Am Montag (13.02.2023), um 17:40 Uhr, meldete der Besitzer eines Mehrfamilienhauses einen Brand in seinem Haus an der St.Gallerstrasse. Zwei Bewohner mussten mit eher leichten Verletzungen ins Spital gebracht werden.
Die Rettungskräfte sind mit einem Grossaufgebot vor Ort.
Am Sonntag, den 12. Februar um 21:15, rückte die Feuerwehr der DPS des Montagnes an der Rue Daniel-Jeanrichard 43 in La Chaux-de-Fonds aus, nachdem in einer Wohnung im 6. Stock ein Brand ausgebrochen war.
Der Brand war in der Küche einer Wohnung ausgebrochen.
Am Samstag, den 11.02.2023 um 16:30 Uhr fuhr ein Auto, das von einem 39-jährigen Einwohner von La Chaux-de-Fonds gesteuert wurde, auf der Rue Louis-Joseph-Chevrolet in La Chaux-de-Fonds in östlicher Richtung.
Auf Höhe der Hausnummer 6A geriet sein Auto nach links und kollidierte mit zwei Pollern, die sich in der Mitte der Fahrbahn befanden.
Am Sonntag (12.02.2023), kurz nach 18:45 Uhr, ist im Veltur ein Brand entdeckt worden. Die Brandursache war vermutlich ein technischer Defekt an einem Tumbler im Keller.
Es entstand Sachschaden von rund 20'000 Franken.
Am Sonntag, 12.02.2023, ca. 14.00 Uhr, ereignete sich in Glarus, Gartenstrasse, ein Brandfall mit Schadenfolge.
Mehrere Anrufer meldeten der Kantonalen Notrufzentrale praktisch zeitgleich, dass aus dem Dach eines Reihenhaus dringen würde.
Am Sonntagvormittag wurde ein Stall in Cazis durch ein Feuer vollständig zerstört. Ein Grossaufgebot stand im Einsatz und die Ausbreitung des Feuers konnte verhindert werden.
Personen wurden keine verletzt.
Heute Morgen, um ca. 06:45 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Obwalden die Meldung ein, wonach es auf einem überdachten Gartensitzplatz eines Einfamilienhauses in Wilen brenne.
Durch die aufgebotene Feuerwehr konnte der Brand rasch unter Kontrolle gebracht werden.
Am frühen Freitagabend (10.02.2023), kurz nach 18:00 Uhr, bemerkte ein aufmerksamer Gast vom Hof Weissbad Flammen in der Baustelle des neuen Bade- und Saunahauses.
Die sofort alarmierten Feuerwehren Schwende und Rüte konnten das Feuer schnell löschen.
Beim Brand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses ist am Freitagnachmittag (10.2.2023) in Buchs ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden.
Verletzt worden ist niemand.
Am Mittwoch ist es in einer Werkstatthalle in Domat/Ems zu einem Fahrzeugbrand gekommen.
Zwei Personen wurden wegen Verdacht auf Rauchgasvergiftung von einem Ambulanzteam betreut.
Am Mittwoch, den 8. Februar 2023, gegen 15:40 Uhr, wurde die Kantonspolizei darüber informiert, dass unter dem Dach eines Einfamilienhauses in Bonfol vermutlich ein Brand schwelte.
Rauch und Flammen traten an der Nahtstelle zwischen Dach und Kamin aus.
Am Mittwochmorgen (08.02.2023), kurz nach 07:15 Uhr, ist an der Kriessernstrasse ein Brand in einem leerstehenden Einfamilienhaus entdeckt worden. Die Brandursache ist unbekannt.
Es entstand ein Sachschaden im Wert von mehreren hunderttausend Franken.
Am Dienstagmorgen (07.02.2023) kam es auf einer Baustelle an der St. Leonhard-Strasse zu einem Brand. Ein Baucontainer fing mutmasslich durch einen technischen Defekt Feuer.
Die Bauarbeiter vor Ort konnten den Brand löschen, verletzt wurde niemand. Es entstand jedoch Sachschaden.
Am Dienstagvormittag ist in der Talstation der Sesselbahn Schilt in Grindelwald ein Brand ausgebrochen. Die umgehend ausgerückte Feuerwehr konnte diesen rasch löschen. Es wurde niemand verletzt.
Ermittlungen zur Brandursache sind im Gange.
Am Dienstag (07.02.2023), um 7:40 Uhr, ist ein Brand auf dem Dach eines Gewerbebetriebs im Aegetli entdeckt worden. Die Brandursache dürfte ein Elektromotor einer Lüftung sein.
Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden.
In der Nacht auf Montag ist in Lauenen ein Wohnhaus in Brand geraten und komplett niedergebrannt. Verletzt wurde niemand.
Die Löscharbeiten gestalteten sich aufgrund der abgelegenen Örtlichkeit aufwendig. Die Brandursache wird untersucht.
Am Samstagabend, 04. Februar 2023, kurz vor 18.00 Uhr, kam es in der Küche einer Wohnung im Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses an der Hardstrasse in Pratteln BL zu einem Brandausbruch.
Eine Person wurde dabei leicht verletzt.
Im Keller eines Mehrfamilienhauses in Zürich Nord ist am Samstagabend ein Feuer ausgebrochen. Die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Sanität und Polizei rückten mit einem grösseren Aufgebot aus.
Es gab keine verletzten Personen.
Am Freitagabend, 3. Februar 2023, musste die Feuerwehr Schübelbach wegen einem Brand in einer Küche zum Sonnengarten in Schübelbach ausrücken. Hausbewohner konnten das Feuer noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte löschen.
Ein 24-Jähriger Hausbewohner erlitt leichte Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst hospitalisiert.
Am Freitagabend ist in einem Tunnel auf der A5 bei Pieterlen ein Auto mit einem Anhänger in Brand geraten. Der Tunnel musste für mehrere Stunden gesperrt werden.
Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Am Samstag, 04. Februar 2023, kurz vor 02:30 Uhr, fuhr die Lenkerin eines Personenwagens mit Deutschen Kontrollschildern auf der Autobahn A2 Richtung Süden.
Im Bereich der Linkskurve nach dem "Fischlauitunnel" kam das Fahrzeug aus derzeit unbekannten Gründen ins Schleudern, kollidierte mit den dortigen Verkehrseinrichtungen und geriet in Vollbrand.
Am Freitagabend, 03. Februar 2023, kurz vor 17.30 Uhr, kam es in Lausen BL, auf der A22, Fahrtrichtung Sissach, zu einem Fahrzeugbrand.
Personen wurden dabei keine verletzt. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.
Beim Brand einer Scheune ist Freitagnacht (3.2.2023) in Bertschikon bei Attikon (Gemeinde Wiesendangen) grosser Sachschaden entstanden.
Es ist niemand verletzt worden.
Am Donnerstag, den 2. Februar 2023, gegen 18:20, rückte die Feuerwehr des Val-de-Travers an der Rue du Quarre 27 in Couvet zu einem Dachbrand aus.
Es gab keine Verletzten und die Mieter konnten in der Nähe untergebracht werden.
Am Donnerstagnachmittag ist es in einem Auto in Tarasp zu einem Brand gekommen.
Als Brandursache steht eine Selbstentzündung eines Akkus im Vordergrund.
Bei einem Brand in einer Küche hat sich am Donnerstag (02.02.2023) eine Frau mittelschwere Verletzungen zugezogen.
Die 84-Jährige wurde von einem Rettungshelikopter ins Spital geflogen. Kurz nach 10:30 Uhr wollte die Frau einen Kachelofen in der Küche anfeuern.
Am Mittwoch, den 01. Februar 2023 um 14:40 Uhr rückte die Feuerwehr der DPS1 des Montagnes in La Chaux-de-Fonds auf der Rue Abraham-Robert in La Chaux-de-Fonds auf Höhe der Nr. 64a zu einem Brand eines Autos aus, bei dem der Motorblock in Brand geraten war.
Der Brand wurde mit Wasser eingedämmt.
Am Mittwoch, den 01. Februar 2023 um 12:55 Uhr rückte die Feuerwehr der DPS1 in Neuenburg an der Rue des Chansons 19a in Peseux zu einem Brand in einer Küche aus, bei dem ein Topf mit Öl Feuer gefangen hatte.
Der Brand konnte von einem Nachbarn mit einem Pulverfeuerlöscher schnell unter Kontrolle gebracht werden und die Feuerwehr belüftete die Räumlichkeiten.
Am Donnerstag, 2. Februar 2023, kurz vor 13.15 Uhr, kam es im Belchentunnel, in Fahrtrichtung Bern/Luzern, zu einem Personenwagenbrand. Personen wurden dabei keine verletzt.
Es kam zu grösseren Verkehrsbehinderungen
Beim Brand in einer Küche hat sich am Donnerstagmorgen (2.2.2023) in Wilen bei Neunforn (Gemeindegebiet Stammheim) eine Frau mittelschwere Verbrennungen zugezogen.
Kurz nach 10:30 Uhr beabsichtige eine 84-jährige Frau Ihren Kachelofen in der Küche anzufeuern.
Bei einem Brand ist am Mittwochmorgen (01.02.2023) ein Sachschaden von weit über einer Million Franken entstanden.
Kurz nach 6:00 Uhr wurde der Kantonalen Notrufzentrale der Brand einer Schreinerei gemeldet.
In der Nacht auf Dienstag (01.02.2023) kam es im Bereich eines Bistros zu einem Kabelbrand. Personen waren zu keinem Zeitpunkt gefährdet und auch eine Evakuation war nicht nötig.
Aktuell wird von einem technischen Defekt ausgegangen.
Am frühen Mittwochmorgen, 1. Februar 2023, ist es in Pfäffikon zu einer starken Rauchentwicklung aus einem Zimmer des Berufsbildungszentrums gekommen.
Personen wurden nicht verletzt.
Am Mittwoch (01.02.2023), kurz vor 1 Uhr, hat eine aufmerksame Passantin einen Brand am Schellenweg bei einer Baustelle gemeldet.
Die ausgerückte Stadtpolizei St.Gallen stellte vor Ort mehrere brennende mobile WC Kabinen fest. Sie konnte den Brand noch vor Eintreffen der Feuerwehr mittels Feuerlöscher selbst löschen.
Am Dienstag (31.01.2023), um 17:15 Uhr, sind auf einem Firmenareal an der Allmeindstrasse die Batterien eines parkierten Lastwagens in Brand geraten.
Aufmerksame Firmen-Mitarbeitende konnten den Brand mittels Feuerlöscher bekämpfen und noch vor Eintreffen der Rettungskräfte selbständig löschen.
Am Mittwoch (01.02.2023), kurz nach 6 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand einer Schreinerei an der Hauptstrasse erhalten. Der Sachschaden wird auf weit über eine Million Franken geschätzt.
Verletzt wurde niemand.
Am Montagnachmittag (30.01.2023) ist es in einem Mehrfamilienhaus an der Demutstrasse zu einem Brand auf einem Balkon gekommen. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen.
Verletzt wurde niemand.
In einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Gerlafingen kam es am frühen Dienstagmorgen zu einem Brand. Während dem Löscheinsatz wurde in der betroffenen Wohnung eine leblose Person aufgefunden.
Durch die Strafverfolgungsbehörden des Kantons Solothurn wurde umgehend eine Untersuchung zu den Umständen sowie zur Brand- und Todesursache eingeleitet.
Am Montag, 30. Januar 2023, um circa 21.40 Uhr, hat die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt wegen eines Brandes zum Schulhaus Brunnmatt am Ingelsteinweg ausrücken müssen. Es wurde niemand verletzt. Am Gebäude entstand hoher Sachschaden.
Die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt geht von Brandstiftung durch eine unbekannte Täterschaft aus.
Beim Brand in einem Solarium ist am Sonntagabend (29.01.2023) Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden.
Kurz nach 17:30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung Zürich die Meldung ein, dass in einem Solarium ein Brand ausgebrochen sei.
Am Sonntag, 29. Januar 2023, gegen 1230 Uhr, geriet aufgrund eines technischen Problems ein Personenwagen auf der Hauptstrasse am Dorfausgang von Boécourt in Richtung La Caquerelle in Brand.
Alle Insassen konnten sich selbstständig ins Freie begeben, bevor die ersten Flammen auftauchten.
Am frühen Morgen gerieten in Rudolfstetten zwei parkierte Autos in Brand. Eines davon wurde zerstört, das zweite stark beschädigt.
Die Kantonspolizei geht von Brandstiftung aus und sucht Augenzeugen.
Die Stützpunktfeuerwehr Pfäffikon musste am Montag, 30. Januar 2023, kurz vor 08.30 Uhr, wegen eines Brandes nach Freienbach ausrücken.
Aus einem Zimmer an der Kirchstrasse wurde ein Feuer gemeldet, welches noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr gelöscht werden konnte.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.