Am Freitag (12.01.2024), kurz nach 07:00 Uhr, ist es an der Blumenstrasse zu einem Brand im Innern einer Stickerei gekommen.
Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Personen wurden keine verletzt. Es entstand Sachschaden von über hunderttausend Franken.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, brach heute kurz nach 12 Uhr in der Via Motta in Novazzano, im Bundesasylzentrum in Weiden, ein Brand aus.
Gemäss einer ersten Rekonstruktion und aus Gründen, die die polizeilichen Ermittlungen noch klären müssen, haben die Flammen eine Matratze in einem Zimmer im Erdgeschoss erfasst. Das Feuer beschränkte sich auf diesen Raum.
Am Donnerstag, 11. Januar 2024 kurz vor 9.00 Uhr wurde der Einsatzzentrale der Rettung Basel-Stadt gemeldet, dass ein unidentifiziertes Objekt im Rhein treiben würde.
Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass es sich um eine Person in Not handelt, wurde eine Wasserrettung ausgelöst. Kurze Zeit später konnte aber glücklicherweise Entwarnung gegeben werden.
Am späten Mittwochabend (10.01.2024) sind bei einem Bahnunfall auf dem Wipkinger-Viadukt zwei Gleisarbeiter verletzt worden.
Kurz nach 22.30 Uhr setzte sich aus derzeit unbekannten Gründen beim Nordportal des Wipkinger-Bahntunnels ein abgestellter Bauzug in Bewegung und rollte auf dem gesperrten Streckenabschnitt Richtung Zürich Hauptbahnhof.
Gestern morgen fuhr in Alpnachstad eine 38-jährige Fahrzeuglenkerin mit ihrem Auto auf der schneebedeckten Grossmatt-Renggstrasse talwärts.
Dabei kam sie in einer Kurve von der Strasse ab und stürzte den Abhang hinunter.
Am Dienstagabend, 9. Januar 2024, kam es bei der Lichtsignalanlage Rabennest in Einsiedeln zu einem Verkehrsunfall mit zwei Autos.
Ein von Biberbrugg herkommender Personenwagen kollidierte nach 19 Uhr mit einem Auto, das aus Richtung Einsiedeln über die Kreuzung fuhr.
In der neusten Ausgabe unseres Mitarbeitendenmagazins 24h handelt die Einsatzgeschichte von einer brennenden Lokomotive im Bahnhof Altstetten, die Anfang Juli den halben Bahnverkehr lahmlegte.Hier geht's zur Einsatzgeschichte.
Am Montag (08.01.2023), um 16:00 Uhr, ist es zu einem Brand auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses im Bereich Steinenbach gekommen.
Er konnte durch die anwesenden Personen gelöscht werden. Als Brandursache steht ein durch Asche in Brand geratener Abfallsack im Vordergrund.
In der Nacht auf Dienstag führte eine Rauchentwicklung in einer Pfanne in einem Wohnhaus in Hefenhofen zu einem Feuerwehreinsatz.
Es wurde niemand verletzt.
Am Freitagmorgen (5.1.2024) ist an der Langstrasse in Zürich ein Brand ausgebrochen (Polizei.news berichtete).
Polizeiliche Ermittlungen führten am Samstagnachmittag (6.1.2024) zur Verhaftung des mutmasslichen Brandverursachers.
Am Sonntagabend ist in Habkern ein Auto bei einem Selbstunfall eine Böschung hinuntergestürzt.
Ein Fahrzeuginsasse konnte sich selbstständig aus dem Fahrzeug begeben und Hilfe holen.
Ein 57-jähriger Mann geriet mit seinem Auto am Sonntag (7. Januar 2024, kurz nach 16:00 Uhr) im Gebiet Ahorn in Luthern von der vereisten und schneebedeckten Strasse ab.
Das Fahrzeug rutsche eine Wiese hinunter und prallte nach ca. 60 Meter gegen einen Baum.
Am frühen Montagmorgen (8. Januar 2024, ca. 03:30 Uhr) fuhr ein Autofahrer auf der Autobahn A14 in Richtung Luzern.
Nach dem Autobahnanschluss in Gisikon geriet das Auto ins Schleudern, prallte gegen die rechte Leitplanke und kam schliesslich auf dem Pannen- und dem rechten Fahrstreifen zum Stillstand.
Am Sonntag (07.01.2024), kurz vor 21:00 Uhr, ist es in der Küche eines Einfamilienhauses an der Chöchigass zu einem Brand gekommen.
Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Samstagnachmittag brannte auf einem Firmenareal in Frick ein parkierter Wohnwagen. Verletzt wurde niemand.
Am Wohnwagen entstand grosser Sachschaden. Die Polizei sucht Augenzeugen.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurden mehrere Briefkästen bei einer Wohnüberbauung in Brand gesetzt. Das Feuer griff nicht auf das Gebäude über. Eine Person wurde durch eine Ambulanz begutachtet.
Die Briefkästen wurden komplett zerstört. Die Polizei sucht Augenzeugen.
Heute Mittag kam es auf der Autobahn A2 im Seelisbergtunnel zu einem Fahrzeugbrand. Am Fahrzeug entstand Totalschaden, verletzt wurde niemand.
Der Tunnel blieb knapp zwei Stunden für den Verkehr gesperrt.
Am Freitagabend kurz vor Feierabend wurde die Feuerwehr Rüti zu einer Oelspur gerufen.
Unweit vom Feuerwehrdepot verlor ein Auto aufgrund eines technischen Defektes Oel.
Am Freitag, 5. Januar 2024, kurz nach 10.00 Uhr, geriet ein fahrender Personenwagen auf der Tittertenstrasse in Reigoldswil in Brand.
Personen wurden keine verletzt. Das Fahrzeug erlitt Totalschaden.
Am Freitag (05.01.2024), kurz vor 19:20 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einer Rauchentwicklung in einem Lebensmittelbetrieb an der Industriestrasse erhalten.
Wie sich herausstellte, war es bei einem industriellen Backofen mit Förderband zu einer Rauchentwicklung gekommen und der Rauch durch die Anlage nicht ordnungsgemäss abgesogen worden.
Am Samstag (06.01.2024), kurz vor 4:10 Uhr, ist ein 33-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Poststrasse gegen eine Strassenlaterne geprallt.
Der Autofahrer blieb unverletzt, am Auto entstand jedoch Totalschaden. Der 33-Jährige wurde zudem als fahrunfähig beurteilt.
Am Freitagmittag brannte in Menziken in einem Mehrfamilienhaus ein Kellerabteil. Der Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden, sodass sich das Feuer nicht weiter ausbreiten konnte.
Verletzt wurde niemand. Es entstand mittlerer Sachschaden.
Gestern Freitag hat sich im Flecken in Rothenburg eine Kollision zwischen einem Auto und einem Fussgänger ereignet. Der Fussgänger erlitt beim Unfall lebensbedrohliche Verletzungen und wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren.
Die Strasse war für über zwei Stunden gesperrt, der Verkehr wurde örtlich umgeleitet.
In einer Wohnung an der Langstrasse ist am Freitagmorgen ein Feuer ausgebrochen.
Die Feuerwehr rettete sieben Personen, von denen drei durch den Rettungsdienst medizinisch erstversorgt und anschliessend hospitalisiert werden mussten.
Am Donnerstag, 4. Januar 2024, sind in Trogen während der Fahrt Strohballen, welche auf einem Anhänger mitgeführt wurden, in Brand geraten.
Personen wurden keine verletzt.
Am Donnerstag (04.01.2024), kurz nach 23:00 Uhr, ist der Kantonalen Notrufzentrale eine Rauchentwicklung aus einem Altkleider-Container an der Bergtalstrasse gemeldet worden.
Die ausgerückten Einsatzkräfte fanden einen kleines Feuer im Container vor.
In der Nacht auf Freitag ist ein Mann beim Bahnhof Arosa auf eine Zugskomposition der Rhätischen Bahn (RhB) gestiegen.
Er wurde durch einen Stromschlag schwer verletzt.
Im Kanton Solothurn sind in den letzten Tagen mehrere Weihnachtsbäume und Adventskränze in Brand geraten.
In den betroffenen Liegenschaften führte dies zu erheblichen Schäden, verletzt wurde glücklicherweise niemand. Die Polizei mahnt zu entsprechender Vorsicht.
Am 24. Dezember 2024 wurde im Hafen von Arth ein gesunkenes Boot entdeckt. Heute konnte es mithilfe von verschiedenen Spezialisten geborgen werden.
Am Sonntagnachmittag (24. Dezember 2023), um 15:45 Uhr, stellten Passanten in Arth rund 15 Meter vom Ufer entfernt ein gesunkenes Boot fest.
Auf einer Wiese bei Grenchen ist am Donnerstagmorgen, 4. Januar 2024, ein toter Mann aufgefunden worden.
Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn haben umgehend Ermittlungen zu den Umständen und der Todesursache eingeleitet. Hinweise auf eine Dritteinwirkung gibt es derzeit nicht.
Beim Brand in einer Sozialinstitution sind am Mittwochabend (3.1.2024) in Uster zwei Personen ums Leben gekommen.
Kurz nach 21.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung über einen Brand in einer Einrichtung für kognitiv beeinträchtigte Menschen ein.
Ein Fahrzeuglenker fuhr mit seinem Lieferwagen auf einem Fussweg entlang des Ägerisees. Auf Höhe der Schiffanlegestelle Naas blieb er stecken.
Das Fahrzeug musste von der Feuerwehr Oberägeri geborgen werden.
Am Mittwoch (03.01.2023), kurz vor 15:50 Uhr, ist der Kantonalen Notrufzentrale ein Brand auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses an der St. Gallerstrasse gemeldet worden.
Die ausgerückten Rettungskräfte stellten Rauch im Bereich des Balkons fest.
Am Dienstagabend, 2. Januar 2024, musste die Feuerwehr Reichenburg um 19 Uhr wegen eines Brandes in einer Halle an der Industriestrasse in Reichenburg ausrücken.
In einem Garagenbetrieb geriet ein abgestellter Lieferwagen in Brand. Es gab eine starke Rauchentwicklung.
Am Mittwoch (03.01.2024), kurz nach 4 Uhr, ist an Badstrasse ein Brand in einem ehemaligen Restaurant entdeckt worden. Die Essräume des Hauses standen in Vollbrand. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 150'000 Franken.
Kurz nach 4 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale eine Meldung über einen Brand eines ehemaligen Restaurants ein.
Gestern kam es zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in Wilen. Die Bewohner verliessen am Morgen ihre Wohnung, mutmasslich ohne die Kerzen vom Adventskranz zu löschen.
Als sie um 19 Uhr zurückkehrten, stellten sie fest, dass es zwischenzeitlich in der Wohnung gebrannt hat.
Am Dienstag (02.01.2024), kurz vor 06:30 Uhr, ist an Industriestrasse, im Untergeschoss eines Grossverteilerbetriebes, starker Rauch festgestellt worden.
Rund 90 Mitarbeitende begaben sich unverletzt ins Freie. Ein Mann musste später wegen Verdacht einer leichten Rauchgasvergiftung im Spital untersucht werden. Als Brandursache seht ein technischer Defekt bei einem Warenlift im Vordergrund.
Auf einem Balkon eines Reiheneinfamilienhauses ist ein Feuer ausgebrochen.
Dank dem beherzten Einschreiten der Bewohner sowie dem raschen Feuerwehreinsatz konnte Schlimmeres verhindert werden.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.