Am frühen Donnerstagmorgen ist es auf der Autobahn A1 bei Utzenstorf zu einer Auffahrkollision zwischen einem Auto und einem Lastwagen gekommen. Der Autolenker verstarb noch auf der Unfallstelle.
Der Unfall wird untersucht.
Gestern Morgen um 6:30 Uhr lautete die Einsatzmeldung „Ölspur“ im Kreis 5.
Als die Berufsfeuerwehr von Schutz & Rettung Zürich mit dem OBF (Oelspurbeseitigungsfahrzeug) ausrückte, stellte sich heraus, dass die Spur des auslaufenden Personenwagens vom Escher-Wyss-Platz bis zum Kreis 1 am Landesmuseum vorbeiführt.
Ausgelöst durch den Zusammenstoss fingen zwei Motorräder Feuer. Die beiden Lenker wurden beim Unfall verletzt.
Kurz vor 19.00 Uhr, am Mittwoch 20. September 2023 fuhr ein 18-jähriger Motorradlenker auf der Zofingerstrasse in Glashütten Richtung St. Urban.
Heute Nacht gegen 01.00 Uhr brach in einer Fabrik in Boudry ein Feuer aus.
Das Feuer wurde von der Feuerwehr schnell unter Kontrolle gebracht und es gab keine Verletzten. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.
Am Mittwochnachmittag (20.09.2023) ist die Stadtpolizei Chur über einen in Not geratenen Hund informiert worden, welcher auf einem steilen Hausdach festsitze.
Die Feuerwehr Chur rettete den Hund mit dem Hubretter aus seiner unangenehmen Lage und übergab ihn seiner Besitzerin.
Die Sicherheitsdirektion hat Patrick Walker aus Attinghausen zum Leiter Ausbildung Feuerwehr gewählt.
Der 43-Jährige wird seine neue Stelle am 1. Januar 2024 im Amt für Bevölkerungsschutz und Militär (Abteilung Feuerwehrinspektorat) antreten.
Am Dienstag ist in San Bernardino ein Transformator bei einem Flugtransport beschädigt worden.
Der Grossteil des ins Erdreich geflossenen Öls konnte am selben Tag aufgesaugt werden.
Am Dienstag (19.09.2023), kurz nach 17 Uhr, ist es auf der Felseggstrasse zu einem Unfall zwischen zwei Autos gekommen.
Eine 22-jährige Autofahrerin und ein 72-jähriger Autofahrer wurden leicht verletzt. Beide Personen mussten mit dem Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Die 22-Jährige wurde als fahrunfähig beurteilt.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, brach gestern kurz nach 22 Uhr in einem Haus an der Strada dala Travèrsa in Cavagnago (Ortsteil von Faido) aus noch zu klärender Ursache ein Brand aus.
In kurzer Zeit griffen die Flammen auf das gesamte Gebäude über.
Auf der Othmarsingerstrasse in Hendschiken kam es am Abend zu einer Frontalkollision zwischen einem Auto und einem Lastwagen.
Am 18. September 2023, kurz vor 17.00 Uhr, fuhr ein schwarzer BMW auf der Othmarsingerstrasse in Hendschiken Richtung Mägenwil.
Am Montagabend hat sich auf der Autobahn A6 bei Rubigen ein Selbstunfall eines leichten Anhängerzuges ereignet.
Aufgrund der aufwändigen Unfallarbeiten war der betroffene Autobahnabschnitt für rund zwei Stunden komplett blockiert.
Am 23. September 2023 findet von 11 bis 16 Uhr auf dem Barfüsserplatz der traditionelle Blaulichttag statt.
Erneut zeigen die Kantonspolizei Basel-Stadt sowie die Organisationen der Rettung Basel-Stadt mit Feuerwehr, Sanität, Zivilschutz und Einsatzunterstützung ihre Arbeit. Auch Fahrzeuge der einzelnen Organisationen stehen den Besucherinnen und Besuchern offen.
Am Dienstagmorgen (19.09.2023) ist die Stadtpolizei Chur alarmiert worden, weil sich eine Katze in einem Baum über der Plessur verstiegen hat.
Die Katze drohte in die Plessur zu fallen. Dank der Mithilfe der Feuerwehr Stadt Chur konnte die Katze aus ihrer misslichen Lage gerettet werden.
Letzten Samstag fand im Hot Pot der Leistungstest der Milizfeuerwehr statt.
27 Kandidat/innen, die fast alle noch ohne Feuerwehrerfahrung, absolvierten die vier Posten.
Der Löschzug der Berufsfeuerwehr und ein Ambulanzteam der Sanitätspolizei von Schutz und Rettung Bern rückten gestern kurz nach 13.15 Uhr gemeinsam mit der Kantonspolizei an den Seidenweg in Bern aus.
Vor Ort war in einer Waschküche ein Tumbler in Brand geraten.
Am Montag, 18. September 2023 kurz nach 6.30 Uhr geriet ein Fahrzeug auf der Autobahn A2 im Schwarzwaldtunnel in Richtung Deutschland aus noch ungeklärten Gründen in Brand. Verletzt wurde niemand.
Der Abschnitt ab Badischer Bahnhof und der Verzweigung Richtung Deutschland und Richtung A3 nach Frankreich ist während den Lösch- und Aufräumarbeiten gesperrt.
Über das Wochenende ereigneten sich im Kanton mehrere Verkehrsunfälle. Bei einem Traktorunfall in Luthern Bad wurde eine Frau erheblich verletzt. Sie wurde von einem Rettungshelikopter in das Spital geflogen.
In Schongau verursachte ein alkoholisierter Autofahrer einen Selbstunfall mit hohem Sachschaden.
Am Sonntagnachmittag, 17. September 2023, fand das Cup-Spiel zwischen dem FC Tuggen und dem FC Zürich statt.
Das Spiel wurde live im TV übertragen und verlief friedlich.
Am Sonntagmorgen nickte ein junger Automobilist am Steuer ein und prallte gegen ein Gebäude. Das darin befindliche Restaurant wurde teilweise verwüstet, die Statik des Gebäudes beeinträchtigt.
Der 19-jährige Lenker blieb unverletzt.
Am Samstagabend ist in Sigriswil eine Scheune komplett niedergebrannt. Personen und Tiere wurden keine verletzt.
Ermittlungen zur Brandursache sind im Gang.
Ein Lastwagenchauffeur verstarb am Samstag in Aadorf bei einem Arbeitsunfall.
Ein Chauffeur wollte gegen 13 Uhr auf einem Betriebsgelände seinen Lastwagen mit Kies füllen.
Am frühen Samstagabend (16.09.2023) erhielt die Schaffhauser Polizei die Meldung, wonach in Altdorf in einem Bauernhaus eine Küche in Brand geraten sei. Der Brand konnte durch die Bewohnerin selbständig gelöscht werden.
Die Bewohnerin musste zur Kontrolle mit der Ambulanz in ein Spital gebracht werden. Es entstand erheblicher Sachschaden.
Am Samstagmorgen, 16. September 2023, kurz nach 06.30 Uhr, gerieten mehrere abgestellte Fahrzeuge auf einem Areal an der Bahnhofstrasse in Grellingen BL in Brand.
Personen wurden keine verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
Durch einen Brand sind in der Nacht auf Samstag in Spiegel bei Bern ein Kleinbus sowie ein angrenzendes Gebäude beschädigt worden.
Es werden Zeugen gesucht.
Auf der Südspur der Autobahn A13 in Chur ist am Samstagmittag ein Personenwagen total ausgebrannt.
Die ausgerückte Feuerwehr der Stadt Chur löschte den Brand.
Bei einem Verkehrsunfall in Ins ist ein Autolenker mit erhöhter Geschwindigkeit von der Strasse abgekommen und mit einem Baum kollidiert.
Vor Ort konnten die Einsatzkräfte nur noch seinen Tod feststellen. Der Unfall wird untersucht.
Am Samstagvormittag ist es in Kirchenthurnen zu einem schweren Selbstunfall eines Motorradlenkers gekommen. Er wurde beim Unfall schwer verletzt und musste mit einem Helikopter der Rega ins Spital geflogen werden.
Der Unfall wird untersucht.
In der Sankt-Martins-Kirche in Laupersdorf kam es in der Nacht auf Samstag aus noch zu klärenden Gründen zu einem Brand. Dadurch entstand hoher Sachschaden.
Die Polizei hat umgehend Ermittlungen zur Täterschaft aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
Gestern Freitag, 15. September 2023, kurz vor 19.30 Uhr, wurde die Kantonspolizei Uri über einen Verkehrsunfall auf der Klausenstrasse, zwischen den Weilern Schilt und Unter Balm informiert.
Nach ersten Erkenntnissen fuhr ein Lenker eines Motorrades mit Urner Kontrollschild auf der Klausenstrasse in Richtung Passhöhe.
Am Freitagabend, den 15. September 2023, zirka 20:30 Uhr, hat sich auf der Bürgenstockstrasse in Stansstad ein Selbstunfall ereignet. Die Lenkerin zog sich dabei leichte Verletzungen zu.
Das Fahrzeug erlitt einen Totalschaden.
Am Samstag, 16. September 2023, ist es in Urnäsch zu einem Selbstunfall mit einem Personenwagen gekommen.
Zwei Personen verstarben auf der Unfallstelle, zwei weitere wurden mit unbestimmten Verletzungen ins Spital verbracht.
Am Freitag (15.09.2023), kurz vor 22:10 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen von der SBB die Meldung erhalten, dass aus einem Behälter in einem Güterwagon am Bahnhof Schwarzenbach eine ätzende Flüssigkeit auslaufen würde.
Daraufhin wurde die Chemiewehr aufgeboten, welche die Flüssigkeit neutralisieren und den Wagon reinigen konnte.
Am Donnerstagmorgen (14.09.2023) kam es in einem Mehrfamilienhaus an der Waldaustrasse zu einem Pfannenbrand.
Das Feuer konnte durch eine Bewohnerin selbstständig gelöscht werden. Verletzt wurde niemand.
Auf der Hauptstrasse in Davos Wiesen ist am Donnerstagmittag ein Lieferwagen total ausgebrannt.
Die ausgerückten Feuerwehren aus Lenzerheide und Davos löschten den Brand.
Gemeinde: Altdorf
Gestern Mittwoch, 13. September 2023, gegen 14.00 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Urner Kontrollschildern auf der Reussacherstrasse und wendete sein Fahrzeug im Bereich Byfangweg / Eygasse.
Am Mittwoch, 13. September 2023 kurz vor 21.00 Uhr ereignete sich im St. Johanns-Tunnel ein schwerer Verkehrsunfall mit drei Personenwagen.
Drei Personen wurden verletzt. An zwei Autos entstand Totalschaden, am dritten Auto erheblicher Sachschaden. Die Autobahn A3 war ab Einfahrt Schlachthofstrasse in Richtung Zürich bis Ende Horburgtunnel für mehrere Stunden blockiert. Der Tunnel bleibt bis Donnerstag, 14. September 2023 bis ca. 5 Uhr in beide Richtungen gesperrt.
In einer Sortierhalle einer Recyclingfirma in Zernez ist es am Mittwoch zu einem Brand gekommen.
Zwei Personen wurden von einem Ambulanzteam betreut und in ein Spital transportiert.
Am Dienstag (12.09.2023), kurz nach 16 Uhr, hat ein Blitz in ein Haus an der Schwendistrasse eingeschlagen.
Dabei kam es zu einem Brand an einer Aussenlampe, der jedoch selbständig löschte. Die aufgebotene Feuerwehr musste keine Löscharbeiten vornehmen und es wurde niemand verletzt.
Bei der Frontalkollision zwischen einem Lieferwagen und einem Sattelmotorfahrzeug wurden am Dienstag in Bichelsee zwei Personen leicht verletzt.
Der betroffene Strassenabschnitt musste für mehrere Stunden gesperrt werden.
Ende April ist in Jegenstorf ein Mehrfamilienhaus bei einem Brand stark beschädigt worden.
Die Brandermittlungen sind inzwischen abgeschlossen. Die genaue Ursache konnte nicht abschliessend geklärt werden. Ein menschliches Verschulden steht im Vordergrund.
Die Lenkerin des vorderen Fahrzeuges zog sich Verletzungen zu und wurde in Spitalpflege gebracht.
Am Montagabend (11.09.2023) kurz nach 18.30 Uhr fuhr eine 55-jährige Frau mit ihrem Auto auf der Entlastungsstrasse von der Au-Kreuzung her in Richtung Mettlen.
In Gossau ZH und in Steg im Tösstal (Gemeinde Fischenthal) ist es am Sonntagabend (10.9.2023) und am frühen Montagmorgen (11.9.2023) zu je einem Brand gekommen.
Bei beiden Bränden ist grosser Sachschaden entstanden. Verletzt wurde niemand.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.