Am Samstag (05.08.2023), kurz vor 23 Uhr, ist es in einer Wohnung an der Iddastrasse zu einem Küchenbrand gekommen.
Eine Frau erhitzte Öl in einer Pfanne, welches sich nach dem Kochen entzündete.
Am Samstag, 5. August 2023, musste die Feuerwehr Schübelbach kurz nach zwölf Uhr an die Stockbergstrasse in Siebnen ausrücken.
Ein Hausbewohner wollte mit seinem Gasgrill grillieren, als er plötzlich ein Feuer beim Grill bemerkte.
Wie die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei mitteilen, brach heute Morgen kurz nach 04:30 Uhr in einem Haus in der Via A Verlin in Sala Capriasca ein Feuer aus.
Nach einer ersten Rekonstruktion hat eine 19-jähriger Schweizerin aus noch zu klärenden Gründen ein Sofa in Brand gesetzt, worauf die Flammen einen Teil des Zimmers beschädigten.
Am Donnerstagabend, 3. August 2023, kurz vor 21 Uhr, gingen bei der Kantonspolizei Schwyz mehrere Meldungen ein, dass ein Hausdach an der Dorfstrasse in Schindellegi brennt.
Die Feuerwehr Feusisberg-Schindellegi und die Stützpunktfeuerwehr Pfäffikon konnten den Brand rasch löschen. Es wurden keine Personen verletzt.
Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Amriswil wurde am Mittwoch eine Person leicht verletzt.
Kurz vor 21 Uhr meldete ein Anwohner, dass aus einer Wohnung an der unteren Bahnhofstrasse Rauch aufsteige.
Am Dienstag, den 1. August 2023, um 18:00 Uhr wurde der Neuenburger Notfallzentrale (CNU) mitgeteilt, dass in Fresens, Rue du Pré-Nimboz Nr. 5, ein Haus brennt.
Vor Ort stellte eine erste Patrouille der Notrufpolizei fest, dass das Dach des Einfamilienhauses brannte. Der Eigentümer, der zum Zeitpunkt des Brandes allein in den Räumlichkeiten wohnte, hatte diese bereits verlassen. Er blieb unverletzt und konnte anderweitig untergebracht werden. Das Haus wurde durch das Feuer zerstört.
In der Nacht auf Samstag, 29. Juli 2023, wurde in Ingenbohl ein Stallgebäude durch einen Brand zerstört.
Fünf Kälber und zwei Stiere kamen dabei ums Leben, 15 Tiere konnten gerettet werden.
Am Mittwoch, 2. August 2023, kurz vor 10.30 Uhr, geriet an der Dorfstrasse in Schindellegi eine Photovoltaikanlage auf einem Mehrfamilienhaus in Brand.
Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr Feusisberg-Schindellegi konnte das Feuer rasch gelöscht werden. Personen wurden keine verletzt.
Am Donnerstag, 27. Juli 2023, geriet in Richenthal eine Scheue in Brand und wurde durch das Feuer vollständig zerstört.
Eine Person wurde verletzt. Beim Brand kamen ca. 400 Ferkel und drei Ziegen ums Leben. Der Brand wurde beim Pressen von Heuballen ausgelöst.
Der Nationalfeiertag 2023 verlief aus polizeilicher Sicht im Kanton Schwyz sehr ruhig.
In der Zeit von Dienstagmittag, 1. August 2023, bis am Mittwochmorgen, 2. August 2023, gingen bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei nur wenige Anrufe im Zusammenhang mit dem Nationalfeiertag im Kanton Schwyz ein. Meldungen über verletzte Personen liegen nicht vor.
Am Dienstag (01.08.2023), kurz nach 11 Uhr, ist der Brand eines Gartenhauses an der St.Georgen-Strasse gemeldet worden.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
Am Montag (31.07.2023), kurz vor 21:45 Uhr, hat auf der Autobahn A1, zwischen Oberbüren und Gossau, der Unterboden eines Autos gebrannt.
Der Fahrer des Autos und seine Kinder konnten das Auto rechtzeitig verlassen.
In der Nacht auf den 01. August 2023, bis 05.00 Uhr, waren die Einsatzkräfte - Private Sicherheitsdienste der Gemeinden, die Feuerwehr sowie die Polizei – mit der Abarbeitung von über 50 Notrufen beschäftigt.
Personen wurden keine verletzt.
Am Montag, 31.07.2023, ca. 22.46 Uhr, brannte in Bilten an der Sägenstrasse eine Holzpergola.
Mehrere Anwohner meldeten der Kantonalen Notrufzentrale, dass an der Sägenstrasse in Bilten eine Holzpergola brennen würde und unternahmen sofort erste Löschversuche mit einem Gartenschlauch.
Am Dienstag (01.08.2023), kurz vor 4:50 Uhr, ist in einer Wohnung eines Doppeleinfamilienhauses an der Altendorferstrasse ein Brand gemeldet worden.
Die ausgerückte Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Der Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Franken geschätzt. Die Brandursache wird abgeklärt.
Im Zusammenhang mit dem Brand, der am 26.07.2023 gegen 19:45 Uhr in einem Gebäude in der Via al Campo in Quartino ausbrach [Polizei.news berichtete], gibt die Kantonspolizei bekannt, dass der Mann, der in der durch den Brand beschädigten Wohnung tot aufgefunden wurde, formell identifiziert wurde.
Es handelt sich um einen 87-jährigen Schweizer, der in der Region Locarno wohnte.
Am Sonntagnachmittag ist es in einer Liegenschaft in Laax zu einer Rauchentwicklung gekommen.
Als Folge davon wurden zwei Mehrfamilienhäuser evakuiert.
Am Sonntag (30.07.2023), um 16:45 Uhr, hat an der Sägengass eine Baumhütte gebrannt. Die ausgerückte Feuerwehr brachte den Brand rasch unter Kontrolle.
Um 16:45 Uhr bemerkte eine Familie, dass sich bei der der selbstgebauten Holzhütte bei einem Baum Rauch bildete.
Am frühen Sonntagmorgen, 30. Juli 2023, kurz nach 04.00 Uhr, kam es in einem angebauten Lagerraum an der Farnsburgerstrasse in Ormalingen BL zu einem Brandausbruch. Die Feuerwehr war im Einsatz.
Personen wurden dabei keine verletzt.
Am Samstagabend (29.07.2023), kurz vor Mitternacht, ist ein Auto im Soorpark in Brand geraten. Die zuständige Feuerwehr rückte aus und konnte den Brand löschen.
Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.
In der Nacht auf Samstag, 29. Juli 2023, sind bei einem Stallbrand in Ingenbohl sieben Tiere gestorben, 15 Tiere konnten gerettet werden. Die Scheune wurde durch das Feuer vollständig zerstört.
Die Kantonspolizei Schwyz hat die Ermittlungen zum Brandausbruch eingeleitet.
In einer Sägerei in Escholzmatt ist es gestern Abend zu einer Rauchentwicklung gekommen.
Zwei Personen mussten mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung hospitalisiert werden.
Beim Brand in einer Autowerkstatt ist am Donnerstagabend (27.07.2023) in Schlieren ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden.
Verletzt worden ist niemand.
In der Nacht auf Freitag brach in Brugg ein Feuer aus. Beim Eintreffen der Rettungskräfte schlagen bereits Flammen aus dem Dachstock.
Ein Bewohner wurde leicht verletzt.
Am Donnerstagnachmittag, 27. Juli 2023, hat ein Brand im Hafen Hürdnerwäldli in Pfäffikon drei Boote stark beschädigt. Für die Brandbekämpfung standen 75 Personen im Einsatz. Weshalb das Feuer ausgebrochen ist, steht noch nicht fest.
Zwei Einsatzkräfte wurden zur Kontrolle ins Spital eingeliefert.
Am späten Vormittag brach auf einem Bauernhof in Barberêche ein Feuer aus.
Ein Schuppen sowie ein in der Nähe befindliches Nebengebäude wurden zerstört.
Beim Brand eines freistehenden Stalles ist am Montagmorgen (24.07.2023) Sachschaden von über hunderttausend Franken entstanden.
Kurz vor 8:15 Uhr wurde der Kantonalen Notrufzentrale ein Brand im Anger gemeldet.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, brach heute gegen 19:45 Uhr in Quartino in der Via al Campo aus noch zu klärender Ursache in einer Wohnung im dritten Stock eines Gebäudes ein Brand aus.
Das Gebäude musste evakuiert werden. In der Wohnung wurde die leblose Leiche eines Mannes gefunden.
Am Montag, den 24. Juli 2023, gegen 16:30 Uhr, ging in Epauvillers ein Anruf bei der Polizeizentrale ein, in dem mitgeteilt wurde, dass ein Haus in Flammen stehe.
Dies erforderte den Einsatz des SIS Clos du Doubs sowie des CRISP (32 Feuerwehrleute und 9 Fahrzeuge), eines Verantwortlichen des Ambulanzdienstes und der Kantonspolizei.
Nachdem am Dienstagabend eine Holzhütte im Brienzer Wald niederbrannte, hat die Kantonspolizei Bern einen Mann angehalten. Er steht im Verdacht, die Hütte vorsätzlich angezündet zu haben.
Der Mann wurde in eine geeignete Institution gebracht.
Am Montag (24.07.2023), um 21:25 Uhr, ist der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen ein Brand in einem Dachstock eines Einfamilienhauses an der Obstwachsstrasse gemeldet worden.
Die Hausbewohnenden konnten den Brand selbständig löschen.
In der Nacht vom Montag auf den Dienstag brannte in Flühli ein Haus. Verletzt wurde niemand.
Das Feuer ist wegen einem Blitzeinschlag in das Dach des Gebäudes ausgebrochen.
Gestern Morgen in der Früh wurde in Grattavache ein Wohnhaus von einem Blitz getroffen und ein Feuer brach aus.
Die Feuerwehr konnte den Brand unter Kontrolle bringen. Die Mieter wurden bei Verwandten untergebracht. Der entstandene Schaden ist beträchtlich.
Am Sonntagmittag ist in Schwenden im Diemtigtal eine Alphütte niedergebrannt.
Aufgrund von Funkenflügen entstanden kleinere Vegetationsbrände. Das Feuer konnte auch mithilfe eines Löschhelikopters gelöscht werden. Verletzt wurde niemand. Der Brand wird untersucht.
Am Montag (24.07.2023), kurz vor 08:15 Uhr, ist der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen ein Brand eines freistehenden Stalls im Anger gemeldet worden.
Menschen und Tiere kamen keine zu Schaden. Der Sachschaden am leerstehenden Stall beläuft sich auf über 100‘000 Franken. Die Brandursache ist nicht bekannt.
Am Wochenende brannte es auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses in Sursee.
Die Brandursache ist auf eine Fahrlässigkeit zurück zu führen. Verletzt wurde niemand.
Kurz vor 13:00 Uhr am Sonntagnachmittag (23.07.2023) brannte in Lohn ein Bienenhaus. Personen wurden nicht verletzt.
Es entstand jedoch hoher Sachschaden.
Am Sonntag, 23. Juli 2023, kurz nach 13.00 Uhr, geriet im Gebiet Lehmatt in Zeglingen beim Pressen von Strohballen eine Ballenpresse sowie ein Stoppelfeld in Brand.
Verletzt wurde niemand.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.