Alle Insassen des ZAD wurden evakuiert, bis auf zwei Personen, die noch auf einem Baum hocken.
Zwei Demonstranten wurden am Morgen des 31. März vertrieben.
Am Dienstagabend ist in Ostermundigen eine junge Frau von einem unbekannten Mann tätlich angegangen worden.
Sie wurde verletzt und musste ins Spital gebracht werden. Es werden Zeugen gesucht.
Sachverhalt: Nachdem Polizisten der Polizeiinspektion Tannengasse zwei Männer neben einer Tankstelle in Wien-Meidling wegen des Nichteinhaltens des gebotenen Abstands und der Konsumation von Bier kontrolliert hatten, konnte sich einer der beiden nicht ausweisen, sodass dieser in die Polizeiinspektion Tannengasse zur Identitätsabklärung gebracht wurde.
Dort versetzte der Mann einem Polizisten unvermittelt einen Faustschlag ins Gesicht und verletzte ihn dabei leicht.
Wetzlar. Der Streit zweier aus Rumänien stammenden Großfamilien beschäftigte gestern Abend (28.03.2021) Polizeikräfte aus dem gesamten Polizeipräsidium Mittelhessen.
Gegen 17.50 Uhr trafen die Mitglieder in Niedergirmes aufeinander und trugen ihren Streit handfest und mit Schlagwerkzeugen aus. Von dort aus verlagerte sich die Auseinandersetzung nach Garbenheim.
Mistelbach. Ein Zeuge entdeckte am 28. März 2021, gegen 13.30 Uhr, einen in einem Windschutzgürtel im Gemeindegebiet von Mistelbach-Eibesthal abgestellten Pkw, in dem sich zwei Personen mit tödlichen Schussverletzungen befanden.
Bei den getöteten Personen handelte es sich um ein 4-jähriges Mädchen und eine 29-jährige Frau, beide aus dem Bezirk Mistelbach.
Weiskirchen. Ein eskalierter Streit in einer Flüchtlingsunterkunft in Weiskirchen endete am Samstagabend für einen der Beteiligten mit schweren Stichverletzungen.
Der mutmaßliche Täter, ein 40 Jahre alter Bewohner, wurde festgenommen und sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft.
Die Evakuierung der ZAD begann heute Morgen und wurde am Ende des Tages fortgesetzt, wobei die Demonstranten bisher nicht verletzt wurden.
Ein Polizeibeamter wurde leicht verletzt. Im Allgemeinen verlief dieser Polizeieinsatz mit der Unterstützung aller Partner gut. Die Evakuierungsmassnahmen, die Demontage von Geräten und die Sicherheitsmassnahmen rund um die ZAD gehen weiter.
Hamburg-Wandsbek (Tatzeit: 13.03.2021, 01:00 Uhr). Nach einem versuchten Tötungsdelikt fahndet die Polizei Hamburg mit Lichtbildern aus Überwachungskameras öffentlich nach drei bislang unbekannten Tätern.
Wie bereits berichtet, kam es Mitte März am Bahnhof Wandsbek-Gartenstadt aus noch ungeklärter Ursache zunächst zu einem Streit und im weiteren Verlauf in der Lesserstraße zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe mit einem 19-Jährigen, dem späteren Geschädigten, und drei unbekannten Jugendlichen / Heranwachsenden.
Samstagnacht, 27. März 2021, kam es zu einem Streit zwischen einem Sicherheitsmitarbeiter einer Tankstelle und einem 25-jährigen Afghanen und dessen Begleiter.
Im Verlauf der Streitigkeit verletzte der 25-Jährige den Security-Mitarbeiter am Kopf.
Am Sonntag, 28. März, haben Islamisten einen Bombenanschlag auf die Kathedrale von Makassar in Süd-Sulawesi verübt.
Zwei Attentäter versuchten kurz nach Beendigung des Palmsonntag-Gottesdienstes in das Gebäude einzudringen, konnten jedoch aufgehalten werden. Bei der daraufhin ausgelösten Explosion wurden etwa 20 Christen teils schwer verletzt.
Am Freitagmittag (26.03.2021), um 12:30 Uhr, ist in einem sich im Bahnhof befindenden Zug ein 27-jähriger Nigerianer mit einem Messer unbestimmt verletzt worden.
Ein 32-jähriger tatverdächtiger Sudaner konnte von der Kantonspolizei St.Gallen festgenommen werden.
Sachverhalt: Beamte der Bereitschaftseinheit konnten einen 16-jährigen österreichischen Staatsbürger nach einer Auseinandersetzung mit ÖBB MitarbeiterInnen anhalten.
Bei einer Fahrscheinkontrolle soll der 16-Jährige drei MitarbeiterInnen der ÖBB am Hauptbahnhof attackiert und anschließend die Flucht ergriffen haben.
Am Montag, den 22. März 2021, brachen drei Männer in ein Haus in Bussigny ein und überfielen die Bewohnerin.
Sie durchsuchten die Räumlichkeiten, bevor sie flüchteten, wobei sie einen Teil ihrer Habseligkeiten mitnahmen. Die Waadtländer Kantonspolizei bittet um Zeugenhinweise.
Rheine. Nach dem Großeinsatz der Polizei am Samstagabend (20.03, 22:35 Uhr) im Bereich der Kreuzung Hopstener Damm Ecke Siedlerstraße in Rheine, erließ ein Richter gestern (22.3.) Haftbefehl gegen einen 20-jährigen Mann aus Gronau.
Im Rahmen der Aufnahme der Auseinandersetzung auf der Kreuzung hatten Polizisten auf einem angrenzenden Acker eine schwer verletzte Person entdeckt.
Die Kantonspolizei und die Polizei der Stadt Lugano geben bekannt, dass am 21. März 2021, kurz nach ein Uhr morgens, ein 27-jähriger Schweizer Autofahrer, der in der Gegend von Bellinzona wohnt, auf dem Gebiet von Lugano angehalten wurde.
Der junge Mann, der ein Auto mit einem teilweise verdeckten hinteren Nummernschild fuhr, war in Riva Vela unterwegs und erregte den Verdacht einer Patrouille der Polizei Lugano, die ihn anhielt.
Nach einem Raubversuch in der Nacht zum Dienstag in Steckborn sucht die Kantonspolizei Thurgau Zeugen.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war ein 28-jähriger Mann gegen 0.30 Uhr zu Fuss auf dem Heimweg vom Bahnhof Steckborn zu seinem Wohnort, als er auf der Morgenstrasse von einem Velofahrer angesprochen wurde.
Die Regierung hat in ihrer Sitzung vom Dienstag, 23. März 2021 den Bericht und Antrag zur Istanbul-Konvention an den Landtag verabschiedet.
Mit der Ratifikation der Konvention und der gleichzeitigen Verbesserung des Opfer- und Zeugenschutzes in Zivilverfahren sollen die Prävention und die Bekämpfung von häuslicher Gewalt und Gewalt gegen Frauen in Liechtenstein gestärkt werden.
Am Freitagabend kam es an der Bahnhofstrasse in Emmenbrücke zu einem Streit mit einer tätlichen Auseinandersetzung. Beteiligt sollen mehrere Männer gewesen sein. Eine Person wurde dabei verletzt.
Die Polizei sucht Zeugen.
Wien. Polizisten der Polizeiinspektion Praterstern wurden am 22.03.2021 gegen 02:00 Uhr auf den Vorplatz des Bahnhofs Praterstern beordert.
Dort soll ein Mann einen anderen mit einem abgebrochenen Flaschenhals einer Bierflasche bedroht haben. Der mutmaßliche Täter (27, Stbg.: Afghanistan) wurde im Zuge einer Sofortfahndung angehalten und festgenommen.
Die Kriminalitätslage ist im Kanton Basel-Stadt insgesamt weiterhin stabil. Die Gesamtzahl der Strafanzeigen wegen Verstössen gegen das Strafgesetzbuch und das Betäubungsmittelgesetz hat um 7 % abgenommen.
Innerhalb der verschiedenen Deliktskategorien haben sich indessen gewisse Verschiebungen ergeben, die teilweise mit der ausserordentlichen Pandemie-Situation in Verbindung gebracht werden dürften.
Das Jahr 2020 bestätigt den Rückgang, der schon vor einigen Jahren begonnen hat. Dieser Rückgang betrifft insbesondere Eigentumsdelikte wie Einbruchdiebstahl (-56%), Taschendiebstahl (-52%) und Raub (-63%).
Die Straftaten gegen Leib und Leben sind stabil, obwohl ein Anstieg der Fälle von schwerer Gewalt nach der Definition des Bundesamts für Statistik (BFS; 177 Fälle im Jahr 2020 und 140 im Jahr 2019) besorgniserregend ist.
Am Montag, 22.03.2021, gegen 16:45 Uhr, versuchte eine Person, den Righi Kiosk in Delémont auszurauben.
Der Mann, ca. 170-180 cm gross, von eher schlanker Statur, war bekleidet mit einer schwarzen Kapuzenjacke, grauen Jeans und weissen Turnschuhen.
Die Kantonspolizei Jura meldet für 2020 steigende Zahlen mit 2447 Straftaten im Vergleich zu 2270 im Jahr 2019 (+8%). Die Statistik zeigt, dass die Häufigkeit der Delikte immer noch unter dem Schweizer Durchschnitt liegt und für die drei Bezirke unter 40 Delikten pro 1000 Einwohner bleibt.
Die Aufklärungsquote bei Straftaten nach dem Strafgesetzbuch liegt bei 44,1 %, häusliche Gewalt ist deutlich gestiegen (+46 %), ebenso die Zahl der angeklagten Minderjährigen (112 im Jahr 2020 gegenüber 92 im Jahr 2019).
Linz. Aufgrund eines internationalen Haftbefehles aus Indien und über Ersuchen der Abteilung Interpolfahndung des Bundeskriminalamtes wurden vom Landeskriminalamt OÖ Ermittlungen gegen einen 28-jährigen indischen Staatsbürger geführt.
Laut der internationalen Fahndungsausschreibung aus Indien steht er im Verdacht, Drahtzieher eines im September 2019 in Indien verübten Bombenanschlages mit zwei Toten und einem Schwerverletzten gewesen zu sein.
Häusliche Gewalt hat im Jahr 2020 um 2,3 % zugenommen. In über der Hälfte aller polizeilich registrierten Fälle von häuslicher Gewalt sind Kinder anwesend.
Kinder sind immer Opfer häuslicher Gewalt, auch dann, wenn sich die Gewalt nicht direkt gegen das Kind richtet. Sie müssen wahrgenommen, aufgefangen und betreut werden.
Die polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) stellt für das Jahr 2020 keine signifikante Erhö-hung bei Gewaltstraftaten im häuslichen Bereich fest. Es gibt aber in verschiedenen Landesteilen Hinweise auf vermehrte Konflikte innerhalb der Familie.
Für die „Task Force Häusliche Gewalt und Corona“ steht fest: Es braucht weiterhin eine erhöhte Wachsamkeit. Betroffene sind auch in den nächsten Monaten auf Hilfsangebote angewiesen und die Öffentlichkeit muss weiter für das Thema sensibilisiert werden.
Die Staatsanwaltschaft Baden wirft einem 28-jährigen Schweizer vor, im September 2020 in Nussbaumen versucht zu haben, seine Mutter und eine ihr zu Hilfe eilende Frau zu töten.
Laut psychiatrischem Gutachten ist er schuldunfähig. Die Staatsanwaltschaft hat deshalb statt Anklage wegen mehrfacher versuchter vorsätzlicher Tötung zu erheben, die Anordnung einer stationären Massnahme beantragt.
Nürnberg. In der Nacht zum Sonntag (21.03.2021) mussten Streifen der Polizeiinspektion Nürnberg-West wegen einer Ruhestörung im Stadtteil Hohe Marter anrücken.
Bei dem darauffolgenden Einsatz in einer Wohnung griff eine 22-jährige Frau die Polizisten an und musste festgenommen werden. In der Dienststelle biss sie einer Beamtin im Zuge ihrer Gegenwehr ins Bein.
Die Kantonspolizei und die Polizei der Stadt Lugano informieren, dass gestern Abend, gegen 23.00 Uhr, ein Handgemenge an der Cassarate-Mündung in Lugano gemeldet wurde.
Beamte der Polizei der Stadt Lugano waren sofort vor Ort und forderten angesichts der massiven Personenpräsenz (mehrere hundert) die Unterstützung ihrer Kollegen der Kantonspolizei an.
In Biel hat am frühen Sonntagmorgen ein Mann bei einer Auseinandersetzung eine Stichverletzung erlitten.
Er wurde schwer verletzt ins Spital gebracht. Ermittlungen zur Klärung der Ereignisse sind im Gang, es werden Zeugen gesucht.
Seit über 15 Jahren tyrannisiert ein 46-jähriger Mann aus Bregenz seine 41-jährige Frau und seine beiden Töchter im Alter von 24 und 15 Jahren mit Schlägen und Tritten.
Die Frau und eine Tochter erstatteten am 17.3.2021 Anzeige bei der Polizeiinspektion Bregenz.
Fulda (Hessen). Für erheblichen Ärger im Bahnhof Fulda sorgte in der vergangenen Nacht (18.3.; 1 Uhr) ein 29-Jähriger aus Langenselbold (Main-Kinzig-Kreis). Der Mann, ein kenianischer Staatsangehöriger, weigerte sich aus einem Regionalexpress, der in der Domstadt endete, auszusteigen.
Stattdessen wollte er offensichtlich seinen Rausch ausschlafen.
Bezirk Steyr-Land. Am 8. März 2021 gegen 18 Uhr hielt sich eine Gruppe von Jugendlichen in Sierning beim Freibadparkplatz auf.
Ein 16-Jähriger aus dem Bezirk Steyr-Land ging an der Gruppe vorbei und stellte sich für einen "Smalltalk" zu ihnen, da eine Bekannte von ihm dabei war. Plötzlich fing ein 17-Jähriger dieser Bande aus Steyr an, den 16-Jährigen wüst zu beschimpfen und forderte ihn auf zu gehen.
Die Stadtpolizei Winterthur nahm am Mittwoch, 17. März 2021, einen Jugendlichen fest, der mutmasslich kurz zuvor einen anderen Jugendlichen mit einem Messer verletzt hatte.
Kurz nach 15.45 Uhr meldete sich ein 14-Jähriger bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur und schilderte, dass er soeben in der Nähe des Hauptbahnhofs bei einer tätlichen Auseinandersetzung mit einem Messer verletzt worden sei.
Marburg. Die Staatsanwaltschaft Marburg führt ein Ermittlungsverfahren gegen einen 42 Jahre alten polizeibekannten deutschen Staatsangehörigen aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf wegen des Verdachts des versuchten Mordes. Er befindet sich in Untersuchungshaft.
Der Beschuldigte soll sich am Montag, 15.03.2021, gegen 11 Uhr zu einem Mehrparteienhaus im Damaschkeweg in Marburg begeben und dort unter Verwendung einer Axt gewaltsam in das Haus eingedrungen sein.
Köln-Mülheim. Bei ihren Ermittlungen wegen des Verdachts des versuchten Totschlags in einer Mülheimer Gaststätte in der Samstagnacht (6./7. März) hat die Mordkommission der Polizei Köln zwei 28- und 36-jährige Brüder festgenommen.
Zeugenangaben und Spuren am Tatort in der Keupstraße hatten die Fahnder zu den Verdächtigen geführt.
Berlin, Steglitz-Zehlendorf. Mit der Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei Berlin nach einem Mann.
Der abgebildete Mann ist dringend tatverdächtig, am 30. Oktober 2020, zwischen 17.30 Uhr und 18 Uhr, in der U-Bahn der Linie 3 einen Fahrgast mit einem Messer verletzt zu haben.
München. Gleich zwei Mal führten Streitigkeiten wegen Zigaretten am Montag zu körperlichen Auseinandersetzungen. Am frühen Montagabend kam es am Hauptbahnhof in einem Tabakgeschäft zu einem Streit zwischen zwei Männern aus München um den Verkauf von Zigaretten.
Ein 21-Jähriger schlug dem Verkäufer im Verlauf mit der Faust ins Gesicht. Später am Abend kam es ebenfalls aufgrund einer Zigarette zu einem Streit in einer S-Bahn der Linie S-4. Ein 35-Jähriger versetzte einem 28-Jährigen einen Faustschlag. Als sich Bundespolizisten der Sache annahmen kam es zu Widerstandshandlungen.
Stadt Linz. Aufgrund eines Vorfalles mit einem Messer wurde die Linzer Polizei am 15. März 2021 gegen 16:20 Uhr in den Volksgarten beordert.
Die Polizisten konnten den Verdächtigen, einen amtsbekannten 46-Jährigen, anhalten.
Güstrow. Am 15.03.2021 gegen 13:20 Uhr kam es in der Wohnung des 23jährigen, welche sich in der Innenstadt in Güstrow befindet, zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei jungen Männern.
Laut einem Hinweisgeber sei ein blutüberströmter Mann aus dem Fenster gesprungen.
Das Jugendgericht und die Kantonspolizei geben bekannt, dass am 12. März 2021 ein 17-jähriger Algerier und ein 16-jähriger tunesischer Staatsangehöriger, beide Asylbewerber, die im Mendrisiotto wohnen, festgenommen wurden.
Die beiden stehen im Verdacht, die Täter einer Serie von Einbrüchen im Tessin sowie eines Raubüberfalls am 12.03.2021 in einem Haus in Melide zu sein.
Gusborn-Zadrau. Wegen Gefährlicher Körperverletzung, Widerstands gegen Polizeivollzugsbeamte, Verdacht des Landfriedensbruchs und versuchter Gefangenenbefreiung ermittelt die Polizei nach einem Vorfall in den Nachtstunden zum 14.03.21 im Umfeld einer größeren Feierlichkeit trotz Corona-Pandemie auf einem Grundstück in Zadrau.
Nach einem Anruf und einem telefonischen Hinweis, dass in einem Wohngebäude in Zadrau eine Feier stattfinde und sich dort mehrere Personen aufhalten würden, suchte eine Streifenwagenbesatzung gegen 00:30 Uhr das Grundstück auf und konnte dort auf dem Grundstück sowie einem Nebengebäude auf gut 20 Personen treffen, die dort feierten.
Stadt Salzburg. Nach derzeitigem Erkenntnisstand gerieten in den frühen Morgenstunden des 15. März 2021, in der Salzburger Altstadt im Bereich der Hofstallgasse, ein 48-jähriger Taxilenker und ein 62-jähriger Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes wegen der Abstellung des Taxis in Streit.
Im Verlauf der Auseinandersetzung verletzte der 62-jährige Österreicher unvermittelt seinen 48-jährigen türkischen Kontrahenten mit einem Messer unbestimmten Grades im Bereich des Oberkörpers und flüchtete anschließend zu Fuß.
Wien. Polizisten der Polizeiinspektion Am Hauptbahnhof intervenierten gestern gegen 23:00 Uhr in einer Wohnung in Wien-Favoriten.
Im Zuge der Sachverhaltsklärung wurde den Beamten von der anwesenden 43-jährigen Frau mitgeteilt, ihr Ehemann (36, Stbg.: Kroatien) habe sie im Gesicht verletzt und auch die gemeinsame Tochter (8) attackiert und verletzt.
In der Nacht auf Samstag kam es in Oberbuchsiten zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus.
Der Hausbewohner überraschte den Einbrecher und konnte diesen kurze Zeit festhalten. Der mutmassliche Täter wurde für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen.