Am Samstagnachmittag, 19. August 2023, kam es auf der Pfäffikonerstrasse in Feusisberg zu einem Selbstunfall mit einem Personenwagen.
Ein 54-jähriger Mann kam um 15.50 Uhr von der Strasse ab, prallte auf der rechten Seite in eine Stützmauer und kam anschliessend bei der Mittelinsel zum Stillstand.
In Zuoz ist es am Freitagnachmittag zu einem Feuerwehreinsatz wegen einer beschädigten Hydraulikölwanne gekommen.
Ein Schaden für die Umwelt konnte verhindert werden.
Am 18. August 2023 gegen 18:15 Uhr ging bei der Polizeizentrale ein Anruf ein, in dem mitgeteilt wurde, dass in der Küche einer Wohnung in der Rue de Montjoie 2 in Porrentruy ein Feuer ausgebrochen war.
Das Feuer wurde von Nachbarn und der Feuerwehr schnell unter Kontrolle gebracht. Die Mieterin wurde aufgrund von Verbrennungen an den Beinen im Hôpital du Jura in Delémont behandelt.
Bekanntlich kam es am Donnerstagnachmittag, 17. August 2023, zu einem Brand in einer Wohnung im Kreis 6 (Polizei.news berichtete).
Eine 82-jährige Frau wurde durch Schutz & Rettung Zürich in kritischem Zustand ins Spital gebracht.
Am Donnerstagnachmittag, 17. August 2023, brannte es in einer Wohnung im Kreis 6. Eine Person wurde in kritischem Zustand ins Spital gebracht.
Kurz nach 14 Uhr wurde der Einsatzleitzentrale von Schutz & Rettung Zürich gemeldet, dass in einem Hausflur an der Oerlikonerstrasse eine Person auf dem Boden liege und Rauch aus einer Wohnung komme.
Am Donnerstagmorgen, 17. August 2023, musste die Feuerwehr Schübelbach kurz vor 9 Uhr wegen Rauch aus einer Wohnung ins Quartier Kreuzwies in Buttikon ausrücken.
Die Einsatzkräfte konnten den Brandherd in einer Wohnung des Mehrfamilienhauses rasch lokalisieren und löschen. Sämtliche Hausbewohner verliessen das Brandobjekt unverletzt.
Gestern Abend auf dem Rückweg von einer Verlegung nach Lausanne bemerkten Marc und Maria, dass der Car vor ihnen Feuer gefangen hat.
Der Car rollte noch aus dem Tunnel während der Motor brannte. Die beiden starteten einen Löschangriff mit dem Pulverlöscher des RTW's, um den Brand zu verzögern und halfen mit bei der Evakuierung.
Die Feuerwehren der drei Gemeinden haben im Frühling 2023 die Jugendfeuerwehr Region Zofingen ins Leben gerufen.
Ab sofort können sich Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren anmelden.
Am Mittwochmittag ist in Zollbrück eine Maschine in einer Sägerei in Brand geraten. Eine Person wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht.
Es entstand hoher Sachschaden. Die Brandursache ist bereits geklärt.
Am Dienstag gegen 16.00 Uhr geriet ein Reisebus mit rund 40 Passagieren in Brand, als er auf der Autobahn A1 im Arrissoules-Tunnel in Richtung Estavayer-le-Lac unterwegs war.
Niemand wurde verletzt und die Autobahn war mehrere Stunden lang gesperrt.
Gestern gegen 11:00 Uhr brach in einem Bauernhaus in der Gemeinde Cerneux-Péquignot ein Feuer aus.
Das Gebäude wurde vollständig zerstört. Eine Mitarbeiterin des Bauernhofs wurde beim Abtransport des Viehs leicht verletzt.
Das heutige Tanklöschfahrzeug der Zofinger Stützpunktfeuerwehr ist bald 20 Jahre alt und muss 2025 ersetzt werden.
Die Lieferfristen für Lastwagenfahrgestelle sind lang. Deshalb beantragt der Stadtrat beim Einwohnerrat bereits jetzt die Bewilligung eines Verpflichtungskredits für den Kauf eines Ersatzfahrzeugs.
Am Montagmorgen (14.08.2023) verletzet sich auf einem Dach in Stein am Rhein ein Bauarbeiter bei Demontagearbeiten.
In der Folge musste der Verletzte von der Feuerwehr geborgen werden. Der Unfallhergang ist Gegenstand laufender Ermittlungen.
Am Freitagabend (11.08.2023) ist es in einer Wohnung in Fällanden zu einem Brand gekommen, bei welchem sich ein Mann und eine Frau Verbrennungen zugezogen haben.
Gegen 21.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung Zürich die Meldung ein, dass ein Mann und eine Frau, welche sich zusammen mit der Tochter in der gemeinsamen Wohnung befanden, Brandverletzungen erlitten hätten.
Am Sonntagmorgen brannte es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Münchwilen. Ein Mann konnte nur noch tot geborgen werden.
Eine Frau musste mit schweren Brandverletzungen ins Spital gebracht werden.
Am Samstagabend, 12. August 2023, ist kurz vor 20 Uhr eine Leuchtreklame an der Aussenfassade eines Gebäudes an der Eichenstrasse in Pfäffikon in Brand geraten.
Durch das schnelle Eingreifen der Stützpunktfeuerwehr Pfäffikon konnte das Feuer rasch gelöscht werden.
Heute Morgen wurden die Feuerwehr und die Kantonspolizei wegen des Brandes eines Schuppens in Middes angefordert. Es gab keine Verletzten. Die Brandursache ist nicht bekannt.
Die Untersuchung ist noch im Gange.
Die Betriebsfeuerwehr VBS des Armeelogistikcenters Othmarsingen stand vom 9. bis 11. August morgens bei einem Grossbrand in einer Holzlager- und -prozesshalle in Menznau (LU) im Einsatz, der sich ausgebreitet hatte.
Sie wurden gerufen, um die zivilen Einsatzkräfte zu unterstützen, insbesondere beim Transport und der Wasserversorgung über eine Distanz von mehr als 4,1 km.
Gestern Freitag, 11. August 2023, kurz vor 14.15 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Deutschen Kontrollschildern auf der Sustenstrasse von Wassen herkommend in Richtung Sustenpass.
Während der Fahrt trat plötzlich Rauch aus dem Motorraum, weshalb der Fahrzeuglenker umgehend anhielt.
Am Donnerstag, 10. August 2023, gegen 11:45 Uhr intervenierten CSLO-Feuerwehrleute in der Rue Basse in Colombier wegen eines Brandes im Kofferraum eines Autos.
Eine Kiste mit Holzkohle aus einem Grill verbrannte den Teppich im Kofferraum des besagten Fahrzeugs.
Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Rüschlikon ist am Freitagmorgen (11.8.2023) ein Sachschaden von über zweihunderttausend Franken entstanden.
Zwei Personen wurden leicht verletzt.
Am Dienstagabend geriet in Udligenswil der Anbau beim ehemaligen Gasthof Engel in Brand. Verletzt wurde niemand (Polizei.news berichtete).
Der Brand ist auf eine elektrotechnische Ursache zurückzuführen.
Ein Gefangener, der sich in der Justizvollzugsanstalt Grosshof in Untersuchungshaft befindet, steckte gestern Abend seine Einzelzelle in Brand.
Es entstand starke Rauchentwicklung, welche den Einsatz der Feuerwehr erforderte. Der Brand konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden. Verletzt wurde dabei niemand.
Am Freitag, 11. August 2023, kurz vor 03.30 Uhr, hat die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt zu einem Brand in der Freie Strasse ausrücken müssen.
Sie hatte das Feuer rasch unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand. An der betroffenen Liegenschaft entstand hoher Sachschaden.
Die Gemeinde Oftringen darf auf ein starkes Wachstum bei den Einwohnerinnen und Einwohnern wie auch bei den Industriebetrieben blicken.
Mit dieser Entwicklung steigen für Oftringen die Herausforderungen im Feuerwehrwesen.
Am frühen Donnerstagmorgen, 10. August 2023, kurz nach 05.00 Uhr, geriet ein Brennholzstapel am Widenweg in Pratteln BL in Brand. Personen wurden keine verletzt.
Die Polizei sucht Zeugen.
Am Mittwoch, 09.08.2023, 20.55 Uhr, ereignete sich in der Wiese in Mitlödi ein Brandfall in einem Mehrfamilienhaus.
Aus noch ungeklärten Gründen kam es in der Waschküche des Wohnhauses zu einem Brand. Ein Bewohner hatte Rauch im Treppenhaus bemerkt.
Am Dienstag (08.08.2023), kurz nach 17:05 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand in einer Abluftfilteranlage einer Firma an der Langrütistrasse erhalten.
Die aufgebotene Feuerwehr brachte den Brand in der aussen am Gebäude angebrachten Anlage schnell unter Kontrolle.
Gestern Abend ist es in Udligenswil zu einem Brandfall gekommen. Ein Anbau beim ehemaligen Gasthof Engel geriet in Brand.
Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Viel Arbeit gab es für die Luzerner Polizei über das Wochenende auf den Strassen im Kanton Luzern.
Diverse Autofahrer waren alkoholisiert oder standen unter Drogeneinfluss. Zudem geriet in der Stadt Luzern auf der Seebrücke ein Auto in Brand und die Polizei stoppte in Emmen ein Mann mit einem frisiertem E-Trottinett.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag, 5. / 6. August 2023, kurz nach 02.30 Uhr, kam es in einem Einfamilienhaus an der Gartenstrasse in Pratteln BL zu einem Brandausbruch.
Verletzt wurde niemand.
Am Samstag (05.08.2023), kurz vor 23 Uhr, ist es in einer Wohnung an der Iddastrasse zu einem Küchenbrand gekommen.
Eine Frau erhitzte Öl in einer Pfanne, welches sich nach dem Kochen entzündete.
Am Samstag, 5. August 2023, musste die Feuerwehr Schübelbach kurz nach zwölf Uhr an die Stockbergstrasse in Siebnen ausrücken.
Ein Hausbewohner wollte mit seinem Gasgrill grillieren, als er plötzlich ein Feuer beim Grill bemerkte.
Wie die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei mitteilen, brach heute Morgen kurz nach 04:30 Uhr in einem Haus in der Via A Verlin in Sala Capriasca ein Feuer aus.
Nach einer ersten Rekonstruktion hat eine 19-jähriger Schweizerin aus noch zu klärenden Gründen ein Sofa in Brand gesetzt, worauf die Flammen einen Teil des Zimmers beschädigten.
Am Donnerstagabend, 3. August 2023, kurz vor 21 Uhr, gingen bei der Kantonspolizei Schwyz mehrere Meldungen ein, dass ein Hausdach an der Dorfstrasse in Schindellegi brennt.
Die Feuerwehr Feusisberg-Schindellegi und die Stützpunktfeuerwehr Pfäffikon konnten den Brand rasch löschen. Es wurden keine Personen verletzt.
Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Amriswil wurde am Mittwoch eine Person leicht verletzt.
Kurz vor 21 Uhr meldete ein Anwohner, dass aus einer Wohnung an der unteren Bahnhofstrasse Rauch aufsteige.
Am Dienstag, den 1. August 2023, um 18:00 Uhr wurde der Neuenburger Notfallzentrale (CNU) mitgeteilt, dass in Fresens, Rue du Pré-Nimboz Nr. 5, ein Haus brennt.
Vor Ort stellte eine erste Patrouille der Notrufpolizei fest, dass das Dach des Einfamilienhauses brannte. Der Eigentümer, der zum Zeitpunkt des Brandes allein in den Räumlichkeiten wohnte, hatte diese bereits verlassen. Er blieb unverletzt und konnte anderweitig untergebracht werden. Das Haus wurde durch das Feuer zerstört.
In der Nacht auf Samstag, 29. Juli 2023, wurde in Ingenbohl ein Stallgebäude durch einen Brand zerstört.
Fünf Kälber und zwei Stiere kamen dabei ums Leben, 15 Tiere konnten gerettet werden.
Am Mittwoch, 2. August 2023, kurz vor 10.30 Uhr, geriet an der Dorfstrasse in Schindellegi eine Photovoltaikanlage auf einem Mehrfamilienhaus in Brand.
Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr Feusisberg-Schindellegi konnte das Feuer rasch gelöscht werden. Personen wurden keine verletzt.
Am Donnerstag, 27. Juli 2023, geriet in Richenthal eine Scheue in Brand und wurde durch das Feuer vollständig zerstört.
Eine Person wurde verletzt. Beim Brand kamen ca. 400 Ferkel und drei Ziegen ums Leben. Der Brand wurde beim Pressen von Heuballen ausgelöst.
Der Nationalfeiertag 2023 verlief aus polizeilicher Sicht im Kanton Schwyz sehr ruhig.
In der Zeit von Dienstagmittag, 1. August 2023, bis am Mittwochmorgen, 2. August 2023, gingen bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei nur wenige Anrufe im Zusammenhang mit dem Nationalfeiertag im Kanton Schwyz ein. Meldungen über verletzte Personen liegen nicht vor.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.