Am Samstag, 21. Januar 2023, um circa 11.30 Uhr, hat die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt zu einem Brand auf dem Dach eines Bürogebäudes an der Grenzstrasse ausrücken müssen. Verletzt wurde niemand.
Die Berufsfeuerwehr Basel evakuierte vorsorglich alle Personen, die sich in der Liegenschaft aufhielten.
Am Samstag, 21. Januar 2023, um circa 10.10 Uhr, hat die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt – unterstützt von der Milizfeuerwehr Basel-Stadt – einen Brand in einem Einkaufszentrum an der Münchensteinerstrasse löschen müssen.
Verletzt wurde niemand. Aufgrund der Rauchentwicklung musste die Berufsfeuerwehr Basel das ganze Gebäude vorsorglich evakuieren.
Am Samstag, 21. Januar 2023, um circa 07.15 Uhr, hat die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt – unterstützt von der Milizfeuerwehr Basel-Stadt – einen Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Müllheimerstrasse löschen müssen.
Die Sanität Basel brachte fünf Personen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in die Notfallstation.
Am Freitagabend (20.01.2023), kurz vor 18:45 Uhr, ist im Weiler 'Spitze' in einem Wohnhaus mit angebauter Remise ein Brand entdeckt worden. Die Liegenschaft geriet anschliessend in Vollbrand. Es entstand ein Sachschaden im Wert von mehreren 100'000 Franken.
Die Brandursache ist nicht bekannt.
Am Freitag, 20. Januar 2023, kurz vor 20:30 Uhr, hat die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt einen Brand in einer Liegenschaft an der Meret Oppenheim-Strasse löschen müssen.
Die Sanität Basel brachte eine Person, die sich beim Brand verletzt hatte, ins Spital.
Bei einem Überholmanöver stiessen am Freitagmorgen in Densbüren zwei Autos frontal zusammen. Eines der beiden fing Feuer und brannte aus.
Die beiden Beteiligten wurden leicht verletzt.
Am Freitagmorgen brannte es im Gebäude der Moosschür in Hellbühl. Die Feuerwehr hatte das Feuer schnell unter Kontrolle und konnte es löschen.
Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstag (19.01.2023), kurz nach 13:40 Uhr, ist es bei der Sommerau zu einem Brand eines Elektrostaplers gekommen. Die Feuerwehr konnte diesen rasch löschen. Es wurde niemand verletzt.
Der Sachschaden beläuft sich auf rund 100'000 Franken.
In der Nacht auf Donnerstag (19.01.2023) ist ein Einfamilienhaus ein Raub der Flammen geworden.
Kurz vor 1:30 Uhr bemerkte ein Lastwagenfahrer Flammen und alarmierte die Feuerwehr. Als diese wenig später mit einem Grossaufgebot eintraf, brannte das Haus bereits lichterloh.
Ein Brand hat am Mittwochmorgen (18.01.2023) einen Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken verursacht.
Kurz nach 3:20 Uhr meldete ein Passant der Kantonalen Notrufzentrale offenes Feuer aus einem Restaurant.
Am frühen Freitagmorgen (20.01.2023) brannte ein Lokdepot mit Vorbau beim Güterbahnhof in der Stadt Schaffhausen. Verletzt wurde niemand. Es entstand jedoch hoher Sachschaden.
Die Feuerwehr der Stadt Schaffhausen konnte eine Ausbreitung des Feuers verhindern.
Im Zusammenhang mit dem Brandereignis vom 7. Januar 2023 in Erlinsbach konnten die Ermittlungen zur Brandursache nun abgeschlossen werden.
Demnach steht ein menschliches Verschulden im Vordergrund.
Am Donnerstagmorgen, 19. Januar 2023, kurz nach 09.15 Uhr, kam es in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses an der General Guisan-Strasse in Arlesheim BL zu einem Brandausbruch.
Eine Person begab sich zur Kontrolle zum Hausarzt.
Am Mittwochabend hat es in einem Zimmer einer leerstehenden Liegenschaft in Dulliken gebrannt. Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch löschen.
Da sich in dem Gebäude öfters Personen illegal aufhalten, bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung.
Am Mittwochabend (18.1.2023) ist es auf der Zürichsee-Fähre zwischen Horgen und Meilen zu starker Rauchentwicklung gekommen. Die Fähre konnte sicher in Meilen anlegen und entladen werden.
Es wurde niemand verletzt.
Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus sind am Freitag (13.01.2023) vier Personen leicht verletzt worden.
Kurz vor 19:00 Uhr gingen bei der Einsatzleitzentrale mehrere Meldungen ein, wonach aus einem Keller eines Mehrfamilienhauses starker Rauch dringe. Als die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, wurde umgehend mit der Evakuation begonnen.
In der Nacht auf Donnerstag wurde in Villmergen ein Einfamilienhaus ein Raub der Flammen. In der Brandruine fand die Feuerwehr ein Todesopfer.
Die Brandursache ist noch unklar.
In der Tiefgarage einer Wohnsiedlung geriet am Mittwochmorgen ein parkiertes Auto in Brand.
Ein Grossaufgebot der Feuerwehr war im Einsatz und evakuierte die betroffenen Häuser vorsorglich.
Innert 24 Stunden hat es am Wochenende (07./08.01.2023) in einem leerstehenden Gebäude zwei Mal gebrannt.
Am Sonntag kurz nach 17:15 Uhr meldete eine Drittperson, dass es an der Seetalstrasse im gleichen Gebäude wie am Vorabend brenne. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellten diese Flammen aus dem Dachstock fest.
Am Dienstagabend, 17. Januar 2023, kurz nach 21.00 Uhr, geriet ein parkierter Personenwagen am Rankackerweg in Pratteln BL in Brand. Personen wurden keine verletzt.
Das Fahrzeug erlitt Totalschaden.
Am Mittwoch (18.01.2023), kurz nach 03:20 Uhr, ist in einem Restaurant an der Felseggstrasse ein Brand entdeckt worden. Das Haus geriet anschliessend in Vollbrand. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig. Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren 100‘000 Franken.
Die Brandursache ist nicht bekannt.
Am Sonntag (15.01.2023), um 23 Uhr, ist es in einer Wohnung an der Industriestrasse zu einem Brand gekommen. Die Feuerwehr konnte diesen rasch löschen. Es wurde niemand verletzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 20'000 Franken.
Die Brandursache ist noch nicht bekannt.
Am frühen Samstagmorgen brannte es auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses in der Stadt Luzern. Verletzt wurde niemand.
Die Hausbewohner mussten vorübergehend evakuiert werden.
Am Sonntagmorgen ist es im Cheminée eines Einfamilienhauses in Lengnau zu einer Verpuffung gekommen. Ein Mann wurde dabei schwer verletzt. Er wurde von der Rega in kritischem Zustand ins Spital geflogen.
Ermittlungen zum Unfall sind im Gange.
Nach einem Brand in einem Einfamilienhaus in Romanshorn musste am Samstag ein Bewohner zur Kontrolle ins Spital gebracht werden.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau bemerkten Bewohner eines Einfamilienhauses an der Centralstrasse gegen 18.30 Uhr eine Rauchentwicklung aus dem Kellergeschoss.
Ein Brand verwüstete letzte Nacht eine Dachstockwohnung in Hornussen. Die Feuerwehr konnte die Ausbreitung verhindern und Schlimmeres abwenden.
Vorübergehend ist die Wohnung nicht mehr bewohnbar. Verletzt wurde niemand.
Im Keller eines Mehrfamilienhauses ist ein Feuer ausgebrochen. Dabei wurden vier Personen leicht verletzt.
Die Wohnungen sind vorübergehend nicht mehr bewohnbar.
Gestern Abend ist in einem Wohngebäude in Marly ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Es wurde niemand verletzt.
Für die Dauer des Einsatzes wurden 13 Personen evakuiert.
Am Freitagnachmittag geriet eine Siebmaschine in einem Gebäude beim Kieswerk in Niederbipp in Brand. Die ausgerückten Feuerwehren konnten den Brand unter Kontrolle bringen. Es wurde niemand verletzt.
Ermittlungen zur Brandursache sind im Gange.
Bei einem Balkonbrand in einem Mehrfamilienhaus ist am Freitagnachmittag (13.1.2023) in Affoltern am Albis eine Person schwer verletzt worden.
Der Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Franken geschätzt.
Auf einem Privatgrundstück in Rotkreuz haben im vergangenen Dezember zwei Motorräder gebrannt. Das Feuer ist auf Brandstiftung zurückzuführen.
Der Verursacher wurde ermittelt.
Beim Brand eines leerstehenden Hauses dürfte am Donnerstag (05.01.2023) ein Schaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden sein.
Kurz vor 16:30 Uhr meldeten Passanten Rauch aus einem Einfamilienhaus an der Sonnenbergstrasse.
Am Donnerstag (12.01.2023), kurz nach 11:30 Uhr, ist es in einem Labor der Ostschweizer Fachhochschule an der Oberseestrasse zu einem Brand eines Akkus gekommen. Zwei Personen wurden dabei leicht verletzt.
Die zuständige Feuerwehr löschte den Brand und entlüftete das Gebäude. Es entstand hoher Sachschaden.
In den letzten Wochen kam es in der Stadt La Chaux-de-Fonds zu mehreren absichtlichen Brandausbrüchen.
Das Feuer wurde in der Regel in offenen Kellern gelegt. Es gab keine Verletzten und nur die Untergeschosse der Gebäude wurden beschädigt.
Am Dienstagabend haben in Chapella ein Holzlagerplatz sowie angrenzende Bäume gebrannt.
Die Feuerwehr Plaiv stand mit einem Grossaufgebot im Einsatz und konnte ein Ausbreiten des Feuers verhindern.
Am letzten Wochenende kam es in einem leerstehenden Gebäude zu zwei Brandereignissen. Dabei wurde niemand verletzt. Es entstand grosser Sachschaden.
Brandstiftung kann nicht ausgeschlossen werden. Die Polizei sucht Augenzeugen.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, brach heute kurz nach 01:15 Uhr in einem Mehrfamilienhaus in der Via Beltramina in Lugano ein Brand aus.
Nach einer ersten Rekonstruktion und aus Gründen, die die polizeilichen Ermittlungen noch klären müssen, brach das Feuer auf dem Balkon einer Wohnung im ersten Stock aus und breitete sich später im Inneren aus.
Die Ermittlungen zum Brand in einer Werkstatt in Wiler bei Seedorf von Anfang August sind abgeschlossen. Die genaue Brandursache konnte nicht mehr abschliessend geklärt werden.
Eine technische Ursache bei einem Akkumulator steht im Vordergrund.
Auf dem Autobahnrastplatz Gunzgen Süd fing am Montagnachmittag, 9. Januar 2023, ein Auto an zu brennen. Einsatzkräfte der Feuerwehr Gunzgen konnten das Feuer rasch löschen, verletzt wurde niemand.
Ein technischer Defekt steht als Brandursache im Vordergrund.
Im Rahmen von Untersuchungen zum Brandfall vom 7. Januar 2023 in Erlinsbach hat die Kantonspolizei Solothurn am Montagnachmittag, 9. Januar 2023, im Brandobjekt eine tote Person aufgefunden.
Abklärungen zur Identität dieser Person und zur Todesursache sind derzeit im Gang.
Am Montag, 9. Januar 2023, gegen 09:30 Uhr, brach in der Garage eines Einfamilienhauses in Damphreux ein Feuer aus.
Ein Fahrzeug geriet aus einem Grund, den die Ermittlungen klären müssen, in Brand. Die SIS Vendline, unterstützt von der CRISP, waren vor Ort im Einsatz. Sie konnten verhindern, dass sich das Feuer auf das gesamte Wohnhaus ausbreitete. Der Brand konnte anschliessend schnell unter Kontrolle gebracht werden. Der Schaden ist beträchtlich.
In der Zeit zwischen Samstagnachmittag und Sonntagmittag (01.01.2023) ist es im Eingangsbereich einer Zivilschutzanlage am Büntweg zu einem Brand gekommen. Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren zehntausend Franken.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Samstagabend, 7. Januar 2023, ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Schwyz die Meldung ein, dass es an der Rappenmööslistrasse in Einsiedeln brennt.
Kurz vor 22 Uhr stellte eine Drittperson in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses ein Feuer auf einem Küchentisch fest.
Am frühen Sonntagabend brannte es erneut im selben leerstehenden Gebäude wie am Vorabend. Es wurde niemand verletzt. Es entstand grosser Sachschaden. Die Feuerwehr war mit einem Grossaufgebot vor Ort.
Brandstiftung steht als Brandursache im Vordergrund.
In Erlinsbach ist das mehrere Jahrhunderte alte Gebäude, in welchem sich unter anderem das ehemalige Restaurant "Löwen" befindet, am Samstagabend durch einen Brand stark beschädigt worden.
Die Brandursache ist Gegenstand von laufenden Ermittlungen.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.