Bern, 03.01.2022 - Der Namenswechsel erfolgt im Zuge der Weiterentwicklung der Eidgenössischen Zollverwaltung.
Per 1. Januar 2022 wurde die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) in Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) umbenannt. Entsprechende Beschlüsse hat der Bundesrat bereits am 12. Juni 2020 gefällt. Der Namenswechsel erfolgt schrittweise: Heute wird die Webseite auf www.bazg.admin.ch umgestellt. Dank temporären Umleitungen (Redirects) sind auch die bisherigen Seiten noch aufrufbar.
Am Freitagnachmittag kam es in Frick zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen. Einer der Unfallbeteiligten verliess die Unfallstelle, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Die Polizei sucht Zeugen.
Der Unfall ereignete sich am 31.12.2021, um ca. 16 Uhr, bei der Ausfahrt des Parkhauses des Coop Centers in Frick. Eine 77-jährige Lenkerin fuhr mit ihrem Mercedes vom unteren Parkdeck auf der Ausfahrt in Richtung Grubenstrasse, als zeitgleich ein unbekannter Lenker mit einem silbernen Personenwagen vom oberen Parkdeck hinunterfuhr.
Am Samstagnachmittag führte die Kantonspolizei Aargau in Oftringen eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Drei Lenkern nahm sie den Führerausweis auf der Stelle ab.
Die Kontrolle erfolgte am Nachmittag des 01.01.2022 auf der Luzernerstrasse in Oftringen. Auf dieser Innerortsstrecke gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h.
Das Jahr 2021 war wettermässig alles andere als langweilig, es gab einige markante Wetterereignisse, von denen der viele Schnee im Winter, der kälteste Frühling seit 30 Jahren, der lokal nasseste Sommer und der stellenweise trockenste Herbst seit Messbeginn hervorgehoben seien.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, ging gestern ein meteorologisch ereignisreiches Wetterjahr zu Ende. Schlaglichtartig sollen nachfolgend die einzelnen Monate nochmals Revue passiert gelassen werden.
In der Nacht auf Samstag verlor eine alkoholisierte Automobilistin die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kollidierte mit einer Hauswand. Sie blieb unverletzt.
Es entstand Sachschaden an Haus und Fahrzeug.
Der vergangene Dezember fiel gegenüber dem langjährigen Mittel von 1981 bis 2010 vielerorts etwas zu mild aus, teilweise beträgt die Abweichung über 1 Grad. Lokal war es aber auch etwas zu kühl. Niederschlag fiel mit Ausnahme des Südens, wo es deutlich zu trocken war, vielerorts etwas mehr als im Durchschnitt.
Dazu schien die Sonne im Mittelland etwas weniger häufig als normal, im Süden dagegen überdurchschnittlich oft.
In der Nacht auf Samstag wurde ein Mann beim Büchsenschiessen mit einem Luftgewehr verletzt.
Am 01.01.2022, 02:15 Uhr, ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung über eine Person mit Schussverletzung ein.
Bern, 31.12.2021 - Der Bundesrat hat sich am 31. Dezember 2021 an einer ausserordentlichen, telefonisch abgehaltenen Sitzung über die epidemiologische Lage ausgetauscht. Die Situation in den Spitälern ist besorgniserregend und die Entwicklung in den nächsten Tagen unsicher. Es ist davon auszugehen, dass die Zahl der Ansteckungen und Hospitalisierungen weiter zunehmen wird. Unklar ist aber, wie viele der hospitalisierten Personen auf einer Intensivpflegestation behandelt werden müssen. Zudem können die Auswirkung der am 17. Dezember 2021 beschlossenen Verschärfungen noch zu wenig genau beurteilt werden. Der Bundesrat verzichtet vor diesem Hintergrund im Moment auf weitergehende Massnahmen.
Ein Massnahmenpaket ist aber bereit; sollten neue Information zur Omikron-Variante vorliegen oder sich die Lage in den Spitälern nochmals deutlich verschlechtern, kann der Bundesrat sehr rasch handeln.
Dank rascher Meldung einer Drittperson konnte die Kantonspolizei am Mittwoch einen Einbrecher festnehmen. Die zuständige Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung.
Am Mittwoch, 29. Dezember 2021, kurz nach 18 Uhr, meldete eine Drittperson wonach sie soeben in Rottenschwil, an der Obere Rebbergstrasse, in einem Einfamilienhaus, Taschenlampenlicht festgestellt habe.
Mit dem Phänomen 'Falscher Polizist' sind Betrüger aktuell erneut sehr aktiv. Alleine seit Montag sind über 30 Meldungen bei der Kantonspolizei Aargau eingegangen. Die Polizei mahnt wiederholt zur Vorsicht.
"Guten Tag. Ich bin von der Polizei. Bei Ihnen im Quartier wurde ein Einbrecher verhaftet." So oder ähnlich rufen Betrüger bei den möglichen Opfern an und bitten, Wertsachen und Geld bereit zu legen. Ein Polizist in Zivil würde dies abholen und im Polizeiposten sicher aufbewahren.
Nach Meldungseingang einer Drittperson über ein verdächtiges Verhalten konnte die Kantonspolizei Aargau in Oftringen zwei Männer anhalten. Beide wurden unter dringendem Tatverdacht, ein Vermögensdelikt begangen zu haben, festgenommen. Eine dritte unbekannte Person konnte flüchten.
Eine Drittperson meldete in der Nacht auf Dienstag, 28. Dezember 2021, kurz nach 03 Uhr, wonach er aus Richtung Schulhaus Sonnmatt Klopfgeräusch war nehmen könne.
Eine Patrouille der Polizei Oberes Fricktal wollte am Donnerstagabend, 23. Dezember 2021, in Frick, im Bereich Dammstrasse einen Personenwagen kontrollieren.
Als der Lenker das Wendemanöver des Polizeifahrzeugs bemerkte, beschleunigte dieser stark und fuhr in Richtung Gipf-Oberfrick davon. In Gipf-Oberfrick kam es innerorts zu Überholmanövern durch das flüchtende Fahrzeug. Die Polizei Oberes Fricktal ersucht Personen, welche Angaben zum flüchtenden Fahrzeug machen können, sich unter 062 865 11 33 zu melden.
Weil er einem Fuchs auswich, kam ein Automobilist heute früh in Büttikon von der Strasse ab. Er blieb unverletzt. Der Fuchs überlebte die Kollision nicht.
Der Unfall ereignete sich am Sonntag, 26. Dezember 2021, um 4.45 Uhr auf der Wohlerstrasse in Büttikon. Unterwegs zur Arbeit fuhr der 45-Jährige in Richtung Wohlen, als plötzlich ein Fuchs auf die Fahrbahn lief. Beim Versuch, diesem auszuweichen, kam der Lenker rechts von der Strasse ab. Sein Kleinwagen rutschte zuerst die abfallende Wiese hinunter und prallte gegen einen Baum.
Gestern Vormittag nickte in Birmenstorf ein Automobilist am Steuer ein. Beim folgenden Selbstunfall entstand beträchtlicher Blechschaden.
Der 19-Jährige fuhr am Samstag, 25. Dezember 2021, um 11.15 Uhr in Richtung Dättwil durch Birmenstorf. Dabei nickte er am Steuer ein und kam in einer langgezogenen Linkskurve rechts von der Fahrbahn ab.
Gestern Vormittag wollte ein Automobilist in einer engen Kurve ein vorausfahrendes Auto überholen. Dabei verlor er die Herrschaft über den Wagen. Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen.
Der Unfall ereignete sich am Samstag, 25. Dezember 2021, kurz nach 9.30 Uhr auf der Bernstrasse in Rudolfstetten. In einem Fiat 500 fuhr ein 25-Jähriger bergwärts in Richtung Mutschellen.
Gestern Abend verlor ein Automobilist bei Auw die Herrschaft über seinen Sportwagen. Dieser prallte gegen einen Baum und landete im angrenzenden Feld. Der Lenker blieb unverletzt.
Der Unfall ereignete sich am Samstag, 25. Dezember 2021, kurz nach 17.30 Uhr auf der Hauptstrasse zwischen Auw und Rüstenschwil. In einem Ferrari fuhr der 54-Jährige in allgemeiner Richtung Muri.
Pünktlich zu Weihnachten hat sich über Europa eine Westwindlage eingestellt. Vom Atlantik her erreichen uns in den nächsten Tagen immer wieder Störungen. Diese bringen vor allem viele Wolken, aber auch immer wieder Regen. Ab Mitte nächster Woche sieht es aus heutiger Sicht nach einem markanten Temperaturanstieg aus.
Der Jahreswechsel dürfte sehr mild werden.
Während die Bewohner auswärts Weihnachten feierten, drangen Einbrecher gestern Abend in neun Wohnhäuser im Kanton Aargau ein.
Für den heutigen Weihnachtsabend mahnt die Kantonspolizei zu Wachsamkeit.
Nach einem versuchten Banküberfall von gestern in Wohlen laufen die Ermittlungen nach dem Täter. Dazu sucht die Kantonspolizei Augenzeugen, welche den abgebildeten Mann sahen oder sachdienliche Hinweise machen können.
Wie Videobilder zeigen, näherte sich der Unbekannte in der abgebildeten Aufmachung zu Fuss der Bank. Nach der Tat entfernte er sich wiederum normalen Schrittes und verschwand schliesslich ausser Sicht.
Am Donnerstag blieb ein Automobilist mit seinem Fahrzeug in Muri im Treppenabgang stecken. Die genaue Unfallursache ist noch unbekannt. Verletzt wurde niemand.
Die zuständige Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung.
Auf der Fahndung nach einem Einbruch kontrollierte die Kantonspolizei gestern Abend in Zofingen zwei Algerier. Prompt hatten diese passendes Diebesgut bei sich. Beide wurden unter dringendem Tatverdacht festgenommen.
Die Bewohner eines Einfamilienhauses in Zofingen mussten am frühen Donnerstagabend, 23. Dezember 2021, feststellen, dass in ihrer Abwesenheit Einbrecher am Werk gewesen waren. Diese hatten die Terrassentüre aufgebrochen und anschliessend das Haus durchwühlt.
Wegen eines Adventskranzes kam es heute Morgen in Würenlingen zu einem Wohnungsbrand. Die betroffenen Bewohner wurden zur Untersuchung ins Spital gebracht. Der Sachschaden ist beträchtlich.
Betroffen war eine Wohnung am Buchenweg in Würenlingen. Dort zündeten die beiden Bewohner am Donnerstagmorgen, 23. Dezember 2021, die Kerzen eines Adventskranzes an.
Ein Unbekannter überfiel heute Mittag eine Bank in Wohlen. Allerdings brach er die Tat ab und flüchtete ohne Beute. Trotz Fahndung blieb der Täter verschwunden. Die Polizei sucht Augenzeugen.
Die Kapuze seiner Jacke über den Kopf geschlagen und mit einer Sturmhaube vermummt betrat der Unbekannte am Donnerstag, 23. Dezember 2021, um 12 Uhr die Raiffeisenbank am Stegmattweg in Wohlen. Ohne dass eine Waffe sichtbar gewesen wäre, verlangte der Täter nach Geld. In der Folge brach er sein Vorhaben jedoch ab und flüchtete ohne Beute.
Beim Hochwasser vom 8. Juli 2017 wurden in Zofingen die Gebiete Stadtbach und Dorfbach/Grenzbach stark überschwemmt. Nun steht fest, welche Massnahmen bei erneutem Starkregen Abhilfe schaffen sollen.
Nach den Starkniederschlagereignissen von 2017 und vom Mai 2018 hat die Stadt Zofingen umfangreiche Abklärungen, und daraus abgeleitet eine Schwachstellenanalyse und Risikobeurteilung, vorgenommen.
Je vor dem Volg-Laden verloren zwei Seniorinnen heute in Zetzwil und Oberlunkhofen die Herrschaft über ihren Wagen. Während eines der Autos gegen das Schaufenster prallte, stiess das andere gegen ein Geländer. Verletzt wurde niemand.
In Zetzwil war es eine 88-jährige Frau, welche ihren Wagen am Mittwoch, 22. Dezember 2021, kurz nach 10.30 Uhr beim Volg-Laden parkieren wollte. Bei diesem Manöver verwechselte sie Brems- und Gaspedal und verlor die Herrschaft über ihren Wagen. Dieser prallte in der Folge gegen das Schaufenster (siehe auch Titelbild).
Die letzte Zeit prägte ein stabiles Hoch das Wetter in weiten Teilen Europas, nun aber stellt sich die Grosswetterlage um.
Dies gilt nicht nur für die Schweiz, sondern betrifft natürlich auch andere Teile des Kontinents. Wir nehmen Sie mit auf eine kleine meteorologische Weihnachts-Rundreise durch Europa.
Am späten Montagabend prallte in Safenwil ein unbekannter Wagen gegen eine Strassenlampe. Die Polizei sucht die Person am Steuer, die sich unbekümmert aus dem Staub machte.
Betroffen war eine Strassenlampe an der Köllikerstrasse in Safenwil. Ein Mitarbeiter des Elektrizitätswerks meldete den Schaden am 21. Dezember der Kantonspolizei.
Aus ungeklärten Gründen verlor ein Automobilist heute innerorts die Kontrolle über seinen Wagen. Dieser beschleunigte stark und prallte heftig gegen eine Hausmauer. Die beiden Autoinsassen wurden verletzt ins Spital gebracht.
Der Selbstunfall ereignete sich am Dienstag, 21. Dezember 2021, gegen 11.30 Uhr auf der Tramstrasse in Suhr. Gelenkt von einem 21-Jährigen stand der Audi in einer Kolonne. Plötzlich scherte der Wagen aus und beschleunigte stark. In der Folge prallte dieser quer zur Fahrbahn gegen die Fassade eines angrenzenden Hauses.
Beim Überqueren der Bünztalstrasse übersah ein Traktorfahrer ein herannahendes Auto. Bei der heftigen Kollision wurden zwei Beteiligte leicht verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.
Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 20. Dezember 2021, kurz nach zehn Uhr auf der Bünztalstrasse in Dintikon. Auf einer Seitenstrasse fuhr der Traktorfahrer an diese Hauptstrasse heran.
Am heutigen 21. Dezember steht die Sonne um 16 Uhr 59 genau über dem südlichen Wendekreis, was bedeutet, dass kalendarisch bzw. astronomisch der Winter beginnt. Man spricht auch von der Wintersonnenwende.
Heute gibt es gleichzeitig auch den kürzesten Tag des Jahres und die längste Nacht, von nun an werden die Tage wieder länger.
Alkohol verursacht im Schweizer Strassenverkehr jährlich mehr als 30 Todesopfer und 420 Schwerverletzte.
Wer Alkohol konsumiert, etwa an den Feiertagen, sollte anschliessend kein Fahrzeug lenken. Denn es besteht auch bei geringem Alkoholkonsum ein Risiko – daran erinnert die BFU mit einer neuen Kampagne mit Plakaten in der ganzen Schweiz und auf Social Media.
Die Kantonspolizei Aargau verzeichnet weiterhin viele Wohnungseinbrüche. Erfahrungsgemäss sind Einbrecher auch über Weihnachten aktiv. Die Polizei rät daher, auch über die Feiertage wachsam zu sein.
Wie in den Vorwochen ist die Zahl der Wohnungseinbrüche im Aargau weiterhin hoch. So verzeichnet die Kantonspolizei seit der Umstellung auf Winterzeit 230 Fälle. Dies sind rund doppelt so viele wie in der Vergleichsperiode des letzten Jahres und 30 Prozent mehr als 2019.
An Weihnachten zeichnet sich typisches Tauwetter ab. So ist es veränderlich und recht mild mit gelegentlich auch etwas Niederschlag. Damit klärt sich auch die Frage nach weissen Weihnachten im Flachland...
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, geht das ruhige Hochdruckwetter am Mittwoch zu Ende. Ab Donnerstag bis über Weihnachten stellt sich dann eine wechselhafte und recht milde West- bis Südwestlage ein. Damit stellt dieses Jahr wieder typisches Weihnachtstauwetter ein. Auch wenn es für detaillierte Prognosen noch zu früh ist, soll nachfolgend übersichtsmässig das Wetter an den einzelnen Weihnachtstagen kurz beschrieben und dann noch auf den Begriff Weihnachtstauwetter eingegangen werden.
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, die Sicherheit auf den Strassen des Kantons oder einen Einbruch, sind die Bediensteten der Kantonspolizei Aargau zur Stelle. Engagiert und kompetent setzen sich die Mitarbeitenden zu jeder Zeit für die Sicherheit der Bevölkerung ein.
Die Aargauer Polizei gliedert sich in sechs verschiedene Abteilung, die unter der Führung des Polizeikommandanten sowie sechs Abteilungschefs stehen.
Ein alkoholisierter Automobilist prallte gestern Abend in Erlinsbach gegen zwei Inselschutzpfosten und flüchtete. Dank Hinweis einer Anwohnerin konnte ihn die Polizei wenig später ermitteln.
Der Selbstunfall ereignete sich am Sonntag, 19. Dezember 2021, kurz nach 22 Uhr auf der Aarauerstrasse in Erlinsbach. Eine Anwohnerin hörte einen Knall und sah, dass ein Auto zwei Inselschutzpfosten gerammt hatte. Nachdem der Lenker kurz ausgestiegen war, fuhr er mit seinem beschädigten Wagen unbekümmert davon.
Ab Montag, 20. Dezember 2021, gelten in der Schweiz verschärfte Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Zu Innenräumen von Restaurants, von Kultur-, Sport- und Freizeitbetrieben sowie zu Veranstaltungen im Innern haben nur noch geimpfte und genesene Personen Zugang (2G).
Damit wird das Risiko reduziert, dass nicht immunisierte Personen infiziert werden. Sie geben das Virus leichter weiter und erkranken viel häufiger schwer. Als zusätzlicher Schutz muss an diesen Orten eine Maske getragen und es darf nur im Sitzen gegessen und getrunken werden. Wo die Maske nicht getragen werden kann, wie bei Blasmusikproben, oder wo nicht im Sitzen konsumiert werden kann, wie in Discos und Bars, sind nur noch geimpfte und genesene Personen zugelassen, die zusätzlich ein negatives Testresultat vorweisen können (2G+).
Das vierte Adventswochenende steht vor der Tür. Für die einen eine hektische, für andere eine besinnliche Zeit. Das Wetter passt sich jedenfalls eher der zweiten Variante an, Hoch Zafira sorgt für ruhige Verhältnisse.
Heute Freitag liegt im Flachland und einigen angrenzenden Tälern Hochnebel mit einer Obergrenze von 1100 bis 1200 Metern. Eine Ausnahme bildet das Rheintal, hier ist es aktuell nebelfrei. Am Nachmittag bleibt die graue Suppe meist zäh, von den Rändern her sind ein paar Auflockerungen möglich. Bei leichter Bise werden zwischen 2 und 4 Grad erreicht. Ober- und ausserhalb des Nebels lacht die Sonne von einem blauen und meist gänzlich wolkenlosen Himmel, zudem ist es deutlich milder – die Nullgradgrenze liegt auf 3000 bis 3200 Metern.
Wenn sich plötzlich Email Kontakte melden und fragen, ob das Mail mit dem Inhalt wirklich vom Absender stammt, dann müssen die Alarmglocken läuten.
"Bitte lesen Sie dies so schnell wie möglich" oder "Bitte schauen Sie sich die angehängte Datei an" DOKUMENT DOWNLOAD LINK so oder ähnlich lauten die Mailtexte.
In der Nacht brach bei einem Haus in Fischbach- Göslikon ein Brand aus. Die Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindern.
Betroffen war ein Einfamilienhaus an der Zimmerrainstrasse in Fischbach-Göslikon. Ein Augenzeuge bemerkte am Freitag, 17. Dezember 2021, um 2.50 Uhr aus einiger Distanz ein Feuer und alarmierte die Feuerwehr.
Im Rahmen der Polizeischule berichtet unsere Aspirantin in unregelmässigen Abständen von ihrer Ausbildung. Im heutigen Bericht geht es um Blaulichtfahrten.
Was tun, wenn im Rückspiegel plötzlich ein Blaulicht ersichtlich ist? Eine Frage, die ich mir selber schon oft gestellt habe. In meinem aktuellen Praktikum durfte ich schon mehrere Blaulichtfahrten erleben und habe dabei bemerkt, dass nicht nur ich dabei jeweils etwas ratlos am Steuer sitze, wenn es blau blinkt hinter mir. Aus diesem Grund möchte ich nun ein paar wichtige Punkte zusammenfassen, die es zu beachten gilt, wenn ein Fahrzeug mit Blaulicht und Wechselklanghorn anzufahren kommt.
Die Schalter der kantonalen Verwaltung und der aargauischen Gerichte sind zwischen Weihnachten und Neujahr grösstenteils geschlossen. Spitäler, Polizei und weitere Amtsstellen leisten ihre Dienste auch über die Festtage.
Die kantonale Verwaltung und die aargauischen Gerichte bleiben vom 24. Dezember 2021 ab 12.00 Uhr bis und mit 2. Januar 2022 geschlossen. Einzelne Abteilungen und Ämter haben (teilweise reduziert) geöffnet oder sind via Pikettdienst erreichbar.
Am Dienstag prallten in Gränichen ein Lastwagen und ein nachfolgendes Auto zusammen. Dabei entstand beträchtlicher Schaden. Weil der Unfallhergang unklar ist, sucht die Polizei Augenzeugen.
Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 14. Dezember 2021, um 13.30 Uhr auf der Mitteldorfstrasse in Gränichen. Ein Lastwagen war in Richtung Teufenthal unterwegs.
Die Polizei griff in der Nacht auf Sonntag drei Jugendliche auf, die in Kaisten Unfug trieben.
Anwohner beobachteten die drei Jugendliche, wie sie am Sonntag, 12. Dezember 2021, um 01:20 Uhr in Kaisten Randleitposten aus dem Boden rissen und sonstigen Unfug trieben.
Die Kantonspolizei Aargau sorgt für Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Raum.
Sichere Strassen, Hilfe bei Unfällen und der Kampf gegen die Kriminalität gehören zu den Aufgaben der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Abteilungen der Polizei Aargau
Die Polizei Aargau gliedert sich in sechs Abteilungen, die einem Kommandanten unterstehen. Die Abteilungen im Überblick:
Kriminalpolizei
Mobile Polizei
Stationierte Polizei
Führung & Einsatz
Polizeitechnik
Kommandobereiche
Die Aufgaben der Kriminalpolizei Aargau
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten wie Kapitalverbrechen oder schweren Raub, nimmt die Kriminalpolizei ihre Arbeit auf. Auch bei Wirtschaftskriminalität, Fälschungen oder bandenmässigen Einbrüchen ist diese Abteilung der Polizei Aargau zuständig. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fahnden gezielt nach Personen und arbeiten zudem in der Verbrechensprävention. Einen wesentlichen Anteil an der Ermittlungsarbeit hat die Kriminaltechnik. Bei der Polizei Aargau kümmern sich Spezialisten der Kriminalpolizei um die Analyse der Beweise.
Die Mobile Polizei im Kanton Aargau
Die Mobile Polizei ist Tag und Nacht auf den Strassen des Kantons unterwegs. Kommt es zu einem Unfall, sind die Polizisten schnell vor Ort und leiten ersten Massnahmen ein. Durch die Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen und den engen Kontakt zu anderen Abteilungen sind die Patrouillen in der Lage, direkt einzugreifen. Geschwindigkeitskontrollen gehören ebenso wie die Aufnahme von Verkehrsunfällen zu den Aufgaben der Mobilen Polizei im Kanton Aargau.
Stützpunkte der Polizei Aargau
Aargauer Bürgerinnen und Bürger wenden sich mit ihren Anliegen an die Stationierte Polizei. Im Kanton gibt es insgesamt neun Stützpunktkreise, die für die Bevölkerung zuständig sind. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ermitteln bei Straftaten und sorgen für Sicherheit im Kanton Aargau. Dabei zeigt die Polizei Aargau Präsenz und dient als Anlaufstelle für Anzeigen.
Die Abteilung Führung & Einsatz
Die Abteilung Führung & Einsatz kümmert sich um die Unterstützung der Polizisten vor Ort. Mit spezieller Technik oder besonderen Dienstleistungen sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Kollegen da. Im Lage- und Analysezentrum werten die zuständigen Polizisten die aktuelle Situation aus und koordinieren und führen Einsätze. In der Notrufzentrale werden die Notrufe aus dem Kanton abgewickelt.
Abteilungsübergreifende Einsätze plant und koordiniert der Dienst Operationen, der auch für die Umsetzung der entsprechenden Richtlinien zuständig ist. Einsatztrainings und die Sondereinheit ARGUS gehören ebenfalls zur Abteilung Führung & Einsatz. Die Kompetenzstelle SIWAS ist für Waffen, Sprengstoff und Ähnliches zuständig.
Polizeitechnik für einen reibungslosen Betrieb
Eine funktionierende Technik ist die Voraussetzung für einen reibungslosen Ablauf bei der Polizei Aargau. Die Abteilung Polizeitechnik ist unter anderem für das digitale Funknetz, die Hausinstallationen und die Informatik zuständig. Die Einsatzfähigkeit der rund 220 Polizeifahrzeuge obliegt ebenfalls dieser Abteilung. Nach Angaben der Polizei Aargau sind die Fahrzeuge jährlich mehr als 4 Millionen Kilometer unterwegs – ein einwandfreier Zustand der Wagen ist daher Pflicht. In der Verantwortung der Abteilung liegt auch die Uniformierung der Polizisten.
Die Kommandobereiche der Polizei Aargau
Die betrieblichen Abläufe der Polizei Aargau obliegen den Kommandobereichen. Das Personalmanagement und die Ausbildung sowie die Weiterbildung der Kolleginnen und Kollegen übernehmen die Kommandobereiche. Auch das Controlling und die Finanzen der Polizei Aargau werden aus dieser Abteilung verwaltet. Rechtliche Fragen des Korps werden ebenfalls im Kommandobereich bearbeitet.
Mit der Sondereinheit „ARGUS“ gibt es eine spezielle Abteilung der Polizei Aargau, die für Einsätze mit erhöhten Risiken ausgebildet wurde. Die Spezialisten treten bei gefährlichen Einsätzen in Aktion.
Polizeihunde unterstützen Kolleginnen und Kollegen
Neben den Kolleginnen und Kollegen der Polizei Aargau sind auch Polizeihunde im Dienst. Bei der Mobilen Polizei oder den Stützpunkten und der Kriminalpolizei unterstützen die Vierbeiner die Polizisten bei ihrer Arbeit. Wer einen Polizeihund führen möchte, muss besondere Voraussetzungen erfüllen. Bei der Aargauer Polizei sind insgesamt 30 Hunde für verschiedene Aufgaben im Einsatz. Unter anderem arbeiten die Tiere als Such- und Schutzhunde und helfen beim Aufspüren von Betäubungsmitteln.
Ordnungsdienst für besondere Situationen
Mit dem Ordnungsdienst arbeitet die Polizei Aargau in Situationen zusammen, bei denen mit einer erhöhten Gewaltbereitschaft zu rechnen ist. Bei Kundgebungen, Fussballspielen oder ähnlichen Grossanlässen kommt der Ordnungsdienst zum Einsatz. Abhängig vom Event übernimmt der Dienst Aufgaben in anderen Kantonen und unterstützt nach Angaben der Polizei Aargau beim World Economics Forum in Davos.
Gewässerpolizei im Kanton Aargau
Die Gewässerpolizei übernimmt bei Unfällen auf Gewässern die Arbeit und unterstützt beispielsweise bei der Suche und Bergung vermisster Personen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kontrollieren Bootsführer auf den Gewässern des Kantons und überprüfen die Einhaltung der Schifffahrtsvorschriften. Durch die Präsenz auf den Gewässern erhöht die Gewässerpolizei die Sicherheit. Polizisten aus dem Bereich der Mobilen Polizei, die als Schiffsführer ausgebildet sind, übernehmen die Aufgaben der Gewässerpolizei.
Duales Sicherheitssystem des Kantons Aargau
Im Kanton Aargau gibt es ein duales Sicherheitssystem. Demnach besteht eine Aufgabenteilung zwischen der Kantonspolizei und den einzelnen Regionalpolizeien des Kantons. Für die Bevölkerung spielen die Zuständigkeiten keine Rolle, wenn Unterstützung der Polizei Aargau gefragt ist, sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort. Welche Polizeibehörde zuständig ist, entscheiden die Polizisten vor Ort.
Sicherheit im Strassenverkehr
Die Kantonspolizei Aargau steht im Dienste der Bevölkerung und sorgt in allen Bereichen für Sicherheit. Gerade im Verkehr können Fahrzeuglenker und Fahrzeuglenkerinnen einiges zur Unfallvermeidung beitragen. Die Polizei Aargau gibt dazu verschiedene Tipps. Wer sicher und unfallfrei unterwegs sein will, sollte auf jeden Fall auf Rasen verzichten. Jeder, der mit zu hoher Geschwindigkeit unterwegs ist, nimmt in Unfälle in Kauf. Die Polizei weist darauf hin, dass Raser mit Freiheitsstrafen von bis zu vier Jahren rechnen müssen und der Führerausweis im schlimmsten Fall für immer entzogen werden kann. Die Polizisten prüfen daher mit Kontrollen, ob die Lenkerinnen und Lenker mit überhöhter Geschwindigkeit fahren und dabei auch andere Verkehrsteilnehmer gefährden. Dazu ist die Polizei Aargau Tag und Nacht mit mobilen Messgeräten auf den Autobahnen und Strassen im Kanton unterwegs.
Polizei Aargau berät zum Einbruchschutz
Im privaten Bereich spielt der Schutz vor Einbruch eine wesentliche Rolle. Die Polizei Aargau rät zur Wachsamkeit. Wer etwas Verdächtiges in der Nachbarschaft bemerkt, sollte aufmerksam sein und nicht wegschauen, sondern die Polizei rufen. Gerade ältere und kranke Nachbarn sind auf besondere Unterstützung angewiesen. Der Türöffner eines Mehrfamilienhauses sollte nicht unbedacht betätigt werden, idealerweise überzeugen die Bewohner sich vorher, wer da geläutet hat.
Auch in Fahrzeuge wird häufig eingebrochen. Die Experten der Polizei Aargau raten daher, keine Wertsachen im Auto zu lassen. Von aussen sollte direkt sichtbar sein, dass sich nichts Wertvolles im Wagen befindet. Das Auto sollte auch in Tiefgaragen oder anderen vermeintlich sicheren Orten stets abgeschlossen werden.
Taschen- und Trickdiebstähle vermeiden
Taschen- oder Trickdiebstähle sind häufige Delikte im Kanton Aargau. Vorsicht ist an Orten wie Bahnhöfen oder auch Autobahnraststätten und Fussgängerzonen geboten. Im Gedränge schlagen Langfinger gern zu. Die Polizei Aargau empfiehlt, Wertsachen direkt am Körper zu tragen und keinesfalls in Rucksäcken oder Aussentaschen zu transportieren. Wer nachts ohne Begleitung in einem Zug unterwegs ist, sollte möglichst nicht schlafen.
Bei einem Trickdiebstahl gehen die Täter raffiniert vor und versuchen, das Opfer abzulenken. Wichtig ist, in ungewohnten Situationen wachsam zu bleiben und misstrauisch zu reagieren. Vor allem die Frage nach Kleingeld wird oftmals genutzt, um dem Opfer Bargeld zu entwenden.
Die Betrugsmaschen Krimineller
Leider sind nicht nur Diebstähle an der Tagesordnung, Betrüger versuchen, Opfer in die Falle zu locken. Eine häufige Masche ist der sogenannte Enkeltrick oder ein falscher Polizist, der am Telefon behauptet, die Wertsachen des Angerufenen seien nicht mehr sicher und ein Kollege der Kriminalpolizei würde gleich vorbeikommen, und die Dinge abholen. In diesen Fällen sollte sofort die Polizei Aargau eingeschaltet werden, um die Täter möglichst schnell dingfest zu machen.
Auch falsche Anrufe, die angeblich von Microsoft kommen, werden immer wieder gemeldet. Der Anrufer behauptet, der Computer des Opfers hätte ein Problem und er müsse aus der Ferne zugreifen. In Folge wird eine Mail mit einem Link zugesendet und eine Schadsoftware auf dem Rechner des Betroffenen installiert. Wichtig ist, nicht auf derartige Anrufe zu reagieren, sondern sofort aufzulegen. Wachsamkeit ist bei der Bestellung in Online-Shops gefragt. Die Seiten lassen sich sehr leicht fälschen und Betroffene, die eine Vorauszahlung geleistet haben, warten vergeblich auf die Ware. Vorsicht ist vor allem bei vermeintlichen Schnäppchen geboten!
Wichtiger Teil der Polizeiarbeit – die Vermeidung von Gewaltdelikten
Ein wichtiger Aufgabenbereich der Polizei Aargau ist die Aufklärung von Gewalttaten. Die Experten beschreiben zielgerichtete Gewalt als Teil einer Eskalation, in der Regel zeichnet sich eine Krise also schon länger ab. Verschiedene Warnsignale sollten unbedingt ernstgenommen werden und der polizeiliche Gewaltschutz rechtzeitig als Unterstützung angefordert werden. Im Notfall stehen die Polizisten unter der Rufnummer 117 jederzeit zur Verfügung.
Wissenswertes zum Kanton Aargau
Im Kanton Aargau leben etwa 630’000 Einwohner, damit handelt es sich um das viertgrösste Kanton der Schweiz. Insgesamt gliedert sich das Kanton in 11 Bezirke und mehr als 200 Gemeinden. Hauptstadt ist die Stadt Aarau. Wichtige Städte sind unter anderem Baden, Brugg, Wohlen und Rheinfelden.