Betrug

Vorsicht vor "modernen Heiratsschwindlern"

Bezirke Linz-Land und Urfahr-Umgebung. Wiederum wurden zwei Frauen Opfer von modernen Heiratsschwindlern, wobei sich die Täter jeweils durch Vortäuschung von Liebe Geld in der Höhe von mehreren Tausend Euro erschlichen haben. Eine 58-Jährige aus dem Bezirk Linz-Land lernte über eine Dating-App einen Mann kennen, der sich als "Jurgen Shorn" ausgab und der Frau im Zuge ihrer Konversation durch Vortäuschen von Liebe im Zeitraum September 2019 bis Anfang März 2020 mehrere Tausend Euro herauslockte, die die Frau in mehreren Teiltransaktionen auf ein Konto überwies.

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Frau von vermeintlichem Arzt betrogen

Bezirk Perg. Eine 45-Jährige aus dem Bezirk Perg wurde am 13. Juni 2020 über ihren Social-Media-Account von einem unbekannten Mann kontaktiert, der sich als amerikanischer Militärarzt ausgab. Er sei derzeit im Jemen stationiert, wolle aber nach Österreich auswandern, um mit der 45-Jährigen eine gemeinsame Lebensgemeinschaft zu gründen. Außerdem soll er von einem Prinzen 10.000.000 US-Dollar und zusätzlich Gold und Diamanten im Wert von 5.000.000 US-Dollar für die Lebensrettung der Frau des Prinzen erhalten haben. Diesen "Schatz" wolle er der 45-Jährigen mit einem Paket schicken, um damit den Grundstein für die gemeinsame Zukunft zu sichern.

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Frau verliert mehrere tausend Euro an Betrüger

Ilm-Kreis. Eine 49-Jährige aus dem Ilm-Kreis wurde Opfer von einem dreisten Love-Scamming-Betrüger. Das Love- oder Romance-Scamming ist eine besonders perfide und für die Opfer mit hohem emotionalem Stress verbundene Betrugsmasche. In Online-Partnerbörsen oder auch in sozialen Netzwerken sind die Scammer auf der Suche nach potenziellen Opfern. Ist ein Kontakt erst einmal hergestellt, werden diese mit Liebesbekundungen und Aufmerksamkeit überhäuft - und zwar einzig und allein mit dem Ziel, ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen. (Quelle:polizei-beratung.de)

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Zwei Frauen nach Betrug an alleinstehenden Senioren festgenommen

Saarbrücken. Bereits am vergangenen Montag (29.06.2020) vollstreckten Ermittler des Dezernats für Wirtschafts- und Vermögenskriminalität des Landespolizeipräsidiums Saarland (LPP) Haftbefehle gegen zwei Frauen, die in Verdacht stehen, in betrügerischer Art und Weise gewerbsmäßig und gemeinschaftlich ältere und alleinstehende Männer (überwiegend über 80 Jahre) aus dem Saarland und dem angrenzenden Rheinland-Pfalz um ihr Geld und Erspartes gebracht zu haben. Die beiden Frauen wurden nach Haftbefehlsverkündung durch den Ermittlungsrichter in die JVA Zweibrücken eingeliefert.

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Betrug durch Gewinnversprechen - Felsbergerin gibt mehrere tausend Euro aus um angeblichen Gewinn zu erhalten

Felsberg. Mehrere tausend Euro bezahlte eine 53-jährige Felsbergerin in den letzten Tagen an unbekannte Täter, welche ihr einen Hauptgewinn in einem Preisausschreiben suggerierten. Die Felsbergerin erhielt von den Tätern einen Anruf, in denen ihr mitgeteilt wurde, dass sie in einem Preisausschreiben 83.700, - Euro gewonnen habe. Um den angeblichen Gewinn zu erhalten sollte sie an mehreren Tagen Google Pay Karten kaufen und die Codes der Karten telefonisch an die Täter übermitteln. Die Felsbergerin kaufte daraufhin die Karten und übermittelte die Kartencodes im Wert von mehreren tausend Euro.

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Kanton ZH: Mutmassliche Covid-Kreditbetrüger aus dem Kosovo und der Schweiz verhaftet

Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Limmattal / Albis in den Kantonen Aargau, Zug und Zürich fünf Personen wegen des Verdachts auf Covid-Kreditbetrug verhaftet. Die Kantonspolizei Zürich hat in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Limmattal / Albis Ermittlungen wegen Covid-Betruges gegen fünf Personen geführt.

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Suchtmittel-Drehscheibe nordafrikanischer Prägung in Wien gesprengt

Ermittlern des LKA Wien – Außenstelle West – ist nach langwierigen Erhebungen ein gezielter und empfindlicher Schlag gegen die organisierte Suchtmittelkriminalität im Bundesland Wien gelungen. Eine auf nordafrikanische Tätergruppen spezialisierte Ermittlungseinheit konzentrierte sich nach mehreren Hinweisen auf eine kriminell organisierte Gruppierung, die im großen Stil Marihuana an Zwischenhändler verkaufte.

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Frauen über 100.000 € abgeknöpft: unverbesserlicher Betrüger wieder in Haft

Bezirk Perg. Ein einschlägig vorbestrafter 47-Jähriger ist verdächtig und größtenteils geständig, unmittelbar nach seiner Haftentlassung, bzw. bereits schon während seiner Freigänge in der Zeit zwischen Oktober 2017 und Mai 2020 diverse fortgesetzte, teils schwere Betrugshandlungen zum Nachteil seiner Lebensgefährtinnen (zum Zeitpunkt der Festnahme hatte er drei Lebensgefährtinnen gleichzeitig), einer Bekannten, einer Firma, bei der er zuletzt geringfügig als freier Mitarbeiter beschäftigt gewesen war und mehrerer Handwerksbetriebe begangen zu haben. Bereits beim Kennenlernen täuschte er die Opfer wissentlich über Tatsachen seine Person betreffend, um sich so einen finanziellen Vorteil zu verschaffen.

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Motorradfahrer liefert sich gefährliche Verfolgungsjagd mit Polizei

Wulkenzin. Am 23.06.2020 gegen 13:30 Uhr wurde eine Funkstreifenwagenbesatzung des Polizeihauptreviers Waren in der Ortslage Penzlin auf einen Motorradfahrer aufmerksam, da an dem Motorrad keine Spiegel vorhanden waren und der Fahrer es unterlies beim Abbiegen zu blinken. Aus diesem Grund entschlossen sich die Beamten zur Kontrolle und schalteten hierzu die Anhaltesignale sowie das Blaulicht ein. Der Fahrer des Motorrades ignorierte die Anhaltezeichen der Polizei und flüchtete weiter durch die Stadt.

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Phantombildfahndung: 66-Jährige wurde Opfer von Telefonbetrügern

Bonn. Am Montag (15.06.2020) wurde eine 66-jährige Frau aus Bonn Opfer von Telefonbetrügern, die sich am Telefon als Polizeibeamte ausgegeben hatten. Nun fahndet die Polizei mit Phantombildern nach zwei Tatverdächtigen. Die Betrüger meldeten sich zur Tatzeit bei der 66-Jährigen und gaben vor, dass ein Raubüberfall zum Nachteil der Dame unmittelbar bevorstehe. Durch geschickte Gesprächsführung und wechselnde Anrufer überzeugten die Telefonbetrüger die 66-Jährige in der Folge davon, dass ihr Geld auf der Bank nicht sicher sei.

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Mehrfache Tankbetrügereien - Zeugen gesucht

Gotha. Zu mehrfachen Tankbetrügereien kam es Ende 2019 und Anfang 2020 im Bereich der LPI Gotha sowie in Erfurt. Ein Unbekannter tankte sein Fahrzeug am 31.12.2019 an einer Tankstelle in der Leipziger Straße in Erfurt und verließ die Tankstelle ohne zu zahlen. Die gleiche Vorgehensweise wandte der Täter am 10.01.2020 in der Leipziger Straße in Erfurt, am 13.01.2020 an der B 247 in Schwabhausen und am 20.01.2020 in Bösleben-Wüllersleben an. Insgesamt entstand den Tankstellenbetreibern ein Schaden in Höhe von ca. 450 Euro.

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Intensive Kontrollmaßnahmen führen zu Verhaftung zweier Straftäter

Kehl. Im Rahmen der intensivierten Kontroll- und Fahndungsmaßnahmen im Grenzgebiet zu Frankreich, haben Beamte der Bundespolizei und des Hauptzollamtes Lörrach heute zwei gesuchte Straftäter verhaftet. Bei Kontrollen in Kehl konnte ein 42-jähriger Franzose festgenommen werden, der wegen Trunkenheit im Verkehr per Haftbefehl gesucht wurde.

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Betrüger versuchten 81-Jährigem Dachreparatur anzudrehen - Polizei warnt

Ludwigshafen. Am 19.06.2020 erschien bei einer 81-jährigen aus Ludwigshafen Stadtteil Pfingstweide ein Mann an der Haustür, welcher ihr gegenüber angab, dass an ihrem Anwesen Reparaturen nötig seien. Er gab sich auch als Mitarbeiter einer ortsansässigen Firma aus und diese hätten in der Nähe eine Baustelle, weshalb er auf die Reparaturbedürftigkeit ihres Hauses aufmerksam wurde.

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Nicht zugelassener Honda liefert sich Verfolgungsjagd mit Polizei

Schwerin. Am heutigen Nachmittag kam es im Bereich des Zippendorfer Strandes zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Honda Civic und einem Streifenwagen der Polizei, verletzt wurde niemand. Zuvor missachtete der Fahrzeugführer eines nicht zugelassenen roten Honda Civic das Anhaltesignal eines Streifenwagens. Am Honda befanden sich falsche Kennzeichen.

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Mann (36) mit total gefälschten Darknet-Führerschein erwischt

Salzburg. Wegen einer Verkehrsübertretung wurde am frühen Nachmittag des 16. Juni in der Fürbergstraße in Salzburg ein Auto angehalten. Der 36-jährige österreichische Lenker wies sich dabei mit einem englischen Führerschein aus. Nach einer genauen Dokumentenkontrolle stellte sich die Lenkberechtigung als Totalfälschung heraus.

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Polizei Rostock warnt vor "Klemmbrett-Betrügern"

Rostock. Die Polizei warnt vor so genannten "Klemmbrett-Betrügern" in den Bereichen Schwerin, Rostock, Tessin und Bützow. Bei dieser bekannten Betrugsmasche sollen unter einem Vorwand Spenden für einen nicht existierenden gemeinnützigen Verein gesammelt werden. In vergangenen Fällen wurden Opfer darüber hinaus gezielt abgelenkt, um Taschendiebstähle zu ermöglichen. Die Täter agieren häufig nicht allein.

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Bezirk Aarau AG/Kienberg SO: Versuchter Betrug - Serbe und Italiener festgenommen

Gerade noch rechtzeitig konnte die Polizei eine Seniorin davor bewahren, Opfer falscher Polizisten zu werden. Im Rahmen einer Fahndung gelang es der Kantonspolizei gestern, in Kienberg zwei mutmassliche Geldabholer festzunehmen. Die 73-Jährige aus dem Bezirk Aarau war bereits seit Tagen von den Betrügern telefonisch terrorisiert worden.

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Kanton Zürich: Internetbetrüger (Serbe, 37) verhaftet

Die Kantonspolizei Zürich verhaftete am Sonntag (14.6.2020) einen Internetbetrüger. Nach bisherigem Ermittlungsstand kann ihm eine Gesamtdeliktsumme von mehreren zehntausend Franken nachgewiesen werden. Anfangs Mai meldeten sich diverse Personen, welche von Onlinefirmen gemahnt wurden, ohne bei diesen jemals etwas gekauft oder Lieferungen erhalten zu haben. Entsprechende Ermittlungen führten unsere Spezialisten zu einem in der Schweiz illegal anwesenden, vorbestraften, 37 Jahre alten Serben.

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Bundespolizei nimmt Betrüger am Flughafen Düsseldorf fest und pfändet Geldbetrag

Düsseldorf. Bei der grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle verschiedener Flüge wurden am vergangenen Wochenende durch die Bundespolizei zwei Männer festgestellt, die von der Staatsanwaltschaft zur Fahndung ausgeschrieben waren. Die Staatsanwaltschaft Wuppertal hatte den 44-Jährigen bereits im März 2019 zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben, um den Aufenthaltsort des Mannes aufzuklären.

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Kanton TI: Polizei warnt vor betrügerischen Zahlungsaufforderungen ("CEO-Betrug")

Nach einer Reihe von Meldungen in den letzten Tagen wollen die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei auf ein Wiederaufleben von E-Mails aufmerksam machen, die auf die betrügerische Erlangung von Geldtransfers abzielen. Zielgruppe sind vor allem Buchhalter und Mitarbeiter in der Finanzabteilung von kleinen und mittleren Unternehmen oder Verbänden.

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Buchrain LU: Portugiesisches Paar begeht rund 300 Bestellungsbetrüge

Die Luzerner Polizei hat zwei mutmassliche Bestellungsbetrüger festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, im Verlauf von mehreren Monaten rund 300 Bestellungsbetrüge via Internet getätigt zu haben. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee. Die Luzerner Polizei hat am 3. April 2020 in Buchrain einen 29-jährigen Portugiesen festgenommen. Er wird verdächtigt, zahlreiche Bestellungsbetrüge via Internet begangen zu haben. Im Verlaufe der weiteren Abklärungen zeigte sich, dass auch seine Freundin, eine 25-jährige Portugiesin, an den Delikten beteiligt war.

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Kanton NE: Wahlbetrug bei Migros-Abstimmung vom November 2019

Die Staatsanwaltschaft teilt mit: Im November letzten Jahres wurden die Genossenschafter dieser Vertriebsgesellschaft im Rahmen eines Rechtsstreits vor allem zwischen Herrn Damien Piller, Präsident der Verwaltung der Genossenschaft Migros Neuenburg-Freiburg, und dem Migros-Genossenschafts-Bund über die Finanzierung von zwei Einkaufszentren im Kanton Freiburg aufgefordert, zu entscheiden, ob die Mandate der Verwaltung widerrufen werden sollen oder nicht. Die Abstimmung wurde auf dem Korrespondenzweg durchgeführt, wobei jedes Genossenschaftsmitglied einen Stimmzettel erhielt, auf dem es sich mit einem Kreuz entscheiden musste.

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Achtung "Spoofing"! Betrügerische Telefonanrufe im Namen der Polizei

Stellen Sie sich vor, Sie bekommen einen Telefonanruf von der Polizei – auf dem Telefondisplay ist die Nummer 059133 100 zu ersehen – und teilt Ihnen mit, dass eine Diebsbande bei Ihnen einbrechen will. Obwohl das Anwesen von der Polizei überwacht würde, ersucht der – angebliche Polizist, sämtliche Wertsachen über Nacht der Polizei zu übergeben, ein Kollege würde Bargeld und Wertsachen in Kürze abholen.

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Schwerer Betrug auf Investmentplattform

Kärnten. Anfang Mai 2020 stieß ein 47-jähriger Unterkärntner auf einer Onlineplattform auf eine Werbeeinschaltung, in welcher eine bis dato noch unbekannte Investmentplattform beworben wurde, wo eine bekannte Kryptowährung angeboten wurde Der Mann erstellte in der Folge auf deren Homepage ein Konto und gab im Zuge dessen seine persönlichen Daten bekannt. Es folgte eine Vielzahl von Anrufen und Angeboten verschiedenster Finanzdienstleister.

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