Verkehr & Katastrophen

Baseel BS: Hangabbruch wegen Hochwassers – Sicherungsarbeiten laufen

Die Kantonspolizei Basel-Stadt musste am Freitagmorgen wegen eines Hangabbruchs die Grenzacherstrasse sperren. Das derzeitige Hochwasser hatte das Rheinufer unterspült. Zwei Galgen sind in den Fluss gefallen und weggeschwemmt worden. Um eine weitere Erosion zu verhindern, wird das Rheinbord mit Gesteinsblöcken gesichert. Die Grenzacherstrasse bleibt bis zum Abschluss der Arbeiten gesperrt.

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Landwirt von Maststier gegen eiserne Stalltüre gedrückt - Rettungshubschrauber im Einsatz

Wolfsberg. Am 15. Juli 2021 gegen 19:00 Uhr führte ein 65-jähriger Landwirt auf seinem landwirtschaftlichen Anwesen in der Gemeinde Wolfsberg, selber Bezirk, Tätigkeiten im Stall des Familienbetriebes durch. Aus bisher unbekannter Ursache wurde er im Rinderstall von einem ca. 550 kg schweren Maststier gegen die eiserne Stalltüre gedrückt. Dabei erlitt er schwere Verletzungen im Brustbereich.

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Kanton Wallis: Fahrzeugdiebstähle und Diebstähle aus Fahrzeugen - Prävention

Seit Anfang Juni wurden im ganzen Kanton mehrere Fahrzeugdiebstähle und Diebstähle aus Personenwagen begangen. Seit mehreren Wochen verzeichnet die Kantonspolizei im gesamten Kanton vermehrt Fahrzeugdiebstähle und Diebstähle aus Personenwagen. In den meisten Fällen suchten die Täter nach unverschlossenen Personenwagen, oder in denen der Zündschlüssel steckte.

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Kanton Aargau: Hochwasser-Situation im Kanton - Lage stabilisiert sich zunehmend

Hochwasserwarnung für alle Gewässer im Kanton Aargau gilt weiterhin Die Lage um die Aargauer Flüsse hat sich auf heute Freitag, 16. Juli 2021, leicht entspannt. Zurzeit zeigt sich die Lage auch an Orten, an denen Massnahmen ergrif- fen wurden, relativ stabil. Es ist jedoch weiterhin mit teils hohen Abflussmengen für Rhein, Reuss, Limmat und Aare zu rechnen. Ein kontinuierlicher Anstieg der Hochwasserpegel ist vorerst nicht zu erwarten. Für sämtliche Gewässer im Kanton Aargau gilt weiterhin eine Hochwasserwarnung.

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Drei Verletzte bei Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich

Bielefeld-Stieghorst. Bilanz eines Verkehrsunfalls Freitagfrüh, 16.07.2021, in der Kreuzung Lagesche Straße/ Ostring: drei Verletzte und drei schwer beschädigte Fahrzeuge. Nach den derzeitigen Erkenntnissen befuhren ein 58-jähriger VW-Fahrer aus Detmold und ein 61-jähriger Audi-Fahrer aus Bielefeld um 05:10 Uhr nebeneinander bei Grünlicht zeigender LZA von der Detmolder Straße kommend die Lagesche Straße in Richtung stadtauswärts.

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Illegale Motorradrennen - 1550 Videos bei Raser-Gruppierung beschlagnahmt

Lingen. Die Polizeiinspektion Emsland / Grafschaft Bentheim ermittelt seit mehr als einem Jahr gegen eine achtköpfige Motorradgruppe mit Hauptsitz in der Grafschaft Bentheim. Die 24- bis 36-jährigen Mitglieder der sogenannten "German Wildcards" stehen in Verdacht, zwischen 2017 und 2020 an zahlreichen illegalen Motorradrennen teilgenommen zu haben. Anonymisierte Videos dieser strafbaren Handlungen luden sie bei Instagram, Facebook und YouTube hoch.

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Gefährliches Spiel: Kinder legen Steine auf die Schienen

Körle (Schwalm-Eder-Kreis). Zwei 12 und 13 Jahre alte Schüler aus Schauenburg (Landkreis Kassel) waren gestern (15.7.) für die Sperrung der Bahnstrecke im Bereich des Bahnhofs Körle verantwortlich. Die beiden Jungs hielten sich unmittelbar an den Gleisen auf. Wie sich schnell herausstellte, hatten beide Schottersteine auf die Schienen gelegt.

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Aufruf an private Bootsbesitzer: Ausfahrten auf den Seen unterlassen

Zentralschweiz. Aufgrund der hohen Pegelstände der Seen bitten die Zentralschweizer Polizeikorps private Bootsführer, auf Ausfahrten zu verzichten. Wellenschläge können die Situationen an ufernahen Einrichtungen und Liegenschaften zusätzlich verschärfen. Bekanntlich sind durch die starken Regenfälle Seen und Fliessgewässer in den Zentralschweizer Kantonen stark angestiegen.

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Kanton Uri / Schwyz: A4 - Axenstrasse, ab 10.30 Uhr wieder offen

Heute Freitag, 16. Juli 2021, um ca. 1.40 Uhr, stellten die Überwachungsinstrumente Geländebewegungen im Bereich «Gumpisch» fest. Infolgedessen musste die Axenstrasse umgehend gesperrt und die Fahrzeuge gewendet werden. Personen wurden keine verletzt. Sobald es die Wetterlage zuliess, haben die Fachpersonen durch einen Helikopterflug die Lage vor Ort beurteilt. Die Axenstrasse kann um 10.30 Uhr wieder für den Verkehr geöffnet werden.

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Verbot der Schifffahrt auf bestimmten Freiburger Seen und dem Broye-Kanal

Auf Antrag des Führungsstabs "UMBRELLA 21" und in Abstimmung mit den Behörden der Kantone Waadt und Neuenburg beschloss der Freiburger Staatsrat per Beschluss, die Schifffahrt auf bestimmten Seen im Kanton Freiburg und auf dem Broye-Kanal zu verbieten. Der gewerbliche Verkehr, mit Ausnahme des touristischen Verkehrs, ist jedoch weiterhin erlaubt. Diese Massnahme tritt ab heute bis Donnerstag, 22. Juli 2021, in Kraft.

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Kind in Klamm abgestürzt

Landl. Am Donnerstagnachmittag, 15. Juli 2021, stürzte ein Fünfjähriger beim Wandern in der Wasserlochklamm etwa zehn Meter in die Tiefe ab, blieb dabei jedoch unverletzt. Der Fünfjährige aus Wien war gemeinsam mit seiner Familie zum Wandern in der Wasserlochklamm unterwegs. Aus bisher unbekannten Gründen stürzte der Junge einen Abhang etwa zehn Meter tief bis zum Ufer der Salza ab.

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Brand eines Waldhauses: Toter identifiziert

Mettmann. Wie die Kreispolizeibehörde Mettmann bereits berichtete, ist bei dem Brand eines Waldhauses an der Finkenstraße in Velbert-Langenberg in der Nacht zu Dienstag (13. Juli 2021) eine bis dato nicht identifizierte Person ums Leben gekommen [Polizei.news berichtete]. Mittlerweile konnte die Identität der in dem abgebrannten Haus aufgefundenen Person als Ergebnis der durchgeführten Obduktion ermittelt werden. Demnach handelt es sich bei dem Brandopfer um einen 57 Jahre alten Mann aus der angrenzenden Nachbarschaft, der bereits in der Vergangenheit öfter in dem Waldhaus übernachtet hatte.

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Festgefahrener Lkw dank Navi

Waldfischbach-Burgalben. Am heutigen frühen Donnerstagmorgen ist es in Waldfischbach-Burgalben unterhalb des Friedhofes zu einer kuriosen Festfahraktion gekommen. Ein ausländischer Lkw-Fahrer war mit seinem Sattelzug auf der K 32 von Waldfischbach kommend in Fahrtrichtung Clausen unterwegs. Nachdem er in seinem Navi sein neues Ziel eingegeben hatte, schickte ihn dieses, sofort nach dem Ortsausgang Waldfischbach, in einen befestigten Wirtschaftsweg bergauf wieder in Richtung Ortsmitte.

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Geschwindigkeitsbegrenzung für alle motorisierten Schiffe auf dem Zürichsee auf Stadtgebiet

Aufgrund der aktuell herrschenden Hochwassersituation darf auf dem Zürichsee ab heute Freitag, 16. Juli 2021, auf Stadtgebiet mit Motorschiffen nur noch mit maximal 10 km/h gefahren werden. Bekanntlich hat aufgrund der starken Regenfälle der letzten Wochen und Tage auch der Pegel des Zürichsees einen sehr hohen Wasserstand erreicht.

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Brand in Industrieanlage - Ein Verletzter verstorben

Oberhausen. Am Donnerstagabend (15.7.) erhielt die Leitstelle der Polizei Oberhausen, gegen 19.30 Uhr, Kenntnis von einen Brand in der Müllverbrennungsanlage an der Buschhausener Straße. Ersten Ermittlungen zufolge hatten zwei dort tätige Mitarbeiter bereits unmittelbar nach der Brandentdeckung mit ersten Löschmaßnahmen begonnen. Einer der beiden, ein 63-jähriger Mülheimer, war kurze Zeit später noch mit einen Bagger aus der brennenden Lagerhalle gefahren und dann bewusstlos geworden.

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Wittenwil TG: Drei Verletzte nach heftiger Frontalkollision

Bei der Frontalkollision zwischen einem Lieferwagen und einem Auto wurden am Donnerstag in Wittenwil drei Personen verletzt, eine davon schwer. Ein 35-jähriger Lieferwagenfahrer war kurz nach 17 Uhr auf der Wittenwilerstrasse von Aadorf in Richtung Wittenwil unterwegs. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau nickte er kurz nach Ortsausgang ein und geriet auf die Gegenfahrbahn. Dort kam es zur Frontalkollision mit einem entgegenkommenden Auto einer 33-Jährigen.

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Kanton Schaffhausen: Hochwasser in mehreren Gemeinden

Am Donnerstag 15. Juli 2021 gingen bei der Schaffhauser Polizei aus dem ganzen Kantonsgebiet mehrere Unwettermeldungen aufgrund massiver Regenfälle ein. In einigen Klettgauer Gemeinden flossen derart grosse Wassermassen durch die Dörfer, dass die kantonale Kerngruppe Einsatzleitung aufgeboten werden musste, die bei Grossereignissen die Feuerwehren im Kanton koordiniert. Das Hochwasser verursachte noch nicht bezifferbaren Sachschaden, insbesondere in Kellern und Garagen, aber auch an Strassen und Brücken. Verletzte gab es aufgrund der Wassermassen keine, beim Einsatz wurde jedoch ein Feuerwehrmann von einem Hund gebissen und eine Person stand aufgrund der Umstände unter Schock. Weiter werden noch mehrere Haustiere vermisst.

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Zürichsee: Zurückhaltende Fahrweise auf dem See

Durch den Verzicht auf Ausfahrten oder durch das Anpassen der Fahrweise können Führerinnen und Führer von Booten und Schiffen dazu beitragen, das Schadenspotenzial des Hochwassers im Zürichsee zu reduzieren. Gerade Wellenschlag kann nämlich zu einer grösseren Gefahr für ufernahe Liegenschaften und Einrichtungen führen.

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Kanton Schwyz: Hochwassersituation bleibt angespannt

Hochwassersituation im Kanton Schwyz: Stand Freitag, 16. Juli 2021, 08.00 Uhr In den frühen Morgenstunden vom Freitag, 16. Juli 2021, sind bei der Kantonspolizei Schwyz weitere Meldungen aus verschiedenen Regionen des Kantons Schwyz wegen Wassereinbrüchen in Gebäude eingegangen. In den Ortschaften Tuggen, Schübelbach, Siebnen, Lachen, Altendorf, Küssnacht und Brunnen kamen die Feuerwehren zum Einsatz.

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Sisikon UR: Axenstrasse nach einem Steinschlag gesperrt

Heute Freitag, 16. Juli 2021, um ca. 01.40 Uhr, stellten die Überwachungsinstrumente Geländebewegungen im Bereich «Gumpisch» fest, die in der Folge zu Aufschlägen von Steinen in den Schutznetzen oberhalb der Axenstrasse führten. Folgedessen musste die Axenstrasse umgehend gesperrt und die Fahrzeuge auf der Axenstrasse gewendet werden. Personen wurden keine verletzt. Strasse und Brücke wurden nach bisherigem Kenntnisstand nicht beschädigt.

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Kanton Uri: Hochwassersituation am Vierwaldstättersee bleibt angespannt - Stand: 11.45 Uhr

Die Hochwassersituation in den Fliessgewässern im Kanton Uri hat sich in der Nacht insgesamt weiter entspannt.

Nach wie vor kritisch ist die Situation rund um den Vierwaldstättersee. Es besteht Gefahrenstufe 5 (sehr grosse Gefahr). Der Pegelstand ist weiter angestiegen, liegt aber immer noch rund 30 Zentimeter unter dem Höchststand aus dem Jahre 2005.

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Kanton Bern: Hochwasser - Übersicht über die aktuelle Lage am 15.7.2021

Die Pegel von Brienzer-, Thuner- und Bielersee sowie der Aare steigen weiter an. Die maximalen Abflüsse werden überwiegend am Donnerstag oder in der Nacht auf Freitag erwartet. Alle Personen sind aufgerufen, sich nicht mehr in Gewässernähe zu begeben sowie die erfolgten Absperrungen zu respektieren und sich nicht in Gefahr zu bringen. Bis Freitag sind zu den bisher gefallenen Niederschlägen im Jura nochmals 10 bis 30 mm und den Alpen entlang 15 bis 40 mm Niederschlag zu erwarten. Die zusätzlichen Niederschlagsmengen bis am Freitag lassen die Flüsse auf der Alpennordseite weiter ansteigen. Dies führt auch zu weiter steigenden Seeständen. Die maximalen Abflüsse werden überwiegend am Donnerstag oder in der Nacht auf Freitag erreicht. Die Seen werden voraussichtlich erst am Wochenende ihren maximalen Seestand erreichen.

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Kanton NW: In kritischen Uferbereichen werden die Schutzmassnahmen verstärkt

Der Pegel des Vierwaldstättersees ist in den letzten Stunden nicht mehr stark gestiegen – die Gefahr ist aber nicht gebannt. Aufgrund von Überflutungen in Uferbereichen, insbesondere in Stansstad, und des höheren Grundwasserspiegels sind punktuelle Stromabschaltungen nicht auszuschliessen. Stabil ist die Lage derzeit bei den Flüssen und Bächen.

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Unwetter: Die Kantone Freiburg, Waadt und Neuenburg koordinieren sich

In den kommenden Stunden werden weitere Niederschläge erwartet. In den Kantonen Freiburg, Waadt und Neuenburg sind die Leitstellen eingerichtet und koordinieren die Massnahmen für den Neuenburger- und Murtensee. Die Ufer dieser beiden Gewässer sind in bestimmten Bereichen überflutungsgefährdet. Die Situation ist besorgniserregend und wird laufend überwacht. Die an die Bevölkerung herausgegebenen Empfehlungen bleiben für die nächsten Tage in Kraft. Nach den Niederschlägen, die in den letzten Tagen über die Kantone hinweggezogen sind und die in den nächsten Stunden noch erwartet werden, bleibt die Situation vor allem in den Regionen am Neuenburger- und Murtensee kritisch.

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Matzingen TG: Brand in Auto

Am Donnerstag kam es in Matzingen zu einem Brand in einem Auto, verletzt wurde niemand. Kurz nach 6 Uhr wurde die Kantonale Notrufzentrale über einen Autobrand an der Frauenfelderstrasse verständigt. Die Feuerwehr Matzingen war rasch vor Ort und konnte den Brand im Innenraum eines parkierten Autos löschen. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden beträgt einige tausend Franken.

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Hochwasser-Situation im Kanton Aargau – Angespannte, stabile Lage durch die getroffenen Massnahmen

Die Lage um die Aargauer Flüsse bleibt angespannt: Am Rhein, der Reuss, der Limmat und an der Aare liegen stark erhöhte Abflüsse im Bereich bis zur Gefahrenstufe 4 (grosse Hochwassergefahr) vor, für den Oberlauf der Reuss und der Suhre gilt die Gefahrenstufe 5 (sehr grosse Gefahr). Für sämtliche Gewässer im Kanton Aargau gilt eine Hochwasserwarnung. Zurzeit zeigt sich die Lage auch an Orten, an denen Massnahmen ergriffen wurden, stabil, wobei in Mellingen aktuell die Schutzmassnahmen ausgebaut werden. Infolge der erwarteten Niederschläge wird in den nächsten Tagen mit weiteren Hochwasserspitzen gerechnet. Teile des Kantonalen Katastrophen-Einsatzelements (KKE) haben in enger Zusammenarbeit mit den Regionalen Führungsorganen (RFO), den örtlichen Zivilschutzorganisationen (ZSO) und den Feuerwehren am Dienstag, 13. Juli 2021, in Wallbach, Brugg, Mellingen und Wohlen und gestern, Mittwoch, 14. Juli 2021, in Zofingen mobile Hochwassersperren eingebaut. Aktuell werden in Mellingen die Hochwassersperren verlängert und die Schutzmassnahmen ausgebaut.

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Kanton Uri: Hochwassersituation weiter entschärft, Lage am Vierwaldstättersee bleibt angespannt – Stand 11.00 Uhr

Die Hochwassersituation im Kanton Uri hat sich in der Nacht vor allem bei den Fliessgewässern weiter entspannt. Der Pegel der Reuss ist stark gesunken und alle Hauptverkehrsrouten, inklusive Alpenpässe, sind im Kanton Uri offen. Die Situation ist derzeit stabil. Für die nächsten Stunden ist mit weiteren Niederschlägen zu rechnen, diese sind jedoch gemäss Prognosen weniger ergiebig. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 14./15. Juli 2021, gingen bei der Kantonspolizei einzelne Meldungen in Zusammenhang mit der Hochwassersituation ein. Aktuell stehen sechs Feuerwehren im Einsatz. Sie führen Kontrollfahren durch, übernehmen den Hochwasser- und Uferschutz und leisten Pumpeinsätze.

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