Weil er am Steuer einnickte, verursachte ein Automobilist gestern Nachmittag in Beinwil (Freiamt) einen Selbstunfall. Der Lenker wurde verletzt ins Spital gebracht. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Der Unfall ereignete sich am Sonntag, 23. Januar 2022, kurz vor 15 Uhr, in Beinwil (Freiamt).
Die Sirenen als wichtiges Element im Gesamtsystem zur Alarmierung der Bevölkerung werden jährlich überprüft. Im Ereignisfall können die Sirenen nur zuverlässig alarmieren, wenn sie auch richtig funktionieren. Am Mittwoch, 2. Februar 2022 findet deshalb in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Wie in den letzten Jahren werden auch die Alertswiss-Kanäle getestet. Die Zahl der Alertswiss-Nutzerinnen und –Nutzer beträgt mittlerweile rund 1.2 Millionen.
In der Schweiz gibt es rund 5000 Sirenen für den Allgemeinen Alarm. Mit zusätzlichen 2200 mobilen Sirenen wird nahezu die gesamte Bevölkerung der Schweiz erreicht. Am 2. Februar 2022 wird in der ganzen Schweiz die Funktionsbereitschaft der Sirenen getestet – sowohl die Sirenen des Allgemeinen Alarms wie auch des Wasseralarms. Die Bevölkerung muss keine Massnahmen ergreifen.
Im Schloss Brestenberg in Seengen lagerte über Jahre hinweg Militärmaterial aller Art. Fachleute von Armee und Kantonspolizei überprüften den Bestand und sonderten riskante Objekte aus.
Das seit Jahrzehnten leerstehende Schloss gehört der Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte (SKKG).
Am frühen Sonntagmorgen landete ein Automobilist, aus noch unbekannten Gründen, in einem Bachbett. Der Lenker konnte das stark demolierte Auto selbständig verlassen. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung.
Am Sonntag, 23. Januar 2022, kurz nach 04 Uhr, meldete eine Drittperson, wonach ein Automobilist in Gontenschwil mit seinem Fahrzeug in einem Bachbett gelandet sei.
Am Samstag kam es in Kölliken zu einer Streifkollision. Ohne sich um den entstandenen Sachschaden zu kümmern fuhr das Auto weg.
Auskunftspersonen werden gesucht.
Am Wochenende liegt der Alpenraum zwischen einem Hoch über Nordwesteuropa und einer Tiefdruckzone über Osteuropa.
Am meisten Sonne gibt es im Westen und Süden der Schweiz, ein wenig Neuschnee im Osten. Nächste Woche verlagert sich das Hoch etwas näher zu uns, es geht im gewohnten Stil weiter.
Am Donnerstag prallte ein Automobilist mit seinem Auto in ein Holzpaket. Der Lenker wurde dabei verletzt und musste sich in Spitalpflege begeben. Am Fahrzeug entstand grosser Sachschaden.
Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, 20. Januar 2022, kurz vor 18 Uhr, in Untersiggenthal. Ein 80-jähriger Automobilist fuhr von Untersiggenthal, auf der Dorfstrasse, in allgemein Richtung Würenlingen.
Dank einer Meldung nahm die Kantonspolizei letzte Nacht in Kaiseraugst einen Algerier fest, der mutmasslich auf Diebestour war.
Einem Anwohner fiel am Freitag, 21. Januar 2022, um 1.30 Uhr in einem Wohnquartier in Kaiseraugst ein dunkel gekleideter Mann auf.
Die Kantonspolizei Aargau verzeichnet bei der Betrugsmasche der falschen Polizisten eine neue Variante und mahnt zu Wachsamkeit.
Die Tochter hätte einen Unfall gehabt, sagte die vermeintliche Polizistin mit süddeutschem Akzent am Telefon. Ohne sofortige Zahlung einer Kaution wandere die Tochter ins Gefängnis, so die Anruferin.
Am Donnerstag kam es in Buchs zu einer Kollision zwischen einem Auto und einer Fahrradlenkerin. Ohne sich um die verletzte Fahrradlenkerin zu kümmern, fuhr die lenkende Person weg.
Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, 20. Januar 2022, kurz nach 07 Uhr, in Buchs. Eine 58-jährige Fahrradlenkerin fuhr von Buchs, auf der Lenzburgerstrasse, in allgemein Richtung Aarau.
Am Mittwoch kam es in Ehrendingen zu einer Frontalkollision zwischen einem Auto und einem Roller. Eine Person wurde dabei mittelschwer verletzt. Der Verursacher musste seinen Führerausweis abgeben.
Der Unfall ereignete sich am Mittwoch, 19. Januar 2022, kurz nach 17 Uhr, in Ehrendingen. Ein 65-jähriger Automobilist fuhr von Ehrendingen in Richtung Baden.
Am Dienstag kam es in einer Holzhütte zu einem Brand. Brandstiftung steht im Vordergrund. Die Staatsanwaltschaft hat eine Strafuntersuchung eröffnet. Auskunftspersonen werden gesucht.
Am Dienstag, 18. Januar 2022 meldete, kurz nach 18 Uhr, eine Anwohnerin, dass es in einer Holzhütte in Holderbank, an der Oberackerstrasse, zu einem Brand gekommen sei.
Durch eine bislang unbekannte Täterschaft wurde in Elfingen, Waldgebiet "Bränni", in unmittelbarer Nähe zur Ortsverbindungsstrasse Elfingen - Sulz (K460) eine grössere Menge Altpneus entsorgt. Die Polizei Oberes Fricktal sucht Personen welche Hinweise zu den Verursachern machen können.
Am Dienstag, 18. Januar 2022 ging bei der Polizei die Meldung über die illegale Entsorgung ein. Die ausgerückte Patrouille der Polizei Oberes Fricktal konnte vor Ort eine grössere Menge von ca. 50 entsorgten Altpneus antreffen. Diese müssen in den Tagen zuvor vermutlich mit einem Lieferwagen in den Wald gefahren und dort deponiert worden sei.
Nach vielen sonnigen und damit auch trockenen Tagen gibt es in der kommenden Nacht und morgen Donnerstag wieder etwas Neuschnee.
In den Alpen kommen 10 bis lokal über 20 Zentimeter zusammen, im Flachland gibt es höchstens ein paar wenige Zentimeter.
Durch Gemeindeammann Daniel Suter konnten zwei Korpsangehörige der Polizei Oberes Fricktal per Anfang Januar 2022 im Grad befördert werden.
Der Jahresrapport des Polizeikorps musste wegen der aktuellen Corona-Lage abgesagt werden, weshalb die Beförderungen im kleinen Rahmen vorgenommen wurden.
Am Montag wurde die Volg Filiale in Oberrohrdorf überfallen. Im Zuge der Fahndung konnte eine tatverdächtige Person festgenommen werden. Die zuständige Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung.
Der Raubüberfall ereignete sich am Montag, 17. Januar 2022, in Oberrohrdorf. Ein unbekannter Mann betrat, kurz vor 13.30 Uhr, die Volg Filiale.
Crypto.com Nutzer melden, dass ihnen unautorisierte Transaktionen auf ihrem Konto auffallen. Es seien Beträge auf fremde Konten überwiesen worden.
Die Betrugsmasche
Bei den Britischen Inseln hat sich wieder ein kräftiges Hoch etabliert, es trägt den Namen Dieter. In der zweiten Wochenhälfte erreicht uns von Norden her ab und zu feuchtere und kalte Luft – ein wenig Neuschnee steht auf dem Programm. Von einem Schneechaos wie vor einem Jahr sind wir aber weit entfernt, grössere Wetterkapriolen bleiben uns erspart.
Der Süden bleibt wetterbegünstigt, wobei dieser Begriff angesichts der sich verschärfenden Trockenheit zu relativieren ist.
Das herrliche Bergwetter am Wochenende sorgte bei der Rega für Hochbetrieb. Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 160 Helikopter-Einsätze zugunsten von Menschen in Not.
Die guten Wintersportbedingungen in den Bergen lockten viele Menschen nach draussen. Entsprechend stark gefordert waren am vergangenen Wochenende die Helikopter-Crews der Rega, die schweizweit rund 160 Mal medizinische Hilfe aus der Luft zum Einsatzort brachten.
In einer Mehrfamilienhauswohnung an der Austrasse ist gestern Samstagabend ein Feuer ausgebrochen.
Eine der Bewohnerinnen befindet sich mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung im Spital. Zwei weitere Bewohner des Mehrfamilienhauses wurden zur näheren Abklärung ebenfalls ins Spital verbracht.
Am gestrigen Samstagabend wurden nach einem Einbruch in ein Bauernhaus in Schöftland erneut zwei Einbrecher verhaftet.
Der Bewohner des Bauernhauses erhielt während Stallarbeiten am Samstagabend, 16.01.2022 auf seinem Handy einen Alarm.
Dass es sich im Kanton Aargau nicht lohnt einzubrechen, mussten gestern Freitagabend und heute Samstagmorgen insgesamt 5 Männer – allesamt ohne Wohnsitz in der Schweiz - feststellen.
Die Polizei konnte sie festnehmen - auch dank dem Einsatz eines Diensthundes.
Die Kantonspolizei Zürich betreut auf ihrem Einsatzgebiet pro Fahrtrichtung über 200 Kilometer Autobahn. Davon sind insgesamt über 23 Kilometer Autobahntunnels. Dies ist im Vergleich zum Gotthard-Strassentunnel, der eine Länge von rund 17 Kilometer hat, fast anderthalbmal so lang.
Bei so vielen Kilometern Autobahntunnel, die teilweise im Tagesdurchschnitt von bis zu 120›000 Fahrzeugen befahren werden, kommt es auch zu verschiedenen Ereignissen wie Fahrzeugpannen oder Verkehrsunfällen.
Ein maskierter Mann überfiel am Mittwochabend den Spar in Dättwil und flüchtete mit dem erbeuteten Bargeld. Die Polizei sucht Auskunftspersonen.
Am Mittwoch, 12.01.2022, 17 Uhr, betrat ein unbekannter Mann den Spar in Dättwil. Er bedrohte die Kassiererin mit einer Faustfeuerwaffe und behändigte Bargeld. In der Folge flüchtete er in unbekannte Richtung. Die Kassiererin blieb unverletzt. Die umgehend eingeleitete Grossfandung blieb erfolglos.
In den kommenden Tagen bestimmt das Hoch Carlos unser Wetter und bringt viel Sonnenschein und damit für die vier Weltcup-Rennen der Männer am Lauberhorn in Wengen von Donnerstag bis Sonntag beste äussere Bedingungen.
Während es in den Bergen vor allem von morgen Donnerstag bis Samstag mild ist, gibt es in den Nächten im Flachland und in den Alpentälern verbreitet Frost, wir sind aber weit weg von irgendwelchen Rekordminusgraden.
Die am 17. Dezember 2021 beschlossenen Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus sollen bis Ende März 2022 verlängert werden. Dies schlägt der Bundesrat angesichts der angespannten Lage in den Spitälern vor.
Er hat dazu eine Konsultation gestartet. Ausserdem soll die Gültigkeitsdauer des Zertifikats auf 270 Tage verkürzt werden. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 12. Januar 2022 zudem beschlossen, die Dauer von Isolation und Quarantäne ab sofort auf fünf Tage zu verkürzen.
Telefonbetrüger sind nach wie vor sehr aktiv. Allein in den letzten zwei Tagen fielen drei Seniorinnen der fiesen Masche zum Opfer und verloren grosse Geldbeträge. Gestern nahm die Kantonspolizei zwei mutmassliche Kuriere auf frischer Tat fest.
Er sei vom Sicherheitsdienst der Bank, sagte der Anrufer der Seniorin am Telefon. Wie er erklärte wolle ein grosser Elektronikfachmarkt ihrem Konto 6'000 Franken für den Kauf eines Fernsehers belasten. Die faule Geschichte ging dann weiter und führte schliesslich dazu, dass die 79-Jährige einer wildfremden Frau an der Haustüre mehrere tausend Franken übergab.
In Moosleerau kam es zu einer Kollision zweier Autos. Verletzt wurde niemand. Die Unfallursache ist nicht klar. Die Aussagen gehen auseinander, weshalb die Kantonspolizei Aargau Auskunftspersonen sucht.
Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 11. Januar 2022, kurz nach 06 Uhr, in Moosleerau. Ein Automobilist fuhr auf der Luzernerstrasse von Triengen herkommend in allgemein Richtung Moosleerau Zentrum.
Alkoholisiert und ohne Führerausweis verursachte eine Automobilistin gestern Abend bei Hottwil eine heftige Frontalkollision. Beide Beteiligten wurden leicht verletzt.
Der Unfall ereignete sich am Montag, 10. Januar 2022, um 17.20 Uhr auf der Ausserortsstrecke zwischen Hottwil und Wil. In einem Mitsubishi war eine 42-jährige Frau in Richtung Wil unterwegs, als sie auf die Gegenfahrbahn geriet. Dabei kollidierte sie frontal mit einem entgegenkommenden Mercedes.
Am frühen Montagmorgen überschlug sich ein Fahrzeug mehrfach und kam auf dem Dach zum Stillstand. Der Lenker musste mit leichten Verletzungen ins Spital gebracht werden. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Der Unfall ereignete sich am Montag, 10. Januar 2022, kurz vor 05.30 Uhr, in Brittnau.
In der Waldhütte Benzenschwil wüteten im Dezember Vandalen. Die Tat ist bislang ungeklärt, weshalb die Kantonspolizei Augenzeugen sucht.
Betroffen war die Waldhütte „Buechliwald“ in Benzenschwil. Die Unbekannten versprayten die hölzernen Wände. Zudem brachen sie die Türe auf und durchsuchten das Innere. Draussen verfeuerten sie rund einen Ster Brennholz und warfen auch ein Radio ins Feuer. Der Sachschaden ist beträchtlich.
Festnahmen vom Wochenende zeigen, dass vermehrt wieder Diebe unterwegs sind, die Autos nach Wertsachen durchsuchen. Die Kantonspolizei mahnt, keine solchen im Fahrzeug zu lassen.
Der Bewohner eines Hauses in Eiken bemerkte am Sonntagnachmittag, 10. Januar 2022, wie ein Unbekannter auf dem Velo vorfuhr und dreist in das parkierte Auto der Familie stieg. Beherzt rannte der Hausbewohner nach draussen und hielt den Verdächtigen fest.
Es brennt – was tun? Klar, über die Notrufnummer 118 die örtliche Feuerwehr alarmieren. Doch wie ist vorzugehen bei einem Ausfall der Telefonie oder wenn die Kantonale Notrufzentrale nicht erreichbar ist? Für diesen seltenen Fall hat die Stützpunktfeuerwehr Zofingen – als eine der ersten Feuerwehren in der Schweiz – neu eine Notalarm-Box beim Feuerwehrmagazin installiert.
Für den Fall, dass die Stützpunktfeuerwehr Zofingen nicht regulär über die Notrufnummer 118 alarmiert werden kann, steht seit kurzem beim Feuerwehrmagazin an der Funkenstrasse 5 eine Notalarmierungseinrichtung bereit. Durch Drücken des roten Alarmknopfs wird die Kommandogruppe der Stützpunktfeuerwehr Zofingen über die Paging-Anlage aufgeboten.
Der vermisste Zino Monsch wurde am Sonntag in Basel aufgefunden. Es geht ihm gut.
Der seit Freitagmorgen vermisste 21-Jährige aus Baden konnte am Sonntag in Basel betroffen werden.
Nach nächtlichem Schneefall dominieren heute im Norden die Wolken, vor allem entlang der Voralpen gibt es noch letzte Flocken. Der Hochdruckeinfluss nimmt aber zu, die Luft wird von oben her abgetrocknet. Im weiteren Wochenverlauf kann dann von Niederschläge keine Rede mehr sein, ein ausgedehntes und kräftiges Hoch prägt bis auf weiteres unser Wetter!
Heute Nachmittag ist es im Norden wechselnd bis stark bewölkt, ab zu kann schon mal die Sonne durch die Wolken blinzeln. In der Romandie ist es dagegen bereits recht sonnig, selbiges gilt für die Hochalpen oberhalb von 3000 Metern. Im Süden ist der Himmel blau, in den Tälern weht der Nordföhn.
Am frühen Sonntagnachmittag kam eine PW-Lenkerin mit ihrem Fahrzeug von der Strasse ab und geriet einen Abhang hinunter.
Alle drei Insassen mussten mittels Ambulanzen und einem Rettungshelikopter ins Spital transportiert werden. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Am Samstagnacht verunfallte ein PW-Lenker in einer Kurve und kollidierte folglich mit einer Stützmauer. Der Lenker blieb unverletzt. Bei ihm konnte starker Einfluss von Alkohol festgestellt werden. Am Fahrzeug entstand ein mittlerer Sachschaden.
Am Samstag in der Nacht ging beim Polizeinotruf die Meldung über einen Selbstunfall auf der Birrfeldstrasse in Mülligen ein. Die Airbags des Fahrzeuges hätten ausgelöst.
In einer digitalen Medienkonferenz blickten der Polizeidirektor Dieter Egli und die oberste Führung der Kantonspolizei Aargau heute auf das vergangene Jahr zurück."In dieser Zeit hat die Polizei eine zentrale Rolle."
Der Polizeidirektor Dieter Egli dankte der Kantonspolizei Aargau für ihren Einsatz – auch vor dem Hintergrund der aktuellen Pandemielage. "Die Polizei hat in dieser Zeit eine zentrale Rolle. Sie gewährleistet Stabilität und Sicherheit und sorgt dafür, dass der Rechtsstaat durchgesetzt wird." Es sei erfreulich, dass der Grosse Rat dem gemessen an der Einwohnerzahl schweizweit kleinsten Korps im letzten Jahr erneut Stellen gesprochen habe. Das Vertrauen der Bevölkerung in die Polizei sei weiterhin gross, dies zeige auch die aktuelle Sicherheitsstudie der ETH und der Armee, hielt Regierungsrat Dieter Egli fest.
Bei einer Geschwindigkeitskontrolle erfasste die Kantonspolizei Aargau heute bei Würenlos zwei Autofahrer, die so schnell fuhren, dass sie den Führerausweis auf der Stelle abgeben mussten.
Mit einem Lasermessgerät führte die Kantonspolizei Aargau am Mittwochmittag, 5. Januar 2022, auf der Furttalstrasse zwischen Würenlos und Otelfingen eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Auf dieser Ausserortsstrecke gilt die übliche Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h.
Auf dem neuen Web-Portal werden zahlreiche Aargauer Gerichts- und Verwaltungsentscheide (AGVE) publiziert.
Der Kanton Aargau stellt für die Rechtssuchenden ab 3. Januar 2022 ein neues zentrales Web-Portal zur Verfügung. Dieses enthält die wegleitenden sowie zahlreiche weitere Entscheide des Aargauischen Obergerichts und des Spezialverwaltungsgerichts sowie des Regierungsrats und der kantonalen Verwaltung ab dem Jahr 2000.
Kurz nach dem Mittag missachtete ein Automobilist in Seon das Rotlicht der Bahn. In der Folge kam es zur Kollision mit dem herannahenden Zug. Der Autolenker wurde leicht verletzt. Es entstand grosser Sachschaden.
Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 04. Januar 2022, kurz vor 13 Uhr, in Seon. Ein 47-jähriger Automobilist wollte von der Lenzburgerstrasse in die Aarauerstrasse einbiegen.
In einem Brief angeblich im Auftrag der Schweizerischen Eidgenossenschaft und unter Verwendung der Logos von Police.ch und Cybercrimepolice.ch behaupten die Betrüger in französischer Sprache, man habe sich der Verteilung von pädophilen Inhalten im Internet schuldig gemacht.
Die Betrugsmasche
Am Sonntag brach in einer Küche eines Mehrfamilienhauses ein Brand aus. Dieser konnte rasch unter Kontrolle gebracht werden. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch unklar, eine Fahrlässigkeit steht im Vordergrund.
Am Sonntag, 02. Januar 2022, meldete ein 29-jähriger Mazedonier, dass in seiner Küche im Mehrfamilienhaus, an der Schulstrasse, ein Brand ausgebrochen sei.
Am Silvester kam in Herznach ein Rennvelofahrer zu Fall und verletzte sich. Da der Unfallhergang unklar ist, sucht die Polizei Augenzeugen.
Der Unfall ereignete sich am Freitag, 31. Dezember 2021, etwa um 15.30 Uhr beim Volg-Laden in Herznach. Im Einmündungsbereich der Bergwerkstrasse und der Schulstrasse stürzte ein 54-jähriger Rennvelofahrer.
Die Kantonspolizei Aargau sorgt für Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Raum.
Sichere Strassen, Hilfe bei Unfällen und der Kampf gegen die Kriminalität gehören zu den Aufgaben der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Abteilungen der Polizei Aargau
Die Polizei Aargau gliedert sich in sechs Abteilungen, die einem Kommandanten unterstehen. Die Abteilungen im Überblick:
Kriminalpolizei
Mobile Polizei
Stationierte Polizei
Führung & Einsatz
Polizeitechnik
Kommandobereiche
Die Aufgaben der Kriminalpolizei Aargau
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten wie Kapitalverbrechen oder schweren Raub, nimmt die Kriminalpolizei ihre Arbeit auf. Auch bei Wirtschaftskriminalität, Fälschungen oder bandenmässigen Einbrüchen ist diese Abteilung der Polizei Aargau zuständig. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fahnden gezielt nach Personen und arbeiten zudem in der Verbrechensprävention. Einen wesentlichen Anteil an der Ermittlungsarbeit hat die Kriminaltechnik. Bei der Polizei Aargau kümmern sich Spezialisten der Kriminalpolizei um die Analyse der Beweise.
Die Mobile Polizei im Kanton Aargau
Die Mobile Polizei ist Tag und Nacht auf den Strassen des Kantons unterwegs. Kommt es zu einem Unfall, sind die Polizisten schnell vor Ort und leiten ersten Massnahmen ein. Durch die Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen und den engen Kontakt zu anderen Abteilungen sind die Patrouillen in der Lage, direkt einzugreifen. Geschwindigkeitskontrollen gehören ebenso wie die Aufnahme von Verkehrsunfällen zu den Aufgaben der Mobilen Polizei im Kanton Aargau.
Stützpunkte der Polizei Aargau
Aargauer Bürgerinnen und Bürger wenden sich mit ihren Anliegen an die Stationierte Polizei. Im Kanton gibt es insgesamt neun Stützpunktkreise, die für die Bevölkerung zuständig sind. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ermitteln bei Straftaten und sorgen für Sicherheit im Kanton Aargau. Dabei zeigt die Polizei Aargau Präsenz und dient als Anlaufstelle für Anzeigen.
Die Abteilung Führung & Einsatz
Die Abteilung Führung & Einsatz kümmert sich um die Unterstützung der Polizisten vor Ort. Mit spezieller Technik oder besonderen Dienstleistungen sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Kollegen da. Im Lage- und Analysezentrum werten die zuständigen Polizisten die aktuelle Situation aus und koordinieren und führen Einsätze. In der Notrufzentrale werden die Notrufe aus dem Kanton abgewickelt.
Abteilungsübergreifende Einsätze plant und koordiniert der Dienst Operationen, der auch für die Umsetzung der entsprechenden Richtlinien zuständig ist. Einsatztrainings und die Sondereinheit ARGUS gehören ebenfalls zur Abteilung Führung & Einsatz. Die Kompetenzstelle SIWAS ist für Waffen, Sprengstoff und Ähnliches zuständig.
Polizeitechnik für einen reibungslosen Betrieb
Eine funktionierende Technik ist die Voraussetzung für einen reibungslosen Ablauf bei der Polizei Aargau. Die Abteilung Polizeitechnik ist unter anderem für das digitale Funknetz, die Hausinstallationen und die Informatik zuständig. Die Einsatzfähigkeit der rund 220 Polizeifahrzeuge obliegt ebenfalls dieser Abteilung. Nach Angaben der Polizei Aargau sind die Fahrzeuge jährlich mehr als 4 Millionen Kilometer unterwegs – ein einwandfreier Zustand der Wagen ist daher Pflicht. In der Verantwortung der Abteilung liegt auch die Uniformierung der Polizisten.
Die Kommandobereiche der Polizei Aargau
Die betrieblichen Abläufe der Polizei Aargau obliegen den Kommandobereichen. Das Personalmanagement und die Ausbildung sowie die Weiterbildung der Kolleginnen und Kollegen übernehmen die Kommandobereiche. Auch das Controlling und die Finanzen der Polizei Aargau werden aus dieser Abteilung verwaltet. Rechtliche Fragen des Korps werden ebenfalls im Kommandobereich bearbeitet.
Mit der Sondereinheit „ARGUS“ gibt es eine spezielle Abteilung der Polizei Aargau, die für Einsätze mit erhöhten Risiken ausgebildet wurde. Die Spezialisten treten bei gefährlichen Einsätzen in Aktion.
Polizeihunde unterstützen Kolleginnen und Kollegen
Neben den Kolleginnen und Kollegen der Polizei Aargau sind auch Polizeihunde im Dienst. Bei der Mobilen Polizei oder den Stützpunkten und der Kriminalpolizei unterstützen die Vierbeiner die Polizisten bei ihrer Arbeit. Wer einen Polizeihund führen möchte, muss besondere Voraussetzungen erfüllen. Bei der Aargauer Polizei sind insgesamt 30 Hunde für verschiedene Aufgaben im Einsatz. Unter anderem arbeiten die Tiere als Such- und Schutzhunde und helfen beim Aufspüren von Betäubungsmitteln.
Ordnungsdienst für besondere Situationen
Mit dem Ordnungsdienst arbeitet die Polizei Aargau in Situationen zusammen, bei denen mit einer erhöhten Gewaltbereitschaft zu rechnen ist. Bei Kundgebungen, Fussballspielen oder ähnlichen Grossanlässen kommt der Ordnungsdienst zum Einsatz. Abhängig vom Event übernimmt der Dienst Aufgaben in anderen Kantonen und unterstützt nach Angaben der Polizei Aargau beim World Economics Forum in Davos.
Gewässerpolizei im Kanton Aargau
Die Gewässerpolizei übernimmt bei Unfällen auf Gewässern die Arbeit und unterstützt beispielsweise bei der Suche und Bergung vermisster Personen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kontrollieren Bootsführer auf den Gewässern des Kantons und überprüfen die Einhaltung der Schifffahrtsvorschriften. Durch die Präsenz auf den Gewässern erhöht die Gewässerpolizei die Sicherheit. Polizisten aus dem Bereich der Mobilen Polizei, die als Schiffsführer ausgebildet sind, übernehmen die Aufgaben der Gewässerpolizei.
Duales Sicherheitssystem des Kantons Aargau
Im Kanton Aargau gibt es ein duales Sicherheitssystem. Demnach besteht eine Aufgabenteilung zwischen der Kantonspolizei und den einzelnen Regionalpolizeien des Kantons. Für die Bevölkerung spielen die Zuständigkeiten keine Rolle, wenn Unterstützung der Polizei Aargau gefragt ist, sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort. Welche Polizeibehörde zuständig ist, entscheiden die Polizisten vor Ort.
Sicherheit im Strassenverkehr
Die Kantonspolizei Aargau steht im Dienste der Bevölkerung und sorgt in allen Bereichen für Sicherheit. Gerade im Verkehr können Fahrzeuglenker und Fahrzeuglenkerinnen einiges zur Unfallvermeidung beitragen. Die Polizei Aargau gibt dazu verschiedene Tipps. Wer sicher und unfallfrei unterwegs sein will, sollte auf jeden Fall auf Rasen verzichten. Jeder, der mit zu hoher Geschwindigkeit unterwegs ist, nimmt in Unfälle in Kauf. Die Polizei weist darauf hin, dass Raser mit Freiheitsstrafen von bis zu vier Jahren rechnen müssen und der Führerausweis im schlimmsten Fall für immer entzogen werden kann. Die Polizisten prüfen daher mit Kontrollen, ob die Lenkerinnen und Lenker mit überhöhter Geschwindigkeit fahren und dabei auch andere Verkehrsteilnehmer gefährden. Dazu ist die Polizei Aargau Tag und Nacht mit mobilen Messgeräten auf den Autobahnen und Strassen im Kanton unterwegs.
Polizei Aargau berät zum Einbruchschutz
Im privaten Bereich spielt der Schutz vor Einbruch eine wesentliche Rolle. Die Polizei Aargau rät zur Wachsamkeit. Wer etwas Verdächtiges in der Nachbarschaft bemerkt, sollte aufmerksam sein und nicht wegschauen, sondern die Polizei rufen. Gerade ältere und kranke Nachbarn sind auf besondere Unterstützung angewiesen. Der Türöffner eines Mehrfamilienhauses sollte nicht unbedacht betätigt werden, idealerweise überzeugen die Bewohner sich vorher, wer da geläutet hat.
Auch in Fahrzeuge wird häufig eingebrochen. Die Experten der Polizei Aargau raten daher, keine Wertsachen im Auto zu lassen. Von aussen sollte direkt sichtbar sein, dass sich nichts Wertvolles im Wagen befindet. Das Auto sollte auch in Tiefgaragen oder anderen vermeintlich sicheren Orten stets abgeschlossen werden.
Taschen- und Trickdiebstähle vermeiden
Taschen- oder Trickdiebstähle sind häufige Delikte im Kanton Aargau. Vorsicht ist an Orten wie Bahnhöfen oder auch Autobahnraststätten und Fussgängerzonen geboten. Im Gedränge schlagen Langfinger gern zu. Die Polizei Aargau empfiehlt, Wertsachen direkt am Körper zu tragen und keinesfalls in Rucksäcken oder Aussentaschen zu transportieren. Wer nachts ohne Begleitung in einem Zug unterwegs ist, sollte möglichst nicht schlafen.
Bei einem Trickdiebstahl gehen die Täter raffiniert vor und versuchen, das Opfer abzulenken. Wichtig ist, in ungewohnten Situationen wachsam zu bleiben und misstrauisch zu reagieren. Vor allem die Frage nach Kleingeld wird oftmals genutzt, um dem Opfer Bargeld zu entwenden.
Die Betrugsmaschen Krimineller
Leider sind nicht nur Diebstähle an der Tagesordnung, Betrüger versuchen, Opfer in die Falle zu locken. Eine häufige Masche ist der sogenannte Enkeltrick oder ein falscher Polizist, der am Telefon behauptet, die Wertsachen des Angerufenen seien nicht mehr sicher und ein Kollege der Kriminalpolizei würde gleich vorbeikommen, und die Dinge abholen. In diesen Fällen sollte sofort die Polizei Aargau eingeschaltet werden, um die Täter möglichst schnell dingfest zu machen.
Auch falsche Anrufe, die angeblich von Microsoft kommen, werden immer wieder gemeldet. Der Anrufer behauptet, der Computer des Opfers hätte ein Problem und er müsse aus der Ferne zugreifen. In Folge wird eine Mail mit einem Link zugesendet und eine Schadsoftware auf dem Rechner des Betroffenen installiert. Wichtig ist, nicht auf derartige Anrufe zu reagieren, sondern sofort aufzulegen. Wachsamkeit ist bei der Bestellung in Online-Shops gefragt. Die Seiten lassen sich sehr leicht fälschen und Betroffene, die eine Vorauszahlung geleistet haben, warten vergeblich auf die Ware. Vorsicht ist vor allem bei vermeintlichen Schnäppchen geboten!
Wichtiger Teil der Polizeiarbeit – die Vermeidung von Gewaltdelikten
Ein wichtiger Aufgabenbereich der Polizei Aargau ist die Aufklärung von Gewalttaten. Die Experten beschreiben zielgerichtete Gewalt als Teil einer Eskalation, in der Regel zeichnet sich eine Krise also schon länger ab. Verschiedene Warnsignale sollten unbedingt ernstgenommen werden und der polizeiliche Gewaltschutz rechtzeitig als Unterstützung angefordert werden. Im Notfall stehen die Polizisten unter der Rufnummer 117 jederzeit zur Verfügung.
Wissenswertes zum Kanton Aargau
Im Kanton Aargau leben etwa 630’000 Einwohner, damit handelt es sich um das viertgrösste Kanton der Schweiz. Insgesamt gliedert sich das Kanton in 11 Bezirke und mehr als 200 Gemeinden. Hauptstadt ist die Stadt Aarau. Wichtige Städte sind unter anderem Baden, Brugg, Wohlen und Rheinfelden.