Beim Brand eines Wohnhauses dürfte am frühen Mittwochmorgen (15.03.2023) ein Sachschaden von über einer Million Franken entstanden sein. Verletzt worden ist niemand.
Kurz nach 2:00 Uhr meldete ein Passant Rauch und Flammen aus einem Gebäude an der Schlosshofstrasse.
Am Dienstag (14.03.2023) fing ein Unterstand an der Schönaustrasse Feuer. Der Brand wurde mutmasslich durch die Glut von einem Cheminée ausgelöst. Die Berufsfeuerwehr St.Gallen konnte das Feuer rasch löschen.
Verletzt wurde niemand, es entstand geringer Sachschaden.
Am Dienstag, den 14. März 2023, gegen 23:45 Uhr, meldeten Zeugen der Waadtländer Polizeizentrale (CVP), dass auf dem Balkon einer Wohnung im ersten Stock eines Gebäudes in Moudon ein Feuer ausgebrochen sei.
Die Feuerwehr und die Polizei griffen sofort ein. Die Mieter wurden evakuiert und anderweitig untergebracht. Die Staatsanwaltschaft wurde informiert und eine Untersuchung durch den diensthabenden Staatsanwalt eingeleitet.
Während der Fahrt ist in einem Auto ein Feuer ausgebrochen. Verletzt wurde niemand, am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Der Brand führte zu Verkehrsbehinderungen im Feierabendverkehr.
Am Montagabend, 13. März 2023, gegen 22:00 Uhr, musste die Feuerwehr Stützpunkt Schwyz an die Bahnhofstrasse in Seewen ausrücken.
Hausbewohner stellten Rauchgeschmack in der Wohnung fest und begaben sich zum Brandort.
Am frühen Dienstagmorgen geriet auf der Autobahn A2 bei Sursee ein Auto in Vollbrand. Verletzt wurde niemand.
Die Brandursache ist Gegenstand der Ermittlungen der Branddetektive der Luzerner Polizei.
Am Montag, 13. März 2023, kurz vor 20.00 Uhr, ereignete sich in einer Wohn- und Geschäftsliegenschaft an der Reussacherstrasse in Altdorf ein Balkonbrand.
Die Brandursache steht noch nicht abschliessend fest und ist Gegenstand von weiteren Abklärungen durch die Spezialisten der Kantonspolizei Uri.
Heute Morgen wurden die Feuerwehr und die Kantonspolizei alarmiert, weil ein Auto auf der A12, Gemeinde Corminboeuf, in Brand geraten war. Es wurde niemand verletzt.
Die A12 war während 2 Stunden für den Verkehr gesperrt.
Am Sonntag (12.03.2023) ist es in einem Mehrfamilienhaus an der Kesselhaldenstrasse zu einem Brand auf dem Balkon gekommen. Durch die Feuerwehr konnte der Brand rasch gelöscht werden.
Es wurde niemand verletzt.
Die Frau, die in der Nacht zum Mittwoch beim Brand in einem Zweifamilienhaus in Felben-Wellhausen tot aufgefunden wurde, konnte identifiziert werden.
Es handelt sich um die 94-jährige Bewohnerin.
Am Freitag geriet in Diessenhofen ein Auto nach einem Selbstunfall in Brand. Die Autofahrerin konnte vor dem Brandausbruch das Fahrzeug selbständig verlassen, sie wurde nicht verletzt.
Die 18-Jährige war kurz vor 10.45 Uhr auf der Buechbergstrasse in Richtung Diessenhofen unterwegs.
Anfang September hat ein Restaurant in Thun gebrannt. Die Ermittlungen zur Brandursache sind mittlerweile abgeschlossen.
Gemäss diesen ist der Brand auf Brandstiftung zurückzuführen.
Am späteren Donnerstagnachmittag, 09.03.2023, hat an der Längenbergstrasse in Schaffhausen der Motorraum eines Oldtimers Feuer gefangen.
Verletzt wurde niemand.
Am Mittwochabend, 8. März 2023 kam es auf der Pfäffikonerstrasse in Feusisberg zu einer Auffahrkollision mit drei beteiligten Personenwagen.
Ein Auto geriet dabei in Brand. Die Feuerwehr Feusisberg-Schindellegi konnte den PW nach kurzer Zeit löschen. Verletzt wurde niemand.
In Domat/Ems ist es am Mittwochabend bei einem Hochspannungsmast zu einem Kurzschluss gekommen. Daraus resultierte ein Brand einer Waldfläche.
Kurz nach 20 Uhr kam es in den Dörfern Trimmis und Untervaz sowie bei der Ems-Chemie zu kurzzeitigen Stromausfällen.
Am Mittwochabend (08.03.2023) kam es in einer Werkstatt auf der Liegenschaft Linde bei der Ortschaft Bühler zu einem Brand.
Sofort rückte die Regiwehr Teufen Bühler Gais aus und konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen und löschen.
Am Mittwochabend, 8. März 2023, kurz vor 21.30 Uhr, kam es an der Rheinstrasse in Frenkendorf BL zu einem Brandausbruch in einer Liegenschaft, welches als Asylantenheim genutzt wird.
Verletzt wurde niemand. Am Gebäude entstand erheblicher Sachschaden.
In der Nacht zum Mittwoch kam es zu einem Brand in einem Zweifamilienhaus in Felben-Wellhausen. Eine Frau konnte nur noch tot aus der Liegenschaft geborgen werden.
Die Brandursache ist noch unbekannt und wird abgeklärt.
Am Montag (06.03.2023), um 18:05 Uhr, ist der Kantonalen Notrufzentrale ein Brand in einem Zweifamilienhaus an der Gasterstrasse gemeldet worden. Der betroffene Hausteil ist nicht bewohnbar.
Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren zehntausend Franken.
Während der Fahrt ist in einem Auto ein Feuer ausgebrochen. Verletzt wurde niemand, am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Im Vordergrund steht ein technischer Defekt.
Am 05.03.2023, um 18.30 Uhr, kam es in der Güterstrasse in einem Take Away-Geschäft nahe der Sempacherstrasse zu einem Brandfall.
Es wurde niemand verletzt.
Am Sonntag (05.03.2023), kurz vor 4:15 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Konsumstrasse erhalten.
Gemäss jetzigen Erkenntnissen ist aus unbekannten Gründen ein Brand in der Waschküche entstanden. Dieser konnte von der örtlichen Feuerwehr gelöscht werden. Es wurde niemand verletzt.
Beim Brand eines Mehrfamilienhauses ist am Samstagnachmittag (04.03.2023) in Wetzikon ein Schachschaden in der Höhe von über einhunderttausend Franken entstanden.
Verletzt worden ist niemand.
Beim Brand in einer Tiefgarage ist am frühen Samstagmorgen (04.03.2023) in Embrach ein Sachschaden von über einhunderttausend Franken entstanden.
Verletzt worden ist niemand.
Am Freitagabend brannten in Landquart zwei Garagen eines Mehrfamilienhauses.
Die Bewohner mussten kurzzeitig evakuiert werden und es entstand Sachschaden.
Am Donnerstag gegen 12.30 Uhr brach in den Käsekellern in Vuisternens-en-Ogoz ein Feuer aus.
Es wurden umfangreiche Rettungsmittel eingesetzt. Mehrere Personen, die sich durch den Rauch belästigt fühlten, wurden evakuiert. Der Einsatz der Feuerwehr dauert noch an, um den Brand einzudämmen. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.
Am Donnerstagabend ist ein Brand in einem Alterszentrum in Biel ausgebrochen. Infolge der starken Rauchentwicklung wurde es teilevakuiert. Die sofort ausgerückte Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
Ein technischer Defekt eines Kühlgerätes dürfte brandursächlich gewesen sein.
Das Feuer in einer Tiefgarage in der Stadt Zug im Februar 2022 wurde mutwillig verursacht. Ein Tatverdächtiger konnte ermittelt werden.
Der Mann wurde zur Verhaftung ausgeschrieben.
Am 02.03.2023, vor 19.15 Uhr, kam es am Karpfenweg / In den Klostermatten in einem Einfamilienhaus zu einem Brandfall.
Ein 72-jähriger Mann wurde dabei leicht verletzt.
Nach einem Brand in einem Ferienhaus im Ortsteil Finsterwald der Gemeinde Entlebuch konnten die Brandermittler der Luzerner Polizei die Brandursache klären.
Der Brand, der am letzten Samstag ausbrach, ist auf eine Fahrlässigkeit zurückzuführen.
Am Dienstag (28.02.2023), kurz vor 24 Uhr, ist der Kantonalen Notrufzentrale ein Brand im Linsebühl-Quartier gemeldet worden. Wie sich herausstellte, war in einer Wohnung an der Singenbergstrasse ein Brand ausgebrochen. Eine Frau wurde verletzt.
Es entstand Sachschaden im Wert von mehr als 10'000 Franken.
Im Brandfall ist es zentral, rasch und richtig zu handeln. Die neue Kampagne der Beratungsstelle für Brandverhütung BFB hat zum Ziel, der Schweizer Bevölkerung das korrekte Vorgehen bei Bränden aufzuzeigen.
Damit sollen im Brandfall Schäden an Personen, Tieren und Sachen vermindert werden. Dabei weist sie auf die Wichtigkeit der Regel „Alarmieren – Retten – Löschen“ hin und zeigt das korrekte Vorgehen im Notfall auf.
Am Montag (27.02.2023), kurz nach 23 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen eine Meldung zu einem Brand auf einem Balkon an der Unteren Bahnhofstrasse erhalten. Die Feuerwehr konnte den Brand unter Kontrolle bringen.
Eine Person wurde unbestimmt verletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken.
Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus ist am Donnerstag (23.02.2023) Sachschaden von über hunderttausend Franken entstanden.
Sechs Personen mussten wegen Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Spital gebracht werden.
In Schlieren und Fehraltorf ist es am Sonntagabend (26.2.2023) fast zeitgleich zu je einem Brand gekommen. Durch beide Brände sind hohe Schäden entstanden.
Verletzt wurde niemand.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.