Betrug

89-Jährige bestohlen - Unbekannte Frauen heben Geld mit gestohlener Bankkarte ab

Am 24. September um 13:25 Uhr haben zwei bislang unbekannte Frauen Geld mit einer gestohlenen Bankkarte abgehoben. Vermutlich handelt es sich bei den beiden Frauen um Mittäterinnen eines ebenfalls unbekannten Mannes. Dieser hatte zuvor das Portmonee einer 89-Jährigen auf der Bochumer Strasse gestohlen. Er hatte vorgegeben, ihr auf einer Treppe mit ihrem Rollator helfen zu wollen. Stattdessen nutzte er die Gelegenheit und griff nach der Geldbörse.

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Aufmerksame Bankmitarbeiterin hilft 79-Jährigem - falsche Polizisten scheitern

Dank einer aufmerksamen Bankmitarbeiterin scheiterten Trickbetrüger am Montagmittag. Die 46-jährige Frau war misstrauisch geworden, weil ein 79-jähriger Kunde einen grossen Bargeldbetrag bei der Bank auf dem Neustadtring abholen wollte. Auf Nachfrage erklärte der Rentner, dass die Polizei gleich zu ihm käme, um das Geld abzuholen.

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77-jährige Frau bestohlen und Geld abgehoben - Wer kennt diese Frauen?

Bereits am 26.06. gegen 13.00 Uhr entwendeten Unbekannte in einem Café in der Innenstadt einer 77-jährigen Hagenerin die komplette Handtasche mitsamt EC-Karte. Bereits wenige Minuten später fertigte eine Überwachungskamera Aufnahmen von zwei dringend tatverdächtigen Frauen beim Verlassen einer nahe gelegenen Bank.

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Basel BS: Junge Österreicherin betrügt Rentner um viel Geld – Zeugenaufruf

Am 06.11.2018 wurde eine junge Frau wegen Verdachts des Betruges festgenommen. Mittels einer Mitleidsmasche gelang es ihr, mehrere Tausend Franken von einem Rentner zu erhalten. Die bisherigen Ermittlungen der Jugendanwaltschaft ergaben, dass die junge Frau einen 75- jährigen Mann auf der Strasse ansprach und ihn fragte, ob er eine Putzfrau oder Köchin benötige.

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Kanton BS: Rentnerin händigt falscher Polizistin Goldbarren aus

Am 05.11.2018 wurde eine 78-jährige Frau Opfer von falschen Polizisten. Diesen gelang es, die Rentnerin zur Aushändigung von Goldbarren im Wert von CHF 40‘000.-- zu bewegen. Bereits seit einigen Tagen gehen beim Notruf der Kantonspolizei Meldungen von Personen ein, weil sie von „Kriminalpolizisten“ bzw. „Polizeibeamten“ aufgefordert wurden, ihnen aus Gründen der Sicherheit Geld und Wertsachen auszuhändigen.

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Wahrsagerin betrügt 53-jährige Frau - ergaunert hohe Geldsumme

Eine 53-jährige Ludwigshafenerin fiel auf eine dreiste Betrügerin rein. In der Zeit vom 20.10. bis 24.10.2018 traf sich die Frau mit einer Wahrsagerin, die sich "Claudia" nannte, im Stadtgebiet Ludwigshafen. Für die Dienste verlangte die Betrügerin insgesamt 12 670 Euro und einen Armreif. Die 53-Jährige ging auf das Geschäft ein und übergab den hohen Geldbetrag und einen Armreif der Wahrsagerin.

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Fürstentum Liechtenstein: Vor Porno-Betrugsmasche wird gewarnt

In letzter Zeit wurden erpresserische E-Mails von unbekannten Tätern verschickt. Bei den E-Mails handelt es sich um Spam-Mails, welche wahllos an zahlreiche E-Mail-Konten an Schulen und Firmen geschickt werden. Die Täter behaupten jeweils, dass man das Opfer beim Pornokonsum erwischt habe, in dem eine Schadsoftware das Opfer gefilmt und auch persönliche Daten erlangt habe.

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Polizei nimmt "falsche Polizeibeamte" fest

Am 25.10.2018, gegen 01.15 Uhr, gelang es der Polizei in Solingen zwei Personen festzunehmen, die im Verdacht stehen sich als "falsche Polizeibeamte" ausgegeben zu haben. Zuvor waren bei einer älteren Dame am Westfalenweg in Solingen mehrere Anrufe eingegangen, in denen man sich als Polizei ausgab. In den Telefonaten forderte man sie auf, ihre Wertgegenstände zur amtlichen Verwahrung auszuhändigen, um so einem Diebstahl vorzubeugen.

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St. Gallen SG: Waren im Wert von über 50'000 Franken bestellt und nicht bezahlt

Die Kantonspolizei St.Gallen ermittelte im Auftrag der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen gegen eine 29-jährige Tunesierin wegen des Verdachts des gewerbsmässigen Betruges. Die Frau wird verdächtigt im Zeitraum zwischen Mai 2016 und Dezember 2017 online über 800 Artikel ohne Zahlungsabsicht und teilweise unter Verwendung falscher Angaben bestellt zu haben. Der Deliktsbetrag beläuft sich auf über 50'000 Franken.

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Stadt Bern BE: Mutmasslicher Enkeltrickbetrüger angehalten

Die Kantonspolizei Bern hat am Mittwoch in Bern einen mutmasslichen Enkeltrickbetrüger angehalten. Der Mann konnte nach einer entsprechenden Meldung aus der Bevölkerung bei einer vorgetäuschten Geldübergabe festgenommen werden. Der 21-Jährige wurde durch die zuständige Staatsanwaltschaft in Haft genommen. Weitere Ermittlungen sind im Gang.

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Frick AG: Falsche 50 Euro-Banknote aufgetaucht – Polizei warnt

Die Polizei hat Kenntnis von drei gleich gelagerten Fällen, bei welchen eine falsche Euro-Banknote eingesetzt worden ist. Die Ermittlungen der Kantonspolizei wurden umgehend eingeleitet. Die Täterschaft ist Unbekannt. Gestern Donnerstag, 18. Oktober 2018 informierte ein Bankinstitut in Frick, dass eine falsche 50 Euro-Banknote aufgetaucht sei. Diese dürfte im Rahmen einer Abgabe von Wocheneinnahmen eines Verkaufsgeschäfts zur Bank gelangt sein.

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Erneut falsche Polizisten unterwegs, Vorsich vor Betrugsmasche (Spoofing)

Nach einem vorübergehenden Rückgang kam es zu weiteren Fällen von falschen Polizisten. Am gestrigen Abend meldeten sich rund ein Dutzend Personen beim Notruf der Kantonspolizei, weil sie von „Kriminalpolizisten“ bzw. „Polizeibeamten“ aufgefordert wurden, ihnen aus Gründen der Sicherheit Geld und Wertsachen auszuhändigen. In mindestens einem Fall waren die Täter erfolgreich.

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Kanton Schaffhausen: Telefonbetrügern keine Chance geben – Tipps der Polizei

Bei der Schaffhauser Polizei gingen am Mittwoch, den 03.10.2018, Meldungen von Bürgern und Bürgerinnen zu Anrufen durch Telefonbetrüger ein. Mehrheitlich gaben sich die Telefonbetrüger als Polizisten aus, in weiteren Fällen versuchten sie als Verwandte (Enkeltrick) das Vertrauen der angerufenen Personen zu gewinnen. Die Schaffhauser Polizei rät dringend zur Vorsicht.

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Aesch BL: Enkeltrick-Betrügerin (Polin) bei Geldübergabe verhaftet

Am Mittwoch, 3. Oktober 2018, kurz nach 15.00 Uhr, konnte in Aesch BL anlässlich eines versuchten Enkeltrick-Betrugs eine mutmassliche „Geld-Abholerin“ durch die Polizei festgenommen werden. Ein 63-jähriger Mann aus Aesch erhielt am Mittwoch, 3. Oktober 2018, einen Anruf von einem angeblichen Verwandten. Dieser verlangte mehrere zehntausend Franken für einen Vorschuss. Bei der vereinbarten Geldübergabe konnte die mutmassliche „Geld-Abholerin“ festgenommen werden. Es handelt sich um eine 24-jährige Frau polnischer Nationalität.

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Kanton Appenzell Ausserrhoden: Vorsicht vor Telefonanrufen durch falsche Polizisten!

Zurzeit stellt die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden eine verstärkte Aktivität von Telefonbetrug im Kanton fest. Die Anrufer geben sich als Polzisten aus. In der Nacht vom Donnerstag auf Freitag, 27./28. September 2018, erkundigten sich etliche Personen bei der der Kantonalen Notrufzentrale in Herisau, wegen merkwürdigen Telefonanrufen von einem Polizisten.

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Kanton Basel-Stadt: Enkeltrickbetrüger ergaunern 25‘000 Franken - Warnung

Seit einigen Wochen sind erneut Enkeltrickbetrüger aktiv. In einem Fall ertrogen die Täter Fr. 25‘000.--. Sechsmal blieb es beim Versuch. Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass eine 67- Jährige, welche in einer Alterssiedlung lebt, von einem vermeintlichen Bekannten telefonisch wegen einer dringenden Ratenzahlung kontaktiert wurde.

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Oftringen AG: Nach versuchtem Enkeltrickbetrug Deutscher (22) verhaftet

Enkeltrickbetrüger versuchten am Donnerstag, 13. September an einen grossen Geldbetrag zu gelangen. Das 80-jährige Opfer kam jedoch ohne finanziellen Schaden davon. Die Regionalpolizei Zofingen konnte in Aarburg einen mutmasslichen Tatverdächtigen kontrollieren und festnehmen. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung gegen den 22-jährigen Deutschen. Er befindet sich in Untersuchungshaft.

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Kantonspolizei Solothurn an der HESO: Thema „Betrug“ im Fokus

Informieren Sie sich an der HESO am Stand der Kantonspolizei Solothurn. Ob via Social Media, per E-Mail, am Telefon oder direkt an der Haustüre - betrogen wird immer häufiger und auf verschiedenste Art und Weise. Romance Scam, Sextortion, Phishing, Enkeltrick, falscher Polizist - dies sind nur einige von vielen Betrugsformen, mit denen sowohl die Bürgerinnen und Bürger wie auch die Polizei konfrontiert sind.

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Zürich ZH: Zwei mutmassliche Online-Betrüger (Iraker und Kosovarin) verhaftet

Funktionäre der Kantonspolizei Zürich haben am Dienstagmorgen (21.8.2018) in Zürich zwei mutmassliche Online-Betrüger verhaftet und gegen 300 Artikel aus dem Elektronik-, Freizeit- und Bekleidungsbereich sichergestellt. Gestützt auf die Anzeige der Geschädigten Firma, nahm die Kantonspolizei Zürich im Auftrag der Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich entsprechende Ermittlungen auf.

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Kanton Thurgau: Firma mittels "CEO-Masche" um rund 80'000 Euro betrogen

Im Mai haben unbekannte Betrüger mit der Masche "CEO-Betrug" rund 80'000 Euro ergaunert. Die Kantonspolizei Thurgau mahnt zur Vorsicht. Im Mai gab sich eine unbekannte Täterschaft als Geschäftsführer einer Firma aus und forderte eine Sekretärin einer Thurgauer Firma per Mail auf, einen Betrag auf ein Bankkonto im Ausland zu überweisen.

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Kanton Solothurn: Vorsicht vor Abzocke durch Liebesbetrüger im Internet

Die Kantonspolizei Solothurn warnt vor der sogenannten „Love Scams“ oder „Romance Scams“ im Internet. Seit Jahresbeginn gingen immer wieder Anzeigen von Personen ein, die durch Internetbekanntschaften und unter Vorgabe der „grossen Liebe“ um ihr Geld betrogen worden sind. Sie treten über Partner- und Kontaktbörsen oder Singlekontaktseiten im Internet oder über soziale Netzwerke mit ihren späteren Betrugsopfern in Kontakt. Bereits nach kurzer Zeit geben diese Personen vor, in ihnen die „grosse Liebe“ gefunden zu haben: so genannte Love Scammer (Liebes-Betrüger) oder Romance Scammer.

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Im Zug nach Zürich: 79-jähriger Pfarrer schmuggelt Bargeld

Bei der Kontrolle eines 79-jährigen Pfarrers im Zug nach Zürich haben Zollbeamte einer Lindauer Kontrolleinheit letzte Woche knapp 23.000 Euro Bargeld entdeckt. Die Zöllner befragten den Mann in Höhe Oberstaufen nach Bargeld und anderen Zahlungsmitteln von 10.000 Euro oder mehr, woraufhin dieser 3000 Euro anmeldete. In einem Brustbeutel fanden die Beamten dann bei der Nachschau weitere 19.700 Euro.

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