Weihnachten steht vor der Tür und Sie suchen verzweifelt nach einem passenden Geschenk für Ihre Lieben.
Achten Sie im Eifer des Gefechts auf Schnäppchen! Hinter diesen verbirgt sich oft ein Betrug.
Kurz vor Weihnachten läuft das Bestellgeschäft besonders gut, denn immer mehr Personen bestellen ihre Geschenke online.
Eine willkommene Gelegenheit für Kriminelle, die unter dem Vorwand einer kostenpflichtigen Paketlieferung versuchen, an Daten und Geld ihrer Opfer zu gelangen.
Am Mittwochnachmittag (07.12.2022), in der Zeit zwischen 12:25 Uhr und 17:30 Uhr, haben eine 60-jährige Frau und ein 76-jähriger Mann unbekannten Täterschaften, welche sich jeweils als Mitarbeitende von Strafverfolgungsbehörden ausgaben, Bargeld und Schmuck im Wert von 75'000 und 50'000 Franken übergeben.
Beide Geschädigte erhielten einen sogenannten Schockanruf von angeblichen Mitarbeitenden von Strafverfolgungsbehörden.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen hat eine Strafuntersuchung wegen Verdachts der mehrfachen Urkundenfälschung, des mehrfachen Steuerbetrugs sowie der Förderung von Schwarzarbeit zum Abschluss gebracht.
Sie erhebt beim Kreisgericht Toggenburg Anklage gegen zwei Geschäftsführer eines KMUs.
Aus aktuellem Anlass warnt die Landespolizei vor Anrufen von „Falschen Polizisten“.
Es gingen mehrere Meldungen aus der Bevölkerung aus verschiedenen Gemeinden ein, wonach ein hochdeutsch sprechender Mann angerufen und sich als ein Mitarbeiter der Landespolizei ausgegeben hätte.
Die Kantonspolizei Wallis verzeichnet derzeit wieder vermehrt Betrugsfälle mit gefälschtem technischen Support. Die Summe der erbeuteten Beträge in diesem Jahr allein in der Westschweiz ist mittlerweile auf über eine Million Schweizer Franken angestiegen.
Aus diesem Grund bittet die Kantonspolizei die von Betrügern kontaktierten Personen eindringlich, nicht auf ihre Warnungen vor angeblichen Computerproblemen einzugehen.
Dass der alte Geldwechseltrick immer noch funktioniert, zeigen mehrere Diebstähle an vornehmlich älteren Passanten. Die Kantonspolizei mahnt zu Wachsamkeit.
Der jüngste Diebstahl ereignete sich am Montagnachmittag, 5. Dezember 2022, in der Coop-Filiale in Lenzburg.
Am Donnerstagnachmittag (01.12.2022), in der Zeit zwischen 13:30 Uhr und 16:00 Uhr, haben eine 82-Jährige und eine 94-Jährige unbekannten Täterinnen, welche sich jeweils als Polizistinnen ausgaben, Bargeld im Wert von 100'000 und 17'000 Franken übergeben.
Beide Geschädigte erhielten jeweils einen sogenannten Schockanruf von falschen Polizistinnen. Das Vorgehen war in beiden Fällen identisch.
Die Bundesanwaltschaft, die Kantonspolizei und der Eidgenössische Zoll- und Grenzschutzdienst (EZV) geben bekannt, dass am 16.11.2022 ein 46-jähriger Mann und eine 39-jährige Frau, beide italienische Staatsangehörige mit Wohnsitz in Italien, festgenommen wurden.
Sie werden verdächtigt, an einem Betrug beteiligt gewesen zu sein, bei dem die Kriminellen zunächst per Post verschickte Bankkarten (als Ersatz für abgelaufene Karten) entwendet haben. Anschliessend ermitteln sie die Telefonnummern der Opfer und recherchieren im Internet, um die grundlegenden Informationen für den Angriff zu sammeln.
Sich nackt in einem Videochat zu zeigen und sexuelle Handlungen vorzunehmen ist zwar nicht verboten, aber riskant. Erklärungen zu einem Phänomen, das in unserem Kanton an Bedeutung gewinnt.
Denn, Opfer von Sextorsion zu werden, passiert nicht nur den anderen.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass im Rahmen der Ermittlungen zu einer Reihe von Betrügereien, die vor allem im Raum Locarno gegenüber älteren Menschen begangen wurden, kürzlich ein 36-jähriger kroatischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Kroatien verhaftet wurde.
Der Modus Operandi folgt ähnlichen Betrügereien, die bereits in der Vergangenheit ans Licht gekommen sind.
Letzte Woche wurde eine Frau Opfer eines Betrügers, welcher im Verlaufe der Korrespondenz so überzeugend wirkte, dass sie ihm mehrere tausend Franken für seine „Notlage“ überwies.
Diese Betrugsmasche wird auch als „Love“- oder „Romance Scam“ (scam, engl. Bezeichnung für Betrug) bezeichnet und ist im Internet weit verbreitet. Die Täter spielen ihren Opfern eine Liebesbeziehung vor, um diese dann finanziell zu schädigen.
Am Donnerstagnachmittag (17.11.2022) wurde eine italienische Seniorin in der Stadt Schaffhausen Opfer eines Schock-Telefonbetruges. Die Frau händigte einer unbekannten Täterschaft 50'000.- Franken Bargeld aus.
Die Schaffhauser Polizei warnt die Bevölkerung vor dieser Betrugsmasche und bittet in diesem Zusammenhang insbesondere um die Aufklärung von älteren Mitmenschen.
Telefonbetrüger haben als falsche Polizisten über 70`000 Franken von Seniorinnen kassiert. Die Zuger Polizei konnte weitere Geldtransfers verhindern und zwei „Geldabholer“ festnehmen.
Die Staatsanwaltschaft hat gegen die beiden Männer eine Strafuntersuchung eröffnet.
Bereits mehrere Male haben Betrüger im Namen der Landespolizei Emails mit Pornografievorwürfen verschickt.
Es wird behauptet, man habe unerlaubt pornografische Inhalte konsumiert und sich damit schuldig gemacht.
Zwei zunächst unbekannte Frauen versuchten am Freitag in Aarau, einen Münzenhändler zu betrügen.
Auf der Fahndung konnte die Polizei die beiden sowie einen mutmasslichen Komplizen festnehmen.
In den letzten Tagen wurde eine Zunahme von Betrügereien mit dem sogenannten "falschen Neffen" festgestellt.
Alle Opfer sind ältere Menschen, die auf der Strasse von Unbekannten angesprochen werden. Im Kanton wurden drei erfolgreiche Fälle und hohe finanzielle Schäden gemeldet. Die Neuenburger Polizei mahnt zur Vorsicht.
Bei einer Hausdurchsuchung hat die Kantonspolizei Zürich am Mittwochvormittag (16.11.2022) in Urdorf mehrere hundert Kilogramm Marihuana, Druckerplatten und Halbfabrikate von gefälschten Dollarnoten im geschätzten Umfang von zwei Millionen Dollar sichergestellt.
Die Kantonspolizei Zürich prüft bei bekannten Produktionsanlagen von CBD-Hanf, einem legalen Cannabisprodukt, regelmässig, dass kein verbotenes THC-haltiges Marihuana angebaut wird.
Bamberg/Dresden/Bayreuth/Leipzig/Tiflis/Skopje/Kiew/Tirana/Sofia. Nach jahrelangen Ermittlungen und aufwändigen Vorbereitungen gelang den Zentralstellen Cybercrime Bayern und Sachsen gemeinsam mit verschiedenen Polizeibehörden aus Bayern und Sachsen ein empfindlicher Schlag gegen ein kriminelles Netzwerk, das in den vergangenen Jahren weltweit durch Cyberbetrug einen Milliardenschaden verursacht haben soll.
In einer gemeinsamen Operation mit Ermittlungsbehörden aus zahlreichen anderen Staaten, u.a. aus Georgien, Nordmazedonien und der Ukraine, wurden am 8. November 2022 in fünf Ländern gleichzeitig dutzende Objekte durchsucht und umfangreiches Beweismaterial sichergestellt. Auch zu Festnahmen und Vermögensbeschlagnahmen kam es in dem Gesamtkomplex.
Singles Day, Black Friday, Cyber Monday - der November ist der Rabatt-Monat.
Das wissen auch Betrüger und nehmen Ihnen mit gefälschten Onlineshops und Phishing-Mails Passwörter, Kreditkarten-Daten uns so weiter ab.
Immer wieder sind im Kanton Luzern Telefonbetrüger aktiv. In einem Fall gelang es den unbekannten Tätern kürzlich, mehrere zehntausend Franken zu ergaunern. Die Polizei warnt erneut vor derartigen Betrügern und mahnt zur Vorsicht.
Lassen Sie sich auf keinen Fall auf solche Anrufe ein!
Aus aktuellem Anlass warnt die Landespolizei vor Anrufen von „falschen Polizisten“. Es gingen mehrere Meldungen aus der Bevölkerung aus verschiedenen Gemeinden ein, wonach ein hochdeutsch sprechender Mann angerufen und sich als einen Mitarbeiter von der Landespolizei ausgegeben hätte.
Die Trickbetrüger geben sich am Telefon als Polizisten aus.
Erneut verschicken Betrüger im Namen des Polizeichefs der Landespolizei Emails mit Pornografievorwürfen. Es wird behauptet, man habe unerlaubt pornografische Inhalte konsumiert und sich damit schuldig gemacht.
Schenken Sie dieser gefälschten Email keine Beachtung und löschen Sie sie umgehend. Sie stammt nicht von der Landespolizei.
Die Kantonspolizei stellt im Wallis eine Zunahme dieses Phänomens fest. Von CEO-Betrug spricht man, wenn Betrüger die Identität eines Firmenleiters annehmen und Mitarbeitende der Finanzabteilung des Unternehmens per E-Mail anweisen, eine Zahlung auf das Konto der Kriminellen zu tätigen.
Die Beträge, die auf diese Weise ergaunert werden, sind beträchtlich.
In den letzten Tagen sind im Kanton Zug wieder vermehrt Telefonbetrüger aktiv gewesen. Neben den bereits bekannten Maschen setzen sie teilweise auf eine neue Vorgehensweise. In einem der Fälle gelang es, denn „Geldabholer“ festzunehmen.
Am vergangenen Donnerstag, den 3. November 2022, erhielt eine 81-jährige Frau einen Anruf von einem ihr unbekannten Mannes. Der Betrüger, der Mundart sprach, gab sich am Telefon als Polizist aus und erzählte der Rentnerin eine frei erfundene Geschichte, wonach ihr Geld bei der Bank nicht mehr sicher sei und sie helfen könne, eine Straftat aufzuklären. Er forderte die Frau auf, bei der Bank einen grösseren Geldbetrag abzuheben und diesen bei einem Bitcoin-Automaten einzuzahlen. Ein Taxifahrer werde sie in Kürze abholen und sie unterstützen.
Erneut verschicken Betrüger im Namen des Polizeichefs der Landespolizei Emails mit Pornografievorwürfen.
Es wird behauptet, man habe unerlaubt pornografische Inhalte konsumiert und sich damit schuldig gemacht.
Aktuell verschicken Betrüger im Namen der Landespolizei Emails mit einem angehängten PDF-Brief. Sie behaupten, man habe sich der Verteilung von pädophilen Inhalten im Internet schuldig gemacht.
Antworten Sie auf keinem Fall auf das Mail und löschen Sie dieses.
Am Freitag (28.10.2022), kurz nach 10:30 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen an der Rütistrasse einen Klemmbrett-Betrüger festgenommen.
Der 22-jährige Rumäne hatte zuvor mit einem gefälschten Spendenformular um Spendengelder gebettelt. Der Mann wurde im Schnellverfahren verurteilt.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwoch (26.10.2022) in Schlieren einen Geldabholer eines Telefonbetrugs verhaftet.
Eine 64-jährige Frau wurde am Nachmittag beim Abheben eines grösseren Geldbetrages auf die Warnhinweise der Polizei in Bezug auf Telefonbetrüger aufmerksam gemacht.
Unsere Quartierpolizisten, Paul Widrig und Andreas Bissegger, waren im Wohn- und Pflegehaus Wienerberg um die Bewohnerinnen und Bewohner über das Thema "Falsche Polizisten" zu informieren.
Ältere Personen sind oft das Ziel von Betrügerinnen und Betrüger, die sich am Telefon als angebliche Verwandte, fürsorgliche Polizistinnen oder Polizisten ausgeben.
Seit vergangener Woche werden im Kanton Bern erneut vermehrt telefonische Betrugsversuche registriert. Der Kantonspolizei Bern wurden vor allem „Schockanrufe“ und Anrufe mit der Betrugsmasche „Falsche Polizisten“ gemeldet.
In vier Fällen erbeutete die Täterschaft Bargeld und Wertsachen. Die Kantonspolizei Bern ruft zur Vorsicht auf.
Bei der Kantonspolizei Glarus gingen in den letzten Tagen mehrere Meldungen ein, wonach Haushalte persönlich adressierte Schreiben mit Versprechungen einer Erbschaft erhalten haben.
In den persönlich verfassten dubiosen Schreiben sucht ein ausländischer Anwalt die Nachkommen eines verstorbenen Mandanten. Dieser soll angeblich ein grosses Vermögen hinterlassen haben, für welches nun ein Erbberechtigter gesucht wird.
Auf Ersuchen der Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich haben die Strafverfolgungsbehörden in der Türkei, unter der Leitung der Staatsanwaltschaft von Izmir am Dienstag (25.10.2022) mehrere mutmassliche Hinterleute von Telefonbetrügen verhaftet und Hausdurchsuchungen durchgeführt.
Die mehr als zwei Dutzend verhafteten Personen werden verdächtigt, als Telefonbetrüger eine grosse Anzahl von Opfern in der Schweiz um hohe Vermögenswerte gebracht zu haben. Die türkischen Ermittlungsbehörden haben nebst den Verhaftungen diverse Sicherstellungen vollzogen.
Gut beraten mit Ihrer Polizei - Nutzen Sie unser Angebot für ein kostenloses Referat in Ihrer Region.
Die Kantonspolizei Zürich zeigt Seniorinnen und Senioren in Referaten, wie Sie sich mit einfachen Sicherheitsregeln vor „falschen Polizisten“ am Telefon und vor den Gefahren im Internet schützen können.
Die Kantonspolizei Zürich hat am vergangenen Donnerstag (20.10.2022) in Winterthur einen Geldabholer eines Telefonbetrugs verhaftet.
Am Nachmittag meldete sich ein 71-jähriger Mann beim Polizeiposten der Kantonspolizei Zürich am Bahnhof Winterthur.
Nach einem Schockanruf hat ein Rentner einem unbekannten Abholer am vergangenen Mittwoch (19.10.2022) in Thalwil Bargeld und Wertsachen im Wert von mehreren zehntausend Franken übergeben.
Gegen 16 Uhr meldete sich ein jüngerer Mann bei der Kantonspolizei Zürich und teilte mit, dass sein Vater einen Anruf von einem mutmasslichen Telefonbetrüger erhalten hätte.
Die Kantonspolizei Aargau stellt wieder vermehrt Anrufe von falschen Polizisten fest. Die Polizei mahnt erneut zur Vorsicht.
Gehen Sie auf keinen Fall auf Forderungen ein.
Aus aktuellem Anlass warnt die Landespolizei vor Anrufen von „falschen Polizisten“.
Es gingen mehrere Meldungen aus der Bevölkerung aus dem Raum Mauren ein, wonach ein hochdeutsch sprechender Mann angerufen und sich als einen Mitarbeiter von der Landespolizei ausgegeben hätte.
Im laufenden Jahr wurden im Kanton Zürich über 6 Millionen Franken von Telefonbetrügern ergaunert.
Allein mit dem Schockanruf erbeuten die Betrüger enorme Beträge.
In Printmedien finden sich vermehrt Inserate und Flyer, welche darauf abzielen, dass Leute ihre Vermögenswerte veräussern.
Die Kaufinserate täuschen lukrative Geschäfte vor und bieten Auktionstage an.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagnachmittag (11.10.2022) in Zürich eine mutmassliche Telefonbetrügerin bei der Abholung der erhofften Beute verhaftet.
Am frühen Nachmittag meldete sich ein 80-jähriger Mann am Schalter der Kantonspolizei Zürich des Verkehrsstützpunktes Neubüel in Wädenswil.
In Lupfig konnten gestern zwei vermeintlichen Spendensammlern angehalten werden. Die Kantonspolizei Aargau warnt vor vermehrten Vorfällen derselben Art.
Einem Mitarbeiter der Kantonspolizei Aargau fiel am Dienstagnachmittag, 11. Oktober 2022, in der Nähe der Migros Lupfig zwei Personen auf, welche Passanten ansprachen.
Betrugsopfer werden vermehrt von Taxifahrer/-innen zur Bank und anschliessend an einen Kryptowährungsautomaten gefahren, um das Geld einzuzahlen.
Was auf den ersten Blick haarsträubend scheint, ist für Opfer scheinbar der einzige Ausweg aus einem Dilemma.
Am Mittwoch, 5. Oktober 2022, verhafteten Polizisten der Stadtpolizei Zürich im Kreis 1 ein weiteres Mal eine mutmassliche Betrügerin.
Zuvor wurde eine Frau telefonisch von falschen Polizisten kontaktiert und auf die Herausgabe von Bargeld gedrängt.
Die Kantonspolizei Solothurn konnte am Mittwochnachmittag, 5. Oktober 2022, in Lüsslingen zwei Rumäninnen anhalten, die verdächtigt werden, Trickdiebstähle begangen zu haben.
Die beiden Frauen wurden für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen.