Mit einem neu entwickelten Programm kann ein internationales Forscherteam die Gefühlslage eines Internetnutzers anhand seiner Mausbewegungen ablesen. Mit diesen Erkenntnissen sollen in Zukunft Webseiten und Online-Formulare optimiert werden.
Für die Studie wurden die Probanden mit unlösbaren Aufgaben extra frustriert.
Der Suchbegriff „Valentinstaggeschenk für Männer“ ist bei Google in den letzten Tagen in der Schweiz, Deutschland und Österreich um über 100 % gestiegen, in Deutschland sogar um 250 %. Die Suchanfrage "Valentinstag Geschenke für Freund" ist ebenfalls sehr häufig. Der Valentinstag ist somit nicht mehr nur der Tag, an dem Männer ihrer Liebsten Blumen und Pralinen schenken, sondern allgemein ein Tag der Liebe und Freundschaft.
Im Rennen sind Reisegeschenke, Erlebnisgeschenke und Eventgeschenke wie ein gemeinsames Dinner.
Am Montag, den 1. Februar ist „Ändere dein Passwort“-Tag. Dies nimmt das Hasso-Plattner-Institut (HPI) zum Anlass, die Bürger an wichtige Regeln zu erinnern, die bei der Wahl starker Passwörter zu beachten sind.
Rund 30 Prozent der Internetnutzer suchten sich für den Schutz ihres Zugangs nur eine Folge von sechs oder weniger Zeichen aus, sagte Christoph Meinel, Professor für Internet-Technologien und -Systeme und Direktor des Potsdamer Instituts. Das reiche aber längst nicht aus.
Infolge des am 31. Dezember 2015 in Polen verabschiedeten Gesetzes über die öffentlich-rechtlichen Medien hat ARTE entschieden, die vertraglichen Beziehungen mit dem polnischen Fernsehsender TVP bis auf Weiteres auszusetzen.
Zwischen TVP und ARTE besteht seit 2001 ein Assoziierungsabkommen, das die Grundlage für eine fruchtbare Kooperation zwischen den beiden Sendern, u. a. dank regelmässiger Programmkoproduktionen, darstellt.
Das Plüsch-Spielzeug "Activity Spielzeug mit Klemme" der Marke Milette stellt ein Sicherheitsrisiko für Kinder dar. Das hat eine interne Prüfung der Migros ergeben. Das Spielzeug war in vier Ausführungen in grösseren Migros-Filialen im Angebot. Vorsorglich ruft die Migros das Produkt in allen vier Ausführungen zurück.
Das Plüsch-Spielzeug für Kleinkinder "Activity Spielzeug mit Klemme" der Marke Milette entspricht nicht den gesetzlichen Anforderungen, da die Nähte zu wenig stabil sind. Wenn ein Kind sehr stark daran zieht, besteht die Gefahr, dass die Nähte platzen und dann das Füllmaterial hervorquillt. In diesem Fall besteht Erstickungsgefahr. Deshalb ruft die Migros das Produkt in allen vier Ausführungen (Elefant, Bär, Affe und Reh) vorsorglich zurück.
Dank einer neuen Materialmischung kann die Funktionsweise von Solarzellen deutlich vereinfacht und die Leistung optimiert werden. Forscher vom Berkeley National Laboratory haben die neue Materialmischung entwickelt. Es kommt der Stoff Molybdänoxid zum Einsatz.
Die spezielle Mischung von Materialien eliminiert den bislang üblichen Prozess der Dotierung.
Für ihre herausragenden wissenschaftlichen Arbeiten werden 12 junge Forscherinnen und 14 Forscher aus Basel, Baselland, Bellinzona, Bern, Genf, Lausanne und Zürich in Zürich geehrt. Der diesjährige Pfizer Forschungspreis ist mit einem Preisgeld von 195.000 Schweizer Franken dotiert.
Die Stiftung Pfizer Forschungspreis fördert seit 1992 kontinuierlich die medizinische Forschung in der Schweiz. Mit den heutigen Preisträgern wurden insgesamt bereits 283 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ausgezeichnet.
Wollen die USA die Fifa kaputt machen? Dieser Meinung ist jedenfalls Anwalt Valentin Landmann.
Er die Fifa und Joseph Blatter in Schutz: Die USA haben das Ziel, die Fifa kaputt zu machen. Vielleicht weil die Fifa einmal Russland den USA bei einer Vergabe vorgezogen hat.” Blatter sei in eine Mühle geraten, die er wohl zum kleinsten Teil zu verantworten habe, erklärt er in der „Handelszeitung”.
Künftig sollen Güter durch das Mittelland unterirdisch transportiert werden. Das sieht zumindest das Konzept „Gütermetro“ vor. Eine am 26. Januar vorgestellte Machbarkeitsstudie zeigt nun allerdings, dass allein die erste Etappe von Härkingen/Niederbipp nach Zürich 3,5 Milliarden Franken verschlingen würde.
Das Departement von Verkehrsministerin Doris Leuthard schliesst dabei schon jetzt aus, dass sich der Bund am „Jahrhundertprojekt” finanziell beteiligt. „Das Projekt hat nur Chancen, wenn es vollständig von der Privatwirtschaft finanziert wird”, stellt Pierre-André Meyrat, Vizedirektor des Bundesamtes für Verkehr, in einem Interview mit der „Handelszeitung” klar.
Aufräumen lohnt sich: Beim Projekt Chesapeake Bay werden nicht nur alte Krabbenfallen gesammelt, sondern damit auch Bares. Laut einer aktuellen Studie erweist sich das Entfernen herrenloser Krabbenfallen und nicht mehr benötigtem Equipment für den Fischfang als wahre Goldgrube.
Das Virginia Institute of Marine Science (VIMS) hat folgende Erkenntnisse veröffentlicht:
Kinder sind die Hauptleidtragenden des syrischen Bürgerkrieges. So werden in Syrien täglich zehn Kinder gezielt getötet. „Die Überlebenden müssen wir schützen“, fordert Terre des hommes.
Im Folgenden geben wir einen offenen Brief von Vito Angelillo, Geschäftsleiter der Terre des hommes Kinderhilfe, wieder:
Schweizer Whistleblower, die sich an Meldestellen wenden, zeigen grosses Vertrauen in die Medien, zumal sie in ihrer überwiegenden Mehrheit auf Anonymität verzichten.
An die Meldestellen gelangen eher „kleine Leute“ mit ihren kleinen Geschichten, die sich oft auf Streitigkeiten am Arbeitsplatz oder in der Nachbarschaft beziehen. Informantinnen und Informanten mit „grossen Geschichten“ hingegen wenden sich direkt an investigative Medienschaffende. Journalistisch weiterbearbeitet werden indes nur rund ein Viertel der eingegangenen Meldungen, und nur ein ganz kleiner Teil führt zu Publikationen.
Die ARGE Alpenländischer Forstvereine hat zum 10. Mal den Alpinen Schutzwaldpreis Helvetia vergeben.
Die diesjährigen Siegerprojekte kommen aus Italien, Österreich und der Schweiz. Mit dem Alpinen Schutzwaldpreis Helvetia werden Projekte auszeichnet, die sich besonders für den Schutzwald einsetzen.
Am 1. Januar 2016 sind neue Bestimmungen zur Verteilung von Asylsuchenden auf die Gemeinden in Kraft getreten.
Deswegen haben nun 49 Luzerner Gemeinden vom Kanton einen Bescheid über die Zuweisung von Asylsuchenden erhalten.
Vegetarier haben sich massiv bei der britischen Aufsichtsbehörde über ein Werbeplakat der britischen Burgerkette Gourmet Burger Kitchen (GBK) beschwert.
Slogans wie "Du wirst dich immer an den Moment erinnern, als du aufgegeben hast, Vegetarier zu sein" oder das Bildnis einer Kuh mit den Worten "Sie essen Gras, also musst du das nicht tun" lösten eine Welle der Empörung in sozialen Netzwerken aus. Daraufhin hat sich GBK für die Werbung nun offiziell entschuldigt.
Burkas sollen in der Schweiz weiterhin erlaubt bleiben. Die Staatspolitische Kommission des Ständerates hat sich deutlich gegen ein Verhüllungsverbot im öffentlichen Raum ausgesprochen.
Mit 10 Stimmen zu 1 Stimme bei 2 Enthaltungen lehnte die Kommission eine parlamentarische Initiative von Nationalrat Walter Wobmann (SVP/SO) ab, wie die Parlamentsdienste am Freitag mitteilten. Die Schwesterkommission des Nationalrates hatte diese mit 11 zu 10 Stimmen gutgeheissen. Bleibt sie dabei, entscheiden die Räte.
Da standen die Favoriten blass da: Weder Orange, noch Rot und auch nicht Blau konnten sich dieses Mal gegen einen Aussenseiter durchsetzen, mit dem wohl keiner gerechnet hätte. Goldocker stellt alle Mitbewerber in den Schatten.
Wie es dazu kam? Jedes Jahr untersucht der Farbexperte AkzoNobels Global Aesthetic Center die Einflüsse aus Architektur, Textil- und Produktdesign, Grafik und Forschung. Aus diesen Erkenntnissen eruiert er neue Trends. Und für 2016 sticht auf der Farbpalette eine auffällig unauffällige Farbe hervor: Goldocker.
Vom 20. bis 23. Januar 2016 geben sich wieder die wirtschaftlichen Welteliten ihr Stelldichein in Davos anlässlich des World Economic Forum (WEF).
Der folgende Bericht zeigt ein paar Fakten & Daten über dieses weltbekannte Event, die Sie wahrscheinlich nicht kennen.
Es werde Licht! Sobald man die Wohnung betritt, geht das Licht an – automatisch. Der Staubsauger steckt unauffällig in der Wand. Und der Wärmeverlust des Hauses wird mal eben um 30 Prozent reduziert.
Zukunftsmusik? Mitnichten. Denn das alles sind keine Architektenträume mehr. Schon heute findet es Verwendung in gewöhnlichen Neubauten.
Der Erasmuspreis wird von der Praemium Erasmianum Foundation jährlich an eine Person mit ausserordentlichen Verdiensten für die Geisteswissenschaften oder Kunst vergeben. Dieses Jahr wird die britische Autorin Antonia Susan Byatt (geb. 1936) geehrt.
Sie erhielt den Preis für ihren inspirierenden Beitrag zum "Life Writing" - ein Genre, das historische Romane, Biografien und Autobiografien umfasst. Die Jury beschreibt A.S. Byatt als eine zur Schriftstellerin geborene Frau, die ein scharfes Auge für öffentliche und private Beziehungen hat.
Premiere für den neuen Gotthard-Basistunnel! Am 16. Januar 2016 fuhren die ersten Güterzüge der SBB Cargo im Rahmen des Testbetriebs der Bauherrin AlpTransit Gotthard durch den neuen Gotthard- Basistunnel.
Auf dem Prüfstand befanden sich unter anderem zwei Wagen der rollenden Autobahn mit Lastwagen und der Begleitwagen für die Chauffeure.
Die 19. Auflage der Aktion „2 x Weihnachten“ 2015/16 konnte 72'000 Geschenkpakete entgegennehmen. Ende Januar beginnt die Verteilung in der Schweiz und in Osteuropa.
Über die Festtage haben Spenderinnen und Spender rund 69'000 Geschenkpakete per Post an die Aktion „2 x Weihnachten“ geschickt. Rund 2000 Pakete wurden bei den Aktionen von Radio SRF 1 in Liestal, Aarau und Herisau gespendet oder direkt beim SRK abgegeben. Dazu kommen weitere 1000 virtuelle Pakete im Wert von rund 100'000 Franken via Internet. Virtuelle Pakete können weiterhin unter 2xweihnachten.ch gespendet werden.
Wenn im Frühling die Natur erwacht wieder zu neuem Leben erwacht, wird auch wieder ein unliebsamer Zeitgenosse aktiv, auf den wir gerne verzichten würden.
Von März bis Oktober treibt der Gemeine Holzbock als bekanntester Vertreter der Zecken sein Unwesen und lauert in Wäldern und auf Wiesen auf seine Opfer.
Der Schweizerische Städteverband empfiehlt, die Durchsetzungsinitiative am 28. Februar abzulehnen. Die Initiative widerspricht staatsrechtlichen Prinzipien, missachtet die Verhältnismässigkeitsvorgabe für juristische Entscheide und schafft zusätzliches Konfliktpotential bei den bilateralen Verträgen.
Das Parlament hat die Ausschaffungsinitiative, über die 2010 abgestimmt wurde, mit einer Vorlage umgesetzt,die dem an der Urne geäusserten Bedürfnis nach einer verschärften Wegweisungspraxis Rechnung trägt und gleichzeitig mit einer Härtefallklausel rechtsstaatliche Prinzipien respektiert. Die Klausel würde es den Richterinnen und Richtern ermöglichen, den spezifischen Fall zu würdigen und beispielsweise bei Personen, die in der Schweiz geboren und augewachsen sind, auf eine Ausweisung zu verzichten.
Das Hallenstadion Zürich bleibt die Nr. 1 der Welt. Zum zweiten Mal in Folge liegt das Hallenstadion Zürich im weltweiten Ranking der Arenen mit einer Kapazität von 10‘001 bis 15‘000 Zuschauern wieder auf Platz 1 - vor der Perth Arena und dem Brisbane Entertainment Centre.
Die Auszeichnung wird jährlich im Bereich des internationalen Tournee- und Showbusiness durch das US-amerikanische Fachmagazin „Venues Today“ verliehen.
Die Online-Partnersuche hat Hochkonjunktur. Verschiedenste Portale mit unterschiedlichen Schwerpunkten bieten Suchenden ihre Dienste an, um den Traumpartner zu finden.
Die Frage ist, gibt es „Erfolgsrezepte“ für die Online-Partnersuche, und wenn ja, welche? Die psychologische Partnervermittlung Gleichklang.de hat 12 Erfolgs-Faktoren bei der Online-Partnersuche identifiziert. Wer sich an diesen Faktoren orientiert, gelangt nach Angaben des Diplom-Psychologen Dr. Guido F. Gebauer im Regelfall bei der Online-Partnersuche zum Erfolg.
So weit ist die Gesichtserkennungs-Software also schon! Mit ihrer Webseite faces.ethz.ch bieten Wissenschaftler der ETH Zürich einen Service zur Schönheitsbewertung – basierend auf Algorithmen.
Auf der Seite können User ein Foto von sich oder anderen Personen hochladen und durch das im Hintergrund arbeiten Tool in Sachen Schönheit bewerten lassen.
Ab 2017 wird es in den Zügen der SBB keine Minibars mehr geben. Die kleinen Servierwagen, von denen Snacks und Getränke verkauft werden, verschwinden nach und nach aus den Zügen.
Ein Sprecher der SBB bestätigte eine entsprechende Meldung eines Newsportals.
Im Rahmen der Weihnachtsspendenaktion haben Migros-Kunden über 5.1 Millionen Franken für bedürftige Kinder in der Schweiz gespendet. Mit diesem starken Zeichen der Solidarität wurden alle Erwartungen weit übertroffen. Die Migros hat den Spendenbetrag um eine weitere Million erhöht und kann Caritas, Heks, Pro Juventute und der Winterhilfe somit einen Scheck in der Höhe von total 6.12 Millionen Franken überreichen.
Dank der Grosszügigkeit der Schweizer Bevölkerung sind unglaubliche 6.12 Millionen Franken für die Hilfsorganisationen Caritas, Heks, Pro Juventute und Winterhilfe Schweiz zusammengekommen. Viele Migros-Kunden haben Schokoladenherzen im Wert von 5, 10 oder 15 Franken gekauft und damit Herz für die von Armut und sozialer Ausgrenzung betroffenen Kinder in der Schweiz gezeigt.
Swisslos und die Loterie Romande haben im Jahr 2015 32 Schweizerinnen und Schweizer zu Millionären gemacht. Im vergangenen Jahr war das Glück verschiedenen Spielenden hold: 31 Personen haben eine oder mehrere Millionen beim Swiss Lotto gewonnen.
Der Jackpot wurde siebenmal geknackt. Euro Millions hat einen Millionär gemacht.
Drohnen erfüllen auch im Zivilbereich bereits diverse Funktionen. Die eines Personentaxis war bisher noch nicht dabei – bisher.
Der chinesische Drohnenhersteller Ehang mit "Ehang 184" auf der Technologiemesse CES in Las Vegas erstmals eine Drohne präsentiert, die auch den Transport von Personen ermöglicht. Der elektrisch angetriebene Quadcopter verfügt über vier Propeller, die sich parallel zum Boden drehen. Das Gefährt kann Personen bis zu einem Gewicht von 110 Kilogramm bis zu 23 Minuten transportieren.
User, die aktuelle News bevorzugt über soziale Medien wie Facebook lesen, riskieren eher, in einseitige "Informationsblasen" zu geraten. Denn letztlich kommen solche Nutzer nur mit vergleichsweise wenigen Nachrichtenquellen in Berührung, so das Resultat einer Studie der Indiana University (IU).
User hingegen, die mittels Suchmaschinen wie Google an aktuelle Neuigkeiten kommen, gelangen an ein viel breiteres Informationsspektrum. Das scheint aber wünschenswert, da sich Nutzer so eher eine kritische Meinung bilden können.
Google ist mächtig – sehr mächtig. Das wissen wir alle, und einige von uns suchen nach Alternativen zur wichtigsten Suchmaschine der Welt. Alternativen sind rar, mit StartPage gibt es allerdings einen sehr vielversprechenden Kandidaten.
In einer rund 45-minütigen Reportage hob der ZDF die niederländische Suchmaschine StartPage als privatsphärefreundliche Alternative zum Giganten Google hervor.
Die zweite Gotthardröhre hat in der Schweiz Gegner sowohl in der Deutschschweiz als auch in der Romandie. Letztere stellen bei ihrer Kampagne das Geld in den Mittelpunkt, während die Deutschschweizer Mehrverkehr befürchten.
«Nein zur Verschwendung von drei Milliarden Franken» steht auf den Plakaten, welche demnächst in der Romandie aufgehängt werden. Sie zeigen ein Eingangsportal des Gotthardtunnels als Mülleimer voller Geldscheine.
Die SBB wollen ihre Kunden motivieren, ihre Billette künftig verstärkt am Automaten statt am Schalter zu lösen. Unter dem Projekttitel „Bediente Selbstbedienung“ suchen die SBB externe Dienstleister, die Kunden von der Schalter-Warteschlange zu den Automaten weglotsen. Dies schreibt die „Handelszeitung“ in ihrer aktuellen Ausgabe.
Das Programm soll im April 2016 an 40 Bahnhöfen in der ganzen Schweiz starten und ist vorderhand bis Ende 2016 geplant.
Im Jahr 2015 hat das Kernkraftwerk Mühleberg (KKM) 2'940 Mio. kWh elektrische Energie produziert. Die höhere Temperatur der Aare im Sommer hat zu einem Produktionsrückgang von 2.5 Volllasttagen (23.6 Mio. kWh) geführt.
Dank den kontinuierlichen Massnahmen in die Erhöhung der Sicherheit und Verfügbarkeit der Anlage wurde das KKM 2015 sicher und zuverlässig betrieben. Mit seinen 2'940 Mio. KWh trägt das KKM rund 5 Prozent zur Gesamtschweizerischen Stromproduktion bei.
Im Rahmen der Expo 2027 ist eine Landesausstellung zwischen Bodensee und Säntis geplant. Zehn Millionen Besucher sollen dann die Region besuchen.
Damit könnte die Expo 2027 die Ostschweiz aus ihrem oft beklagten Schattendasein befreien. Ob das Mega-Event stattfindet, entscheidet das Volk.
Für die Humor-Auszeichnung „Schneemann des Jahres“ ist nun auch der Emir von Katar nominiert. Bisher hatte die Jury des Arosa Humorfestivals Bundesrat Ueli Maurer in den Kandidatenkreis gewählt.
Die Meldung ging wie ein Strohfeuer durch die Medien: Für drei Maschinen der katarischen Regierungsflotte ist im letzten Dezember das Nachtflugverbot am Flughafen Zürich aufgehoben worden. Von einem medizinischen Notfall war die Rede. Nur – der medizinische Notfall war kein akuter, sondern ein Beinbruch. Der Emir von Katar ist in der Schweiz operiert worden und befindet sich nun in Zürich in der Rehabilitation.
Das Luzerner Kantonsspital (LUKS) erweitert die Abteilung Excellence um ein Stockwerk. Neu stehen zusatzversicherten Patienten 26 Zimmer mehr zur Verfügung.
Um der Nachfrage zu entsprechen, erweitert das LUKS die Abteilung Excellence um ein Stockwerk. Die neue Infrastruktur besticht durch ausgewählte Materialien sowie einem Kunstkonzept.
In der Nacht auf Sonntag wollten sich vier Autoinsassen in Bern einer polizeilichen Kontrolle entziehen. Sie konnten in Limpach gestoppt werden. Im Laufe nachfolgender Ermittlungen wurden zwei weitere Personen angehalten. Vier Personen befinden sich noch in Haft. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am Sonntag, kurz nach 00.30 Uhr, fiel einer Botschaftsschutz-Patrouille der Kantonspolizei Bern auf der Bundesgasse in Bern ein Auto auf, welches zu schnell und nur mit Standlicht unterwegs war.
Ein vermisster Mann wurde am frühen Montagmorgen von einem Diensthund der Kantonspolizei Graubünden wohlbehalten aufgefunden.
Der 55-Jährige meldete sich am Montagmorgen um 02.30 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden.
Die WCA 2015 Grand Finals, veranstaltet von der Yinchuan International Game Investment Co. Ltd, begannen am 17. Dezember in Yinchuan, China. Diese internationale E-Sport-Veranstaltung präsentiert der Welt chinesische E-Sport-Träume.
512 Gamer aus 32 Ländern wetteifern auf dieser internationalen Bühne um Meisterschaftstitel. Die Grand Finals werden global von über 30 Live-Streaming-Plattformen übertragen. Allein am ersten Tag haben sich bereits mehr als 300.000 Zuschauer von allen Plattformen die Live- und Wettkampfvideos angesehen.
Der Dezember fiel in der Höhe wie auch im Flachland rekordmässig warm aus. Landesweit gemittelt liegt er aktuell mit 3.4 Grad über der Norm von 1981-2010 und istsomit der wärmste Dezember seit Messbeginn 1864! Zudem knackte der Dezember an vielen Messstationen auch die Rekorde für die Anzahl Sonnenstunden.
Bezüglich Niederschlagsarmut werden zwar keine Rekorde geknackt, dennoch ist das Niederschlagsdefizit markant!
Der jahrelange Trend zu immer mehr Geburten hat sich noch verstärkt: 2015 haben die Spitäler der Insel Gruppe AG den Vorjahres-Rekord so deutlich wie nie gebrochen.
In der öffentlichen Spitalunternehmung Insel Gruppe AG führen die Frauenklinik des Inselspitals Bern und das Spital Münsingen Geburtshilfe-Abteilungen. Dort erblickten im laufenden Jahr bisher (Stand 29.12. vormittags) 2313 Kinder das Licht der Welt. In den beiden Vorjahren zählten die beiden Geburtsabteilungen total 1998 (2013) bzw. 2076 (2014) Neugeborene.
Die Stadtreinigung des Tiefbauamtes Basel-Stadt entsorgt nach Weihnachten kostenlos Weihnachtsbäume, Tannäste und Adventskränze. Bis Ende Januar 2016 nimmt die Kehrichtabfuhr dieses Material jeweils am normalen Abfuhrtag mit. Weihnachtsbäume, die höher sind als zwei Meter, müssen zerkleinert werden.
Weihnachtsbäume, Tannäste sowie Adventskränze können nach den Weihnachtstagen gratis bis Ende Januar 2016 der Kehrichtabfuhr mitgegeben werden. Sie werden in jedem Stadtquartier jeweils am entsprechenden normalen Abfuhrtag eingesammelt. Die Stadtreinigung weist darauf hin, dass die Bäume jeweils frühestens am Vorabend nach 19.00 Uhr oder am Abfuhrtag spätestens bis 07.00 Uhr gut sichtbar am Strassenrand bereitgestellt sein müssen.
259 Patienten verbrachten Heiligabend in den Notfallzentren und -abteilungen der Insel Gruppe. Es gab weniger Alkoholfälle als an einem normalen Wochenende.
Im Vergleich zum Vorjahr (112) verbrachten etwas mehr Patienten den Heiligabend im Universitären Notfallzentrum (UNZ) des Inselspitals Bern für Erwachsene. Generell war es aber ein normaler Patientenandrang, wenn auch die Anzahl Patientinnen und Patienten mit 127 leicht über dem normalen Tagesdurchschnitt von 117 liegt.