Am Freitagmorgen (06.06.2025) ereignete sich auf der Kreisstraße GZ 17 ein schwerer Verkehrsunfall mit einem beteiligten Schulbus.
Mehrere Personen wurden hierbei verletzt.
Bei Sondierungsarbeiten wurden am Montag, 2. Juni 2025, in Deutz drei Bombenblindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.
Es handelt sich um zwei amerikanische 20-Zentner-Bomben und eine amerikanische Zehn-Zentner-Bombe, jeweils mit Aufschlagzündern.
Hamburg Hamburg-Hohenfelde, Alfredstrasse, Feuer mit vier Löschzügen und einem Grosseinsatz Rettungsdienst, 01.06.2025, 0:23 Uhr
Kurz nach Mitternacht wurde der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg ein Feuer im Marienkrankenhaus Hamburg gemeldet.
Mehrere Schwerverletzte bei Messerangriff im Hamburger Hauptbahnhof
Am Freitagabend (23.05.2025) kam es im Hamburger Hauptbahnhof zu einem schweren Messerangriff, bei dem zahlreiche Menschen verletzt wurden.
Die Kantonspolizei Zürich hat an den vergangenen zwei Wochenenden (09.-10.05 / 16.-17.05) an diversen Standorten im Zürcher Oberland Verkehrskontrollen durchgeführt sowie Lenkende verzeigt, die mit ihren Fahrzeugen unnötigen Lärm verursachten.
Zehn Autos wurden wegen unerlaubten technischen Abänderungen an den Auspuffanlagen stillgelegt.
Einsatzkräfte der bikantonalen Einsatzorganisation haben am Samstagabend eine unbewilligte Demonstration daran gehindert, in den Festperimeter des Eurovision Song Contest (ESC) im Kleinbasel zu gelangen.
Trotz wiederholter Abmahnungen und dem Einsatz der polizeilichen Dialogteams mussten die Polizistinnen und Polizisten dazu Kollektivmittel einsetzen. Die Polizei kontrollierte rund 400 Personen, drei Polizisten wurden verletzt.
In Neukölln ist gestern Abend ein Polizeibeamter von einem 28-jährigen Mann lebensgefährlich am Hals verletzt worden (>>Polizei.news berichtete<<).
Den bisherigen Ermittlungen zufolge, welche die 5. Mordkommission im Auftrag der Staatsanwaltschaft übernommen hat, war der Mann kurz vor 22 Uhr auf dem Polizeiabschnitt 55 an der Rollbergstraße erschienen, um dort eine Anzeige aufzugeben.
Von Montag (12.05.2025) bis Mittwoch (14.05.2025) richtete die Landespolizei in Triesenberg ein MEPA-Seminar zum Thema Wirtschaftskriminalität und Geldwäsche aus.
Gemeindevorsteher Christoph Beck begrüsste die internationalen Gäste in seiner Gemeinde und Polizeichef Jules Hoch eröffnete das Seminar mit einem Einführungsvortrag.
In Genf wurde ein 65-jähriger Mann mutmasslich von seinem 31-jährigen Sohn erstochen, der unter schweren psychischen Problemen litt.
Die Polizei entdeckte das Opfer bewusstlos in einer Wohnung in Plainpalais.
Am Morgen des 11.05.2025 hat ein Polizist auf dem Weg zum Dienst im Ortsteil Gropiusstadt einen toten Säugling gefunden.
Gegen 5 Uhr entdeckte der Polizeibeamte auf dem Gehweg des Kölner Damms das leblose Baby und alarmierte daraufhin seine Kollegen und Kolleginnen.
Am Sonntagnachmittag kam es in einem Waldstück bei Berikon AG zu einem tragischen Gewaltverbrechen: Eine 15-jährige Jugendliche aus der Region wurde mit Stichverletzungen aufgefunden.
Trotz sofortiger Reanimationsversuche durch die Einsatzkräfte verstarb das Mädchen noch am Tatort.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht, besser bekannt als Rega, ist eine der renommiertesten Luftrettungsorganisationen der Welt.
Sie spielt eine entscheidende Rolle in der medizinischen Notfallversorgung in der Schweiz und ist bekannt für ihre Effizienz, Zuverlässigkeit und den hohen Standard ihrer Dienstleistungen.
Am Nachmittag des Karfreitags (18.04.2025) war eine Familie am Bahnhof in Buchloe etwas in Zeitstress geraten.
Bei dem Wechsel des Zuges wurde dann das zweijährige Kind nicht mit in den Anschlusszug genommen und stand dann letztlich alleine am Bahngleis.
Die Kantonspolizei und die Staatsanwaltschaft Nidwalden erhoffen sich neue Hinweise zu einem Mordfall, der sich im Herbst 2014 zugetragen und bis jetzt nicht gelöst werden konnte. Sie wenden hierzu Kriminaltechniken an und setzen auf eine gezielte Öffentlichkeitsfahndung mit Hilfe der TV-Sendung „Aktenzeichen XY… ungelöst“.
Der Beitrag wurde am 26. März 2025 um 20.15 Uhr ausgestrahlt und ist hier zu sehen. Für entscheidende Hinweise winkt eine Belohnung.
Ein kleiner Junge aus dem US-Bundesstaat Wisconsin nahm das Thema Gerechtigkeit besonders ernst – und das aus Kindersicht aus gutem Grund: Seine Mutter hatte ihm sein Eis weggegessen!
Für den Vierjährigen ein absolutes No-Go, das nach Konsequenzen verlangte.
Seit heute Vormittag (16.03.2025) sind eine Vielzahl von Polizeistreifen in Gera im Einsatz.
Kurz nach 10:00 Uhr kam es in einer Straßenbahnlinie (Linie 3), im Bereich Haltestelle Gera "Grüner Weg", zu einem versuchten Tötungsdelikt.
Derzeit kommt es in der Mannheimer Innenstadt, Bereich Wasserturm/Plankenkopf zu einem polizeilichen Einsatz.
Bisherigen Erkenntnissen zufolge ist ein Auto in eine Personengruppe in der Mannheimer Innenstadt gefahren.
Eine 18-jährige amerikanische Studentin soll ihr Neugeborenes aus dem Fenster eines Hotels geworfen haben. Das Baby verstarb trotz sofortiger medizinischer Hilfe.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Mordes an einem Minderjährigen unter 15 Jahren.
Am Mittwochmittag ist es im Park Schöntal zu einem Angriff mit einem Messer gekommen, wobei zwei Personen ihr Leben verloren haben.
Zwei weitere Personen wurden schwer verletzt.
Denkendorf. Nach dem Fund des Leichnams eines 81-Jährigen am Montag (09.12.2024) in dessen Wohnhaus in Denkendorf ermitteln die Staatsanwaltschaft Stuttgart sowie die Kriminalpolizeidirektion Esslingen zwischenzeitlich wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts.
Ein 49 Jahre alter Sohn des Verstorbenen, gegen den sich der Tatverdacht richtet, wurde festgenommen.
Lauenburg/Elbe. Dienstagnachmittag (10.12.2024) soll in der Hamburger Straße in Lauenburg ein Mädchen vor ein herannahendes Auto geschubst worden sein. Die Kriminalpolizei Geesthacht sucht nun insbesondere nach dem Autofahrer.
Gegen 14.00 Uhr wollte die 14-Jährige auf dem Bürgersteig in Richtung ZOB Lauenburg gehen. In Höhe der Straße "Am Schüsselteich" soll ihr eine Frau entgegengekommen und ohne ersichtlichen Grund lautstark diskutierend auf die 14-Jährige zugegangen sein.
Traben-Trarbach. Am Montag, 9. Dezember 2024, gegen 22 Uhr, verletzte ein 62-jähriger Mann seinen 44-jähringen Schwiegersohn bei einem eskalierenden Familienstreit in Traben-Trarbach mit einem Messer.
Der Geschädigte erlitt bei dem Angriff mehrere Verletzungen und wurde schwer-, aber nicht lebensgefährlich verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert.
Stuttgart/Karlsruhe. In einem gemeinsamen Ermittlungskomplex des Landeskriminalamts Baden-Württemberg unter Beteiligung des Polizeipräsidiums Mannheim und des Hessischen Landeskriminalamts (HLKA) unter Leitung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat wurden am Sonntag, den 08.12.2024, drei Männer festgenommen.
Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um ein deutsch-libanesisches Brüderpaar aus Mannheim im Alter von 15 und 20 Jahren und einen 22-jährigen Deutschtürken aus dem Hochtaunuskreis in Hessen.
Ludwigsburg. Mehr als 33 Jahre ist der Mord an einem damals 35-jährigen Sindelfinger bereits her, doch die polizeilichen Ermittlungen dauern nach wie vor an. Nun steht der Tatverdächtige Alexander Elberg auf Europols Liste der meist gesuchten Straftäter in Europa.
Zwischen dem 22. und dem 23.08.1991 soll der damals 34 Jahre alte Alexander Elberg den damals 35 Jahre alten Mann auf einem unbefestigten Waldweg im Bereich der Hinterlinger Seen nahe der alten B14 zwischen Sindelfingen und Stuttgart-Vaihingen ermordet haben. Der Geschädigte soll dort mit seinem Fahrrad unterwegs gewesen sein, als er mutmaßlich Alexander Elberg begegnete, der ihn letztlich erschlagen haben soll.
Berlin-Spandau. Am 02.12.2024 am frühen Nachmittag nahmen Einsatzkräfte in Spandau einen Heranwachsenden fest.
Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der 19-Jährige gegen 14 Uhr in der Seegefelder Straße eine 84-jährige Frau unvermittelt von ihrem Elektrorollator gestoßen, sodass sie mit dem Kopf auf die Fahrbahn stürzte.
Bad Zwesten. Eine 50-jährige Frau aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg wurde am gestrigen Nachmittag in einem Krankenhaus in Bad Zwesten tödlich verletzt. Ein Tatverdächtiger konnte bereits im Laufe der Nacht durch die Polizei festgenommen werden.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen betrat der Täter am Mittwochnachmittag gegen 15 Uhr ein Krankenhaus in Bad Zwesten. Dort verletzte er eine 50-jährige Mitarbeiterin des Krankenhauses mittels einer mitgeführten Armbrust so schwer, dass diese trotz sofortiger medizinischer Versorgung vor Ort verstarb.
Gießen/Wernges. Die Staatsanwaltschaft Gießen hat anlässlich eines Tötungsdelikts zum Nachteil einer 55 Jahre alt gewordenen Frau nunmehr Anklage zum Landgericht Gießen erhoben.
In der 109 Seiten umfassenden Anklageschrift sind 90 Zeugen und 6 Sachverständige aufgeführt.
Damp. Die Landespolizei Schleswig-Holstein fahndete seit vergangenen Donnerstag nach einem Mann, der im Verdacht steht zwei seiner Kinder und deren Mutter, gegen deren Willen in ein Auto gezerrt und nach Frankreich entführt zu haben. Hintergrund dürften Streitigkeiten der getrenntlebenden Partner im Zusammenhang mit dem Umgang der gemeinsamen Kinder sein.
Gemeinsame Ermittlungen der Landespolizei Schleswig-Holstein und der französischen Polizei führten gestern Abend zur Festnahme des Tatverdächtigen. Einsatzkräfte konnten kurz zuvor die ehemalige Partnerin und die beiden gemeinsamen Kinder antreffen und in Sicherheit bringen.
Bad Hersfeld. In einem Mehrfamilienhaus im Seilerweg kam es am Freitag (29.11.), gegen 17.10 Uhr, zu einem versuchten Tötungsdelikt zum Nachteil eines 29-Jährigen aus Bad Hersfeld.
Nach derzeitigen Erkenntnissen wurde der 29-Jährige in einem Streit mit einem 20-jährigen Mann durch mehrere Messerstiche schwer im Oberkörperbereich verletzt. Zeugen trafen im Bereich des angrenzenden Parkhauses am Schildepark auf das Opfer, leisteten Erste Hilfe und kontaktierten umgehend Rettungswagen und Polizei.
Grevenbroich. Nach der Schussabgabe auf eine Bar an der Bahnstraße in Grevenbroich am Samstag (16.11.2024), gegen 03:00 Uhr, hat die Polizei nunmehr einen Tatverdächtigen festgenommen.
Zum Tatzeitpunkt hatten Zeugen mehrere Schüsse auf die Bar gemeldet und die Polizei gerufen.
Ulm. Am Dienstag soll ein 14-Jähriger in Schelklingen einen Jugendlichen mit einem Messer angegriffen haben.
Die Tat ereignete sich am Dienstagabend gegen 21.30 Uhr in der Konradistraße. Aus einem bislang unbekannten Grund kam es zwischen zwei 14-jährigen Bewohnern einer Jugendeinrichtung unmittelbar vor dem Gebäude zum Streit.
Hamburg-St. Georg. Nachdem ein 22-Jähriger Mitte Oktober (15.10.2024) in St. Georg Opfer eines versuchten Tötungsdelikts geworden war, hat die Mordkommission (LKA 41) drei Tatverdächtige ermittelt. Sie befinden sich nun in Untersuchungshaft.
Umfangreiche Ermittlungen hatten den Tatverdacht gegen den 17-jährigen tunesischen Tatverdächtigen erhärtet und die Beamtinnen und Beamten auf die Spur zweier mutmaßlicher Mittäter, einem 18-jährigen Tunesier und einem 21-jährigen Libyer, gebracht.
Böblingen. In einer Asylunterkunft in der Kremser Straße in Böblingen soll ein 25 Jahre alter Mann am Freitag (15.11.2024) gegen 22:10 Uhr mit einem Messer auf einen 43-jährigen Bewohner eingestochen haben.
Im Anschluss daran flüchtete der Angreifer aus dem Zimmer des 43-Jährigen. Nachdem die Polizei über den Vorfall informiert wurde, wurde die Örtlichkeit mit mehreren Streifenwagenbesatzungen angefahren. Im Zuge der ersten Einsatzmaßmaßnahmen kehrte der Verdächtige in die Unterkunft zurück und er konnte widerstandslos vorläufig festgenommen werden.
Hessen. Kinder zählen zu den verletzlichsten Mitgliedern unserer Gesellschaft - sie benötigen besonderen Schutz.
Die hessische Polizei ist daher im Auftrag der hessischen Staatsanwaltschaften einmal mehr gegen sexualisierte Gewalt an Minderjährigen vorgegangen: Ermittlerinnen und Ermittler haben im Rahmen einer konzertierten Aktion zwischen Montag und Freitag, 11. und 15. November, 85 Wohnungen, Häuser und andere Räumlichkeiten durchsucht. Das Hessische Landeskriminalamt koordinierte den Einsatz.
Hamburg-St. Pauli. Im Rahmen einer Auseinandersetzung im Umfeld der Balduintreppe ist gestern Abend (18:45 Uhr) ein 26-Jähriger lebensgefährlich verletzt worden. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Den bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei zufolge entdeckte ein Passant den verletzten Mann auf dem Gehweg der St. Pauli Hafenstraße und alarmierte den Rettungsdienst. Nach ersten Maßnahmen vor Ort transportierte ihn die Rettungswagenbesatzung in ein Krankenhaus, wo der 26-Jährige notoperiert wurde. Sein Zustand ist weiterhin kritisch.
Bevern. Am Mittwoch (13.11.2024) kam es gegen 11:50 Uhr nach bisherigen polizeilichen Erkenntnissen zu einem versuchten erweiterten Suizid in Bevern.
Ein 78 Jahre alter Mann aus der Samtgemeinde Bevern, Ortsteil Forst, hat zunächst versucht seine Ehefrau (72 Jahre alt) mittels einer Schusswaffe zu töten. Anschließend richtete er die Waffe gegen sich selbst und beging Suizid.
Böblingen. Weil er seine Mutter mit einer Stichwaffe schwer verletzt haben soll, befindet sich ein 18-Jähriger seit letztem Freitag (08.11.2024) in Untersuchungshaft.
Mutmaßlich in einem psychischen Ausnahmezustand griff der Tatverdächtige einen Tag zuvor (Donnerstag, 07.11.2024) seine 39-jährige Mutter in der gemeinsamen Wohnung in Böblingen an.
Buxtehude. Ein versuchtes Tötungsdelikt ereignete sich am Montagabend in der Schröderstraße in Buxtehude. Um kurz vor 21 Uhr meldeten Anwohner der Polizei Streitigkeiten und eine körperliche Auseinandersetzung zwischen einem Mann und einer Frau.
Kurze Zeit später gingen weitere Notrufe ein, in der betroffenen Wohnung war ein Brand ausgebrochen. Nachbarn, die die Auseinandersetzung und den Brandausbruch mitbekommen hatten, brachen die Wohnungstür auf und kümmerten sich bis zum Eintreffen der Rettungskräfte um eine 42-jährige Frau mit schweren Brandverletzungen.
Hamburg-St. Pauli. Gestern Morgen kam es im Stadtteil St. Pauli (Große Freiheit/Simon-von-Utrecht-Straße) zu einer Auseinandersetzung, bei der eine 25-Jährige potentiell lebensbedrohliche Verletzungen erlitt.
Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln in diesem Zusammenhang gegen eine 23 Jahre alte Tatverdächtige wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes.
Rostock. Am 07.11.2024, gegen 21:00 Uhr, kam es zwischen zwei Frauen zu einem folgenschweren Streit in einer Wohnung im Hafenbahnweg in 18147 Rostock.
Nach ersten Erkenntnissen befanden sich die beiden 45 und 50 Jahre alten Frauen, die im gleichen Mehrfamilienhaus wohnen, gemeinsam in einer Wohnung als es zwischen ihnen aus unbekannten Gründen zu einem Streit kam.
Altenholz. Mittwochnachmittag kam es zu einem versuchten Tötungsdelikt in Altenholz, bei dem eine Frau schwere Verletzungen erlitt.
Die Polizei nahm die Tatverdächtige kurz nach der Tat fest.
Neumünster. Sonntagnachmittag nahm die Polizei einen 63-Jährigen fest, der dringend tatverdächtig ist, seinen 73 Jahre alten Mieter in seinem Wohnhaus in Neumünster getötet zu haben.
Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an. Es liegen Anhaltspunkte dafür vor, dass der Tatverdächtige aufgrund einer psychiatrischen Erkrankung nicht schuldfähig ist.
Ludwigshafen. Am Montagabend (04.11.2024), gegen 22 Uhr, wurde der Polizei eine verletzte Person in der Bismarckstraße im Bereich der Stadtbibliothek gemeldet. Polizeikräfte stellten bei einem 31-Jährigen, der mittlerweile nicht mehr ansprechbar war, mehrere Stichverletzungen am Oberkörper fest.
Der Mann wurde mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht und notoperiert. Lebensgefahr besteht nach derzeitigem Kenntnisstand nicht.
Werl. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (30.-31.10.24) um 02:30 Uhr wurde eine Frau in Werler Westen in Ihrer Wohnung überfallen, vergewaltigt und ausgeraubt. Zur Tatzeit hat sich ein bislang unbekannter männlicher Tatverdächtiger über eine Leiter und den angrenzenden Balkon Zugang zur Wohnung seines Opfers verschafft.
Dort fesselte er die Frau und vergewaltigte sie. Danach erzwang er die Herausgabe ihrer Bankkarte samt Pin Nummer.
Mülheim. Am Donnerstagnachmittag (31. Oktober) wurde eine 66-Jährige durch ihre Tochter leblos aufgefunden. Noch am Tatort konnte der 36-jährige Sohn als Tatverdächtiger festgenommen werden.
Eine Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen.
Kiel. In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es in der Bergstraße zu einer verbalen und körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppierungen. Mehrere Personen wurden verletzt, einige von ihnen schwer. Die Polizei ermittelt unter anderem wegen versuchten Totschlags und sucht nun Zeuginnen und Zeugen des Vorfalls.
Bei den Beteiligten handelt es sich nach jetzigem Ermittlungsstand um Männer im Alter zwischen 18 - 30 Jahren.