Umfassende Aufklärung läuft, Erkenntnisse werden bei der weiteren Entwicklung berücksichtigt
Die Auslösung des Probelalarms am "Warntag 2020" ist aufgrund eines technischen Problems fehlgeschlagen.
Kirchschlag. Eine 41-jährige ungarische Staatsbürgerin aus dem Bezirk Wiener Neustadt-Land fuhr am 08. September 2020 mit einem Fahrrad auf der LB 55 im Gemeindegebiet von Kirchschlag in der Buckligen Welt.
Aus bislang unbekannter Ursache dürfte sie aus Eigenem zu Sturz gekommen sind und dabei tödliche Verletzungen erlitten haben.
Am Mittwochnachmittag ist in Bern eine Frau über eine Felswand ans Aareufer hinuntergestürzt.
Trotz umgehender Rettungsmassnahmen verstarb die Frau noch auf der Unfallstelle.
Am 26. August 2020 verunfallte in Koblenz ein 83-jähriger Fahrradlenker. Dieser wurde verletzt durch die Ambulanz ins Spital überführt.
Der Lenker verstarb im Spital. Auskunftspersonen werden nun gesucht.
Am Donnerstag (10.09.2020), nach 13:30 Uhr, ist ein 34-jähriger Amerikaner nach einem Sprung ab den Churfirsten mit seinem Wingsuit verunglückt.
Er konnte nur noch tot geborgen werden.
Am Mittwochabend ist es in der Gemeinde Saanen zu einem tödlichen Unfall gekommen.
Gemäss aktuellen Erkenntnissen wollte ein 76-jähriger Mann Reparaturarbeiten vornehmen, als ein Anhänger auf ihn kippte.
Eine Wanderin ist am Mittwoch im Bereich des Läubers in der Gemeinde Hasliberg über eine Felswand abgestürzt. Die 41-jährige Frau erlitt dabei tödliche Verletzungen.
Der genaue Unfallhergang wird untersucht.
Heute Morgen erhielt die Luzerner Polizei mehrere Meldungen von falschen Polizisten, welche sich telefonisch bei möglichen Opfern melden.
Sie fordern Bargeld für die Deckung eines verursachten Unfallschadens, welcher eine verwandte Person verursacht habe und deren Versicherung abgelaufen sei. Die Polizei warnt vor diesen mutmasslichen Betrügern.
Hamburg-Harburg, B 75 (Unfallzeit: 09.09.2020, 20:43 Uhr). Infolge eines Verkehrsunfalls ist gestern eine bislang nicht identifizierte Fußgängerin verstorben. Der Verkehrsunfalldienst Süd (VD 4) und das für Todesermittlungen zuständige Landeskriminalamt (LKA 41) übernahmen die Ermittlungen.
Nach dem bisherigen Erkenntnisstand befuhr ein 38-Jähriger mit seinem Pkw Nissan Juke die B 75 stadtauswärts. Unmittelbar vor der Abfahrt der AS Harburg, im dortigen Baustellenbereich, kollidierte er mit einer Fußgängerin, die auf der Straße zum Liegen kam und von zwei nachfolgenden Pkw erfasst wurde.
Eine Frau aus dem Kanton Schaffhausen wäre am Mittwoch (09.09.2020) beinahe Opfer eines Schockbetrugs von falschen Polizisten geworden. Diese verlangten per Telefonanruf mehrere zehntausend Franken für die Kaution eines nahen Verwandten, der angeblich in einen Verkehrsunfall verwickelt sei.
Die Schaffhauser Polizei warnt die Bevölkerung vor dieser Betrugsmasche.
Am Nachmittag des 9. September 2020 wurde ein Mann beim Strahlen von einem herunterfallenden Steinblock tödlich verletzt. Sein Begleiter wurde verletzt.
Die beiden Männer suchten in einem Wald bei Troistorrents, oberhalb des Bachs „La Frache“ nach Kristallen. Dabei löste sich oberhalb der beiden Strahler ein Schieferblock von der Felswand.
Franzburg (LK Vorpommern-Rügen). Am 09.09.2020 kam es gegen 20:00 Uhr zu einem folgenschweren Arbeitsunfall auf einem landwirtschaftlichen Betriebshof nahe der Ortschaft Franzburg.
Ein 50-jähriger niederländischer Landwirt verunfallte mit einem Radlader nach dem Durchfahren einer Unebenheit.
Bezirk Neunkirchen. Ein 23-jähriger slowakischer PKW-Lenker fuhr am 09. September 2020, gegen 16:15 Uhr auf der L 4137 im Bezirk Neunkirchen von Pitten kommend in Richtung Schwarzau am Steinfeld.
Bei der dort befindlichen Eisenbahnkreuzung fuhr dieser trotz Rotlichtsignal in die Bahnübersetzung ein und wurde der PKW von dem aus Richtung Wiener Neustadt kommenden Triebwagen der ÖBB erfasst, mitgeschliffen und weggeschleudert.
Landkreis Neumarkt i.d.OPf. Am gestrigen Montag schlugen Telefonbetrüger erneut erfolgreich zu. Sie gaben sich als Polizeibeamte aus und betrogen eine 56-Jährige um 50.000 Euro.
Die Kriminalpolizei Regensburg ermittelt und warnt: Geben Sie Unbekannten kein Geld!
Der bundesweite Warntag findet erstmals am 10. September 2020 statt und wird ab dann jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September durchgeführt.
Am gemeinsamen Aktionstag von Bund und Ländern werden in ganz Deutschland sämtliche Warnmittel erprobt.
Bei einem Selbstunfall ist am Dienstagnachmittag (8.9.2020) in Ellikon am Rhein (Gemeindegebiet Marthalen) die Lenkerin eines Personenwagens verstorben.
Kurz vor 16:30 Uhr fuhr eine 75-jährige Frau mit ihrem Personenwagen auf der Ellikerstrasse Richtung Flaach.
Dank dem schnellen Eingreifen unserer Berufsfeuerwehr konnte ein Zimmerbrand im Kreis 10 heute Vormittag erfolgreich gelöscht werden.
Glücklicherweise gab es keine verletzten Personen.
Am 06. August sowie am 03. September 2020 ereigneten sich erneut zwei Enkeltrick-Betrüge. Die Täterschaft erbeutete dabei insgesamt 120'000 Franken.
Die Opfer übergaben das Bargeld jeweils am Bahnhof in St. Louis an jüngere Frauen. Die Polizei warnt und ruft zur Vorsicht vor dieser Betrugsmasche auf.
Am Sonntagmittag (06.09.2020), kurz vor 12:30 Uhr, ist ein 18-jähriger Mann tot im Mülbach aufgefunden worden.
Ein Drittverschulden kann ausgeschlossen werden.
Im Rahmen der nationalen Kampagne zur Prävention von Cyberbetrug macht die Kantonspolizei Bern zusammen mit anderen Schweizer Polizeikorps und der Schweizer Kriminalprävention auf betrügerische Supportanrufe aufmerksam.
Unter dem Slogan „Und Sie? Hätten Sie ja gesagt?“ wird auf den sogenannten „Microsoft-Betrug“ sensibilisiert.
Die Polizeikorps der Schweiz und die Schweizerische Kriminalprävention starten einen weiteren Teil der nationalen Kampagne zur Prävention von Cyberbetrug zum Thema "Betrügerische Supportanrufe".
Am 8. September 2020 startet ein weiterer Teil der nationalen Kampagne zur Prävention von Cyberbetrug "Und Sie? Hätten Sie ja gesagt?" zum Thema "Betrügerische Supportanrufe" (Microsoft-Betrug).
Die Stadtpolizei Winterthur laciert zusammen mit TCS, VCS, Fussverkehr Schweiz und Pro Velo die Kampagne „SlowTown Winterthur“.
Die Kampagne fokussiert auf die Fussgängerzone in der Winterthurer Altstadt und will die gegenseitige Rücksichtnahme fördern.
Der seit Freitagvormittag (04.09.2020) in Gossau vermisste 70-jährige Mann ist heute Montag tot aufgefunden worden.
Er schied freiwillig aus dem Leben.
Am Montag (07.09.2020) sind bei der Schaffhauser Polizei Meldungen über einen vermeintlichen auf Online-Flohmärkten aktiven Vorschussbetrüger eingegangen.
Die Polizei mahnt zur Vorsicht und empfiehlt der Bevölkerung, bei Verkäufen über Online-Flohmärkte keine Vorauszahlungen für versprochene Abholdienstleitungen zu zahlen.
Am Mittwoch (12.08.2020) hat sich in der Parlitobelschlucht in Vättis (Gemeinde Pfäfers) ein Canyoning-Unfall ereignet, bei dem drei spanische Touristen ums Leben gekommen sind.
Ein vierter Mann wird nach wie vor vermisst. Die Kantonspolizei St.Gallen berichtete darüber. Seit dem Ereignistag wurde trotz der schwierigen Verhältnisse versucht, die Vermisstensuche voranzutreiben.
Widdern, Kreis Heilbronn. Das bei dem Unfall am 31.08.2020 verletzte einjährige Kind ist am 06.09.2020 an seinen schweren Verletzungen verstorben.
Ursprüngliche Meldung:
Am Donnerstag, 3. September 2020, um circa 18.00 Uhr, kam es auf der Sustenpassstrasse zu einem Verkehrsunfall mit Todesfolge.
Der genaue Unfallhergang ist nach wie vor Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Am Sonntag ist in Sils i.E. ein Motorradfahrer mit einer Leitplanke kollidiert und in den Silvaplanersee gestürzt.
Unter Mithilfe von Drittpersonen konnte er aus dem See geborgen werden.
Emsbüren. Gestern in den späten Abendstunden kam es auf der Schüttorfer Straße in Emsbüren zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 26-Jähriger tödlich verletzt wurde.
Der Mann befuhr mit seinem Geländewagen die Schüttorfer Straße in Richtung Emsbüren.
Köln/A 1. Am Montagmorgen (7. September) ist ein Audi-Fahrer bei einem Auffahrunfall auf der Bundesautobahn 1 tödlich verletzt worden.
Die Richtungsfahrbahn Saarbrücken ist derzeit ab der Anschlussstelle Remscheid komplett gesperrt. Polizisten leiten den Verkehr ab.
Saarbrücken. Nachdem am Sonntag, 06.09.2020, 10:40 Uhr, ein Fuchs bei seinem Spaziergang um einen Hühnerstall auf dem Scheidterberg vom Hund des Hauses angegriffen wurde, konnte das verletzte Jungtier von einer Streife der PI Saarbrücken Stadt kurzzeitig in Gewahrsam genommen und anschließend nach Eppelborn zur Wildtierauffangstation in verbracht werden.
Dort verbleibt er nach ärztlicher Behandlung bis zu seiner Auswilderung.
Am Donnerstag, 3. September 2020 ereignete sich bei Chamoson ein Verkehrsunfall. Ein Motorradfahrer wurde dabei schwer verletzt ins Spital eingeliefert, wo er am Freitag, 4. September 2020 verstorben ist.
Der Mann fuhr gegen 05:00 Uhr mit einem Motorrad auf der «Route du Vin» von Ardon in Richtung Chamoson.
Am Freitagnachmittag ist es auf Gemeindegebiet Luzein, beim Aufstieg am Klettersteig der Sulzfluh, zu einem tödlichen Bergunfall gekommen.
Um 13.56 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden die Meldung ein, dass ein Mann an der Sulzfluh abgestürzt sei.
Nach der Kollision mit einem Auto ist am Freitagabend in Oberwangen ein 15-jähriger Mofalenker verstorben.
Der 15-jährige Mofalenker war kurz nach 17.15 Uhr auf der Nebenstrasse "Matt" in Richtung Verzweigung zur Aumühlestrasse unterwegs.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, wurde gestern kurz nach 14.30 Uhr ein 81-jähriger Schweizer, der in der Region in den Ciüéi-Bergen im Malvaglia-Tal lebt, bei der Gemeinsamen Alarmzentrale (CECAL) als vermisst gemeldet.
Die Suche wurde sofort von Beamten der Kantonspolizei eingeleitet, und der leblose Körper des Mannes wurde gegen 17.00 Uhr in einem unwegsamen Gebiet gefunden.
Am Donnerstag (03.09.2020), kurz vor 14 Uhr, ist ein 72-jähriger Mann bei Forstarbeiten im Rütibüel schwer verletzt worden.
Die Kantonspolizei St.Gallen berichtete darüber.
Am Donnerstagnachmittag ist in Silvaplana am Piz Polaschin ein Alpinist abgestürzt. Während des Abseilens fiel er rund dreissig Meter in die Tiefe und verletzte sich tödlich.
Um 16.55 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden vom Begleiter des Alpinisten die Meldung ein, dass sein Kollege am Piz Polaschin abgestürzt sei.
Die Frau, welche sich am 2. September 2020 bei einem Brand in ihrer Wohnung in Grenchen schwere Verletzungen zugezogen hatte, ist im Spital verstorben.
Die Abklärungen zur Brandursache haben inzwischen ergeben, dass der Brand durch einen technischen Defekt verursacht wurde.
Am Donnerstag (03.09.2020), kurz vor 18 Uhr, ist eine 83-jährige Frau bei einem Spaziergang auf einem Naturweg an der WBK-Strasse in einen Kanal gestürzt und mitgerissen worden.
Die eingetroffenen Rettungskräfte konnten die Frau nur noch tot bergen.
Am Grossen Mythen ereignete sich am Donnerstag, 3. September 2020, ein tödlicher Bergunfall.
Eine 73-jährige Frau kam gegen 18 Uhr aus unbekannten Gründen vom Wanderweg ab, stürzte rund 25 Meter tief.
Die Kantonspolizei berichtet, dass es heute kurz vor 15.00 Uhr in Cavigliano zu einem Verkehrsunfall gekommen ist.
Ein 72-jähriger, in den Niederlanden lebender niederländischer Radfahrer, der ein E-Bike mit Nummernschildern fuhr, befand sich auf der Kantonsstrasse in Richtung Locarno.
In der Nacht auf Donnerstag, 3. September 2020, hat sich im Gefängnis im Sicherheitsstützpunkt Biberbrugg ein Gefängnisinsasse das Leben genommen.
Der 67-jährige Schweizer befand sich in Sicherheitshaft.
Letzte Woche hat die Kantonspolizei Freiburg eine Untersuchung betreffend eines in Freiburg begangenen Betrugsdelikt vom Typ „wash-wash“, eröffnet.
Die Ermittlungen haben zur Verhaftung von zwei Personen geführt. Die für den Fall zuständige Staatsanwaltschaft hat eine strafrechtliche Untersuchung eröffnet. Die Ermittlungen sind im Gange.
Am Mittwoch, 2. September 2020, kam es um 17.15 Uhr an der Margaritenstrasse in Buttikon zu einem Unfall.
Ein dreijähriger Knabe fuhr mit einem Kickboard die Einfahrt einer Tiefgarage hinunter. Dabei kollidierte er mit einem Auto einer 33-jährigen Frau, die gleichzeitig aus der Tiefgarage herausfuhr.
Solingen. Tragisches Unglück am Solinger Hauptbahnhof: Die junge Mutter Selina H. stürzte zwischen einen abfahrenden Zug und die Bahnsteinkante. Ärzte versuchten noch, das Leben der 26-Jährigen zu retten, doch wenig später erlag sie ihren schweren Verletzungen.
Jetzt hat die Familie eine dringende letzte Bitte: Gesucht wird das Smartphone von Selina H., das sie im Zug vergessen hatte und das den Hinterbliebenen beim Gedenken helfen würde!