In der Nacht auf Sonntag kollidierte eine unbekannte Person mit ihrem Fahrzeug in Reinach mit einem Stein sowie einem parkenden Fahrzeug und fuhr weiter.
Es entstand Sachschaden. Die Polizei sucht Zeugen.
In der Nacht nahm die Polizei in Aarau sowie in Zofingen je einen Mann fest. Bei beiden besteht der Verdacht, dass sie auf Einbruchs- oder Diebestour waren.
Tatort in Aarau war eine Schrebergartensiedlung an der Neumattstrasse.
Ein Senior verlor am Donnerstagnachmittag in Obersiggenthal die Kontrolle über seinen Wagen und prallte gegen eine Strassenlampe.
Ein Rettungshelikopter flog den Verunfallten ins Spital.
Die Kommunikation zwischen den Strafjustizbehörden soll künftig durchgängig digital möglich sein.
Dazu sind weitere Digitalisierungsschritte und die Harmonisierung der entsprechenden Informatiksysteme nötig.
Die Mannschaft der Regionalpolizei hat auch in diesem Jahr mit grossem Engagement für Sicherheit und Ordnung gesorgt.
Die Polizeipräsenz konnte in allen 22 Vertragsgemeinden ausgebaut werden.
Über die Weihnachtstage und den Jahreswechsel muss aufgrund des Ferienreiseverkehrs insbesondere auf den Routen in die Wintersportorte mit erheblichen Verkehrseinschränkungen und erhöhtem Stauaufkommen gerechnet werden.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) erwartet zudem auch auf den Autobahnen im Mittelland und den Agglomerationen grosses Verkehrsaufkommen.
Im Jahr 2023 verursachte Alkohol am Steuer 25 tödliche Unfälle. Bei 22 dieser Unfälle war ein Mann am Steuer verantwortlich, bei nur 3 Unfällen fuhr eine Frau.
Diese Überrepräsentation der Männer ist auch bei Unfällen mit Schwerverletzten zu beobachten. Auf kantonaler Ebene verzeichnet Genf das siebte Jahr in Folge die meisten schweren alkoholbedingten Unfälle pro 10’000 Einwohnerinnen und Einwohner. Der TCS ruft mit Blick auf die bevorstehenden Feiertage in Erinnerung, dass man sich zwischen Alkohol und Autofahren entscheiden muss.
Bei einer Kollision zwischen einem Linienbus und einem Lastwagen wurden zwei Fahrgäste und der Buschauffeur verletzt.
An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden.
Derzeit erhalten zahlreiche Mobiltelefon-Nutzer RCS-Nachrichten, die angeblich im Namen der Swiss International Air Lines verschickt werden.
Darin wird behauptet, dass angesammelte Meilenpunkte bald verfallen.
Am Dienstagabend kam es auf der Ausserortsstrecke zwischen Sarmenstorf und Hilfikon zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos.
Drei Personen wurden dabei leicht verletzt, eine weitere Person verstarb im Spital.
Der Polizeiberuf gehört zu den vielseitigsten und anspruchsvollsten Tätigkeiten unserer Gesellschaft.
Polizisten sorgen für Sicherheit, bewahren die Ordnung und stehen Menschen in Notlagen zur Seite. Ob als Schulabgänger, Quereinsteiger oder Hundeführer – der Weg in den Polizeidienst bietet zahlreiche Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen und aktiv zur Gesellschaft beizutragen.
Ein Beruf mit gesellschaftlicher Bedeutung
Polizisten stehen tagtäglich im Einsatz, um Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten. Sie schützen Menschen, lösen Konflikte und reagieren auf Notfälle.
In der Schweiz werden Motorräder, Sportwagen und auffällige Fahrzeuge besonders häufig kontrolliert. Die Polizei konzentriert sich auf Fahrzeuge, die durch Lärmbelästigung, technische Mängel oder illegale Modifikationen auffallen. Auch das Verhalten der Fahrer sowie potenzielle Straftaten spielen eine Rolle bei den verstärkten Kontrollen.
Die Schweizer Polizei ist bekannt für ihre strikte Kontrolle im Strassenverkehr, um Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten.
Kontrollen erhöhen die Verkehrssicherheit. Um Unfälle wirksam verhindern zu können, müssen Fahrzeuglenkende mit regelmässigen Kontrollen rechnen. Die Bevölkerungsbefragung 2024 der BFU zeigt jedoch, dass die meisten Verkehrsteilnehmenden nicht damit rechnen.
Um die präventive Wirkung von Kontrollen zu verstärken, ist es daher entscheidend, über geplante wie auch erfolgte Kontrollen breit zu kommunizieren.
Wer in der Schweiz ohne gültigen Führerschein fährt, riskiert hohe Strafen und schwerwiegende Konsequenzen. Das Verkehrsrecht ist darauf ausgerichtet, die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten und Verstösse rigoros zu ahnden. Ob jemand nie einen Führerschein hatte, dieser entzogen wurde oder die Vorschriften für Lernfahrer missachtet wurden – in jedem Fall drohen empfindliche Bussen, Strafregistereinträge oder sogar Freiheitsstrafen.
Ein gültiger Führerschein ist nicht nur ein Dokument, sondern auch ein Garant für die nötigen Fähigkeiten im Strassenverkehr.
Im kommenden Jahr stehen bei der Kantonspolizei Aargau personelle Veränderungen in Schlüsselpositionen an.
Diese Neubesetzungen betreffen die Abteilungen Mobile und Stationierte Polizei sowie den Dienst Kommunikation. Zudem wird Hauptmann Markus Gisin zum neuen zweiten Stellvertreter des Kommandanten ernannt.
In je einem Einfamilienhaus in Staufen und Schöftland brannte es am späten Sonntagabend. Zwei Betroffene mussten ins Spital gebracht werden.
Immerhin hält sich der Schaden in Grenzen.
Ein zunächst unbekannter Mann versuchte in der Nacht, in fremde Wohnungen einzuschleichen.
Die Polizei nahm im Treppenhaus einen 25-Jährigen fest, der zudem mutmassliches Diebesgut auf sich hatte.
Mit einem entwendeten Auto verursachten zwei Jugendliche am Morgen in Baden eine Kollision. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, flüchteten sie.
Die Polizei fand den Wagen wenig später und konnte die Jugendlichen nach kurzer Flucht fassen.
Am Weihnachtsmarkt beim Schloss Wildegg trieben Trickdiebe ihr Unwesen. Die Polizei fasste am Samstag ein verdächtiges Trio.
Die Kantonspolizei mahnt zur Vorsicht.
Ein zunächst unbekannter Automobilist flüchtete am Samstagmittag vor der Polizei.
In einem Wohnquartier in Umiken prallte das Auto schliesslich gegen eine Hauswand. Am Steuer sass ein 15-Jähriger, den die Polizei unverletzt festnahm.
Auf der A3 versuchten zwei Männer, in einem gestohlenen Auto vor der Grenzwache zu flüchten.
Zusammen mit der Kantonspolizei Aargau konnten der Wagen in Eiken gestoppt und die Flüchtigen festgenommen werden.
Bei je einer heftigen Auffahrkollision auf der A1 sowie bei Rupperswil wurden am Freitagnachmittag zwei Beteiligte mittelschwer verletzt.
Der Unfall auf der A1 ereignete sich am Freitag, 6. Dezember 2024, kurz vor 17 Uhr bei Hunzenschwil in Fahrtrichtung Zürich (siehe auch Titelbild).
Für die Ersatzwahl einer Gerichtspräsidentin/eines Gerichtspräsidenten (80 - 100 Prozent) am Bezirksgericht Lenzburg ist heute Freitag, 6. Dezember 2024, 12.00 Uhr die Anmeldefrist abgelaufen.
Das Amt kann voraussichtlich in stiller Wahl besetzt werden.
Ein jugendlicher Algerier verschaffte sich in der Nacht Zutritt zu einem Fahrzeug und einem Einfamilienhaus.
Als er kontrolliert wurde, war er zudem mit einem gestohlenen E-Bike unterwegs. Er wurde vorläufig festgenommen.
Wegen eines Sekundenschlafs verunfallte ein Lieferwagenfahrer auf der Autobahn. Es wurde niemand verletzt, jedoch fiel ein Grossteil der Ladung auf die Strasse.
Am 05. Dezember 2024, um 01.40 Uhr, fuhr ein Lieferwagen mit Anhänger auf der Autobahn A1, in Richtung Zürich.
Am frühen Morgen kollidierten in Bergdietikon zwei Autos frontal miteinander.
Beide Fahrzeuglenkenden wurden mit Ambulanzen zur Kontrolle ins Spital gefahren.
Am Dienstag verhaftete die Polizei in Wittnau zwei Männer, die geparkte Autos durchsuchten.
In der Nacht auf Mittwoch wurden dann weitere fünf Männer in Möriken verhaftet, die in ein Restaurant einbrachen.
Am frühen Mittwochmorgen kam ein Auto von der Strasse ab und stürzte einen Abhang hinunter.
Der Lenker wurde dabei leicht verletzt, am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Alkohol ist die Ursache vieler schwerer Verkehrsunfälle. In diesem Bereich steht die Schweiz im internationalen Vergleich schlecht da.
Fast ein Viertel der Schweizerinnen und Schweizer gibt an, sich nach dem Konsum von Alkohol hinters Steuer zu setzen.
Mit Freunden und Familien an den Weihnachtsmarkt, einen Punsch oder Glühwein trinken um sich aufzuwärmen und den weihnachtlichen Klängen lauschen.
Das klingt nicht nur gemütlich - das ist es auch.
Cyberkriminelle versenden zurzeit E-Mails im Namen der Intrum AG und versuchen, die Empfänger zum Download von Schadsoftware zu verleiten.
Die Betrugsmasche
In Wettingen kam es am Montagmorgen auf der Landstrasse zu einer Kollision zwischen einem Fahrrad und einem Auto.
Der Autolenker dürfte mutmasslich falsch in den Kreisverkehr eingefahren sein, worauf es zur Kollision mit dem 11-jährigen Velofahrer kam. Dieser verletzte sich leicht.
1985 wurde die Autobahnvignette in der Schweiz eingeführt. In ihren Anfängen kostete sie noch 30 Franken.
Dieses Jahr konnten die Fahrzeugführenden erstmals zwischen Klebevignette oder der E-Vignette wählen. Wer ab 1. Februar 2025 ohne Vignette auf Nationalstrassen unterwegs ist, muss mit einer Busse von 200 Franken rechnen.
Am Sonntagnachmittag stiess in Spreitenbach ein Auto mit einem Zug der Limmattalbahn zusammen. Während niemand verletzt wurde, ist der Schaden beträchtlich.
Der Unfall ereignete sich am Sonntag, 1. Dezember 2024, um 14 Uhr auf der Zentrumsstrasse in Spreitenbach.
Zusammen mit ihren Partnerorganisationen führte die Kantonspolizei Aargau am Samstag eine kantonsweite Fahndungsaktion durch.
Von den weit über 1'300 kontrollierten Personen gingen der Polizei Dutzende aus verschiedenen Gründen ins Netz. Ein mutmassliches Einbrechertrio wurde gestoppt.
Betrunken, mutmasslich unter Drogeneinfluss und ohne Führerausweis prallte ein Automobilist in Möriken gegen eine Mauer und machte sich aus dem Staub.
Die Polizei konnte den 21-Jährigen wenig später stoppen.
Die Zahl der Betrugsopfer und die Schadenssumme im Zusammenhang mit Online Anlagebetrug (OAB) in der Schweiz wächst jährlich stark.
Gleichzeitig ist die Dunkelziffer sehr hoch. Viele Anbieter locken im Internet mit aussergewöhnlich hohen Renditen bei angeblich geringem Risiko.
Ein heftiger Unfall mit fünf beteiligten Fahrzeugen forderte auf dem A1-Zubringer bei Suhr mehrere Verletzte.
Weil beide Fahrstreifen blockiert waren, brach der Verkehr zusammen.
Im aargauischen Reusstal bestehen auf dem Abschnitt zwischen Dietwil und Bremgarten Defizite beim Schutz vor Hochwasser. Der dringendste Handlungsbedarf zeigt sich beim Reussdamm in Dietwil und Oberrüti. In einem Variantenstudium wurden verschiedene Linienführungen für einen neuen Reussdamm einander gegenübergestellt. Der Regierungsrat hat nun die Bestvariante festgelegt.
Im August 2005 ereignete sich an der Reuss im Kanton Aargau ein grosses Hochwasser, wie es mit einer Wahrscheinlichkeit von etwas über 100 Jahren auftritt. Die Analyse des Ereignisses zeigte, dass an der Reuss Defizite bezüglich des Hochwasserschutzes bestehen. Im Oberen Reusstal von Dietwil bis Bremgarten sind die Gründe dafür der teilweise schlechte Zustand der Dämme und die fehlende Sicherheitsreserve bei einem 100-jährlichen Hochwasserereignis. Bei einem erneuten Hochwasser in der Grössenordnung des Ereignisses von 2005 besteht ein grosses Risiko von Dammbrüchen mit unkontrollierten Ausuferungen und Überschwemmungen, die sich auf die ganze Reussebene zwischen Dietwil und Rottenschwil auswirken können.
Nach 50 Jahren trafen sich „Männer der ersten Stunde“ des ersten Anti-Terrorkurses in unserem Land im Beisein von Ehrengästen zu einem würdigen Gedenktag in Aarau.
Von den ehemals etwas über 50 Teilnehmern nahmen 13 am Anlass im Polizeikommando teil. Ausschlaggebend für die Einführung des polizeilichen Anti-Terrorkurses war die blutige und brutale Terrorspur Gruppierungen wie „Al Fatah“, „Volksfront zur Befreiung Palästinas“ (PFLP) und „Schwarzer September“ in Europa.
Kerzen sorgen einerseits für Besinnlichkeit und schaffen eine angenehme Stimmung.
Andererseits kann eine sanft flackernde Flamme innert Sekunden einen Brand auslösen, der die ganze Wohnung in Schutt und Asche legt.
An den erstmals in der Region Zofingen durchgeführten Sicherheitsveranstaltungen erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Einblick in relevante Themen des Bevölkerungsschutzes und seiner Partner.
Sie lernten so die verschiedenen Facetten des Bevölkerungsschutzes kennen. Darüber hinaus sind Themen wie Sicherheit im Alltag und Verhalten bei Gewalt Teil dieser neuen Veranstaltungen. Ausserdem tragen sie dazu bei, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Ereignisfall besser vorbereitet sind.