Am Abend des 4. November 2020 brach in einem sich im Bau befindliches Chalet in Vex, am Orte genannt „Les Masses“ ein Brand aus.
Das Chalet wurde durch das Feuer total zerstört. Personen kamen keine zu Schaden.
Letzte Nacht wurden Feuerwehr, Ambulanz und die Kantonspolizei wegen eines Brandes in einem Wohnhaus an der Bernstrasse in Flamatt alarmiert. Die Bewohner konnten ihre Wohnung rechtzeitig verlassen. Drei Personen, die Rauch inhalierten, wurden behandelt und zu einer Kontrolluntersuchung in ein Krankenhaus gebracht.
Die Ursache des Brandes ist noch nicht bekannt; eine Untersuchung ist derzeit im Gange.
Am Dienstagabend (03.11.2020) geriet an der Zürcher Strasse eine Pfanne in Brand.
Das Feuer konnte noch vor Eintreffen der Feuerwehr gelöscht werden. Beim Brand wurde niemand verletzt. Es entstand geringer Sachschaden.
Am Montagabend geriet in Warth ein Auto in Brand. Verletzt wurde niemand.
Gegen 18 Uhr musste eine 19-jährige Autofahrerin an der Dorfstrasse anhalten, nachdem Brandgeruch aus der Lüftung im Fahrzeuginnern austrat.
Am Dienstagabend, 3. November 2020, kurz nach 19.45 Uhr, kam es an der Schönenbachstrasse in Reinach BL zu einem Brandfall in einem Einfamilienhaus. Verletzt wurde niemand.
Die entsprechende Meldung ging um 19.50 Uhr auf der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein. Beim Eintreffen der Feuerwehr schossen bereits Flammen aus dem Dach.
Am Dienstagabend, 3. November 2020, ist in Urnäsch ein Brand in einem unbewohnten Bauernhaus ausgebrochen. Es entstand Sachschaden.
Die Kantonale Notrufzentrale in Herisau erhielt am Dienstagabend kurz nach 19.30 Uhr die Meldung, dass im Chräg in Urnäsch ein Bauernaus brenne.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass heute kurz nach 15.00 Uhr auf dem Gebiet von Cadenazzo ein Lieferwagen mit Tessiner Kennzeichen auf der Via Monte Ceneri in Richtung Cadenazzo unterwegs war.
Aus Gründen, die durch die polizeilichen Ermittlungen zu ermitteln sind, fing das Fahrzeug Feuer und ging bald in Flammen auf.
Am Dienstagnachmittag, 3. November 2020, kurz nach 14.30 Uhr, kam es im obersten Geschoss einer Liegenschaft am Gallenweg in Pratteln BL zu einem Brandfall.
Beim Brand wurden zwei Personen verletzt.
Am Montagabend (02.11.2020), kurz vor 20:15 Uhr, hat das Auto eines 37-jährigen Mannes auf der Staatsstrasse gebrannt.
Er konnte das Feuer in der Motorhaube vor Eintreffen der Feuerwehr selbständig löschen.
Am Montagabend (02.11.2020), um 22:10 Uhr, ist eine Holzbeige unter einem Unterstand in der Waldlichtung nahe des Scheidewegs in Brand geraten.
Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Verletzt wurde niemand.
Am Sonntag (01.11.2020), kurz vor 15:30 Uhr, ist bei der Kantonalen Notrufzentrale der Kantonspolizei St.Gallen ein Brand eines Zweifamilienhauses an der Tellstrasse gemeldet worden. Beim Eintreffen der Rettungskräfte stand das Haus bereits in Vollbrand. Die vier Hausbewohner konnten unverletzt in Sicherheit gebracht werden. Als Brandursache steht das Befeuern eines Holzofens im Vordergrund. Das Haus ist nicht mehr bewohnbar.
Der Sachschaden beträgt mehrere hunderttausend Franken.
Bei einem Brand in einer Gewerbeliegenschaft in Pfäffikon ist am Samstagabend (31.10.2020) ein Sachschaden von zirka 100›000 Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Am Sonntagmorgen (01.11.2020) ist es in einem Mehrfamilienhaus an der Otteregass in der Stadt Schaffhausen zu einem Brand auf einem Balkon gekommen.
Dabei entstand Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Beim Dachstockbrand in einem Mehrfamilienhaus in Herrliberg ist am Freitagnachmittag (30.10.2020) ein Sachschaden von rund 60‘000 Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.
Kurz vor 15.00 Uhr wurde eine starke Rauchentwicklung in Dachbereich eines Mehrfamilienhauses festgestellt.
In der Nacht auf Freitag kam es in Kriens in einem Mehrfamilienhaus zu einem Brandausbruch. 12 Personen mussten evakuiert werden, von den Bewohnern wurde niemand verletzt.
Die Brandursache ist Gegenstand laufender Ermittlungen.
Am Donnerstagnachmittag, 29. Oktober 2020, kurz nach 16.30 Uhr, kam es am Kronenweg in Binningen zu einem Fahrzeugbrand. Dabei erlitten ein Personenwagen Totalschaden. Verletzt wurde bei dem Brand niemand.
Um 16.33 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft die Meldung ein, wonach am Kronenweg in Binningen ein Fahrzeug in Brand geraten sei. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Personenwagen bereits in Vollbrand. Die Feuerwehr konnte den brennenden Personenwagen rasch löschen.
In Hallau ist es am Mittwoch (28.10.2020) in einer Garage zwischen zwei Haushälften zu einem Brand gekommen. Personen wurden dabei keine verletzt.
Zwei Katzen konnten aus dem Rauch befreit werden. Die Brandursache ist Gegenstand laufender Ermittlungen.
Am Montagabend (26.10.2020) ist es in einem Mehrfamilienhaus an der Buchthalerstrasse in der Stadt Schaffhausen zu einem Brand auf einem Balkon gekommen.
Dabei entstand Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Die Kantonspolizei berichtet, dass heute kurz vor 18.30 Uhr in einer Autowerkstatt in der Via Mondette in Quartino ein Feuer ausbrach, dessen Ursachen im Rahmen der Ermittlungen geklärt werden sollen.
Laut einer ersten Rekonstruktion wurden die Flammen durch einige wenige Funken verursacht, die bei Schleifarbeiten ausgestossen wurden.
Letzte Nacht wurden die Feuerwehr und die Kantonspolizei in Domdidier angefordert, infolge des Brandes eines stillgelegten Geflügelstalles mit Dienstwohnung. Es wurde niemand verletzt.
Eine Untersuchung ist im Gange, um die Ursache des Brandes zu ermitteln.
Salzburg-Liefering. In Salzburg-Liefering wurde am 26. Oktober 2020 um 00.45 Uhr ein Wohnungsbrand gemeldet.
Bei Eintreffen der Einsatzkräfte konnte starke Rauchentwicklung aus einem gekippten Fenster und dem Stiegenhaus wahrgenommen werden.
Berlin, Tempelhof-Schöneberg. Gegen die Fassade eines Gebäudes des Robert-Koch-Instituts wurden in der Nacht auf den 25.10.2020 Brandsätze geworfen.
Gegen 2.40 Uhr bemerkte ein Sicherheitsmitarbeiter mehrere unbekannt gebliebene Personen, die gegen die Fassade des Gebäudes in der General-Pape-Straße Flaschen warfen.
Helmbrechts. Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus am Samstagnachmittag kam ein 3-jähriges Mädchen ums Leben.
Die Kriminalpolizei Hof hat die Ermittlungen aufgenommen.
Beim Brand eines Wohn- und Geschäftshauses ist in Höri am Sonntag (25.10.2020) in den frühen Morgenstunden ein Schaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden.
Die Bewohner sind evakuiert worden.
Am Samstag (24.10.2020), kurz vor 15:50 Uhr, ist es im Keller eines Hauses an der Hirschenstrasse zu einem Brand gekommen.
Zwei Personen wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht.
Am Freitag (23.10.2020), kurz nach 16:30 Uhr, ist es an der Konstanzerstrasse zu einem Brand eines Whirlpools gekommen.
Die Feuerwehr brachte den Brand rasch unter Kontrolle. Es entstand hoher Sachschaden.
Am Freitagnachmittag brannte in der Ausfahrt der Autobahn A5 in Zuchwil ein Lieferwagen. Verletzt wurde niemand.
Die Ursache dürfte auf einen technischen Defekt zurückzuführen sein.
St. Pölten. Unbekannte Täter haben am 19. Oktober 2020, gegen 20.40 Uhr, vermutlich an mehreren Stellen Holzpaletten mit Kartonagen im Baustellenbereich bei einem öffentlichen Gebäude in St. Pölten in Brand gesetzt.
In weiterer Folge wurde die noch im Bau befindliche Fassade teilweise thermisch umgesetzt bzw. stark verrußt. Des Weiteren wurde ein weiterer Kleinbrand im 3. Stock des Neubaus gelegt. Der Schaden dürfte sich im mittleren sechsstelligen Eurobereich befinden.
Am Freitag (23.10.2020), um 00:45 Uhr, ist eine Anwohnerin der Hegnerstrasse auf ein brennendes Auto aufmerksam geworden.
Zwei Anwohner konnten den Brand gemeinsam löschen.
Die Stadtpolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit dem Institut für Rechtsmedizin die Person, welche beim Brand in einem Toilettenhäuschen in Zürich Witikon tot aufgefunden wurde, identifiziert.
Es handelt sich um einen 30-jährigen, im Kanton Zürich wohnhaft gewesenen Mann.
Am Donnerstagabend geriet an einem Einfamilienhaus in Wolfwil ein Teil des Daches in Brand. Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstag, 22. Oktober 2020, gegen 20.15 Uhr, bemerkten die Bewohner eines Einfamilienhauses in Wolfwil einen Brand am Gebäude und riefen die Kantonale Alarmzentrale an.
Nach einem Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses in Arbon mussten am Mittwoch mehrere Personen zur Kontrolle ins Spital gebracht werden.
Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Weingartenstrasse bemerkten kurz nach 17 Uhr eine starke Rauchentwicklung aus dem Keller und verliessen das Gebäude. Die Feuerwehr Arbon war rasch vor Ort und konnten den Brand löschen.
Im Inneren einer mobilen WC-Anlage ist ein Feuer ausgebrochen. Die Flammen konnten rasch gelöscht werden. Verletzt wurde niemand.
Am Mittwochabend (21. Oktober 2020), kurz nach 18:00 Uhr, ging auf der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei die Meldung ein, dass an der Industriestrasse, auf der hinteren Seite der Einkaufs-Alle Metalli, ein Toilettenhäuschen brenne.
Bei einem Wohnungsbrand in Tägerschen entstand am Mittwoch Sachschaden.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau erhitzte eine Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses an der Bachwiesenstrasse kurz vor 12 Uhr Öl in einer Pfanne.
Am Dienstagvormittag, 20. Oktober 2020, kurz vor 10.30 Uhr, kam es an der Kriegsackerstrasse in Muttenz BL zu einem Fahrzeugbrand.
Dabei erlitten zwei Personenwagen Totalschaden. Verletzt wurde bei dem Brand niemand.
Bei einem Küchenbrand in einem Mehrfamilienhaus ist am Montagabend (19.10.2020) in Winterthur ein Schaden von mehreren zehntausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Wie die Kantonspolizei berichtet, brach heute Abend gegen 19.00 Uhr in der Via Simone da Locarno im Hotel Arcadia ein Feuer aus.
Aus Gründen, die bei der Untersuchung festgestellt werden müssen, haben sich die Flammen in einem Raum im 5. Stock im Badezimmer entwickelt.
Am frühen Montagmorgen brannte in Emmenbrücke ein Auto. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache wird von den Branddetektiven der Luzerner Polizei abgeklärt.
Am Montagmorgen (19. Oktober 2020 / kurz vor 03.00 Uhr) meldete ein Anwohner den Autobrand am Eschenring in Emmen der Luzerner Polizei.
In der Nacht intervenierten die Feuerwehr und die Kantonspolizei wegen eines Brandes in Neirivue. Niemand wurde verletzt.
Das Gebäude wurde erheblich beschädigt. Eine Untersuchung ist im Gange, um die Ursache des Brandes zu ermitteln.
Am Sonntag, 18.10.2020, 07.10 Uhr, kam es an der Oberdorfstrasse in Mollis aus noch ungeklärten Gründen zu einem Brand in einem Wohnhaus.
Mehrere Anrufer verständigten den Feuerwehrnotruf, dass es im Ortskern (Ecke Oberdorfstrasse / Anna-Göldi-Weg) im Dachstock eines Wohnhauses brenne.
Am Samstag (17.10.2020), kurz vor Mitternacht, hat an der Mühlebodenstrasse ein Einfamilienhaus gebrannt.
Personen wurden keine verletzt. Es entstand sehr hoher Sachschaden.
Berlin-Tempelhof-Schöneberg. In Schönberg verstarben heute früh eine Frau und ihr Kind nach einem Wohnungsbrand.
Die Berliner Feuerwehr und die Polizei wurden gegen 6.10 Uhr in die Steinmetzstraße gerufen, nachdem im dritten Obergeschoss des Mehrfamilienhauses aus bislang ungeklärter Ursache ein Brand ausgebrochen war. Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr löschten die Flammen. Die Wohnung brannte vollständig aus.
Am Freitag, 16. Oktober 2020, kurz vor 10.30 Uhr, ereignete sich in Reinach BL ein Wohnungsbrand, in dessen Folge eine Person ums Leben kann. In der Wohnung entstand grosser Sachschaden.
Die Bewohner des Hauses mussten evakuiert werden. Weitere Personen wurden keine verletzt.
Beim Brand eines Toilettenhäuschens im Kreis 7 verstarb am Freitagmorgen eine unbekannte Person, deren Identität nicht feststeht. Auch die Brandursache ist derzeit noch unklar.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.