiz fühlt sich dem Umwelt- und Klimaschutz verpflichtet – und hat dabei Erfolg. Im Geschäftsjahr 2015 konnte das Unternehmen seine CO2-Emissionen senken, obwohl das Geschäft erneut gegenüber dem Vorjahr gewachsen ist. Lidl leiste damit seinen Beitrag zum Erreichen des globalen Klimaziels, welches von der Staatengemeinschaft im Rahmen des Pariser Klimaabkommens unterzeichnet wurde. Der CO2-Ausstoss sank absolut von 18'556 t CO2 im Geschäftsjahr 2014 auf 18'503 t CO2 im Geschäftsjahr 2015.

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Schweizer Augenarzt hilft Grauer-Star-Patienten in Uganda

In den letzten 50 Jahren hat die CBM Christoffel Blindenmission auf der ganzen Welt über 13 Millionen Menschen geholfen, die am Grauen Star erkrankt waren. Ein Beispiel für diese Erfolgsgeschichte ist das Wirken des Schweizer Augenchirurgen Dr. Roman Eberhard. Er hat zahlreichen Grauer-Star-Betroffenen in Uganda das Augenlicht zurückgeschenkt. Der Graue Star ist eine der Hauptursachen für Erblindungen und Sehbehinderungen: Von den 39 Millionen blinden Menschen weltweit leiden rund die Hälfte am Grauen Star. Dabei ist gerade diese Krankheit heilbar, schon durch einen kleinen Eingriff können Betroffene wieder sehen.

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Gesetzesentwurf: Bussen und Bestechungsgelder sollen steuerlich nicht abziehbar sein

Unternehmen sollen finanzielle Sanktionen mit Strafzweck und Bestechungsgelder nicht von den Steuern abziehen können. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 16. November 2016 die Botschaft zum Bundesgesetz über die steuerliche Behandlung finanzieller Sanktionen verabschiedet. Mit der Vorlage soll die Motion Luginbühl "steuerliche Abzugsfähigkeit von Bussen" (Mo. 14.3450) umgesetzt werden.

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Schnee unter Palmen – Wintersport in Locarno

Die besondere Lage am Lago Maggiore macht Locarno zu einem spannenden Ausflugsziel im Winter. Das mediterrane Klima am See trifft in der kalten Jahreszeit auf kleine aber abwechslungsreiche Skigebiete am Cardada und Cimetta. Sie bestechen mit atemberaubenden Aussichten auf den winterlichen See. Die Skisaison ist dabei klimabedingt auf die kurze Zeit zwischen Mitte Dezember bis Mitte März beschränkt. Dafür kann oft mehreren Wochen am Stück mit ununterbrochenem Sonnenschein gerechnet werden. Der wärmste Ort der Schweiz eignet sich dank der kurzen Distanzen vor allem für Wintersportler, die nur ein paar wenige Tage mit viel Abwechslung in Sonne und Schnee verbringen wollen.

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Verfolgung der Christen nahm 2016 weltweit zu

Der Sonntag der verfolgten Kirche (SVK) am 20. November 2016 macht darauf aufmerksam, dass 2016 für Christen die religiös motivierte Verfolgung zugenommen hat. Die Schweizerische Evangelische Allianz ruft dazu auf, gemeinsam für die verfolgten und bedrängten Christen zu beten. In der Schweiz wird der SVK von der Arbeitsgemeinschaft für Religionsfreiheit organisiert. Im Fokus des Projekts stehen dieses Jahr die Länder Algerien, Malaysia und Sudan.

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Global Terrorism Index – die Entwicklung des Terrorismus

Der Global Terrorism Index misst die Intensität des weltweiten Terrorismus. Folgt man dem Index, gab es im vergangenen Jahr eine leichte Abschwächung terroristischer Aktivitäten, denn die Zahl der Todesopfer sank auf „nur“ 29‘376. Damit kehrte sich ein seit vier Jahren anhaltender Aufwärtstrend um. Alleine die Militäreinsätze gegen ISIL und Boko Haram führten zu einem Rückgang an Todesfällen im Irak und in Nigeria um 32 %. Dies trug auch zu einem Rückgang der Gesamtzahl weltweit bei. Allerding: ISIL und Boko Haram wurden zwar in ihren Heimatstaaten geschwächt, haben sich jedoch auf weitere Länder ausgebreitet. Dies führte zu einem Anstieg der Auswirkungen des Terrorismus weltweit und trug zu einer Verschlechterung der GTI-Gesamtpunktzahl in Höhe von 6 % für dieses Jahr bei.

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Ohne Christen kann der Libanon nicht überleben

In einem bemerkenswerten Vortrag hat sich am 9. November Marius Deeb, emeritierter Professor der School of Advanced International Studies der Johns Hopkins University, mit der Lage der Christen im Libanon befasst. Sein Referat trug den für sich sprechenden Titel: „Die Christen im Libanon - Mitten im Chaos überleben.“ Er war Teil der Vortragsreihe „Die Zukunft der religiösen Minderheiten im Nahen Osten“ von Christian Solidarity International. Bisher fanden in der Schweiz und in den USA insgesamt rund 20 Vorträge statt.

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Auf der Jagd nach Schnäppchen – iPhones und Sofas gefragt

Was haben iPhones und Sofas gemeinsam? Die Antwort lautet: sie werden derzeit von Schweizer Konsumenten bei Kleinanzeigen besonders gesucht. Das zeigt zumindest eine Auswertung des Kleinanzeigen-Portals anibis.ch. Weniger gefragt sind dagegen Velos und Motorräder, was vor allem an der Jahreszeit liegen dürfte. Die Lancierung des iPhone 7, der kühle Herbst und der offizielle Umzugstermin beeinflussten das Suchverhalten auf dem Online-Marktplatz anibis.ch. So wurde im vergangenen Monat auffällig häufig der Suchbegriff iPhone, iPhone 6 und iPhone 7 eingegeben.

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„Designed by Apple in California“ - 20 Jahre Design bei Apple

20 Jahre Apple-Design - das ist das Thema eines neuen Buches, dessen Veröffentlichung der Computer-Riese aus den USA aktuell bekannt gibt. „Designed by Apple in California“ enthält 450 Fotografien vergangener und aktueller Apple-Produkte. Das Buch ist der Erinnerung an Steve Jobs gewidmet. Das Werk ist damit gleichzeitig eine Zeitreise durch die bewegte Unternehmensgeschichte. Sie umfasst Produkte vom ersten iMac aus dem Jahr 1998 bis zum Apple Pencil in 2015 und dokumentiert auch die Materialien und Techniken, die von Apples Design-Team über zwei Jahrzehnte der Innovation eingesetzt worden sind.

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youngCaritas: Soziales Engagement von jungen Menschen ausgezeichnet

Die besten Projekte von jungen Menschen, die sich mit hohem persönlichen Einsatz und mit Kreativität für eine gerechtere Welt einsetzen, werden jährlich von youngCaritas ausgezeichnet. Sophia Delgado, Leonie Mugglin, Angela Gruber, Sophie Gfeller und Linda Bergauer sind die Hauptgewinnerinnen des youngCartias-Awards. Die fünf jungen Frauen werden für ihr Projekt „wegeleben“ ausgezeichnet. Das Leben in einer WG bringt Vorteile wie ein Gemeinschaftsgefühl, Selbstbestimmung und Kostenteilung mit sich. Das Projekt wegeleben will diese Wohnform allen in der Schweiz lebenden Menschen zugänglich machen. Gerade junge "Newcomers" (einmal geflüchtete Menschen) leben in der Schweiz oft unter schwierigen Umständen. Dies erschwert den Austausch mit der neuen Kultur und der Lebensweise im Aufnahmeland.

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Lithium-Batterien – einige Tipps zu Ihrer Sicherheit

In letzter Zeit sorgten explodierende Akkus in Samsung-Handys für Schlagzeilen. Die Meldungen zeigen, dass die Batterien nicht ganz ohne Risiken sind. Dabei finden gerade Lithiumionen-Akkus in der Schweiz immer breitere Anwendung. Sie werden bei Smartphones, Laptops, Digitalkameras, E-Bikes, Heimwerkmaschinen, Haushaltgeräten und im Modellbau eingesetzt. Bei unzähligen mobilen elektronischen Anwendungen erleichtern sie unser tägliches Leben. Wie gefährlich ist der Einsatz dieser Batteriesysteme tatsächlich?

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Energiewende JA – überstürzter Atomausstieg NEIN

Ein breites politisches Bündnis aus Politik, Kantonen und Energiewirtschaft hat sich zur „Allianz für Energiewende aber gegen die Ausstiegsinitiative“ zusammengeschlossen. Gemeinsam will man für ein Nein beim Referendum am 27. November zur Atomausstiegsinitiative werben. Nach Ansicht der die Allianz tagenden Kräfte ist die Energiestrategie 2050 und nicht die Ausstiegsinitiative der richtige Weg für eine Schweizer Zukunft ohne Atomstrom. Die Energiestrategie verbiete den Neubau von Kernkraftwerken und fördere gleichzeitig die Produktion erneuerbarer Energien sowie mehr Energieeffizienz. Der überstürzte Ausstieg - wie bei der Atomausstiegsinitiative propagiert - führe dagegen zu Import von Kohlestrom, weniger Inlandsproduktion und setze die Netzstabilität unter Druck. Weiter erklärt die Allianz:

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Donald Trump bald „Schneemann des Jahres 2016“?

Zu Beginn des 25. Arosa Humor-Festival wird die Enthüllung vom Schneemann des Jahres 2016 ein erstes Highlight sein. Die Auswahl der Nominierten ist vielversprechend - und so wird wie jedes Jahr heftig gerätselt, wessen Porträt die übermannsgrosse Schneeskulptur dieses Jahr ziert. Der Schneemann des Jahres wurde vor vier Jahren ins Leben gerufen, die Idee dahinter erklärt Arosa Humor-Festivaldirektor Frank Baumann wie folgt: „So oft fallen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens mit realsatirischen oder schlicht grotesken Auftritten auf - Auftritte, welche geradezu nach einer Auszeichnung schreien. Eine ,Auszeichnung‘ mit Augenzwinkern, versteht sich!“

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Lage der Menschen mit Behinderung im Kanton Zürich ist kritisch

Der Aktionskreis Behindertenpolitik Kanton Zürich sorgt sich um die Lage von Menschen mit Behinderung, die sich zunehmend Existenzängsten ausgesetzt sehen. Von Sparmassnahmen bei den Zusatzleistungen sei dringlich abzuraten. Insbesondere im teuren Kanton Zürich sind kantonale Beihilfen, Zuschüsse sowie Gemeindezuschüsse für Menschen mit Behinderung essentiell. Sie ermöglichen IV-Rentnerinnen und -Rentnern die soziale Integration und verhindern ein Abrutschen in die Sozialhilfe.

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Dringender Rückruf von Migros: Rum-Kugeln zurück

Bei einer internen Stichprobenkontrolle der Rum-Kugeln „Marzipan mit Rum-Sultaninen und Schokolade“, Art. Nr. 1015.645, wurden Milchproteine nachgewiesen, obwohl dieses Produkt keine Milchbestandteile enthalten dürfte. Da der Verzehr dieser Rum-Kugeln für Personen mit einer Milchprotein-Allergie und/oder Laktoseintoleranz eine Gesundheitsgefährdung darstellt, ruft die Migros das Produkt zurück. Für alle anderen Personen, besteht keine Gefährdung.

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„Mobil-Aid“-Aktion: Alt-Handys ermöglichten über zwei Millionen Mahlzeiten

2 Millionen Mahlzeiten in SOS-Kinderdorf-Projekten in Nicaragua, Äthiopien und Indien konnten dank der äusserst erfolgreichen „Mobil-Aid“-Aktion bereitgestellt werden. Die Aktion wurde von SOS-Kinderdorf und der Swisscom gemeinsam durchgeführt. Swisscom unterstreicht mit dem Recycling von Handys nicht nur ihr ökologisches Engagement, sondern auch ihren Willen, sich sozial für Kinder auf der ganzen Welt einzusetzen. Aufgrund der Tatsache, dass noch geschätzte 8 Millionen ungenutzte Handys in Schweizer Schubladen liegen, wird die Aktion weitergeführt.

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FDP-Nationalrätin Doris Fiala – Referendum zur Energiestrategie

Die FDP-Nationalrätin Doris Fiala, Zürich (ZH), spricht sich für ein Referendum aus, in dem das erste Massnahmenpaket der Energiestrategie 2050 abgelehnt wird. Es bedürfe keiner planwirtschaftlichen Strategie, denn die Schweizer Industrie beweise seit Jahren, dass sie Ressourcen eigenverantwortlich und effizient einsetze, so Fiala. Die Energiestrategie 2050 bedeute einen weitreichenden politischen Entscheid, der alle Schweizer betreffe. Schon vor diesem Hintergrund sei ein Referendum erforderlich. Weiter erklärt die Nationalrätin:

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Vorhaben zum Schutzwaldprojekt Stans ist gesichert

Die Regierung des Kantons Nidwalden hat das Schutzwaldprojekt Stans genehmigt. Gleichzeitig werden den Waldbesitzern Kostenbeträge für die erste Etappe zugesichert. Der Orkan Lothar hatte 1999 den Schutzwald am Stanserhorn stark beschädigt, womit dessen Schutzfunktion nachhaltig beeinträchtigt wurde. In den letzten Jahren sind zwar grosse Anstrengungen unternommen worden, um die Situation zu verbessern. Zur Erhaltung und Verbesserung der Schutzwirkung sind aber auch künftig Massnahmen notwendig.

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Aufbau des eHealth-Netzwerks – Abschlusserklärung rückt näher

Die Rahmenbedingungen für den Aufbau und Betrieb eines kantonsweiten eHealth-Netzwerks, das auch der Einführung des elektronischen Patientendossiers dient, prüfen die Delegierten der bernischen Leistungserbringer im Gesundheitswesen zusammen mit der Gesundheits- und Fürsorgedirektion (GEF). Ziel ist eine gemeinsame Abschlusserklärung, die Anfang 2017 vorliegen soll. Einen Überblick über den aktuellen Stand der Arbeiten bietet der Zwischenbericht des BeHealth-Steuerungsausschusses.

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Umweltverbände zum Stopp für Windpark Schwyberg

Nicht jede Windenergie-Anlage ist ein Beitrag zur Verbesserung der Umwelt. Dies zeigt sich aktuell im Zusammenhang mit dem geplanten Windpark im freiburgischen Schwyberg. Die Umweltschutzorganisationen Mountain Wilderness, Pro Natura, Stiftung Landschaftsschutz Schweiz und Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz hatten gegen das Vorhaben geklagt und haben jetzt letztinstanzlich vor dem Bundesgericht Recht bekommen. Der geplante Windpark entspricht demnach nicht den gesetzlichen Vorschriften.

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Ausstiegsinitiative – Kritiker bezweifeln Kompromissbereitschaft

Das Überparteiliche Komitee „NEIN zur Ausstiegsinitiative“ wirft den Initiatoren des sofortigen Atomausstiegs Augenwischerei im Hinblick auf ihren Antritt vor. Gleichzeitig würden sie mit ihren Kaschierungs-Versuchen selbst unter Beweis stellen, wie schlecht durchdacht und chaotisch der Vorstoss sei. Das Komitee bezieht sich dabei auf einen aktuellen Bericht im Tages-Anzeiger, wonach von den Vertretern des Ja-Lagers vermeintliche Kompromissbereitschaft signalisiert wird. Demzufolge sei man bereit, auch bei Annahme der Initiative für das Kernkraftwerk Mühleberg eine Sonderlösung zu finden, damit dieses nicht bereits 2017 vom Netz gehen soll, sondern erst später. Auch bei Beznau 2 wolle man pragmatisch vorgehen.

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Höheres Schlaganfall-Risiko durch Schlafstörungen?

Bereits Carl Ludwig Schleich, der Entdecker der Anästhesie, drückte es treffend aus: „Der Schlaf ist das tägliche Brot deiner Seele.“ Das Grundbedürfnis des Menschen ist lebensnotwendig. Mit dem 21.06.2014 ist diesem sogar ein eigener Aktionstag gewidmet. Jedoch leiden etwa 25 % der Deutschen an Schlafstörungen und finden keine erholsame Nachtruhe. Welche Folgen Schlafstörungen auch für junge Patienten haben können, zeigt eine neue Studie.

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Vogelgrippevirus H5N8 bei toten Wildvögeln am Genfersee nachgewiesen

Nachdem das Vogelgrippevirus in der Bodenseeregion aufgetreten ist, wurde das Virus nun auch bei Wildvögeln bestätigt, die tot am Waadtländer Ufer des Genfersees aufgefunden worden sind. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) erweitert deshalb die Kontrollgebiete und passt die Massnahmen laufend an, um die Ansteckung von Hausgeflügel unter allen Umständen zu vermeiden. Für eine Übertragbarkeit des Virus auf Menschen gibt es keine Hinweise.

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Waadtländer Ufer: Vogelgrippevirus bei Wildvögeln am Genfersee bestätigt

Nachdem das Vogelgrippevirus in der Bodenseeregion aufgetreten ist, wurde das Virus nun auch bei Wildvögeln bestätigt, die tot am Waadtländer Ufer des Genfersees aufgefundenen worden sind. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) erweitert nun die Kontrollgebiete und passt die Massnahmen laufend an um die Ansteckung von Hausgeflügel unter allen Umständen zu vermeiden. Für eine Übertragbarkeit des Virus auf Menschen gibt es keine Hinweise.

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Sudan – zwei Pastoren droht die Todesstrafe

Christen sind im islamisch geprägten Sudan schon länger unter Verfolgungsdruck. Das zeigt sich aktuell wieder sehr deutlich bei einem Prozess in der Hauptstadt Khartum. Dabei stehen die beiden Pastoren Hassan Abduraheem Kodi Taour und Kuwa Shamal unter Anklage. Ebenfalls beschuldigt wird Petr Jasek, ein tschechischer Entwicklungshelfer. Ihnen werden unter anderem Spionage und Unterstützung von Rebellen vorgeworfen. Zu den Anschuldigungen gehören ausserdem Krieg gegen den Staat und Verbreitung von Falschinformationen. Der Staatsanwalt hatte bereits im August die Todesstrafe gefordert. Ihre Verteidiger sind verhalten optimistisch. Die nächste Verhandlung ist für Montag, den 14. November angesetzt.

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Vorsicht: Stark erhöhte Thrombosegefahr bei neueren Antibabypillen!

Allein in Deutschland erleiden schätzungsweise 2.700 Frauen jährlich eine Thrombose – in manchen Fällen mit Todesfolge – weil sie die Antibabypille einnehmen. Das ergaben Recherchen der WDR-Redaktion „Quarks & Co“ im Rahmen einer Folge über Risiken und Nebenwirkungen von Arzneimitteln, die am Dienstag, 15. November, um 21.00 Uhr im WDR Fernsehen zu sehen ist. Obwohl bekannt ist, dass insbesondere die Antibabypille der sogenannten 3. und 4. Generation gefährliche Nebenwirkungen haben kann, wird sie weiterhin verschrieben – und eingenommen. Bei 9 bis 12 von 10.000 Frauen kann ein Blutgerinnsel auftreten, wenn sie diese Pille ein Jahr einnehmen – bei den Präparaten der älteren Generation ist das Risiko nur halb so hoch.

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Bodensee: Vogelgrippe-Virus H5N8 nachgewiesen – vorsorgliche Massnahmen ergriffen

Bei den toten Wildvögeln am Bodensee wurde das Vogelgrippe-Virus H5N8 nachgewiesen. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) ordnet nun Kontroll- und Beobachtungsgebiete an. Diese sollen die Verbreitung des Virus in Hausgeflügelbeständen verhindern. Für eine Übertragbarkeit auf Menschen gibt es keine Hinweise. Das Vogelgrippe-Virus vom Subtyp H5N8 hat am Bodensee zum Tod von zahlreichen Wildvögeln geführt. Vornehmlich betroffen sind Reiherenten. Die Schweiz, Deutschland und Österreich stehen in engem Kontakt und koordinieren ihre Massnahmen.

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Geburtshaus in Zweisimmen kann ab 1. Januar 2017 eröffnet werden

Ab 1. Januar 2017 ist die Genossenschaft Geburtshaus auf der Spitalsliste. Zudem erhält das „Netzwerk psychische Gesundheit“ einen neuen VR-Präsidenten. Die Genossenschaft Geburtshaus Simmental-Saanenland Maternité Alpine kann ihr geplantes Geburtshaus in Zweisimmen ab 1. Januar 2017 eröffnen. Der Regierungsrat hat den Betrieb auf die Spitalliste aufgenommen und der Betreiberin damit einen unbefristeten Leistungsauftrag für eine hebammengeleitete Geburtshilfe erteilt. Das neue Angebot erfüllt die Voraussetzung einer bedarfsgerechten Versorgung.

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Les Verrières ist Standort des ersten besonderen Asyl-Bundeszentrums

Les Verrières im Kanton Neuenburg ist der Standort des ersten besonderen Zentrums des Bundes im Rahmen der beschleunigten Asylverfahren. Das haben Bund, Kanton und Gemeinde durch Unterzeichnung einer trilateralen Absichtserklärung festgelegt. In solchen Zentren werden Asylsuchende aufgenommen, die den ordentlichen Betrieb der Bundeszentren stören. Die Revision des Asylgesetzes zur Beschleunigung der Asylverfahren wurde an der Volksabstimmung vom 5. Juni 2016 mit einer Mehrheit von 66,8 % angenommen. Diese Revision sieht vor, dass die Verfahren hauptsächlich in Zentren des Bundes durchgeführt und abgeschlossen werden. Gemäss der nationalen Planung sollen Bundesasylzentren mit unterschiedlichen Funktionen geschaffen werden.

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Ökologischer Leistungsnachweis muss dringend nachgebessert werden

Seit 20 Jahren ist er Pflicht in der Schweizer Landwirtschaft: der ökologische Leistungsnachweis (ÖLN). Die Voraussetzung für den Bezug von Direktleistungen sollte die Umweltbelastungen mindern. Doch nach 20 Jahren muss ein enttäuschendes Fazit gezogen werden: Es findet keine merkliche Verminderung der Umweltbelastungen statt. Pro Natura erwartet deshalb dringend Nachbesserungen. Vor 20 Jahren hat das Stimmvolk den aktuell gültigen Bundesverfassungsartikel 104 Landwirtschaft an der Urne angenommen. Darin verankert ist bis heute der ökologische Leistungsnachweis (ÖLN). Dieser ist Grundlage für den Erhalt von Direktzahlungen des Bundes. Ohne ÖLN keine Bundesgelder.

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CVP – entschieden gegen die Selbstbestimmungsinitiative

Die CVP Schweiz begrüsst die vom Bundesrat empfohlene Ablehnung der Volksinitiative „Schweizer Recht statt fremde Richter (Selbstbestimmungsinitiative)“. Der Bundesrat hatte sich damit am Mittwoch, 9. November, befasst. Die Initiative torpediert nach Ansicht der CVP nicht nur die Interessen und Werte der Schweiz, sondern gefährdet neben dem Menschenrechtsschutz auch die sicherheitspolitischen und wirtschaftlichen Interessen des Landes. Weiter führt die CVP aus:

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Kassensturz – schnelles Surfen mit Mobilfunkbetreiber Salt

Mobilfunk-Betreiber Salt sieht sich durch die jüngste Kassensturz-Sendung bestätigt. Die Sendung habe gezeigt, dass man mit Salt in der Regel schneller surft als bei der Konkurrenz - und zwar unabhängig davon, ob sich der Standort in der Grossstadt oder auf dem Land befindet. Auch die Zeit spiele keine Rolle. Mit Salt funktioniere das Surfen sowohl tagsüber als auch abends mit hoher Geschwindigkeit. Dieses Ergebnis zeige, dass die Investitionen in den Erwerb neuer Antennenstandorte sowie die Entwicklung und Optimierung bestehender Antennen sich auszahlten. Weiter meint Salt:

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Helvetas bewirkt positive Veränderungen in Entwicklungsländern

Was Zusammenarbeit in Entwicklungsländern bewirkt, zeigt die jüngste schweizweite Kampagne der Entwicklungsorganisation Helvetas. Nicht sofort, aber ganz konkret und langfristig über Generationen hinweg verändert sie die Lebenssituationen der Menschen in den ärmsten Ländern der Welt. Der 17-jährige Govind glaubt daran, dass niemand auswandern muss, um zu überleben. Der junge Mann lebt in einem Bergdorf in Nepal. Die Geschichte seiner Familie ist ein erfreuliches Beispiel dafür, wie sich der Alltag armer Kleinbauern verändert und wie ein Leben in Eigenständigkeit möglich wird.

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Zoo Basel: Ein Bläh-Bauch ist sexy – wenn Seepferdchen balzen

Auch wenn wir uns dem Winter nähern – im Vivarium im Zoo Basel herrschen Frühlingsgefühle. Frühaufsteher dürfen hier morgens ein besonderes Schauspiel erleben. Die Australischen Topfbauchseepferdchen befinden sich mitten in der Balz. In Aquarium 45. sind die „Tänze“ der sich umschwimmenden Liebenden zu bewundern. Besonders auffällig dabei: die Männchen werben mit riesig aufgeblähten Brusttaschen um die Gunst der Weibchen.

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