Rosenheim, Weilheim, Bad Reichenhall, Altötting. Derzeitig werden drei Betrugsmaschen von Kriminellen angewandt, die sich als deutsche Zollbehörde ausgeben.
Auch im Bezirk des Hauptzollamts Rosenheim wurde ein Fall bis dato gemeldet. Nachfolgende Betrugsmaschen sind derzeit bekannt.
Eine Frau ist beim Einkaufen von einer fremden Frau in ein Gespräch verwickelt worden. Wenig später fehlte der Rentnerin nicht nur das Portemonnaie, sondern auch der Hausschlüssel.
Die Polizei mahnt zur Vorsicht.
Duisburg. Am 07.07.2020 deckten die Zöllnerinnen und Zöllner des Hauptzollamts Duisburg den Schmuggel von rund einer Million unversteuerter Zigaretten auf und verhinderten somit einen geschätzten Steuerschaden von 180.000 Euro.
Eine in Mülheim ansässige Firma hatte beim Zollamt Ruhrort eine Lieferung von Glasscheiben zur zollrechtlichen Abfertigung angemeldet.
Im Zeitraum zwischen April und Juni 2019 hat ein Unbekannter bzw. haben Unbekannte bei einem Geldinstitut auf betrügerische Weise mehrere Anträge auf Kreditkarten gestellt.
Mit den Karten wurde ein insgesamt vierstelliger Bargeldbetrag erlangt. Mit Lichtbildern sucht die Polizei nach einem mutmaßlichen Betrüger.
Derzeitig werden drei Betrugsmaschen von Kriminellen angewandt, die sich als deutsche Zollbehörde ausgeben.
Anrufe (Spoofing) Aktuell werden gehäuft Personen in der gesamten Bundesrepublik von Betrügern angerufen, die für Ihre Bandansage mit Zahlungsaufforderung den Telefonnummernblock (0711 922-XXXX) des Hauptzollamts Stuttgart nutzen. In der betrügerischen Bandansage wird dem Anrufer suggeriert, dass ein Vollstreckungsbeschluss des Zolls vorliege und die Angerufenen zur Abwehr eines Gerichtsverfahrens Zahlungen auf ein Treuhandkonto leisten sollen. Der Zoll bedient sich, auch in seinen Vollstreckungsaufträgen, niemals solcher Bandansagen.
Die Kantonspolizei Graubünden hat sich vermehrt mit Anzeigen wegen betrügerischen online-Geldanlagen zu befassen.
Die Geschädigten waren auf der Suche nach Gewinn versprechenden Anlagemöglichkeiten.
Bonn. Wegen des Verdachts des Diebstahls und des Hausfriedensbruch sucht die Bonner Polizei mit Fotos aus einer Überwachungskamera nach einen bislang unbekannten Mann, der am Morgen des 22.05.2020 ein Firmengelände in Bad Godesberg betreten und aus einem Bürogebäude Bargeld aus einer Geldkassette entwendet haben soll.
Da die weiteren Ermittlungen bislang nicht zur Identifizierung des Mannes geführt haben, wird nun auf richterlichen Beschluss ein Bild des Tatverdächtigen veröffentlicht.
Dortmund. Auf einer Baustelle an der Husener Straße in Dortmund bot ein Unbekannter einem Arbeiter angeblich hochwertige Markenwerkzeuge an - für insgesamt 550 Euro sollten am 14. Juni 2019 Bohrmaschinen, Sägen und andere Werkzeuge namhafter Hersteller vor Ort den Besitzer wechseln.
Der 25-jährige Arbeiter ging auf das Geschäft ein, holte an einem Geldautomaten den Kaufbetrag ab und übergab das Bargeld auf der Baustelle.
Die Kantonspolizei Aargau nahm gestern in Reinach einen 37-jährigen Rumänen fest. Dieser hatte sich zuvor das Vertrauen eines Seniors erschlichen und mehrere hundert Franken erbettelt.
Der 85-Jährige war vor einigen Tagen in Reinach gerade im Begriff, von einem Geschäft wegzufahren, als ein Unbekannter an die Scheibe des Autos klopfte.
Meerbusch. Am Donnerstagnachmittag (09.07.) erhielt eine lebensältere Meerbuscherin einen Anruf ihrer vermeintlichen Nichte, die sie um finanzielle Unterstützung in fünfstelliger Höhe bat.
Unmittelbar danach rief ein Unbekannter an, der sich als "Robert Meier" vom LKA ausgab.
Jedes Jahr im Frühling und Sommer registriert die Polizei zahlreiche Beschwerden über Betrügereien, die im öffentlichen Bereich oder zu Hause begangen werden und bei denen Senioren das bevorzugte Ziel sind.
Erinnerung an die wichtigsten Präventionstipps.
In letzter Zeit erhalten Webseitenbetreiber E-Mails von Cyberkriminellen. Sie behaupten die Webseite oder den Server gehackt zu haben und dadurch an sensitive Daten gelangt zu sein.
Den Opfern wird gedroht, die Daten zu veröffentlichen. Dadurch soll der Ruf des Opfers geschädigt werden. Um dies zu verhindern, soll Lösegeld in Form von Bitcoins überwiesen werden. In den meisten Fällen handelt es sich allerdings um einen Bluff!
In den letzten Wochen gingen bei der Polizei vereinzelt Meldungen von versuchtem Telefonbetrug ein.
Unbekannte Personen meldeten sich telefonisch bei den mutmasslichen Opfern und gaben sich als Vertreter der Kantonspolizei aus.
Ludwigshafen. Am Mittwoch (08.07.2020), zwischen 14 Uhr und 16 Uhr meldete sich mehrere Personen bei der Polizei, dass Sie von einem falschen Polizeibeamten angerufen wurden. Insgesamt registrierte die Polizei sechs Anrufe im Stadtgebiet Ludwigshafen.
Die Betrugsversuche scheiterten alle, da die Betroffenen im Alter von 75 bis 90 Jahren frühzeitig den Betrug erkannten.
Essen. Mit einem Phantombild sucht die Polizei nach einer mutmaßlichen Trickbetrügerin.
Am 24. Juni erhielt eine Seniorin aus Heidhausen mehrere Anrufe von Kriminellen, die sich als Polizeibeamte ausgaben.
Am Dienstag (07.07.2020) gingen bei der Schaffhauser Polizei Meldungen über Anrufe bzw. mögliche Betrugsversuche von "falschen Polizisten" ein.
Die Schaffhauser Polizei rät zu Vorsicht und bittet die Bevölkerung insbesondere Seniorinnen und Senioren diesbezüglich zu sensibilisieren.
Bezirke Linz-Land und Urfahr-Umgebung. Wiederum wurden zwei Frauen Opfer von modernen Heiratsschwindlern, wobei sich die Täter jeweils durch Vortäuschung von Liebe Geld in der Höhe von mehreren Tausend Euro erschlichen haben.
Eine 58-Jährige aus dem Bezirk Linz-Land lernte über eine Dating-App einen Mann kennen, der sich als "Jurgen Shorn" ausgab und der Frau im Zuge ihrer Konversation durch Vortäuschen von Liebe im Zeitraum September 2019 bis Anfang März 2020 mehrere Tausend Euro herauslockte, die die Frau in mehreren Teiltransaktionen auf ein Konto überwies.
Essen. Am 11. Februar 2020 gegen 20.45 Uhr versuchte ein unbekannter Mann einen gefälschten 50-Euro-Schein bei einem Kioskmitarbeiter in Kleingeld zu tauschen.
Der aufmerksame Mitarbeiter des Kiosks an der Heinrich-Brauns-Straße fiel das Falschgeld sofort auf und er lehnte den Wunsch des Unbekannten ab.
Das öffentliche Ministerium und die Kantonspolizei geben die Verhaftung eines 47-jährigen italienischen Staatsbürgers bekannt, der im Raum Lugano wohnt.
Der Mann wird dringend verdächtigt, falsche Angaben gemacht zu haben, um zwei vom Bund garantierte Covid-19-Kredite in Höhe von insgesamt über 600.000 Franken zu erhalten.
Bezirk Perg. Eine 45-Jährige aus dem Bezirk Perg wurde am 13. Juni 2020 über ihren Social-Media-Account von einem unbekannten Mann kontaktiert, der sich als amerikanischer Militärarzt ausgab.
Er sei derzeit im Jemen stationiert, wolle aber nach Österreich auswandern, um mit der 45-Jährigen eine gemeinsame Lebensgemeinschaft zu gründen. Außerdem soll er von einem Prinzen 10.000.000 US-Dollar und zusätzlich Gold und Diamanten im Wert von 5.000.000 US-Dollar für die Lebensrettung der Frau des Prinzen erhalten haben. Diesen "Schatz" wolle er der 45-Jährigen mit einem Paket schicken, um damit den Grundstein für die gemeinsame Zukunft zu sichern.
Am Donnerstag, 2. Juli 2020, erbeutete ein falscher Polizist Bargeld in Lauerz von einer Seniorin.
Ein unbekannter Betrüger gab sich am Telefon als Polizist aus und konnte das Opfer dazu bewegen, einige Zehntausend Franken im Briefkasten zu deponieren, wo das Geld kurz darauf abgeholt wurde.
Ilm-Kreis. Eine 49-Jährige aus dem Ilm-Kreis wurde Opfer von einem dreisten Love-Scamming-Betrüger. Das Love- oder Romance-Scamming ist eine besonders perfide und für die Opfer mit hohem emotionalem Stress verbundene Betrugsmasche.
In Online-Partnerbörsen oder auch in sozialen Netzwerken sind die Scammer auf der Suche nach potenziellen Opfern. Ist ein Kontakt erst einmal hergestellt, werden diese mit Liebesbekundungen und Aufmerksamkeit überhäuft - und zwar einzig und allein mit dem Ziel, ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen. (Quelle:polizei-beratung.de)
Saarbrücken. Bereits am vergangenen Montag (29.06.2020) vollstreckten Ermittler des Dezernats für Wirtschafts- und Vermögenskriminalität des Landespolizeipräsidiums Saarland (LPP) Haftbefehle gegen zwei Frauen, die in Verdacht stehen, in betrügerischer Art und Weise gewerbsmäßig und gemeinschaftlich ältere und alleinstehende Männer (überwiegend über 80 Jahre) aus dem Saarland und dem angrenzenden Rheinland-Pfalz um ihr Geld und Erspartes gebracht zu haben.
Die beiden Frauen wurden nach Haftbefehlsverkündung durch den Ermittlungsrichter in die JVA Zweibrücken eingeliefert.
Nach mehrmonatigen Ermittlungen sind Anfang Juni zwei mutmassliche Betrüger im Zusammenhang mit Cyberdelikten angehalten worden.
Sie haben sich Zugang zu Cumulus-Kundenkonten der Migros verschafft und so Waren im Wert von mehreren zehntausend Franken erstanden.
Der Kantonspolizei Zürich ist am Mittwochmittag (01.07.2020) ein Telefonbetrug im Bezirk Pfäffikon gemeldet worden.
Angebliche Polizisten haben von einer Rentnerin mehrere tausend Franken erbeutet.
Felsberg. Mehrere tausend Euro bezahlte eine 53-jährige Felsbergerin in den letzten Tagen an unbekannte Täter, welche ihr einen Hauptgewinn in einem Preisausschreiben suggerierten.
Die Felsbergerin erhielt von den Tätern einen Anruf, in denen ihr mitgeteilt wurde, dass sie in einem Preisausschreiben 83.700, - Euro gewonnen habe. Um den angeblichen Gewinn zu erhalten sollte sie an mehreren Tagen Google Pay Karten kaufen und die Codes der Karten telefonisch an die Täter übermitteln. Die Felsbergerin kaufte daraufhin die Karten und übermittelte die Kartencodes im Wert von mehreren tausend Euro.
Am Dienstagnachmittag, 1. Juli 2020, rief eine falsche Polizistin bei einer älteren Frau im Kreis 11 an. Ihr gelang es, dass die Frau eine Tasche mit Schmuck im Ablagefach deponierte.
Kurz vor 16.00 Uhr erhielt eine Rentnerin einen Anruf einer "hochdeutsch" sprechenden Frau, die sich als Polizistin ausgab.
Die Kantonspolizei Bern hat am vergangenen Mittwoch zwei Männer angehalten, die mutmasslich in einen Betrug von "falschen Polizisten" involviert sind.
Die Männer befinden sich in Untersuchungshaft und werden sich vor der Justiz verantworten müssen. Die Kantonspolizei Bern mahnt zur Vorsicht und gibt Tipps.
Zurzeit versuchen Online Betrüger mit einer neuen Methode die Verteilung ihres Trojaners zu intensivieren.
Im Vorfeld wird das Opfer sogar noch angerufen.
Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Limmattal / Albis in den Kantonen Aargau, Zug und Zürich fünf Personen wegen des Verdachts auf Covid-Kreditbetrug verhaftet.
Die Kantonspolizei Zürich hat in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Limmattal / Albis Ermittlungen wegen Covid-Betruges gegen fünf Personen geführt.
Ermittlern des LKA Wien – Außenstelle West – ist nach langwierigen Erhebungen ein gezielter und empfindlicher Schlag gegen die organisierte Suchtmittelkriminalität im Bundesland Wien gelungen.
Eine auf nordafrikanische Tätergruppen spezialisierte Ermittlungseinheit konzentrierte sich nach mehreren Hinweisen auf eine kriminell organisierte Gruppierung, die im großen Stil Marihuana an Zwischenhändler verkaufte.
Bezirk Perg. Ein einschlägig vorbestrafter 47-Jähriger ist verdächtig und größtenteils geständig, unmittelbar nach seiner Haftentlassung, bzw. bereits schon während seiner Freigänge in der Zeit zwischen Oktober 2017 und Mai 2020 diverse fortgesetzte, teils schwere Betrugshandlungen zum Nachteil seiner Lebensgefährtinnen (zum Zeitpunkt der Festnahme hatte er drei Lebensgefährtinnen gleichzeitig), einer Bekannten, einer Firma, bei der er zuletzt geringfügig als freier Mitarbeiter beschäftigt gewesen war und mehrerer Handwerksbetriebe begangen zu haben.
Bereits beim Kennenlernen täuschte er die Opfer wissentlich über Tatsachen seine Person betreffend, um sich so einen finanziellen Vorteil zu verschaffen.
Wulkenzin. Am 23.06.2020 gegen 13:30 Uhr wurde eine Funkstreifenwagenbesatzung des Polizeihauptreviers Waren in der Ortslage Penzlin auf einen Motorradfahrer aufmerksam, da an dem Motorrad keine Spiegel vorhanden waren und der Fahrer es unterlies beim Abbiegen zu blinken.
Aus diesem Grund entschlossen sich die Beamten zur Kontrolle und schalteten hierzu die Anhaltesignale sowie das Blaulicht ein. Der Fahrer des Motorrades ignorierte die Anhaltezeichen der Polizei und flüchtete weiter durch die Stadt.
Bonn. Am Montag (15.06.2020) wurde eine 66-jährige Frau aus Bonn Opfer von Telefonbetrügern, die sich am Telefon als Polizeibeamte ausgegeben hatten.
Nun fahndet die Polizei mit Phantombildern nach zwei Tatverdächtigen.
Bonn. Am Montag (15.06.2020) wurde eine 66-jährige Frau aus Bonn Opfer von Telefonbetrügern, die sich am Telefon als Polizeibeamte ausgegeben hatten. Nun fahndet die Polizei mit Phantombildern nach zwei Tatverdächtigen.
Die Betrüger meldeten sich zur Tatzeit bei der 66-Jährigen und gaben vor, dass ein Raubüberfall zum Nachteil der Dame unmittelbar bevorstehe. Durch geschickte Gesprächsführung und wechselnde Anrufer überzeugten die Telefonbetrüger die 66-Jährige in der Folge davon, dass ihr Geld auf der Bank nicht sicher sei.
Gotha. Zu mehrfachen Tankbetrügereien kam es Ende 2019 und Anfang 2020 im Bereich der LPI Gotha sowie in Erfurt. Ein Unbekannter tankte sein Fahrzeug am 31.12.2019 an einer Tankstelle in der Leipziger Straße in Erfurt und verließ die Tankstelle ohne zu zahlen.
Die gleiche Vorgehensweise wandte der Täter am 10.01.2020 in der Leipziger Straße in Erfurt, am 13.01.2020 an der B 247 in Schwabhausen und am 20.01.2020 in Bösleben-Wüllersleben an. Insgesamt entstand den Tankstellenbetreibern ein Schaden in Höhe von ca. 450 Euro.
Kehl. Im Rahmen der intensivierten Kontroll- und Fahndungsmaßnahmen im Grenzgebiet zu Frankreich, haben Beamte der Bundespolizei und des Hauptzollamtes Lörrach heute zwei gesuchte Straftäter verhaftet.
Bei Kontrollen in Kehl konnte ein 42-jähriger Franzose festgenommen werden, der wegen Trunkenheit im Verkehr per Haftbefehl gesucht wurde.
Ludwigshafen. Am 19.06.2020 erschien bei einer 81-jährigen aus Ludwigshafen Stadtteil Pfingstweide ein Mann an der Haustür, welcher ihr gegenüber angab, dass an ihrem Anwesen Reparaturen nötig seien.
Er gab sich auch als Mitarbeiter einer ortsansässigen Firma aus und diese hätten in der Nähe eine Baustelle, weshalb er auf die Reparaturbedürftigkeit ihres Hauses aufmerksam wurde.
Die Kantonspolizei Graubünden hat am Freitagvormittag in Arosa ein Auto mit entwendetem Kontrollschild festgestellt.
Der Lenker entzog sich der Kontrolle durch die Polizei und stürzte einen Abhang hinunter.
Bruchsal. Den Leichnam seiner wohl 89 Jahre alt geworden Mutter soll ein 65-Jähriger über mehrere Jahre in der Wohnung in einem Einfamilienhaus aufbewahrt haben.
Am Montag wurde die Polizei darüber informiert, dass die ältere Frau von der Nachbarschaft seit längerem nicht mehr gesehen worden war.
Schwerin. Am heutigen Nachmittag kam es im Bereich des Zippendorfer Strandes zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Honda Civic und einem Streifenwagen der Polizei, verletzt wurde niemand.
Zuvor missachtete der Fahrzeugführer eines nicht zugelassenen roten Honda Civic das Anhaltesignal eines Streifenwagens. Am Honda befanden sich falsche Kennzeichen.
Salzburg. Wegen einer Verkehrsübertretung wurde am frühen Nachmittag des 16. Juni in der Fürbergstraße in Salzburg ein Auto angehalten.
Der 36-jährige österreichische Lenker wies sich dabei mit einem englischen Führerschein aus. Nach einer genauen Dokumentenkontrolle stellte sich die Lenkberechtigung als Totalfälschung heraus.
Rostock. Die Polizei warnt vor so genannten "Klemmbrett-Betrügern" in den Bereichen Schwerin, Rostock, Tessin und Bützow. Bei dieser bekannten Betrugsmasche sollen unter einem Vorwand Spenden für einen nicht existierenden gemeinnützigen Verein gesammelt werden.
In vergangenen Fällen wurden Opfer darüber hinaus gezielt abgelenkt, um Taschendiebstähle zu ermöglichen. Die Täter agieren häufig nicht allein.
Gerade noch rechtzeitig konnte die Polizei eine Seniorin davor bewahren, Opfer falscher Polizisten zu werden. Im Rahmen einer Fahndung gelang es der Kantonspolizei gestern, in Kienberg zwei mutmassliche Geldabholer festzunehmen.
Die 73-Jährige aus dem Bezirk Aarau war bereits seit Tagen von den Betrügern telefonisch terrorisiert worden.
Am Montag (15.06.2020) gingen bei der Schaffhauser Polizei mehrere Meldungen über Anrufe bzw. mögliche Betrugsversuche von "falschen Polizisten" ein.
Die Schaffhauser Polizei rät zu Vorsicht und bittet die Bevölkerung insbesondere Seniorinnen und Senioren diesbezüglich zu sensibilisieren.
Die Kantonspolizei Zürich verhaftete am Sonntag (14.6.2020) einen Internetbetrüger. Nach bisherigem Ermittlungsstand kann ihm eine Gesamtdeliktsumme von mehreren zehntausend Franken nachgewiesen werden.
Anfangs Mai meldeten sich diverse Personen, welche von Onlinefirmen gemahnt wurden, ohne bei diesen jemals etwas gekauft oder Lieferungen erhalten zu haben. Entsprechende Ermittlungen führten unsere Spezialisten zu einem in der Schweiz illegal anwesenden, vorbestraften, 37 Jahre alten Serben.