Heute Vormittag brach bei einem Trocknungsbrenner eines Holzwerkstoffproduzenten in Menznau ein Brand aus.
Die Feuerwehr mit rund 80 Eingeteilten brachte den Brand rasch unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand.
In der Nacht von Montag auf Dienstag brannte das Restaurantgebäude des Golfclubs Sempach in Hildisrieden komplett nieder.
Nun ist die Brandursache geklärt. Die Schadenssumme dürfte in einen zweistelligen Millionenbetrag gehen.
Bei einem Brand in einem Ökonomiegebäude mit Freilaufstall in Buch am Irchel ist am Mittwochmorgen (20.1.2021) ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Die Ermittlungen zur Ursache des Brandes beim Sportgeschäft in Mürren von Ende Dezember sind abgeschlossen.
Das Feuer ist auf einen technischen Defekt an der Elektroinstallation zurück zu führen.
Heute Morgen kurz vor 11:00 Uhr brach in einem alten Bauernhaus in Rocourt ein Feuer aus und zerstörte es vollständig.
SIS Haute-Ajoie und das Verstärkungszentrum in Porrentruy griffen mit etwa 30 Mann und fünf Fahrzeugen ein.
Bei einem Mottbrand auf einer Baustelle in Aadorf entstand am Dienstagmorgen Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Kurz nach 06.30 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung über den Brand auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses an der Wasserfurristrasse ein.
In der Nacht auf Dienstag ist in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Gerolfingen ein Brand ausgebrochen. Verletzt wurde niemand.
Die Brandursache wird untersucht.
In der Nacht auf Dienstag ist in Gümligen eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Brand geraten. Niemand wurde verletzt. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens wurden aufgenommen.
Die Meldung zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus am Juraweg in Gümligen (Gemeinde Muri b. Bern) ging bei der Kantonspolizei Bern am Dienstag, 19. Januar 2021, kurz nach 2.00 Uhr, ein. Als die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, stand die Wohnung bereits in Vollbrand.
In Hildisrieden ist am Montagabend das Restaurantgebäude vom Golfclub Sempach komplett niedergebrannt. Verletzt wurde niemand.
Die Brandursache ist noch nicht bekannt.
Am Montagnachmittag ist in einem Bauernhaus in Ersigen ein Brand ausgebrochen. Verletzt wurde niemand.
Drei Wohnungen wurden beschädigt. Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
Am Montag, 18. Januar 2021, stellte ein Lokführer bei einem Halt im Bahnhof Schwyz um 11 Uhr eine Rauchentwicklung aus dem Dach des hintersten Wagens der Komposition fest.
Er alarmierte die Feuerwehr und die rund 40 Passagiere verliessen den Zug. Die Rauchentwicklung hörte noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr auf, verletzt wurde niemand.
Am Samstag (16.01.2021), kurz vor 22 Uhr, ist eine Küche in einem Mehrfamilienhaus an der Wattstrasse in Brand geraten.
Zwei Bewohner der Wohnung, eine 51-jährige Frau und ein 53-jähriger Mann, wurden dabei leicht verletzt.
Bei einem Brand in der Nacht auf Sonntag (17.1.2021) in Hüntwangen sind mehrere Bewohner evakuiert worden.
Am Gebäude ist grosser Schaden entstanden. Personen sind keine verletzt worden.
Am Samstagabend, 16. Januar 2021, kurz vor 22.30 Uhr, kam es in einer Scheune an der Hauptstrasse in Ziefen BL zu einem Brandfall. Dabei griff das Feuer auch auf ein Einfamilienhaus über.
Verletzt wurde niemand. Es entstand hoher Sachschaden.
Durch einen Brand ist am Samstagvormittag (16.1.2021) in Bubikon in einem Mehrfamilienhaus grosser Sachschaden entstanden.
Personen sind nicht verletzt worden.
Am Freitag kam es in Kreuzlingen zu einem Autobrand in einer Tiefgarage, wobei eine Person leicht verletzt wurde.
Kurz nach 10.30 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung über ein brennendes Auto in der Tiefgarage eines Einkaufszentrums an der Hauptstrasse ein.
Heute Freitag, 15. Januar 2021, um ca. 12.30 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Uri die Meldung zu einem Brand in Erstfeld, Wilerstrasse, ein.
Die vor Ort ausgerückten Rettungskräfte konnten vor Ort einen in Vollbrand stehenden Stall feststellen. Das nahestehende Wohnhaus wurde von der Hitze des Feuers beschädigt.
Am Dienstag, 5. Januar 2021, ist in einer Scheune mit angebautem Wohnhaus in Mauensee ein Feuer ausgebrochen. Zwei Personen wurden beim Brand verletzt.
Die Brandursache konnte geklärt werden. Diese ist auf Arbeiten mit einer Ballenpresse zurückzuführen.
Der Brand im Wintergarten eines Doppel-Einfamilienhauses in Trimbach vom 13. Januar 2021 ist auf einen unvorsichtigen Umgang mit Raucherwaren zurückzuführen.
Dies haben polizeiliche Ermittlungen ergeben.
Die Ermittlungen, die nach zwei vorsätzlichen Bränden im Collège von Begnins am 1. und 8. November 2020 durchgeführt wurden, führten am Mittwoch, den 16. Dezember 2020, zur Identifizierung und Verhaftung von zwei Verdächtigen.
Sie gaben die Tat zu und einer von ihnen wurde inhaftiert.
Gestern Abend geriet auf der Autobahn A2 in Kriens ein Personenwagen in Brand. Verletzt wurde niemand. Das Auto erlitt Totalschaden.
Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Ein Auto geriet am Mittwoch in Tägerwilen in Brand, verletzt wurde niemand.
Ein 56-jähriger Autofahrer war kurz vor 19 Uhr auf der Kreuzlingerstrasse in Richtung Zentrum unterwegs.
Ein brennender Adventskranz hat am Mittwochabend (13. Januar 2021) einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden ist gering.
Kurz nach 18:45 Uhr erreichte die Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei ein Notruf, dass es am Guggitalring in der Stadt Zug in einem Mehrfamilienhaus brenne. Umgehend wurde die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Zug (FFZ) wie auch der Rettungsdienst Zug aufgeboten. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte vor Ort waren die Flammen jedoch bereits wieder gelöscht.
Eine unbekannte Täterschaft hat in der Nacht auf Samstag (09.01.2021) eine öffentliche WC-Anlage auf einem Spielplatz in der Stadt Schaffhausen in Brand gesteckt.
Gemäss ersten Ermittlungen wurde bei dieser vorsätzlichen Brandstiftung keine Personen verletzt. Die Schaffhauser Polizei sucht Zeugen dieser Straftat.
Wegen einer Rauchentwicklung in einem Pflegezentrum in Bauma ist es am Mittwochvormittag (13.01.2021) zu einer Teilevakuierung der Bewohnerinnen und Bewohner gekommen.
Verletzt worden ist niemand.
Aus noch zu klärenden Gründen kam es am Mittwochmorgen im Wintergarten eines Doppel-Einfamilienhauses in Trimbach zu einem Brand.
Verletzt wurde dabei niemand.
Am Dienstag (12.01.2021) kam es bei einem Kompressor bei einer Tankstelle zu einem kleinen Kabelbrand, welcher von selbst wieder ausging.
Verletzt wurde niemand. Die Höhe des Sach-schadens ist noch nicht bekannt.
Am Dienstagabend (12.01.2021), kurz vor 18 Uhr, ist in der katholischen Kirche eine Krippe in Brand geraten.
Der Sachschaden beträgt mehrere zehntausend Franken. Die Brandursache wird abgeklärt.
Beim Brand in einer Wohnung in Rickenbach bei Wil entstand am Dienstag Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Kurz nach 11.20 Uhr wurde die Kantonale Notrufzentrale über den Brand in einer leerstehenden Wohnung an der Toggenburgerstrasse alarmiert.
In einer Autowerkstatt an der Falkensteinerstrasse in Muttenz BL kam es am Dienstagvormittag, 12. Januar 2021, kurz nach 09.30 Uhr, zu einem Brandausbruch.
Es entstand eine starke Rauchentwicklung. Verletzt wurde niemand.
Letzte Woche haben Unbekannte ein Waldsofa einer Spielgruppe aus Oberkirch angezündet. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
In der Zeit vom Freitag auf den Samstag (8.1. - 9.1.21) haben Unbekannte ein Waldsofa einer Waldspielgruppe von Oberkirch in Brand gesetzt.
Am Sonntag (10.01.2021), kurz nach 16 Uhr, ist im Heizungsraum eines Wohnhauses an der Ziegelbrückstrasse ein Feuer ausgebrochen.
Ursache dürfte ein springender Funke gewesen sein. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 10'000 Franken.
In der Nacht auf Sonntag ist in Bolligen ein Schopf und ein angrenzendes Bauernhaus in Brand geraten.
Der Schopf wurde dabei komplett zerstört, das Bauernhaus ist unbewohnbar. Eine Person wurde leicht verletzt.
Am Donnerstag (07.01.2021), um 20:30 Uhr, ist in der Küche einer Wohnung an der Adlerwiesstrasse ein Feuer ausgebrochen.
Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken.
In der vergangenen Nacht ist in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Pfeffikon ein Brand ausgebrochen. Verletzt wurde niemand.
Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Branddetektive der Luzerner Polizei.
Am Donnerstag, 07.01.2021, 07.40 Uhr, kam es an der vorderen Dorfstrasse in Hätzingen aus noch ungeklärten Gründen zu einem Brand in einem Wohnhaus.
Mehrere Anrufer verständigten den Feuerwehrnotruf, dass ein Einfamilienhaus brenne.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass heute Morgen gegen 09.15 Uhr in Lugano Besso ein Feuer im ersten Stock eines 6-stöckigen Gebäudes ausgebrochen ist.
Die Flammen haben einen dichten Rauch verursacht, der die vorsorgliche Evakuierung von 27 Personen zur Folge hatte.
Die Ursache des Brandes auf einem Dach eines Möbelhauses in Urtenen-Schönbühl im November ist geklärt. Das Feuer ist auf eine Fahrlässigkeit zurückzuführen.
Der Brand ist im Rahmen von Sanierungsarbeiten ausgebrochen.
Bei einem Mottbrand in einem Holzschnitzelsilo in Oberhofen entstand am Dienstag Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Kurz nach 17.50 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass aus dem Holzschnitzelsilo eines Gewerbebetriebs an der Hauptstrasse Rauch austrete.
Am Dienstag (05.01.2021), kurz vor 18 Uhr, ist an der Stampfstrasse eine Hecke in Brand geraten. Es entstand Sachschaden von mehr als tausend Franken.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Dienstagmorgen ist es in Saas zu einem Hausbrand gekommen. Eine Person musste im Spital behandelt und drei weitere mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung betreut werden.
Eine Hausbewohnerin stellte am frühen Dienstagmorgen kurz nach sechs Uhr den Brand im Eingangsbereich ihrer Wohnung im Erdgeschoss fest.
Northeim. Dienstagmorgen brannte vermutlich aufgrund eines technischen Defektes ein Pkw Mercedes in der Tillystraße.
Der 48-jährige Fahrzeughalter hatte beim Abstellen seines Pkw Qualm aus der Motorhaube wahrgenommen und diesen anschließend einige Meter von der Garage weggefahren.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.