Am Mittwochmorgen (03.02.2021), um 7 Uhr, ist an der Brendenstrasse ein Auto ausgebrannt. Die Brandursache ist unklar. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken.
Kurz nach 7 Uhr erhielt die Kantonale Notrufzentrale die Meldung eines brennenden Autos neben einem Wohnhaus.
Beim Brand eines Mehrfamilienhauses am Mittwochnachmittag (3.2.2021) in Uerikon (Gemeinde Stäfa) mussten mehrere Personen evakuiert werden.
Personen sind keine verletzt worden. Der entstandene Sachschaden dürfte mehrere hunderttausend Franken betragen.
Am späten Dienstagabend, 2. Februar 2021, brannte ein im Kreis 11 par-kierter Personenwagen. Die Brandursache ist zurzeit unklar. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Kurz vor 23.45 Uhr meldete ein Passant, dass an der Erchenbühlstrasse ein parkiertes Fahrzeug brenne. Beim Eintreffen der Rettungskräfte stand ein Auto in Vollbrand.
Die Ermittlungen zum Brand in einem leerstehenden Haus in Walkringen von Ende November sind abgeschlossen. Die Brandursache konnte nicht abschliessend geklärt werden.
Am Sonntag, 29. November 2020, ist in Walkringen im Haslerloch ein leerstehendes Haus in Brand geraten und komplett niedergebrannt (siehe Meldung vom gleichen Tag). Inzwischen sind die polizeilichen Ermittlungen des Dezernats Brände und Explosionen der Kantonspolizei Bern abgeschlossen.
In der Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses in Bättwil ist in der Nacht auf Mittwoch ein parkiertes Auto aus noch unbekannten Gründen in Brand geraten und folglich vollständig ausgebrannt.
Verletzt wurde niemand.
Beim Brand eines Schweinestalls in Rothenhausen kamen Montagnacht mehrere Schweine ums Leben. Personen wurden keine verletzt.
Gegen 22.40 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass an der Weinfelderstrasse ein Schweinestall brenne.
Bruck an der Leitha. Bedienstete des Landeskriminalamtes Niederösterreich, Ermittlungsbereich Brand-, Sprengstoff- und Explosionsdelikte, klärt Brandstiftung vom 28. Mai 2012 in der Diskothek ‚NOVA‘ in Bruck an der Leitha mit einer Gesamtschadenssumme von über 1,4 Millionen Euro.
In den späten Nachmittagsstunden des 28. Mai 2012 legten vorerst unbekannte Täter in der Diskothek ‚NOVA‘ in der Bezirkshauptstadt Bruck an der Leitha an mindestens sechs unabhängig voneinander befindlichen Stellen und unter Zuhilfenahme von brandunterstützender Flüssigkeit und brennbaren Gegenstände mehrere Brände, wodurch der gesamte Innenbereich sowie das Gebäude selbst schwer beschädigt bzw. zerstört wurden.
Ein Anwohner meldete am Sonntag, dass im Mehrfamilienhaus ein Brand gelegt wurde. Die Kantonspolizei Aargau konnte, im Laufe der Tatbestandsaufnahme, einen Mann wegen Verdacht auf Brandstiftung festnehmen.
Die Staatsanwaltschaft hat eine Strafuntersuchung eröffnet.
In der Nacht auf Montag, 1. Februar 2021, ging um 1 Uhr bei der Kantonspolizei Schwyz die Meldung ein, dass aus einem Haus an der Strählgasse in Wollerau Rauch dringe.
Beim Eintreffen der Feuerwehr hatte sich der Brand im Gebäude bereits weit ausgebreitet.
Am Freitag, 29. Januar 2021, geriet ein Fahrzeug auf der Simplonstrasse in Roche in Brand. Der Beifahrer des Fahrzeugs erlitt schwere Verbrennungen und starb noch am Unfallort.
Die Kantonspolizei bittet um Zeugenhinweise.
Am Freitagabend (29.01.2021) kam es auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses an der St.Georgen-Strasse zu einem Grillbrand.
Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden.
Bei einem Brand in einer Lagerhalle in Weinfelden entstand am Freitag Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Um 15.40 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass in einer Lagerhalle an der Kreuzlingerstrasse ein Feuer ausgebrochen sei.
Krems. Ein 16-Jähriger aus Wien erstattete am 18. Dezember 2020 Anzeige auf der Polizeiinspektion Herzogenburg, dass er am Vortag (17. Dezember 2020) von fünf unbekannten Tätern am Bahnhof in Krems in einen Waggon gedrängt worden sei und diese ihn aufgefordert hätten, seine Geldbörse, sein Mobiltelefon und seine Kopfhörer auszuhändigen.
Als er sich geweigert habe, habe ein Täter ihm mit einem Schlagring ins Gesicht geschlagen, wobei er verletzt zu Boden gegangen sei. Er habe sich in einen anderen Waggon retten können. Die Täter hätten ihm nichts geraubt. Es blieb nur beim Versuch. Er wurde im Universitätsklinikum St. Pölten ambulant behandelt.
Am Donnerstagabend, 28. Januar 2021, wurde kurz nach 20:00 Uhr aus dem Zentrum von Altdorf ein Gebäudebrand gemeldet.
Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte konnte im Löwengässli ein Dreifamilienhaus in Vollbrand festgestellt werden.
Am 28.01.2021, ca. 19.45 Uhr, kam es an der Centralbahnstrasse zu einem Brandfall. Personen wurden keine verletzt. Der mutmassliche Täter wurde festgenommen.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass ein Unbekannter den Wartesaal Infopoint des Bahnhofs SBB aufsuchte, wo sich bereits mehrere Personen aufhielten.
Am Donnerstagabend, 28. Januar 2021, wurde kurz nach 20:00 Uhr aus dem Zentrum von Altdorf ein Gebäudebrand gemeldet.
Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte konnte im Löwengässli ein Dreifamilienhaus im Vollbrand festgestellt werden.
In Gerlafingen ist am Donnerstagmorgen ein Auto vollständig ausgebrannt.
Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist derzeit noch nicht bekannt und wird durch Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn untersucht.
Auf dem Balkon eines Einfamilienhauses in Kyburg-Buchegg kam es am Mittwochnachmittag zu einem Brand. Verletzt wurde niemand.
Als Brandursache steht eine unsachgemässe Entsorgung von nicht ausgekühlter Asche im Vordergrund.
Am Dienstag, den 26.01.2021, gegen 2200 Uhr, brach in einem Einfamilienhaus in der Ortschaft Cornol ein Feuer aus.
Die SIS Mont-Terri und das Verstärkungs- und Rettungszentrum in Porrentruy, bestehend aus 8 Fahrzeugen und 42 Mann, konnten das Feuer schnell unter Kontrolle bringen.
Die Ermittlungen betreffend die Ursache eines Wohnungsbrandes in Gümligen von Mitte Januar 2021 (Polizei.news berichtete) sind abgeschlossen.
Im Vordergrund steht ein technischer Defekt.
In der Toilette eines Schulhauses brach gestern Morgen ein Brand aus, welcher erheblichen Schaden anrichtete.
Ursache ist eine Zeuselei durch einen Schüler.
Nach umfangreichen Ermittlungen hat die Kantonspolizei Solothurn die Untersuchungen zum Brand eines Bauernhauses in Gerlafingen abgeschlossen.
Hinweise auf eine Vorsatzhandlung haben sich nicht ergeben.
Am Dienstag (26.01.2021), kurz nach 14:30 Uhr, sind an der Unterdorfstrasse Flammen in einem Mehrfamilienhaus entdeckt worden.
Eine Dachwohnung stand in Vollbrand. Der Sachschaden beläuft sich auf über 100‘000 Franken. Die Brandursache ist nicht bekannt.
Erfurt. Am Nachmittag des 23.04.2020 brannte es im ehemaligen Reptilienpark im Erfurter Wohngebiet Roter Berg.
Hierbei entstand Sachschaden von 150.000 Euro.
Die Ursache für den Wohnungsbrand an der Dorniackerstrasse von Ende August ist geklärt.
Der Brand ist auf unvorsichtigen Umgang mit Raucherwaren zurückzuführen.
Gestern Abend sind die Kantonspolizei und die Feuerwehr infolge eines Brandausbruchs in einer Wohnung in Murten interveniert. Alle Bewohner mussten evakuiert werden.
Die Brandursache ist noch nicht bekannt. Es ist eine Untersuchung im Gange.
Die Luzerner Polizei hat vier Jugendliche ermittelt, welche im letzten Jahr für verschiedene Sachbeschädigungen und Brandstiftungen in Buttisholz verantwortlich sind.
Der Sachschaden liegt bei mehreren tausend Franken. Die Untersuchungen führt die Jugendanwaltschaft Luzern.
Bei einem Wohnungsbrand sind am Montagabend (25.1.2021) in Schlieren acht Personen verletzt worden. Der Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Franken geschätzt.
Kurz nach 19 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass es in einem Mehrfamilienhaus brennen würde. Beim Eintreffen der sofort alarmierten Rettungskräfte, hatten alle Bewohner das Haus bereits verlassen.
Schöningen. Aus bislang ungeklärter Ursache kam es am Montagmorgen in der Straße Kurzer Trift in einem vier Wohnparteien umfassenden Mehrfamilienhaus zu einem Wohnungsbrand, in dessen Verlauf eine 87-Jahre alte Bewohnerin ihren schweren Verletzungen erlag.
Eine Zeugin hatte gegen 07.15 Uhr Polizei und Feuerwehr alarmiert, nachdem sie eine dort wohnenden 87-Jährigen aufsuchen und versorgen wollte. Nachdem die Zeugin die Wohnungstür der 87-Jährigen geöffnet hatte kamen ihr dicke Rauchschwaden entgegen. Sofort alarmierte die Zeugin die Rettungskräfte.
Am Sonntagabend hat sich in Maienfeld eine Frau mit einem brennenden Rechaud mit Brennpasste verbrannt.
Sie musste mit schweren Brandverletzungen ins Universitätsspital Zürich geflogen werden.
Am späteren Sonntagnachmittag (24.01.2021) ist es in der Stadt Schaffhausen auf einem Parkplatz an der Krebsbachstrasse zu einem Fahrzeugbrand gekommen.
Personen wurden keine verletzt.
Am Sonntagnachmittag, 24. Januar 2021, nach 15.30 Uhr, bemerkten Passanten einen Brand auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses an der Gersauerstrasse in Brunnen.
Die Feuerwehr Ingenbohl-Brunnen, unterstützt von der Feuerwehr Stützpunkt Schwyz, konnte das Feuer im obersten Stock rasch löschen.
Am Samstagmorgen (23.01.2021), kurz vor 10:15 Uhr, hat an der Dorfstrasse ein Heizdraht einer Kühltür in einem Geschäft ein Schwelbrand verursacht.
Die Feuerwehr brachte die Situation rasch unter Kontrolle, verletzt wurde niemand.
Gau-Bickelheim. Am Freitag, dem 22.01.2021, gegen 20:19 Uhr, kam es zu einem Brand eines Sattelzuges auf der BAB61. Der mit Lysin, einem medizinischen Zusatzstoff, beladene italienische Tanklastzug stand bereits seit den Mittagsstunden auf Grund eines technischen Defektes an einer Achse des Aufliegers auf dem Standstreifen in Höhe der Anschlussstelle Stromberg in Fahrtrichtung Ludwigshafen.
Noch bevor der zur Behebung des Schadens hinzugezogene Lkw-Service eintraf, fing der Auflieger Feuer. Der Fahrer blieb unverletzt und konnte noch die Zugmaschine abkoppeln, umso ein Übergreifen der Flammen auf das Zugfahrzeug zu verhindern.
Weener. In der Nacht zu Samstag war es am Dronweg in Vellage zu einem Gebäudebrand gekommen. Nachbarn hatten gegen 01:35 Uhr eine Rauchentwicklung aus dem Dach des Einfamilienhauses bemerkt und sofort den Notruf gewählt.
Da zu diesem Zeitpunkt davon ausgegangen werden musste, dass sich noch eine Person im Gebäude aufhielt wurde entsprechend mit den Zusatz "Menschenleben in Gefahr" alarmiert. Binnen weniger Minuten waren erste Einsatzkräfte aus Vellage und Weener vor Ort. Beim Eintreffen stand der Dachstuhl bereits in Vollbrand, Flammen schlugen aus dem Dach.
Am Freitag, 22.01.2021, ca. 18.45 Uhr, kam es im Kalkbühl in Oberurnen zu einem Brandfall in einer Wohnung.
Eine sich auf dem Herd befindliche und für kurze Zeit unbeaufsichtigte Pfanne mit Öl überhitzte und fing Feuer.
Am Freitagmorgen (22.01.2021), kurz nach 07:30 Uhr ist an der St. Pelagibergstrasse ein Auto in Brand geraten.
Das Feuer konnte von der örtlichen Feuerwehr rasch gelöscht werden. Der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken.
Am Freitagmorgen ist in einer Dachgeschosswohnung in Wimmis ein Brand ausgebrochen. Verletzt wurde niemand. Die Wohnung ist unbewohnbar.
Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
Am Donnerstag, 21.01.2021, 16.45 Uhr, kam es an der Grundstrasse in Mollis zu einem Brandfall bei einem Wohnhaus.
Ein Bewohner verständigte den Feuerwehrnotruf, als auf der überdachten Terrasse des Mehrfamilienhauses ein Feuer bemerkt wurde.
In der Nacht auf Donnerstag ist es bei einer Entsorgungsfirma in Belp zu einem Brand gekommen. Der Brand konnte gelöscht werden. Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstag, 21. Januar 2021, kurz vor 2.15 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass es am Fahrhubelweg in Belp bei einer Lagerhalle brenne.
Im Untergeschoss eines Industriegebäudes in Büsserach kam es am Mittwochabend aus noch zu klärenden Gründen zu einem Brand. Verletzt wurde niemand.
Der entstandene Schaden dürfte mehrere 10'000 Franken betragen.
Am Mittwochabend (20.01.2021) um 20:30 Uhr ist der Schaffhauser Polizei eine Rauchentwicklung aus dem Dach einer Liegenschaft an der Hofstatt in Schleitheim gemeldet worden.
Die ausgerückten Einsatzkräfte stellten einen Brand im Dachstock des Anbaus fest und konnten diesen rasch unter Kontrolle bringen sowie ein Übergreifen auf das anliegende Wohnhaus verhindern. Personen wurden keine verletzt.
Heute Vormittag brach bei einem Trocknungsbrenner eines Holzwerkstoffproduzenten in Menznau ein Brand aus.
Die Feuerwehr mit rund 80 Eingeteilten brachte den Brand rasch unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.