Am Montag ist bei der Kleinen Scheidegg ein Skifahrer in eine Schneelanze geprallt. Er wurde dabei schwer verletzt und verstarb noch vor Ort.
Der Unfallhergang wird untersucht. Es werden Zeugen gesucht.
Am Samstag (13.02.2021), um 19 Uhr, ist es auf der Auerstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Fussgänger gekommen.
Der 92-jährige Fussgänger wurde dadurch schwer verletzt. Er musste von der Rega ins Spital geflogen werden.
Heute Morgen wird in Estavayer-le-Lac ein Bub auf seinem Tretroller von einem Auto angefahren und verletzt.
Er musste mit der Rega in ein Spital geflogen werden. Die Kantonspolizei untersucht nun den Unfall.
Die Einsatzleiterinnen und -leiter der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega organisierten im vergangenen Jahr insgesamt 16'273 Einsätze.
Während die Rettungshelikopter häufiger in der Luft waren als im Vorjahr, verzeichneten die Ambulanzjets deutlich weniger Einsätze. Zusätzlich zur Einsatztätigkeit unterstützte die Rega die Schweizer Behörden bei der Bewältigung der Corona-Pandemie. Möglich machen dies 3,625 Millionen Gönnerinnen und Gönner der Rega – ein Netto-Zuwachs von 73’000 Personen gegenüber dem Vorjahr.
Beim Überqueren der Strasse wurde ein Fussgänger von einem Auto erfasst.
Der Mann wurde lebensbedrohlich verletzt und mit der Rega ins Spital überflogen.
Am Donnerstagnachmittag (04.02.2021), kurz vor 16:30 Uhr, ist ein 19-Jähriger beim Holzen im Wald Hanegg an der Ziegelbrückstrasse von einem Ast am Kopf getroffen worden.
Er wurde unbestimmt verletzt und musste von der Rega ins Spital geflogen werden.
Gestern Samstag, 30. Januar 2021, wurden im Averstal (GR) zwei Personen auf einem Wanderweg von einer Lawine verschüttet. Deren Hunde, die nicht von den Schneemassen begraben worden waren, machten durch lautes Bellen auf sich aufmerksam. Eine Gruppe von Schneeschuhläufern bemerkte dies und machte sich auf den Weg zum Lawinenkegel. Dort konnten sie die beiden Verschütteten lokalisieren, ausgraben und die Rega alarmieren.
Diese flog die beiden Personen anschliessend mit leichten Verletzungen ins Spital.
Am Dienstag, den 26.01.2021, gegen 2200 Uhr, brach in einem Einfamilienhaus in der Ortschaft Cornol ein Feuer aus.
Die SIS Mont-Terri und das Verstärkungs- und Rettungszentrum in Porrentruy, bestehend aus 8 Fahrzeugen und 42 Mann, konnten das Feuer schnell unter Kontrolle bringen.
An diesem Tag fuhr gegen 13:50 Uhr ein mit Tieren bespannter Wagen von Roche-d'Or in Richtung Rocourt.
Auf einer geraden Strecke zog der Kutscher seine Kupplung rechts an, um einen nachfolgenden Lkw passieren zu lassen. Bei diesem Manöver eilten die beiden Pferde mehr als 160 Meter die Böschung hinunter. Während dieser Fahrt überschlug sich die Kutsche, bevor sie wieder auf die Räder kam.
Eine Wanderin stürzte im Wald von Chanet, zwischen der Gibet- und der Seyon-Schlucht, versehentlich von einem Pfad.
Sie wurde von Gendarmen verletzt an einer steilen Stelle gefunden und von der Rega hochgezogen.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, ereignete sich heute kurz vor 8:00 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Autobahn A2 im Bereich Airolo.
Nach einer ersten Rekonstruktion war ein 58-jähriger Schweizer, der im Raum Lugano wohnt, in Richtung Norden unterwegs, als er aus Gründen, die die polizeilichen Ermittlungen noch klären müssen, kurz vor der Raststätte Stalvedro mit einem Lkw kollidierte, der zu diesem Zeitpunkt verkehrsbedingt auf der Fahrbahn stand und von einem 36-jährigen italienischen Staatsangehörigen gefahren wurde.
Am Montagmorgen ist in Krauchthal eine Fussgängerin durch ein Schneeräumungsfahrzeug erfasst und schwer verletzt worden. Sie wurde mit einem Helikopter der Rega ins Spital geflogen.
Am Montag, 25. Januar 2021, um 10.10 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung über einen Verkehrsunfall zwischen einem Schneeräumungsfahrzeug und einer Fussgängerin am Bannholzrain in Krauchthal ein.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass heute, kurz nach 17.30 Uhr, auf dem Gebiet von Maggia ein 53-jähriger italienischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz im Raum Lugano mit einem Minivan auf der Kantonsstrasse in Richtung Locarno unterwegs war.
Nach einer ersten Rekonstruktion und aus Gründen, die die polizeilichen Ermittlungen noch klären müssen, kam er auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einer Stützmauer am Fahrbahnrand.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, kam es heute kurz nach 14:30 Uhr in Carì zu einem Unfall in den Bergen.
Nach einer ersten Rekonstruktion war ein 43-jähriger Schweizer, der in der Gegend von Lugano wohnt, mit zwei anderen Personen auf Skiern unterwegs, als er aus Gründen, die die Ermittlungen noch klären müssen, den markierten Hang verliess und dann von einer Lawine mitgerissen wurde.
Am 21. Januar 2021 um ca. 08.30 Uhr ereignete sich in Ennetmoos NW ein Arbeitsunfall mit einer Silofräse.
Dabei verletzte sich die Person am rechten Unterschenkel schwer und musste mit einem Helikopter der REGA ins Spital geflogen werden.
Gestern wurde berichtet, dass der Lawinenabgang im Gebiet Rochers de Naye, Gemeinde Veytaux (Polizei.news berichtete), durch die beteiligten Skifahrer ausgelöst wurde.
In diesem Stadium der Untersuchung und der Ermittlungen ist dies jedoch noch nicht festgestellt worden.
Am Sonntagnachmittag löste sich am Rochers de Naye eine Lawine, die einen Toten und einen Leichtverletzten forderte.
Ein Rettungshubschrauber, die Rettungskolonne und die Gendarmerie griffen ein.
Am Sonntag hat sich in Gstaad eine Lawine gelöst und drei Skifahrer mitgerissen. Ein Mann war in den Schneemassen vermisst und konnte schliesslich im Zuge einer Suche durch die Rettunskräfte geborgen werden. Er wurde in kritischem Zustand ins Spital gebracht, wo er kurze Zeit später verstarb.
Die beiden anderen Männer wurden ebenfalls ins Spital gebracht.
Am Sonntagvormittag, 17.01.2021 ist es in Ennetbürgen zu einem Schlittenunfall gekommen.
Ein zehnjähriges Mädchen musste dabei durch die aufgebotenen Rettungskräfte geborgen werden.
Bei einem Lawinenabgang im Gebiet Laub wurden am Samstag, 16. Januar 2021, mehrere Personen erfasst und teilweise verschüttet.
Eine Person musste in der Folge unter Reanimation in ein ausserkantonales Spital geflogen werden, wo sie inzwischen verstorben ist. Eine weitere Person wurde erheblich verletzt und ebenfalls in Spitalpflege verbracht.
Heute Morgen verlor eine Automobilistin, die von Bulle in Richtung Broc unterwegs war, die Herrschaft über ihr Auto und geriet von der Strasse ab.
Sie wurde dabei schwer verletzt und musste aus ihrem Auto geborgen werden, bevor sie von der REGA in ein Spital geflogen wurde.
Gestern Abend prallte ein Personenwagen in ein Fahrzeug und verletzte einen Pannenhelfer schwer, welcher vor Ort Hilfe leistete.
Der schwer verletzte Mitarbeiter musste befreit und mit einem Hubschrauber in ein Spital gebracht werden. Es wurde eine Untersuchung eröffnet.
Am Montag, 11.01.2021, 15.40 Uhr, kam es auf der Hauptstrasse in Mitlödi zu einem Verkehrsunfall.
Der Lenker eines Personenwagens war zwischen Glarus und Mitlödi unterwegs. Aus noch ungeklärten Gründen kam der 44-Jährige von der Fahrbahn ab.
Durch herabfallende Armierungseisen ist am Montagmorgen (11.1.2021) auf einer Baustelle in Mettmenstetten ein Bauarbeiter schwer verletzt worden.
Kurz vor 10.30 Uhr bewegte ein Kran einen Bund Armierungseisen.
Am Freitagvormittag ist in Eriswil eine Frau von einem rutschenden Auto erfasst und darunter eingeklemmt worden.
Sie wurde dabei schwer verletzt und in kritischem Zustand mit einem Helikopter der Rega ins Spital geflogen.
Ein Arbeiter ist von einem Gerüst hinuntergestürzt. Er verletzte sich lebensbedrohlich und wurde mit einem Rettungshelikopter in ein ausserkantonales Spital überflogen.
Der Unfall ereignete sich am Dienstagmittag (5. Januar 2020), kurz vor 11:00 Uhr, an der Dammstrasse in der Stadt Zug.
Beim Sturz mit dem Kickboard musste am Sonntag in Bürglen ein 8-Jähriger mit der Rega ins Spital geflogen werden.
Der 8-Jährige war kurz vor 14 Uhr an der Türliackerstrasse mit seinem Kickboard unterwegs.
Die Helikopter-Einsatzzentrale der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega organisierte vom 24. Dezember 2020 bis und mit 2. Januar 2021 schweizweit rund 380 Helikopter-Einsätze für in Not geratene, schwer erkrankte oder verletzte Menschen.
Das sind rund 20 Prozent weniger Einsätze im Vergleich zu den Einsatzzahlen in der gleichen Zeitspanne der Vorjahre.
Am Mittwoch, 23. Dezember 2020, gegen 18:30 Uhr, war ein Autofahrer auf der Strasse zwischen Fregiécourt und Miécourt unterwegs.
Aufgrund unangepasster Geschwindigkeit verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, das nach rechts von der Strasse abkam und einen Rinnstein überfuhr.
In der Nacht auf Freitag ist ein Mann am Graitery in Moutier abgestürzt. Trotz umgehender Rettungsmassnahmen verstarb der Mann.
Die genauen Umstände des Unfalls werden untersucht.
Am Montagnachmittag, 14. Dezember 2020, hat sich in Brunnen ein 35-jähriger Arbeiter beim Sturz von einem Gerüst erheblich verletzt.
Vor 15 Uhr war der Mann mit Reinigungsarbeiten beschäftigt, als er ohne Dritteinwirkung rund zwei Meter von einem Rollgerüst auf den Betonboden stürzte.
Beim Brand in einem Einfamilienhaus wurde am Samstagabend in Wuppenau ein Mann verletzt und musste mit der Rega ins Spital geflogen werden.
Aufmerksame Passanten bemerkten kurz vor 20 Uhr Feuer in einer Liegenschaft am Welfensberg.
Am Dienstag, 8. Dezember 2020, um ca. 16.45 Uhr, ereignete sich in Attinghausen ein Arbeitsunfall.
Ein Mann war dabei mit einer Hebebühne aus einem Tunnelstollen zu fahren, als er zwei Arbeiter übersah, welche sich zwar unmittelbar neben dem Fahrzeug, aber ausserhalb des Sichtbereiches des Fahrzeuglenkers befanden.
Am Montag, 07.12.2020, ca. 10:15 Uhr kam es im Titlisgebiet, Schlächtismatt, abseits der markierten Pisten zu einem Lawinenniedergang. Eine Gruppe Skifahrer wurde von der Lawine erfasst.
Eine Person verstarb auf der Unglücksstelle. Zwei Personen konnten sich mit leichten Verletzungen selber befreien.
Am Donnerstagnachmittag, 03. Dezember 2020, kurz nach 14.00 Uhr, kam es auf der Autobahn A2 in Zunzgen BL, Fahrtrichtung Basel, zu einer heftigen Auffahrkollision zwischen zwei Lastwagen.
Zwei Person wurde dabei schwer verletzt. Aufgrund von Aufräum- und Bergungsarbeiten ist die Autobahn A2 in beiden Fahrtrichtungen bis mind. 19.00 Uhr gesperrt.
Seit 1. September 2019 ist auf der Rega-Basis Mollis im Rahmen eines Pilotprojekts ein Notarzteinsatzfahrzeug stationiert.
Damit kann der diensthabende Rega-Notarzt auch dann ausrücken, wenn ein Einsatz mit dem Rettungshelikopter beispielsweise aufgrund schlechten Wetters nicht möglich oder sinnvoll ist.
Die Kantonspolizei berichtet, dass es heute kurz vor 9 Uhr in Vergeletto im Onsernone-Tal zu einem Unfall gekommen ist.
Ein 52-jähriger Schweizer Bürger, der in der Region ansässig ist, schnitt einige Pflanzen in der Gegend von Vendulo.
Am Dienstag, dem 24. November 2020, um etwa 8.10 Uhr morgens wurden drei Personen im Pelletsilo der Heizungsanlage des Gebäudes des zivilen und militärischen Sicherheitsdienstes (SSCM) in Gollion mit Kohlenmonoxid vergiftet.
Eines der Opfer starb und die beiden anderen wurden verletzt, eines davon schwer. Die Zentrale Staatsanwaltschaft hat ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Wie die Kantonspolizei mitteilte, fuhr heute kurz nach 11.30 Uhr in Frasco ein 56-jähriger Schweizer Autofahrer mit Wohnsitz im Kanton Zürich auf der Kantonsstrasse in Richtung Gerra Verzasca.
Aus Gründen, die durch die polizeilichen Ermittlungen zu ermitteln sind, kollidierte er beim Überholen mit einem 14-jährigen Fahrer mit Wohnsitz in der Region.