Am Sonntagabend ist eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Biel in Brand geraten. Verletzt wurde niemand. Zwei Wohnungen sind aktuell unbewohnbar.
Die Brandursache wird untersucht.
Am Samstag, 22. Oktober 2022, brannte ein Restaurant an der Torrentstrasse in Albinen komplett ab.
Das Gebäude war zum Zeitpnkt des Ausbruchs des Feuers nicht bewohnt.
Am Samstag (22.10.2022), kurz nach 15 Uhr, ist es auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses an der Technikumstrasse zu einem Brand gekommen.
Es entstand Sachschaden.
In einer leichten Rechtskurve kam ein Junglenker von der Strasse ab und prallte in einen Baumstrunk.
Das Fahrzeug fing Feuer und brannte aus. Die drei Insassen konnten sich selbständig retten.
In einem Mehrfamilienhaus in Zuchwil kam es am Freitagnachmittag aus noch zu klärenden Gründen zu einem Brand in einer Wohnung im fünften Stockwerk. Dies führte zu einer starken Rauchentwicklung.
Im Einsatz war ein grösseres Aufgebot an Einsatzkräften. Das Feuer konnte rasch gelöscht und damit Schlimmeres verhindert werden. Verletzt wurde niemand.
In der Nacht auf Freitag löste in einem Gewerbebetrieb eine brennende Maschine einen Feuerwehreinsatz aus. Die Maschine wurde erheblich beschädigt.
Zwei Arbeiter eines Gewerbebetriebes in Trimmis stellten kurz vor 02.30 Uhr einen Brand einer Stanzmaschine fest.
Groß Strömkendorf. Nach dem Brand einer Flüchtlingsunterkunft im Landkreis Nordwestmecklenburg in der Nacht zu Donnerstag ist eine Ermittlungsgruppe eingerichtet worden. Die Führung wird vom amtierenden Leiter des Staatsschutzes der Kriminalpolizeiinspektion Schwerin übernommen.
Unterstützt wird die Ermittlungsgruppe von Ermittlern des Kriminalkommissariats Wismar. Nach jetzigem Stand wird von einer Brandstiftung an dem reetgedeckten Haus ausgegangen, zudem wird ein politischer Hintergrund vermutet. Der Einsatz eines Sachverständigers für Brandursachen ist von der Staatsanwaltschaft Schwerin angeordnet worden.
Mitte Juni haben eine Lagerhalle und zwei Silos in Schwadernau gebrannt. Die Ermittlungen zur Brandursache sind mittlerweile abgeschlossen. Gemäss diesen dürfte der Brand auf eine technische Ursache zurückzuführen sein.
Das Dezernat Brände und Explosionen der Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen zum Brand in Schwadernau vom Sonntag, 12. Juni 2022, abgeschlossen. Eine Lagerhalle sowie zwei Silos waren an der Hauptstrasse in Vollbrand geraten (Polizei.news berichtete).
Am Dienstag (18.10.2022), kurz nach 12:15 Uhr, ist in einem Einfamilienhaus an der Wiesenstrasse eine Rauchentwicklung festgestellt worden.
Die ausgerückte Feuerwehr erkannte, dass der Rauch von der Elektroheizung her führte. Ein offener Brand war nicht zu erkennen. An der Heizung entstand Sachschaden in unbekannter Höhe.
Gestern Abend wurden die Feuerwehr und die Polizei wegen des Brandes eines Nahrungsmittelautomaten in Châtel-St-Denis angefordert. Bei der Suche nach den Brandstiftern konnten die Polizisten die mutmasslichen Täter anhalten.
Sie werden bei der zuständigen Behörde angezeigt.
Am Montagmorgen (17.10.2022) ist es an der Oststrasse zu einem Pfannenbrand gekommen. Der Brand konnte schnell durch die Feuerwehr gelöscht werden. Die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses konnten alle evakuiert werden.
Verletzt wurde niemand.
Bei einem Kellerbrand ist am frühen Freitagmorgen (14.10.2022) grosser Sachschaden entstanden.
Der Brand im Keller eines Restaurants in der Vorstadt wurde der Einsatzzentrale der Schaffhauser Polizei kurz vor 6:00 Uhr gemeldet.
Am frühen Freitagmorgen (14.10.2022) kam es in der Vorstadt in der Stadt Schaffhausen zu einem Brand im Keller eines Restaurants.
Verletzt wurde dabei niemand.
Am Donnerstag (13.10.2022), kurz vor 19:30 Uhr, ist an der Buchserbergstrasse ein Geräteschuppen in Vollbrand geraten.
Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren zehntausend Franken.
Ende April kommt es in einem Teil der Rauchgasreinigungsanlage des Krematoriums Nordheim in Zürich zu einem Brand von Aktivkohle.
Was von aussen unscheinbar aussieht, entpuppt sich im Inneren der Anlage als kniffliges Geduldsspiel.
In Davos hat gemäss ersten Ermittlungen am Dienstagabend ein batteriebetriebener Handdesinfektionsdispenser einen Brand ausgelöst.
Es entstand erheblicher Sachschaden durch Russablagerungen.
Am Mittwoch (12.10.2022), kurz vor 03:15 Uhr, ist an der Hirschwiese ein parkierter Lieferwagen in Brand geraten. Die zuständige Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Verletzt wurde niemand.
Der entstandene Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken.
Die Ermittlungen zum Brand in leerstehenden Liegenschaften an der Ziegelfeldstrasse in Olten vom 14. Juli 2022 sind abgeschlossen.
Aufgrund des hohen Zerstörungsgrades konnte die Brandursache nicht geklärt werden.
Heute Morgen brach in einem Technikraum eines Wohnhauses in Meierskappel ein Brand aus. Dies führte zu einer Rauchentwicklung im Einfamilienhaus.
Ein Erwachsener und ein Kind wurden mit Verdacht auf eine leichte Rauchgasvergiftung zur Kontrolle ins Spital gefahren. Eine weitere Person und zwei Kleinkinder begaben sich zur Kontrolle in ärztliche Behandlung. Die Brandursache ist zurzeit nicht bekannt.
Am frühen Montagmorgen ist in einem Gebäude in Thun ein Brand ausgebrochen. Die ausgerückte Feuerwehr konnte diesen unter Kontrolle bringen – das Gebäude brannte jedoch komplett aus. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
Es werden Zeuginnen und Zeugen gesucht.
Am Montagvormittag ist in einer Autogarage in Biel ein Brand ausgebrochen. Dies führte zu einer starken Rauchentwicklung. Das vom Brand betroffene Gebäude wurde stark beschädigt.
Zwei Personen wurden für die weitere medizinische Versorgung ins Spital gebracht. Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
Am 09.10.2022, kurz nach 12.00 Uhr, kam es an der Eugen Wullschleger-Strasse bei der Paracelsusstrasse zu einem Brandfall. Eine 53-jährige Frau wurde dabei leicht verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass den Rettungsdiensten gemeldet worden war, dass es im Dachstock eines Einfamilienhauses brennen würde.
Am Sonntagabend (09.10.2022) kam es in Hallau in einem Mehrfamilienhaus zu einem Brand in einem Kinderzimmer.
Durch die Feuerwehr konnte der Brand in kurzer Zeit unter Kontrolle gebracht werden.
Am Sonntagvormittag, 9. Oktober 2022, kurz nach 10.45 Uhr, wurde der Kantonspolizei Schwyz ein Autobrand auf der Pragelstrasse in Muotathal gemeldet.
Das Auto war bergwärts unterwegs, als im Motorraum ein Feuer ausbrach.
In Frasnacht kam es am Samstagmittag zum Brand in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses.
Zwei Personen wurden zur medizinischen Kontrolle durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Im Keller eines Mehrfamilienhauses an der Sonnenfeldstrasse in Gerlafingen kam es am Samstag, 8. Oktober 2022, zu einem Brand.
Einsatzkräfte der Feuerwehr Gerlafingen waren rasch vor Ort und konnten das Feuer löschen. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache wird durch Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn abgeklärt.
Bei einem Personenwagenbrand im Hafnerbergtunnel (Gemeindegebiet Birmensdorf) ist am Donnerstagabend (6.10.22) am Fahrzeug Totalschaden entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Am Mittwoch (05.10.2022), kurz nach 11:00 Uhr, ist in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Schmidheinystrasse ein Brand ausgebrochen. Die ausgerückte Feuerwehr konnte den Brand löschen.
Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken. Die Brandursache wird abgeklärt.
Am Montagabend brach in einem Einfamilienhaus in Oberönz ein Feuer aus.
Der Brand konnte von der Feuerwehr schnell unter Kontrolle gebracht werden. Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich keine Personen im Gebäude. Das Einfamilienhaus ist nicht mehr bewohnbar. Ermittlungen zur Brandursache wurden eingeleitet.
Der Brand in einem Restaurant in Deitingen vor rund einer Woche wurde durch einen technischen Defekt ausgelöst.
Das haben die Ermittlungen der Kantonspolizei Solothurn ergeben.
Heute am späten Vormittag hat sich in Boncourt auf der Höhe der Rue des Grottes ein Verkehrsunfall ereignet.
Eine Autofahrerin, die von Buix in Richtung Boncourt unterwegs war, verlor aus einem Grund, den die Ermittlungen klären müssen, in einer Rechtskurve die Kontrolle über ihr Fahrzeug.
Bei einem Brand in einer Trocknungsanlage in Eschenz entstand am Mittwochmorgen Sachschaden. Es wurde niemand verletzt.
Kurz nach 9 Uhr bemerkte ein Mitarbeiter den Brand in der Trocknungsanlage an der Bahnhofstrasse und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale.
Am Mittwochnachmittag (28. September 2022) kam es im Kreis 4 in Zürich zu einem Brandereignis in einem Mehrfamilienhaus.
Einsatz der Berufsfeuerwehr (BF) und Sanität wegen eines Brands im Kreis 4: Die BF konnte das Feuer in einem Mehrfamilienhaus rasch löschen.
Am Mittwochmorgen ist es in einem Gästezimmer eines Einfamilienhauses in Lantsch/Lenz zu einem Küchenbrand gekommen.
Die Feuerwehr hatten den Brand rasch unter Kontrolle und gelöscht.
Beim Brand einer Dachwohnung sind am Sonntag (25.09.2022) zwei Personen verletzt worden.
Der Brand an der Schmiedgasse wurde kurz nach 18:30 Uhr gemeldet.
Die Ermittlungen der Kantonspolizei Bern zum Brand einer Scheune in Achseten von Ende Juni haben ergeben, dass das Feuer aufgrund einer mechanischen Havarie beim Antrieb eines Heugebläses ausgebrochen war.
Die Ursache des Brandes, der am Donnerstag, 30 Juni 2022, in einer Scheune an der Labrunnenstrasse in Achseten (Gemeinde Frutigen) ausgebrochen war, ist geklärt (Polizei.news berichtete).
Gestern Abend brach in einer Scheune in Schüpfheim ein Brand aus. Verletzt wurde niemand.
Die Brandursache ist zurzeit unbekannt. Die Scheune wurde durch das Feuer vollständig zerstört.
Am Dienstag (27.09.2022), kurz nach 08:15 Uhr, ist in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Alten Jonastrasse ein Brand entdeckt worden. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen.
Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken. Die Brandursache ist nicht bekannt.
Am Montag, 26. September 2022, kurz nach 23.00 Uhr, hat die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt in der Feierabendstrasse einen Fahrzeugbrand löschen müssen.
Beim Brand wurde niemand verletzt.
Auf einem überdachten Parkplatz geriet gestern Abend ein Auto in Brand. Die Flammen griffen auf weitere Fahrzeuge über und richteten grossen Schaden an.
Der Wagen stand auf dem überdachten Parkplatz einer Wohnsiedlung im Eichhörnli in Reinach.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.