Feuerwehr

Olten SO: Brand in unbewohntem Reiheneinfamilienhaus – niemand verletzt

Aus noch zu klärenden Gründen kam es am Donnerstag in einem leerstehenden Reiheneinfamilienhaus in Olten zu einem Brand. Verletzt wurde dabei niemand. Am Donnerstag, 11. März 2021, kurz vor 12.25 Uhr, stellte eine Polizeipatrouille an der Ziegelfeldstrasse in Olten einen Brand in einem leerstehenden Reiheneinfamilienhaus fest.

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St.Gallen SG: Brand in Mehrfamilienhaus fordert einen Verletzten

Am Dienstagmorgen (09.03.2021), kurz nach 08:45 Uhr, ist an der Heimatstrasse ein Brand entdeckt worden. Passanten meldeten der Kantonalen Notrufzentrale St. Gallen Rauch und Feuer aus einem Mehrfamilienhaus. Ein 56-jähriger Bewohner erlitt eine leichte Rauch-Gasvergiftung. Das Mehrfamilienhaus ist nicht mehr bewohnbar. Der Sachschaden beträgt mehrere hunderttausend Franken.

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Löhningen SH: Brand in Waschküche ausgebrochen

Am frühen Montagabend (08.03.2021) kam es in einem Mehrfamilienhaus in Löhningen zu einem Brand in einer Waschküche. Verletzt wurde bei diesem Vorfall niemand. Am Montagabend (08.03.2021), kurz nach 18.30 Uhr, meldete ein Mieter eines Mehrfamilienhauses an der Hauptstrasse in Löhningen, dass es im Erdgeschoss aus der Waschküche, welche sich direkt unterhalb seiner Wohnung befindet, brennen würde.

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Lachen SZ: Feuer in Entsorgungsstelle

Am Samstag, 6. März 2021, kurz nach 17:00 Uhr, wurde der Einsatzzentrale der Kantonspolizei eine Rauchentwicklung aus einem Gebäude der Entsorgungsstelle des Zweckverbandes für die Abfallentsorgung March (ZAM) an der Alpenblickstrasse in Lachen, gemeldet. Die Einsatzkräfte stellten in der Folge im Gebäudeinnern in einer Mulde mit Grüngut-Abfällen ein Mottfeuer fest.

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Aesch ZH / Autobahn A3: Lastwagenbrand im Aeschertunnel

Bei einem Lastwagenbrand im Aeschertunnel (Gemeindegebiet Aesch, Fahrtrichtung Chur) ist am Freitagmorgen (5.3.21) am Fahrzeug Total- und an der Tunnelinfrastruktur hoher Sachschaden entstanden. Verletzt wurde niemand. Kurz nach 8.15 Uhr entdeckte eine zivile Patrouille der Kantonspolizei einen auf dem Pannenstreifen stehenden, brennenden Sattelschlepper.

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Laufen BL: Grossbrand in Industriegebiet - Nichtanhandnahme des Strafverfahrens

Als Ursache des Grossbrandes im Industriegebiet von Laufen im Juli 2020 steht eine technische Ursache klar im Vordergrund. Da im Rahmen der umfangreichen Untersuchungen der Forensik der Polizei Basel-Landschaft keine Spuren oder Hinweise auf eine vorsätzliche oder fahrlässige strafbare Handlung oder Unterlassung gefunden werden konnten, eröffnet die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft kein Strafverfahren und hat die Nichtanhandnahme des Verfahrens verfügt.

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95 Jahre alte Frau bei Wohnungsbrand tot aufgefunden

Weingarten. Während der Brandbekämpfung anlässlich eines Wohnungsbrandes in der Doktor-Wohnlich-Straße in Weingarten ist am Dienstagvormittag die 95 Jahre alte Wohnungsinhaberin tot aufgefunden worden. Aufgrund der ersten objektiven Befunde war die Ursache zunächst unklar. Allerdings erbrachte die Begutachtung durch Kriminaltechniker der Karlsruher Kriminalpolizei - gemeinsam mit einem Vertreter der Rechtsmedizin-, dass die betagte Frau wohl Opfer eines tragischen Unglücksgeschehens wurde.

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Schaffhausen SH: Zeugenaufruf zu Brand in Mehrfamilienhaus

Am späteren Montagnachmittag (01.03.2021) konnte durch einen Hauswart ein aufflammender Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Stadt Schaffhausen gelöscht werden. Die Brandursache und die Schadenshöhe sind Gegenstand laufender Ermittlungen. Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise zu diesem Brandvorfall.

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Feuerwehr entdeckt Bewohner tot nach Hausbrand – Mordkommission eingesetzt

Borken. Nach dem Brand eines Einfamilienhauses am Dienstagmorgen (2.3., 3 Uhr) am Schückerskamp in Borken entdeckten Feuerwehrleute bei den Löscharbeiten einen 60-jährigen Bewohner und konnten ihn nur noch tot bergen. Im Gebäude wird noch ein weiteres Opfer im Alter von 97 Jahren vermutet. Das Haus ist einsturzgefährdet.

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Glück im Unglück - Schnelles Einschreiten verhindert Brand an Tankstelle

Gießen. Am vergangenen Dienstag konnten ein Autofahrer und eine Streifenwagenbesatzung der Polizeiautobahnstation Mittelhessen auf einem Gelände einer Tankstelle in Reiskirchen offenbar Schlimmeres verhindern. Zwar brannte ein PKW aus. Aufgrund der schnellen Reaktion konnte verhindert werden, dass das Feuer sich nicht weiter ausbreitete und niemand verletzt wurde.

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Unbekannte zünden Mülltonnen an - Polizei sucht Zeugen

Dormagen. Zwischen Mittwochabend (24.02.), etwa ab 21:10 Uhr, und dem frühen Donnerstagmorgen (25.02.), gegen 4:20 Uhr, haben Unbekannte an mehreren Stellen in Dormagen Müll- und Altpapiercontainer in Brand gesetzt. Zunächst riefen gegen 21:10 Uhr Anwohner der Straße "Am Rath" die Feuerwehr, weil dort drei Müllcontainer brannten. Als die Polizeibeamten eintrafen, war der Brand bereits gelöscht.

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Ruswil LU: Mehrfamilienhaus wegen Balkonbrand evakuiert

Nach der Benützung eines Elektrogrills geriet gestern Abend ein Balkon eines Mehrfamilienhauses in Ruswil in Brand. Die Bewohner mussten die Nacht auswärts verbringen. Verletzt wurde niemand. Am Mittwoch, 24. Februar 2021, verwendete ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses in Ruswil auf dem Balkon einen Elektrogrill. Vermutlich wurde dieser nach der Benützung nicht richtig ausgeschaltet. Gegen 23:30 Uhr wurde eine Rauchentwicklung festgestellt. Die aufgebotene Feuerwehr Ruswil konnte den Brand löschen.

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Bettlach SO: Neubau durch Brand beschädigt - Brandursache geklärt

Wie berichtet, wurden am Samstagabend, 20. Februar 2021, die Fassade und die Dachkonstruktion eines Neubaus an der Bielstrasse in Bettlach bei einem Brand beschädigt. Die Abklärungen zur Brandursache durch Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn haben in der Zwischenzeit ergeben, dass sich beim Verschweissen von Bitumenbahnen offensichtlich ein Schwellbrand im Bereich der Fassade entwickeln konnte.

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Die Polizei im Kanton Zürich

In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.

In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.


Die Kantonspolizei Zürich sorgt für die Sicherheit im Kanton Zürich. (Bildquelle: Kapo ZH)

Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung

Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.

Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.

Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich

Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.

Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit

Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.

Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich

Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:

  • Kommandobereich 1
  • Kommandobereich 2
  • Kriminalpolizei
  • Sicherheitspolizei
  • Verkehrspolizei
  • Flughafenpolizei
  • Regionalpolizei
  • Kommunikationsabteilung
  • Präventionsabteilung

Die Kommandobereiche 1 und 2

Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.

Die Aufgaben der Kriminalpolizei

Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.

Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich

Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.

Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei

Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.

Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei

Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.

Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich

Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.



Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet

Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.


Die Stadtpolizei Zürich

Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.


Im Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. (Bildquelle: Stapo ZH)

Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.

Die Aufgaben der Stapo Zürich

Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.

Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich

Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.

Verkehr- und Wasserschutz in Zürich

Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.


Die Stadtpolizei Winterthur

Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.


Mit der Stapo verfügt Winterthur über eine eigene Sicherheitsorganisation. (Bildquelle: Stapo Winterthur)

Die Geschichte der Stapo Winterthur

Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.

Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.

Die Aufgaben der Stapo Winterthur

In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.

Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.

Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.


Mehr zur Arbeit der Stadtpolizei Winterthur



Verwendete Quellen:

  • Bundesministerium des Inneren, Zürcher Polizeigeschichte: www.bmi.gv.at/magazinfiles/2016/05_06/files/schweiz.pdf (Abruf am 27.09.2020)
  • Kantonspolizei Zürich: www.zh.ch/de/sicherheitsdirektion/kantonspolizei-zuerich.html (Abruf am 28.09.2020)
  • Stadt Winterthur: Stadtpolizei Winterthur www.stadt.winterthur.ch/gemeinde/verwaltung/sicherheit-und-umwelt/stadtpolizei (Abruf am 28.09.2020)
  • Stadt Zürich: Stadtpolizei Zürich www.stadt-zuerich.ch/pd/de/index/stadtpolizei_zuerich.html (Abruf am 28.9.2020)