Im Rahmen der Sicherheitskooperation Baden-Württemberg haben Beamte der Polizei und des Zolls heute Reisebuskontrollen am ZOB Tübingen durchgeführt.
Dabei fanden sie in einem Koffer eines 31-jährigen Mannes aus Afghanistan vier Packungen mit insgesamt zwei Kilogramm Safran. Die Ware hatte einen Wert von rund 4400 Euro. Einen Verzollungsnachweis hatte er nicht.
Ein 50-Jähriger wird Opfer eines so genannten Love Scamming Betruges.
Er lernt über ein Datingportal im Dezember 2018 eine Frau aus Russland kennen und sie haben täglich Kontakt per E-Mail oder telefonisch.
Am Montagmittag wurde eine fast 100-jährige Frau zum Opfer eines fiesen Betrugs. Gegen 13 Uhr klingelte ein fremder Mann an ihrer Haustür in der Weidenstraße.
Die Frau, deren Augenlicht nicht mehr gut ist, vermutete ihren Gärtner. Der fremde bestätigte diese Vermutung und forderte 50 Euro für eine angeblich erbrachte Leistung. Die überreichten 50 Euro reichten dem Betrüger offenbar nicht, so dass er unter einem Vorwand das Haus betrat.
Mit einem Foto sucht die Polizei Köln nach einer jungen Frau.
Die Dunkelhaarige steht im Verdacht, mit einer gestohlenen EC-Karte am 30. Januar an einem Geldautomaten in Köln-Ehrenfeld mehrere hundert Euro Bargeld abgehoben zu haben.
Eine 84-jährige Rentnerin wurde am Freitagvormittag von zwei Frauen im Ortsteil Weilstetten dreist bestohlen.
Die beiden Täterinnen klingelten bei der 84-Jährigen und bettelten um Geld für ihre Kinder.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Donnerstagnachmittag in Arbon und Amriswil drei rumänische Bettler festgenommen.
Der Filialleiter eines Verkaufsgeschäfts in Frasnacht meldete kurz nach 16.30 Uhr, dass soeben ein Bettler einer Mitarbeiterin ins Gesicht gespuckt habe. Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau konnte wenig später in Arbon den 31-jährigen Rumänen festnehmen. Sein Auto, ein VW mit französischen Kontrollschildern, war in den vergangenen Tagen mehrmals im Zusammenhang mit Betteltätigkeiten gemeldet worden.
Ein 35 Jahre alter Mann muss sich wegen des Verdachts des Betruges, der Urkundenfälschung sowie dem Missbrauch von Titeln nach seiner Festnahme am Montag (08.04.) strafrechtlich verantworten.
Der Heppenheimer hatte sich als Arzt ausgegeben. Nach derzeitigen Erkenntnissen legte der Tatverdächtige gefälschte Unterlagen zu seiner angeblichen Qualifikation bei der Kassenärztlichen Vereinigung vor, um eine Zulassung zu erhalten. Anschließend war er im Oktober 2018 mehrere Wochen in einer Praxis im Kreis Bergstraße sowie im März 2019 in einer Klinik im Raum Schwarzwald als Arzt tätig.
Eine Frau wurde Opfer der Internetbetrugsmasche "Romance Scam" und überwies einem vermeintlichen Liebhaber rund 70'000 Franken.
Die Kantonspolizei Thurgau mahnt zur Vorsicht.
Aktuell häufen sich bei der Polizei Basel-Landschaft Meldungen aus der Bevölkerung über Telefonanrufe falscher Polizisten. Bei einem Fall gelangten die Täter ans Ziel und erbeuteten Schmuck im Wert von mehreren 10'000.- Franken.
Die Polizei Basel-Landschaft warnt und ruft zur Vorsicht vor dieser Betrugsmasche auf.
Eine 48-jährige Deutsche ist auf einer Online-Partnerbörse auf Betrüger hereingefallen.
Im aktuellen Fall, wurde sie ihr gesamtes Barvermögen von über 17.000,-Euro los. Die gutgläubige Frau war wohl zu sehr von ihrer Liebelei geblendet und überhörte deshalb sämtliche Alarmglocken aus ihrem sozialen Umfeld.
Am 04.04.2019 wurde bei der Polizei in Neustrelitz eine Strafanzeige wegen Betruges zum Nachteil eines älteren Menschen angezeigt.
Der Rentner erschien im Polizeihauptrevier Neustrelitz und schilderte folgenden Sachverhalt:
Die Landespolizei warnt vor Liebesbetrügern im Internet. Letzte Woche wurde eine Frau Opfer eines Betrügers, welcher im Verlaufe der Korrespondenz so überzeugend wirkte, dass sie ihm mehrere tausend Franken für seine „Notlage“ überwies.
Diese Betrugsmasche wird auch als „Love“- oder „Romance Scam“ (scam, engl. Bezeichnung für Betrug) bezeichnet und ist im Internet weit verbreitet. Die Täter spielen ihren Opfern eine Liebesbeziehung vor, um diese dann finanziell zu schädigen.
Seit Jahresbeginn wurden der Kantonspolizei Solothurn rund 80 Fälle gemeldet, bei denen sich Betrüger am Telefon als Polizisten ausgaben. Alle potenziellen Opfer reagierten richtig und fielen nicht auf den mittlerweile bekannten Trick herein. Die Polizei rät, weiterhin achtsam zu sein.
Wie mehrfach gemeldet, sind Telefon-Betrüger derzeit auch im Kanton Solothurn sehr aktiv und versuchen mit einer perfiden Masche, an Geld und Wertsachen ihrer Opfer zu gelangen. Dazu geben sie sich am Telefon als Polizisten aus, warnen vor Einbrechern und bieten an, Geld und Wertsachen abzuholen um sie sicher aufzubewahren.
Bei der Kantonspolizei gingen innert Wochenfrist gegen 30 Meldungen über Betrugsversuche am Telefon ein. Von der Betrugsmasche des falschen Polizisten waren vorwiegend Senioren betroffen.
Die Kantonspolizei warnt vor diesem Phänomen und rät, kein Geld oder Wertsachen an Unbekannte übergeben.
Am Mittwochabend (27.03.2019) wurde eine Frau aus dem Kanton Schaffhausen Opfer von Telefonbetrügern, die sich als Polizisten ausgaben. Sie händigte diesen aufgrund einer angeblichen Bedrohungslage Schmuck im Wert von mehreren zehntausend Franken und rund 8'000 Franken Bargeld aus.
Die Schaffhauser Polizei rät zur dringenden Vorsicht vor falschen Polizisten und echt aussehenden Telefonnummern.
Die Kantonspolizei Zürich hat ein Ermittlungsverfahren gegen neun Personen wegen Bestellungsbetrugs und Hehlerei im Gesamtdeliktsbetrag von rund 20‘000 Franken abgeschlossen.
Aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung - wegen möglichen Bestellungsbetrüger im Quartier - kontrollierte die Kantonspolizei Zürich im Bezirk Dielsdorf vier Jugendliche. Die ersten Abklärungen erhärteten den Verdacht, dass es sich bei den vier Jugendlichen um mutmassliche Bestellungsbetrüger handelt.
Am Montagnachmittag sind zwei Männer an einer Tankstelle am Dünweg aufgefallen, weil sie nicht zahlen konnten, nachdem sie getankt hatten.
Eine Mitarbeiterin rief die Polizei, die den Wagen später sicherstellte.
Aktuell häufen sich bei der Polizei Basel-Landschaft Meldungen aus der Bevölkerung über Telefonanrufe falscher Polizisten.
Die Polizei Basel-Landschaft rät zur Vorsicht.
Am Donnerstagabend (21. März) haben Polizisten in Leverkusen-Manfort eine Niederländerin (22) festgenommen, die in mindestens fünf Geschäften Kleinstbeträge mit gefälschten Hundert-Euro-Scheinen eingekauft hat.
Die Betrügerin bezahlte zum Beispiel eine Packung Kaugummis mit einem "Hunderter". Die Kriminalpolizei warnt vor gefälschten 50 und 100-Euro-Scheinen.
Am 07.03.2019 wurde ein Senior aus Meckenheim Opfer eines Trickbetrugs. Mit einer vorgetäuschten Geschichte entlockten ihm Telefonbetrüger, die sich als Polizeibeamte ausgaben, mehrere Tausend Euro Bargeld.
Ein unbekannter Mann begab sich zur Wohnanschrift des Mannes und ließ sich das Geld aushändigen. Von diesem Tatverdächtigen konnte vom Landeskriminalamt ein Phantombild erstellt werden.
Die Kantonspolizei konnte am Dienstag zwei rumänische Männer festnehmen. Vorgängig gingen drei Meldungen von Trickdiebstählen ein.
Die Täterschaft bedrängte Kunden, die an Geldautomaten Bargeld beziehen wollten. Der Deliktsbetrag beträgt mehrere hundert Franken.
Die Kieler Kripo sucht dringend einen unbekannten älteren Mann, der heute gegen 14:45 Uhr in der Stockholmstraße in Kiel an einem dortigen Fahrzeug ein Paket mit einer größeren Geldsumme hinterlegt haben soll.
Ein Zeuge beobachtete diesen Vorgang.
Die gute Nachricht vorneweg: Dank der ungewöhnlichen Hundefahndung Anfang Februar konnte die Polizei einen Tatverdächtigen ermitteln und gleich noch weitere Fälle einer Klärung zuführen.
Anfang Februar veröffentlichte die Wetterauer Polizei an dieser Stelle die Bilder eines Hundes, aufgenommen im Oktober 2018 von der Überwachungskamera einer Bank in Glauburg-Stockheim [Polizei.news berichtete]. Der Hund folgte einem Mann, der am Geldautomat mit einer Karte, die nicht ihm gehörte, Geld abhob. Die Karte war zuvor aus einem Auto in Altenstadt-Lindheim entwendet worden.
Die Polizei warnt erneut vor dreisten Trickbetrügern! Erst am Freitag (8.3.) ergaunerten Täter in Hiltrup mit einer miesen Masche von einer 90-jährigen Münsteranerin Bargeld.
Um die Mittagszeit klingelte das Telefon der 90-Jährigen. Am anderen Ende der Leitung meldete sich die vermeintliche Enkelin der Münsteranerin. Die Betrügerin gab an, ein Haus kaufen zu wollen und dazu nun Bargeld in Höhe von 20.000 Euro zu benötigen.
Dank des aufmerksamen Mitarbeiters eines Geldinstituts in Neuhaus/Oste ist eine 88-jährige Seniorin vor einem Betrug bewahrt worden.
Die Frau war von ihrem angeblichen Enkel angerufen worden und sollte eine hohe Geldsumme zur Begleichung eines Unfallschadens von dem Geldinstitut holen. Dem Angestellten kam der Auszahlungswunsch jedoch verdächtig vor und er informierte den Sohn der Seniorin.
Mit dem Passfoto aus einem gefälschten österreichischen Pass sucht die Düsseldorfer Polizei einen mutmasslichen Anlagebetrüger.
Der Mann steht im Verdacht, Mitte 2017 wahrscheinlich mit Komplizen mehrere Anleger um einen sechsstelligen Betrag geprellt zu haben. Das Geld wurde anschliessend in Düsseldorf von den eingerichteten Konten abgehoben.
Wegen Liebesbetrug ermittelt momentan die Erfurter Polizei.
Eine taffe Bankmitarbeiterin informierte gestern die Beamten, dass eine Kundin einen fünfstelligen Geldbetrag nach Amerika überweisen möchte. Bereits am Vortag hatte die Frau knapp 10.000 EUR überwiesen. Es stellte sich heraus, dass sie mit der s. g. Romance scam Masche um ihr Geld gebracht wurde.
Seniorinnen und Senioren werden vermehrt Opfer von Enkeltrickbetrügern oder falschen Polizisten. Diesen neuen Formen der Kriminalität sagt der Regierungsrat darum in seinen Schwerpunkten der Strafverfolgung 2019 bis 2022 den Kampf an.
Daneben verstärkt er seinen Einsatz gegen Geldwäscherei, gegen Gewalt an Frauen und gegen eine Gefährdung der Bevölkerung durch psychisch auffällige Personen.
Der Betrüger sei ein amerikanischer Arzt, der in Syrien tätig ist - Auf diese miese Masche ist eine Seniorin aus Hungen reingefallen.
Sie lernte den vermeintlichen Arzt über ein Dating-Portal im Dezember 2018 kennen. Der Betrüger baute zu ihr ein Vertrauensverhältnis zu ihr auf. Er gaukelte ihr offenbar vor, nach Deutschland kommen zu wollen und benötige dafür Geld. Sie kam dem Wunsch nach und überwies insgesamt 920 Euro.
Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Dienstag (5. März) einen international gesuchten Betrüger hinter Gitter gebracht.
Er war bei Grenzkontrollen nahe Kiefersfelden festgenommen worden. Den Albaner erwartet in seinem Heimatland eine mehrjährige Freiheitsstrafe.
Am 21.12.2018 betrat ein unbekannter Täter ein Blumengeschäft in Lüdenscheid. In dem Geschäft werden u.a. auch Pakete hinterlegt und abgeholt.
Der Mann wollte ein Paket eines Online-Versandhandels abholen und legte hierfür einen gefälschten Ausweis vor.
Aufgrund von Ermittlungen des Hauptzollamts Osnabrück wurden gegen ein Ehepaar wegen Leistungsbetrugs Haftstrafen erlassen.
Gegen die Beschuldigte Ehefrau wurde ein Strafbefehl über 11 Monate Freiheitsstrafe und gegen den Beschuldigten Ehemann ein Strafbefehl über 1 Jahr und 6 Monate verhängt. Die Haftstrafe der Frau wurde zu 3 Jahren und die des Mannes zu 4 Jahren Bewährung ausgesetzt.
Die Kantonspolizei Thurgau bittet die Bevölkerung um Vorsicht vor Personen, die in betrügerischer Absicht Spenden sammeln.
In den vergangenen Tagen gab es bei der Kantonspolizei Thurgau Meldungen über falsche Spendensammler.
In den letzten Februartagen 2019 häufen sich im Kanton Schaffhausen Meldungen von mutmasslichen Betrugsversuchen bzw. Telefonanrufe in dieser Sache.
Die Schaffhauser Polizei mahnt zur Vorsicht und zu einer gesunden Portion Misstrauen.
Im Zeitraum vom 27. bis 31. Januar 2019 kam es in Thüringen, besonders im Stadtgebiet Erfurt zu einer bislang nicht dagewesenen Welle von Trickbetrugshandlungen durch falsche Poliszisten am Telefon.
In über 250 Handlungen versuchten damals bislang ubekannte Täter, welche sich als Polizisten und Staatsanwälte ausgaben, in betrügerischer Absicht an Bargeld und Wertgegenstände zu kommen. Dabei gingen die Täter sehr professionell vor und konnten so Bargeld, Gold und Schmuck im Wert von ca. 300.000 Euro erbeuten.
Ein "Romance-Scammer" hat wieder einmal ein Opfer gefunden im Märkischen Kreis.
Bei einer Märkerin im fortgeschrittenen Alter hat es zum Jahresbeginn gefunkt. Auf einem Online-Dating-Portal lernt sie einen Briten kennen. Nach einigen Mails voller rosaroter Vokabeln verliert der Lover auf einer USA-Reise angeblich alle seine Papiere und Geld. Ausgerechnet dann muss der Sohn ins Krankenhaus.
Am Dienstag, 09.10.2018, stahl eine unbekannte Person einer 71-jährigen Frau in einem Bekleidungsgeschäft in Warendorf die Geldbörse.
Mit der darin befindlichen EC-Karte versuchte eine bislang unbekannte männliche Person an einem Geldautomaten in Warendorf Geld abzuheben.
Mit Hilfe des Fotos aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei nach einer Computerbetrügerin.
Die auf dem Foto abgebildete Frau hat Ende November 2018 an einem Geldautomaten in einem großen Paderborner Verbrauchermarkt am Südring zweimal illegal Geld vom Konto einer alten Dame abgehoben.
110 - die Notrufnummer der Polizei in der Rufnummernanzeige nutzen Betrüger gerne, um als falsche Polizeibeamte aufzutreten - so auch am Donnerstag (21. Februar) wieder in Gummersbach.
Die angezeigte Telefonnummer ist allerdings manipuliert - diese Technik wird von organisierten Betrügerbanden genutzt, um ihre Glaubwürdigkeit zu unterstützten.
Bei der Kantonspolizei gingen am Mittwoch mehrere Meldungen über Betrugsversuche am Telefon ein. Von der Betrugsmasche des falschen Polizisten waren vorwiegend Senioren betroffen. Die Kantonspolizei warnt erneut vor diesem Phänomen und rät, kein Geld oder Wertsachen an Unbekannte übergeben.
Gestern Mittwoch, 20. Februar 2019 hatten es die unbekannten hochdeutsch sprechenden Anrufer auf Personen aus Wegenstetten und Koblenz abgesehen. Mehr als ein Dutzend betrügerische Anrufe mit der gleichen Vorgehensweise gingen dort ein.
Die Medien berichten immer wieder über Kriminelle, die bei ihren Straftaten vorgeben Polizisten zu sein.
Die Polizei Oberhausen geht gezielt gegen diese Betrüger vor und verfolgt auch konsequent den Fall, der sich gestern Mittag (19.2.) auf der Fahrradtrasse am CENTRO ereignete.
Auf eine besonders perfide Weise wurde eine 82 Jahre alte Frau aus der Gemeinde Boock (Landkreis Vorpommern-Greifswald) um ihr gesamtes Erspartes gebracht.
40.000 Euro haben die unbekannten Täter von ihr erhalten. Ein Mann gab gestern Abend am Telefon vor, Rechtsanwalt zu sein. Er erzählte ihr, dass ihre Enkelin - die es tatsächlich gibt - einen schlimmen Autounfall gehabt habe und nun dringend Geld für ein neues Auto brauche. Er werde jemanden vorbeischicken, um das Geld abzuholen.
Am Freitagnachmittag wurde ein sehbehinderter 87-jähriger Mann aus Bad Salzuflen Opfer eines Trickbetrugs.
Der rüstige Senior befand sich an dem Fußgängerüberweg der Schloßstraße, als er aus einem Auto heraus von einem Mann angesprochen wurde.
Anfangs Februar 2019 erstattete eine Frau Anzeige, weil sie von einer Internetbekanntschaft um mehrere hunderttausend Franken betrogen wurde. Die Frau lernte einen Mann über das Internet kennen und überwies im Laufe von mehreren Monaten hohe Geldbeträge an ihren vermeintlichen Freund. Dieser ersuchte sie später in England ein Offshore-Konto zu eröffnen.
Der Mann gab vor, selbst grössere Geldbeträge auf das Konto einbezahlt zu haben. Die Frau wurde ersucht, diverse Gebühren für die Kontoführung zu übernehmen. Letztlich waren diese Gebühren so hoch, dass ihr ganzes Vermögen aufgebraucht wurde und sie sich zusätzlich mit mehreren zehntausend Franken verschuldete, um weitere Gebühren zu bezahlen. Die Täterschaft konnte nicht ermittelt werden.