Prävention

Oberwallis: Achtung vor Enkeltrickversuch - Senioren bitte seit wachsam

Der Enkeltrick ist eine Form des Trickbetruges, bei welchem dem Geschädigten von einem vermeintlichen Verwandten oder aber Bekannten Geld für ein Darlehen erbettelt wird. Dabei wird dem Geschädigten oftmals eine komplizierte Geschichte (Krankheit, Notlage, finanzieller Engpass) erzählt. Meistens muss der angebliche Verwandte/Bekannte einen Freund schicken, um das Geld abzuholen, da er selbst verhindert ist.

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Bevölkerungsschutz Aargau und Solothurn entwickeln erweitertes Evakuationskonzept

Der Aargauer Bevölkerungsschutz führt 2017 die Arbeiten für ein weiterführendes Konzept für die Evakuation und Notkommunikation in ausserordentlichen Ereignissen weiter. Dank der Zusammenarbeit mit dem Kanton Solothurn können auch kantonsübergreifend einheitliche Prozesse definiert werden. Kernaufgabe des Bevölkerungsschutzes ist es, sich mit den verschiedensten Katastrophen- und Schadensereignissen auseinanderzusetzen. Dazu gehört auch eine sorgfältige und vorausschauende Planung für die Bewältigung ausserordentlicher Ereignisse. Eine der schwierigsten Aufgaben besteht in der Evakuation von bestimmten Gebieten vor, während oder nach einem Ereignis.

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Kanton St.Gallen: Mit Enkeltrickbetrug um mehrere zehntausend Franken betrogen

Die Kantonspolizei St.Gallen mahnt zur Vorsicht vor sogenannten Enkeltrick-Betrügern. Diese täuschen eine persönliche Bekanntschaft vor und bitten um hohe Bargeld-Beträge. Im Kanton St.Gallen wurden vergangene Woche zwei Personen um mehrere zehntausend Franken betrogen. Ein 86-jähriger und ein 72-jähriger Mann wurden beide telefonisch von angeblich Bekannten kontaktiert, die angaben, sich in einer Notlage zu befinden. In beiden Fällen wurde eine Bargeld-Übergabe vereinbart. Der 86-Jährige übergab einer vermeintlichen Bankangestellten rund 60‘000 Franken, am Wohnort des 72-Jährigen kam es zu einer Übergabe von rund 25‘000 Franken.

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Am 1. Februar werden in der Schweiz die Sirenen getestet

Am Mittwoch, 1. Februar 2017, findet in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Damit wird die Funktionsbereitschaft der Anlagen überprüft. Die Bevölkerung hat keine Schutzmassnahmen zu ergreifen. Am Mittwoch, 1. Februar 2017 wird um 13.30 Uhr in allen Schweizer Sirenenanlagen das Zeichen "Allgemeiner Alarm" ausgelöst; ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Bei Bedarf wird der Sirenentest bis 14.00 Uhr wiederholt. Ab 14.15 Uhr bis spätestens 15.00 Uhr wird im gefährdeten Gebiet unterhalb von Stauanlagen das Zeichen "Wasseralarm" getestet. Es besteht aus zwölf tiefen Dauertönen von je 20 Sekunden in Abständen von je 10 Sekunden.

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Auch während der Fasnachtszeit gilt - "Wer fährt, trinkt nicht."

„Wer fährt, trinkt nicht“ gilt auch während der Fasnachtszeit. Die Zentralschweizer Polizeikorps richten in den kommenden Wochen verstärkt ein Auge auf die Fahrfähigkeit der Verkehrsteilnehmer. Die Polizei ruft dazu auf, sich nur in fahrfähigem Zustand hinters Steuer zu setzen und so für mehr Sicherheit im Strassenverkehr zu sorgen.

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Zürich: Katzensee bleibt trotz Minustemperaturen weiterhin gesperrt

Weil die Eisqualität ungenügend ist, wird der Katzensee trotz den anhaltenden Minustemperaturen aus Sicherheitsgründen nicht freigegeben. Die tiefen Temperaturen seit anfangs Jahr haben dazu geführt, dass sich auf dem Katzensee eine Eisschicht gebildet hat. Diese wird seit zwei Wochen durch Spezialisten der Wasserschutzpolizei der Stadtpolizei Zürich täglich kontrolliert und gemessen.

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Jährlicher Sirenentest in der ganzen Schweiz am 1. Februar 2017

Sirenen können Leben retten. Vorausgesetzt, sie funktionieren richtig und die Bevölkerung weiss, was zu tun ist. Am Mittwoch, 1. Februar 2017 findet deshalb in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Katastrophen können sich jederzeit und ohne Vorwarnung ereignen - auch in der Schweiz. Im Ereignisfall ist es entscheidend, dass die zuständigen Behörden, die Führungs- und Einsatzorganisationen des Bevölkerungsschutzes und auch die betroffene Bevölkerung möglichst rasch und richtig handeln. Dazu müssen die relevanten Informationen verfügbar sein. Im Ergebnis können damit Schäden verhindert oder begrenzt werden.

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24 Stunden «live» im Blaulicht-Einsatz unter Hashtag #SID24 (Video)

Ein Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person, ein Feuer oder ein Streit mit Verletzten. Die Stadtpolizei (117), die Berufsfeuerwehr (118) und der Rettungsdienst (144) arbeiten täglich Hand in Hand und sorgen gemeinsam für die Sicherheit der Bevölkerung. Viele Blaulichteinsätze finden aber keine mediale Beachtung und bleiben der Öffentlichkeit so verborgen.

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Polizeieinsatz am Hauptbahnhof St.Gallen: Mann droht vom Kran zu springen

Am Mittwochabend (18.01.2017) kam es zu einem grösseren Einsatz am Hauptbahnhof St.Gallen. Grund dafür war ein Mann, welcher drohte, von einem Kran zu springen. Durch Spezialisten konnte der 38-Jährige nach rund drei Stunden dazu bewogen werden, vom Kran zu steigen. Er wurde in medizinische Betreuung übergegeben.

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Alkoholtestkäufe im Kanton Luzern 2016 zeigten bedenkliche Resultate

Im vergangenen Jahr 2016 wurden im Auftrag der Luzerner Polizei Alkoholtestkäufe durchgeführt. Von den getesteten Betrieben haben bei der ersten Kontrolle 28 Betriebe alkoholische Getränke an Jugendliche verkauft. Bei Nachkontrollen haben erneut 6 Betriebe gesetzwidrig Alkohol an Jugendliche verkauft. Diese Betriebe wurden verwarnt. Bei Festwirtschaften fiel die Bilanz besonders schlecht aus. Bei 20 Testkäufen erhielten 19 Jugendliche alkoholische Getränke. Abschliessend zeigt sich, dass Alkoholtestkäufe zum Schutz der Jugendlichen nötig sind. Weitere Alkoholtestkäufe sind in Planung.

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Pnos-Anlass in Willisau: Veranstalter kassiert eine Anzeige

Am frühen Samstagabend verdichtete sich die Annahme, dass ein Pnos-Anlass in Willisau stattfinden wird. Die Luzerner Polizei war vor Ort präsent. Kurz vor dem Konzert konnte eine Person mit Einreisesperre angehalten und an die Grenze begleitet werden. Während dem Konzert ergab sich der Verdacht, dass die Band Bronson auftreten würde. Eine sofortige Kontrolle war negativ. Nach Mitternacht konnte der Einsatz ohne weitere Zwischenfälle beendet werden.

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Kein Lausbubenstreich - Kinder werfen Schneebälle auf fahrende Autos

Kinder und Jugendliche werfen Schneebälle auf fahrende Fahrzeuge. Dies ist sehr gefährlich und gilt als Straftat. Die Wetterprognosen versprechen in den nächsten Tagen auch im Flachland Schneefall. Für Kinder bedeutet dies viel Spass und Freude im Freien. Dazu gehört auch das Werfen von Schneebällen. Dagegen ist nichts einzuwenden, sofern die Schneebälle nicht gegen fahrende Fahrzeuge geworfen werden.

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Zürich: Alkoholverkauf an Jugendliche – Jahresbilanz 2016

Im Vergleich zum Jahr 2015 verkauften letztes Jahr mehr Betriebe bei den durchgeführten Testkäufen unerlaubt alkoholische Getränke oder Tabakwaren an Jugendliche. Die in den letzten Jahren bewährte Zusammenarbeit bei den Alkohol- und Tabaktestkäufen zwischen dem Blauen Kreuz, der Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich und Detektiven der Stadtpolizei Zürich wurde auch im vergangenen Jahr weitergeführt.

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Stürze sind in der Schweiz die häufigste Unfallart - Senioren besonders gefährdet

Jährlich verletzen sich in der Schweiz rund 280 000 Personen bei Stürzen, fast 1400 sterben an den Folgen. Besonders betroffen sind Senioren: Ihr Anteil an diesen tödli-chen Unfällen macht 96 % aus. Mit einfachen Übungen aus dem Programm "sicher stehen – sicher gehen" können Senioren ihr persönliches Sturzrisiko deutlich verringern. Das ist speziell jetzt wichtig, wenn Strassen und Wege oft rutschiger als sonst sind.

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Basel: Vorsicht vor dreisten Trickdieben - Zeugen gesucht

Am 06.01.2017, gegen 11.30 Uhr, wurde einer Rentnerin in der St. Alban-Anlage Schmuck im Wert von mehreren tausend Franken gestohlen. Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass sich ein Mann unter dem Vorwand Zutritt zur Wohnung der Rentnerin verschaffte, weil er angeblich die Wasserinstallation kontrollieren müsse.

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Wichtige Sicherheitstipps zum Schutz von Kindern im Strassenverkehr

Ab Montag, 9. Januar 2017, werden die Kinder nach und nach den Schulweg wieder unter die Füsse nehmen. Die Kantonspolizei wird in Zusammenarbeit mit den Gemeindepolizeien während einiger Tage vermehrt bei Schulen präsent sein und Kontrollen durchführen und dabei den Strassenbenützern einige Sicherheitsregeln in Erinnerung rufen. Zum Schulbeginn werden tausende von Kindern auf dem Schulweg unterwegs sein. Durch einen Mangel an Erfahrung, ihre Unbekümmertheit und ihre Wahrnehmung des Verkehrs sind sie besonders gefährdet. Die Verantwortung einen Unfall zu vermeiden liegt deshalb in erster Linie bei den Lenkern.

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Davos GR: Armee bereitet Einsatz für die Sicherheit des WEF-Jahrestreffens 2017 vor

Die Vorbereitungen der Armee für den Einsatz zugunsten des Kantons Graubünden am Jahrestreffen des World Economic Forum (WEF) 2017 in Davos haben begonnen. Derzeit arbeiten rund 106 Armeeangehörige am Aufbau des Sicherheitsdispositives. Diese Woche hat die Armee die Arbeiten zugunsten des Kantons Graubünden für die Sicherheit des WEF-Jahrestreffens 2017 aufgenommen. Zurzeit sind rund 106 Armeeangehörige mit der Vorbereitung und dem Aufbau der Sicherheitsmassnahmen, der Logistik und der Führungsunterstützung beschäftigt.

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Stadt Schaffhausen: Schaffhauser Polizei feiert diverse Beförderungen

Die Schaffhauser Regierungsrätin Rosmarie Widmer Gysel und der Schaffhauser Polizeikommandant Oberstleutnant Kurt Blöchlinger haben am Dienstagnachmittag (03.01.2017) 24 Angehörige der Schaffhauser Polizei zu einem höheren Dienstgrad befördert. Regierungsrätin Rosmarie Widmer Gysel würdigte in ihrer Gratulationsrede an der Beförderungsfeier im Museum zu Allerheiligen am Dienstagnachmittag (03.01.2017) die tägliche Arbeit und den Einsatz der Schaffhauser Polizei im Dienste der Kantonsbevölkerung und forderte die 24 Beförderten auf, mit Elan und Engagement den eingeschlagenen Weg weiter zu beschreiten.

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Kanton Uri: Feuerverbot oberhalb der Nebelgrenze wird aufgehoben

Nach den Schneefällen hat sich die Waldbrandgefahr im Kanton Uri entschärft. Nach Rücksprache mit den Gemeinden Altdorf, Andermatt, Bürglen und Schattdorf, dem Amt für Forst und Jagd sowie der Abteilung Feuerwehrinspektorat wurde folgendes entschieden: Das Feuerverbot oberhalb der Nebelgrenze wird aufgehoben.

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Kanton Uri: Erhöhte Gefahr für Wald- und Flurbrände

Durch die aktuelle Trockenheit und die Waldbrände in den Nachbarkanton Graubünden und Tessin haben die Fachstellen die Lage beurteilt. Nach Rücksprache bei der Fachstelle Amt für Forst und Jagd sowie der Abteilung Feuerwehrinspektorat ist die Waldbrandgefahr angespannt. Die Gefahrenstufe im Bereich Waldbrand wurde auf die Stufe 2 "mässig" angehoben.

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Zürich: Privates Feuerwerk ist im Festgelände des Silvesterzaubers verboten

Die Stadtpolizei Zürich und der Veranstalter des Silvesterzaubers machen erneut mit einer Kampagne darauf aufmerksam, dass das Abbrennen von Feuerwerk sehr gefährlich und darum verboten ist. Jedes Jahr kommt es zu gefährlichen Situationen, weil Besucherinnen und Besucher des Silvesterzaubers Feuerwerkskörper trotz bestehendem Feuerwerksverbot mit ins Festgelände nehmen und diese inmitten der Menschenmassen abfeuern.

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Luzerner Polizei warnt: Tagfahrlicht reicht bei derzeitiger Witterung nicht aus

Bei den jetzigen Witterungsverhältnissen reicht das Tagfahrlicht meistens nicht aus. Fahrzeuglenkende müssen zwingend das Abblendlicht einschalten. Die Luzerner Polizei stellt fest, dass in letzter Zeit immer wieder Fahrzeuglenkende unterwegs sind, welche sich auf die Lichtautomatik verlassen und nur mit Tagfahrlicht unterwegs sind. Tagfahrlichter sind Frontlichter mit deutlich geringerer Leuchtkraft als Abblendlichter und deshalb kein Ersatz bei schlechten Lichtverhältnissen.

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Kanton Schaffhausen: Rund 240 Fahrzeuglenkende kontrolliert

Von Montag (12.12.2016) bis Sonntag (18.12.2016) hat die Schaffhauser Polizei im Rahmen einer Aktion des European Traffic Police Networks (TISPOL) auf dem ganzen Kantonsgebiet Fahrfähigkeitskontrollen durchgeführt. Zwischen dem 12. und 18. Dezember 2016 führte die Schaffhauser Polizei auf dem gesamten Kantonsgebiet zu unterschiedlichen Tages- und Nachtzeiten intensive Verkehrskontrollen, in Bezug auf die Fahrfähigkeit, durch.

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Einbrüche: "Riegel vor!", auch zur Weihnachtszeit

Die Feiertage stehen vor der Tür und viele Baslerinnen und Basler verreisen über diese Tage. Damit nach den Ferien am Strand oder dem Besuch bei der Verwandtschaft Zuhause keine böse Überraschung wartet, rät die Kriminalprävention der Kantonspolizei Basel-Stadt die Tipps zur Einbruchprävention zu befolgen. Mit wenigen und einfachen Verhaltenstipps kann gegen Einbrüche vorgesorgt werden: Eine Zeitschaltuhr (nicht nur für die Weihnachtsbeleuchtung) mit möglichst unregelmässigen Abständen sorgt für "Leben" in der Wohnung oder im Haus.

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Kanton Zürich: Strassenkontrollen mit Schwerpunkt "Fahrfähigkeit"

Die Kantonspolizei Zürich und verschiedene Kommunalpolizeien haben in der Zeit vom 28. November bis zum 18. Dezember 2016 auf dem Gebiet des Kantons Zürich eine Schwerpunktaktion zum Thema Fahrfähigkeit durchgeführt. Insgesamt wurden in diesem Zeitraum 152 Autofahrerinnen und Autofahrer in nicht fahrfähigem Zustand festgestellt, kontrolliert und zur Anzeige gebracht.

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