Am Samstagabend, 20. Mai 2023, gegen 20.45 Uhr, kam es in einem leerstehenden Einfamilienhaus an der Rheinstrasse in Pratteln BL zu einem Brandausbruch.
Die Polizei sucht Zeugen.
Am Freitag, 19. Mai 2023, ca.13.30 Uhr, wurde der Kantonspolizei Glarus ein Brandfall mit starker Rauchentwicklung in einer Wohnung an der Klöntalerstrasse in Riedern gemeldet.
Der alarmierten Feuerwehr, welche mit ca. 20 Angehörigen der Feuerwehr, mit Hubretter und mit einem Tanklöschfahrzeug ausrückte, gelang es den Brandherd in der betroffenen Wohnung schnell unter Kontrolle zu bringen.
Am Freitag (19.05.2023), kurz nach 8 Uhr, ist an der Wilerstrasse ein Feuer in einem Kellerabteil ausgebrochen. Der Brand konnte von der Feuerwehr unter Kontrolle gebracht werden.
Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist noch unbekannt.
Auf der Autobahn A1 bei Neuendorf, in Fahrtrichtung Bern, brannte am Freitagmorgen ein Anhänger eines Lastwagens. Verletzt wurde niemand.
Es kam zu Verkehrsbehinderung im Bereich der Brandstelle.
Am Freitagmorgen (19.05.2023) brach in einer Waschküche in einer Liegenschaft im "Städtli" von Neunkirch ein Brand aus.
Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch hoher Sachschaden.
In einem Einfamilienhaus ist ein elektronisches Gerät in Brand geraten. Zwei Personen sind mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital eingeliefert worden.
Die Brandursache wird abgeklärt.
Am Donnerstag (18.05.2023) hat sich in Schaffhausen ein Brand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses ereignet. Gemäss ersten Erkenntnissen blieben die Bewohner des betroffenen Mehrfamilienhauses unverletzt.
Die Brandursache ist Gegenstand laufender Ermittlungen der Schaffhauser Polizei.
Auf der Westtangente in Solothurn ist am Mittwochnachmittag ein Lieferwagen nach einer Auffahrkollision aus noch zu klärenden Gründen in Brand geraten und folglich vollständig ausgebrannt.
Verletzt wurde niemand.
Am Mittwoch, 17. Mai 2023, kam es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Derendingen zu einem Brand mit starker Rauchentwicklung. Im Brandobjekt fanden Einsatzkräfte eine leblose Person vor.
Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn haben Ermittlungen zur Identität der verstorbenen Person sowie zur Brand- und Todesursache eingeleitet.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, ist heute kurz nach 14.30 Uhr in einem Mehrfamilienhaus in der Salita Rinaldo Rusca in Vacallo ein Brand ausgebrochen.
Gemäss einer ersten Rekonstruktion und aus Gründen, die die polizeilichen Ermittlungen noch klären müssen, brach das Feuer in einer Wohnung im obersten Stockwerk aus.
Am oben genannten Tag und zur oben genannten Uhrzeit kam es auf dem Campingplatz in Saignelégier zu einem Brand.
Das Feuer, das wahrscheinlich auf eine technische Ursache zurückzuführen ist, ging von einem Schuppen aus und breitete sich auf die beiden angrenzenden Wohnwagen aus.
Am Montag (15.05.2023), um 10:05 Uhr, ist eine Pelletheizung in einem Einfamilienhaus an der Arvenstrasse in Brand geraten.
Der Brand konnte von der Feuerwehr unter Kontrolle gebracht werden. Es entstand ein Sach- und Rauchschaden von rund 10'000 Franken.
Heute Samstag kam es im Schulhaus des Oberstufenschulzentrums in Nussbaumen zu einem Brand. Die Feuerwehr war mit einem Grossaufgebot vor Ort. Verletzt wurde niemand. Es entstand aber beträchtlicher Sachschaden.
Am Samstagmorgen, 13.05.2023, kurz nach 08:00 Uhr ging die Meldung eines Brandes im Oberstufenschulzentrum in Nussbaumen ein.
Am 12.05.2023, gegen 15.45 Uhr kam es im Schulhaus der Sekundarschule Sandgruben an der Schwarzwaldallee zu einer Brandstiftung.
Zwei Jugendliche wurden dabei leicht verletzt. Drei mutmassliche Täter konnten festgenommen werden.
Am Freitagmorgen, 12. Mai 2023, gegen 11.30 Uhr, kam es im Wohnzimmer eines Einfamilienhauses an der Eichhölzlistrasse in Zwingen BL zu einem Brandausbruch.
Person wurden keine verletzt.
In der alten Tiefgarage auf dem Areal Olten Südwest kam es am Donnerstagnachmittag, 11. Mai 2023, zu einem Brand. In diesem Zusammenhang hat die Kantonspolizei Solothurn zwei Jugendliche als mutmassliche Verursacher ermittelt.
Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstagabend, 11. Mai 2023, kurz nach 16.30 Uhr, kam es in Pratteln BL, auf der A2, Fahrtrichtung Zürich/Bern, zu einem Fahrzeugbrand. Der Fahrzeuglenker wurde dabei verletzt.
Es kam zu Verkehrsbehinderungen.
Am Montag, den 8. Mai um 18:00 Uhr rückte die Feuerwehr der DPS 1 des Montagnes Neuchâteloise in La Chaux-de-Fonds, Rue Fritz-Courvoisier 34F zu einem Wohnungsbrand aus.
Der Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden.
Beim Brand eines Wohnhauses dürfte in der Nacht auf Sonntag (07.05.2023) ein Schaden von über einer halben Million Franken entstanden sein.
Gegen 1:00 Uhr meldeten Anwohner der Notrufzentrale den Brand eines Wohnhauses im Dorfkern.
Am Sonntagnachmittag, 7. Mai 2023, regnete es über dem gesamten Schwyzer Kantonsgebiet sehr stark.
Zwischen 17 und 21 Uhr gingen bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Schwyz rund 40 Notrufe ein.
Beim Brand eines Wohnhauses in der Nacht auf Sonntag (7.5.2023) in Freudwil (Gemeinde Uster) ist grosser Sachschaden entstanden.
Eine Person zog sich am Rande des Brandereignisses Verletzungen zu und musste in Spitalpflege.
Boniswil AG
In Boniswil war ein Einfamilienhaus am Ahornweg betroffen. Dessen Bewohner erledigte am Freitag, 5. Mai 2023, gerade Büroarbeiten, als er um 18.30 Uhr auf dem Sitzplatz Flammen sah. Mit einem Feuerlöscher eilte er nach draussen, konnte aber nicht mehr verhindern, dass das Feuer auf das Haus übergriff.
Als die alarmierte Feuerwehr eintraf, brannte dieses bereits lichterloh.
In einem Einfamilienhaus in Lauterbrunnen ist am Samstagmorgen ein Feuer ausgebrochen. Eine Frau wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Das Gebäude ist nicht mehr bewohnbar. Ermittlungen zur Brandursache wurden eingeleitet.
Am Freitag (05.05.2023), kurz vor 22:15 Uhr, ist ein Unterstand in einem Wald im Büelen in Brand geraten. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen.
Es entstand Sachschaden in der Höhe von rund 20'000 Franken.
Heute Morgen geriet ein Auto im Bereich Inselplatz in Brand.
Die Berufsfeuerwehr von Schutz und Rettung Bern war schnell vor Ort und hat das Feuer gelöscht. Der Fahrer konnte rechtzeitig aussteigen, verletzt wurde niemand.
Gestern Abend fing ein Fahrzeug an der Rue de l’Ancien-Comté in La Tour-de-Trême Feuer. Die Strasse wurde für den Verkehr gesperrt, um den Einsatz der Feuerwehr zu gewährleisten.
Es wurde niemand verletzt.
Am Sonntag, 30. April 2023 brannte es in einem Mehrfamilienhaus in der Stadt Luzern. Eine Person verstarb, vier weitere Personen wurden mit Verletzungen in das Spital gebracht. Das Opfer, ein 59-jähriger Schweizer, konnte identifiziert werden.
Die Brandursache ist auf eine Fahrlässigkeit zurückzuführen.
Am Donnerstag, 04.05.2023, 22.30 Uhr, brannte an der Tschachenstrasse in Bilten eine Siloballenpresse.
Ein Landwirt presste seit mehreren Stunden auf einer Wiese Siloballen, als die Ballenpresse plötzlich Feuer fing.
Die Ermittlungen zu einem Brand in einem Kellerabteil Mitte Februar in Thun sind abgeschlossen. Der Brand ist auf ein Unfallgeschehen bei der unvorsichtigen Nutzung von Bauschaum zurückzuführen.
Am Dienstagabend, 14. Februar 2023, hat es in einem Kellerabteil eines Mehrfamilienhauses an der Länggasse in Thun, in dem Reptilien gehalten wurden, gebrannt.
Am Mittwoch (03.05.2023), kurz nach 15:10 Uhr, ist der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen der Brand eines Baustellencontainers an der Stampfstrasse gemeldet worden.
Die Feuerwehr konnte den Brand unter Kontrolle bringen. Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren tausend Franken.
Am Mittwochnachmittag ist auf der Schanfiggerstrasse ein Lastwagen vollständig ausgebrannt.
Der Fahrzeugführer konnte sich vorgängig in Sicherheit bringen.
Am Dienstag (02.05.2023), kurz nach 18:50 Uhr, hat auf der Autobahn A13, im Bereich der Anschlusswerks Trübbach in Fahrtrichtung Buchs, ein Lieferwagen gebrannt.
Der Fahrer des Lieferwagens konnte das Fahrzeug rechtzeitig verlassen und blieb unverletzt.
Bei einem Wohnungsbrand ist am Montag (01.05.2023) ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden.
Kurz nach 10:42 Uhr wurde der Kantonalen Notrufzentrale eine starke Rauchentwicklung aus einem Mehrfamilienhaus an der Dufourstrasse gemeldet. Vor Ort stellten die Rettungskräfte dichten Rauch aus einer Wohnung des Mehrfamilienhauses fest.
Am frühen Abend brannte ein Gelenkbus der VBZ am Hönggerberg vollständig aus. Mehr als 50 Passagiere konnten den Bus rechtzeitig und unverletzt verlassen. Das Übergreifen der Flammen auf ein naheliegendes Gebäude der ETH konnte dank schnellem Eingreifen der Berufsfeuerwehr von Schutz & Rettung Zürich verhindert werden.
Es entstand hoher Sachschaden.
Ein technischer Defekt an einem Lautsprecher sorgte am vergangenen Samstag für einen Brand in der Turnhalle Gerbematt in Rothenburg. Verletzt wurde niemand.
Der Sachschaden kann derzeit nicht beziffert werden.
In der Nacht auf Samstag wurde von unbekannten Personen das Clubhaus des FC Horw in Brand gesetzt. Verletzt wurde niemand.
Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Bei einem Brand in einem freistehenden Einfamilienhaus in Gunzgen ist in der Nacht auf Dienstag, 25. April 2023, der Hausbewohner ums Leben gekommen.
Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn haben umgehend Ermittlungen sowohl zur Brand- wie auch zur Todesursache aufgenommen.
Auf der Autobahn A1, zwischen Härkingen und Rothrist in Richtung Zürich, ist am frühen Dienstagmorgen, 2. Mai 2023, ein Lieferwagen aus noch zu klärenden Gründen in Brand geraten und vollständig ausgebrannt.
Verletzt wurde niemand.
Am Montag (01.05.2023), kurz nach 10:42 Uhr, ist der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen eine starke Rauchentwicklung aus einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Dufourstrasse gemeldet worden. Wie sich herausstellte, hatte es in einer Wohnung gebrannt.
Es entstand beträchtlicher Sachschaden an der Wohnung. Verletzt wurde niemand.
Ende April geriet in Hildisrieden ein Neubau des Golfclubs in Brand.
Die Luzerner Polizei hat die Brandursache ermittelt. Das Feuer ist wegen Heissarbeiten an einem Flachdach ausgebrochen.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.