Am gestrigen Montag (11.03.2019) wurde bei der Polizei in Lensahn eine auf einem Privatgrundstück in der Lütjenburger Straße aufgefundene Fleischwurst abgegeben, in der sich eine Rasierklinge befand.
Die Anzeigenerstatterin berichtete den Beamten, dass ihre beiden Hunde am Sonntag (10.03.2019) gegen 12.00 Uhr auf dem befriedeten Grundstück herumliefen. Dabei entdeckten die Tiere die Wurstpackung, die natürlich sofort ihre volle Aufmerksamkeit erlangte. Glücklicherweise konnte die Wurstpackung noch aufgehoben und vor den Hunden in Sicherheit gebracht werden, bevor die Tiere sie erreichten.
Am Fasnachtdienstag, 12.03.2019, 1505 Uhr, fuhr eine Personenwagenlenkerin von Birsfelden her rechtsabbiegend auf die Schwarzwaldbrücke. Gleichzeitig fuhr ein entgegenkommender Personenwagenlenker ebenfalls in Richtung Schwarzwaldbrücke.
Beide gaben an bei Grünlicht die Verzweigung befahren zu haben.
Unbekannte haben offenbar in Gießen mit einem Blasrohr auf eine Taube geschossen.
Bereits vor etwa zwei Wochen (23. Februar) fand eine Passantin aus Biebertal die verletzte Taube in der Gießener Innenstadt und brachte es in eine Vogelklinik. Tierärzte entfernten das 15 Zentimeter lange Rohr aus der Taube, so dass der Vogel gesund und ausgewildert nach einiger Zeit wieder freigelassen werden konnte.
Am gestrigen Tage (11.03.2019) bemerkte die Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses an der Harkortstraße, dass das Vorhängeschloss ihres Kellerraumes aufgebrochen worden war.
In dem eigentlichen leeren Keller standen nunmehr Möbel, die aber nicht der Mieterin gehörten. Vielmehr handelte es sich um Sperrmüll, der bisher keiner Person zugeordnet werden konnte.
Seit 06.03.2019 (Aschermittwoch), wird der 57-jähriger Herr Milan KRIZANEC aus Walluf vermisst.
Herr KRIZANEC wohnt in der Straße "Am Klingenweg" in Niederwalluf in einer auf einem Firmengelände gelegenen Wohnung und wurde am Nachmittag des 06.03.2019 letztmalig gesehen. Der Vermisste wurde am Aschermittwoch von Bekannten von einem Arztbesuch abgeholt und wieder an seine Wohnanschrift gebracht. Danach verliert sich seine Spur.
Am Dienstag (12.03.) erstatteten die Eltern einer 16-jährigen Dormagenerin eine Vermisstenanzeige bei der Polizei.
Lea K. verließ am Dienstag, gegen 06:45 Uhr, ihr Elternhaus an der Düsseldorfer Straße in Stürzelberg, um vermutlich mit dem Bus zum Bahnhof Dormagen und anschließend in Richtung Haltepunkt "Rheinparkcenter" (Neuss) zu fahren. Ob sie in den Bus in Stürzelberg einstieg, ist derzeit nicht bekannt.
In der Nacht auf Sonntag kam es in Wiedlisbach zu zahlreichen Sachbeschädigungen unter anderem an Briefkästen.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Am Montagmittag ist es auf der Krauchthalstrasse in Burgdorf zu einem Unfall zwischen zwei Autos gekommen.
Zur Klärung des genauen Unfallhergangs werden Zeugen gesucht.
In der Zeitspanne vom Freitag (08.03.2019) bis Montag (11.03.2019) hat eine unbekannte Täterschaft in Neuhausen am Rheinfall mit Steinen Fensterscheiben an einem im Umbau befindlichen Einfamilienhaus eingeschlagen.
Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise.
In den vergangenen Tagen sind im Bereich Pinneberg diverse Abfälle illegal entsorgt worden, infolgedessen die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung bittet.
Unbekannte luden vermutlich in der Nacht von Freitag auf Samstag insgesamt 19 angebrochene Farbeimer sowie einen großen mit Bauschutt befüllten Sack an einem Fahrradweg unweit der Straße Lange Twiete (Ecke Westring) ab und entfernten sich anschließend.
Bereits mit unseren Pressemitteilungen / ots 1902081 und 086 vom 13.02.2019 berichteten fortgesetzt von einem bewaffneten Raubüberfall auf ein Geldinstitut am Froweinplatz im Velberter Ortsteil Langenberg, der sich am Mittwochmorgen des 13.02.2019, gegen 09.10 Uhr stattfand.
Trotz zahlreicher Veröffentlichungen in örtlichen und überörtlichen Medien, die mit richterlichem Beschluss auch Bilder aus den Überwachungskameras der Sparkasse zeigen durften, konnte der Täter bis heute noch nicht identifiziert werden. Das Hinweisaufkommen von Zeugen war insgesamt leider nur sehr gering, obwohl zur Tatzeit unmittelbar neben dem überfallenen Geldinstitut der stets gut besuchte Wochenmarkt des Velberter Ortsteils stattfand.
Am heutigen Morgen (11.03.) gegen 7.30 Uhr wurde eine 17-Jährige von einem bislang unbekannten Mann ins Gesicht geschlagen.
Die männliche Person war am Hauptbahnhof in dieselbe Straßenbahn (Linie 1) wie die junge Frau und ihre weibliche Begleitung eingestiegen, wo er die jungen Frauen das erste Mal ansprach.
Seit Mittwochmittag (6. März gegen 10 Uhr) sucht die Polizei intensiv nach der vermissten 64-jährigen Marion W.
Die letzte Kontaktaufnahme mit Frau W. erfolgte am 5. März. Seitdem fehlt von der Essenerin jede Spur.
In der Nacht auf Montag sind in Kirchberg an mindestens acht Autos Reifen zerstochen worden.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Am Freitagnachmittag ist an der Schanzenstrasse in Bern ein Fussgänger von einem Velo erfasst und dabei verletzt worden. Das Velo fuhr nach kurzem Halt davon.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am 11.03.2019, um 01.30 Uhr, kam es an der Hebelstrasse, in der Nähe des St. Johanns-Ring, zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus. Drei Personen wurden dabei verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass ein Nachbar meldete, dass er Rauch im Dachstock der Liegenschaft festgestellt habe. Die Bewohner des Hauses mussten evakuiert werden.
Ein unbekanntes Paar liess sich in der Nacht auf Sonntag (10.03.2019) vom Bahnhof Brugg nach Hausen chauffieren. Als es darum ging, den Fahrpreis zu bezahlen, wurde versucht dem Taxichauffeur das Portemonnaie zu entreissen, indem ihm Pfefferspray ins Auge gespritzt wurde.
Gegen 01.30 Uhr stiegen eine Frau und ein Mann am Bahnhof Brugg in ein Taxi und liessen sich nach Hausen chauffieren.
Am 09.03.2019, gegen 04.30 Uhr, wurde in der Kanonengasse, vor dem Gymnasium Leonhard, ein 22-jähriger Mann Opfer eines Raubes.
Es wurden keine Personen verletzt.
Am 10.03.2019 gegen 0:40 Uhr kam es in Dortmund vor dem Café Creme an der Speckestrasse in Westerfilde im Rahmen einer Streitigkeit zwischen einem 40-jährigen Dortmunder und einem 42-jährigen Dortmunder zu der Abgabe mehrerer Schüsse.
Durch diese wurde der 40-jährige Dortmunder schwer verletzt. Er erlitt mehrere Schussverletzungen im Bereich der Beine und im Bauch. Nach durchgeführter Notoperation ist der Geschädigte mittlerweile ausser Lebensgefahr.
Am Montag, den 01. März 2019 um 06.00 Uhr verursachte ein E-Bike Fahrer von der Thiersteinerallee herkommend in der Gundeldingerstr. in Einbahnrichtung fahrend einen Verkehrsunfall.
Auf dem Trottoir fahrend begegnete er einem Fussgänger und stiess diesen mit der Hand weg, um sich Platz zu verschaffen, wobei dieser zu Boden fiel und sich dabei Verletzungen zuzog.
In Burgdorf ist es in der Nacht auf Donnerstag zu zwei Einbruchversuchen in Geschäftsbetriebe gekommen.
Zwei unbekannte Männer versuchten, sich mit Hilfe einer Rohrleitung Zutritt zu den Geschäften zu verschaffen. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Ein bewaffneter Mann hat am Freitagnachmittag die Geschäftsstelle der Thurgauer Kantonalbank in Sirnach überfallen.
Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Mit dem Passfoto aus einem gefälschten österreichischen Pass sucht die Düsseldorfer Polizei einen mutmasslichen Anlagebetrüger.
Der Mann steht im Verdacht, Mitte 2017 wahrscheinlich mit Komplizen mehrere Anleger um einen sechsstelligen Betrag geprellt zu haben. Das Geld wurde anschliessend in Düsseldorf von den eingerichteten Konten abgehoben.
Mit Hilfe eines Phantombildes versucht die Polizei einen bislang unbekannten Mann zu identifizieren, der im Verdacht eines Sexualdelikts sowie einer Körperverletzung steht.
Die Straftaten wurden im Oktober und November letzten Jahres in Sennelager verübt. In beiden Fällen handelte es sich um das gleiche Opfer.
Rosenmontagabend (4. März, gegen 21.10 Uhr) überfiel ein noch unbekannter Mann eine Fußgängerin auf der Frankenstraße/ Ecke Berenberger Mark.
Die Fußgängerin lief vom Stadtwaldplatz über die Frankenstraße in Richtung Bredeney. Sie nutzte dabei den linksseitig gelegenen Gehweg, der unmittelbar an den Stadtwald angrenzt. Kurz vor der Berenberger Mark trat der unbekannte Mann aus dem Wald und lief der Frau auf der beleuchteten Straße entgegen. Unvermittelt griff er die Frau an und zerrte sie in den Wald.
Ein vorsätzlich beschädigter Strommast war der Grund für den ca. 90-minütigen Stromausfall am 07.03.2019 in den Dörfern Lustadt, Hochstadt und Zeiskam.
Unbekannte Täter lösten die Verankerungsschrauben des Mastes und durchtrennten den Standfuß. Der starke Wind brachte den 25 Meter hohen Strommast, welcher auf freiem Feld nördlich der B272 zwischen Lustadt und Freimersheim steht, schließlich zum Umfallen.
Am Freitagmittag, 8. März 2018. kurz nach 11 Uhr, ist es auf der Glarnerstrasse in Siebnen zu einer Kollision zwischen zwei Autos gekommen.
Personen wurden keine verletzt.
Die Polizei Köln fahndet nach einem unbekannten Räuber, der am späten Donnerstagabend (7. März) einen Senior (74) in Köln-Neuehrenfeld bewusst mit dem Fahrrad umgefahren und ihm dann das Handy geraubt hat.
Der Gesuchte soll etwa 1,70 bis 1,80 Meter groß sein und auf seinem Fahrrad in Richtung Lenauplatz geflüchtet sein.
Am gestrigen späten Abend kam es gegen 22:50 h in der Gemarkung Stade-Haddorf auf der Bundesstraße 73 zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein bisher unbekannter Fußgänger tödliche Verletzungen erlitt [Polizei.news berichtete].
Leider konnte bisher die Identität des Unbekannten noch nicht ermittelt werden. Bisher liegen bei der Stader Polizei auch keine entsprechenden Vermisstenmeldungen vor.
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einer Fussgängerin und einem Personenwagen hat sich am Freitagmorgen (8.3.2019) in Illnau (Gemeindegebiet Illnau-Effretikon) die Passantin schwer verletzt.
Kurz vor 07.30 Uhr fuhr ein 47-jähriger Mann mit seinem Personenwagen auf der Kempttalstrasse in Richtung Effretikon.
Am gestrigen späten Abend kam es gegen 22:50 h in der Gemarkung Stade-Haddorf auf der Bundesstraße 73 zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein bisher unbekannter Fußgänger tödliche Verletzungen erlitt.
Zu der Zeit war ein 21-jähriger Fahrer eines Mercedes aus Hemmoor mit seinem Fahrzeug aus Richtung Himmelpforten kommend in Richtung Stade unterwegs.
Am Samstagabend (02.03., 19.00 Uhr) fand die Bewohnerin eines Haus an der Gütersloher Straße in ihrem Garten ein ungewürztes Hähnchenstück.
Der Hund der Familie hatte kurz zuvor ein weiteres Stück Fleisch gefressen und zeigte danach deutliche Vergiftungserscheinungen.
Auf dem Stellplatz eines Autohauses in Teindeln demontierten unbekannte Täter in der Nacht vom 05.03 auf den 06.03. die vier Reifen auf Felge eines dort abgestellten schwarzen Daimler Benz GLA 180.
Die Täter legten unter das Fahrzeug Autoreifen (Foto) und ließen aus bislang ungeklärter Ursache die vier Reifen auf Felge hinter dem Fahrzeug zurück.
Die Polizei sucht nach einem 83-jährigen Mann aus Süchteln.
Der Senior hatte am frühen Freitagmorgen letzter Woche (1. März) ein Krankenhaus in Neuss gegen ärztlichen Rat verlassen. Eine Tochter hat ihn als vermisst gemeldet, weil ein gewohnt regelmäßiger Telefonkontakt nicht zustande kam.
Am Mittwoch (6. März) betraten gegen 19:00 Uhr drei Bewaffnete eine Tierklinik auf der Wintgensstraße und forderten Bargeld.
Zur Tatzeit befanden sich circa 15 Kunden und Mitarbeiter im Objekt. Zwei der Täter bedrohten die Anwesenden mit Schlagstöcken, ein Dritter mit einer Pistole. Das Trio erbeutete die Tageseinnahmen der Klinik und die Geldbörse einer Kundin (28).
Nach zwei Bäckerei-Überfällen im Februar fahnden Staatsanwaltschaft und Polizei mit Fotos nach einer jungen Räuberin und ihrem mutmaßlichen Komplizen.
Am 25.02.2019 gegen 17:55 Uhr betrat die Räuberin ein Stehcafé in der Schwachhauser Heerstraße und ließ sich unter Vorhalt eines Messers Bargeld aushändigen. Am 28.02.2019 überfiel sie gegen 15:25 Uhr die Bäckerei in der Hemmstraße. Hier erhielt sie offenbar Unterstützung von einem Komplizen, der als Späher fungierte.
Eine Hundebesitzerin hatte am Mittwochnachmittag in Erfurt-Salomonsborn große Angst um ihren Hund.
Sie hatte am Nachmittag mit ihrem Vierbeiner einen Spaziergang am Sportplatzweg unternommen. Der Hund fraß plötzlich etwas vom Boden und verschluckte es. Als der Hund einen zweiten Happen fressen wollte, nahm ihm die 73-jährige Rentnerin diesen schnell weg. Sie sah mit Entsetzen, dass es sich um einen Hundeköder handelte.
Eine bislang unbekannte Person hat in der Zeit zwischen Montag, 18 Uhr, und Dienstag, 18 Uhr, im Gewann "Hochwacht" zirka 25 alte Holzfenster und drei Türen illegal im Wald entsorgt.
Der Müll lag an einer Böschung oberhalb des Schützenhauses. Ein Fenster ist durch ein Feuer deutlich angebrannt. Möglicherweise wurde dieses Fenster bei einem Wohnungsbrand beschädigt.
Seit dem 07.03.2019 gegen 00:15 Uhr wird der 41-jährige Frank Müller aus Rostock vermisst. Letztmalig wurde er in Rostock / Gehlsdorf gesehen.
Der Vermisste bedarf medizinischer Hilfe.
Nach dem Fund einer männlichen Leiche im Teich der sogenannten Husarenquelle, nahe der Jahnstraße bei Oberhausen-Rheinhausen, bitten die Ermittlungsbehörden um Hinweise aus der Bevölkerung zu der noch unbekannten Person.
Der etwa 180 cm große Mann im vorläufig geschätzten Alter von Mitte 30 bis Ende 40 Jahren lag offenbar schon seit mehreren Wochen im Wasser.
Die Kriminalpolizei sucht Zeugen im Zusammenhang mit einem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz.
Am 01. Dezember, gegen 16.00 Uhr, fand eine Anwohnerin in Holzthaleben, im Bereich der Brunnenstraße eine schwer verletzte Hauskatze. Das Tier hatte Schussverletzungen und einen Bruch im Vorderlauf. Dank einer sofortigen medizinischen Versorgung hat das Tier überlebt.
Nach der seit Donnerstagmorgen vermissten 77 - jährigen Bad Nauheimerin Doris Werle sucht die Polizei derzeit im Raum Bad Nauheim und Friedberg.
Die Frau, die in Bad Nauheim wohnhaft ist, erschien am Donnerstagmorgen nicht zu einem vereinbarten Arzttermin in Friedberg. Die ersten Suchmaßnahmen verliefen bislang ohne Erfolg.
Bei der Schaffhauser Polizei kümmern sich rund 210 Bedienstete um die Sicherheit der Bevölkerung. Neben der Überwachung der öffentlichen Ordnung übernimmt der Korps verschiedene Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger.
Unter dem Motto „schnell, freundlich, kompetent“ sind die Mitarbeitenden für die Sicherheit, Ruhe und Ordnung des Kantons zuständig. Die Polizistinnen und Polizisten setzen geltendes Recht durch und leisten dort Hilfe, wo sie benötigt wird.
Der Kommandant ist für die Führung des Korps zuständig. Ihm sind verschiedene Stabsabteilungen unterstellt, die für einen reibungslosen Ablauf der Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen sorgen. Aufgeteilt ist der Stab in folgende Bereiche: Kommunikation, Personelles und Recht.
Die Stabsabteilungen der Polizei im Kanton Schaffhausen
Der Bereich Kommunikation ist für die Medienarbeit der Schaffhauser Polizei zuständig. Die Mitarbeitenden informieren die Bevölkerung über polizeiliche Ereignisse und die Vorfälle im Kanton. Auch andere Aufgaben wie Präventionsarbeit oder Aktionen für Kinder gehören zu den Tätigkeiten dieser Abteilung.
Geht es um rechtliche Fragen, übernimmt der Rechtsdienst der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Bediensteten kümmern sich um sämtliche Rechtsfragen, die die öffentliche Sicherheit betreffen. Zudem ist die Abteilung für die Planung, Vorbereitung und Durchführung von Rechtsetzungsprojekten zuständig. Der Rechtsdienst unterstützt die Regierung in allen Rechtsfragen rund um die Polizeigesetzgebung.
Der Bereich Personelles übernimmt sämtliche Aufgaben rund um das Personal der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Personalentwicklung und die Personalplanung gehören ebenso wie die Mitarbeiterbeurteilung und die Stellenausschreibung zu den Aufgaben der Mitarbeitenden. Die Bediensteten dieser Abteilung unterstützen Führungskräfte in allen Personalfragen.
Die Regionalpolizei in Kanton Schaffhausen
Direkt vor Ort arbeiten die Bediensteten der Regionalpolizei. Insgesamt sind etwa 55 uniformierte Korpsangehörige unterwegs, die für die Einhaltung der öffentlichen Ordnung zuständig sind. Die Mitarbeitenden sind unverzüglich zur Stelle, wenn schnelles Handeln erforderlich ist. Es gibt Polizeistationen in Schaffhausen, Neuhausen am Rheinfall, Neunkirch, Thayingen und Stein am Rhein. Geht es um einen Einbruch, einen Unfall oder ein ähnliches Ereignis, das sofortiges Eingreifen erfordert, sind die Regionalpolizeien zur Stelle. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die erste Aufnahme des Tatbestandes und die Betreuung der Beteiligten.
Die Sicherheitspolizei im Kanton Schaffhausen
Die Sicherheitspolizei kümmert sich um Fach- und Einsatzfragen und die Aus- und Weiterbildung der Bediensteten. Die Abteilung übernimmt Einsätze bei ausserordentlichen Lagen und Grossereignissen. Die Sicherheitspolizei teilt sich dazu in verschiedene Fachbereiche auf, die sich nach den Tätigkeiten unterscheiden:
Aus- und Weiterbildung
Zentrale Dienste
Einsatz und Planung
Instruktion
Die Aus- und Weiterbildung kümmert sich um den Kontakt zur Ostschweizer Polizeischule und die Betreuung der dortigen Polizeischüler. Auch die Weiterbildung des Korps obliegt diesem Fachbereich, ebenso wie die Entwicklung von Ausbildungskonzepten. Auch bei Abkommandierungen in andere Bereiche ist dieser Bereich involviert.
Die Zentralen Diensten übernehmen, wenn es um Waffen, Sprengstoff oder private Sicherheitsdienste geht. Auf bei Arrestanttransporten ist der Bereich zuständig.
Die Gruppe Einsatz & Planung übernimmt die operative Leitung bei Einsätzen und ist für das Lagezentrum zuständig. Von hier aus werden Schwerpunktpatrouillen und Spezialeinsätze geplant.
Die Instruktion kümmert sich unter anderem um das Training der Bediensteten und sorgt beispielsweise für regelmässiges Schiesstraining oder Selbstverteidigung.
Zusätzlich zu den genannten Bereichen gibt es eine Interventionseinheit, die bei besonderen Gefährdungslagen übernimmt. Die Mitarbeitenden sind speziell ausgebildet und übernehmen besondere Aufgaben innerhalb des Korps.
Die Verkehrspolizei der Kantonspolizei Schaffhausen
Bei der Verkehrspolizei in Schaffhausen sind rund 50 Mitarbeitende tätig. Die Korpsangehörigen sind für die Sicherheit auf den Strassen und Gewässern des Kantons zuständig.
Zwei Einsatzgruppen übernehmen die verkehrspolizeiliche Grundversorgung im Kanton. Die Kontrolle des Strassenverkehrs und die Planung besonderer Einsätze gehören zu den Aufgaben der Verkehrspolizei.
Die Spezialdienste innerhalb der Verkehrspolizei sind für den Schwerverkehr in der Schweiz verantwortlich. Unter anderem führen die Mitarbeitenden mobile Kontrollen durch und betreiben das Schwerverkehrskontrollzentrum beim Schaffhauser Güterbahnhof.
Die Mitarbeitenden setzen sich zudem für die Verkehrsinstruktion ein und schulen Kindergartenkinder und Schulkinder in puncto Verkehrssicherheit. Dabei gibt es neben dem theoretischen Unterricht zwei Verkehrsgärten in Schaffhausen und Neuhausen am Rheinfall, auf denen die Kinder praktische Erfahrungen unter Anleitung erwerben. Dazu kommen weitere praktische Übungen in den Gemeinden.
Geht es um Ordnungsbussen übernehmen die Bediensteten der Verkehrspolizei ebenfalls. Sie sind für die automatischen Verkehrsüberwachungsanlagen des Kantons zuständige und bearbeiten die Regelverstösse.
Die Wasserpolizei ist ebenfalls Teil der Verkehrspolizei. Die Korpsangehörigen übernehmen die Rettung und Bergung von Personen und Gegenständen auf den Gewässern des Kantons. Auch für die Durchsetzung wasserpolizeilicher Vorschriften sind die Bediensteten zuständig. In dem Bereich arbeiten Polizisten mit einer speziellen Ausbildung sowie Taucher und Bootsführer, die bei Bedarf angefordert werden. Die Schaffhauser Wasserpolizei verfügt über zwei professionell ausgestattete Einsatzboote.
Die Kriminalpolizei der Polizei Schaffhausen
Die Ermittlungen bei strafbaren Handlungen übernimmt die Kriminalpolizei. Die Bediensteten sind immer dann zuständig, wenn es sich um grosse und komplexe Fälle handelt. Zusätzlich unterstützt die Kriminalpolizei bei Bedarf auch andere Abteilungen.
Die Kriminalpolizei teilt sich in verschiedene Kommissariate auf:
Innenfahndung
Fahndung
Gewaltdelikte
Betäubungsmitteldelikte
Vermögensdelikte
Kriminaltechnik
Die Innenfahndung übernimmt die Fahndung und Suche nach vermissten und verdächtigen Personen. Zur Fahndung ausgeschriebenen Personen sucht das Kommissariat Fahndung. Zu den weiteren Aufgaben gehört auch die Überwachung verdächtiger Personen, Fahrzeugen oder Liegenschaften.
Das Kommissariat Gewaltdelikte ist bei Tötungsdelikten, Körperverletzungen oder anderen grösseren Vorfällen zuständig und übernimmt die Ermittlungen. Beim Kampf gegen illegalen Drogenhandel oder Heroinschmuggel wird das Kommissariat Betäubungsmitteldelikte tätig. Die Bediensteten sind auch im Kampf gegen neuartige Designerdrogen tätig.
Serienmässigen Einbruch, Betrugsfälle oder ähnliche Vorfälle bearbeitet das Kommissariat Vermögensdelikte. Auch bei Urkundenfälschung oder Betrugsfällen im Internetzahlungsverkehr schalten die Bediensteten sich ein.
Die Kriminaltechnik ist für die Spurensicherung und die Auswertung von Spuren zuständig. Erkennungsdienstliche Behandlungen wie das Nehmen von Fingerabdrücken ist ebenfalls Bestandteil der Arbeit dieses Kommissariats.
Nach Angaben der Polizei in Schaffhausen arbeiten die Korpsangehörigen der Kriminalpolizei vorwiegend in zivil. Wichtig für die Arbeit in diesem Bereich ist vor allem Durchsetzungsvermögen, das vor allem im Umgang mit gewaltbereiten Tätern gefragt ist. Bei traumatisierten Opfern sollten die Bediensteten sehr viel Fingerspitzengefühl beweisen.
Die Kommandodienste der Polizei Schaffhausen
Die Kommandodienste sorgen im Hintergrund dafür, dass die Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen reibungslos funktioniert. Unter anderem übernimmt dieser Bereich den Betrieb der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale, die rund um die Uhr arbeitet. Auch die Verkehrsüberwachung und die Verkehrslenkung auf der Nationalstrasse A4 obliegt den Kommandodiensten. Die Technik und die Informatik der Polizei in Schaffhausen liegt in den Händen dieser Abteilung, auch das Sicherheitsfunknetz POLYCOM betreuen die Bediensteten. Als zentrale Administration erstellen die Kommandodienste Sach- und Fahrzeugfahndungen. Die Mitarbeitenden sind zudem für die Beschaffung, den Betrieb und den Unterhalt der Polizeifahrzeuge zuständig. Zudem obliegt die Uniformierung den Kommandodiensten ebenso wie die Beschaffung von Material und Ausrüstung. Auch das Fundbüro und einen Auskunfts- und Informationsschalter betreibt diese Abteilung. Das Rechnungsbüro der Kommandodienste ist für die Finanzen der Schaffhauser Polizei zuständig.
Die Sondergruppen der Polizei Schaffhausen
Bei der Schaffhauser Polizei gibt es verschiedene Sondergruppen, die besondere Aufgaben innerhalb des Korps übernehmen. Geht es um die Verhaftung gewalttätiger oder bewaffneter Personen, schaltet sich die Interventionseinheit ein. Die Bediensteten setzen den polizeilichen Auftrag auch unter hohen Anforderungen durch.
Zur Unterstützung der Interventionseinheit gibt es die Diensthundeführer, die beispielsweise bei der Suche nach vermissten Personen oder zum Aufspüren von Drogen gemeinsam mit ihren Hunden eingesetzt werden.
Auch die Wasserpolizei ist eine Sondergruppe der Schaffhauser Polizei, die sich um alle wasserpolizeilichen Belange im Kanton kümmert.
Die Ausbildung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen
Die Ausbildung erfolgt an der Polizeischule Ostschweiz. Insgesamt dauert die Grundausbildung zwei Jahre. Zunächst absolvieren die Polizeischüler die einjährige Polizeischule, danach erfolgt dann ein Praxisjahr mit einer Tätigkeit als Polizist oder Polizistin.
Vor einer Bewerbung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen ist ein Eignungstest notwendig. Der Test besteht aus einem sportlichen und einem theoretischen Teil. Wer den Test erfolgreich meistert, erhält ein Zertifikat, das eine Bewerbung bei der Polizei in Schaffhausen ermöglicht. Diese Bestätigung ist für zwei Jahre gültig. Bei Nichtbestehen des Eignungstests kann innerhalb eines Jahres ein weiterer Versuch unternommen werden. Danach ist nach einem nochmaligen Scheitern erst nach Ablauf von drei Jahren ein weiterer Eignungstest möglich.
Die Behörde wählt anhand der Bewerbungsunterlagen mögliche Anwärter aus und lädt zu einem Gruppen-Assessment ein. Anhand dieser Ergebnisse werden die geeigneten Bewerber ausgewählt. Die genauen Bedingungen für die Einstellung regelt die Polizei des Kantons im Personalgesetz und in der Personalverordnung.
Wissenswertes zum Kanton Schaffhausen
Der Kanton Schaffhausen hat rund 82’000 Einwohner. Die meisten Menschen leben im Hauptort Schaffhausen. Weitere grössere Orte sind Neuhausen am Rheinfall, Thayngen und Stein am Rhein. Wirtschaftlich ist Schaffhausen eng mit dem Nachbarkanton Zürich verbunden, zahlreiche bekannte Unternehmen haben sich in der Region angesiedelt. Mit dem Rheinfall bietet Schaffhausen eine der bekanntesten Touristenattraktionen der Schweiz. Zudem ist der Kanton das grösste Rebbaubegiet in der Deutschschweiz. Zahlreiche Weine entstehen in der Region.