Feuerwehr

Kreuzlingen TG: Auto während der Fahrt in Brand geraten

Ein Auto geriet am Mittwochnachmittag in Kreuzlingen während der Fahrt in Brand. Es wurde niemand verletzt. Eine 48-jährige Lenkerin war kurz vor 14.30 Uhr mit ihrem Auto auf der Egelseestrasse unterwegs. Gemäss ihren Aussagen gegenüber der Kantonspolizei Thurgau stellte sie während der Fahrt Brandgeruch fest und lenkte das Auto auf einen Parkplatz.

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Neuenhof AG: Feuerwehr nachts gleich zweimal im Einsatz

Wegen des Brandes eines Tumblers sowie einer unbewohnten Baracke musste die Feuerwehr Neuenhof letzte Nacht in kurzer Folge gleich zweimal ausrücken. Das erste Mal alarmiert wurde die Feuerwehr Neuenhof am Dienstag, 2. Oktober 2018, um 22 Uhr. Aus einem Mehrfamilienhaus in der Webermühle drang schwarzer Qualm. Atemschutztrupps konnten den Brandherd in der Waschküche beim Tumbler lokalisieren. Der Brand war in der Folge rasch gelöscht.

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Wittenbach SG: Auf dem Herd vergessene Pfanne fängt Feuer

Am Donnerstag (27.09.2018), um 10:20 Uhr, hat im Halten in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses eine auf dem Herd vergessene Pfanne Feuer gefangen. Ein 39-jähriger Wohnungsbewohner liess eine Pfanne auf dem Herd stehen, bis das Essen darin in Brand geriet. Als der Mann dies realisierte, begab er sich sofort zum nächsten Feuerlöscher und sagte der Nachbarin, dass sie die Feuer alarmieren solle.

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Rothrist AG / A1: Fahrendes Auto in Brand geraten und komplett ausgebrannt

Am Donnerstagabend ist auf der Autobahn A1 bei Rothrist in Richtung Zürich ein Auto aus noch unbekannten Gründen vollständig ausgebrannt. Verletzt wurde niemand. Auf der Autobahn A1, kurz vor der Autobahnausfahrt Rothrist, geriet am Donnerstagabend, 27. September 2018, kurz nach 19 Uhr, ein in Richtung Zürich fahrendes Auto aus derzeit noch unbekannten Gründen in Brand.

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Stadt St.Gallen: Pfannenbrand in Kantine-Küche – Fachhochschule evakuiert

Am Donnerstagmorgen (27.09.2018) kam es in der Kantine-Küche der Fachhochschule St.Gallen zu einem Pfannenbrand. Aufgrund des Brandes wurde das komplette Gebäude evakuiert. Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden. Am Donnerstag entzündete sich kurz nach 9:30 Uhr in der Kantine-Küche der Fachhochschule St.Gallen Öl in einer Pfanne.

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Luzern LU: Heftiger Wohnungsbrand – 20 Personen und vier Hunde evakuiert

Die Feuerwehr Stadt Luzern löschte heute Nacht einen massiven Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus am Burgweg im Stadtteil Littau. Der Brand verursachte eine starke Rauchentwicklung. 20 Bewohner und vier Hunde mussten von der Feuerwehr evakuiert werden. Zwei Personen wurden wegen Verdacht auf Rauchvergiftung vom Rettungsdienst betreut. Der Brand konnte schnell gelöscht werden aber richtete im Mehrfamilienhaus einen grossen Schaden an.

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Koblenz AG: Küchenbrand - erheblicher Schaden - drei Haustiere mit Beschwerden

Ein Brand in der Küche eines Mehrfamilienhauses richtete gestern Nachmittag beträchtlichen Schaden an. Drei Haustiere mussten zum Tierarzt gebracht werden. Vom Brand betroffen war ein älteres Mehrfamilienhaus an der Hinterdorfstrasse in Koblenz. Eine Passantin bemerkte den Brand am Mittwoch, 26. September 2018, um 16.50 Uhr und alarmierte die Feuerwehr. Diese fand den Brandherd in der Küche einer Wohnung im Obergeschoss. Das Feuer war in der Folge rasch gelöscht.

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Basel BS: Hausbewohner bei Brandfall lebensgefährlich verletzt - Zeugenaufruf

Am 26.09.2018, kurz vor 14.00 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus in der Waldshuterstrasse zu einem Brandfall. Dabei wurde ein Hausbewohner schwer verletzt. Anwohner verständigten die Rettungsdienste, weil sie eine starke Rauchentwicklung von einem Balkon aus festgestellt hatten. Ein Hausbewohner alarmierte die Nachbarn, damit sich diese in Sicherheit bringen konnten.

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Bern BE: Wohnung unbewohnbar – eine verletzte Person – Hund wohlauf

Die Berufsfeuerwehr Bern ist am Mittwochvormittag vom Inselspital Bern über eine mit Brandspuren verletzte Person, welche durch Selbsteinweisung ins Spital gelangte, informiert worden. Die Einsatzkräfte kontrollierten die Wohnung der verletzten Person und fanden eine starke Russverschmutzung vor. Das Feuer war bereits erloschen, die Wohnung ist nicht mehr bewohnbar.

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Asylbewerber legt aus Wut auf Freundin (Schweizerin) Feuer – 40 Monate Haft

Ein staatenloser Asylbewerber legte in der Wohnung seiner Freundin Feuer. Dafür wurde er nun zu 40 Monaten Haft verurteilt. Ein 38-jähriger staatenloser Asylbewerber hatte im Juli 2017 aus Wut auf seine Freundin Feuer in deren Wohnung gelegt. Er brach in die Wohnung der Schweizerin ein und setzte zwei T-Shirts und eine Decke in Brand. Glücklicherweise rief eine aufmerksame Nachbarin bereits beim Einbruch des Täters die Polizei.

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Basel BS: Wohnungsbrand – Mieterin in Notfallstation eingewiesen

Am 19.09.2018, kurz vor Mitternacht, kam es in einem Mehrfamilienhaus in der Rosentalstrasse zu einem Brandfall. Dabei wurde eine 49-jährige Frau verletzt. Eine Nachbarin alarmierte die Rettungsdienste, weil sie einen Knall hörte und anschliessend eine starke Rauchentwicklung aus einer Wohnung im 6. Stock des Hauses festgestellt hatte.

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Ardez GR: Auto nach Kollision ausgebrannt – Lenker (19) befreit – Zeugenaufruf

In Ardez hat sich am Sonntagabend ein Verkehrsunfall mit einem Personenwagen ereignet. Der Lenker wurde aus dem Fahrzeug befreit, bevor es in Vollbrand geriet. Der 19-jährige Autolenker fuhr am Sonntag um 19.30 Uhr auf der Engadinerstrasse H27 von Ardez in Richtung Giarsun. Auf einem kurvigen Streckenabschnitt kollidierte das Auto mit der rechtsseitigen ansteigende Böschung.

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Adligenswil LU: Auto in Brand geraten – Totalschaden – niemand verletzt

Gestern Abend ist ein Personenwagen auf der Meggerstrasse in Adligenswil in Brand geraten. Verletzt wurde niemand. Die Strasse musste vorübergehend gesperrt werden. Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Am Donnerstag, 13. September 2018, kurz vor 17:00 Uhr fuhr ein Autofahrer auf der Meggerstrasse von Meggen Richtung Adligenswil.

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Die Polizei im Kanton Zürich

In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.

In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.


Die Kantonspolizei Zürich sorgt für die Sicherheit im Kanton Zürich. (Bildquelle: Kapo ZH)

Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung

Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.

Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.

Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich

Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.

Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit

Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.

Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich

Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:

  • Kommandobereich 1
  • Kommandobereich 2
  • Kriminalpolizei
  • Sicherheitspolizei
  • Verkehrspolizei
  • Flughafenpolizei
  • Regionalpolizei
  • Kommunikationsabteilung
  • Präventionsabteilung

Die Kommandobereiche 1 und 2

Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.

Die Aufgaben der Kriminalpolizei

Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.

Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich

Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.

Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei

Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.

Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei

Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.

Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich

Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.



Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet

Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.


Die Stadtpolizei Zürich

Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.


Im Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. (Bildquelle: Stapo ZH)

Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.

Die Aufgaben der Stapo Zürich

Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.

Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich

Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.

Verkehr- und Wasserschutz in Zürich

Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.


Die Stadtpolizei Winterthur

Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.


Mit der Stapo verfügt Winterthur über eine eigene Sicherheitsorganisation. (Bildquelle: Stapo Winterthur)

Die Geschichte der Stapo Winterthur

Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.

Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.

Die Aufgaben der Stapo Winterthur

In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.

Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.

Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.


Mehr zur Arbeit der Stadtpolizei Winterthur



Verwendete Quellen:

  • Bundesministerium des Inneren, Zürcher Polizeigeschichte: www.bmi.gv.at/magazinfiles/2016/05_06/files/schweiz.pdf (Abruf am 27.09.2020)
  • Kantonspolizei Zürich: www.zh.ch/de/sicherheitsdirektion/kantonspolizei-zuerich.html (Abruf am 28.09.2020)
  • Stadt Winterthur: Stadtpolizei Winterthur www.stadt.winterthur.ch/gemeinde/verwaltung/sicherheit-und-umwelt/stadtpolizei (Abruf am 28.09.2020)
  • Stadt Zürich: Stadtpolizei Zürich www.stadt-zuerich.ch/pd/de/index/stadtpolizei_zuerich.html (Abruf am 28.9.2020)