In Arosa ist am Freitagnachmittag im Posthotel Holiday Villa ein Brand ausgebrochen. Mehrere Personen wurden verletzt.
Das Gebäude wurde komplett beschädigt.
Am Freitag (30.12.2016), um 11 Uhr, ist in einer Wohnung am Beeliweg ein Christbaum wegen einer Wunderkerze in Brand geraten. Der 67-jährige Bewohner konnte diesen geistesgegenwärtig aus dem Fenster werfen.
Durch den Rauch entstand trotzdem ein Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Samstag (31.12.2016), um 02:50 Uhr, ist in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses am Blumenbergplatz ein Feuer ausgebrochen. Dieses konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden. Zwei Personen wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital überführt.
Nach einer ersten Einschätzung entstand ein Sachschaden von mehr als 100‘000 Franken.
In Arosa ist am Freitagnachmittag im Posthotel Holiday Villa ein Brand ausgebrochen. Mehrere Personen wurden verletzt.
Die Rettungskräfte sind im Einsatz.
Die Trockenheit und das über dem Nebel sonnige Wetter haben die Gefahr für Wald- und Flurbrände erhöht.
Der Kanton Luzern verzichtet aktuell auf ein Feuerverbot, ruft jedoch die Bevölkerung zum vorsichtigen Umgang mit Feuer und Feuerwerk auf.
Der Grosseinsatz der Schweizer Luftwaffe geht in den dritten Tag: Nachdem am Mittwoch fünf Super Puma-Helikopter und am Donnerstag sieben in den Waldbrandgebieten im Misox, in der Leventina und im Calancatal im Einsatz standen, sind es heute Freitag deren vier plus – neu – der FLIR-Helikopter.
Dieser ist mit seiner Wärmebildkamera für das Aufspüren von Glutnestern in den Waldbrandgebieten unterwegs.
Heute Mittag ist an der Langsägestrasse in Kriens ein Brand in einem alten Gewerbegebäude ausgebrochen.
Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Am Dienstag und Mittwoch sind zwischen Mesocco und Soazza sowie in Braggio zwei grossflächige Waldbrände ausgebrochen.
Ein Grossaufgebot an Feuerwehrleuten brachte die Brände unter Kontrolle. Im Einsatz standen mehrere Löschhelikopter.
Durch die aktuelle Trockenheit und die Waldbrände in den Nachbarkanton Graubünden und Tessin haben die Fachstellen die Lage beurteilt. Nach Rücksprache bei der Fachstelle Amt für Forst und Jagd sowie der Abteilung Feuerwehrinspektorat ist die Waldbrandgefahr angespannt.
Die Gefahrenstufe im Bereich Waldbrand wurde auf die Stufe 2 "mässig" angehoben.
In Grenchen kam es am Mittwochabend im Keller eines Mehrfamilienhauses aus noch zu klärenden Gründen zu einem Brand mit starker Rauchentwicklung.
Die Feuerwehr Grenchen konnte den Brand rasch löschen. Sechs Personen mussten sich wegen Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ärztliche Behandlung begeben.
Der Grosseinsatz der Schweizer Luftwaffe geht weiter:
Nachdem gestern fünf Super Puma-Helikopter im Löscheinsatz standen sind es heute Donnerstag deren sieben in den Waldbrandgebieten im Misox, in der Leventina und neu im Calancatal.
Am Dienstagabend ist in Nidau ein Christbaum in Brand geraten. Zwei Personen mussten zur Kontrolle ins Spital gebracht werden. Der Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Franken geschätzt.
Am Dienstag, 27. Dezember 2016, kurz nach 1920 Uhr, ist in einer Wohnung am Gerberweg in Nidau ein Christbaum in Brand geraten. Als die Einsatzkräfte kurze Zeit später beim betroffenen Mehrfamilienhaus eintrafen, war es den Bewohnern der Wohnung bereits gelungen, den Brand zu löschen. Die beiden Personen mussten mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung mit zwei Ambulanzen zur Kontrolle ins Spital gebracht werden.
Gestern ist es in der Stadt Luzern zu einem Küchenbrand wegen Kochgut gekommen.
Am Dienstag, 27. Dezember 2016, kurz nach 18:00 Uhr wurde der Polizei ein Küchenbrand im Hirtenhofquartier gemeldet. Der Brand konnte durch Bewohner vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte gelöscht werden.
Grosseinsatz der Schweizer Luftwaffe: Seit Mittwochmorgen ist sie mit fünf Super-Puma-Helikoptern im Löscheinsatz in den Waldbrandgebieten im Misox und in der Leventina.
Auf Begehren der Kantonspolizei Graubünden stehen seit Mittwochmorgen drei Super-Pumas im Waldbrandgebiet von Soazza im Misox im Löscheinsatz.
In der Nacht geriet in Inwil ein Sitzplatztisch in Brand. Ursache waren brennende Kerzen. Verletzt wurde niemand.
Mittwoch, 28. Dezember 2016, kurz nach 03:15 Uhr wurde ein Brand auf einem Sitzplatz in Inwil gemeldet. Dieser konnte durch Bewohner mittels Feuerlöscher eingedämmt und durch die Feuerwehr gelöscht werden. Vier Personen wurden vor Ort durch den Rettungsdienst 144 betreut. Verletzt wurde niemand.
Nach dem Brand einer Scheune in Hausen am Albis sind in der Nacht auf Mittwoch (28.12.2016) zwei Personen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen ins Spital gefahren worden; 23 Kühe verendeten. Die Höhe des Schadens wird auf zwei Millionen Franken geschätzt.
Die Landwirtin wurde um etwa 03.00 Uhr auf den Brand in der Scheune aufmerksam. Zusammen mit einem Bekannten gelang es der Familie, Lamas und Pferde zu befreien und in Sicherheit zu bringen. Für 23 Kühe kam jedoch jede Hilfe zu spät.
Unbekannte setzten gestern in Birr einen Stall in Brand. Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch löschen. Die im Stall untergebrachten Tiere kamen nicht zu Schaden.
Bereits vor wenigen Tagen war bei einem Stall Feuer gelegt worden. Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen.
Heute Morgen brach in einem Einfamilienhaus in Brugg ein Brand aus. Dieser beschädigte das Haus stark. Zwei Bewohnerinnen wurden ins Spital gebracht. Die Brandursache ist noch unklar.
Vom Brand betroffen war ein Einfamilienhaus an der Herrenmatt in Brugg, welches von einer vierköpfigen Familie bewohnt wird. Mutter und Tochter befanden sich im Haus, als sie am Mittwoch, 28. Dezember 2016, um 7.30 Uhr Rauch bemerkten. Sie stiessen dann auf den Brand, alarmierten die Feuerwehr und retteten sich ins Freie.
In Gerlafingen haben am Dienstagnachmittag Jugendliche einen Baum in Brand gesetzt. Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch löschen, verletzt wurde dabei niemand. Einer der Jugendlichen hat sein Fahrrad im Wald zurückgelassen. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Dienstag, 28. Dezember 2016, um zirka 13.40 Uhr, meldete ein Passant bei der Kantonspolizei Solothurn, dass Jugendliche im Sackwald in Gerlafingen groben Unfug treiben.
Am Mittwochmorgen, 28. Dezember 2016, kurz nach 07.30 Uhr, geriet auf der Autobahn A2, Richtung Bern/Luzern in Eptingen BL, ein Personenwagen in Brand. Die Fahrzeuginsassen blieben unverletzt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Um 07.37 Uhr ging bei der Polizei Basel-Landschaft die Meldung über einen Fahrzeugbrand, kurz nach dem Oberburgtunnel auf der Autobahn A2 Richtung Bern/Luzern in Eptingen BL, ein. Beim Eintreffen der Stützpunktfeuerwehr Sissach stand der Personenwagen bereits in Vollbrand. Die Fahrzeuginsassen konnten sich vorgängig in Sicherheit bringen. Der Feuerwehr gelang es, den brennenden Personenwagen rasch zu löschen.
(Stand: 28.12.2016 / 08.40 Uhr) In bewaldetem Gebiet zwischen Mesocco und Soazza ist am Dienstag um 18 Uhr ein grossflächiger Waldbrand ausgebrochen. Die Feuerwehren Alta und Bassa Mesolcina sowie weitere Rettungskräfte sind vor Ort.
Am Dienstagabend kurz vor 18 Uhr erhielt die Kantonspolizei Graubünden die Meldung über einen Waldbrand zwischen Mesocco und Soazza. Die Brandfläche hat sich aufgrund der Windlage auf momentan rund 600 Meter auf einen Kilometer ausgebreitet. Die Autostrasse A13 sowie die Hauptstrasse H13 wurden um 19.30 Uhr wegen Steinschlaggefahr aus dem Brandgebiet gesperrt. Die Sperrung dauert voraussichtlich bis mindestens Mittwochmittag.
In einem Einfamilienhaus am Gisshübelweg in Biel-Benken BL geriet am Dienstagabend, 27. Dezember 2016, ein Adventskranz in Brand. Die entsprechende Meldung war um 19.08 Uhr eingegangen. Verletzt wurde niemand.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft verliess die Bewohnerin am Nachmittag die Liegenschaft und vergass die brennenden Kerzen des Adventskranzes auf dem Esstisch zu löschen.
Nach dem Brand in einem Hangar auf dem Flugplatz Biel-Kappelen von Anfang Juli hat die Kantonspolizei Bern ihre Ermittlungen zur Brandursache abgeschlossen.
Letztere konnte nicht restlos geklärt werden.
Am Sonntagmittag ist bei einem Brand einer Friteuse Schaden von mehreren zehntausend Franken entstanden.
Verletzte Personen sind nicht zu beklagen, die Brandursache ist noch nicht bekannt.
In Altendorf ist es am Weihnachtstag, 25. Dezember 2016, kurz vor 1930 Uhr, zu einem Brand in einem Ausstellungsraum für Bettwaren gekommen.
Spaziergänger stellten im Inneren des Gebäudes offenes Feuer im Bereich eines Adventskranzes fest und alarmierten die Feuerwehr.
Am Freitagnachmittag (23.12.2016), kurz nach 14:00 Uhr, ist es in einem Waldstück oberhalb von Heiligkreuz zu einem Waldbrand gekommen.
Der Brand konnte durch die Feuerwehr und mit Hilfe eines Löschhelikopters unter Kontrolle gebracht werden.
Am Freitag (23.12.2016), in der Zeit zwischen 03:00 Uhr und 04:50 Uhr, hat eine unbekannte Täterschaft am Bahnhof, an der Churfirstenstrasse sowie an der Speerstrasse diverse Gegenstände in Brand gesetzt. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht nach Zeugen.
Am Mittwoch, 21. Dezember 2016, kurz nach 19:15 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass es im Schulhaus an der Luzernerstrasse in Sempach brenne (siehe Meldung vom 22. Dezember 2016).
Die Ursache des Brandes konnte durch die Brandermittler der Luzerner Polizei eindeutig auf einen Defekt bei einer elektrischen Leitung zurückgeführt werden.
Am Mittwoch, 21. Dezember 2016, kurz nach 19:15 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass es im Schulhaus an der Luzernerstrasse 1 in Sempach brenne.
Durch die Einsatzkräfte konnte ein Brand in einem Schulzimmer festgestellt werden.
Am Mittwoch (21.12.2016), kurz vor 12:30 Uhr, wurde die Stützpunktfeuerwehr Horgen-Hirzel zur Abfallverwertungsanlage in Horgen ZH gerufen.
In einem Verbrennungsbunker hatte sich ein Brand entfacht.
Die Polizei Basel-Landschaft bittet die Bevölkerung dieser Tage um besondere Vorsicht im Umgang mit brennenden Kerzen auf bald zunehmend dürren Adventskränzen und Weihnachtsbäumen sowie gleichzeitig um Sorgfalt im Umgang mit elektrischer Beleuchtung.
Von brennenden Kerzen geht immer eine gewisse Brandgefahr aus, vor allem, wenn sie nicht beaufsichtigt werden.
Am Dienstag (20.12.2016), um 11:10 Uhr, ist am Inggeriälshof in einer Milchkammer ein Elektroofen in Brand geraten.
Es entstand Sachschaden von über 10‘000 Franken.
Am Montag (19.12.2016), um 22:20 Uhr, ist im Rohbau eines Mehrfamilienhauses an der Twirrenstrasse ein Mottbrand ausgebrochen.
Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Montagnachmittag, 19. Dezember 2016, kam es in einer Sägemehlsiloanlage in Wolfhalden zu einem Mottbrand.
Die ausgerückte Feuerwehr konnte den Silo kühlen, sodass für die umliegenden Gebäude keine Gefahr bestand.
In Balzers kam es am Sonntagmittag zu einem Glimmbrand in einem Geschäftshaus.
Am Samstag wurde bei Arbeiten ein Laminatboden mit einem Öl poliert und nach Abschluss der Tätigkeit der Lappen in einen Kehrrichtsack entsorgt.
Beim Brand eines Restaurants in Sternenberg (Gemeinde Bauma) ist in der Nacht auf Montag (19.12.2016) ein Schaden von rund 1,5 Millionen Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Am Montag (19.12.2016), um 01:35 Uhr, ist an der Burgau im Eingangsbereich eines Einfamilienhauses ein Feuer ausgebrochen. Dieses dürfte durch brennen gelassene Kerzen verursacht worden sein.
Der Brand konnte durch die Feuerwehr Flawil gelöscht werden. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren zehntausend Franken.
Am 19.12.2016, kurz nach 03.00 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus in der Efringerstrasse zu einem Brandfall. Zwei Hausbewohner mussten ambulante Hilfe der Rettungssanitäter in Anspruch nehmen.
Brandstiftung kann nicht ausgeschlossen werden. Die Polizei sucht Zeugen.
Beim Brand in einer Maisonettewohnung in Nürensdorf ist am Samstagnachmittag (17.12.2016) ein Sachschaden in der Höhe von mehreren hunderttausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Feuerwehr, Polizei und Ambulanzen rückten in ein Wohnquartier aus, nachdem ein Brandausbruch gemeldet worden war. Die Feuerwehr-Einsatzkräfte konnten den Brand bekämpfen. Die Ursache des Brandausbruchs wird abgeklärt.
Drei Liegenschaften dürften vorübergehend nicht mehr bewohnbar sein. Vier Personen mussten sich ins Spital begeben.