Am Montag, 19. Dezember 2022, um circa 05.40 Uhr, ist die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel- Stadt zu einem Brand an Thannerstrasse ausgerückt. Sie konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen.
Verletzt wurde niemand.
Am Sonntagabend (18.12.2022) fing ein Gartenhäuschen im Neudorf wegen eines eingeheizten Ofens Feuer.
Beim Brand verletzte sich niemand, es entstand aber erheblicher Sachschaden.
Am Sonntagabend (18.12.2022), kurz vor 19:35 Uhr, hat an der Industriestrasse ein abgestellter Kühlanhänger gebrannt. Die Feuerwehr brachte den Brand unter Kontrolle.
Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren hunderttausend Franken.
Gestern Abend kam es in einem Mehrfamilienhaus in Farvagny-le-Grand zu einem Brand.
Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch unter Kontrolle bringen. Verletzt wurde niemand. Die Kantonsstrasse musste für die Dauer der Intervention gesperrt werden.
In der Nacht auf Sonntag, 18. Dezember 2022, kurz nach 02.00 Uhr, ging bei der Feuerwehrnotrufzentrale FNZ 118 ein automatischer Brandalarm aus einem Hochhaus an der Jupiterstrasse im Berner Murifeld ein.
Bereits auf der Anfahrt des Löschzugs der Berufsfeuerwehr wurde der Brand einer Wohnung bestätigt.
Beim Brand eines Gartenhauses entstand am Samstag in Frauenfeld Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Gegen 14.15 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass an der Mühlewiesenstrasse ein Gartenhaus brenne.
Am Samstag (17.12.2022), kurz nach 14 Uhr, ist es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Hofäckerstrasse zu einem Brand gekommen.
Ein 44-jähriger Bewohner wurde dabei lebensbedrohlich verletzt und musste von der Rega ins Spital geflogen werden. Die Brandursache ist noch unklar.
Am Samstag (17.12.2022), kurz nach 15:30 Uhr, ist es in einem Haus im Grabwes zu einem Mottbrand gekommen. Es wurde niemand verletzt.
Die zuständige Feuerwehr konnte den Brand löschen. Die Brandursache ist noch unklar und wird nun durch die Kantonspolizei St.Gallen abgeklärt.
Ein Brand auf einem Balkon einer Alterswohnung hat in der Nacht von Freitag (16.12.2022) auf Samstag in Niederhasli einen grossen Sachschaden verursacht.
Durch das Feuer wurde niemand verletzt.
Am Donnerstag (15.12.2022), kurz nach 15:50 Uhr, ist es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhaus an der Flawilerstrasse zu einem Brand in einer Küche gekommen. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren zehntausend Franken.
Am Freitag (16.12.2022), kurz vor 4:50 Uhr, ist auf einem Parkplatz an der Schlachthofstrasse ein Auto in Brand geraten. Ein technischer Defekt steht im Vordergrund der Ermittlungen.
Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.
Am Donnerstagmorgen, 15. Dezember 2022, wurde kurz vor 09.00 Uhr ein Schwellbrand in einem Haus im Wohnquartier Niedermatt in Lauerz entdeckt.
Die Hausbewohner konnten zusammen mit der sofort alarmierten Feuerwehr Lauerz den Brand rasch löschen.
Am Mittwochabend, 14. Dezember 2022, ist es kurz vor 17.30 Uhr in einem Haus an der Alten Gasse in Unteriberg zu einem Kaminbrand gekommen.
Die sofort alarmierte Feuerwehr Unteriberg konnte den Brand rasch löschen.
Am Donnerstag, 15. Dezember 2022, um circa 02.00 Uhr, ist es in einer Infrastrukturanlage im Areal Basel der Roche zu einem Brand gekommen.
Die Roche Werkfeuerwehr, unterstützt von der Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt und der Industriefeuerwehr Region Basel mit der Messgruppe, konnte das Feuer nach rund zwei Stunden unter Kontrolle bringen. Verletzt wurde niemand.
In der Nacht auf Mittwoch (14.12.2022), in der Zeit zwischen 00:30 und 01:10 Uhr, ist auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses an der Gonzenstrasse ein Brand ausgebrochen.
Das Feuer konnte rasch gelöscht werden. Es entstand Sachschaden im Wert von über 10'000 Franken.
Am Mittwochmorgen (14.11.2022), kurz vor 6 Uhr, ist ein Brand in einer Trafostation an der Neulandenstrasse ausgebrochen (Polizei.news berichtete).
Der Brand konnte durch die ausgerückte Feuerwehr gelöscht werden.
Am 7. Oktober 2022 waren auf dem überfüllten Gelände der „Foire du Valais“ vier dekorative Palmen in Brand gesetzt worden.
Die Ermittlungen der Kantonspolizei führten zur Aufklärung des Sachverhalts. Zwei mutmassliche Täter wurden bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
Am Mittwochmorgen (14.11.2022), kurz vor 6 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung vom Brand einer Trafostation an der Neulandenstrasse erhalten.
Der aus unbekannter Ursache entstandene Brand hat einen Stromausfall in mehreren Quartieren der Stadt Wil zur Folge. Die Einsatzkräfte sind zum Zeitpunkt der Berichterstattung noch im Einsatz.
Am Montagabend, 12. Dezember 2022, kam es an der Schützenstrasse zu einem Auffahrunfall. Nach dem Unfall geriet eines der Fahrzeuge in Brand und musste von der Feuerwehr gelöscht werden.
Verletzt wurde niemand.
Am Dienstagmorgen (13.12.2022) brannte ein Linienbus aufgrund einer mutmasslich technischen Ursache aus. Beim Brand wurde niemand verletzt, es entstand jedoch ein Sachschaden in Höhe mehrerer zehntausend Franken.
Das Fahrzeug wurde anschliessend abgeschleppt.
Am Montag, den 12. Dezember gegen 18:30 Uhr rückte die Feuerwehr der DPS 2 von Le Landeron auf der Hauptstrasse zwischen St-Blaise und Enges zu einem brennenden Fahrzeug aus.
Der Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden.
Am Sonntag, den 11. Dezember um 13:08 Uhr rückten die DPS 1 NE und die DPS 1 des Montagnes in Valangin am Sorgereux 1 zu einem brennenden Gebäude aus.
Der Brand konnte von den Feuerwehrleuten schnell unter Kontrolle gebracht werden.
Die Ermittlungen zum Brand eines Wagenschopfes in Weier im Emmental von Ende Juli sind abgeschlossen. Die Ursache konnte nicht abschliessend geklärt werden.
Im Vordergrund steht eine technische Havarie an einem Elektroheizlüfter.
Beim Brand in der Garage eines Doppeleinfamilienhauses ist am Montagvormittag (12.12.2022) in Wiesendangen ein Sachschaden von über hunderttausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Am Sonntagmorgen kam es zu einer starken Rauchentwicklung in einer Halle einer Entsorgungsfirma in Kaiseraugst. Die Feuerwehr war mit einem Grossaufgebot vor Ort. Verletzt wurde niemand. Es entstand jedoch Sachschaden.
Für Mensch und Umwelt bestand nie eine Gefahr.
Am Sonntagabend, 11. Dezember 2022, musste die Feuerwehr Altendorf um 19 Uhr an die Etzelstrasse in Altendorf ausrücken.
Ein Hausbewohner hatte eine starke Rauchentwicklung im Gebäude bemerkt.
Im obersten Stockwerk eines Mehrfamilienhauses in Gunzgen kam es am Sonntagmorgen zu einem Brand. Alle Bewohner/-innen konnten das Brandobjekt unverletzt und selbstständig verlassen.
Die Feuerwehr hatte das Feuer rasch unter Kontrolle. Die Brandursache ist Gegenstand laufender Abklärungen.
Beim Brand in einem ehemaligen "Wäschehäuschen" ist in der Nacht auf Sonntag (11.12.22) in Regensdorf ein Sachschaden von über einhunderttausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.
Kurz nach 00.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung Zürich die telefonische Meldung ein, wonach in Regensdorf aus dem Dach eines kleinen Hauses Flammen lodern würden.
In der Nacht von Freitag auf Samstag hat in Zug eine Wohnung neben einer Tankstelle gebrannt. Zwei Personen mussten mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital eingeliefert werden.
Die Wohnung ist aktuell unbewohnbar.
Beim Brand in einer Tiefgarage ist am frühen Samstagmorgen (10.12.2022) in Wolfhausen (Gemeindegebiet Bubikon) ein Schaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Beim Brand eines Dachstocks in einem Mehrfamilienhaus ist am Freitagabend (9.12.22) in Regensdorf ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstagabend geriet in Rothrist (siehe auch Titelbild) ein Auto in Brand. Dieser griff auf einen weiteren Wagen sowie auf das angrenzende Haus über. Bei Löschversuchen erlitt ein Mann Verbrennungen.
Bereits am späten Nachmittag hatte in Baden ein Auto gebrannt.
Bei Abbrucharbeiten ist es am Dienstag (06.12.2022) zu einem Brand im Kehrichtheizkraftwerk gekommen.
Kurz nach 14:50 Uhr hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen eine automatische Brandmeldung erhalten.
Am Donnerstag, den 8. Dezember 2022 um 18.20 Uhr wurde die Feuerwehr der SPS Neuchâtel in die Cité-des-Sors 16 in Marin-Epagnier gerufen, da es in den Korridoren des Gebäudes zu einer Rauchentwicklung gekommen war.
Vor Ort brachten die Feuerwehrleute den Brand, der in der Küche einer Wohnung im ersten Stock ausgebrochen war, schnell unter Kontrolle.
Am Donnerstagmorgen, 8. Dezember 2022, kurz nach 7 Uhr, wurde der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Schwyz eine starke Rauchentwicklung in einem Zweifamilienhaus an der Kistlerstrasse in Reichenburg gemeldet.
Die Feuerwehr Reichenburg konnte den Brandherd im Obergeschoss rasch lokalisieren und löschen. Die zwei anwesenden Hausbewohnerinnen verliessen das Brandobjekt unverletzt.
Am Mittwochabend, 07. Dezember 2022, kurz nach 17.00 Uhr, kam es im Keller (Hobbyraum) eines Reiheneinfamilienhauses an der Sappetenstrasse in Bubendorf BL zu einem Brandausbruch.
Zwei Personen wurden, mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung, zur Kontrolle in ein Spital verbracht.
Am Mittwoch, den 7. Dezember 2022 um 20:00 Uhr rückte die Feuerwehr des SPS Neuchâtel an der Rue des Sablons 37 in Neuenburg wegen einer Rauchentwicklung im Untergeschoss aus.
Vor Ort hatten die Feuerwehrleute den Brand, der im Heizungsraum ausgebrochen war, schnell unter Kontrolle.
Am Mittwoch, den 7. Dezember 2022 um 14:30 Uhr rückten die Feuerwehrleute der DPS 2 Couvet sowie die Feuerwehrleute der DPS 3 Les Verrières zum Croix-Blanche 49A in Les Verrières aus, um einen Brand im Schornsteinkanal zu bekämpfen.
Vor Ort hatten die Feuerwehrleute den Brand schnell unter Kontrolle.
Am Mittwoch (07.12.2022), kurz vor 8:30 Uhr, ist es in einem Geschäft an der Büntenrietstrasse zu einem Mottbrand in einem Silo gekommen. Dieser konnte von der Feuerwehr rasch unter Kontrolle gebracht werden.
Es entstand Sachschaden im Wert von über 200'000 Franken.
In der Nacht auf Dienstag ist in Bern eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Brand geraten. Ein Mann wurde dabei verletzt und mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Die betroffene Wohnung ist aktuell nicht mehr bewohnbar.
Die Brandursache wird untersucht.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.