Am Mittwoch (24.03.2021), kurz vor 23:30 Uhr, ist in der Küche eines Mehrfamilienhaus an der Waldaustrasse ein Brand ausgebrochen.
Der 61-jährige Mieter der betroffenen Wohnung versuchte vergeblich, den Brand selber zu löschen. Er wurde mit einer Rauchgasvergiftung und leichten Verbrennungen ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Die beiden Brände in einem leerstehenden Reiheneinfamilienhaus von Anfangs März 2021 sind auf Brandstiftung zurückzuführen.
Dies haben die Ermittlungen der Kantonspolizei ergeben. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Dienstag (29.12.2020), kurz nach 19 Uhr, hat eine vorerst unbekannte Täterschaft an der Rosengartenstrasse Holzpalletten in Brand gesetzt.
Die Kantonspolizei St.Gallen berichtete darüber. Nun konnten die Beschuldigten ermittelt werden.
Am Mittwochmorgen (24.03.2021) kam es in der Stadt Schaffhausen zu einem Glimmbrand in einem Reihenhaus.
Die Brandursache und die Schadenshöhe sind Gegenstand laufender Ermittlungen. Es gab keine verletzten Personen.
Am Dienstag, 23.03.2021, kurz nach 22.00 Uhr, kam es im Dachstock eines Mehrfamilienhauses in Stans zu einem Brandfall. Verletzt wurde niemand.
Die entsprechende Meldung war von einer Anwohnerin um 22.06 Uhr in der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei eingegangen.
Rotenburg. Bei einem Wohnungsbrand in der Straße Auf der Worth sind in der Nacht zum Mittwoch zwei Menschen ums Leben gekommen.
Nach bisherigen Erkenntnissen dürfte das Feuer im Dachstuhl des Einfamilienhauses ausgebrochen sein. Gegen 00.50 Uhr wurde der in dem Haus lebende, 41-jährige Sohn geweckt.
Am 23.03.2021, ca. 17.30 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus in der Gasstrasse zu einem Brandfall.
Drei Personen mussten wegen Verdachts einer Rauchgasvergiftung in die Notfallstation eingewiesen werden.
Am Dienstag kam es in Triesen zu einem Brand auf dem Balkon eines Wohnhauses. Verletzt wurde niemand. Es entstand ein Vermögensschaden in noch unbekannter Höhe.
Kurz nach Mitternacht hatte sich Asche, welche am Vortag auf dem Balkon eines Wohnhauses abgestellt wurde, entzündet und die aus Holz bestehende Fassade in Brand gesetzt.
Die Kriminalitätslage ist im Kanton Basel-Stadt insgesamt weiterhin stabil. Die Gesamtzahl der Strafanzeigen wegen Verstössen gegen das Strafgesetzbuch und das Betäubungsmittelgesetz hat um 7 % abgenommen.
Innerhalb der verschiedenen Deliktskategorien haben sich indessen gewisse Verschiebungen ergeben, die teilweise mit der ausserordentlichen Pandemie-Situation in Verbindung gebracht werden dürften.
Die Kantonspolizei Jura meldet für 2020 steigende Zahlen mit 2447 Straftaten im Vergleich zu 2270 im Jahr 2019 (+8%). Die Statistik zeigt, dass die Häufigkeit der Delikte immer noch unter dem Schweizer Durchschnitt liegt und für die drei Bezirke unter 40 Delikten pro 1000 Einwohner bleibt.
Die Aufklärungsquote bei Straftaten nach dem Strafgesetzbuch liegt bei 44,1 %, häusliche Gewalt ist deutlich gestiegen (+46 %), ebenso die Zahl der angeklagten Minderjährigen (112 im Jahr 2020 gegenüber 92 im Jahr 2019).
Neuss-Hoisten. Sonntagnachmittag (21.03.), gegen 15:30 Uhr, kam es auf einem Feld an der Straße "Am Hagelkreuz" zum Brand eines Wohnwagens. Zeugen hatten kurz zuvor zwei Jungen bemerkt, die sich von dem Wohnwagen entfernten.
Der Wohnwagen brannte vollständig aus.
Ein Brand verwüstete gestern Nachmittag in Oftringen ein Einfamilienhaus. Dieses ist vorübergehend nicht mehr bewohnbar. Verletzt wurde niemand.
Der Brand ereignete sich am Sonntag, 21. März 2021, kurz vor 17 Uhr, in Oftringen. Ein Anwohner meldete, dass im Keller eines Einfamilienhauses vermutlich ein Akku brenne und das Haus voller Rauch sei.
Am Sonntag (21.03.2021), um 07:45 Uhr, meldeten Passanten der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen an der Reitbahnstrasse eine brennende Thuja Hecke.
Durch den Brand entstand Sachschaden von rund 3’000 Franken.
Am Sonntagmorgen in Wichtrach ein Haus durch einen Vollbrand zerstört worden. Ein Übergreifen des Feuers auf das zum Gebäudekomplex gehörendes Restaurant konnte die Feuerwehr verhindern.
Im Zuge der Löscharbeiten wurde im Haus eine leblose Person aufgefunden. Die Kantonspolizei Bern ermittelt.
Gestern Abend bemerkte eine Polizeipatrouille ein Feuer in einem Gebäude in Marly. Die alarmierte Feuerwehr konnte das Feuer schnell eindämmen. Die Mieter wurden vorsorglich evakuiert und durch die Rettungssanitäter betreut.
Drei Katzen starben bei diesem Brand. Die Ursache ist im Moment noch nicht geklärt. Eine Untersuchung ist im Gange.
Bei einem Brand in einem Einfamilienhaus in Grenchen haben sich am Samstagabend die zwei Bewohner der Liegenschaft Verletzungen zugezogen, die eine Einweisung in ein Spital erforderlich machten.
Die Brandursache ist derzeit noch nicht bekannt und wird durch die Kantonspolizei Solothurn untersucht.
Heute Samstag, 20. März 2021, kurz vor 07:30 Uhr, kam es in Meien in einem Ferienhaus zu einem Brand im Küchenbereich.
Die Bewohner heizten gegen 05:30 Uhr den Kachelofen im Ferienhaus letztmals ein.
Am Freitag brannte, aus noch unbekannten Gründen, eine Scheune in Mühlau komplett nieder.
Es wurde niemand verletzt. Die Scheune erlitt einen Totalschaden.
Am Freitagabend (19.03.2021) kam es in einem Betrieb in St.Gallen zu einem Chemieunfall. Ein Tank mit ätzender Flüssigkeit wurde bei Arbeiten beschädigt und lief in der Folge aus.
Es wurden keine Personen verletzt und es entstanden keine Umweltschäden.
Beim Brand einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Buch ist in der Nacht auf Samstag (20.03.2021) ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden.
Verletzt worden ist niemand.
Bei einem Brand in Steckborn entstand am Freitagmorgen Sachschaden, verletzt wurden niemand.
Kurz vor 9 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass beim Sekundarschulhaus im Feldbach eine Sonnenstore in Brand geraten sei.
In einem Hobbyraum eines Mehrfamilienhauses ist ein Feuer ausgebrochen. Die Bewohner wurden vorsorglich evakuiert. Verletzt wurde niemand.
Am Freitagmorgen (19. März 2021), kurz nach 08:00 Uhr, erreichte die Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei die Meldung, dass aus einem Hobbyraum an der Aegeristrasse in der Stadt Zug dichter Rauch dringt. Umgehend wurde die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Zug (FFZ) alarmiert.
Am Dienstag brannte in Zetzwil ein Stromverteilkasten. Die Brandursache ist noch unbekannt. Die Kantonspolizei sucht Auskunftspersonen.
Am Dienstag, 16. März 2021, kurz vor 17 Uhr, meldete eine Drittperson, wonach in Zetzwil an der Hinterdorfstrasse ein Stromverteilkasten brennen würde. Die aufgebotene Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
Im Zusammenhang mit dem Brand, der am 12.02.2021 in Lugano in der Via Piazzetta San Carlo in einem als Laden und Lager genutzten Gebäude ausgebrochen ist (Polizei.news berichtete), geben die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei bekannt, dass ein 34-jähriger italienischer Staatsangehöriger, der im Raum Lugano wohnt, ein 43-jähriger Mann und eine 47-jährige Frau, beide italienische Staatsangehörige mit Wohnsitz in Italien, festgenommen wurden.
Die Verhaftung stand am Ende einer detaillierten Untersuchung, die von der Kantonspolizei mit technischer Unterstützung der Polizei von Lugano koordiniert wurde.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass die Ermittlungen zur Klärung der Ursachen des Brandes, der gestern Nachmittag kurz nach 16 Uhr in der Nähe des Vira-Parks auf dem Gebiet von Lugano und Savosa ausbrach, im Gange sind.
Die Flammen haben ein bewaldetes Gebiet von 300 mal 300 Metern betroffen.
Am Donnerstagnachmittag ist auf dem Dach eines Zweifamilienhauses in Muri bei Bern ein Brand ausgebrochen.
Das Feuer konnte rasch gelöscht werden. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache wird untersucht.
Am 18. März 2021, kurz nach 11 Uhr, kam es in einem Neubau zu einem Brand, als zwei Arbeiter die Isolierung eines Fernwärmesystems anbrachten. Dabei zog sich einer der beiden Arbeiter schwere Brandverletzungen zu.
Er wurde mit einer Ambulanz ins CHUV nach Lausanne transportiert.
In einer Wohnung in Solothurn kam es in der Nacht auf Donnerstag zu einem Brand. Das Mehrfamilienhaus wurde kurzzeitig evakuiert, verletzt wurde niemand.
Die betroffene Wohnung ist vorerst nicht bewohnbar.
Am Mittwochnachmittag (17. März 2021) mussten die Feuerwehr Unterägeri sowie die Freiwillige Feuerwehr Zug zu zwei Küchenbränden ausrücken.
In beiden Fällen wurde niemand verletzt, der Sachschaden ist gering.
Am Dienstag, 16. März 2021, bemerkte eine Frau um 18.30 Uhr offenes Feuer bei einer Baustellenbaracke an der Wylenstrasse in Brunnen und alarmierte die Feuerwehr.
Die Feuerwehr Ingenbohl-Brunnen konnte die im Freien brennende Kunststoffkiste rasch löschen.
Am Mittwoch (17.03.2021) kurz nach 00:30 Uhr, ist an der Forrenwisstrasse in einem Autounterstand ein Feuer ausgebrochen. Dieses griff auf das Einfamilienhaus über und verursachte ein Sachschaden in der Höhe von mehreren 100'000 Franken.
Verletzt wurde beim Brand niemand.
Aus noch zu klärenden Gründen kam es heute Montag, 15. März 2021, in einem Einfamilienhaus in Büsserach zu einem Brand.
Die Bewohner konnten die Liegenschaft rechtzeitig verlassen und blieben unverletzt. Abklärungen zur Brandursache sind derzeit im Gang.
In der vergangenen Nacht ist in einem unbewohnten Teil eines Mehrfamilienhauses in Pfeffikon ein Brand ausgebrochen. Verletzt wurde niemand.
Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Branddetektive der Luzerner Polizei. Im Zusammenhang mit dem Brand sucht die Polizei Zeugen.
Beim Brand eines Lagergebäudes in Brüttisellen (Gemeindegebiet Wangen-Brüttisellen) ist am Sonntanachmittag (14.3.2021) erheblicher Sachschaden am Gebäude und dem eingelagerten Material entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Am Samstag ist es in Flims im Stenna Center wegen starkem Rauch zu einem Feuerwehreinsatz gekommen. Dabei wurde niemand verletzt. Es entstand lediglich geringer Sachschaden.
Um 13.53 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden die Meldung über starken Rauch im Stenna Center Flims ein.
Am Sonntagmorgen, 14. März 2021, brach gegen 2 Uhr, brach in einem Wohnwagen an der Glarnerstrasse in Siebnen ein Brand aus.
Der durch das Feuer aufgeweckte 41-jährige Bewohner rettete sich ins Freie.
Wahlstedt. Um 18.48 Uhr wurde die Feuerwehr Wahlstedt am 13.03.2021 zu einem Feuer in den Surahammerweg alarmiert. Bei Ankunft der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass ein Feuer in einem Wintergarten ausgebrochen war und sich bereits auf das Reihenhaus ausbreiten konnte. Sofort begannen die Einsatzkräfte mit einem Außenangriff.
Die Anwohner konnten das Haus bereits eigenständig verlassen.
Am Samstagmittag ist bei einem Mehrfamilienhaus in Belp ein Feuer auf einem Balkon ausgebrochen.
Der Brand konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden. Eine Person wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Die Einsatzkräfte von Schutz & Rettung Zürich standen an diesem Samstag praktisch im Dauereinsatz.
Mehrere Brände sowie Sturmschäden forderten die Berufs- und Milizfeuerwehr, während die Einsatzleitzentrale ein erhöhtes Anruf- und Dispositionsvolumen bewältigte.
Am späten Freitagnachmittag kam es in Olten zum zweiten Mal zu einem Brand in einem leerstehenden Reiheneinfamilienhaus.
Die Umstände sind noch unklar und werden durch die Spezialisten der Kantonspolizei abgeklärt. Verletzt wurde niemand.
Am Freitag, 12.03.2021, um 20:15 Uhr, wurden die Einsatzkräfte an die Stationsstrasse gerufen. Dort war eine starke Rauchentwicklung bei einer Halle des Entsorgungsparks festzustellen.
Der Rauch stammte von einem Mottbrand bei einem Abfallhaufen.
Deidesheim. Am frühen Samstagmorgen gegen 01:50 Uhr entzündete sich in der Schwimmbadstraße in Deidesheim aus bisher unbekannten Gründen ein E-Pkw.
Schnell griffen die Flammen auf umliegend abgestellte Fahrzeuge über.
In der Nacht auf Freitag ist es in einem geschlossenen Hotel in Promontogno zu einem Brand gekommen. Der Sachschaden beträgt mehrere zehntausend Franken.
Die Kantonspolizei Graubünden sucht Zeugen.
Wien. Am 11.03.2021 gegen 19:00 Uhr ereignete sich in einer Wohnung im 3. Stock eines Mehrparteienhauses in Wien-Neubau ein Zimmerbrand mit starker Rauchentwicklung.
Beim Eintreffen der Polizisten war die Berufsfeuerwehr Wien bereits anwesend und hatte sich über die Wohnungstür Zugang zu der Brandwohnung verschafft.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, kam es heute kurz nach 11.00 Uhr in der Via San Gottardo in Gordola auf dem Privatgelände einer Firma zu einem Arbeitsunfall.
Gemäss einer ersten Rekonstruktion führten ein 55-jähriger Schweizer mit Wohnsitz im Raum Locarno, ein 34-jähriger Kosovare mit Wohnsitz im Raum Bellinzona und ein 29-jähriger Italiener mit Wohnsitz im Raum Bellinzona Pflasterarbeiten mit einem von einer Gasflasche gespeisten Schneidbrenner durch.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.