Am Dienstag (29.11.2022), kurz vor 14 Uhr, ist es in einem Zimmer eines Einfamilienhauses an der Chnobelbodenstrasse zu einem Brand gekommen.
Dabei wurde eine Person leicht verletzt. Es entstand Sachschaden von rund 100'000 Franken.
Am 28.11.2022 bemerkte ein Mitarbeiter vom Gemeindedienst Sarnen in einem kleinen Waldstück unterhalb vom Langis etwas Rauch.
Beim genaueren Nachsehen konnte er einen Schwellbrand feststellen.
Heute Mittwoch, 30. November 2022, kurz nach 02.00 Uhr, erhielt die Kantonspolizei Uri eine Meldung zu einem Gebäudebrand an der Kirchstrasse in Flüelen.
Die unverzüglich ausgerückten Einsatzkräfte konnten eine starke Rauchentwicklung und Flammen aus dem Kellerbereich des Mehrfamilienhauses feststellen. Sieben Bewohnende des Gebäudes wurden umgehend evakuiert und vom Rettungsdienst Kantonsspital Uri vor Ort betreut. Verletzt wurde niemand.
Am Dienstag, 29. November 2022, um circa 14.50 Uhr, hat die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt zu einem Brand an der Klingentalstrasse ausrücken müssen.
Sie hatte das Feuer rasch unter Kontrolle. Beim Brand wurde eine Person verletzt.
In einem Mehrfamilienhaus in Fahrwangen brach am Montagnachmittag ein Brand aus. Obwohl dieser rasch gelöscht war, ist die betroffene Wohnung nicht mehr bewohnbar.
Betroffen war ein älteres Mehrfamilienhaus an der Sarmenstorferstrasse in Fahrwangen.
Am Sonntag, 27.11.2022, gegen 10:00 Uhr, brach im östlichen Teil der Holzgebäude, die an den alten Flugplatz von Courtedoux grenzen, ein Feuer aus.
Die Feuerwehr, namentlich der CR, der SIS Haute-Ajoie und der CALABRI, war schnell vor Ort.
Beim Anschluss Reiden ist auf der Autobahn A2 heute Morgen ein Auto komplett ausgebrannt. Verletzt wurde niemand.
Die Brandursache ist Gegenstand der Ermittlungen durch die Luzerner Polizei.
Am Freitagmorgen ging bei der Polizei die Meldung ein, dass in einem Wohnhaus an der Erlenbachstrasse Rauch festgestellt wurde.
Die aufgebotenen Einsatzkräfte konnten folglich in einer Wohnung ein Feuer lokalisieren und dieses rasch löschen. Mehrere Bewohner des Hauses mussten aus dem Gebäude evakuiert werden. Verletzt wurde niemand.
Heute ist im Interkantonalen Gymnasium Broye (GYB) in Payerne ein Feuer ausgebrochen.
Das Gebäude musste evakuiert werden und mehrere Personen erlitten Rauchvergiftungen.
Am Donnerstagabend ist im Spitalzentrum Biel ein Brand ausgebrochen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung mussten mehrere Patientinnen und Patienten verlegt werden. Eine Person wurde leicht verletzt.
Nach aktuellem Kenntnisstand ist der Brand auf Brandstiftung zurückzuführen.
Gestern morgen kurz vor 08.00 Uhr ging bei Schutz und Rettung Bern die Meldung über ein brennendes Gartenhaus in Holligen ein.
Beim Eintreffen der Berufsfeuerwehr stand das Gartenhaus bereits im Vollbrand.
In Ramosch ist am Donnerstagabend eine Holzbox vollständig niedergebrannt. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf ein danebenstehendes Wohnhaus verhindern.
Kurz vor 20 Uhr bemerkte ein Bewohner, dass die als Büro verwendete Holzbox in Brand geraten ist.
Das Departement für Institutionen und die Kantonspolizei melden, dass heute kurz vor 15:30 Uhr im Gefängnis La Farera in Cadro ein Brand ausgebrochen ist.
Aus noch zu klärenden Gründen brach in der Zelle eines 33-jährigen Schweizer Häftlings ein Feuer aus, das dichten Rauch erzeugte.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, brach heute kurz nach 12.30 Uhr in der Gegend von Loco, im Gebiet des Monte Cortascio, ein Feuer aus.
Aus Gründen, die noch zu klären sein werden, brach das Feuer zunächst auf einer Wiese aus und griff dann auf den Wald über.
Bei einem Brand ist am Dienstagabend (22.11.2022) Sachschaden in noch unbekannter Höhe entstanden.
Kurz vor 18:30 Uhr meldeten mehrere Personen einen Brand in einer Wohnung im Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses. Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, stand der Dachstock in Vollbrand.
Am frühen Dienstagabend geriet in Bad Zurzach ein parkierter Personenwagen in Brand. Verletzt wurde dabei niemand. Das Fahrzeug brannte jedoch komplett aus.
Die Brandursache ist momentan noch unbekannt. Die Polizei sucht Augenzeugen.
Beim Brand eines Bauernhauses ist am Montag (21.11.2022) hoher Sachschaden entstanden. Kurz nach 10:00 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass an der Hauptstrasse ein Bauernhaus brenne.
Die Feuerwehr Weinland war rasch vor Ort und konnte den Brand unter Kontrolle bringen und löschen.
Zu einer starken Rauchentwicklung hat am Montagnachmittag, 21. November 2022, ein Brand im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses in Herisau geführt.
Durch das Ansprechen der Brandmeldeanlage konnte Schlimmeres verhindert werden.
Am Sonntag, den 20. November 2022 um 17:40 Uhr rückte die Feuerwehr der DPS 2 von Val-de-Ruz zu einem Kaminbrand in La Guérite Nummer 1 in Fontainemelon aus.
Die Feuerwehr war mit 4 Fahrzeugen und 8 Mann im Einsatz.
Aus noch unbekannten Gründen brannte am Montag in Oberneunforn ein Bauernhaus. Es entstand Sachschaden von einigen hunderttausend Franken, verletzt wurde niemand.
Kurz nach 10 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass an der Hauptstrasse ein Bauernhaus brenne.
Am Montag (21.11.2022). kurz nach 5:15 Uhr, ist auf einem Parkplatz an der Seelistrasse ein Auto in Brand geraten. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Ein technischer Defekt steht im Vordergrund.
Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren hundert Franken.
Am Sonntag (20.11.2022), kurz nach 12:25 Uhr, ist es in der Küche eines Restaurants an der Haldenstrasse zu einem Brand eines Ventilators gekommen. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Eine Person musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren tausend Franken.
Am Montagmorgen ist es auf der Autobahn A1 bei Mattstetten zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Autos gekommen. Ein Fahrzeug geriet in der Folge in Brand, weshalb Angehörige der Feuerwehr intervenieren mussten.
Es kam zu massivem Rückstau. Ermittlungen wurden aufgenommen.
In der Nacht auf Sonntag ist in Bönigen bei Interlaken ein Feuer in einem Unterstand ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Es muss davon ausgegangen werden, dass das Feuer vorsätzlich gelegt wurde.
Es werden Zeuginnen und Zeugen gesucht.
Ein Auto geriet gestern Nachmittag im Umfahrungstunnel Neuhof in Lenzburg in Brand. Verletzt wurde niemand.
Der Tunnel musste für mehrere Stunden gesperrt werden.
Am Samstagnachmittag (19.11.2022) kam es in der Stadthausgasse in Schaffhausen zur Rauchentwicklung durch einen Schwelbrand innerhalb einer geschlossenen Dönerbude.
Die Brandursache ist Gegenstand laufender Ermittlungen.
Heute morgen früh kam es auf der A6, Höhe Wichtrach, zu einem Autobrand.
Die Berufsfeuerwehr von Schutz und Rettung Bern rückte mit dem Autobahnlöschzug aus und hatte den Brand rasch unter Kontrolle.
Am Freitagabend, 18. November 2022, ist es in Rickenbach zu einem Brand in einem Einfamilienhaus gekommen.
Ein Nachbar stellte kurz nach halb zehn Uhr starken Rauch aus einem Lichtschacht des Gebäudes fest. Die Feuerwehr Stützpunkt Schwyz konnte sich Zutritt zum Kellergeschoss verschaffen und den Brand im Hobbyraum rasch löschen.
Am Donnerstag, den 17. November um 14:41 Uhr rückte die Feuerwehr des SISMN wegen einer Rauchentwicklung in die Rue Fritz-Courvoisier 24 aus.
Der Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden.
Bei einem Brand im Ausschaffungsgefängnis ist am Donnerstag (17.11.2022) ein Häftling unbestimmt verletzt worden.
Er wurde von der Rega ins Spital geflogen. Kurz nach 13:00 Uhr wurde aus einer Zelle ein Brandalarm ausgelöst.
Am Freitag, 18. November 2022, kurz vor 13.00 Uhr, ist die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel- Stadt zu einem Brand am Wasgenring ausgerückt.
Die Sanität der Rettung Basel-Stadt musste eine Person mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in die Notfallstation bringen.
Am frühen Freitagmorgen, 18. November 2022, kurz vor 03.00 Uhr, geriet ein parkierter Personenwagen an der Kirchgasse in Hölstein BL in Brand.
Personen wurden keine verletzt. Das Fahrzeug erlitt Totalschaden.
Beim Brand von Altkarton-Ballen ist am Mittwochabend Sachschaden von einigen zehntausend Franken entstanden.
Gegen 16:30 Uhr wurde der Kantonalen Notrufzentrale gemeldet, dass auf einem Firmenareal an der Industriestrasse Feuer ausgebrochen sei.
Am Donnerstag (17.11.2022), kurz nach 13 Uhr, ist es im Ausschaffungsgefängnis in Bazenheid zu einem Brand in einer Zelle gekommen.
Ein 35-jähriger marokkanischer Ausschaffungshäftling wurde dabei unbestimmt verletzt. Er musste von der Rega ins Spital geflogen werden. Der Sachschaden im Gebäude beträgt mehrere zehntausend Franken.
Am Mittwoch, 16. November 2022 musste die Feuerwehr Schübelbach kurz vor 15.30 Uhr wegen Rauch aus einer Wohnung an die Bahnhofstrasse in Siebnen ausrücken.
Die Einsatzkräfte konnten den Brand rasch löschen. Zum Zeitpunkt der Brandentdeckung befanden sich keine Personen in der Wohnung.
Am Mittwoch, 16.11.2022, kurz vor 20.30 Uhr, kam es in einem Einfamilienhaus in Filzbach zu einem Brandfall.
Mehrere Anrufer meldeten der Kantonalen Notrufzentrale, dass aus einem Wohnhaus an der Kerenzerbergstrasse in Filzbach Rauch aufsteige.
Aus noch unbekannten Gründen brannten am Mittwochabend in Weinfelden Altkarton-Ballen. Verletzt wurde niemand.
Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Wismar. Nach der Brandstiftung an einer Unterkunft für Ukraine-Flüchtlinge in Groß Strömkendorf bei Wismar (wir berichteten) ist laut einem Bericht von „Bild“ ein Tatverdächtiger gefasst worden.
Es soll sich um einen Feuerwehrmann (32) aus der Gemeinde Blowatz handeln. Der Mann sei bislang nicht politisch in Erscheinung getreten.
Am Dienstag (15.11.2022), kurz nach 22:15 Uhr, ist in einer Garage an der Girlenstrasse ein Brand entdeckt worden. Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren zehntausend Franken.
Die Brandursache ist unbekannt.
Bei einem Brand eines freistehenden Stalles am Bahnweg ist in der Nacht auf Dienstag (15.11.2022) Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden. Der Brand wurde der Kantonalen Notrufzentrale kurz nach Mitternacht gemeldet.
Mehrere Feuerwehren rückten mit rund 70 Angehörigen aus. Unterstützt wurden sie von einem Löschzug der SBB. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand der Stall bereits in Vollbrand.
In einem Bauernhaus in Rengg, Gemeinde Entlebuch, entfachte sich gestern ein Brand. Die Feuerwehr konnte einen Vollbrand verhindern.
Eine Person musste mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Spital geflogen werden.
Die Ermittlungen zu einem Brand eines Carports Anfang August in Rapperswil sind abgeschlossen.
Ein technischer Defekt an einer Elektroinstallation hatte das Feuer ausgelöst.
In einer Pressmulde ist am frühen Morgen ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte die Flammen rasch löschen. Verletzt wurde niemand.
Am Dienstagmorgen (15. November 2022), kurz nach 06:30 Uhr, ist in einer Pressmulde einer Firma am Zählerweg in der Stadt Zug ein Mottbrand ausgebrochen. Dieser führte im betroffenen Bereich zu einer Rauchentwicklung.
Am Dienstag (15.11.2022), kurz nach Mitternacht, ist in einem freistehenden Stall am Bahnweg ein Brand entdeckt worden. Der Stall geriet anschliessend in Vollbrand. Das nebenstehende Wohnhaus konnte von den Flammen verschont werden.
Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren 100‘000 Franken. Die Brandursache ist nicht bekannt.
Am Montagmorgen, 14. November 2022, kurz vor 10 Uhr, ging auf der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Schwyz ein automatischer Brandalarm aus einem Industriebetrieb in Reichenburg ein.
Die aufgebotenen Einsatzkräfte konnten das Feuer in einer Werkstatt rasch lokalisieren und löschen.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.